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Hat jemand Erfahrungen mit onsen bäder? Würde gerne in die berge wandern und danach ins onsen. Scheint aber schwierig wenn man kein loacal ist
 
Hat jemand Erfahrungen mit onsen bäder? Würde gerne in die berge wandern und danach ins onsen. Scheint aber schwierig wenn man kein loacal ist
Du schreibst nicht, was Du als schwierig erachtest.

Grundsätzlich sind Ausländer (Gaijin) willkomen (wenn sie sich an die Regeln halten), die Verständigung kann aber mancherorts aufgrund der Sprachbarriere schon schwierig sein, ist aber machbar. Heutzutage haben öffentliche Onsens ja sogar oft englischsprache Internetseiten.

Es gibt im Umland von Tokyo mehrere Orte mit heissen Quellen, die auch gut mit der Bahn erreichbar sind. Am bekanntesten ist wohl Hakone. Hier eine Übersicht:

Und als Beispiel die Internetseite einer öffentlichen Anlage in Hakone:

Es gibt an den Orten mit heissen Quellen traditionelle Unterkünft mit Onsen (Ryokan) und eben auch öffentliche Anlagen mit Bädern, Saunen, Gastronomie wo man den Tag verbringen kann.

Hakone lässt sich auch mit einer Besteigung des Mt. Fuji kombinieren, da grob in der gleichen Richtung von Tokyo aus.

Konkrete Tipps kann ich nicht geben, da meine Zeit in Japan schon 24 Jahre her ist.
 
Hat jemand Erfahrungen mit onsen bäder? Würde gerne in die berge wandern und danach ins onsen. Scheint aber schwierig wenn man kein loacal ist

Bezug nehmend auf @pumpuixyz war ich in meinem beiden aufenthalten 3x in öffentlichen Onsen.
Ist ansich relativ einfach und war immer grob das gleiche.

Zuerst Schuhe aus beim Betreten. (Absperrbare Fächer.)
Dann eintritt bezahlen. Handtücher Yukata ggf. alles im Preis dabei.
Anschließend in die Umkleide.

Vor dem Baden intensiv duschen und dann die Zeit genießen.

Hier mal ein Beispiel von einem Onsen in Osaka der mir sehr gut gefallen hat.

Ansonsten sind in fast allen öffentlichen Onsen Tätoos verboten und die Bäder nach geschlecht getrennt.

Ansich easy und falls verständigungsprobleme entstehen, Übersetzerapp.
 
Du schreibst nicht, was Du als schwierig erachtest.

Grundsätzlich sind Ausländer (Gaijin) willkomen (wenn sie sich an die Regeln halten), die Verständigung kann aber mancherorts aufgrund der Sprachbarriere schon schwierig sein, ist aber machbar. Heutzutage haben öffentliche Onsens ja sogar oft englischsprache Internetseiten.

Es gibt im Umland von Tokyo mehrere Orte mit heissen Quellen, die auch gut mit der Bahn erreichbar sind. Am bekanntesten ist wohl Hakone. Hier eine Übersicht:

Und als Beispiel die Internetseite einer öffentlichen Anlage in Hakone:

Es gibt an den Orten mit heissen Quellen traditionelle Unterkünft mit Onsen (Ryokan) und eben auch öffentliche Anlagen mit Bädern, Saunen, Gastronomie wo man den Tag verbringen kann.

Hakone lässt sich auch mit einer Besteigung des Mt. Fuji kombinieren, da grob in der gleichen Richtung von Tokyo aus.

Konkrete Tipps kann ich nicht geben, da meine Zeit in Japan schon 24 Jahre her ist.
Danke dir für deine ausführliche Antwort. Vor 24 Jahren war japan bestimmt noch mal ganz anders. Meine frage bezog sich in der tat auf die offenheit gegeüber fremden und die teilweise viele regeln
 
Wie ist es denn in Japan mit unserem Hobby? Anscheinend auf jeden Fall nicht so einfach, aber geht da garnichts? Ich hätte schon auch gerne mal die Erfahrung mit den Mädels dort gemacht, war aber auch noch nie da..
 
Wie ist es denn in Japan mit unserem Hobby?
Es ist in der Tat komplizierter. Das sollte man eventuell vorher planen. Vielleicht Escort oder so. Wir haben auch nicht groß gesucht.
Danach waren 2 Wochen Thailand angesagt.
Japan war einfach nur Kultur und so.
 
Ich war im vergangenen Jahr mit einer Reisegruppe in Japan und hatte mich im Vorfeld über P6-Möglichkeiten versucht schlau zu machen. Für uns Europäer ist es wohl am einfachsten in ein sogenanntes Soapland zu gehen. Unser Hotel war im Asakura-Viertel, wo es nur so von Touristen wimmelt. Das für uns interessantere ist das Yoshiwara-Viertel, das man von dort zu Fuß in ca. 30-40 min erreicht. Viele der Soaplands haben auf den Webseiten und wahrscheinlich auch in der Realität ein Motto, d.h. die Girls sind entweder als Schülerinnen, Krankenschwestern usw. mehr oder weniger bekleidet. Ich hatte im Vorfeld den Presidents Club mit laut Homepage eher reiferen Damen ausgewählt. Ich stehe hat auf die üppigen Formen gut gebauter Ü30-er.
An einem freien Nachmittag bin ich also los marschiert und fand den Club auch problemlos - eine unscheinbare Tür in einer ruhigen Seitenstraße. Nach dem ich geklingelt hatte, wurde sofort geöffnet und ich stand vor drei freundlichen Herren, die nach meinem Begehr fragten. Dabei legten sie mir einen Mappe mit Fotos anwesender Damen vor. Ich hatte bereits zuvor eine Auswahl getroffen und tatsächlich eine meiner Favoritinnen schien anwesend zu sein. Leider schien es nur so. Mir wurde beschieden, ich müsse ca. 1 Stunde warten. Wahrscheinlich kommt sie nur auf Zuruf zur Arbeit. Andere Damen? Leider alle ... belegt ... Eine Stunde wollte ich nicht warten. Also gegenseitig freundliche Verabschiedung und ich stand wieder auf der ruhigen Seitenstraße.
Einmal um die Ecke und ich stand auf einer gar nicht mehr ruhigen Hauptstraße mit zahlreichen blinkenden Neonreklamen für Soaplands. Vier Häuser und drei Soaplands, vor denen jeweils Herren in Anzügen herum standen, weiter nickte mir ein Anzugträger freundlich zu und deutete auf den Eingang. Also wenn ich schon mal hier bin, dachte ich und ging durch die Tür um von einem anderen Herren freundlich gebeten zu werden die Schuhe auszuziehen. Ich versuchte erst die Kostenfrage zu klären: 90 Minuten zu 300 €, also kein Schnäppchen. Also gut, ich zog meine Schuhe aus und wurde in eine Art Wartezimmer geleitet, in dem schon fünf oder sechs Einheimische auf Großbildschirme starrten und so taten, als interessierten sie sich für Autorennen. Man drückte mir auch hier eine Mappe mit Fotos in die Hand und bejahte meine Frage, ob auch wirklich alle abgebildeten Damen anwesend seien. Meine Wahl viel auf eine ca. 20- 25 jährige sehr schlanke, langhaarige Schönheit. Um es vorwegzunehmen: Fotos und Wirklichkeit stimmten überein. Danach hieß es eine Weile Autorennen gucken. Währenddessen wurde immer mal wieder einer der Mitgucker aufgefordert mitzukommen. Nach einer Viertelstunde auch ich. Im Flur - kein Witz - kniete einer der hier arbeitenden Herren hochgereckt vor mir und deutete auf eine schmale Treppe zur Linken auf deren oberem Absatz die Erwählte in einen Kimono gewandet freundlich lächelte. Also die Treppe hoch noch einmal um die Ecke und ich stand in einem recht großen Raum mit einer bereits gefüllten Badewanne, davor eine Badematte, einem Sofa und einem breiten Bett. Englisch war, wie ich schnell herausfand, nicht die Kernkompetenz der Dame. Sie bugsierte sie mich vor das Sofa und half mir beim ausziehen, legte meine Klamotten sorgfältig zusammen und zur Seite, wobei sie immer wieder zaghafte Lippenküsse gab. Dann schlüpfte sie aus ihrem Kimono, bedeutete mir mich aufs Sofa zu setzen und begann ihre katholisch-puristischen Französischkenntnisse zu demonstrieren. Sehr gut und ausdauernd aber auch keine Offenbarung. Nach einer Weile bat sie mich aufzustehen. Ab in die Wanne ... dachte ich. Aber sie zog mich zum Bett, ich legte mich flach, sie zog mir routiniert ein Kondom über und stieg auf. Ein durchaus angenehmer Ritt, bei dem meine Hände überall auf Wanderschaft gehen konnten, wobei das Spielen an ihren schönen Nippeln oder an der Klitoris irgendwelche Reaktionen ihrerseits hervorriefen. Ich bat sie gestenreich um einen Stellungswechsel. Von hinten? Nein, lieber auf Mission gehen. Sie war war recht ausdauernd. Schließlich wollte ich konnte aber nicht abschließen, legte mich nochmals auf den Rücken und bat um japanische Handarbeit. Sehr geschickt, die Kronjuwelen einbeziehend, erreichten sie und ich das gewünschte Ergebnis.
Der Rest ist schnell erzählt: aufstehen, Kimono anziehen, mir in die Klamotten helfen, Küsschen links, Küsschen rechts und ich stand wieder auf der Treppe. Also keine Aktion in der Badewanne. Der zuvor knieende Herr fragt diesmal stehend nach meinem Befinden, ich deutete auf meine Armbanduhr, die inzwischen gerade mal 50 - 60 Minuten später anzeigte, rieb Daumen und Zeigefinger meiner rechten Hand aneinander - er schien dieses international gängige Zeichen allerdings nicht verstehen zu wollen, ich zog meine Schuhe an und wieder von dannen.
Fazit: eine wirklich schöne Frau, ein freundlich-routinierter Service ... aber 300 € ??? Kann, sollte, muss man mal gemacht haben in Japan. Aber deswegen muss man nicht nach Japan fliegen. Den Namen des Clubs habe ich mir nicht gemerkt.
Übermorgen kommt meine Stamm-Thai wieder in die Gegend. Termin steht schon. Auch routiniert aber auch sehr anschmiegsam und die 150 € für die Stunde sind verglichen mit meinen Erfahrungen in Japan ein Schnäppchen.
 
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Hallo Auguststarke,
schade, dass Du nicht die komplette Soapland Erfahrung gemacht hast. Was schief lief, kann ich nur vermuten, evtl. hast Du eine zu kurze Zeit gebucht.

Wie es bei mir Anfang des Jahres ablief.

Ein netter Herr im Dunklen Anzug stand neben der Eingangstür und hat mich mit einer kleinen Verbeugung begrüßt und in den Landen begleitet. Dort war dann ein Counter mit einem etwas älteren Herr und zwei weiteren Herren in dunklen Anzug an der Seite. Der Herr hinter dem Counter (sprach kein Englisch, einer zwei Kollegen hat übersetzt) hat mir dann die Karten der anwesenden Mädels gezeigt (ein paar Bilder, Maße, Alter, …).
Beim Übergeben der Karten ist mir sein kleiner Finger aufgefallen, es haben zwei Fingerglieder gefehlt, vermutlich ein Arbeitsunfall.
Habe mir dann das Mädel ausgesucht, und gleich für die gebuchte Zeit bezahlt.
Es waren zwei Stunden für ca. 400 EUR, wenn ich es noch richtig weiß, richtig teuer.

Einer der Herr brachte mich dann ins „Wartezimmer“ kleines Buffet mit Fingerfood und Getränke (Softdrinks und verschiedene Biere), alles inkl. (bei dem Preis auch irgendwie zu erwarten).
Nach 10 Min. wurde ich abgeholt in vor das Zimmer gebracht. Dort öffnete mir das Mädel die Tür. Gekleidet in einer kurzen Yukata.
Nach hallo, wie heißt Du, wo kommst Du her, … habe ich mich ausgezogen und durfte Ihr die Yukata ausziehen, darunter kam ein knapper Bikini vom Vorschein, den ich Ihr auch auszog.
Sie setzte mich auf einen Hocker und hat mich abgebraust uns ordentlich gewaschen (so sauber war ich noch nie).
Dann wurde ich zur totalen Einweichung in die schon volle heiße Badewanne gesetzt, während das Mädel das Nuru Gel vorbereitet hat und die große silberne Luftmatratze in die Mitte des Raumes gelegt hatte (Nuru Gel mit Wasser und Bodylotion vermischt, Bodylotion damit die Haut nicht zu trocken wird, hat Sie mir erklärt).

Ich habe mich dann auf die Luftmatratze gelegt und das Mädel hat mich und sich selbst mit dem Nuro Gel eingecremt und ist auf mir hin und her gerutscht.
Dann ist Sie nach einiger Zeit aufgestanden und hat ein Gummi geholt. Ich habe Sie voll freudiger Erwartung angesehen, kurz angeblasen und schon war der Gummi drauf.
Wie haben dann auf der rutschigen Luftwartratze gevögelt was nicht so einfach war, weil alles rutschig war. Bis ich dann komplett mit Schwung von der Luftmatratze runter getuscht bin, was haben wir beide gelacht und uns auf das Bett nebenan geeinigt.

Ich wurde abgeduscht und wieder in die Badewanne gesetzt während das Mädel das Gel abduschte, die Luftmatratze abspritzte und an die Wand stellte.
Wir trockneten uns gegenseitig ab und machten auf dem Bett weiter.

Vaginal Sex mit Prostituieren ist in Japan verboten.
Man darf alles in die Muschi stecken nur kein Penis (dafür ist Analverkehr kein Problem, da darf auch ein Penis rein).
Das muss man wissen, wenn man zu einer normalen Prostituierten geht.
In einem Soapland ist Vaginal Sex möglich, da Du ja für das Waschen bezahlst und nicht für den Sex danach.

Ich habe gerade in den Forums Regeln nachgelesen, Links sind nicht verboten, solange es nichts Illegales ist.
Das Soapland in dem ich war: Soapland Yoshiwara | Soapland Tokyo | CASANOVA
Übersicht von Soaplands: Soapland Brothel Yoshiwara Japan | Soapland Brothel discount information Yoshiwara Kawasaki Fukuhara Ogoto Japan Soapland Guide


Meine anderen Erfahrungen mit käuflichem Sex in Japan.

Hotel hatte ich in Shibuya. Also habe ich mir eine Ausländerfreundliche Agentur in der Nähe über das Internet gesucht.


Dort angekommen wurden mir am Counter von einem mehrere Karten von Girls gezeigt (man kann die Mädels auch über das Internet vorher reservieren, wenn Du in das Büro der Agentur kommst musst Du die nehmen die noch frei sind).
Habe mir eine Ausgesucht, die Dauer gebucht und bezahlt (für das Mädel und eine Vermittlungsgebühr sowie eine Gebühr das Du die Wahl hattest ein Mädel auszusuchen). Habe dann einen Art Gutschein von dem Herr bekommen.
Der Herr ist so nett und bucht gleich auch noch ein Zimmer in einem Love Hotel, und schreibt die Zimmernummer auf und erklärt den Weg zum Love Hotel (was bei mir nur wenige 100m waren, Love Hotel gibt’s da wie Sand am Meer).
Dort gehst Du zur Reception, bezahlst das Zimmer und bekommst den Schlüssel.
Auf dem Zimmer wartest Du, bis das Mädel kommt.
Kurze Begrüßung, Übergabe des Gutschein, dann geht es los. Zähneputzen, auszeihen, gemeinsames duschen und ab aufs Bett.
Ich habe immer gefragt, was richtiger Sex kostet, mit extra Scheinen ging das dann meist auch, man erzählt es dann aber keinem, darauf weisen die Mädels dann immer hin.

Auf den Web Seiten ist das auch ausführlich beschrieben, Preise, Leistungen.

Diese Agentur ist etwas teurer hat aber jede Menge Mädels, auch AV Stars (Pornofilm Sternchen), mit Suchfunktion nach seinen Vorlieben.


Wer sein Glück mal bei Freiberuflerinnen versuchen möchte, in Sinjuku gibt es den Okubo Park, ca. 200 m nördlich vom Gozilla Kopf.
Ich denke ist aber für jemand der nicht japanisch spricht eher schwer da was abzubekommen.
Wenn jemand dort Glück hatte, lasst es mich bitte wissen.
Auf Youtube gibt es Videos wie es dort aussieht und wer da so wartet.
 
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  • Hilfreich
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Ich habe eine Erfahrung im Okubo Park gemacht. Bin da einige Zeit meine Runde gedreht, geguckt wer mir gefällt, wer nicht... viele andere Gaijin gesehen. Schlussendlich für 20.000 Yen eine junge Dame mitgenommen ins Love Hotel. Vaginal war auch kein Problem.. hatte damals ihren privaten Insta Account bekommen, mittlerweile hat sie "Profi" Accounts, also kann ich Fotos zeigen..

War OK. Weiß nicht, lag vielleicht auch an mir. War schon aufgeregt. Die Standardkondome, die sie da hatten, hatten nicht gepasst.. aber hab mit europäischen XXL Dingern vorgesorgt gehabt. ;) Ihr Mundwerk war besser als die Spalte.

Anhang anzeigen G20lv5ObcAEBzyH.jpg

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Anhang anzeigen Gjg37N5bsAA3JXH.jpg

Anhang anzeigen HIs5HtNboAArs0l.jpg
 
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