DIE OFFENE TÜR, Bekenntnisse eines Angeles-Reisenden



Angekommen in Angeles


8 Tage habe ich hier eingeplant, bleibe deswegen so lange, weil am Tag 5 ein Kumpel eintrifft. Gewohnt habe ich im Swiss-Chalet, wo ich mich im Superior-Zimmer (oder Deluxe ?) sehr wohlgefühlt habe. Kitsch sollte man aber vertragen können, einen Pool hats nicht. Das Essen ist annehmbar.

Überhaupt hat man in Angeles ja auch nur die Wahl zwischen schlechtem u. sehr schlechtem Essen. Das auf der Straße Gebotene ist toxisch. Überhaupt gar kein Vergleich zu Thailand.

Gerade im Essen zeigt sich die Kultur -und na, ja, da scheint in Thailand in Hinblick auf manches die Sonne etwas heller zu scheinen. Allein der Aufwand in Angeles mit dem Essen. In Thailand fliegt es einem an jeder Straßenecke in den Mund. Aber man muß essen, um eine Grundlage für die 20-30 Biere zu schaffen, die in Angeles jeden Abend über den Tresen gehen.

Angeles ist, kurz gesagt, ein wundervolles Dreckskaff. Ich habe es geschafft, diese 8 Tage innerhalb eines Quadratkilometers zu verbringen, was mir an jedem anderen Urlaubsort der Welt völlig unvorstellbar erschiene.

Eine derartige Fülle von wunderschönen, sehr oft dazu auch netten u. aufgeschlossenen, in manchen Fällen dazu noch lustigen Mädchen gibts wohl nur an der wenigen Orten der Welt. Gerade im Vergleich zu Bangkok, wo einzelne Perlen oder Scheinperlen im runtergekommenen Bereichen wie Nana aufleuchten, ist die Nacht in Angeles der helle Tag. Aber was heißt Nacht. Kein Problem bis in den Morgen zu feiern (2 Bars haben durchgehend geöffnet: Das Dollhouse und das Voodoo, wobei sich das letztere für den späten Abend/frühen Morgen anbietet).

Einmal habe ich dort eine reizvolle Kombination aus der Nacht- u. der Frühschicht arrangiert (eine 18-jährige Blaskünstlerin, deren wundervolle Brüste bereits in der Bar auf ausgiebige Liebkosung aus sind, u. die langhaarige geschmeidige 27-jährige Rosalina vom Frühtrupp. Ein Dreier, der trotz fehlender gleichgeschlechtlicher Neigungen der beiden Damen ganz gut lief -auf gefakte Lesboeinlagen vermag ich zu verzichten).

Apropos Lesbos: Aus Not oder Tugend sind da viele der Mädchen gar nicht abgeneigt. Eine 21-Jährige aus einer kleinen Bar jenseits des ABC-Hotels hatte eindeutige Neigungen, ließ sich in der Bar auch von der Herzdame (Schwanzdame ?) meines Kumpels (Chris vom Alaska) ausgiebig die vollen Brüste saugen. Wahre Liebe ! Jene hatte ich aus einer abseits gelegenen Bar sozusagen als “Grundversorgung” mitgenommen.

Am frühen Morgen, mein Kumpel hatte mit seiner Bi bereits eine andere nette Spielrunde organisiert, wollte ich meiner kleinen Lesbe (und mir) mal was besonderes gönnen und habe eine kleine Flache (ausdrückliche Empfehlung diesbezüglich der Waitress aus dem Dollhouse, die selber bereit gewesen wäre, aber ohne Neigung).

Und das war wirklich nicht alltäglich. Wir haben erstmal zu dritt geduscht, wobei sich die beiden wechselseitig zum Höhepunkt gebracht haben (es war nicht gefaked, oder wenn dann perfekt). Hinterher beide noch ein wenig (aus schlechter Gewohnheit) gef., das schönste sind die Erinnerungen. Ich zehre jetzt noch davon.

Man kann in Angeles auch gut alleine unterwegs sein. Herrengespräche ergeben sich sowieso, wenn man möchte, lenken aber die Aufmerksamkeit ab. Besser ist es noch zu zweit (ohne Herrengespräche). In den meisten Bars reicht ein klein wenig Action, die zu zweit natürlich leichter zu bringen ist, um einen Ruck durch die vom vielen Tanzen ausgelaugte Truppe zu bringen. Die Stimmung ändert sich dann jedesmal schlagartig. Bloß nicht alleine in der Ecke sitzen oder vor der Tanzfläche u. die Kniescheiben der Schönen bestaunen, die sich unentwegt selber im Spiegel bewundern.

Mein Kumpel hatte natürlich (neben seiner gewinnenden Art und seinem Humor) bisweilen eine Trumpfkarte dabei: Sein “Mädchen” Chris aus dem Alaska. Sie ist bar jeder Hemmung, bi, genießt die Öffentlichkeit. Es war jedesmal verblüffend zu sehen, wir es viele der Mädchen angemacht hat, wenn sie sich völlig offen auf dem Tresen (im Voodoo) vor der Tanzfläche oral verwöhnen ließ (ihr Höschen schwebte derweil über dem Haupte meines Kumpels). Der Clou war dann der Einsatz verschiedener Spielzeuge (Dildos), denen auch mein Jungspund (die Blaskünstlerin) nicht widerstehen konnte.




Verhaltener Auftakt


Tag 1. Ankunft 20:30. Abholung vom Airport Clark durch Swiss Chalet klappt perfekt. Positiv überrascht vom Zimmer (Superior, mein Kumpel hatte Standard gebucht, etwas beengt). Alles da (großer Safe, TV für die Holden, Minibar), Blick in Richtung Pacific Breeze Hotel (letztes Jahr, auch gut, Zimmer wahlweise mit Jacuzzi, hat einen Pool).

Um 22:00 soweit präpariert für die Jagd. Nicht vergessen: Reichlich ein gutes Eau de Toilette, die Mädels fahren total drauf ab (mein Tip: bei Hermes oder Caron kann man nichts falsch machen, hängt natürlich vom Typ ab).

Also denn, wolln mer mal. Ich bitte, mir mein Schweizer-Käse-Gedächtnis nachzusehen. Viele Namen der Locations hab ich mir einfach nicht gemerkt, nächstes Mal mache ich mir Notizen.

Zur Orientierung: Die Main Road umfaßt den “Haupt-Bezirk” ungefähr von Golden/Blue Nile bis zur (sinnlosen) Halbsperre, wo der offene Pizza-Laden ist. Etwa in der Mitte das Kokomos, das offene Restaurant, von dem aus man an der Straße besonders gut den Schichtwechsel der Damen beobachten kann. Von der Hauptstraße am Kokomos rein geht die Santos, die s.g. “Blow-Job-Street” (down-to earth-bars mit satisfaction on the spot).
Wenn man von der Santos gleich links (selber Häuserblock) geht, kommt man zum Chrystal Palace, das eine Verbindung zum Dollhouse an der Hauptstraße hat. Das Dollhouse muß man sich merken, ebenso das Voodoo direkt neben dem Kokomos, denn das sind die (meines Wissens) einzigen durchgehend offenen Läden. Das Chrystal Palace bietet am Abend (ab 22:00) eine Dance-Show mit Mädchen der „1. Kategorie“. Selbst wenn man die etwas anonymen größeren Läden scheut, sollte man sich das mal reintun.

Also Santos rein, gleich links, am Chrystal Palace vorbei bis zum Ende des Häuserblocks (Vorsicht: Kamagra on the street nicht in der Nähe des eigenen Hotels kaufen, hinterher gibts keine Ruhe mehr, die glauben wohl, man benötigt 30 am Tag). Kritisch ist es auch, selber den Kindern überschüssiges Essen zu geben, danach wirst Du die nicht wieder los (besser das die Mädchen machen zu lassen)- das einzige Mal wo mein Kumpel (zu Recht) sauer auf mich war. Daß seine Herzdame Chris auch von meinem Schwanz nicht lassen konnte, hat er mir dagegen leichter nachgesehen.

Wenn man also zur nächsten Querstraße kommt, sind da einige kleinere Läden. Der erste ein immer ziemlich leerer Laden, wo Gäste zum Gesang auf die Bühne dürfen. Diesen Laden habe ich als ziemlich abgefahren empfunden, nicht schlecht, und hätte bei mehr Zeit sicherlich eine der Waitresses abgelöst (aktueller Hinweis: gibt’s nicht mehr). An der Ecke zur Hauptsraße ist m.E. das Angel Witch.

Und jetzt beginnt der Abend. Das Mädchen, Name vergessen, sie wird es mir verzeihen, war sehr angenehm, einfach gut anzufassen. Sie hat auch im Bett einen guten Sevice “abgeliefert”, alles perfekt. Angenehmste Gesellschaft, gutes Betragen. Hab sie auch die Tage danach hin und wieder noch auf einen “Ladydrink” eingeladen. Das einzige Problem: Alles zu perfekt. Gut, für den Auftakt nicht schlecht. Aber mein Herz sehnt sich nach Komplikationen, nach dem Besonderen. Also die Nacht ist noch jung. Hab meine Perfekte um ca. 4:00 ausgescheckt, dann weiter.

Im Dollhouse habe ich dann Mädchen 2 (Name auch bereits vergessen) mitgenommen. Kurz angef. (sorry für meine Ausdrücke). Dachte, was so hoffnungsvoll begonnen, werde ich morgen früh vollenden. Jetzt wollte ich nämlich v.a. eins: schlafen.

Morgens werde ich dann völlig verblüfft von einem bereits angekleideten Mädchen geweckt und bin so überrumpelt, dass ich ihr im Halbschlaf sogar noch 500 Peos zustecke, um einige Sekunden später zu realisieren, dass ich sie ja überhaupt noch nicht rangenommen habe und jetzt alleine in meinem großzügig dimensionierten Zimmer liege. Na so was, das passiert mir aber nicht noch einmal. Wiegesagt, “verhaltener Auftakt”. Wenigsten habe ich so mein Schlafdefizit ausgeglichen.

Bilder: die etwas zu Perfekte

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Neuer Tag, neues Glück


Tag 2 meiner ”Schandtaten-Tour”. Gefrühstückt (gegen 16:00) im ABC-Hotel. Eigentlich ein vergleichsvoller “stilvoller” Laden, habe mich aber etwas um die Fortbildung der Service-Kräfte bemühen müssen, ihnen beispielsweise beigebracht, dass es durchaus möglich ist, das Club-Sandwich auch ohne Pommes zu servieren, selbst wenn das so nicht auf der Karte steht.

Dieser gedankliche Übertritt war für den Betreffenden zugegebener Maßen nicht leicht zu bewältigen, um so größer bestimmt das Erfolgserlebnis. Es ist für mich mitunter etwas verblüffend zu sehen, wie selbst Leute, die aufgrund ihrer Lebensumstände eigentlich gelernt haben müßten, sich durchzubeißen u. auch Umwege zu gehen, bereits bei kleinen Anforderungen an Improvisationsvermögen u. Flexibilität überfordert sind.

Und um es mal klar zu sagen, diese Naivität u. Weltvergessenheit ermöglicht uns erst an einem solchen Ort die schönsten Freuden zu erleben, denn bei etwas mehr Voraussicht u. Verstand würden die Mädchen, besonders aufgrund ihrer Kommunikationsmöglichkeiten, von denen sie aber anscheinend kaum Gebrauch machen, sehr viel schneller rausbekommen, wie das Spiel läuft und welche Optionen für sie darin enthalten sind.

Gestärkt durch mein von Pommes befreiten Club-Sandwich begutachte ich zunächst einen Joungster (schätzungsweise 19) an der ABC-Bar, der aber ihrem “Handy” mehr Aufmerksamkeit als mir schenkt. Na ja, ich muß heute auch noch etwas an meinem Charme feilen.

Das fällt mir dann aber ausgesprochen leicht im Lollipop (?), als ich die 21-jährige Lian erblicke, die mir mit ihrem Lachen und einer gewissen Anhänglichkeit die bis jetzt angehäuften emotionalen Bedürftigkeiten ausgleicht.

Sie hat wunderbares langes dichtes Harr und chinesisch anmutende Mandelaugen. Abgemacht, überzeugt. Ausgelöst.
Im “Room” hat sie anscheinend keine Probleme mit einer kleinen meinerseitigen “Ladehemmung” und läßt nicht das geringste Anzeichen von Ungeduld aufgekommen. Der Anblick ihrer üppigen wohlgeformten Brüste und ihres makellosen 19-Jährigen Körpers lassen mich schließlich meine Abschußhemmung (Nebeneffekt vom Kamagra?) überwinden.

Ich hab sie dann mit auf Tour genommen. Im Dollhose hab ich mir ein paar “Routenmarkierungen” gesetzt, d.h. Kandidatinnen für spätere Eskapaden ausgemacht. Besonders eine 19-Jährige unentwegt erfrischend Lächelnde schien bereits einen festen Platz auf meiner Liste abonniert zu haben (mehr dazu später).

Unterwegs kam noch eine Freundin von Lian (außerhalb der Schicht) dazu. Gegen 3:00 sind wir dann zur Karaoke in der kleinen Parallelstraße.

Den 1. Laden mit den Wandschirmen davor fand ich am besten, bis auf die teilw. warme Belegschaft (AKTUELLER HINWEIS: gerade in diesem Laden Touriabzocke !).
Meine Herzdame war mit Begeisterung dabei, und hat auch meine sängerischen Ambitionen toleriert. Nach unzähligen Bieren und viel Spaß habe ich die beiden um 6:00 morgens aus meinem Zimmer verabschiedet- und hab noch ein paar Bierle zum Ausklang im Dollhose zu mir genommen (und noch kurz mit meiner kleinen Unbefriedigenden am Vortag gesprochen). Dann wiederum ab ins Bett.

Bilder: Liam

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Tag 3, Lovestories end


Tu ichs, tu ichs nicht ? Meine “Eroberung” vom letzten Jahr, Roselle, Waitress aus dem Gecko´s, wiedersehen. Durch sie hatte ich seinerzeit meinen Weggefährten aus Australien kennengelernt, mit dem ich nach mehreren Urlauben in Angeles und anderswo inzwischen befreundet bin.

Er war mit ihrer Freundin Belinda, ebenfalls Waitress im Gecko´s “zusammen” gewesen. Zu viert sind wir dann einige Tage nach Subic. Ich hatte sie zum Schluß behandelt wie sie mich am Anfang: schlecht.

Ich brauchte am Ende des damaligen Aufenthaltes einfach noch etwas Abwechslung. Zwischendurch waren wir ein “Herz und eine Seele”. Anschließend hatten wir uns wieder “vertragen”.

Und jetzt? Was hat dieses Jahr aus Dir, Roselle, gemacht ?

Mein Freund hatte mittlerweile seine Geschichte mit Belinda ebenfalls beendet. Er hatte ihr damals zu einem kleiner “Buisiness” verholfen, was aber nur kurz gutgegangen war.

Ich habe Roselle ein Foto vom letzten Jahr mitgebracht. Sie hat kaum darauf geschaut, so als sei ihr die inzwischen an ihr vorgegangene (und von mir befürchtete) Veränderung peinlich.

Vermutlich dachte sie auch “na was habe ich da wieder für einen Liebeskasperidioten vor mir”. Ging 2-3 Mal kurz weg, hatte aber anscheinend (noch) keinen Customer. Ich hab ihr ein paar Mal die Wange getätschelt und bin dann raus aus dem Laden. So also das befürchtet-herbeigesehnte Wiedersehen.

Niemand ist gegen die eigenen Gefühle gefeit. Ja, es war ein Schlag. Peinlich, furchtbar. Schlucks runter, Mann. Halte den Schmerz aus. Seh der Realität ins Gesicht. Was hast Du denn erwartet ?

Kurzum. Ich brauchte eine Weile “to regain my cool”. Und darf ich sagen, dass ich, Novize in diesem Spiel, gestärkt aus dieser Wiederbegegnung hervorging ?

Bilder: Roselle, "Leitmotiv" meines 1. Angelestrips

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und wenn ich noch etwas mehr "Vergangenheitsbewältigung" betreiben darf und den Blick ein weiteres Mal zurückschweifen lassen ("Angeles-Liebe auf den 1. Blick"), hier noch einige "Highlights" und süße Reminiszenzen an meine erste Reise:

meine erste Philippinin. Nettes Mädchen, eine "Einnachtsfliege"

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Singing in the rain

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Doppelgebläse

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Wella, für die habe ich Roselle amputiert (leider)

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Katastrophenduo

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um den Faden wiederaufzunehmen: Kurzum. Ich brauchte etwa eine halbe Stunde “to regain my cool”. Und darf ich sagen, dass ich, Novize in diesem Spiel, gestärkt aus dieser Wiederbegegnung hervorging ?

Trost ist allerorten. Eine ganz Quirlige (Rosalyn/Rose)(Hinweis: von der wird noch einiges geben) vor dem King of Diamonds (Eingang vom Kokomos, direkt neben Voodoo) im roten Outfit erregt meine Aufmerksamkeit. Rein mit ihr, dableiben bittschön. Private Dancer. Eine kleine launische Wildkatze. Lustig, nervig, geil. Für später. Sicher.

Doch zuerst ins "Bed Rock“. Das Doorgirl, eine etwas dralle “Cherry” interessiert mich durch ihre schüchtern-interessierte Art. Sie ist unglaublich gut anzufassen. Die Erektion macht es mir schwer, mit ihr auf der Straße zu laufen. Ich verwöhn sie erst ein wenig (Abendessen), sie ist sehr happy (“thank you sir, I am happy now”).

Dann zieh ich mit ihr noch ein wenig rum. Im Room ist sie- wie erwartet- sehr etepetete. Ich zieh sie aus, sie läßt erst nach u. nach die Entfernung des Handtuches zu.
Ihre gleichbleibende Höflichkeit u. ihr Unschuldsgebahren, offenbar nicht gespielt, machen mich unglaublich scharf, so dass es mir schließlich reicht, mich an ihrem drallen Hintern zu reiben. Sie gerät dabei schließlich auch in Erregung (please dont stop, sir).

Wow. Warum nichtmal auch eine Cherry. Next mornig Frühstück ABC. Ich will dann ins Shopping, sie sitzt unerwartet mit im Trike, begleitet mich noch etwas. Verabschiedet sich etwa 1 Std. später (den Tipp hab ich wie immer bereits diskret im Zimmer geregelt, artiges Dankeschön ihrerseits für ein angemessenes Trinkgeld).

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Tag 4, Halbzeit in Angeles


Aus dem Shopping zurück, wo ich für 700 Peso aus einem Vertragstelefon den Simlock habe entfernen lassen. Kurz frisch gemacht (man kommt sofort ins Schwitzen), dann wieder auf Tour.

Aus dem Swiss-Chalet raus nach li. kommt man auf ein neues Hotel, das Valentinos zu. Dessen australischer Besitzer hat auf dem Hinflug neben mir gesessen, ich folge jetzt seiner Besichtigungseinladung. Alles ist sehr modern, die größeren Zimmer sicher zu empfehlen. Als Alternative zum Swiss Chalet sicher gut, ebenfalls ohne Pool. Cooler, weniger behaglich-plüschig. Dann raus aus dem Valentinos nach li, am Ende der kurzen Straße Orchid Inn, recht groß, Pool macht auch keinen schlechten Eindruck (Zimmer nicht gesehen).

Li. um die Straßenecke. Ein kleinerer Laden mit Hühnern vor der Tür. Dort zwei Landsmänner, etwas gestrandet wirkend, die ihr Harzt IV in SMP-Bier anlegen. Eine der Mäuschen ist garantiert unter 18. Also weiter.

Lande wieder beim Kokomos. Dort schwirrt der nervöse Kolibri vom Vortag, Rose/Rosalyn herum, der bei mir schon ganz oben auf der Speisekarte steht.
Statt come-in-and-find-out heißt es diesmal come out für sie, das ist nach einem Drink abgemacht. Erstmal noch etwas gestärkt in zwei-drei Bars, dann ins Zimmer.

Das Mädchen fasziniert mich, und zwar wegen ihrer Launen u. Lebendigkeit. Kann auch lieb sein, wenn sie will. Ihre Stimmung wechselt alle 10 Minuten. Das verspricht was zu werden !

Und es wird auch was. Nachdem ich ihr die kleine Dienstleistung einer Prostatamassage abverlangt habe, möchte sie, mit einigem Rumgedruckse nachher wissen, ob ich vielleicht vom anderen Ufer wäre.
Diesbezügliche Befürchtungen entkräfte ich, indem ich ihr einige Filmchen auf dem Computer zeige (die letztgenannte Praktiken beinhalten), was sie amüsiert und zum Anlaß nimmt, mir ihrerseits die Filmchen auf ihrem Handy zu zeigen.

Ich schicke sie anschließend los, treffe sie aber kurz darauf in voller Arbeitsmontur vor ihrem Laden, dem King of Diamonds, wieder. Sie entschuldigt sich, dass sie, da die meisten Kolleginnen ausgelöst seien -und sie ja eigentlich auch noch, habe dennoch aushelfen sollen.
Ich bekomme in dem Moment Lust auf mehr und sie zieht wieder ihre Zivilklamotten an. Ich ziehe danach mit ihr durch die Bars.

Besonders diesen Abend ist im Chrystal Palace einiges los, große Show mit Bodypainting und choreographierten Auftritten. Wir sitzen auf dem Sofa neben der Umkleide, ich kann die dort auf ihren Auftritt wartenden Mädchen ganz gut in Augenschein nehmen.

Als meine Launenhafte einmal abrupt aufspringt, als ich mit einigen der Mädels flirte, entsteht bei diesen schon freudige Stimmung aufgrund eines vermeintlich gerade wieder zum Single gewordenen. Die Rose ist aber nur kurz zur Toilette und stand kurz darauf wieder mit ihrem strahlenden Lächeln vor mir.

Ich hab sie dann mal nach draußen geschickt, Mangos kaufen gehen, und den Mädchen ein paar davon geschenkt. Die wurden auch gleich zerlegt. Man kann sich das nicht vorstellen, das Ausmaß der kindlichen Freude über das kleine Geschenk. -Überhaupt sind die Mädchen schnell und gründlich zu begeistern. Bei ihren sicher mühsam einstudierten Auftritten auf der Bühne haben sie echte ungekünstelte Freude verströmt. Ich kann es immer noch nicht fassen, dass ich dort praktisch jede am selben Abend im Bett haben kann. Die ganze Welt, alles und jede steht einem dort offen.

Zwei der Damen im Chrystal Palace (oder Dollhouse, ich verwechsel das immer) haben mir optisch besonders gefallen, mit der einen würde ich am Abend später noch reden. Einmal die „mit-den-Augen-Lächelnde“, die andere, „die wußte, wer sie ist“. Ihre recht flachen Brüste verhüllte u. enthüllte sie abwechselnd mit einem Tuch. Sie bewegte sich inmitten der anderen Mädchen mit großer Sicherheit, war mal zwischen den Tänzerinnen, dann wieder im Publikumsbereich, hatte also eine Art Sonderfunktion. Fuhr offenbar auf die gleiche funkige Musik ab wie ich.

Um es abzukürzen. Sie habe ich am Folgetag von der Bühne zum Ladydrink gebeten, ans sich schon grotesk dieser Vorgang.

Und mein Eindruck aus der Nähe: Nichts. Keine Schwingung. Sie blieb für mich die Besondere aus der Ferne. Unerreichbar. Ich vermute, und nicht etwas aus verletztem Ego, lesbisch. Außerdem wohl etwas anorektisch. Aber ich sag mal, ich hatte noch nie einen alltäglichen Geschmack.

Um 3:00 war meine Rose so abgefüllt, dass sie ihre Blätter hängen ließ und Stacheln verlor. Die letzten paar Meter in mein Zimmer mußte ich sie praktisch schleppen. Ich hab sie ausschlafen lassen, um sie danach zu frühstücken.

Geduscht, frisches Hemd und wieder zurück ins Chrystal Palace/Dollhouse. Groß die Freude meiner holden Augenlächelnden nun, mich so verwandelt und unbeweibt zu erblicken.

Die Kommunikation mit ihr gestaltete sich nun aber unerwartet schwierig, und zwar nicht wegen der Sprach-, sondern einen gewissen Verstandesbarriere. Die Waitress, der ichs dankte, mußte ihr ständig Handlungsanweisungen geben. Die hätte ich also auch ins Bett mitnehmen müssen (dafür war sie aber nicht schön genug). Kurzum: ein Gör, nicht mehr.

Bin bis gegen 8:00 morgens weiter unterwegs gewesen, hätte liebend gerne die langhaarige Rosalina aus dem Voodoo mitgenommen (beginnt dort um 6:00 mit der Frühschicht), aber Rose u. Rosalina, das wär wohl nicht gegangen. Bin mit ihr verblieben, sie zu holen, falls meine geparkte Rose zwischenzeitlich entfleucht sein sollte. Dem war nicht so, sie schaute bereits Frühprogramm auf TV, das nahtlos in eine Frühnummer überging.

Bilder: Rose

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