Pattaya Kleiner Newbiebericht – 14 Tage Patty März 2015

Freitag, 5. Urlaubstag

Freitag, 5. Urlaubstag

Durch die freundlichen Schaltphasen der Wasserpumpe war ich relativ zeitig auf, und beim Gang zur Toilette stellte ich fest, das sterben bei den Kakerlaken ist noch lang nicht beendet. Wieder lagen tote Viecher rum.

Also bin ich losgezogen und hab mir nochmals eine neue Bleibe gesucht. Eigentlich wollte ich runter zur Second Road und mir mal das Apex anschauen, aber das PS Apartement machte von aussen auch nicht den schlechtesten Eindruck. So hab ich mir dort ein Zimmer zeigen lassen. Der Preis war glaube ich ebenfalls 600 Baht, das Hotel war schön hell, alles sauber, klar hier und da sah man das wohl auf die Erhaltung etwas mehr Wert gelegt werden könnte. Wlan, Balkon, Lift vorhanden, der Kühlschrank hat den ganzen Tag Strom, ich fand den Laden OK und hab eingecheckt.


Allerdings hat mich die Kiste gut 2000 Baht gekostet, sprich die Hälfte was ich im alten Hotel für eine Woche gezahlt hatte. Und auch die hat Besitzerin erst nach längerer Diskussion rausgerückt. Aber irgendwie war ich auch selbst schuld/blöd, ich hätt mir nur die Butze etwas genauer anschauen sollen. Ich hab mich halt von der Größe der Zimmer und dem großen TV blenden lassen.


Der Abend begann dann in der Soi6, wo ich mich wieder mit Blinded und Mike in der Lucky-Bar traf. Irgendwann löste dann Mike für Blinded ein Girl aus, weil dieser sich nicht entscheiden konnte ob er, oder ob er nun nicht. Und es ging in die Walking Street, wieder einmal.

Erst ein wenig Live-Musik hören, dann tja wie nennt sich das auf der WS rechts, dort wo unten alles BeerBars sind, und man bis ans Meer durchlaufen kann? Egal, jedenfalls kreischen die Mädels alle wie verrückt wenn man kommt und es hat schon etwas wie „der Einzug der Gladiatoren“. Der Sinn stand uns, bzw. dem Girl, nach Billard spielen. Aber ausser ihr konnte das keiner so richtig. Und so spielten eben nicht Deutschland gegen Thailand, sondern eher Not gegen Elend. Auch das war aber Sche.-egal, Hauptsache Spaß, und den hatten wir. Ausserdem, wen interessiert schon ein Spielergebnis, wenn sich da ein schlankes Thaigirl mit über 15cm hohen Pumps und nem Kö am Tisch zu schaffen macht. Da sind die Augen aber ganz woanders.

Aber so schön wie der Abend war, ich war immer noch solo unterwegs. Und an den Beerbars in der Nähe des Billardtischs waren die Mädels wohl schon alle. Es half also nichts, ich musste mich verabschieden und auf Kurzzeitbraut-Schau gehen. In der WS-Disko, die mit dem Auto an der Wand sah es ebenfalls nicht so gut aus, und so schaute ich mich wieder auf der Beach Road um.


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Deichmann Mobil​

Einige der Mädels an der Coconut haben sich wohl auf Shorttime spezialisiert, und bringen bei ihren Offerten gleich mit ein, daß sie ein Zimmer in der Nähe haben. Andere wiederum sind mit ihrem Roller da, sodaß auch sie nicht allzuviel Zeit benötigen, um wieder vor Ort zu stehen. Für ST wurden mir Preise zwischen 500 und 1000 Baht offeriert. Aber mir gefällt es besser, etwas mehr Zeit mit den Girls verbringen zu können.

Irgendwann traf ich auf Melli, optisch kein Kracher, aber halt irgendwie nett. Sie wollte 500 für ST oder 1000 für LT. Ja und was kann für das Geld schon falsch machen? Ich war sogar noch so böse um dies ihr auf deutsch zu sagen, was sie natürlich nicht verstand. Was sollte sie da auch machen ausser nett zu lächeln?

Also nahm ich sie mit in mein neues Domizil. Nach dem üblichen Duschen ging Melli die Sache etwas beherzt an, verständlich sie wusste ja genauso wenig wie ich, zu wem sie sich da ins Bett eingekauft hat. Aber schon nach kurzer Zeit taute sie auf und machte mich rundum glücklich. Am Morgen lies sie auch erst von mir ab, als ich nochmals sehr glücklich war. Irgendwie fand ich es danach nicht fair, ihr für diese Nacht nur die ausgemachten 1000 Baht zu geben, und hab doch einiges aufgemörtelt. Böse war sie darüber nicht.

Gekostet hat mich der Tag ohne die neue Hotelrechnung wohl so um die 3000 Baht.
 
Samstag, 6. Urlaubstag

Samstag, 6. Urlaubstag

Nach der angenehmen Zeit mit Melli war der Vormittag dann doch schon eher Nachmittag. Als sie hörte, daß ich Big Buddha besuchen wollte, wollte sie mich gern begleiten. Ja, und gegen eine nette Reiseleiterin hatte ich auch nichts einzuwenden.

Aber zuerst mussten wir auf den Klamottenmarkt auf der Soi Buakhoi, Buddha hat angeblich nicht unbedingt ein Faible für Girls in Hotpants. Jetzt schaute ich erstmal skeptisch, was denn da jetzt finanziell auf mich zukommt. Ich war fast schon baff, als es nichts war. Sie zahlte die Klamotten tatsächlich selbst.


Dann fragte sie mich, wie wir zum großen Buddha kommen, Moped- oder Bahttaxi, oder vielleicht laufen? Jetzt verblüffte ich sie mit der Antwort. Ich zuckte mit den Schultern und sagte „you my manager“. Ok, sie entschied sich für Mopedtaxi, suchte eines und klärte den Preis, einwandfrei.


Oben angekommen musste ich sehr schnell feststellen, daß es eine Super Idee war, Melli für die Tour mitzunehmen. Sie ist sehr religiös, und ging im ersten Tempel natürlich sofort beten. Allerdings kam sie recht schnell zurück. Ok, ich kann kein englisch, aber sie verstand es wohl trotzdem, daß sie sich zum beten alle Zeit der Welt nehmen kann. Ich fasse es mal kurz, es war ein sehr schöner Nachmittag.


Am Abend dann wollte ich mit Melli etwas um die Häuser ziehen, da erschien sie erstmal etwas überfordert, vielleicht dachte sie auch das ich sie austauschen will. Aber irgendwann hatte sie verstanden und zuerst ging es ins Kiss & Food.

So konnte ich auch endlich einmal Thaifood probieren. Bisher habe ich dies gelassen, denn was ist wenn es mir nicht schmeckt? Das wegwerfen von Speisen, insbesondere Fleisch ist in meinen Augen atheistische Sünde. So konnte ich prima von Mellis Essen einfach mal naschen. Und, während ich noch überlegte nach was es denn schmeckt, wurde es auf einmal nur scharf in meinem Mund. Danke, daß ist dann doch nix für mich.


Wir saßen eine ganze Weile bei einer Ladyboy-Transvestitenshow. Klar war es keine Show auf Spitzenniveau, aber trotzdem anschauenswert. Als wir wieder im Hotel war es schon ein ganz anderes Verhältnis zwischen Melli und mir, was zur Folge hatte, daß der Sex zwischen ihr und mir noch schöner wurde.

"los costos" an diesem Tag: ca. 2600 Baht


 
Sonntag, 7. Urlaubstag


Sonntag, 7. Urlaubstag

Als ich und Melli „früh“ aufwachten regnete es. Aber bevor ich darüber sauer werden konnte, wusste Melli eine schöne Möglichkeit, die Zeit zu überbrücken. Melli ging dan, ich hatte ausgemacht, sie am Abend anzurufen. Ich traf mich dann mit einem ehemaligem Forumsmitglied, ich hatte etwas aus Deutschland für ihn mitgebracht. Wir trafen uns in einem Cafe, Nähe Walkingstreet. Und bei einer Tasse Kaffee und einem netten Gespräch, in welchem man durchaus nicht immer gleicher Meinung sein muss, vergeht die Zeit halt auch wie im Flug.


Am Nachmittag besuchte ich dann den Pool auf Mikes Shoppingmail. Wie schon oft beschrieben, beträgt der Eintritt 100 Baht. Anstatt eines Hotelpools ist es eine schöne Alternative, einen Strand ersetzt es nicht. Man hat auch einen schönen Blick über Pattaya, rings um den Pool darf man aber nicht so genau hinschauen, auch besteht durchaus renovierungsbedarf.


Nachdem ich Melli auf Abend in mein Hotel eingeladen habe, hab ich mir noch eine zweistündige Massage gegönnt, eine Stunde thai und eine Stunde Öl, mit Tip für 400 Baht.

Melli kam pünktlich, und hat erstmal angefangen das Zimmer aufzuräumen, sowas hatte ich ja garnicht erwartet. Bumbum, essen, bumbum – schön. Nur wurde mir die Sache dann doch schon etwas vertraut, denn sie wollte da ohne Gummi werkeln. Und ich hab da ne andere Meinung drüber.

Insgesamt ein schöner Tag, und mit ca.2500 Baht ein preiswerter noch dazu.






 
Erstmal danke für das positive Feedback. :danken: :danken: :danken:

@Zigeuner
Ja, du hast richtig gelesen, ich kann kein Englisch. In meiner Schulzeit hatte ich die fragwürdige Ehre russich lernen zu dürfen. Ich hab mich mal an spanisch versucht, aber mir fehlt der Nürnberger Trichter für die Vokabeln.

Ohne englisch ist man in Thailand sicherlich eingeschränkt, aber soweit zurecht gekommen bin ich trotzdem. Mit Händen und Füssen kann man einiges erreichen, und wenn zwei sich verstehen wollen, findet sich immer eine Lösung. Zum Schluss hilft der Google-Translater.
 
Montag, 8. Urlaubstag


Montag, 8. Urlaubstag

Früh hab ich mich erstmal von Meli verabschiedet. Weil so langsam wächst mir das Mädel ans Herz. Sicher sie labert schon öfters mal Grütze und stresst einen, aber das ist ja eigentlich nur der Beweis das sie eine Frau ist. (Wer weis was sie über mich sagen würde :-) .) Aber gerade was sie da mit ihren Lippen verzapft weis sie auch mit denselben wieder gut zu machen. Sie versteht auch mal ein Späßchen, ist angenehm einfach und pflegeleicht. Sie kam in den drei Tagen nie, daß sie Geschenke haben will und hat z.Bsp. ihre Klamotten selbst bezahlt. Beim Essen hat sie nie das teuerste Gericht gewählt, und auch immer schön aufgefuttert. Einzig das sie immer wieder mal ohne Gummi aufsitzen wollte, ging mir gegen den Strich. Kurzum, LK-Gefahr!!


Tagsüber war ich dann in einer „besseren“ Massage, die Stunde liegt wohl bei 500 Baht. Ich entschied mich für 90 Minuten. Die Massage hat mich nicht vom Hocker gehauen, dafür kam halt die Anfrage ob ich mehr wünsche. Bereits ein Blowjob sollte 1000 Baht kosten, dies lehnte ich dankend ab. Da sich die Masseuse aber wohl doch etwas mehr wie 50 Baht Tip verdienen wollte, einigten wir uns auf 600 Baht. Diesen Preis hätte ich in der Blowjobbar 300 Meter weiter auch bezahlt. Allerdings wäre ich da wesentlich besser weg gekommen, ich bin zwar zum Abschuss gekommen, aber gut wars nicht. Viel zu schnell war ich wieder draussen, aber statt 90 Minuten wurden mir auch nur 60 in Rechnung gestellt. Kann gut sein, daß wir uns da nicht richtig verstanden hatten.


Am Abend traf ich mich zuerst mit Daniel, einem Forumsmitglied, in einem Cafe. Über einige Sms trafen wir uns dann mit Manfred im Babydolls. Nun dieser sass gleich an einem der Grabbeltische und wir setzten uns dazu. Wie das Mädel da gerade hieß, weis ich nicht mehr, nicht mal ob ich sie überhaupt danach gefragt habe. Sie interessierte sich sofort für mich bzw. meinen Spaßzapfen. Ich fand es ganz angenehm und erkundete ihr Lustzentrum. Nach einiger Zeit musste sie tanzen gehen, somit war keine Zeit für einen Ladydrink. Ich gab ihr 100 Baht und sie war zufrieden. Laut Manfred alles im grünen Bereich.


Ich weis nicht mehr was dann so noch an Fummeleien lief, jedenfalls verabschiedete ich mich nach einiger Zeit von den Beiden. Im Plan war den Laden nochmals aufzusuchen, wenn die BF billiger ist. Und so tingelte ich halt allein mal durch die Walkingstreet, schaute noch in die eine oder andere Agogo, futterde in einem Lokal hinter der Bamboo-Disko ein leckeres Hühnersteak und gab mir auch einmal das Erlebnis Fischspa.


Später besuchte ich dann neben anderen Agogos besuchte ich auch nochmal das Babydoll, aber so richtig kam ich bei der Girlsrequirierung dort nicht auf den Punkt, und ich versuchte mein Glück wieder an der Coconutbar.

Diesmal fiel meine Wahl auf Fon, wieder lag die Künstlergage bei 500/1000 für ST/LT. Ihr Hoppereiter war ganz OK, weshalb ich sie gern LT genommen hätte. Aber entweder war sie mit den 500 Baht schon zufrieden, oder sie erhoffte sich mehr wenn sie noch eine Runde auf der Beach spazieren geht, sie wollte gehen. Ja und ich war einerseits soweit zufrieden und auch andererseits zu faul um nochmal auf Tour zu gehen und ging pennen.

Zum Schluss wieder das finanzielle, die Massage schlug mit 1100 Baht zu, am Abend gingen in den verschiedenen Agogos ca. 1000 Baht über den Thresen, somit wird mich wohl der gesamte Tag um die 3000 Baht gekostet haben.

 
Auf den Baht genau ist meine Aufstellung nicht. Ich hab mir einfach so um die 5000 Baht eingesteckt und das dann immer vormittags wieder ausgeglichen. Da ich keinen Alkohol trinke, und dann in Thailand wegen der Hitze viel Soda, komm ich natürlich günstig weg. Auch war ich für urlaubsverhältnisse wenig essen. Gerade in der Caribic ging für mich ohne ordentliches Frühstück garnix. Und auch der Abend ging erstmal mit einer Mahlzeit los. In Pattaya gibts aber soviele mobile Stände, daß man eigentlich den ganzen Tag am Naschen ist. Insbesondere die Obstwagen, wo alles auf Eis liegt, finde ich bei den Temperaturen genial.
Eis bekommt man auch in jedem Wal- oder 7/11 Markt. Der Chickendöner geht wohl bei 60 Baht los, für Spaghettigerichte muss man nochmal paar Baht mehr hinlegen, dafür war ich aber dann auch propesatt. Und geschmeckt hats auch. Somit war ich ziemlich preiswert unterwegs, und mir hat eigentlich nix gefehlt.
 
@ heureka2013

Bin kein Kammerjäger. :mrgreen:

In die Karibik hatte ich meist ein billiges Spray eingepackt. In Thailand hatte ich Mückentötolin im 7/11 gekauft, und vor der ersten Nacht mal die Bude vorsichtshalber ausgemuxt. Und das eigentlich auch nur, weil ich keine Mückenkerzen im Markt fand.
 
Dienstag, 9. Urlaubstag


Dienstag, 9. Urlaubstag

So, sorry ab jetzt hab ich mir hin und wieder vergessen während des Urlaubs ein paar Stichpunkte zu machen, ich versuch mal zu notieren was das Resthirn noch so hergibt.

Am Vormittag hab ich mir mal das Terrain nach der Walkingstreet angeschaut, sprich den „Hafen“. Mit Fischerei wird dort wohl nicht mehr viel laufen, der meiste Platz wird für die Speedboote benötigt. Wahnsinn sind dort die Traktoren, mit denen die Boote aus dem Wasser gezogen werden. An den Teilen befindet sich wirklich nur noch das nötigste, damit sie sich bewegen können. Alles andere wurde abgebaut bzw. ist wohl auch abgefault.


Eigentlich hatte ich ja geplant am Strand entlang zu laufen, aber das geht dort nicht. So musste ich auf der Straße bleiben und bin oben am Big Buddha raus gekommen. Die nächsten Straßen führten mich dann nicht ins Zentrum von Jomtien, sie sind U-förmig. Einmal kam ich an einen kleinen Strand, ein anderes Mal nur an ein Ressourt.


Ein Erlebnis für einen Newbie wie mich war dann als ein Pickup mit einer Buddhafigur und einem Mönch gefahren kam. Ich machte gerade ein Päuschen wo 3,4 Frauen Essen und Getränke verkauften. Die Ecke war sehr ruhig und die Preise emens niedrig. Ich kann mir also nicht vorstellen, daß die Mädels dort das große Geld verdienen. Aber dennoch wurden ohne nachzudenken die Scheine gezückt und Buddha wurde mit Kerzen, Räucherstäbchen und Goldblättchen beschenkt. Ich sah mich da als derjenige dem die 20 Baht am wenigsten weh tun und legte auch einen Schein mit hin. Der Mönch wollte mir da dann auch das Geschenkeset geben, ich winkte aber ab. Den kompletten Mummenschanz muss ich mir doch nicht geben. Aber der Mönch war cool, hob die eine Hand um sich zu bedanken, und mit der anderen trank er erstmal nen Schluck aus einer Nespresso-Express-Dose. Tja, wenn nur alle Religionen so locker drauf wären, da wär der Menschheit vieles erspart geblieben.

Verhältnismäßig zeitig am Abend kam ich an der Beach mit Yui ins Gespräch. Sie war 25 Jahre alt, sah aber jünger aus. Um die Hüften hatte sie das, was man getrost als Babyspeck bezeichnen kann. Das organisatorische war schnell geklärt, 1300 Baht für LT und Bumbum mit Conti. Und so bediente ich auf dem Weg ins Hotel dann auch das klassische Pattayaimage vom alten Sack mit der viel zu jungen Partnerin.

Beim kurzen Einschwenk in den 7/11 zum Getränkekauf kam von Yui schon der Verweis auf das Kondomregal, aber ich hatte noch ausreichend Latexprodukte aus Germany im Hotel. Im Zimmer angekommen untersuchte Yui zuerst meinen Abfallbehälter akribisch, sowas hatte ich noch nicht erlebt und musste auch arg grinsen dabei. Ich denke mal sie suchte irgendwelche Verhütungsartikel oder zumindest die Verpackungen vom Tätatä ihrer Vorgängerin. Als ich diesen Test wohl positiv bestanden hatte, gings der Gardine an den Leib. Da wurde solang gezogen und gezerrt bis wirklich alles blickdicht war. Natürlich fand ich auch das ganze hin-und hergeschiebe ganz lustig, wir befanden uns im 5. Stock des Hotels.

Wie zu erwarten war dann auch das Reinigungsritual nicht in fünf Minuten erledigt. Mich hat das Ganze arg amüsiert, so ein Girl hatte ich noch nicht in der Sammlung. Wie nennt man das eigentlich? War es shine?

Es gab dann auch eine gewisse Zimmerakrobatik, wobei ihr mehr die passive Spielart gefiel. Aber mittlerweile hatte ich auch garnichts anderes erwartet. Lustig wurde es jedesmal nach dem Akt. Ich musste ihr ins Bad folgen wo sie mir den Gummi abnahm. Dieser wurde dann mit Wasser aufgefüllt und anschließend gequetscht und gedrückt, er bekam also quasi eine Dichtigkeitsprüfung.

Die Morgennummer hat mich erwartungsgemäß dann auch nicht vom Hocker gehauen, dafür aber wiederum die Dichtigkeitsprüfung des Kondoms. Ihre Telefonnummer speicherte sie noch in mein Handy, auch wenn ich nicht wusste wofür lies ich sie gewähren. Ein Bild zur Tel-nr. gabs nicht.

Mit der an diesem Tag verbrauchten Kohle bin ich mir nicht sicher ob es stimmt, aber ich komme auf nicht mehr als 2000 Baht, daß erscheint mir fast zuwenig.

 
Mittwoch, 10.Urlaubstag


Mittwoch, 10.Urlaubstag


Am „Vormittag“ hab ich mir mal den Strand von Wongamat und Jomtien angeschaut. Dazu bin ich einfach mit einem Bahttaxi solang in die Richtung gefahren bis mich der Fahrer „rausgeschmissen“ hat. Ich hatte gelesen, zumindest in Wongamat wäre der Strand wesentlich besser als in Pattaya. Ja, stimmt. Etwas besser, aber gefallen hat er mir trotzdem nicht. Auch hier schwimmt jede Menge Plastikmüll im Wasser. Schön ist irgendwie ganz anders. Aber wenigstens hat der Marsch meiner Laufmuskulatur gut getan.


Am Abend hats mich dann in die Soi 6 verschlagen, und dort zuerst in die Lucky Bar. Aber irgendwie wird das mit dem Laden und mir nichts. Das attraktivste Girl dort ist mir zu verrückt, die Mädels die mir die Mamasan ans Herz legen will, sagen mir nicht zu, tja und die Girls die mir gefallen, interessieren sich nicht für mich.

Also muss ich mein Glück wohl woanders versuchen. Aber erst gings in die Massage gegenüber, wo ich mir eine schöne Kopf-Schulter-Massage gönnte. Die Soi 6 runter ist linker Hand eine Kneipe, für ca. 300 Baht gabs da einen leckeren Cäsar-Salat, bei den Temperaturen genau das Richtige.

Danach gings die Sexe wieder hoch, und an der Bell-Bar (oder so ähnlich) lies ich mich von einem kleinen Fickfloh einfangen. Nachdem sie ihren Ladydrink und ich mein Soda bekam gings dann auch mit der Rumschrauberei los. Fett suchte ich dabei an ihr vergebens. Voll vertan hatte ich mich auch mit dem Alter, ich hätte sich nicht älter als 19 geschätzt, aber sie war 24 und hatte bereits zwei Kinder. Wo die in diesem Körper Platz fanden? Ich kanns mir nicht erklären.


Ich war dann auch echt heiß auf die Kleine, wobei ST war mir zu wenig. Für LT rief sie 600/2000 auf, ja so in ungefähr hatte ich auch damit gerechnet. Aber gleich hinterher fragte sie „to much“. Ich flachste eigentlich mehr, als ich sagte „ever to much“, aber, schon bekam ich sie für 600/1500.

Lange hielt es mich nicht mehr in der Soi6, und wir begaben uns ins Hotel. Eine gemeinsame Waschparty gab es nicht, aber dafür zweimal wunderschönen Sex, ihr französisch verdient durchaus das Prädikat pornomäßig.
Früh pennte sie dann ewig und musste danach wohl angeblich gleich los, so entfiel wieder einmal die Morgennummer, Tip und Taxigeld allerdings auch.

Verbraten habe ich an diesem Tag ca. 4000 Baht.




 
Donnerstag, 11. Urlaubstag

Sorry, hatte in letzter Zeit etwas Ärger auf Arbeit, glaub ich muss mal schauen ob es im intern. Fernverkehr nicht ne neue interessante "Herausforderung" für mich gibt. Und auf nen "Schreibkrieg" mit nem Separatisten hab ich mich in nem anderen Forum auch noch eingelassen.

Nach der Verabschiedung des Girlies aus der Bell-Bar hab ich mir am Vormittag so langsam
mal Gedanken wegen der Heimfahrt gemacht. Von meinem Nicknamen her wäre ja eine Fahrt zum Sumsibum mit einem Taxi von Flintstone standesgemäß. Aber ich wollte eigentlich lieber mit dem Bus fahren. Also hab ich im Inet nach dem Busbahnhof von Patty gesucht, und bin dann die Second Road bis zum Kreisel gewatschelt. Dort hab ich mich dann ein wenig verhauen und so eine Stadtrundfahrt mit dem Bahttaxi durch Naklua mitgenommen, auch nicht übel. Gut, wieder zurück und diesmal gelang es mir, daß richtige Bahttaxi zu erwischen.


Der Busbahnhof ist nicht zu übersehen, und auch das Büro von Bell Travel Service findet sich schnell. Als der Ticketverkäufer gerade wegen meiner grandiosen Englischkenntnisse anfangen wollte die Augen zu verdrehen, fing neben mir ein Touri der wohl angelsächsisch als Muttersprache spricht laut an zu fluchen. Keine Ahnung was ihm nicht passte. Die beiden haben sich dann ziemlich laut gegeseitig ihre Meinung gesagt, und danach durfte der Touri das Büro ohne Busticket verlassen. Glück für mich, der Angestellte wollte nun auch zeigen das er freundlich sein kann, ratzbatz hatte ich mein Ticket, englisch hin oder her.


Am Nachmittag war ich dann wieder oben am Pool bei Mikes Schopping Mail. Für den Abend hab ich dann Melli angesimst ob sie Zeit hat, na klar hat sie das für mich. Im Erdgeschoß der Mail haben Inder an nem Stand „echte“ Levis-Jeans verkauft. Für 700 Baht! Klar wollten die mir da auch gleich einen ganzen Satz verkaufen, aber mit einem Verweis das ich im Pool war, und vor der Anprobe erst duschen möchte konnte ich sie auf später vertrösten.


Im Hotel schnell duschen, dann fix nochmal auf ne Massage los, ich musst mich mich sogar sputen, nicht das Melli auf mich warten muss.

Melli kam wieder pünktlich, und es war einfach nur schön mit ihr. Erstmal schön Liebe machen, danach ein Ringel um die Häuser um was zu fuddern,


und dann wieder mit neuer Kraft Richtung Heiabettchen, einwandfrei.
 
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