Back in town…
…wollte ich am Nachmittag gegen 15 Uhr der Full Moon Massage nochmal einen Besuch abstatten. Leider waren dort gerade alle Mädels beim Essen und die Mamasan hat mich wieder davon geschickt. Ok, dachte ich mir, nebenan gibt’s direkt die Mango Massage, die ja auch keinen so schlechten Ruf hat.
Zeitgleich mit mir betraten zwei Koreaner (?) den Laden und so haben wir uns zu dritt die Auswahl näher angesehen. Wieder standen da über 10 junge Damen und warteten auf unsere Entscheidung. Zwei davon waren wirklich sehr jung und skinny und hätten mir an sich gut gefallen. Aber die eine sah so aus, als hätte sie sich gerade die Augen aus dem Kopf geheult und die andere so, als würde sie gleich anfangen zu weinen. Außerdem hatte ich bei beiden den Eindruck, sie wären leicht zugedröhnt. Ich hätte es natürlich so machen sollen wie meine beiden Mitstreiter und direkt wieder gehen, weil nichts Passendes dabei war. Stattdessen hat mich das irgendwie noch mehr unter Druck gesetzt und ich hatte das Gefühl, wenigstens
ich müsste doch eine nehmen (ja, völliger Blödsinn, weiß ich eigentlich selbst).
Also entschied ich mich für diejenige, die nicht wie alle anderen brav in Reih und Glied aufgereiht stand, sondern die ganze Zeit mit ihrer Nachbarin getuschelt hat. Irgendwie fand ich das interessant im Gegensatz zu dem schon fast roboterhaft wirkenden Rest. Als sie dann (gestört in ihrem Pläuschchen) mitbekommen hat, dass sie die Auserwählte ist, nahm ihre fröhliche Miene eher so einen Ausdruck aus Überraschung und Hilflosigkeit an. Im Nachhinein denke ich mir wirklich, warum habe ich nicht spätestens hier noch einen Rückzieher gemacht. Aber nachdem es mit Pat so toll gelaufen ist, war ich wohl der Überzeugung, es müsste immer so sein. Nun, das Gegenteil war der Fall.
Erst mal haben wir wirklich eine Ewigkeit mit Mundwasser ausgespült und dabei bereits das Duschen begonnen. Gemeinsam war da aber nichts, stattdessen standen wir uns mit vollem Mund gegenüber und haben uns nacheinander abgeduscht. Nachdem ich das Gefühl hatte meine Zunge würde sich langsam aber sicher im Mundwasserbad zersetzen, deutete ich an ausspucken zu wollen. Das durfte ich dann auch, allerdings mussten wir es in getrennten Ecken machen. Um das Eis ein wenig zu brechen, fragte ich, ob ich sie nicht etwas einseifen dürfe. Das wurde abgelehnt und sie hat es selbst gemacht, ich ebenso bei mir. Ich weiß nicht, ob ihr Englisch wirklich so schlecht war oder sie keine Lust hatte mit mir zu sprechen, aber außer ein paar vereinzelten Wörtern purzelte nichts aus ihr heraus.
Auf dem Bett hat sie sich dann mit ihrer Zunge meiner Zwischenleistengegend gewidmet. Und das muss man wirklich sagen, konnte sie wie keine andere. Ich weiß bis heute nicht, was sie da mit ihrer Zunge gemacht hat, aber es war besser als ich es zuvor oder danach je erlebt habe. Vor allem hatte sie es absolut raus mich immer nur so weit zu bringen, bis ich kurz vorm Abschluss war, dann aber wieder zu pausieren. Fast als hätte sie eine unsichtbare Anzeige, wie lange es noch dauert. Vermutlich wäre es das Beste gewesen, sie damit einfach weitermachen zu lassen bis zum Ende, aber natürlich wollte ich noch etwas mehr Action.
Nachdem ich dank der gekonnten Zungenakrobatik wieder Hoffnung geschöpft hatte und auch wirklich mehr als bereit war, ging es mit GV weiter. Dabei positionierte sie sich im Pfadfinderkacksitz (=hockend) über mir. Grundsätzlich war ich angetan davon, dass sie (im Gegensatz zu Pat) keine künstlichen Quiekgeräusche von sich gab. Gleichzeitig signalisierte ihr Gesicht aber eine ganz außerordentliche Unlust. Und auch wenn sie wirklich einen tollen Körper hatte, war ihr Gesichtsausdruck einfach mega abturnend für mich.
Das schien sie auch zu merken und noch ehe ich mich versah, ging sie zur Handentspannung über. Ich ließ es einfach geschehen, weil ich auch kein großes Interesse daran hatte, jetzt noch weitere unmotivierte Stellungen auszuprobieren. Wie lange der ganze “Spaß” gedauert hat weiß ich ehrlich gesagt nicht. Gebucht hatte ich eine Stunde, die haben wir mit Sicherheit nicht ausgereizt.
Anschließend bin ich erst mal ins Pier 21 essen gegangen und habe mir dort dann passend zur Massage

einen Mango-Smoothie (meiner Meinung nach gibt es hier mit Abstand die besten) mit auf den Heimweg genommen. Im Hotel angekommen, habe ich den Tag mit ein paar Bier und Serien ausklingen lassen. Klingt jetzt für viele vermutlich recht langweilig, aber wie Eingangs erwähnt sind solche Abende bei mir sehr rar gesät und ich genieße es auch mal, Zeit nur für mich allein zu haben. Ich hatte noch im Hinterkopf mich evtl. auf in Richtung Nana zu machen, war dann aber auch einfach zu müde, schließlich war ich an dem Tag erst wieder angereist.
P. S.: Den Namen der Lady habe ich nie erfahren und auch im Internet konnte ich sie nicht anhand der Fotos identifizieren.