Pattaya Ein Pattaya Anfänger scheitert

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...an der Sprachbarriere. An der anderen Kultur. Nee, eigentlich an sich selbst. Aber vielleicht ist das gut so?


Die eigentliche Geschichte ist schnell erzählt. Die Story dahinter nicht ganz. Wird auch nicht jeden interessieren.

Vor einem Monat:

Wieder ein anstrengendes Jahr geht zu Ende. Länger keinen Urlaub gemacht. Es muss mal eine Auszeit her, die den Namen auch verdient. Kein Skiurlaub. Keine Kanaren. Auch kein Amerika dieses Mal.

Bedingungen werden aufgestellt:
1. Warm. Nicht "ich nehm Abends noch die Jacke für alle Fälle mit"-warm. Sondern WARM!
2. Günstig. Nicht bei jeder Tasse Kaffee im Starbucks denken: "die hätt ich in Deutschland jetzt billiger haben können".
3. exotisch: war noch nie in Asien.
4. Enstpannen: keine Skorpione unterm Bett. Keine "Wegesteuer" in den Seitenstrassen....

Hurra: Thailand. "Asien für Anfänger" denke ich.

Vor zwei Wochen
Suche im Internet nach aktuellen Reiseberichten. Die unschuldige Google Suche nach "Asien Forum" liefert als erstes ein "Sextouristen"-Forum. Egal. Ich lese...

Die Reisberichte von Riva. Wow. Fast wie TuckerMax.com (dem US-Bestseller unter den Sauf- und Fickgeschichten). Gepaart mit dem massentauglichen Schreibtstil von Tommy Jaud. Respekt!

Aber ich bekomme auch ein komisches Gefühl: Huch, was macht dieses Pattaya mit einem? Handeln die ersten Berichte noch von einer traurigen Liebesgeschichte (weil zwei sich wirklich mögen, aber wegen völlig verschiedener Lebensvorstellungen letztlich filrmreif aber traurig auseinander gehen müssen.

So sind die letzten für mich die Beschreubung eines Absturzes.Nicht weniger gut geschrieben. Aber eine nicht mehr zu stillender Suche nach dem nächsten, größeren Kick. Die Anzahl der Mädels im Bett steigt. So wie die Anzahl der Shots. Jedes Aufkommen von Realitätssinn wird weg gesoffen. The party must go on. Es ist eh nichts mehr zu retten. Soll keine Beleidigung sein. Eher ein Zeugnis wie autentisch es geschrieben ist. Ich würd's auch kaufen.


Ich freue mich auf Thailand. Aber irgendwie hat mir Riva alle Geschichten schon erzählt. Ich bin jetzt schon desillusioniert. Häh?

Vor einer Woche
Es stinkt aus den Gullis. Aber es stört mich nicht.

"Hello Sir, nice to meet you!" Er streckt mir seine Hand entgegen.
"How are you?"

"Fuck you" denke ich. Hab mal gelernt, dass die Masche bei den meisten Menschen wirkt. Weil man es beim ersten Mal als Beleidigung sehen würden, die ausgetreckte Hand abzuweisen.

Von mir aus könnte er einfach sagen "Honestly, I give a shit about you. Just give me twenty thousand Baht and I leave you alone, ok?"


Aber genug davon. In diesem Form geht es um anderes.

Tag 1
"When in Pattaya this is something you have to try" lese ich. Gemeint sind die Schaum-Masagen. Soll nicht der Knüller sein. Aber: "This is something you have to try". Ok, also "I have to try".

Gehe in den ersten oben auf der Second Road. Wow ist das ein riesiges Haus. Drinnen ca. 20 Mädels. Komme mir vor, als wäre nicht ich der Beobachtende, sondern sie. Alle schauen mich an. Nicken ohne Pause und machen irgendwelche Zeichen mit den Händen, die whl aussagen sollen: "Ich mache auch guten Service". Danke für den Hinweis!

Gehe wieder raus. Das hat nicht überzeugt.

Tag 2
Es ist ein Uhr nachmittags. und es ist soweit. Gerade eine Hand voll Frauen sind da. Aber darunter ist zum ersten Mal eine, die mir gefällt. Jung, hübsch, natürlich, freundlich. Eine von der teureren Hälfte.

Der Rest ist schneller erzählt als alle Berichte, die mit "you have to try it" enden.
1. Schaumbad: macht Spass. Aber kurz.
2. Massage: macht weniger Spass, alles Rucki Zucki. Hat nix von den Nuru Massage Videos im Internet.
3. Matratze: Profi am Werk. Immer noch ein nettes Wesen. Aber die Griffe sind mechanisch. Hunderte Mal erprobt. Sie macht es seit einem Jahr. So gut wie sie aussieht sicher nicht nur einmal am Tag. Ergebnisorientiert. Danke. Take Care...

Fazit: Das war bestimmt noch nicht die Magie von Pattaya. Das "nach Pattaya ist vor Pattaya".

Tag 3
Walking Street. So hab ich es mir vorgestellt. Einizige Enttäuschung: die Russinen vor ihren Bars machen mich gar nicht an. Ich mag Russinen sonst. Aber die hier wirken gelangweilt, arrogant. Wie "wir haben alles schon gesehen. Wofür da noch lächeln"?

Baccara. Die Figuren: wow! Ist das hier nur die Crème de la Crème? Oder sind Thai Frauen generell gesegnet mit dieser göttlichen Wespentaille?

Habe vorher hier im Forum einen Bericht über das Baccara im Bangkok gelesen. Dass eigentlich nur Asiaten Aufmerksamkeit bekommen. Und tatasächlich fast nur Chinesen und Japaner hier. Erwarte darum gar nichts.

Aber hey, schräg vor mir sehe ich sie: Anhang anzeigen peppermintpattaya3_large.jpg
Laut Website arbeitet sie woanders. Vielleicht hat sie gewechselt? Oder sie sieht einfach so ähnlich aus. Spielt ja keine Rolle. Ich muss sie anlächeln.

Sie lächelt zurück. Und sagt irgend etwas, das ich natürlich nicht verstehe. Ich nicke verständnisvoll. Sie freut sich und ruft einen Kellner. Haha. Ladydrink. Anfängerfehler. Aber warum nicht. Immerhin war ich nicht mal sicher, ob ich als Farang überhaupt angeschaut werde.

Die Konversation ist wie eigentlich jedes Mal hier: Sie sagt irgendwas, aber ich verstehe es einfach nicht. Mein Englisch ist auslandserprobt. Aber das bringt mich hier nicht weiter. Also nett lächeln. Das reicht ja auch.

Sie macht mir verständlich, dass ihre Freundin nebenan auch gerne einen Ladydrin hätte, und dann zu uns kommen würde. Ich sage "No" und zeige ihr, dass ich eh gleich gehen möchte. Rechne damit, dass sie mich dann wie eine heisse Kartoffel fallen lässt und sich zu einerm der 3 Millionen Asiaten setzen wird.

Sie lächelt. "Ok no problem. Want me to go to hotel with you?"

Ich bin sprachlos. Vergsse interessehalber sogar zu fragen, was es denn kostet (der Preis den es hier im Forum zu lesen gibt, hätte mich aber auch komplett abgeschreckt). Stammele nur: "Äh, no. Äh no. no." Und fühle mich wie ein unerwarteter Gewinner in diesem seltsamen Spiel.

Rechne damit, dass sie mich jetzt böse anschauen und verlassen wird. Sie sagt "Ok. No Problem. Why?"


Fortsetzung folgt. Die Aktionen werden meinem Hotelzimmer näher kommen. Aber wilde Sauf- Und Fickorgien mit 37 Thaigirls wird es nicht geben. Sonst würde der Thread ja nicht vom "Scheitern" handeln. Darum: Beschwerden wegen "Thema verfehlt" werden nicht angenommen ;-)
 
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Es ist schon eine halbe Stunde her seit ich bei McDonalds war. Aber die Zunge in meinem Mund brennt immer noch. Die Lippen auch. Könnte daher kommen, dass ich das einzige Gericht gewählt habe, welches nicht wie ein Burger aussah und auch keine englische Übersetzung hatte. ("Spicy Chicken Something. It's Spicy." klingt auch blöder als "Miami Burger").

Ein paar Tage zurück
4 Uhr nachts. Liege im Bett und denke, dass es keine gute Idee war zu einem Hotel direkt in der Soi 7 zu wechseln. Obwohl neben mir eine sehr attraktive Thai liegt kommt das dröhnende Wummern nicht aus meinem Herzen, sondern den umliegenden Bierbars. Aber kann sowieso gerade nicht schlafen. Von allen möglichen Wendungen, die der Abend hätte nehmen können, hat er sich die langweiligste heraus gesucht. Ich überlege, wie das passieren konnte. Immerhon schon das zweite Mal.

Ein paar Tage mehr zurück
"Geh besser nicht am ersten Tag da hin" schrieb einer. Und "das brauchte ich echt nicht zu sehen" ein anderer. Zum Windmill und Sugarbaby Agogo gibt es einige Threads. Nicht alles, was ich da gesehen habe, hat mir gefallen. Aber ich meine gar nicht die "Shows", sondern den geistesabwesenden Gesichtsasdruck einiger Mädels, während jemand an ihrem Schritt herumfummelt.

Ich mag falsch liegen. Aber nach meinem Eindruck können einige damit sehr gut umgehen, andere versuchen es mit der Taktik "was ich nicht sehe passiert auch nicht", und gucken einfach stoisch gerade aus. Hm, fühlt sich nicht gut an.

An einem der vergangenen Tage
Totentanz im Alcatraz. Aber Tanz. Die Bühne ist voll. Die Bänke rings herum sind mit Barpersonal halbwegs gefüllt.

Fast. Drüben sitzt noch ein Gast. Neben mir zwei. Und ich. Wäre das Alcatraz hier ein Gefängnis, würde es im nächsten Prüfbericht des Bundesfinanzhofes als unglaubliche Vergeudung von Steuergeldern auftauchen.

Nachdem ich mich eingewiesen und ein Getränk geordert habe kommt sofort eine Lady zu mir. Denke: "och bitte, gib mir doch ein bisschen Zeit. Überlege, wie ich sie vertrösten kann ohne barsch zu sein und schaue in ihr Gesicht.

Hoppla. Sie ist hübsch. Oder sehr hübsch? Sowas in der Richtung. Markante Wangenknochen, wie man man sie hier öfter sieht und manche geradezu umwerfend aussehen lassen. Sie lächelt viel. Ein sonniges Gemüt vielleicht. Wir haben die üblichen Verständigungsschwierigkeiten. Also Lächeln.

Nachdem ich mir 2 Ladydrinks hab aus dem Kreuz leiern lassen, und den Versuch dasselbe auch einer "Freundin" zukommen zu lassen erfolgreich abgewehrt habe (was wieder mit "no problem" quittiert wurde), verabschiedet sie sich zum Tanzen. Sie weiht mich ein: An der Wand stehen die Nummern der Girls und in welcher Reihenfolge sie tanzen. Erinnert mich daran, wie die Lieder im Gottesdienst mit ihren Gesangsbuch-Nummern aushängt werden. Erprobtes System.

Ich freue mich darauf, sie Tanzen zu sehen. Wenig finde ich erotischer, als eine Frau, die tanzen kann. Ausserdem habe ich ihre Figur bisher nur von schräg oben sehen können.

Es kommt anders. Mein Girl erscheint mit drei Bedienungen im Schlepptau: "We close now." Eine Waitress (Mamasan?) fragt , ob ich auslösen will. Der erfahrene Leser würde jetzt möglicherweise abwinken: sie geht doch sowieso. Warum soll ich der Bar noch was geben?

Aber bin ich erfahren? Mit dem Becher und der Auslöse wandert letztmalig für die nächsten Stunden ein größerer Betrag den Besitzer.

Scheitern, 1. Akt
Sie zieht sich um. Diverse Bedienungen kommen zu mir, um mich zu beglückwunschen, bevor sie den Heimweg anreten. Ich schaue zu meiner Angetrauen rüber. Sie telefoniert am Bartelefon (Hat sie kein Handy?).

Mich überkommen erste schwarze Gedanken. Ruft sie ihren Freund an? "Bärchen, komme heute nicht mehr, ein Sponsor ist im Club. Geld leg ich morgen auf den Küchentisch."

LKS? Nein. Eifersucht? Kaum. Nur dieses mir bisher unbekannte Gefühl, der reiche Ausländer zu sein. Nachdem der Status von "Mensch" zu "ATM" gewechselt hat.

Draussen. Habe keinen Hunger. Sie schon. Kauft Fisch. Meine Premiere! Nicht der Fisch. Das Bezahlen.

Wir fahren mit dem Morcycle zum Hotel (Soy 10). Die Fahrt ist das Angenehmste, was ich mir an diesem Abend noch gönne.
 
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Danke für eure Kommentare. Die anderen Schreiber werden wissen wie das ist: manchmal schreibt es sich in einem Rutsch und macht viel Spass. Zu anderen zeiten passt es gar nicht, weil man mit Buchen, An-/Abreisen, Fliegen oder Arbeiten beschäftigt ist. Aber meine Anfänger-Geschichte wird noch zu Ende erzählt.

Hallo Golite,

Dein Schreibstil erinnert ja ein wenig an Horst Evers, kurz und knackig :hehe:. Bin mal gespannt. Ich kenne ja Pattaya bisher auch nur von den Berichten der anderen Member, was sich allerdings zeitnah ändern soll. Schade wäre es allerdings, wenn Du Dir mit Deinem Trip die Lust auf Thailand versaut hättest, denn Pattaya ist ganz sicher nicht Thailand - aber da sage ich Dir wohl nichts Neues.
Stimmt, Horst Evers ist klasse. Und du hast Recht, hab nicht daran gedacht, aber er schreibt so ähnlich (um einiges besser natürlich), lässt immer das "Ich" weg: "Liege im Bett. Denke: 'musst mal aufräumen'. Suche nach Gründen die dagegen sprechen." usw. Echt ein guter!

Schade wäre es allerdings, wenn Du Dir mit Deinem Trip die Lust auf Thailand versaut hättest, denn Pattaya ist ganz sicher nicht Thailand - aber da sage ich Dir wohl nichts Neues.
Die Lust an Thailand hab ich mir natürlich noch lange nicht versaut. Kenne ja bisher nur diesen Fleck hier. Und selbst der hat einigeszu bieten. Für jeden was dabei. Nur Natur fehlt mir mittlerweile. Merke dass ich die zum Abschalten im Urlaub brauche.

Dir viel Spass beim ersten Trip hierher!
 
Vor ein paar Minuten
An diesem Ort brennt sich die Sonne noch unerbittlicher in meinen Nacken. Es ist sooooo heiss. Mein Körper ist längst im Energiesparmodus während ich die Strasse entlang trotte. Die Frauen vor den Massage Salons rufen "Masaaaasch, Masaaaasch". Aber mein Gehirn stellt es erst zu mir durch als ich längst woanders bin.

Vor den Clubs und Gogobars warten sie schon auf mich. Männer. Sie ziehen, zerren, schubsen. Wedeln mit ihren Armen und rufen "Come inside, come, come! Beatiful girls. Come, come, come!" Weiche links aus, rechts, täusche wieder links an, gehe zurück und komme schliesslich halbrechs vorbei. Schnell, schnell. Muay Thai mit Vollkontakt, aber ohne Mundschutz.

Die Männer am Strassenrand sind flexibel. Da ich auf "Taxi, taxi" nicht reagiere rufen sie gleich noch ein "Weed, Weed, Mariuana" hinterher. Bin total respektlos und gehe weiter. Frage mich aber, was ich dadurch alles verpasse: "Heizdecken, Heizdecken! Come. Kochtopfset. Penis enlargement. Come!"

Möchte niemanden verärgern. Aber neulich ist mir zu Pattaya glatt der Begriff "Dreckloch" in den Sinn gekommen. Aber was ist dann das hier? Es ist sauberer als in Pattaya. Vielleicht einfach nur "Loch"? Ein Loch, durch das die Skrupel der Geldverdienenden ebenso schnell verschwinden wie die Tausend-Baht Scheine der Touristen.

Welcome to Patong! Welcome to Phuket!

Ein paar Tage zuvor
Irgendwie mag ich den Typen nicht. Er läuft schon ein paar Minuten vor mir her und dreht sich ab und zu zu mir um. Die Sukhumvit entlang Richtung Asoke. Ich überhole ihn und bin mit meinen Gedanken schnell woanders. Stehe an der Ampel. Denke kurz, dass es sich lohnen würde, an den Fussgängerampeln in Bangkok Wartehallen einzurichten. Mit 3-Gangmenu, Kino und Übernachtungsmöglichkeit. Um nichts zu verpassen könnte man die Grünphase über Lautsprecher ankündigen: "§$(§($)§ - Attention please! All travellers with destinations across the street please prepare for boarding. Sank ju. - $/(§/$(§/$"

Bemerke ihn neben mir. Business Casual. Hellblaues Hemd, dunkle Anzughose.
"Phew it's cold today. Unbvelievable."
"Yes"
"Haven't had that for ages."
Mir war schon aufgefallen, dass es kühler ist als sonst. Hatte mich auch heute morgen kurz über den Aufmacher der Zeitung im Starbucks gewundert: "Kältewelle erreicht Südostasien". "Kältewelle"? Gimme a break!

"Must be the climate change" sagt er.
"Well, yes. Last time I checked it was supposed to get warmer though, no?"
"That's right."

Wir unterhalten uns während wir auf die nächste Grünphase warten. (Wer weiss, vielleicht ist die Kältewelle bis dahin schon vorbei?)
Er ist nett. Frage mich warum ich Business-Leuten hier so kritisch gegenüber bin. Er ist Deutscher und arbeitet in Malaysia: "Ist schon schöner in Kuala Lumpur. Aber ab und zu komme ich her". So so, du Schlingel. Ist hier nicht die Soi Cowboy um die Ecke?

Auf der anderen Strassenseite trennen sich unsere Wege. Bangkok: so ganz anders als Pattaya. Schick und modern. Mir zu groß, zu viel Smog, zu eng. Die über Kilometer hinweg hochgezogenen Wolkenkratzer und Shoppingmalls erscheinen mir beliebig, austauschbar. Vielleicht darf man in dieser Stadt, abseits von Chinatown und little India, kein Flair wie in NY oder Paris erwarten. Dazu ist das hier alles zu neu. Und nur der Eindruck aus drei Tagen.

Noch ein paar Tage davor
Scheitern? Ach ja. Wir sitzen zu dritt auf dem Moped und schängeln uns durch die immer noch lebhafte Second Road. Erinnere mich an jene Theoriestunde in der Motorradfahrschule mit Werner: "Ja! Es ist gefährlich. Aber wir haben es auch in der Hand. Vorausschauendes Fahren, Leute. Vorausschauendes Fahren!". Unser Mototaxi Driver hatte bestimmt einen anderen Lehrer.

Sie nimmt meine Hand und legt sie um ihren Bauch. Der Fahrtwind ist angenehm. Für Augenblicke begutachten uns die Thai Mädels an den Strassenrändern. Sie wirken interessiert, wer da mit wem fährt. Dann verlieren sich ihre Blicke in der Menge hinter uns.

 
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Wir erreichen mein Hotel. Der Eingang ist nach dem selben Prinzip gestaltet wie ein griechischer Tempel: eine breite Treppe führt hinauf zum Allerheiligsten. Nur den Gedanken des Architekten beim Bau des Tresens kann ich nicht nachvollziehen: wer oder was auch immer dahinter sitzt - man sieht es erst ganz oben.

Der Portier und ein Security sind noch da. Ich kenne sie. Sie schauen auf meine Begleitung und wirken enttäuscht. Sicher nicht wegen mangelnder Attraktivität. Vielleicht haben sie gedacht, dass ich ein seltener Vertreter unter den alleinreisenden Farangs wäre, der nicht herkommt um sich an ihren Frauen zu vergnügen?

Andererseits wird einem an jeder Ecke ein eindeutiges "Hello, Welkaaaaam" hinterher geschleudert. Da brauchen sie auch nicht gucken, als ob ich ihre Tochter geschwängert hätte.

Aber wahrscheinlich bilde ich mir das alles nur ein. Anfänger eben. Vielleicht mit etwas zu viel "Gutmenschentum" ausgestattet für diesen Ort.

Sie kramt ein Portemonnaie aus ihrer Tasche. Dann noch eines. Nach einiger Raschelei schiebt sie eine grüne Plastikkarte über den Tresen. Der Portier begutachtet sie ratlos und gibt sie dem Secruty. Ratlos. Sie redet auf die beiden ein. Auf einmal wirkt sie nicht mehr Lady-like, süß, verführerisch.

Irgendwas stimmt nicht. Aber ich weiss nicht was. Mir fällt die TV-Werbung ein: "Hertha, was kosten die Kondome?"

Kurzentschlossen sage ich: "it's ok, it's ok" und beschliesse sie mit nach draussen zu nehmen. Dort wird mir schon was einfallen.

Beide nicken und stecken die Karte in einen Kasten. Äh, Moment?

Wir stehen im Aufzug und sie sagte etwas von "Korea".
"You are Korean?" frage ich ungläubig.
"No no. Me work in Korea."

Ich beginne zu begreifen: sie hat ihnen eine koreanische Arbeitserlaubnis-ID gegeben, weil sie ihre Thai -ID nicht dabei hat. Nur, was soll ein Hotel-Angestellter damit anfangen? So viel wie mit einem Mitgliedsausweis vom Solarium "Miami Sun" in Castropp-Rauxel vermutlich.

Sie ist im Badezimmer. Fühle mich weder in erotischer Stimmung noch ist mir nach einem kuscheligen Fernsehabend. Mir geht durch den Kopf, dass sie den Sicherheitscheck mit der ID faktisch ausser Kraft gesetzt hat. 007 hätte es nicht besser gekonnt. Lautloser vielleicht.

"I can't do this" sage ich. Sie schaut mich mit großen Augen an.
"You don't have an ID."
"Me hab, me hab!"
"No you don't."
Erinnere mich an den Reiseführer: "Niemals einen Thai das Gesicht verlieren lassen!"
Ich sage "Sorry" und ihr Gesichtsausdruck entspannt sich sofort.
Gebe ihr 100 Baht und frage "is it ok?"
"And Taxi?" - als hätte sie es gerade von einen Telefonverkaufs-Skript abgelesen.
"No" antworte ich und zeige auf den 100 Baht-Schein.

Nach einem weiteren "Sorry" versteht sie, dass die Situation nicht zu retten ist. Ob nun die ID das Problem von Falang ist oder nicht. Der Abend ist vorbei. Wir verabschieden uns mit Küsschen links/rechts und sie verschwindet hinter der Ecke zum Aufzug.

Sie tut mir leid. Wirklich.
Aber ich habe 2900 Baht gespart. Gelaufen wäre bei mir nichts.

Frage mich, was mir wichtiger ist...
 
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Vor einigen Tagen
Zwei mal war ich jetzt schon im Massagesalon. Beide mal im selben, aber mit anderen Masseusinnen. Foot Massage für 200 Baht + Tip. Wunderbar! Man versteht dort das Handwerk. Nicht ohne Grund ist der Laden (Second Road, nahe Soi 10) fast rund um die Uhr gut besucht.

Wer kennt es nicht: sobald von Thailand die Rede ist fällt schnell das Wort "günstig". Was früher wohl für Essen, Unterkunft und Sex stand, gilt heute zumindest immer noch für das thailändischste von allem: die Massage.

(Wobei ein vollwertiges Essen auch für den Preis eines Tütchens Ketchup einer deutschen Autobahnraststätte zu haben ist, wenn man sich auf Garküchen einlässt.)

"350$ Durschnittslohn im Monat" lese ich. Das klingt für mich immer noch wie "Dritte Welt" wenn ich es mit meinem Einkommen vergleiche. (Und was soll erst ein Schweizer denken, der beim deutschen Durchschnittslohn nur höflich lächeln kann?)

Beschliesse mich wieder massieren zu lassen. Laufe die Second Road entlang und komme an einem Massagesalon vorbei. Ein anderer diesmal. Ich werde freundlch von einer süßen, jungen Masseuse mit weisser Bluse und blauen Pluderhosen empfangen.

"Welkaaaaam! Come Oil Massasch!"
"No Oil, no."
"Ok Thai Massasch!?"

Hatte eigentlich wie immer an eine Fußmassage gedacht. Aber warum nicht? Anstatt mir wie gewohnt die Füsse waschen zu lassen werde ich hinter einen Vorhang geführt. Ausser einer Massageliege gibt es hier nichts. Nebenan hört man einen Mann, der seiner Masseusin mit einer nach japanisch klingenden Sprache versucht etwas wichtiges zu erklären. Woraufhin meine mich mit großen Augen anguckt und zu lachen anfängt.

Ernergisch weisst sie mich darauf hin, dass die Shorts auch runter müssen. Ok. Was ist mit der Unterhose? Ich bin wirklich ein Anfänger was das angeht. Immerhin weiss ich, dass für eine Fussmassage die Schuhe weg müssen...

"No" sagt sie bestimmt. Gut, Unterhose bleibt. Lege mich hin. Offensuchtlich falsch rum: "Noooo, umpf" und zeigt mir, dass ich mich umdzudrehen habe.

Sie werkelt an mir. Anders als ich es von zu Hause kenne. War allerdings noch nie bei einer echten Thai-Massage.

Sie ist hübsch. Hat ein süßes Näßchen, liebe, lachende Augen und eine gute Figur. In Deutschland wäre mancher froh, so ein attraktives Wesen seine Freundin nennen zu können.

Wir unterhalten uns leise. Sie ist 30, sieht natürlich aus wie 21. Auch ich sehe jünger aus als ich bin, sagt sie. Aber das passiert mir auch in Deutschland.

"Like youuuu". Danke, denke ich. I like you ja too.
"No, really like youu. You so nice."

Es schmeichelt mir. Aber ich realisiere auch, dass der Preis für die verbale Unterstützung mit Abstrichen beim Massage-Handwerk einhergeht. Meine bisherigen Massage-Damen haben mir solche Komplimente nicht gemacht. (Was sicher nur daran lag, dass eine Fußmassage in Gegenwart anderer Kunden vorgenommen wird.) Dafür saß aber jeder Handgriff.

"Want to go with you" haucht sie. Mir fällt nichts idiotischeres ein als "Go where?" Wir lachen. Immerhin weiss ich, dass das hier nirgendwo hinführen kann. Hoffe, dass sie im Überschwang der Gefühle nicht unvorsichtig wird, als sie versucht, meine Arme mit voller Wucht von hinten in alle möglichen Richtungen zu ziehen.

Wir reden über die Hautfarbe der Frauen in Thailand. White Skin muss es sein. Sie ist etwas dunkler. Erzähle ihr, dass sie in den Augen der meisten deutschen Frauen eine Traumfarbe hat. Thailändische Sonnmilch mit "whitening" Faktor würde man bei uns nicht mal mit Gutschein für das Nagelstudio oben drauf nehmen.

"All Thai girls want white skin. It's crazy."
"But me not Thai"
"No? Where are you from?"
"Me Lao"

Aha, auch in Laos gibt es also hübsche Frauen. Allerdings erinnern mich später ihre etwas gequollen wirkenden Füße an Frodos' Hobbit-Treter. Frage mich, ob sich die harte Arbeit der Landbevölkerung irgendwie an der Beschaffenheit der Füße zeigt?

Sie guckt mich lange an. Entweder sie ist einfach eine bessere Schauspielerin als Masseuse, oder sie ist wirklich gerade emotional etwas aus dem Konzept. Wir flaxen herum.

"See you tonight!" sagt sie.
"No, I can't" sage ich.
"Why?"

Das kenne ich ja schon. Eigentlich gibt es daruf so wenig gute Antworten wie auf die Frage, ob sie zu dick ist.

"Because I can't."
"You look tired. You fuck too much!"
"What?" Ich muss lachen. Wenn sie wüsste...
"No, I would know that!"

Irgendwie kommt sie anders rüber als die Ladies in den Gogo Bars. (Auch wenn ich da ganz verschiedene kennen gelernt habe.) Aber ich werde sie nicht wieder sehen. Leider...
 
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Ja, gut geschrieben, erinnert schon fast etwas an das Milieustudium von unserem "Franke". :D

Ich würd auch sagen: Reine Kopfsache. Und der war zumindest im Urlaub nicht frei genug, um sich dem Spaß hinzugeben. Oder Thailand ist generell einfach nix für dich, kann auch sein.
"Reine Kopfsache" wird wohl hinkommen. Aber ich will nicht vorgreifen, denn ich bin ja noch vor Ort und it ain't over before it's over...

Habe auch eine gute Ahnung, was der Grund ist. Aber wenn das meine persönliche Moral der Geschichte ist, dann darf sie erst am Ende erzählt werden ;-)
 
All Gogo not same same

"Lowlife"

So nennt man*drüben einen, der rot blinkenden Neon-Schildern mit Umrissen von sexy Damen etwas abgewinnen kann. Für manche Frau komplett unverständlich. Wie um alles in der Welt kann Mann den Besuch eines solchen Etablissements einem Vortrag über das Züchten von vegan-verträglichen Chia-Samen an der Volkshochschule vorziehen? Aber es hilft nichts. Ich erwarte auch nicht von ihr sich für Kloppos Umschalt-Konzept oder das Drehmoment einer Hayabusa im sechsten Gang zu interessieren.

Nachdem das geklärt ist (ich steh auf diesen blinkenden Neonquatsch) bleibt nur eine Frage offen: was unterscheidet die gute Gogo-Bar von der schlechten?

Vor einigen Tagen

Das beste für den Schluss aufheben! Entschliesse mich daher bei meiner Premiere auf der Walking Street erstmal ein Bier in der Bar gegenüber vom Thaibox Ring zu trinken. Die Russin schräg vor mir guckt immer wieder rüber. Ich kann ihre Intention aber nicht deuten, bin mit dem hiesigen Balzverhalten noch nicht vertraut. Sie hat ein hübsches Gesicht, ist etwas gedrungen und nicht mehr die Jüngste. Denke mir, dass Matratzensport mit ihr wahrscheinlich denselben Intensitätsgrad hätte wie der Boxkampf gegenüber.

Nachdem ich heraus gefunden habe, dass die Bierflasche zum Trinken nicht aus dem Schaumstoffreifen genommen werden muss zahle ich wenig später meinen Becher. Die Russin kümmert sich inzwsichen rührend um einen älteren Europäer und ist daher bestens versorgt. Gehe die WS runter über Little India nach Little Persia und wieder zurück. Recherchiere die Qualitäten diverser Gogo Bars und stelle fest: die Mädels sehen nicht überall gleich aus. Tatsächlich finde ich sie im Baccara am attraktivsten (s. mein Beitrag auf der ersten Seite).

Die Stimmung dort ist allerdings etwas verhalten. So richtig Party kommt bei den Chinesen und Japanern nicht auf, und die Mädels tun wenig, um das zu ändern. Tatsächlich gehört hier das Aufsammeln von Pingpongbällen zum Aufregendsten was der Abend zu bieten hat. Aber diese Taillen! Arghhh.....

Wirklich anders erscheint mir die Stimmung eigentlich nur in der Grabbel-Bar "Windmill". Nicht dass sie überkocht - die Mädels in der Badewanne sind irgendwo zwischen Halbschlaf und Wachkoma unterwegs. Aber dennoch ist es hier ausgelassener. Von atmosphärischen Störungen mal abgesehen (s. erste Seite). Nur sind die Girls einfach zu girlyhaft. Ich stehe nicht auf diesen Schulmädchen-Typ. Ich will auch im echten Leben nicht die 18-jährige Tochter meines Nachbarn vögeln.

Beende den ersten Abend mit der Erkenntnis, dass auch rot blinkende Neon-Schilder keine Garantie für erstklassige Unterhaltung sind. Aber das war ja erst der Anfang. Die Volkshochschule kann warten. Und sie würde noch länger warten müssen, denn die nächsten Versuche würden einiges in Petto haben...
 
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All Gogo not same same - Teil II

Mein zweiter Anlauf bringt mich schliesslich ins Sugarbaby Agogo. Ich weiss, ein Schwesterbetrieb vom Windmill. Der Unterschied: es gibt hier zwei Frauen, die ich interessant finde (Eine dritte wird später noch dazu kommen).

Beobachte sie in der Badewanne bei dem Versuch, den fünf Wassertropfen pro Minute aus dem Weg zu gehen, was nicht schwer ist. Auch heute merkt man zwar, dass zu einer Porno-reifen Badewannen-Orgie mehr gehört als ein Wasserhahn. Aber immerhin sehen sie unglaublich sexy aus. Dazu braucht es auch den Schwamm nicht, mit dem ein älterer Besucher ihnen grinsend über den Hintern streift.

Normalerweise führt diese M+FF Konstellation dazu, dass M sich zwischen F und F entscheidet. Aber das will ich gar nicht. Während die eine einen Playboy-reifen Naturbusen und den Schlafzimmerblick von Jessica Biel vorweisen kann, überzeugt die andere mit perfekter Figur und einem frech-aufmüpfigen Lachen. Warum also wählen - bin ich nicht Pattaya?

Mamasan hat offensichtlich Gefallen daran, beide immer im Doppelpack in die Show-Einlagen zu schicken. Irgendwie macht das auch Sinn. Zu den ansonsten hier anwesenden dünnen Mädels mit dem unschuldigen Schulmädchen-Blick bilden sie einen perfekten Kontrast. Fraulich, sexy, lasziv.

Hätte ich nicht vorher aus anderen Berichten gelesen, dass selbst in einem Etablissement wie diesem Eifersucht zwischen den Frauen herrscht: es hätte eine andere Geschichte werden können. Ich wäre voll reingedonnert ins Desaster. Bei dem Versuch mit beiden gleichzeitg anzubandeln.

Wer jetzt denkt: "Sugarbaby? Da macht das nix!" liegt nicht unbedingt richtig. Dass der Besitzer die Mädels zu Shows animiert, die in anderen Gogos nicht stattfinden, bedeutet nicht, dass hier wirklich "Luder" aus den Hochglanz Magazinen am Werk sind. "Don't like you talk to other girls!" sagt mir eine der beiden mit ernster Miene. Und das NACHDEM ich selbst unter Zuhilfenahme heftigster Durckmittel (Ladydrinks) versucht habe auszuloten, wie gut die beiden sich abseits der Badewanne verstehen...
 
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Die Entscheidung wird mir abgenommen. Eigentlich tendiere ich inzwischen zum Schlafzimmerblick-Girl (was gegen Mitternacht ja auch Sinn macht). Aber sie ist nirgends zu sehen. Auf der Bühne tanzt derweil ihre Show-Parterin. Bevor sie auch noch verschwindet lächle ich sie an und winke sie zu mir herüber. Sie nickt. Nach ein paar Minuten setzt sie sich neben mich. Hm, süß! Und diese Figur...

Sie spult nicht das übliche Programm ab. Wirkt sogar ein bisschen schüchtern, was ihrem ansonsten selbstbewussten Auftreten einen interessanten Touch verleiht. Nach einem Ladydrink und dem ortsüblichen Kennenlernritual (inkl. Vermessung der Männlichkeit) erzählt sie mir, dass sie heute nicht mitgehen kann. Dafür kann ich morgen wiederkommen, wenn ich denn will. Ich erfahre auch, dass sie ihre Show-Parterin nicht wirklich mag. Es gibt ein Problem zwischen ihnen, verstehe aber aufgrunde der Lautstärke und ihres Akzents nicht, worum es geht.

Später sehe ich ihre Partnerin wieder. Beide sitzen sich auf einem der hinteren Tisch in einer Art Kamasutrastellung gegenüber. Neben ihnen liegt einer dieser Spankies Rohrstöcke aus Gummi. Als ich merke, dass meine Lady halb im Spass, halb Ernst mit ihrer Partnerin schimpft, halte ich ihn ihr genüsslich hin. Nicht ohne Erfolg: mit energischem Gesichtsaudruck drischt sie auf die andere ein als ob es kein Morgen gäbe. Wir müssen alle lachen. Als psychologisch aufgeklärter Europäer weiss man ja, dass der Druck ab und zu mal raus muss:



Daraufhin versuche ich der hohen Kunst der Verführung einen drauf zu setzen und bestelle ungefragt Ladydrinks für beide. Dagegen kann niemand was haben. Sie bedanken sich artig, und Lady "Schlafzimmerblick" merkt, dass etwas in der Luft liegt. Sie hat mich ja mit ihrer Partnerin gesehen. Aber Drink für beide? Und der Blick von Falang? Hm...

Mein Figur-Model lässt das unbeeindruckt. So eine Prügel-Attacke wirkt eben nur kurz. Für die eigentlichen Probleme muss man schon mehr Zeit aufwenden. Aber die haben wir heute nicht mehr. Werde morgen wieder kommen und sehen, ob wir nicht alle noch Freunde werden können ;-)
 
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