Indien Der volle Wahnsinn - INDIEN (Kolkata, Sonagachi) & BANGLADESCH (Dhaka)

Leon77

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23.06.2023
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Hier soll in Kürze der erste Live-Bericht seit langem zum Thema "Sex-Urlaub in Indien und Bangladesch" erscheinen.
Es geht im kommenden Dezember zunächst von Germany aus nach Kalkutta, das eigentlich Kolkata heisst und wo sich das größte innerstädtische Bordellviertel der Welt befindet. Für SONAGACHI werden bis zu 16.000 Sexarbeiterinnen genannt.
Dann geht es für 110 USD mit der US-BANGLA-Airline im Zweimot-Turboprop ATR-72 rüber nach Dhaka in Bangladesch.

Ich gebe wie immer zunächst ein paar Recherche-Infos zum Besten und Organisatorisches, das hilfreich ist.
Wie immer habe ich diese Reise lange im voraus sehr gründlich durchgeplant, um auf so wenige Probleme wie möglich zu stoßen. Allerdings befürchte ich, dass diese beiden Länderkandidaten mich bis an jede Grenze herausfordern werden.
Später wird dann dieser Post in den Bereich für Members übergehen, also dort fortgesetzt.

Jetzt fragt ihr euch natürlich: Was ist denn das für ein Irrer, der Sexurlaub ausgerechnet in Indien und Bangladesch machen will...wieso fährt der nicht nach Thailand oder so...

Nun, der Grund ist ganz einfach: Die Frauen interessieren mich. Habt ihr mal neben einer bildhübschen Inderin gesessen, mit dunklen Augen, strahlend weißen Zähnen, kaffeebrauner wunderschöner Haut, pechschwarzen dicken Haaren und einem Beauty-Gesicht wie eine Prinzessin ? Und nun stellt euch mal vor ihr könnt euch mit ihr im Bett vergnügen. DAS ist die Motivation.

Es gibt Gerüchte und Vorurteile, die wahr sind. Ja. Dhaka gilt als der ungesündeste Ort der Welt. Umweltverschmutzung ist hier ein gigantisches Problem. Aber tatsächlich hat Dhaka auch Stadtviertel wie Gulshan und Banani, die eher an Manhatten in New York erinnern und in denen eher Luxusgüter als Müllberge anzutreffen sind. Das ist das Ziel. Denn ich fahre nicht dorthin, um mir das Elend und den Dreck anzusehen, sondern um meine Sichtweise auf Dinge zu erweitern. Und um in einer sauberen Umgebung mit schönen Mädchen Spass zu haben. Das findet man dort.
Nun wird immer wieder behauptet man könne in so einem Land ausgeraubt, entführt oder ermordert werden. Unsinn. Das ist Asien und nicht Nicaragua. Bangladesch ist ein muslemisches Land und die Leute dort sind extrem fremdenfreundlich. Das kann sogar nerven, weil jeder mal einem Weissbrot die Hand schütteln oder zusammen ein Foto machen will.
Das Gleiche gilt für Indien. Natürlich gibts da auch Menschen, die Fremden eher skeptisch gegenüber eingestellt sind und erstmal fragend gaffen wenn du da vorbeiläufst. Aber auch über die Inder kann man nur hervorheben, dass hier Hilfsbereitschaft und Gastfreundlichkeit legendär sind.
Ich finde es immer wieder witzig, wenn ich TikToks über Bangladesch sehe und die Kommentare lese. Jeder dritte ist ein Bengale, der sich für den Besuch in seinem Heimatland bedankt. Das spricht Bände.

Kurz gesagt: Ich rechne mit einem ultimativen Kulturschock aber ich habe keine Angst. Und wenn man einige Regeln beachtet kann man dort auch genießen. Indien hat z.B. sehr gutes Mineralwasser aus dem Himalaya-Gebirge.
 
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ERGÄNZUNG: Im Übrigen ist es mir bisher noch nicht gelungen jemand zu finden der bereit ist mit mir dieses Abenteuer zusammen anzugehen. Falls jemad Interesse hat könnt ihr euch natürlich gerne für weitere Infos melden !!!
 
Das wird ein interessanter Bericht…

Online-Dating kann man da wahrscheinlich vergessen, oder? D.h du musst dann selbst ran und versuchen so die Damen kennenzulernen

ggf. könnte es leichter sein, willige damen indischer herkunft auf guyana oder trinidad tobago kennen zu lernen?
Also es gibt schon Berichte zu Möglichkeiten im Online-Dating aber ich kann dazu nichts konkretes beitragen, weil das nicht das ist was ich beabsichtige. TINDER ist gut verbreitet und ausprobieren werde ich es auch mal. Es gibt in Kolkata sowie auch in Dhaka hochpreisige Escort-Dienste aber besonders in Dhaka ist es durchaus auch möglich eine Studentin aufzugabeln die sich was dazuverdienen möchte. Dazu später mehr.
 
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KOLKATA (INDIEN)

Der internationale Flughafen NETAJI SUBHASH CHANDRA BOSE INTERNATIONAL AIRPORT mit Abkürzung CCU in Kolkata ist (obwohl es nicht der größte Airport in Indien ist) vergleichsweise gut erreichbar von Deutschland aus. Beispielsweise in 13 Stunden mit QATAR AIRWAYS von Berlin aus über Doha oder in gleicher Zeit von Hamburg mit EMIRATES über Dubai. Von Frankfurt geht es z.B. mit AIR INDIA in 14,5 Stunden über Bombay dorthin.

Der Flughafen ist über die gelbe Linie mit dem U-Bahn-Netz verbunden und die Laufwege sind kurz, wenn man die U-Bahn nehmen möchte.
Ein Transport funktioniert hier auch ausgezeichnet über UBER und es gibt noch einige einheimische Apps, die genutzt werden können.
Um in Indien mobiles Internet nutzen zu können sollte man sich eine SIM-Karte von JIO besorgen. 1,5GB pro Tag für 22 Tage kosten 239 INR. Auch AIRTEL wäre eine Option für Nutzer billiger Handys, die nicht über eSIM verfügen. Da ich grundsätzlich nur billige Smartphones auf solchen Reisen nutze werde ich mir also eine SIM-Karte besorgen, habe ich in Thailand und Myanmar auch immer so gemacht.

Anhang anzeigen kolkata_metro_map_small.png
 
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Geld abheben:

Die ATM's der HDFC Bank, Indusch Bank, Canara Bank und State Bank of India ermöglichen eine Maximalabhebung von 10.000 INR - das sind lediglich 92 Euro ungefähr.
Ob das mehrfach täglich geht ist unbekannt.

Kommunikation über Messenger:

Der bevorzugte Messenger der Inder ist WhatsAPP.

Trinkwasser in Flaschen:

Folgende Marken können als sicher und teilweise sogar sehr gut angesehen werden:

Himalayan Natural Mineral Water (sehr gut)
Vedica Himalayan Spring Water von Bisleri (Premiumsorte, sehr gut)
Qua Natural Mineral Water

Notfalls auch sicher: andere Bisleri, Kinley, Aquafina

Im Gegensatz zu Bangladesch (oder auch Myanmar übrigens, wo echtes Mineralwasser eher selten ist) gibt es in Indien echtes Mineralwasser aus Gebirgsquellen, also kein purified water, welches aufgearbeitet werden musste, um es sicher zu machen.
In einigen Ländern ist das Wasser so dreckig, dass mehrere Reinigungsprozesse genutzt werden müssen, um Trinkwasser daraus zu machen.
 
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SONAGACHI

Neben KIDDERPORE gibt es ausser Sonagachi noch mehr Rotlichtbezirke in Kolkata. Allerdings ist Sonagachi mit Abstand das größte innerstädtische Bordellviertel der Welt überhaupt. Dagegen ist der Rotlichtbezirk in Amsterdamm ein Fliegenschiss auf einer Karte, den man mit der Lupe suchen muss. Dabei scheint mir der Bezirk ansich gar nicht so extrem groß zu sein, bestimmt kleiner als Pattaya City vermutlich aber es sind haufenweise Häuser voll mit Frauen.
Es liegt wie man sehen kann relativ zentral, südlich des Flughafens und etwas nördlich des Indian Museum, was immer ein guter Orientierungspunkt auf der Karte ist. Hier verläuft auch die blaue Linie der Metro und östlich vom Museum befindet sich die Park Street Gegend. Hier gibt es zum Beispiel recht gute Hotels mit westlichem Standart. Direkt in Sonagachi gibt es keine Hotels. Am nahestan dran liegt das Hotel 16 Avenue, eigentlich sehr geile Lage aber man hat nie auf meine Anschreiben geantwortet und es gibt keine Zimmer-Safes sowie keine gesicherten Informationen über ein Restaurant im Haus. Daher habe ich mich lieber für ein doppelt so teurers 4-Sterne-Hotel entschieden mit Halbpension. Die werden ihre eigenen Gäste da wohl kaum vergiften, sowas wirkt sich in google-Bewertungen echt übel aus. Vielleicht werde ich nach meiner ersten Indien / Bangla-Reise etwas mutiger sein aber beim ersten Mal in so einem Land war mir wohler mit etwas Komfort ausgestattet zu sein.

Anhang anzeigen Screenshot (254).png
 
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ABO

Lese gern mit auch wenn ich Indern sehr ablehnend gegenüber eingestellt bin.
Sie sind für mich zb. ein Grund warum ich nicht mehr nach Pattaya reise.
Wer einmal in einem Hotel mit diesen Gesellen hausieren durfte der weiß was ich meine.
Aber villeicht benehmen sie sich in ihrem eigenen Land ja nicht wie die Axt in Walde.

Ich wünsche dir auf jeden Fall einen schönen Urlaub dort und steck mal einen schönen Gruß mit rein.
Haha, ich weiss genau was du meinst. Das sind schon freundliche und lebenslustige Kerlchen aber wenn die in Pattaya im Hotel den ganzen Tag ihr (echt heftiges) Essen kochen kriegt man leicht die Krise. Ein anderes Problem ist dieses ekelige an die Wände spucken. Naja, mal sehen was mich erwartet. Ehrlich gesagt plane ich mich von männlichen Indern möglichst fern zu halten...soweit machbar.
 
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PROSTITUTION in KOLKATA

Nun, es gibt (teilweise richtig teure) Eskortdienste, Tinder und es gibt mir bekannte Locations, die man als Straßenstrich bezeichnen könnte, wo man die eine oder andere Studentin mitnehmen kann aber wie läuft es in dem Bordellbezirk Sonagachi ?
Da sind wir wirklich in einer völlig anderer Welt...
Reingehen, Mädchen ansprechen, auf's Zimmer gehen...
Neeee, so einfach wird es definitiv nicht.
Man muss wissen, wie das dort funktioniert. Mädchen, die in SG (Sonagachi) auf der Straße stehen können durchaus riskant sein. Eventuell versuchen sie einen abzuziehen, flüchten mit dem Geld oder beklauen einen. Oder man bekommt schlechten Service. Zudem ist das Viertel sehr verbaut, viele Wege in google maps enden in Sackgassen und man kann sich dumm und dämlich suchen bis man findet was man sucht.
Es gibt sichere "Zugangswege" ins Viertel und man sollte auf jeden Fall die Hilfe eines "Vermittlers" in Anspruch nehmen. Grundsätzlich ist Sex gegen Geld gesetzlich legal in Indien aber öffentliche Prostitution, Zuhälterei und Bordellbetrieb sind es nicht. Daher besteht durchaus auch die Möglichkeit von kurzfristigen Problemen mit Polizisten, die sich gern ein paar Euro hinzuverdienen möchten, es sei ihnen gegönnt. Nimmt man die Hilfe eines Vermittlers in Anspruch ist man sicher. Kein Betrug, keine Abzocke und keine lästigen Leute die Forderungen stellen. Das System hat Regeln die alle befolgen und es funktioniert.

Man muss unterscheiden zwischen 3 Arten von Bordellhäusern in SG. Es gibt low price Häuser sowie etwas bessere und die sogenannten Premium Häuser. Sogar die gibt es dutzendweise, wahrscheinlich hunderte.
In low budget Häusern kann man durchaus auch auf attraktive Frauen treffen aber es ist z.B. nicht Standart bei einer 1-shot-Vereinbarung für ca. 300 bis 500 Rupien (also 2,80 - 4,60 Euro), dass sich Madame vollständig entkleidet. Eventuell wird das traditionelle Gewand in dieser Preisklasse nur angehoben, um Zugang zur Freudengrotte zu gewährleisten. Alles weitere muss vielleicht extra ausgehandelt werden. Tatsächlich soll man auch in solchen Häusern viel Spass haben können und mancher Kunde bucht gleich einen Overnight mit in der Regel bis zu 4 shots für unglaubliche 1200 Rupien (11 Euro).
Ich möchte hiermit allerdings kurz anmerken, dass die Preise aus meinen Recherchen überweigend aus dem Jahre 2022 stammen. Es kann also sein, dass der Sex dort inzwischen pro shot nen Euro oder zwei mehr kostet...

Die "Vermittler" sind in SG auf jeder wichtigen Straße zu finden. Sie werden von den Zuhältern, Madams oder Mädchen der Häuser bezahlt. Ihr habt damit in der Regel nix am Hut. Sie begleiten einen und sichern den Weg bis ihr was gefunden habt, unter Umständen sind auch mehrere Häuser abgecheckt worden. Manche Vermittler sind an bestimmte Häuser gebunden, das können low price oder Premium sein, meist mehrere. Sie werden alles tun bis ihr zufrieden seid, denn nur dann bekommen sie ihr Geld. Und sie holen euch auch wieder ab, jeder hat seine Handynummer parat und ihr könnt sie bei weiteren Besuchen im Viertel in Anspruch nehmen. Sagt einfach was ihr sucht und sie helfen euch es zu finden.

Aber was erwartet einen in Sonagachi's Premium-Häusern :
Hier tanzt der Bär, neee die hübsche Inderin. Oder Nepalesin, die sind auch häufig vertreten, ebenso wie Mädchen aus Bangladesch, denn die Verdienste sind hier deutlich besser als dort. In Bangladesch ist Sex schon teilweise in den großen Bordelldörfern für 200 Taka erhältlich, das sind gerade mal 1,45 Euro.
Also die Premium-Häuser bieten alles was zur Unterhaltung dient: Getränke, Essen, Übernachtung und natürlich barfüssige, tanzende Mädchen. Der Unterschied zur restlichen Welt: Hier ziehen sich die tanzenden Inderinner komplett aus, während sie auf höchst erotische Weise die Hüften bewegen, mit den Armen fordernde Gesten in eure Richtung machen und euch mit den funkelnden Augen fast auffressen. Sie lassen es richtig knistern bis ihr nur noch einen Gedanken habt und genau das passiert dann. Man bekommt Blowjobs, Zungenküsse, alles was das Herz begehrt. Das hat seinen Preis: Eine 1 hour dance-show mit dann 30 Minuten Sex (1shot) liegt bei 3200 bis 5400 Rupien. Das können also mit Getränken schon mal 60 oder 70 Euro werden für die 1,5 Stunden Vergnügen. Aber dafür gibts das volle Programm, bildhübsche Frauen mit Sanduhrfigur und komfortable Räumlichkeiten.
Die wollen dass die Kunden am nächsten Tag wiederkommen, das ist eine Motivation.

Soviel zu den Recherchen und Erfahrungsberichten, ich weise darauf hin, dass es sich hierbei bislang noch nicht um meine persönlichen Erfahrungen handelt. Allerdings hat sich mein Bild in Jahren aus verschiedenen internationalen Foren zusammengefügt, so dass ich davon ausgehe, dass ich nicht ganz falsch liegen werde.
 
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THE GOLDEN MAP of Sonagachi

Eine unglaubliche Hilfe ist übrigens diese Karte, auf die ich zufällig gestoßen bin und die erhebliche Tipps enthällt, unter anderem haufenweise Locations und sogar Telefonnummern von Vermittlern (Pimps).
Ich vermute ein Inder hat diese Karte 2022 erstellt und da sich erfahrungsgemäß in diesen Ländern nichts ändert wird sie noch weitgehend aktuell sein.
Man muss bedenken, dass Bordelldörfer in Indien und Bangladesch teilweise schon über 200 Jahre existieren, z.B. Kandapara nördlich von Dhaka. Auch in der "Stadt der Freude" Kolkata wird die Zeit stehen...

 
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