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        #2  
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Geht kurz darum das 14 Personen an der Pest verstorben sind
 
  • Wie Bitte
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        #3  
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Madagascar Tribune, 14.6.:

Die amerikanische Regierung wird zu den Bemühungen um die Entstehung des Südens des Landes beitragen, was gestern von ihrem scheidenden Botschafter Michel Pelletier angekündigt wurde. Eine zusätzliche Hilfe von fast 40 Millionen Dollar, die es ermöglicht, die laufenden Projekte im Süden zu finanzieren. Dazu gehören Projekte, die von USAID-Partnern, WFP, UNICEF und Catholic Relief Services (CRS) verwaltet werden.

D.H. von den 40 Mio gehen erst mal 30 Mio in die Taschen der Verwaltungen (USAID, WFP..meine Lieblinge..) bevor dann der Rest irgendwo im roten Sand der Sakharah Ebene verschwindet.

Warum können die diplomatischen Sesselfurzer nicht bestimmend sagen: Für 10 Mio werden Wasserstellen gebohrt, für weitere 10 Mio über das Gebiet kleine Kliniken mit Kühlschrank für Antibiotics und nem Solarpanel der das mit Strom versorgt, dann noch 10 Mio für Schulen plus Gehalt der Lehrer und 10 Mio für Strassenbau dass die geschlachteten Zebu zu einem Markt gebracht werden können.

Ich sehe aber schon die neuen Büros in Tulear mit davor geparkten Toyota Hilux und die "Volunteers" als big spenders im RobyV
 
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        #4  
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Auf Al Jazeera habe ich sehr eindeutige Bilder gesehen...Die Situation vor Ort muss grausam sein.
 
 
        #5  
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Member hat gesagt:
Auf Al Jazeera habe ich sehr eindeutige Bilder gesehen...Die Situation vor Ort muss grausam sein.
Ist es auch, wenn man Lehm und Blätter essen muss, auch die Kleinsten. Eine Ärztin meinte, so etwas hat sie noch nie gesehen und sie war wenige Monate zuvor im Jemen tätig.

Sicher verschwindet immer zu viel Geld in der Verwaltung, aber ohne geht’s nicht. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass von 3€ überwiesener Entwicklungshilfe wenige Tage später 2€ Afrika wieder als Überweisung verlassen.
 
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        #6  
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Member hat gesagt:
Ist es auch, wenn man Lehm und Blätter essen muss, auch die Kleinsten. Eine Ärztin meinte, so etwas hat sie noch nie gesehen und sie war wenige Monate zuvor im Jemen tätig.

Sicher verschwindet immer zu viel Geld in der Verwaltung, aber ohne geht’s nicht. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass von 3€ überwiesener Entwicklungshilfe wenige Tage später 2€ Afrika wieder als Überweisung verlassen.
mag gut sein...Fokus von Deutschland liegt auch glaube ich eher auf Terrorfinanzierung :D Hamas wird hier ja teilweise heilig gesprochen.
 
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        #7  
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Member hat gesagt:
mag gut sein...Fokus von Deutschland liegt auch glaube ich eher auf Terrorfinanzierung :D Hamas wird hier ja teilweise heilig gesprochen.
Mir ging’s um Korruption generell. Von der Entwicklungshilfe bekommt dann eine Firma den Zuschlag für irgendein Projekt und so fließt das Geld wieder ab…….
 
 
        #8  
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Member hat gesagt:
Mir ging’s um Korruption generell. Von der Entwicklungshilfe bekommt dann eine Firma den Zuschlag für irgendein Projekt und so fließt das Geld wieder ab…….
ja stimmt...da war doch iwas mit einer neuen Mine oder so?
 
 
        #9  
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Member hat gesagt:
Mir ging’s um Korruption generell. Von der Entwicklungshilfe bekommt dann eine Firma den Zuschlag für irgendein Projekt und so fließt das Geld wieder ab…….
..wenns überhaupt bei ner Firma zur Auftragsvergabe kommt. Die ganzen Ami-NGO's sind die schlimmsten.
Unsere Deutsche GIZ in Mada ist bemüht. Aber die haben kein grosses Budget und fokussieren sich momentan auf Organisation blabla denn aktive hands-on-help auf dem Lande. Leider.
(...hatte 2012 ein Job Interview. Solar Wasserpumpen lokal montieren. Der Job wurde an einen Dr.Phys vergeben der noch nie ne suction pump von innen gesehen hatte)
 
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        #10  
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Member hat gesagt:
das ist hier der „Gentleman Guide“ bitte kein OT @all

Yam
Mal ne dumme Frage. Ist für eine echten Gentleman nicht auch interessant was neben dem Sex alles unsozialen in Madagaskar geschieht ? Es heißt auch nicht "Gentleman Sex Guide"
 
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        #11  
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Member hat gesagt:
Madagascar Tribune, 14.6.:

Die amerikanische Regierung wird zu den Bemühungen um die Entstehung des Südens des Landes beitragen, was gestern von ihrem scheidenden Botschafter Michel Pelletier angekündigt wurde. Eine zusätzliche Hilfe von fast 40 Millionen Dollar, die es ermöglicht, die laufenden Projekte im Süden zu finanzieren. Dazu gehören Projekte, die von USAID-Partnern, WFP, UNICEF und Catholic Relief Services (CRS) verwaltet werden.

D.H. von den 40 Mio gehen erst mal 30 Mio in die Taschen der Verwaltungen (USAID, WFP..meine Lieblinge..) bevor dann der Rest irgendwo im roten Sand der Sakharah Ebene verschwindet.

Warum können die diplomatischen Sesselfurzer nicht bestimmend sagen: Für 10 Mio werden Wasserstellen gebohrt, für weitere 10 Mio über das Gebiet kleine Kliniken mit Kühlschrank für Antibiotics und nem Solarpanel der das mit Strom versorgt, dann noch 10 Mio für Schulen plus Gehalt der Lehrer und 10 Mio für Strassenbau dass die geschlachteten Zebu zu einem Markt gebracht werden können.

Ich sehe aber schon die neuen Büros in Tulear mit davor geparkten Toyota Hilux und die "Volunteers" als big spenders im RobyV
@MadAddict:

Du und ich haben - zeitversetzt - DAR besucht.

Was da an NGOs unterwegs ist, die nur von Spenden leben ist beeindruckend und sie leben ein tolles Leben.

Aber nicht nur das. Jedes Land schickt irgendwelche Sesselfurzer nach Afrika und Asien. Die leben dort ein fettes Leben mit allem drum und dran.

Hab die Typen vor wenigen Monaten erlebt in DAR - ekelhaft dieses Gesocks.

Wir reden von Korruption in Afrika und Asien - die Korruption ist auch hier in Europa, wenn man solche Typen als Diplomaten oder NGOs in die Welt schickt - Spesenritter sind das. Leben auf Kosten anderer.

Gruß

sharky
 
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        #12  
M

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Ich war zwar nur kurz auf Nosy Be aber wenn ich dann von der Hungersnot lese ,betrifft mich das schon mehr als in den Ländern wo ich noch nie war .Süden , Norden ,Osten oder Westen hat ich so nicht auf dem Bildschirm.wenn ich wüsste wenn ich vor Ort bin und da sind direkt Projekte die helfen, würde ich vor Ort sofort Geld spenden,geben.Am besten ist natürlich wenn man zeitnah sieht das etwas erschaffen wurde .Natürlich auch wenn die soforthilfe, Lebensmittel usw.sofort von dem Gekd gekauft wird.
 
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        #13  
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Member hat gesagt:
Ich war zwar nur kurz auf Nosy Be aber wenn ich dann von der Hungersnot lese ,betrifft mich das schon mehr als in den Ländern wo ich noch nie war .Süden , Norden ,Osten oder Westen hat ich so nicht auf dem Bildschirm.wenn ich wüsste wenn ich vor Ort bin und da sind direkt Projekte die helfen, würde ich vor Ort sofort Geld spenden,geben.Am besten ist natürlich wenn man zeitnah sieht das etwas erschaffen wurde .Natürlich auch wenn die soforthilfe, Lebensmittel usw.sofort von dem Gekd gekauft wird.
Spenden wird da nix helfen.
Da musst du schon selbst einen Lkw organisieren, befüllen, Guards anheuern, selber runterfahren und selber verteilen.
Alles andere versandet.
 
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        #14  
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...wäre doch n Trip. Projekt solarbetriebene Wasserpumpen installieren. Material nach Tamatave harbour schippern. Figaro fährt dann den Truck. Dann brauchen wir noch einen zum Wasserloch bohren..... und und und.
2022 : TAFaids Mada
 
 
        #15  
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Member hat gesagt:
...wäre doch n Trip. Projekt solarbetriebene Wasserpumpen installieren. Material nach Tamatave harbour schippern. Figaro fährt dann den Truck. Dann brauchen wir noch einen zum Wasserloch bohren..... und und und.
2022 : TAFaids Mada

da wäre ich dabei, mit bohren kenne ich mich aus, nein im Ernst, habe schon mehrere Grundwasserbrunnen gebohrt.

Nach der Arbeit kann man dann ja natürlich auch privat bohren und somit auch der weiblichen Bevölkerung helfen, physisch, psychisch und finanziell.
 
 

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