Thailand Homeoffice von Thailand aus

       #1  
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Hallo Kollegen,

mal angenommen der Arbeitgeber erlaubt es. Würde das funktionieren oder braucht man dazu trotzdem ein work permit?
Ich würde also für meinen deutschen Arbeitgeber von Thailand aus arbeiten, Aber das Arbeitsverhältnis besteht in Deutschland.
Das ist nur eine theoretische Frage. Wer weiß was in den nächsten Jahren alles möglich ist. Gerade zum Thema Home Office bewegt sich ja einigeS.
 
 
 
 
       #2  
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Soweit ich es sehe, treffen die Vorgaben nicht auf dich zu. Du arbeitest ja sogesehen weder in Thailand für eine thailändische Firma noch für eine Außenstelle einer deutschen Firma, sondern du machst Home-Office für deinen deutschen Arbeitgeber in Deutschland und bekommst dafür dein deutsches Gehalt in Deutschland versteuert auf dein deutsches Konto?

Das sollte den Thais mehr oder weniger egal sein und hat dann nach meinem Verständnis auch nichts mit deinem Aufenthalt und auch nichts mit deiner Aufenthaltserlaubnis in Thailand zu tun. Eventuell wäre es erforderlich, die Vergütung als Rente zu deklarieren, um somit als Resident anerkannt zu werden. Ich weiß nicht, ob du da auch so reinfällst.

Aber das ist wie gesagt nur mein Verständnis von dem ganzen.
 
 
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       #3  
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Ich hatte mir auch diese Frage gestellt, aber bin mir nicht ganz sicher welche Fallen lauern. Soweit ich das richtig gelesen habe wird man automatisch im Land in dem man mehrheitlich lebt steuerpflichtig. Wenn man Steuern zahlt muss man in dem Land gemeldet sein und wahrscheinlich auch in diesem Land eine Arbeitserlaubnis haben. Easy in der EU aber in Thailand?
 
 
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       #5  
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@BlackKnight danke für den hilfreichen Artikel. Soweit, Einen eigenen Platz dafür zu mieten, hatte ich noch gar nicht gedacht.
wenn ich das richtig deute könnte ich hier einen Platz mieten für 4500 baht im Monat.
Wobei es natürlich dort auch vorbei wäre mit „unter dem Radar“.
 
 
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       #6  
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Soweit ich das richtig gelesen habe wird man automatisch im Land in dem man mehrheitlich lebt steuerpflichtig
Dann wäre evtl. Eine „50-1 Regel“ denkbar?! Oder wird das monatlich betrachtet? ein halbes Jahr dort und hier wäre zumindest in meiner Vorstellung auch ein wünschenswertes Szenario. Ich hab mal einen kennengelernt der war immer im Winter 3 Monate in Pattaya und saß jeden Tag mit Laptop am Pool und hat gearbeitet.
 
 
 
 
       #7  
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In Chiangmai leben ganze Heerscharen von Tim Ferriss Anhängern.
Vor rund 5 Jahren haben sie zwar mal versucht, ein - zwei Coworking-Spaces hochzunehmen, das Ganze ist aber mehr oder weniger im Sande verlaufen.

Wichtig ist ein (Touristen-) Visum und das kein Geld direkt auf thailändische Konten läuft.
 
 
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       #8  
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Dann wäre evtl. Eine „50-1 Regel“ denkbar?! Oder wird das monatlich betrachtet? ein halbes Jahr dort und hier wäre zumindest in meiner Vorstellung auch ein wünschenswertes Szenario. Ich hab mal einen kennengelernt der war immer im Winter 3 Monate in Pattaya und saß jeden Tag mit Laptop am Pool und hat gearbeitet.
Das mit dem halben Jahr ist eine Regel, die i.e.L. für Deine steuerrechtliche Behandlung relevant ist. Das setzt aber im Prinzip Wohnsitzabmeldung und Wohnsitzwechsel in Ausland voraus, damit es offensichtlich wird.

Lese Dich einfach mal ein - im Netz wimmelt es von Beiträgen dazu.


Nachtrag
Der Klassiker unter den Coworking Spaces in Chiangmai ist Punspace (es gibt mittlerweile auch jede Menge andere), die haben auch die Preise auf ihrer Website Punspace

Aber viele arbeiten auch einfach im Café.
 
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       #9  
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Lese Dich einfach mal ein - im Netz wimmelt es von Beiträgen dazu.
Jo. Gibt bestimmt auch einige hier im Forum die aus erster Hand berichten können aber Google ist da die bessere Wahl. Stichwort Digital Nomad. Bali ist auch ein Hochburg.
 
 
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       #10  
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Bereits nach wenigen Recherchen, kann ich mir das wohl wieder aus dem Kopf schlagen. Zumindest alles was länger dauert. Offiziell geht auch nicht. Die Erfahrungen aus erster Hand @riva wären natürlich auch höchst interessant. Vielleicht kommt da ja noch etwas von den Betroffenen. Nachdem ich jetzt schnell festgestellt habe, dass es schwierig ist, gibt es vielleicht Tipps und Tricks?

Da ich noch mind. 27 Jahre arbeiten muss könnte ich mir aber auch vorstellen, dass sich in ferner Zukunft vielleicht neue Möglichkeiten ergeben.
Wenn man wirklich vor Ort steuerpflichtig wird, dann muss ich umplanen. Home Office im Steuerparadies wird dann mein neues Ziel. Panama soll da günstig sein oder? Gab es nicht hier auch einen Member der dort lebt?
 
 
 
 
       #11  
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Übrigens:
Ich würde das Ganze erst einmal vorsichtig antesten. - Ist halt ein gänzlich anderer Arbeitsstil und liegt nicht jedem.

Viele von uns waren oder sind ja eh im Urlaub weiter aktiv, und wenn es auch nur ist, dass der eMail-Postkorb nicht bei Rückkehr total überquillt.
Mach Urlaub, identifiziere ein/zwei wichtige Themen, wo Du entscheidend beitragen kannst, kündige das an, und opfere 2-3 Tage. - Ist, wenn erfolgreich, auch eine gute Eingewöhnungsphase und Basis für spätere Argumentation.
Stelle unbedingt sicher, dass die Technik reibungslos läuft -auf beiden Seiten- , nichts blöder, als wenn ein Meeting 15 Minuten später anfängt, weil die Technik nicht läuft.

Ich weiß nicht, welchen Job Du hast ... Aber das “glückliche” Leben eines arbeitenden Expats ist nicht immer so, wie viele sich das vorstellen.
Ein Beispiel ist, wenn von Deutschland das typische “lasst uns das in Ruhe nochmal um 18 Uhr besprechen” kommt: Zeitunterschied 5 oder 6 Stunden - wenn der Urlauber um 11 oder 12 in die Agogo zieht, fängt Deine Videokonferenz gerade an.
In einem internationalen Unternehmen, falls Amis eingebunden werden müssen, liegen die dann nochmal um die gleiche Zeit zurück, wie Du in Asien voraus liegst - das Ganze findet also hoch wahrscheinlich irgendwo um die deutsche Mittagszeit herum statt - mit dem Effekt, dass Dein Abendessen im Steakhouse mit Deinen Spasstouristen-Freunden flachfällt.

Da Du ja sozusagen deutsches Office in TH machst, bedeutet das auch, dass erwartet wird, dass Du zur deutschen Zeit erreichbar bist - um auf den TAF-ler Sport zurückzukommen:
So gegen 21 Uhr (15 CET) steckst Du ihn gerade der Maus in der Soi6-Shorttime-Bude rein, und das Telefon klingelt :eek:
Abgesehen davon, dass Klein-Hibl eventuell etwas schlaff und beleidigt darauf reagiert, ist die Frage:
Wie viele Male kannst Du das Telefon wegdrücken, ohne zu riskieren “Es war einen Versuch wert, aber ich denke, sie sollten doch besser wieder demnächst in Deutschland arbeiten”

Zusammengefasst: Erstmal vorsichtig antesten.
 
 
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       #12  
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Leider ist D da noch Entwicklungsland und Anspruch besteht derzeit nicht. Eigentlich war Homeoffice gestern und Tendenz ist Telearbeit/ mobiles Arbeiten

Viele Firmenleitungen haben sich für diese Arbeitsweise entschieden. Scheitert aber oft an den Fürstentümer der Abteilungsleiter. Die sagen ^ nix da, ihr kommt ins Büro ^



 
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       #13  
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Wenn man wirklich vor Ort steuerpflichtig wird, dann muss ich umplanen. Home Office im Steuerparadies wird dann mein neues Ziel. Panama soll da günstig sein oder? Gab es nicht hier auch einen Member der dort lebt?
Nochmal:
Die Steuer wird Dein geringstes Problem sein. Du wirst Deinen Wohnsitz in D ja wahrscheinlich nicht aufgeben, oder?
Das mit dem Steuerparadies halte ich für Quatsch, es sei denn, Du bist selbstständig. Wenn Du Deinen Wohnsitz in D beibehältst, führt Dein Arbeitgeber weiter Deine Einkommenssteuer direkt ab.

Wenn Du Deinen Wohnsitz aufgibst, bist Du nur eine Erschwernis für ihre eingefahrenen Prozesse, das werden sie bestimmt mögen ...
Da kommen dann aber noch ganz andere Fragen, wie Rentenversicherung, Krankenversicherung hoch. Zusätzlich dazu die entsprechenden Abkommen zu Steuern und Sozialabgaben, die Deutschland mit anderen Staaten abgeschlossen hat.
 
 
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       #14  
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Ich weiß nicht, welchen Job Du hast
Das würde schon alles ganz gut passen. Ich bin eher so auf mich alleine gestellt. Keine Meetings oder ähnliches. Es ist mehr so ein Abarbeiten von Aufgaben. :)
Klar ist natürlich, dass ein Leben und arbeiten in Thailand kein Urlaub wäre. Mann muss ja dann auch nicht alles in 2 oder 3 Wochen pressen. Party nur am We.
Unter der Woche Abreiten Sport und gesunde Ernährung. Oder mal was ganz verrücktes.... ne feste Freundin. :)

Generell würde ich eher eine Gegend abseits des Partytrubels bevorzugen. Aber halt auch nicht zuweit weg.

Die Steuer wird Dein geringstes Problem sein. Du wirst Deinen Wohnsitz in D ja wahrscheinlich nicht aufgeben, oder?
Da es sich ja nur um eine theoretische Frage handelt, würde ich natürlich das machen was nötig ist damit es funktioniert. Die ganze Steuersache scheint schon ein erhebliches Problem zu sein.
 
 
 
 
       #15  
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Übrigens:
Ich würde das Ganze erst einmal vorsichtig antesten. - Ist halt ein gänzlich anderer Arbeitsstil und liegt nicht jedem.

Viele von uns waren oder sind ja eh im Urlaub weiter aktiv, und wenn es auch nur ist, dass der eMail-Postkorb nicht bei Rückkehr total überquillt.
Mach Urlaub, identifiziere ein/zwei wichtige Themen, wo Du entscheidend beitragen kannst, kündige das an, und opfere 2-3 Tage. - Ist, wenn erfolgreich, auch eine gute Eingewöhnungsphase und Basis für spätere Argumentation.
Stelle unbedingt sicher, dass die Technik reibungslos läuft -auf beiden Seiten- , nichts blöder, als wenn ein Meeting 15 Minuten später anfängt, weil die Technik nicht läuft.

Ich weiß nicht, welchen Job Du hast ... Aber das “glückliche” Leben eines arbeitenden Expats ist nicht immer so, wie viele sich das vorstellen.
Ein Beispiel ist, wenn von Deutschland das typische “lasst uns das in Ruhe nochmal um 18 Uhr besprechen” kommt: Zeitunterschied 5 oder 6 Stunden - wenn der Urlauber um 11 oder 12 in die Agogo zieht, fängt Deine Videokonferenz gerade an.
In einem internationalen Unternehmen, falls Amis eingebunden werden müssen, liegen die dann nochmal um die gleiche Zeit zurück, wie Du in Asien voraus liegst - das Ganze findet also hoch wahrscheinlich irgendwo um die deutsche Mittagszeit herum statt - mit dem Effekt, dass Dein Abendessen im Steakhouse mit Deinen Spasstouristen-Freunden flachfällt.

Da Du ja sozusagen deutsches Office in TH machst, bedeutet das auch, dass erwartet wird, dass Du zur deutschen Zeit erreichbar bist - um auf den TAF-ler Sport zurückzukommen:
So gegen 21 Uhr (15 CET) steckst Du ihn gerade der Maus in der Soi6-Shorttime-Bude rein, und das Telefon klingelt :eek:
Abgesehen davon, dass Klein-Hibl eventuell etwas schlaff und beleidigt darauf reagiert, ist die Frage:
Wie viele Male kannst Du das Telefon wegdrücken, ohne zu riskieren “Es war einen Versuch wert, aber ich denke, sie sollten doch besser wieder demnächst in Deutschland arbeiten”

Zusammengefasst: Erstmal vorsichtig antesten.
Das kann ich alles so unterstreichen. In Orten wie Pattaya könnte ich persönlich nicht konzentriert und professionell arbeiten. Ich könnte weder einem Arbeitgeber gerecht werden noch ein Solo-Unternehmen von dort aus managen. Ich bin auch niemand der auf seinen Dienstreisen noch während der dienstlichen Phase ausgelassen feiern geht oder sich mit Nutten einlässt. Ich brauche die Trennung und schiebe das in meine privaten Reisen.

Es hängt aber auch bestimmt stark von deinem Job ab. Die meisten machen halt etwas "digitales". Ich habe einen Bekannten der seit in paar Jahren in Vietnam in der Softwarebranche arbeitet. Zuerst als Entsandter und jetzt mit einem Arbeitsvisum mit lokalen Verträgen, welche für Expats aber immer noch deutlich attraktiver als die reinen local Contracts sind. Damit kann er auch ganz normal zu den örtlichen Arbeitszeiten seinen Job nachgehen was ein großer Vorteil ist. Und als Expat kommt man dort auch ganz gut an die Vietchicks ran ;-)
 
 
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       #16  
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Es ist mehr so ein Abarbeiten von Aufgaben. :)
Wenn das eine rein ausführende Tätigkeit ist, dann mach doch einfach erstmal einen Schritt nach dem anderen, bevor Du über Steueroasen nachdenkst.

Frage erstmal an, wie das denn mit vollständig Homeoffice wäre ( ob Deutschland oder nicht, würde ich nicht andiskutieren).
Dann schau mal, was da kommt.
Falls dazu schon ein “ja, aber nur wenn... “ oder ein klares Nein kommt, kannst Du das Ausland eh vergessen.
 
 
 
 
       #17  
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Und als Expat kommt man dort auch ganz gut an die Vietchicks ran ;-)
Wobei das aber auch tempörar sein kann, ich kenne dort auch jemanden, der ein ähnliches “Profil” hat, der Ärmste hat sich prompt einfangen lassen und ist jetzt “glücklich” verheiratet... :coool:
 
 
 
 
       #18  
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und ist jetzt “glücklich” verheiratet... :coool:
ok, das sollte natürlich nach Möglichkeit nicht das Ziel sein :D Aber dadurch, dass er schon einmal fast soweit war. Hochzeit war terminiert, Junggesellenabschied in BKK hat schon stattgefunden, weiß er inzwischen was er auf keinen Fall möchte...

Sorry für OT @Hibl
 
 
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       #19  
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Wenn das eine rein ausführende Tätigkeit ist, dann mach doch einfach erstmal einen Schritt nach dem anderen, bevor Du über Steueroasen nachdenkst.
Das mit der Steueroase war ein Scherz.
Wie ich schon erwähnt habe, geht es mir um Informationen. Wenn ich irgendwann an dem Schritt stehen sollte und meinen AG frage, dann möchte ich Wissen haben und u.U. sagen können "ja aber".
Ich denke/hoffe ich hatte das auch klar so formuliert, dass ich nicht in der Situation bin und auch zeitnah nicht sein werde. Meine Firma ringt sich gerade erst zu lockererem Homeoffice durch.
 
 
 
 
       #20  
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Ist problemlos möglich, das machen sehr viele Leute so die in TH überwintern oder sich dort aufhalten.

Solange Du Deinen Wohnsitz in D noch hast und dich als Tourist in TH aufhälst, stellt dies kein Problem dar. Niemand weiß etwas, von Deiner Tätigkeit dort, da ja alles über den deutschen AG läuft.
Wie dies rechtlich aussieht, kann ich nicht beantworten, hier müsstest Du dich erkundigen.

Da aber niemand weiß, was Du über VPN (verschlüsselt) arbeitest, Dein Laptop sicher auch verschlüsselt sein wird, kannst Du bis zum Sanktnimmerleinstag oder bis Dein Visum abläuft auf diese Weise Geld verdienen.
Ich kenne mehrere, die das seit Jahren erfolgreich so machen. Du solltest damit nur nicht hausieren gehen, denn wie es halt immer so ist, was keiner seiß, macht keinen heiß.

Nebenbei, es gibt nichts geileres als in Thailand zu sein, zeitversetzt paar Stunden am Tag via VPN zu arbeiten, Geld aufs deutsche Konto und das Leben genießen.

LG
Alex
 
 
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