Mombasa Bamburi Beach

 
        #32  

Member

Die Preise für Curfew-Brecher, die du nennst, dürften, zumindest was die Preise für Einheimische betrifft, vor allem auf Einheimische gemünzt sein, die sich in Begleitung von Muzungus befinden. Mich hat vor kurzem eine Lady nach 10 verlassen, sie ist in Mtwapa alleine in eine Polizeikontrolle geraten und mit 100 Schilling war der Fall erledigt.
 
 
        #33  

Member

Member hat gesagt:
Ich war vom 4. bis 18. September in Mtwapa. 2 Nachmittage davon am Bamburi Beach. Hände waschen, Name und Telefonnummer angeben und ich war im Big Tree. Die jeweils zwei oder drei Ladys ohne weisse Begleitung konnten mich jedoch leider immer wenig überzeugen. Polizeikontrolle habe ich am Bamburi Beach keine gesehen.
Wenn du in Mtwapa zum Beispiel Abends in den Standard Grill gehst, kannst du deine letzte Bestellung um 20:30 machen. Nachher Musik aus und spätestens um 21:00 Lichterlöschen. Es gibt also keine Leute mehr in der Bar die verhaftet werden können.
In den 3 von dir genannten Clubs die länger offen haben gab es nach meinem Wissen keine Verhaftungen.
Solltest du auf der Strasse nach 22:00
in eine Polizeikontrolle geraten. Busse für Schwarze 2000 bis 3000 KES. Busse für Weisse 7000 bis 10000 KES. Solltest du eine Quittung für deine Frau oder das Finanzamt brauchen kostet das 30000 KES.
Am Copacabana Beach sah man ab und zu eine Polizeibeamtin in gelber Weste herumlaufen. Ich habe jedoch nie gesehen, dass sie Bussen verteilt.
Unsere Informationen sind zum grössten Teil ergänzend.
Am Bamburi Beach hat es kaum Polizei.

In Mtwapa ist die Polizei hartnäckig am Geld einsammeln, sowohl bei Schwarzen wie Weissen. Gegen Abend (wenn es langsam dunkel wird so 7 oder 8 PM) wird in der Posta Strasse oft kontrolliert ob die Maske richtig sitzt. Es kann dich aber auch tagsüber erwischen. Ab 21 Uhr darfst du nicht mehr in einer Bar sein. Und ab 22 Uhr nicht mehr draussen.

Alle 3 "Vergehen" können zur Verhaftung führen. Es empfiehlt sich, frühzeitig genug Geld zu bieten, damit du nicht zur Polizeistation mitgenommen wirst, also den Polizisten vor Ort noch zu bestechen. Auf der Station wird es dann schwieriger und teurer. Es werden 20k verlangt, wenn du mal drinnen bist, hast aber keine Garantie, dass auf der Polizeistation der Deal noch gelingt. Am nächsten Morgen kannst du für 4k gehen in der Regel.
 
 
        #34  

Member

Member hat gesagt:
Unsere Informationen sind zum grössten Teil ergänzend.
Am Bamburi Beach hat es kaum Polizei.

In Mtwapa ist die Polizei hartnäckig am Geld einsammeln, sowohl bei Schwarzen wie Weissen. Gegen Abend (wenn es langsam dunkel wird so 7 oder 8 PM) wird in der Posta Strasse oft kontrolliert ob die Maske richtig sitzt. Es kann dich aber auch tagsüber erwischen. Ab 21 Uhr darfst du nicht mehr in einer Bar sein. Und ab 22 Uhr nicht mehr draussen.

Alle 3 "Vergehen" können zur Verhaftung führen. Es empfiehlt sich, frühzeitig genug Geld zu bieten, damit du nicht zur Polizeistation mitgenommen wirst, also den Polizisten vor Ort noch zu bestechen. Auf der Station wird es dann schwieriger und teurer. Es werden 20k verlangt, wenn du mal drinnen bist, hast aber keine Garantie, dass auf der Polizeistation der Deal noch gelingt. Am nächsten Morgen kannst du für 4k gehen in der Regel.
Warum ist es denn so furchtbar schwierig die Regeln einzuhalten? Ich war nun während Covid schon zwei Mal in Kenia und hatte nie irgendwelche Probleme mit der Polizei.
 
 
        #35  

Member

Weil man sich nicht bevormunden lassen will.
Klar will man auch keinen Ärger mit den Bullen.
Deswegen bevorzugen manche von uns Plätze, wo die Bullerei kulanter ist.
 
 
        #36  

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Es gibt überall Regeln. Wenn man sich nicht daran hält wird man zur Rechenschaft gezogen. Ob das jetzt Falsch Parken oder Falsche Zeit auf der Straße ist... und sowas ist keine Bevormundung. Auch nicht in Kenia. Es ist ein souveräner Staat mit Regeln und Gesetzen die kein Tourist abtun sollte als obs ne Bananenrepublik ist.
 
 
        #37  

Member

Das hat nichts mit Kenia zu tun.
das sehe ich weltweit so, für diese Art von Vorschriften,
Ich versuche mich nur ein wenig davor zu drücken , soweit wie es geht.
und wenn ich doch gebüßt werde, dann weine ich nicht rum dann zahle ich.
Das Geld spare ich dann anderweitig wieder ein.
Man schmeißt eh in jedem Urlaub Geld sinnlos aus dem Fenster.
 
 
        #38  

Member

Haltet euch doch einfach an diese Regeln oder fahrt woanders hin. Wenn ihr der Polizei für jeden Scheiß Geld gebt, dann werden die das immer mehr ausnutzen und auch immer kreativer werden. Ist schließlich ein lohnendes Geschäft.

Da leiden dann wieder alle drunter.
Ja, man will nicht in den Knast. Aber Korruption fördern ist auch Mist.
 
 
        #39  

Member

Das hat jetzt zwar nichts mit der Maskenpflicht zu tun, aber mit Gepflogenheiten in Kenia und nicht nur dort. Da haben es doch tatsächlich welche nachts am Strand getrieben (Bamburi Beach) und die Polizei hat sich das wohl auch eine Weile angeschaut. Eintausend Euro wurden anschließend aufgerufen und auch gezahlt, weil auch in Kenia Sex in der Öffentlichkeit verboten ist. Wer in ein anderes Land fährt, informiere sich doch bitte vorher darüber, was erlaubt ist und was nicht und richte sich danach. Jemand, der die entsprechenden Regeln kennt, sich trotzdem nicht daran hält und erwischt wird, muss sich anschließend nicht über das, was passiert, wundern. Das gilt sowohl bei den einfachen Dingen (Maske)als auch auch bei den krasseren. In dem oben geschilderten Fall muss man sich nicht erst informieren. Das dachte ich eigentlich, bevor das passierte, als ich dort war. Ich weiß nicht, ob diese Geldstrafe in Kenia zu hoch oder zu niedrig war. Darüber wurde aber bei den Urlaubern noch tagelang diskutiert. Über die für meine Begriffe ausgemachte Dämlichkeit nicht. Darüber habe ich mich allerdings gewundert.
 
 
        #40  

Member

Member hat gesagt:
Das hat jetzt zwar nichts mit der Maskenpflicht zu tun, aber mit Gepflogenheiten in Kenia und nicht nur dort. Da haben es doch tatsächlich welche nachts am Strand getrieben (Bamburi Beach) und die Polizei hat sich das wohl auch eine Weile angeschaut. Eintausend Euro wurden anschließend aufgerufen und auch gezahlt, weil auch in Kenia Sex in der Öffentlichkeit verboten ist. Wer in ein anderes Land fährt, informiere sich doch bitte vorher darüber, was erlaubt ist und was nicht und richte sich danach. Jemand, der die entsprechenden Regeln kennt, sich trotzdem nicht daran hält und erwischt wird, muss sich anschließend nicht über das, was passiert, wundern. Das gilt sowohl bei den einfachen Dingen (Maske)als auch auch bei den krasseren. In dem oben geschilderten Fall muss man sich nicht erst informieren. Das dachte ich eigentlich, bevor das passierte, als ich dort war. Ich weiß nicht, ob diese Geldstrafe in Kenia zu hoch oder zu niedrig war. Darüber wurde aber bei den Urlaubern noch tagelang diskutiert. Über die für meine Begriffe ausgemachte Dämlichkeit nicht. Darüber habe ich mich allerdings gewundert.

Sex an der Beach,,,,was ist daran Dämlich ?

Dämlich ist nur die bekannte Geldgier der Bamburi Bullen !
Kleiner Vergleich ,für die 1000 Euro muß ne Bekannte (Putzfrau) von
mir, 16 monate ackern und muß sich Sporadisch von ihrem Boss besteigen lassen.
kloon
 
 
        #41  

Member

§ 183a​

Erregung öffentlichen Ärgernisses​

Wer öffentlich sexuelle Handlungen vornimmt und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 183 mit Strafe bedroht ist.

Wer meint im Ausland darf man alles der zeigt keinen Respekt und soll bezahlen.
 
 
        #42  

Member

Wo lernt mann Frauen am Bamburi Beach, und wie sind die so?!?
Preise und ähnliches!!
Was muss mann beachten,damit es keine Schwierigkeiten und Ärger gibt:))
 
 
        #43  

Member

Member hat gesagt:

§ 183a​

Erregung öffentlichen Ärgernisses​

Wer öffentlich sexuelle Handlungen vornimmt und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 183 mit Strafe bedroht ist.

Wer meint im Ausland darf man alles der zeigt keinen Respekt und soll bezahlen.

Ich lach mich schlapp ,§ 183 a , aber Egal !

Dabei fällt mir ein das in Kenia nach § 007 b, Prostitution strengstens Verboten ist,
aber das wisst ihr ja.

Ich kann jeden nur raten ( Kenia ist nicht Thailand) sich an Spielregeln zu halten, soll auch kein Aufruf zum Knattern an der Beach sein, aber am Bamburi Beach ist es Nachts so duster das du beim Pinkeln nie weißt
wohin der Strahl geht, es sei denn du hast was mit der Prostata.......

Wer sich hier nach § 183 a , erregt oder das geltende Gesetz durchsetzt kann nur ein Spanner oder
ist Mitglied der Bamburi Police sein.
Diese Elite der Police ist genauso gesetzestreu wie Korrupt, das sie gerne Mädels einsammeln, weich Kocht und nach Zahlung einer Kaution od. Ersatzweise geht auch Blow Job wieder in die frei Wildbahn entlässt.

Ich kenne Kenia nur seid über 25 Jahre und liebe das Land u. Leute, aber ich erlaube mir zu sagen das es
hier nach derm Motto laüft: Legal Illegal Scheißegal , immer nach Auslegung um an Kohle zu kommen.

Man darf hier keine Angriffsfläche bieten!
Die Kollegen die sich mit 1000,- Euro freigekauft haben ,hätten einen Policeman
damit beauftragen sollen für 200 Euro einen Standbereich für eine Sexparty abzusperren.
Der hätte mit Sicherheit noch einige Sister mitgebracht, soviel zum Kenianischen § 183 a .

Kloon
 
 
        #44  

Member

Member hat gesagt:
Die Kollegen die sich mit 1000,- Euro freigekauft haben ,hätten einen Policeman
damit beauftragen sollen für 200 Euro einen Standbereich für eine Sexparty abzusperren.
Der hätte mit Sicherheit noch einige Sister mitgebracht, soviel zum Kenianischen § 183 a .
Der gewiefte kenianische Polizist nimmt die 200 Euro, wartet bis die Party in vollem Gange ist und locht dann zusammen mit seinen Kollegen die ganze Gesellschaft ein um nochmals abzukassieren.
Soviel zu Deinen über 25 Jahren Keniakenntnissen.
 
 
        #45  

Member

In Kenia vorab zu bezahlen ist meis eine schlechte Idee.
 
 
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