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Afrika Dinge die mich an Afrika nerven

        #46  
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Member hat gesagt:
Sag ich doch. Man muss es nur wissen, dann geht’s. Darüber kann man sich ja austauschen, auch ohne Magengeschwür. Das klappt hier doch auch bei Hotels, Bars Taxipreisen etc.
...es geht auch darum, das sich Gewisse richtig reinsteigern und dadurch ein wenig die Realität verlieren. Nach dem Komma sollte dann irgendwann der Punkt folgen. FIN, The End & Ende 😁👍
 
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        #47  
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Member hat gesagt:
@putte alles richtig und trotzdem sind und bleiben es Gaunereien und Scams. Der Grund spielt doch keine Rolle. Es nervt einfach. Da hilft auch der Vergleich mit wirecard etc. nicht weiter.
Mit einem Anwaltsdiplom kann man legal mehr Geld klauen wie jemand mit einer Maschinenpistole in einer Bank.

Mario Puzo-Der Pate

🤷‍♂️
 
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        #48  
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Wenn ich zurückblicke, dann war es einige Deutsch, Österreicher und Schweizer, die mich in Kenia am meisten genervt haben. Das war noch vor Corona. Die meisten von denen lebten in Kenia oder waren Langzeiturlauber.

Wie repräsentativ es ist, weiß ich nicht, aber es waren viele mit einer kruden, rechtslastigen politischen Gesinnung darunter. Da gab es Sprüche wie:

"Merkeldeutschland...........

Die Liste könnte ich mit Vorurteilen Stereotypen beliebig fortsetzen. Ich habe da eine breite Palette gehört - oft sogar radikaler, als sich ein Bernd Höcke von der AFD präsentiert. Manchmal wurde auch über die komplizierten, undankbaren deutschen Frauen gelästert.

In Afrika ist man noch wer. Da wird man respektiert. So kamen manche Aussagen für mich rüber. Als Europäer - auch mit wenig Geld - kann man es sich leisten, hier andere schufen zu lassen. Das oft für Löhne, die nur knapp zum überleben reichen. Und Frauen sind überall verfügbar: "Die sollen dankbar sein, bei mir eine warme Dusche und ein sauberes Bett zu bekommen. Wenn sie nicht zickt, dann gibt es auch noch 1.000 KSh Taschengeld." Das hat mir ein Deutscher von Mitte 50 erzählt, der jedes Jahr über den gesamten Winter in Mtwapa lebt. Girls sollten für ihn nicht älter als 25 sein. Er erzählte mir auch stolz, dass er mit viel Erfolg Girls tollen Schmuck als Belohnung versprach. Das war billiges Zeug, welches er in Berlin für 1 bis 2 Euro bei einem Asia Großhandel gekauft hatte. Mich erinnerte es etwas an die bunten Glasperlen, die Europäer früher Afrikanern im Austausch für wertvolle Güter gaben.

Als Touristen profitieren wir alle von den Möglichkeiten, die ein Land wie Kenia bietet. Da schließe ich mich nicht aus. Nervig ist, wie undifferenziert und überheblich manche Europäer damit umgehen. Das ist mir in Kenia sogar mehr aufgefallen, als z.B. in Thailand. Als Konsequenz habe ich solche Art Kontakte und Gespräche gemieden, denn diskutieren bringt bei so festgefassten Weltsichten nichts.
 
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        #49  
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@Kruegelstein diese Menschen gibt es überall, einfach einen Bogen drum machen. Was anderes hilft da nicht. Zeitverschwendung……
 
 
        #50  
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Member hat gesagt:
Wenn ich zurückblicke, dann war es einige Deutsch, Österreicher und Schweizer, die mich in Kenia am meisten genervt haben. Das war noch vor Corona. Die meisten von denen lebten in Kenia oder waren Langzeiturlauber.
Ja und nicht nur die Langzeiturlauber. War in einem supertollen Hotel in Diani Beach, Essen, Unterkunft, Personal hat alles gepasst. Aber die Deutschen dort, ich hab mich für meine Landleute geschämt. Endlos über jeden Mist am Meckern und das Personal im Kommandoton durch die Gegend gescheucht. Und das war nicht nur eine Person sondern die meisten, als ob die in einem anderen Hotel waren. Die fuhren scheinbar echt nur in den Urlaub um sich über irgendwas aufzuregen. Ist sicherlich nicht repräsentativ, aber von allen Ländern war es in Kenia am schlimmsten.
 
 
        #51  
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Ich denke keiner will hier den ganzen Kontinent verallgemeinern oder schlecht reden. Trotzdem ist es doch in Ordnung, Dinge zu kritisieren, die einem auf die Nerven gehen. Über viele Dinge regen sich die Leute vor Ort genauso auf.

Meine Erfahrungen basieren auf Kenia. Mann kann bestimmt nicht alles auf ganz Afrika übertragen, aber einiges deckt sich schon denke ich. Wenn jemand andere Erfahrungen gemacht hat, freue ich mich über Kommentare. Vielen Punkten, die hier genannt wurden, kann ich mich anschließen. Darüber hinaus nervt mich:

1. Dass jede noch so bekloppte Glaubensgemeinschaft meint, den Leuten vor Ort den richtigen Glauben überbringen zu müssen. Die Erfolge lassen sich sehen.

2. Die "Spontanität". Ich war mal als Besucher da, also nicht als Tourist in einem Hotel. Am Anfang fand ich es mega spannend, dass am Anfang des Tages ungeachtet aller Pläne völlig offen war, wie der Tag so verläuft. Nach so einer Woche hat es angefangen zu Nerven. Bein nächsten mal werde ich es vermutlich wieder spannend finden, dann wird es nerven...

3. Der Ausländer hat immer unbeschränkt Geld, der Einheimische nie auch nur irgendetwas. Ich hab mich ein einziges Mal dort richtig geärgert und das war als ich gemütlich in Mombasa am Strand saß und mit nem Einheimischen Kumpel was gegessen hab. Es haben sich mit der Zeit mehr und mehr Leute dazu gesellt, eigentlich alles ganz nette Gesellen und es wurde von irgendwoher mehr und mehr essen gebracht. Als alle aufgegessen hatten wurde mir die Rechnung präsentiert. Ich hatte damit nicht gerechnet und nicht so viel Bargeld dabei. Also hab ich angemerkt, dass es doch in Ordnung wäre, wenn jeder der sich satt gegessen hatte auch nur einen Euro dazu gibt. Dann hätten die für einen Euro gut gegessen. Keine Chance, alles arme Leute, keiner auch nur einen Cent in der Tasche. Hätte es besser wissen müssen und hat mich nicht arm gemacht, aber geärgert hats mich.
Darüber klagen übrigens nicht nur Muzungus. Denen Einheimischen, die es geschafft haben, einen Job im Ausland zu bekommen, geht es nicht anders, wenn sie auf Heimaturlaub sind.

Mehr fällt mir im Moment nicht ein. Es überwiegen doch die schönen Dinge, sonst würden wohl auch nicht so viele hier immer wieder nach Afrika fliegen.


Das bringt mich auf eine Idee...
 
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        #52  
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@Hannes50
So ist es, die Schnittmenge passt! Wenn ich es so scheiße finden würde, würde ich gar nicht hinfahren.
Aber es ist genau andersherum: ich will so oft wie möglich hin.
Hauptsache weg von den Kartoffeln🤪
 
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        #53  
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Member hat gesagt:
Na da machst du aber einen pauschalen Rundumschlag der vom Ansatz her falsch ist und auf Voreingenommenheit basiert.
Stimmt!
Und das schlimme ist, dass diese Vorurteile meistens bestätigt werden
Das ganze summiert sich nach einer Weile zur Lebenserfahrung.
 
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        #54  
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Ist ja leider ein Afrikaforum hier, darum: mich nerven;

1) die Körperausdünstungen der Menschen. Alle.
2) mangelnde Hygiene. Generell.
3) die verdammte Opferkultur. Schuld sind immer die anderen.
4) Tribe. Wenn ein Afrikaner mal einen Dollar zur Seite legt, glaubt der ganze Kontinent darauf Anspruch zu haben.
5) Die "Musik" und "Rhythmen"
6) das "Essen". Man muss schon eine ziemlich harte Kindheit gehabt haben um solche kulinarischen Köstlichkeiten wie weiter oben abgebildet zu mögen. Fleisch in Afrika ist immer "well done" damit alle Ungeziefer und Maden eine schöne Kruste bilden.
7) Die Weissen: hab mich selten so geschämt wie in Afrika im Casino. Händeklatschen um ein neues Bier zu bekommen. Wer da war weiss was ich meine.
8) die Schwarzen: egal was passiert, der Kontinet wird nie ihnen gehören. Aktuell verkaufen sie sich den Chinesen. Böse gesagt: immer noch besser als wenn sie alles selbst managen würden.
9) ?
 
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        #55  
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Kindersoldaten nerven mich gewaltig in Afrika😠😪
 
 
        #56  
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Das schlechte Essen in Tansania war natürlich nicht in den Touristenhotels von Sansibar oder Restaurants mit europäischen Standards in Dar, sondern in einheimischen Restaurants zB in Arusha oder sonstwo, wo es diese Art von Locations nicht gibt.
 
 
        #57  
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Member hat gesagt:
Ist ja leider ein Afrikaforum hier, darum: mich nerven;
6) das "Essen". Man muss schon eine ziemlich harte Kindheit gehabt haben um solche kulinarischen Köstlichkeiten wie weiter oben abgebildet zu mögen. Fleisch in Afrika ist immer "well done" damit alle Ungeziefer und Maden eine schöne Kruste bilden.
Selten so einen Quatsch gelesen.
 
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        #58  
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Das hängt natürlich von Land zu Land ab. Aber mich nervt ziemlich die Abzocke und "Strassenräubereien" in einigen afrikanischen Länder. Typischerweise in den Ländern, in denen kaum Touristen sind, wie beispielsweise Nigeria, beide Kongos oder auch Kamerun. An jeder Ecke lauert ein "Amtsträger" und versucht mit teils abenteuerlichen Gründen, Dir Geld abzuzocken,. "Tracasseries" ist gerade in diesen Ländern ein allgemeines Übel.
 
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