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Investments nach dem Crash

  • Ersteller
        #3.591  

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ETF,S sind für einen längeren Anlagehorizont sinnvoll, insoweit würde ich wegen kurzfristiger Ausschläge ruhig bleiben.
Bin gerade dabei meine Einzelaktienpositionen allmählich gegen breit gestreute ETF auszutauschen
 
        #3.592  

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Member hat gesagt:
ch habe es auch nicht als Blase bezeichnet… ich habe nur gesagt das sie im MSCI sehr stark gewichtet sind aufgrund ihrer Kapitalisierung und eine Korrektur nach unten den Index mit runter reißt
Genau diese Aktien haben aber den MSCI in der Vergangenheit auch nach “oben gerissen”
 
        #3.593  

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Member hat gesagt:
Genau diese Aktien haben aber den MSCI in der Vergangenheit auch nach “oben gerissen”
Kein Widerspruch euer Ehren … ich habe mich auch nicht wertend zu ETFs geäußert
 
        #3.594  

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Member hat gesagt:
Für eine Pandemie gab es schon länger eine ausgearbeitete Vorgehensweise im Fall der Fälle. Diese wurde jedoch vom Staat nicht eingehalten.
Dann war halt nicht die Pandemie, sondern die staatliche Reaktion darauf der Schwarze Schwan. Jedenfalls bleibt es ein außergewöhnliches Ereignis mit überproportionaler Auswirkung auf die Märkte.
 
        #3.595  

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Member hat gesagt:
ETF,S sind für einen längeren Anlagehorizont sinnvoll, insoweit würde ich wegen kurzfristiger Ausschläge ruhig bleiben.
Bin gerade dabei meine Einzelaktienpositionen allmählich gegen breit gestreute ETF auszutauschen

Warum nicht einfach schamlos Waren Buffets Depot kopieren? Zumindest die Aktien, die er über 1% drin hat? Dann hat man doch auch einen klitzekleinen "ETF" und muss keine starken Kursschwankungen befürchten?
 
        #3.596  

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Member hat gesagt:
Für eine Pandemie gab es schon länger eine ausgearbeitete Vorgehensweise im Fall der Fälle. Diese wurde jedoch vom Staat nicht eingehalten. Münchner Rück hat das auch schon lange auf dem Schirm. Da gibt es einen guten Podcast mit Torsten Jeworrek.
Also nichts aussergewöhnliches. Das gab es schon vor 500 Jahren.

Für alles gibt's irgendwo Pläne, aber solange diese nicht in der Realität erfolgreich getestet wurden, ist graue Theorie.
Die hatten bestimmt auch vorgesehen, daß alle Masken tragen sollten, nur wie, wenn es sie nicht gibt....
Die Pandemie war der klassische schwarze Schwan, da sie wochenlang für maximale Unsicherheit sorgte.
Die Märkte hassen nichts mehr als Unsicherheit und das sah man an den Indizes.
 
        #3.597  

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Member hat gesagt:
Für alles gibt's irgendwo Pläne, aber solange diese nicht in der Realität erfolgreich getestet wurden, ist graue Theorie.
Die hatten bestimmt auch vorgesehen, daß alle Masken tragen sollten, nur wie, wenn es sie nicht gibt....
Die Pandemie war der klassische schwarze Schwan, da sie wochenlang für maximale Unsicherheit sorgte.
Die Märkte hassen nichts mehr als Unsicherheit und das sah man an den Indizes.

Ist es nicht egal, ob man es als "Schwarzen Schwan" bezeichnet?

Der Kurs ging nach unten, danach überproportional nach oben und korrigiert sich jetzt?
 
        #3.598  

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Eine gesunde Selbsteinschätzung ist halt extrem wichtig. Es ist ja alles wissenschaftlich untersucht und die besten Chancen hat man wenn man breit mit einem ETF weltweit streut. Das ist keine Garantie aber wie geschrieben die größte Wahrscheinlichkeit als Privatanleger erfolgreicher zu sein als Stock Picker und daher auch als viele professionelle Investoren.

Die Rendite erbringen ja nur ein paar Aktien und diese zu finden ist nicht wirklich leicht. Wenn ich mich richtig erinnere sind in den USA 96% alles Börsengelisteten Unternehmen über die Zeit Pleite gegangen was ja auch Sinn macht.

Wenn man sich natürlich selber zutraut die richtigen Aktien auswählen zu können dann macht ein ETF weniger Sinn natürlich muss man das immer auch Risikogewichtet beurteilen. Wenn ich Apple kaufe dann muss ich besser als der S&P 500 abschneiden weil ich ja ein größreres Risiko eingehe. EIn Junk Bond muss mir auch mehr zahlen als ein Triple AAA Bond weil ich ansonsten nicht richtig für das Risiko bezahlt werde.

Am Ende des Tages time in the market beats timing the market
 
        #3.599  

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Member hat gesagt:
Warum nicht einfach schamlos Waren Buffets Depot kopieren? Zumindest die Aktien, die er über 1% drin hat? Dann hat man doch auch einen klitzekleinen "ETF" und muss keine starken Kursschwankungen befürchten?

Meinst du jetzt die vorhandenen Positionen die jahrelang gut gelaufen sind (im Portfolio dementsprechend groß vertreten sind und teilweise mit Gewinnen abgestoßen werden) jetzt noch anzukaufen? Keine gute Idee. Besser die Ankäufe von Buffet nachkaufen.

Aber die Frage ist, wohin die Reise für das Buffet-Depot nach ihm geht? Der Magellan Fund von Peter Lynch war in den 80ern auch das Maß aller Dinge, aber nach dem Ausstieg von Lynch war die Performance nach ein paar Jahren im Eimer.

Buffet hatte einen guten Riecher um die Zugpferde/Trends der letzten Jahrzehnte rechtzeitig zu erkennen (KO, MCD, Apple...). Aber erkennt das kommende Management des Buffet Portfolios auch die Zugpferde der kommenden Jahrzehnte?
 
Zuletzt bearbeitet:
        #3.600  

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Warum die Atien von Buffet nachkaufen und nicht gleich Berkshire BRK-B kaufen?

Berkshire ist ein Konglomerat das ebenfalls einen breiten Markt abbildet. Eine dauerhafte Überperformance ist unwahrscheinlich.
Das war mal so zw. 1965 un 2005. Danach kaum noch.

Der Vanguard S&P 500 ETF (VOO) hat im großen Durchschnitt die letzten 10-15 Jahren ziemlich die gleiche Performance wie Berkshire gehabt, ist viel breiter aufgestellt...also wozu sich mit Berkshire/Buffet auseinandersetzen wenn man den breiten Markt kaufen kann?
 
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