IT-News

       #1  
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Eine Interessante Entwicklung für die Zukunft wollte ich Euch in dem Zusammenhang nicht vorenthalten:
Da ein Fernseher inzwischen nicht mehr nur eine „Bildröhre“ ist, sondern mittels Smart TV oder dem Apple TV oder vergleichbarem mit dem Internet verbunden ist und Dienste wie YouTube, Netflix und Konsortien anbietet, passt das nach meiner Meinung nach auch hier her:

Display Week: Die Fensterscheibe als Leinwand | heise online


 
 
 
 
       #2  
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Noch eine interessante Sache:
Wer ärgert sich nicht über die tagtäglich eingehenden SPAM E-Mails.
Klar hat man heutzutage einen SPAM Filter, der es ermöglicht die Meisten dieser Mails gar nicht mehr erst im E-Mail Account erscheinen zu lassen. Aber einige kommen doch ab und an mal durch.

Hier ist es einem findigen IT-ler gelungen herauszufinden, wer hinter einer solchen SPAM Attake steht, wie derjenige heißt und wo er wohnt.
Dieser Artikel beschreibt wie er die Verfolgung auf nahm und an die Daten heran kam.
Er hat sich damit sicherlich selbst strafbar gemacht, daher ist so etwas nicht zur Nachahmung empfohlen.
Aber interessant was und wie er das gemacht hat. Vor allem wie „dumm“ der Spamer selbst doch vorgegangen ist.

Ein Spam-Opfer hackt zurück. | heise online


 
 
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       #4  
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Hier mal ein Beispiel warum Updates auch in Zukunft wichtig sind.

Auch wenn es User gibt die der Meinung sind es wäre nicht so und weiter auf Window 7 setzen in der Zukunft

 
 
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       #5  
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Als mich die erste RDP Lücke erwischt hat ... hab ich bestimmt einen Tag gebraucht um raus zu bekommen wie der Virus reingekommen war .... gerade im Firmenumfeld böse die Dinger
 
 
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       #7  
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       #9  
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4 Millionen Nutzer ausspioniert: Browser-Addons, die Sie sofort löschen sollten.

Also bitte löscht die in dem genannten Erweiterungen falls ihr sie benutzt.

 
 
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       #10  
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Ursprünglich sollte er den Internet Explorer ersetzen und Markanteile von Chrome und Firefox zurückerobern: Stattdessen ist der Edge Browser seit Jahren erfolglos. Nun ist auch noch bekannt geworden, dass der hauseigene Browser wohl sämtliche besuchten URLs an Microsoft weiterleitet - und damit nicht genug.


Also Finger weg von dem Browser.
 
 
 
 
       #11  
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Heute ist der „Sysadmin Appreciation Day“.....

Sysadmin Appreciation Day: Hoch lebe der Systemadministrator | heise online



 
 
 
 
 
       #13  
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Das ist jetzt ehr für Geschäftskunden interessant ... aber dort ist dieser Router ist recht häufig im Einsatz.
Durch die Freigabe des Standartports für Webanwendungen ( Port 443 z.B. für Exchange Dienste ) wird hier gleichzeitig noch der Port für die Windows Dateifreigabe geöffnet. Eigentlich sollte diese freigaben noch zusätzlich geschützt sein was hier nicht der Fall war.

 
 
 
 
       #14  
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Also. ...helfen tut mir das alles nix.

Warum hat der Gegenhacker nicht die Zahlungen auf sein Konto umgeleitet. Das waere smart.
Aber nur forschen und dann keine Watsch'n austeilen ist Brotlose Kunst.
 
 
 
 
       #15  
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Wenn er auffliegt und dafür in den Knast muss, wäre das weniger smart. Er geht ja so schon ein hohes Risiko ein in dem er die Schlüssel anbietet und sich möglicherweise rückverfolgbar macht. Der Diebstahl der Keys alleine war ja auch schon strafbar. Ich hatte damals die im Artikel erwähnte Story über den Phsishing Betrüger aus Südafrika verfolgt und dabei wurde mir klar, wie wenig man gegen die Kriminellen unternehmen kann wenn man nicht selber mit beiden Beinen im Knast stehen möchte. Abwehr statt Angriff, würde ich sagen wenn es um IT-Sicherheit geht.
 
 
 
 
       #16  
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Ist schon klar. So verkalkt bin ich nicht.

Nur ob du illegal den Code knackst oder dann was davon hast. ...ist fuer das Strafmass nicht so erheblich wenn du erwischt wirst. Nur dann muss der Gangster as SA klagen..... und das wird dann interessant.
 
 
 
 
       #17  
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Aber nur forschen und dann keine Watsch'n austeilen ist Brotlose Kunst.
neee ... er hat die Schlüssel geklaut und über Twitter an die Opfer verteilt ... das ist schon mehr als ne „Watschen“ das ist ne schallende Ohrfeige:)
Wenn Du davon ausgehst das der böse Hacker auch nicht unerhebliche „Investitionen“ hatte

Gruß
 
 
 
 
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