Wo denn in Kamerun am besten? Wie läuft das für Qualitätsstouristen?
Der südwestliche Küstenabschnitt um Limbe ist überwiegend englischsprachig.
Auch Buea, Kumba und Bamenda gehören zum anglophonen Teil Kameruns, liegen aber nicht direkt am Meer.
Limbe ist daher die wichtigste englischsprachige Küstenstadt.
Buea war in der Kolonialzeit ein Verwaltungszentrum von Deutsch-Kamerun. Deutsch wird allerdings nicht mehr gesprochen.
In Kamerun gibt es selbstverständlich auch kommerzielle Sexarbeit. Das ist nichts Ungewöhnliches dort. Ich würde fast sagen - ähnlich wie in Kenia.
Meine Erfahrungen liegen allerdings schon 30 Jahre zurück.
Ich war damals bei einem Freund in Douala, der dort mehrere Jahre als Bauleiter gearbeitet hat.
Angebote von Frauen die sich ein Taschengeld verdienen wollten, habe ich an jeder Ecke bekommen, aber damals nicht genutzt.
Mehr kann ich dazu aus eigener Erfahrung nicht sagen.
Doch hin und wieder kommt mir der Gedanke Limbe erneut zu besuchen.