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Freitag, 3. Juli
Heute begann der Tag wieder früh, um 7:00 Uhr klingelt der Wecker. Nguuni Nature Santuary stand auf dem Plan. Ich wollte möglichst früh da sein, um der Hitze aus dem Weg zu gehen. Trotzdem schafften wir es wieder erst um 10:00 Uhr aus dem Hotel.
P. hat schon typisch für eine Frau gejammert: „Ich habe nichts anzuziehen.“
Also wieder ein Bolt gerufen für knapp 600 Kes. Auf der Fahrt erzählte unser Fahrer, dass wir nur die Fahrt bis zum Eingang gebucht haben, innerhalb des Parks muss man dann aber etwa noch mal 4 km laufen, oder eben mit dem Auto fahren. Das haben wir dann noch mal für 400 Kes dazu gebucht. Der Fahrer macht uns gleich darauf aufmerksam, dass im Park keine Autos oder Tuktuks warten, er würde für 500 Kes warten und uns dann wieder zurückfahren. Passt.
Das Sanctuary selber ist der Hammer. Der Bereich in dem hier Tiere rumlaufen ist relativ klein und überschaubar, aber man kommt so nah an die Tiere (Giraffen, Strauße und Onyx Antilopen) ran wie selten woanders. Einer von den Straußen ist sogar dafür bekannt, dass er mit den Leuten schmusen möchte. Das hab ich dann doch aber lieber nicht gemacht. Also hier auf jeden Fall eine ganz klare Empfehlung. Eintritt bezahlt habe ich für P. und mich 1700 Kes.
Das Santuary hat ca 1,5-2 Stunden gedauert. Auf dem Rückweg habe ich dem Fahrer noch zweimal signalisiert er soll anhalten, da ich schöne Kleider für P. gesehen habe. Hier gingen dann insgesamt noch mal 2800 über die Theke.
Zurück im Hotel gab es dann erstmal den Dankeschön Sex und anschließend haben wir uns sehr lange über unsere Beziehung, Freunde mit Extras, und meine andere Beziehung zu meiner kenianische Freundin unterhalten. Nebenbei haben wir dann den Australier im Nachbarzimmer mit seiner dritten Eroberung vögeln gehört.
Kurz nach fünf bin ich noch mal ins Meer gesprungen und dann haben wir uns fertig gemacht fürs Abendessen. Das sollte diesmal das „Crave“ im Nyali Shopping Center sein. P. hat gleich eins ihrer neuen Kleider getragen.
Im „Crave“ kann man echt super essen, nicht ganz günstig, aber das Geld allemal wert. Auch eine riesige Auswahl, nicht nur an Speisen, sondern auch an Nachtischen und verschiedene Cafés, echt super. Insg. habe ich für je drei Gänge knapp 7500 Kes zusammen bezahlt, für den Bolt Driver dorthin 300 Kes. Gegen 21:30 Uhr sind wir dort noch im Carefour das nötigste einkaufen gegangen, bis wir mit dem Taxi für 400 zurückgefahren sind.
Ein schöner Tag war’s.
Bis morgen Anhang anzeigen IMG_0873.jpeg Anhang anzeigen IMG_0865.jpeg
Heute begann der Tag wieder früh, um 7:00 Uhr klingelt der Wecker. Nguuni Nature Santuary stand auf dem Plan. Ich wollte möglichst früh da sein, um der Hitze aus dem Weg zu gehen. Trotzdem schafften wir es wieder erst um 10:00 Uhr aus dem Hotel.
P. hat schon typisch für eine Frau gejammert: „Ich habe nichts anzuziehen.“
Also wieder ein Bolt gerufen für knapp 600 Kes. Auf der Fahrt erzählte unser Fahrer, dass wir nur die Fahrt bis zum Eingang gebucht haben, innerhalb des Parks muss man dann aber etwa noch mal 4 km laufen, oder eben mit dem Auto fahren. Das haben wir dann noch mal für 400 Kes dazu gebucht. Der Fahrer macht uns gleich darauf aufmerksam, dass im Park keine Autos oder Tuktuks warten, er würde für 500 Kes warten und uns dann wieder zurückfahren. Passt.
Das Sanctuary selber ist der Hammer. Der Bereich in dem hier Tiere rumlaufen ist relativ klein und überschaubar, aber man kommt so nah an die Tiere (Giraffen, Strauße und Onyx Antilopen) ran wie selten woanders. Einer von den Straußen ist sogar dafür bekannt, dass er mit den Leuten schmusen möchte. Das hab ich dann doch aber lieber nicht gemacht. Also hier auf jeden Fall eine ganz klare Empfehlung. Eintritt bezahlt habe ich für P. und mich 1700 Kes.
Das Santuary hat ca 1,5-2 Stunden gedauert. Auf dem Rückweg habe ich dem Fahrer noch zweimal signalisiert er soll anhalten, da ich schöne Kleider für P. gesehen habe. Hier gingen dann insgesamt noch mal 2800 über die Theke.
Zurück im Hotel gab es dann erstmal den Dankeschön Sex und anschließend haben wir uns sehr lange über unsere Beziehung, Freunde mit Extras, und meine andere Beziehung zu meiner kenianische Freundin unterhalten. Nebenbei haben wir dann den Australier im Nachbarzimmer mit seiner dritten Eroberung vögeln gehört.
Kurz nach fünf bin ich noch mal ins Meer gesprungen und dann haben wir uns fertig gemacht fürs Abendessen. Das sollte diesmal das „Crave“ im Nyali Shopping Center sein. P. hat gleich eins ihrer neuen Kleider getragen.
Im „Crave“ kann man echt super essen, nicht ganz günstig, aber das Geld allemal wert. Auch eine riesige Auswahl, nicht nur an Speisen, sondern auch an Nachtischen und verschiedene Cafés, echt super. Insg. habe ich für je drei Gänge knapp 7500 Kes zusammen bezahlt, für den Bolt Driver dorthin 300 Kes. Gegen 21:30 Uhr sind wir dort noch im Carefour das nötigste einkaufen gegangen, bis wir mit dem Taxi für 400 zurückgefahren sind.
Ein schöner Tag war’s.
Bis morgen Anhang anzeigen IMG_0873.jpeg Anhang anzeigen IMG_0865.jpeg