Thailand Entwicklung des Wechselkurses Euro / Baht. Wie wird die Zukunft aussehen?

Denn dazu ist sie da. Aber bei einem Wirtschaftsminister, welcher eher andere Schwerpunkte im Leben hatte als BWL oder VWL, muss ich zugeben, dass es schwierig sein kann.
naja Holger dann erklär uns doch mal bitte in einer kurzen Abhandlung wie ein einzelner Bürger auf einen Währungskurs aktiv Einfluss nimmt?

Demnach kümmerst Du Dich auch nicht um Politik, da ist Dein persönlicher Einfluss auch so, dass Du wahrscheinlich nichts ändern kannst.;-);-);-)
Ich kümmer mich auch nicht um Politik! Ich bin da sehr gut informiert und auch interessiert.
Ich weiß aber eben auch das ich alleine nichts daran ändern werde, egal was ich tue.

Ich glaube, Du hast meinen Text und die Zwinker Smileys nicht richtig gedeutet. Ich wollte Dir nicht auf den "Schlips" treten. Es sollte vielmehr ein neckendes, "dann kümmert Dich auch Politik nicht, denn dort bewirkst Du (es sei denn Du bist einer der Auserwählten 😇) normalerweise auch nichts". Also bitte zwei Gänge zurück fahren.
hier wird wieder alles relativiert...

Ja, ich war in der Politik (Ewigkeiten her) und was ich dort sah, zeugte damals schon von dem überwiegenden Klientel was wir heute vor den Kameras sehen, vielleicht nicht so extrem schlecht aber dennoch in meinen Augen fraglich. Auch wie Personen weiterkamen. Aber das ist ein anderes Thema.
Was man machen könnte als aktiv in der Politik engagierter?
Deiner Erst Aussage nach hättest du ja diesen resignierenden Weg nie einschlagen dürfen...!

Du wechseltst deine Standpunkte schneller als andere Klamotten....
 
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Heute wurden Wirtschaftsdaten zu Thailand veröffentlich.
GDP Wachstum nur 3,2%. 3,9% wurden erwartet. Ziemlich große Verfehlung.
Da müsste es eigentlich südwärts gehen mit dem THB.
Aber der THB zeigt keine Reaktion.
 
Man kann keine Voraussagen treffen, wie sich eine Währung entwickeln wird. Wer das behauptet, lügt – oder weiß selbst nicht, dass er es nicht kann. :)

Sonst müsste man nicht hedgen, wenn jemand den Kurs zuverlässig voraussagen könnte.

Im Nachhinein kann man alles erklären – vorher ist das unmöglich.

Wenn das jemand könnte, wäre er in wenigen Jahren der reichste Mensch der Welt. :)

Langfristig spielt der Währungskurs sowieso keine Rolle, wenn man international investiert ist. Der reale Wert des Vermögens gleicht sich an – egal in welcher Währung.

Geld ist nur für kurzfristige Tauschgeschäfte sinnvoll. Langfristig verliert es immer an Wert. Das ist eine Voraussage, die man treffen kann.
 
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Man kann keine Voraussagen treffen, wie sich eine Währung entwickeln wird. Wer das behauptet, lügt – oder weiß selbst nicht, dass er es nicht kann. :)

Sonst müsste man nicht hedgen, wenn jemand den Kurs zuverlässig voraussagen könnte.

Im Nachhinein kann man alles erklären – vorher ist das unmöglich.

Wenn das jemand könnte, wäre er in wenigen Jahren der reichste Mensch der Welt. :)

Langfristig spielt der Währungskurs sowieso keine Rolle, wenn man international investiert ist. Der reale Wert des Vermögens gleicht sich an – egal in welcher Währung.

Geld ist nur für kurzfristige Tauschgeschäfte sinnvoll. Langfristig verliert es immer an Wert. Das ist eine Voraussage, die man treffen kann.
Du hast Recht, bis auf die Wise User. Die tauschen immer nur beim guten Kurs 😀
 
Man kann keine Voraussagen treffen, wie sich eine Währung entwickeln wird. Wer das behauptet, lügt – oder weiß selbst nicht, dass er es nicht kann. :)

Es gibt nicht nur schwarz und weiss. Für einen Trader reicht es, wenn er häufiger richtig liegt als falsch. Man muss nichts exakt voraussagen können. Damit wird man nicht unbedingt der reichste Mensch der Welt, aber es reicht zum Leben.

Ich empfehle dabei hauptsächlich auf offensichtliche Fehlbewertungen zu setzen, die es immer wieder gibt. Das ist der Fall, wenn die Masse der Marktteilnehmer falsch liegt, was sehr häufig der Fall ist (aber selten so deutlich, dass man es selber merkt).

Das gilt für viele Assets, nicht nur für Währungen und ist einfacher als man denkt, besonders wenn politische Entscheidungen zugrunde liegen (Wirtschaftspolitik, Zentralbankpolitik).

Bei Wahlen wird häufig nicht nur irrational gewählt, sondern der Markt unterliegt erstaunlicherweise oft Fehleinschätzungen aufgrund der manipulierten öffentlichen Meinung. Letztes gutes Beispiel war die US-Wahl.

Auch Zentralbankentscheidungen unterliegen einem „Bias“, da die EZB häufig nicht ihrem Mandat folgt (Inflationsbekämpfung), sondern andere Ziele im Blick hat (Finanzierbarkeit der Staatsschulden).

Für Deutschland bieten sich aus meiner Sicht jetzt schon wieder interessante Chancen, für die ich mich entsprechend positioniert habe.

Langfristig spielt der Währungskurs sowieso keine Rolle, wenn man international investiert ist. Der reale Wert des Vermögens gleicht sich an – egal in welcher Währung.
Das sehe ich genauso. Meine Aussage oben gilt nur für kurz- und mittelfristige Trends. Die kann man ausnutzen und trotzdem langfristig international investiert sein.

Du hast Recht, bis auf die Wise User. Die tauschen immer nur beim guten Kurs
Nicht immer. Aber im Sommer gab es so eine Sondersituation, in der der EUR/THB-Kurs zu schnell gestiegen war. Da habe ich mich für den Winter, den ich in Thailand verbringe, zum Kurs von 40 eingedeckt. Wird man aber auch nicht unermesslich reich davon, denn das Geld ist jetzt schon ausgegeben.
 
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@zweitreise
Die meisten Trader gehen pleite oder hören auf, wenn die Erfolge ausbleiben. Die Zeit-Nutzen-Relation ist oft miserabel, und ein normaler Job mit 100k p.a. plus Investitionen in ETFs wäre in den meisten Fällen sinnvoller gewesen.

Die Broker verdienen allerdings gut an den Tradern – habe ich gehört. (Die Bank gewinnt immer^^)

Ein paar % verdienen sehr gut. Wenn sie jedoch keine illegalen Methoden nutzen, war es meistens nur Glück. Ein erfolgreiches System wird niemals verraten, weil es am nächsten Tag nicht mehr funktionieren würde.

Am Trading selbst kann man allerdings tatsächlich seeeehr viel Geld verdienen – wenn man Kurse und Coachings verkauft. Da rollt der Rubel. Naive Menschen sterben nie aus. :)
 
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Die meisten Trader gehen pleite oder hören auf, wenn die Erfolge ausbleiben. Die Zeit-Nutzen-Relation ist oft miserabel, und ein normaler Job mit 100k p.a. plus Investitionen in ETFs wäre in den meisten Fällen sinnvoller gewesen.
Das mag schon sein. Ich will Dich auch nicht überzeugen, Deinen Job aufzugeben.
Wahrscheinlich meinst Du auch ein anderes Trading als ich. Wenn Du Leute meinst, die den ganzen Tag Day-Trading mit Kleinbeträgen machen, gebe ich Dir recht. Da würde ich auch lieber regulär arbeiten gehen.
 
Ein paar % verdienen sehr gut. Wenn sie jedoch keine illegalen Methoden nutzen, war es meistens nur Glück. Ein erfolgreiches System wird niemals verraten, weil es am nächsten Tag nicht mehr funktionieren würde.
Widerspreche ich komplett und würde auch mal prompt unterstellen dass du Null Ahnung hast von dem was du da beschreibst!
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen!
Natürlich kann man positiv handeln!

Habe ich in anderem thread in über 80 Seiten beschrieben, inklusive account statements etc.

Es gibt keine secrets! Und ich handel seit rund 12 Jahren immer gleich!

Man muss es nur begreifen! Und vor allem mal Vorurteile ablegen...
 
Man kann relativ sicher 10 bis15% p.a. mit einem leichten Hebel in den Markt investieren bei einer Stunde Aufwand im Monat.
Wenn man den Zeitauffand gegenüber stellt für das Trading. Müsste man immer(!) 20%+ p.a. im Jahr machen und das seit dem Start seiner Tätigkeit als Trader.

Wenn du die 20% seit 12 Jahre geschafft hast. Gratulation :)

PS: Ich rufe schon mal Buffett an, so jemanden können sie sicher brauchen. ^^
 
Die wissen wo es lang geht:

 
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