Mein 2. Versuch

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Montagnacht sind wir gegen 0:00 nochmal ausgegangen. Soi Buakao eine Bierbar mit Sportfernsehen und ein paar Snookerspielen. Da war ich der Looser. Später waren wir näher an der Pattaya Central Road in der nächsten Bierbar. Das ging bis 4:30 und wir waren nicht die letzten Gäste.
 
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Dienstag sind wir nach der Morgengymnastik im Central Festival Essen gegangen. Trocken sind wir dort nicht angekommen.
 
Natalie dreht richtig auf. Eimerchen mit weissem Pulver gekauft, Puder aus dem 7/11 dazu, damit es schön riecht und ab Richtung Soi6. Wir werden ordentlich begossen, malen Leute an und gießen zurück. Wir bewegen uns langsam Richtung BR, dann durch die BR Richtung WS und schließlich Richtung 2nd Road und durch diese nach Hause. In verschiedenen Bars werden noch Biere vernichtet.
Am Spaetnachmittag gibt's Aufwaermsex. Abends will Natalie nicht mehr raus.
 
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Mittwoch wollte ich trainieren, allerdings habe ich verpeilt, dass auch Mittwoch noch Songkranurlaub ist. So verbummeln wir den Vormittag mit einem Marsch zum Gym und ein paar Einkäufen.
Ich plane Angkor Wat anzusehen. Natalie sucht einen Flug aus, bucht im Internet und wir bezahlen im 7/11.
Donnerstag geht's nach Bangkok und Freitag nach Siem Reap.
 
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Abends gehen wir noch in die Bar einer Freundin von Natalie. Wir trinken kräftig Bier, wobei ich manchmal den Rest aus Natalies Flasche nuckle wenn die nächste auf dem Tresen steht.
Nach Feierabend gehen wir mit der Barchefin in eine andere Bar.
 
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Die Barchefin daddelt immer wieder an ihrem Handy rum. Erklärung von Natalie : "She has many man".
Wir tanzen und geben nochmal Gas. Gegen 4:30 auf dem Nachhauseweg wird Natalie komisch. Sie will mich morgen früh verlassen, weil ich immer an meine Ladybar denke, ihre Freundin meint das auch. Son Quatsch. Ich habe endlich aufgehört im Kopf zu vergleichen. Mit viel Mühe rette ich die Situation bis zum Versöhnungssex.
Am Donnerstag Morgen hat Natalie alles vergessen, Filmriss. Das Checkout um 11 wird vervoegelt, die Welt idt wieder in Ordnung.
 
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Danach geht's über den Busbahnhof Jomtien nach Bangkok Susibum. Von dort nach Don Muang. Natalie hat ein Hotelzimmer unverbindlich gebucht. Der Flughafen ist auf der falschen Seite einer Hauptstraße, dahinter ist das Hotel. Natalie fragt ein paar Leute, wie man dort hin kommt. Ein paar Treppen rauf und runter, durch eine unscheinbare Tür, dann durch einen Gang, noch einmal Treppe runter und wir stehen auf der richtigen Straßenseite.
 
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Natalie bucht zwei Motorbiketaxis und die bringen uns für 60 Baht in ein nahes Hotel.
Da Natalie schon im Bus durchblutungsfoerdernde Maßnahmen eingeleitet hat, geht es im Hotelzimmer zügig zur Sache. Den Abend verbringen wir mit umpacken meiner Klamotten ; ich will den großen Rucksack im Hotel lassen und nur mit Handgepäck reisen. Danach machen wir noch einen Bummel durch Bangkok.
 
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Freitagmorgen geht es früh los. Der Vogel startet 10:10, Einchecken endet 1h vorher. Wir kriegen es hin. Mein großer Rucksack bleibt im Hotel, wir sind in 4 Tagen wieder da.
 
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Der Flug vergeht mit dem Ausfuellen der Visaantraege etc. 3 Zettel für jeden. Ein Freund in D hat mir den Tip gegeben, ein Passbild mitzunehmen. Ich packe meine 3 Zettel und ein Bild in meinen Pass, Natalie machts genauso.
In Kambodscha gehen wir Richtung Immigration Control, machen dumme Gesichter und wedeln mit unseren Zetteln. Wir werden mit 2...3 Anderen an einen Counter geführt, der Beamte verlangt Dollar, Natalie teilt mit, dass wir nur Baht haben. Er nimmt 1400 davon, schiebt Paesse und Zettel zu einem Kollegen, hin her, stempeln, tacker, fertig. Wir verlassen den Flughafen während die Masse der Passagiere sich zu einer Schlange formiert.
 
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