Lateinamerika Ecuador 2019

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Die Rache Gottes Teil 2
Der Weg zurück zum Apartment kam einem Martyrium gleich. Erst brauchte das Taxi rund 1h bis es bei mir war und dann waren alle Tunnel der Stadt gesperrt, sodass der gesamte Verkehr auf die zwei Umgehungsstraßen gelenkt wurde. Ich weiß nicht wie lange ich gefahren bin aber es wurde bereits dunkel als ich endlich zu Hause ankam. Beim Abendessen erzählte ich D&D und der Studentin, die wir eingeladen hatten, von meinen Recherchen und Diana bestätigte diese auch noch und somit war die Stimmung dahin. Die Studentin fragte uns ob sie diese Nacht hier schlafen könne, da sie Angst hat alleine zu bleiben und natürlich stimmten wir zu. Sie begnügte sich mit der Couch im Wohnzimmer auch wenn ich ihr die Hälfte meines Kingsize Bettes anbot. Ich war mir sicher, jedes einheimische Mädel wäre meinem Angebot nachgekommen aber die Deutschen ticken eben anders. Es dauerte ewig bis ich diese Nacht endlich einschlief und dann das. Ich glaube es war ca. 4 oder 5 Uhr morgens als ich unsanft aus dem Schlaf gerissen wurde. Ich glaubte zunächst Dobby erlaubt sich einen Scherz und rüttelt kräftig am Bett, doch als es immer heftiger wurde und auch die Schränke sich bewegten, packte mich sofort die Panik und die Berichte aus dem Internet kamen mir ins Gedächtnis. Ich stand auf und konnte mich kaum auf den Beinen halten, so sehr schwankte das Gebäude. Ein komplett surreales Gefühl, von dem ich hoffe es niemals wieder fühlen zu müssen. Schnell eine Hose angezogen und meine Papiere und Handy geschnappt und nur noch raus! Die Studentin lag nicht mehr im Wohnzimmer aber die Wohnungstür stand offen.​
D&D kamen ebenso panisch und hektisch aus ihrem Zimmer gerannt wie ich. Im 12. Von 17 Etagen mussten wir die Treppen nehmen und begannen eine schier Endlose Rennerei die Treppen hinunter. In jeder Etage kamen Menschen dazu und so wurde der Tross immer größer. Zum Glück hatte das Schaukeln endlich nachgelassen, sodass alle mehr oder weniger gesittet weiterliefen. Ich war mir sicher, wenn es nochmal bebt bricht in diesem engen, halbdunklen Treppenhaus Panik aus und ich wäre mittendrin. Doch glücklicherweise kamen wir nach einer gefühlten Ewigkeit in der Lobby an und rannten raus auf die Straße, die völlig überfüllt mit Menschen war. Teilweise in Bademänteln oder nur mit einem Handtuch um die Hüften gebunden, rannten die Menschen umher, Richtung Fluss weg von den hohen Gebäuden. Die Security machte einen grandiosen Job, sie blieben ruhig aber bestimmt und dirigierte die Menschenmassen an sichere Orte. Die Promenade stand auf Stelzen im Fluss und war somit nicht besonders sicher, sodass wir ein wenig weiter laufen mussten bis wir endlich zur Ruhe kamen. Diana war völlig aufgelöst und konnte nur schwer von uns beruhigt werden. Ich versuchte die Studentin zu erreichen aber ihr Handy war aus also saßen wir erstmal nur auf der Straße und warteten bis sich die Lage entspannte. Wir kamen mit vielen Leuten aus der Nachbarschaft ins Gespräch alle waren nervös doch redeten sich gegenseitig Mut zu. Hatte jemand Durst wurde das bisschen Wasser geteilt, was da war. Die nette Lady neben uns gab uns Mückenspray und ich ließ sie mit meinem Handy telefonieren. Das Verhalten und die Gemeinschaft der Leute waren grandios.​
Doch offensichtlich nahm diese Horrornacht einfach kein Ende. Zuerst hörte man nur sämtliche Hunde der Nachbarschaft bellen, danach fing das Gekreische einiger Leute an und dann hörte man dieses tiefe, ohrenbetäubende Grollen direkt aus dem Boden unter einem. Ein eiskalter Schauer lief mir über den Rücken und ich war kurz davor meine Abneigung gegen alles Religiöse über Bord zu werfen und es den Menschen neben mir gleichzutun und einfach nur zu beten, dass es endlich aufhört. Die Häuser kamen wieder ins Schwanken nur stand ich dieses Mal draußen und sah auch wie sie sich bewegten. Man hörte Glas brechen und vibrieren, alle schauten gebannt auf das höchste Gebäude ob es hält oder wir gleich unter Tonnen von Beton begraben werden aber alles hielt und das Grollen verschwand bald wieder. Wir harrten mehrere Stunden dort aus bis es hell wurde und wir uns entschlossen die Studentin zu suchen, immerhin hatte sie bei uns Obdach gefunden und wir fühlten uns für sie verantwortlich, doch gefunden haben wir sie nicht. Wie setzten uns vor dem Kiosk bei uns um die Ecke auf eine Bank und beobachteten das Geschehen.​
 
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Die Versöhnung
Die Security begann die ersten Leute wieder ins Gebäude zu lassen doch wir wollten und konnten noch nicht. Wir warteten bis irgendwann die Studentin am Eingang erschien und wir sie abfingen. Sie war erstaunlicherweise gar nicht so aufgelöst wie wir, sondern sagte nur „was war das denn?!“. Nach einer weiteren Stunde trauten wir uns langsam wieder ins Gebäude, doch wie sollten wir in den 12. Stock gelangen? Das Treppenhaus war nicht gerade toll und mal ehrlich: 12 Etagen Treppensteigen!? Einer der Sicherheitsmänner bemerkte wohl unseren Disput und er versicherte uns, dass die Fahrstühle einwandfrei funktionieren. Bei einem erneuten Beben würden sie in der nächsten Etage anhalten und wir müssten eben die Treppe wieder runterkommen. Besonders beruhigend war das nicht also bot er uns an mit uns hochzufahren, wobei ich mich fragte was er denn machen wolle falls es wieder los geht aber dennoch beruhigte es mich, dass er neben uns im Fahrstuhl stand. Wir wollten eigentlich auch nur schnell duschen unser Geld holen und wieder raus. Den Tag in der Wohnung zu verbringen erschien uns als Folter. Auf dem Weg wieder raus, sahen wir, dass eine Palme in den Pool gefallen ist und die Glaswände des Gym zerbrochen waren aber ansonsten alles normal aussah.​
Es klingelte mein Telefon und der Chef war dran. Er sagte uns, dass das Büro wegen des allgemeinen Chaos zu bleibt und er sich dafür entschuldige. Ich sagte ihm, dass wir selbst heute nicht da gewesen wären und wir verabschiedeten uns bis morgen. Ich dachte danach sofort an Antonella und machte mir Sorgen um sie. Ich war mir einfach nicht sicher wie weit die Stadt eigentlich beschädigt ist und ob es Tote oder Verletzte gab. Ich rief sie also an und fragte ob es ihr gut geht, sie weinte und war ebenso geschockt wie wir. Entgegen meiner Entscheidung konnte ich sie heute einfach nicht alleine lassen, sie erklärte mir, dass ihre Eltern in Durán leben und die Brücken geschlossen bleiben, da diese auf Schäden untersucht werden. Für mich stand fest, dass ich zu ihr fahren würde und sie stimmte zu. Ich verabschiedete mich von der Gruppe mit der Ausrede, dass ich kurz zur Arbeit müsse um unsere Daten zu sichern oder sowas in der Art. Dobby blickte kurz verwirrt auf doch verstand recht schnell, dass ich nur eine Ausrede suchte also verabschiedete ich mich und begann mit der verzweifelten Suche nach einem Taxi.​
Irgendwann erwischte ich eins und der Halsabschneider forderte 50$ für den Weg aber aufgrund der Situation in der Stadt und auch der aussichtslosen Lage ein günstigeres Taxi zu finden stimmte ich zu. Die Fahrt dauerte ewig, es herrschte das blanke Chaos in der Stadt, alles rannte wild umher und so dauerte es locker 2h bis ich bei Antonella ankam. Ich telefonierte schon während der Fahrt mit ihr um sie zu beruhigen doch als ich da war fiel sie mir sofort weinend in die Arme. Sie hätte solche Angst gehabt und sei froh, dass ich da bin. Auch ich freute mich sie endlich wieder im Arm zu haben und so standen wir einige Zeit einfach nur so da. Als Geologien hatte sie bereits einige Informationen mehr und ihr Telefon klingelte permanent. Das Beben war mit Stärke 7,6 auf der Richterskala ebenfalls enorm stark doch das Epizentrum lag irgendwo an der Grenze zu Peru und rund 100km unter der Erdoberfläche. Wahnsinn dachte ich mir, ein so extrem abgeschwächtes Erdbeben sorgt noch immer für so viel Schaden und ich wurde wieder nervös. Was wenn das noch nicht das letzte war und das nächste vielleicht genau hier ist? Antonella musste nun mich beruhigen, was ihr nur sehr schwer gelang, denn sie sagte, dass es wohl einige Nachbeben geben wird und diese genauso stark sein könnten also genau das was ich aus den Berichten schon wusste. Allerdings seien bisher keine Schäden oder gar Tote gemeldet wurden, was mich dann doch etwas beruhigte. Wir verbrachten den Tag zusammen und redeten viel, auch über unser letztes Treffen und da wir beide Fehler gemacht hätten. Sie sei in Panik verfallen als sie erfuhr dass mein Kollege alles weiß und ich hätte ihr es nicht verheimlichen dürfen. Wir umarmten uns und die Sache war vom Tisch. Es war mir unglaublich peinlich, dass ich während der Umarmung sofort eine Erektion bekam, immerhin war es nicht der Zeitpunkt dachte ich. Dem Tot von der Schippe gesprungen und immer noch völlig aufgelöst angesichts der Katastrophe die wir überstanden hatten, konnte ich doch nicht ans Pimpern denken aber ihr Geruch und ihr Körper in meinen Armen ließen mir keine Chance. Natürlich blieb mein Malheur nicht lange unbemerkt und lange Rede kurzer Sinn: Versöhnungssex gepaart mit ein bisschen Todesangst ist der absolute Hammer!​
 
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Die Schrecksekunde
Ich erschrak als ich später auf meinem Handy eine Mail von meinem Chef aus Deutschland erhielt und er für heute 17 Uhr ein Skype Meeting forderte. Dobby hatte die Mail schon gelesen und sagte der Chef sei besorgt, da in den Nachrichten über das Erdbeben berichtet wurde und er mit uns reden wolle. Da es schon früher Nachmittag war und die Rückfahrt auch wieder ewig dauern könnte, musste ich also los. Ich schlug Antonella vor doch einfach mitzukommen, immerhin weiß Dobby alles und wir müssten uns vor ihm nicht verstecken es sei ihr aber unglaublich unangenehm vor ihm. Ich überredete sie damit, dass er mit seiner Freundin in seinem Zimmer ist und wir in meinem sein würden und sie so immerhin die Nacht nicht allein verbringen müsste, damit überzeugt ich sie letztlich und gab ihr zu verstehen ein paar schicke Sachen mitzunehmen und wir machten uns auf den Weg zurück. Die Rückfahrt ging deutlich schneller und auch günstiger von statten. Natürlich waren D&D gerade dann nicht in ihrem Zimmer als wir zu Tür reinkamen und natürlich war die Studentin auch noch da also gab es durchaus einen peinlichen Moment als ich Antonella der Freundin meines Kollegen und der Studentin vorstellen musste und sie puterrot vor ihnen stand. Doch mein Kollege grinste nur und sagte so etwas wie „schön dass ihr euch wieder vertragt“ und die Sache war geritzt. Wir bereiteten uns ein wenig auf das Meeting vor und gaben den Mädels zu verstehen, dass für die nächsten 2 Stunden nichts von ihnen zu hören oder zu sehen sein darf, immerhin sollte unser Chef nicht wissen was wir in unserer Freizeit so treiben zumal Freizeit und Arbeitszeit zunehmend verwischten. Ich befand mich also plötzlich in der gleichen Situation wie Antonella und hatte ein ähnlich mulmiges Gefühl schätze ich. Die Studentin verabschiedete sich in ihre Unterkunft und lud uns ein am Abend zusammen zu essen, da es ihr letzter Tag in Guayaquil sein würde bevor sie sich in Richtung Amazonas aufmacht. Wir stimmten zu verabschiedeten uns und lockten uns bei Skype ein. Unser Chef fiel direkt mit der Tür ins Haus und erklärte uns, dass wir den nächsten Flug zurück nehmen sollen, da das Risiko zu groß sei und wir mit den bisher gesammelten Daten und Ergebnissen auch aus Deutschland weiterarbeiten könnten. Mein Kollege und ich bildeten ein gutes Team, denn weder er noch ich wollten jetzt zurück, immerhin warteten unsere Latinas nur einen Raum weiter auf uns und so schnell konnten und wollten wir uns nicht verabschieden also versicherten wir unserem Chef, dass es so schlimm gar nicht sei und wir morgen ganz normal wieder zur Arbeit gehen und weiterarbeiten können. Nach einigem Hin und Her gab er nach und wir konnten dem vorzeitigen Ende ausweichen. Wie redeten noch eine Weile über das Projekt und verabredeten uns auf ein persönliches Wiedersehen in weniger als 3 Wochen…​
Das Abschiedsessen mit der Studentin artete etwas aus. Vielleicht durch die Euphorie des Überlebens getrieben, luden wir die Mädels in eines der schicksten Restaurants der Stadt ein. Wie ließen ordentlich Bier und Rum fließen und genossen die Zeit sichtlich denn nach dem Gespräch mit unserem Chef wurde uns klar, dass unsere Zeit hier bald enden würde. Wir verabschiedeten die Studentin ein letztes Mal und machten uns auf den Weg zurück. Kaum angekommen machte sich jeder so schnell es ging in Richtung Zimmer auf, denn angesichts der Ankündigung auf das teure Restaurant hatten sich beide Ladies wirklich hübsch gemacht. Antonella wollte gerade ihren kurzen weißen Rock ausziehen als ich ihr zu verstehen gab, dass sie ihn anlassen soll, genau wie ihre hochhakigen Schuhe. Sie lachte und zog nur ihr Schulterloses Top herunter und ihren Slip aus, sofort schoss das Blut aus meinem Kopf, der Schwerkraft folgend, in tieferliegende Körperregionen. Sie krabbelte aufs Bett und begann schon mal ohne mich, da ich mit den Knöpfen meines Hemdes kämpfte, doch irgendwann gewann ich diese Schlacht und half ihr. Was hatte ich dieses Geschmack vermisst! Ich hätte stundenlang so weitermachen können aber sie zog mich schließlich an ihr hoch bis sie mit ihrem Kopf zwischen meinen Beinen lag und augenblicklich begann ihr Teil der Show. Kurz bevor der Spaß jedoch viel zu früh enden konnte, übernahm ich wieder das Ruder und lochte irgendwann ein. Wie hatte ich das alles vermisst. Am Ende war Antonella die perfekte Frau mich. Bildhübsch, nett, intelligent und genau im richtigen Maße versaut um mich um den Verstand zu bringen. Irgendwann kniete sie sich aufs Bett, hob den Rock und insistierte wie nur sie es kann. Ich kam der Aufforderung natürlich nach und schließlich beendeten wir die erste Session mehr als zufrieden. Ich genoss sogar die anschließenden Zärtlichkeiten mit ihr, die mir bei meinen Ex-Beziehungen irgendwann gehörig auf den Sack gingen aber mit ihr war alles anders.​
 
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Himmlische Versuchung
Am morgendlichen Ritual änderte sich wenig, ich tat als ob ich schlafe und sie „weckte“ mich mit ihren üblichen Fähigkeiten. Anschließend fuhren wir zusammen bis zu ihrer Wohnung während sie ein paar Sachen schnappte und mit dem Bus zur Arbeit fuhr während wir mit dem Taxi weiterfuhren. Nach der Arbeit das gleiche Spiel nur Rückwärts. Nur freitags nicht, denn dann fuhren wir meist gemeinsam einkaufen. Ich nutzte die Gelegenheit als Dobby einmal nicht mit uns fuhr und lud sie zu einer ausgiebigen Shopingtour ein. Nicht ganz uneigennützig führte der Weg wenig zufällig auch an einem Dessousladen vorbei und ich durfte mir was aussuchen. Für Diejenigen, die sich gerade vorstellen wie ich in Strapse aussehe: ich meine natürlich, dass ich mir was für sie aussuchen durfte. Wie ein adipöses Kleinkind im Süßigkeitenladen suchte ich sofort das geilste Teil was ich finden konnte. Erstaunlicherweise bestand es aus wenig Stoff und war dazu auch noch durchsichtig, genau wie sich ein notgeiler Sextourist seine Frauen eben wünscht. Sie sah wenig begeistert aus aber immerhin zahlte ich ja die Rechnung also durfte ich es einpacken nur um sie später daraus auspacken zu wollen versteht sich! Sie selbst suchte sich ein schlichtes weißes Nachthemd aus und nun war ich zunächst wenig begeistert aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Ich freute mich schon jetzt auf das Wochenende. Bepackt wie ein Esel ging es zurück in die Wohnung und natürlich musste der Einkauf näher inspiziert werden. Zu meiner Überraschung gefiel mir das schlichte Nachthemd ebenso wie das teure Strapsending. Im Nachthemd war der Zugang dank fehlendem Höschen sogar noch einfacher ;-)
 
        #75  

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@RooEl : einfach ein super Bericht . Hab gespannt auf die Fortsetzung gewartet und muss sagen es hat doch gelohnt . Antonella muss ja eine Wahnsinnige Frau sein . Ich hoffe ihr habt die letzten Tage gut genossen . Weiter so bitte
 
        #76  

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@RooEl
Erstmal beglückwünsche ich mich selbt bei meiner Vorahnung gegenüber Anotella.:coool:
Tja gibt Frauen die man nie Vergisst
NFL ist auch mein „must see“. Bin aber nur Passiv bei dem Spiel also Tv gucker.
Darf ich Fragen welches Team du bevorzugst? Oder mehrere ?
 
        #77  

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Member hat gesagt:
@RooEl
Erstmal beglückwünsche ich mich selbt bei meiner Vorahnung gegenüber Anotella.:coool:
Tja gibt Frauen die man nie Vergisst
NFL ist auch mein „must see“. Bin aber nur Passiv bei dem Spiel also Tv gucker.
Darf ich Fragen welches Team du bevorzugst? Oder mehrere ?
Ganz klar die Steelers. Ich erinnere mich an mein ersten NFL Spiel als die Steelers mit Jerome Bettis über die Bears mit Brian Urlacher hinweg gefegt sind. Ich war sofort Schock verliebt. Seit dem die Colts in den Playoffs geschlagen wurden, blutet mein Herz "Black and Yellow".
 
        #78  

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Member hat gesagt:
Ganz klar die Steelers.

Aha ist meine 2.Mannschaft.
An 1 ist der derzeitiger Titelverteidiger und mein 3. Team sind die Seahawks.
PS : Ich überlege grade nochmal Ecuador zu besuchen fürchte nur ohne jemanden der Szene kennt wird es ein Reinfall.
Schreib weiter ließt sich super 👍
 
        #79  

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@RooEl :
ich hoffe doch mal es geht dieses Wochenende weiter ?
 
        #80  

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Richtig spannende Geschichte, kann man echt eintauchen. Kannst du was zu eurer Arbeit sagen was ihr da eigentlich macht bzw. arbeitet? Fände ich interessant.
 
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