Allgemeine Frage Mache ich mich zum Liebeskasper? Ist meine anders? Brauche dringend euren Rat!

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        #381  

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Member hat gesagt:
Als Mann sollte man Realist genug sein, ich bezahle für das was ich bekomme, Geld leer und die Show ist zu Ende, das gilt genauso bei Beziehungen mit DACH Frauen, da ist am Anfang fast ! alles kostenlos, richtiges Geld kostet es später mit einer DACH Frau

Eine DACH Frau kann schneller weg sein als so mancher LKS denkt, während die Barlady, bei ihrem Falang Mann bleibt wenn es plötzlich heisst Stellenabbau Gehaltskürzung,....na ja hört auf zu träumen.

LKS in DACH mit einheimischer Frau endet meistens mit lebenslang zahlen, in Thailand NUR bis zum Dispo Ende des Kontos.

Das Spassgeld in Thailand ist wie Trinkgeld, wer meint Frauen sind umsonst dann geht mal ins Amtsgericht bei öffentlichen Scheidungsverhandlungen

In diesem Sinne gut Stich und täglich 6
So einen Müll habe ich selten gelesen.
Bist du 15?

Alle Dach-Frauen sind...
Alle Thai-Frauen sind...

Klar, du hattest sie alle 🫣
 
        #382  

Member

@Tangente

Ich bin zu mehr als 100% bei dir. Und wenn man sich die Müllbeiträge vom Jesus-Ziehvater mal ansieht, so geht es dort zu 100% nur um dieses Thema.

Ich vermute, dass es da mal eine Frau gab, die ihn auf seinen Geisteszustand hingewiesen und ihn klar und deutlich in die Schranken gewiesen hat.
... und nun weint er seit Jahrzehnten.
 
        #383  

Member

Naja, Joseph hat nicht ganz unrecht.
Natürlich kann man es nicht pauschalisieren, aber ca. 40 Prozent der Ehen scheitern und für den Mann endet das oft in einem finanziellen Desaster.
Vor allem, wenn Kinder im Spiel sind, dann geht es nicht nur um die Existenz, sondern eben auch um die Kinder.
Ich hatte einige Fälle in meinem Bekanntenkreis, was schon heftig.

PS: Die anderen Beiträge vom Josef kenne ich nicht.
 
        #384  

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Member hat gesagt:
aber ca. 40 Prozent der Ehen scheitern und für den Mann endet das oft in einem finanziellen Desaster.
Dann lag der Fehler bereits darin eine Frau, welche finanziell schlechter gestellt ist zu ehelichen.
Einfach eine suchen die gleich oder besser gestellt ist, dann ist eine Scheidung wirtschaftlich auch kein Desaster.
Das (und das sonstige) geschriebene von diesem Joseph ist kompletter Schwachsinn.
 
        #385  

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Member hat gesagt:
Dann lag der Fehler bereits darin eine Frau, welche finanziell schlechter gestellt ist zu ehelichen.
Einfach eine suchen die gleich oder besser gestellt ist, dann ist eine Scheidung wirtschaftlich auch kein Desaster.
Das (und das sonstige) geschriebene von diesem Joseph ist kompletter Schwachsinn.

Ah du denkst wirtschaftlich,da wirst du aber kaum Liebe finden,und wenn es dich erwischt ist dir ihr Status egal.
 
        #386  

Member

Das ist leider nicht ganz so einfach, denn wenn die Frau Kinder bekommt, sind viele Frauen erst einmal aus dem Berufsleben draußen.
Auch machen sich viele Männer keine Gedanken um den finanziellen Status einer Frau, da denkt man in jungen Jahren oft nicht dran.

Ist halt ein komplexes Thema, vor allem, wenn Kinder da sind. Da passieren leider viele schlimme Geschichten.
 
        #387  

Member

Member hat gesagt:
Das ist leider nicht ganz so einfach, denn wenn die Frau Kinder bekommt, sind viele Frauen erst einmal aus dem Berufsleben draußen.
Auch machen sich viele Männer keine Gedanken um den finanziellen Status einer Frau, da denkt man in jungen Jahren oft nicht dran.

Ist halt ein komplexes Thema, vor allem, wenn Kinder da sind. Da passieren leider viele schlimme Geschichten.
So ist es, DieterK; im ersten Rausch und Besitzerstolz macht man sich zumindest als Ersttäter (bezogen auf die Heirat) nicht nur keine wirklichen Gedanken um die finanziellen Folgewirkungen einer Scheidung, sondern die allermeisten kennen zu dem Zeitpunkt noch nicht mal die Vokabel "Versorgungsausgleich", geschweige denn was diese bedeutet. Da werden dann bedenkenlos Frauen geheiratet, die kaum in die Rentensysteme eingezahlt haben und auch klar bekennen, dass sie das nicht vorhaben. Das kostet den Mann dann bei der Scheidung die Hälfte der während der Ehe von ihm erarbeiteten Renten-Entgeltpunkte. Sollte während der Ehe noch eine Immobilie angeschafft worden sein, versteht es sich von selbst, dass der Mann der Frau ihren hälftigen Anteil auszuzahlen hat. Falls er dafür nicht genug Cash auf der Seite hat, kann er ja dafür einen Zusatzkredit aufnehmen.
Wie mir ein Jurist vor langer Zeit mal sagte, kann man den Versorgungsausgleich nicht mal mit einem Ehevertrag ausschließen. Ich weiß aber nicht, ob das auch heute noch so ist.
 
        #388  

Member

Wenn manche Väter damals so gedacht hätten, wie einige TAF'ler heute denken, dann gäbe diese TAF'ler heute gar nicht 🤔

Gut, daß unsere Väter anders drauf waren! Klar, auch sie haben fremdgefickt und in der Kneipe damit geprahlt. Quasi das TAF Forum, nur offline 😅🤣
Hört auf zu pauschalisieren und gut ist!
 
        #389  

Member

Member hat gesagt:
So ist es, DieterK; im ersten Rausch und Besitzerstolz macht man sich zumindest als Ersttäter (bezogen auf die Heirat) nicht nur keine wirklichen Gedanken um die finanziellen Folgewirkungen einer Scheidung, sondern die allermeisten kennen zu dem Zeitpunkt noch nicht mal die Vokabel "Versorgungsausgleich", geschweige denn was diese bedeutet. Da werden dann bedenkenlos Frauen geheiratet, die kaum in die Rentensysteme eingezahlt haben und auch klar bekennen, dass sie das nicht vorhaben. Das kostet den Mann dann bei der Scheidung die Hälfte der während der Ehe von ihm erarbeiteten Renten-Entgeltpunkte. Sollte während der Ehe noch eine Immobilie angeschafft worden sein, versteht es sich von selbst, dass der Mann der Frau ihren hälftigen Anteil auszuzahlen hat. Falls er dafür nicht genug Cash auf der Seite hat, kann er ja dafür einen Zusatzkredit aufnehmen.
Wie mir ein Jurist vor langer Zeit mal sagte, kann man den Versorgungsausgleich nicht mal mit einem Ehevertrag ausschließen. Ich weiß aber nicht, ob das auch heute noch so ist.

In der Tat sind Eheverträge kein Schutz, da diese "veralten" und dann oftmals nicht mehr die Lebenssituation darstellen
Schützen können sich letztendlich nur Unternehmer mit speziellen Rechtsformen, bspw. einer Holdingstruktur.

Ich bin schon dafür, dass Partner, welche die Kinder großziehen, einen Ausgleich bekommen.
In der Praxis ist man aber als Mann oftmals wirklich der Dumme und man hat keine Chance, weder finanziell noch in Bezug auf die Kinder.
Und dann wird es so unfair, dass viele schlichtweg verzweifeln. Leben am Existenzminimun, dafür muss man arbeiten und man kann die Kinder nur alle paar Wochen sehen.
 
        #390  

Member

Member hat gesagt:
So ist es, DieterK; im ersten Rausch und Besitzerstolz macht man sich zumindest als Ersttäter (bezogen auf die Heirat) nicht nur keine wirklichen Gedanken um die finanziellen Folgewirkungen einer Scheidung, sondern die allermeisten kennen zu dem Zeitpunkt noch nicht mal die Vokabel "Versorgungsausgleich", geschweige denn was diese bedeutet. Da werden dann bedenkenlos Frauen geheiratet, die kaum in die Rentensysteme eingezahlt haben und auch klar bekennen, dass sie das nicht vorhaben. Das kostet den Mann dann bei der Scheidung die Hälfte der während der Ehe von ihm erarbeiteten Renten-Entgeltpunkte. Sollte während der Ehe noch eine Immobilie angeschafft worden sein, versteht es sich von selbst, dass der Mann der Frau ihren hälftigen Anteil auszuzahlen hat. Falls er dafür nicht genug Cash auf der Seite hat, kann er ja dafür einen Zusatzkredit aufnehmen.
Wie mir ein Jurist vor langer Zeit mal sagte, kann man den Versorgungsausgleich nicht mal mit einem Ehevertrag ausschließen. Ich weiß aber nicht, ob das auch heute noch so ist.
Ich bin geschieden und habe eine Tochter, die mich viel Geld gekostet hat.

Meine Tochter ist das beste was mir passieren konnte, da verzichte ich gern auf einige Short times.
 
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