Thailand Mein Bargirl und ich - jenseits des LKS

Cryingfreeman

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Start von Teil 3: Sommerurlaub, Luxus im Pool und 6000 Baht für einen Kopfmassage-Hype! 🇹🇭🌴✈️

Moin zusammen!

In diesem neuen Thread möchte ich euch weiter von meiner Beziehung zu meiner thailändischen Verlobten berichten. Es geht um unsere Reisen, unseren Alltag und die ganz normalen Herausforderungen, die das Ganze so mit sich bringt.

Für alle, die neu hier sind oder noch mal nachlesen wollen, wie wir überhaupt bis hierher gekommen sind – hier die Links zu den alten Threads:
Dieser Thread fängt damit an, dass ich gerade im Flugzeug nach Bangkok sitze – auf dem Weg in meinen zweiwöchigen Sommerurlaub in Thailand mit meiner Freundin aus der Soi6. Der Plan: Eine Übernachtung in Bangkok und dann Weiterflug nach Krabi. Dort haben wir für eine Woche ein AirBnB in der Gegend von Ao Nang gemietet, bevor es weiter nach Koh Phi Phi ins CoCo Resort geht.

Ich fliege inzwischen übrigens nur noch mit Thai Airways. Wenn man rechtzeitig bucht, kostet der Hin- und Rückflug Frankfurt/Bangkok um die 1100€. Dieses Mal hatte ich richtig Glück: Der Flieger war wohl nicht komplett ausgebucht und ich habe kostenlos einen Platz am Notausgang bekommen. Eine absolute Wohltat für meine Füße! Schlafen konnte ich leider trotzdem kaum... vielleicht lerne ich das ja irgendwann noch.

Die Ankunft war extrem entspannt. Ich bin morgens um 06:25 Uhr gelandet, war ruckzuck durch die Immigration und der Koffer war auch schnell da. Was will man mehr!Wir treffen uns inzwischen als festes Ritual immer am Ausgang unter dem Starbucks im 3. Geschoss des Flughafens. Herzliche Begrüßung, ein langer Kuss und ab zum Starbucks.

Unser Hotel war das The Continent in Sukhumvit. Das Abendessen gab es im Bangkok Heightz – das war dieses Mal allerdings nicht so der Knaller und zudem schlappe 1000 THB teurer als noch bei meinem Besuch im März.

Meine Thai-Lehrerin von Preply hatte mir für Bangkok das Headspa im Emsphere empfohlen, das soll wohl ganz toll sein (Google Maps). Ich habe mal auf die Website geschaut... Meine Fresse, 6000 THB für eine Stunde für zwei Personen! Da bekomme ich ja 2 Tage LT für und bin am Ende mit Sicherheit noch deutlich entspannter. Das muss wohl gerade ein absoluter Hype in Thailand sein.

Also haben wir erst mal im Hotel ungestört unser Wiedersehen gefeiert und danach ein kleines Nickerchen gemacht. Ich war echt müde vom Stress vor dem Urlaub und dem verpassten Schlaf im Flieger. Ich hatte den Tisch für 18:00 Uhr gebucht und bin erst um 18:45 Uhr aufgewacht, weil ich vergessen hatte, mir einen Wecker zu stellen. Mist! War zum Glück aber kein Problem. Trotz Samstagabend haben wir unseren reservierten Tisch noch bekommen – hinterher wussten wir ja warum (schlechtere Qualität und teurer geworden).

Auf nach Krabi: Die private Pool-Villa Am Sonntag mussten wir früh raus, weil unser Flieger um 07:05 Uhr Richtung Krabi ging. Alles absolut reibungslos, Krabi hat einen recht modernen Flughafen, und unser Taxi zum AirBnB stand schon parat.

Ich hatte mir für Krabi etwas Besonderes ausgedacht. Erstens wollte ich Privatsphäre und zweitens sollte es ein Pool mit Meerblick sein. Also habe ich direkt ein kleines Haus mit Pool bei AirBnb gemietet: Weiterleitung auf de.airbnb.com, Google Maps

Und was soll ich sagen: Ich war restlos begeistert! Es hat nicht nur alles gestimmt, was im Inserat versprochen wurde, es war wirklich schlichtweg perfekt. Es hat uns niemand tagsüber oder abends gestört und der Pool war von außen komplett blickdicht. So hatten wir tagsüber und auch fast jeden Abend stundenlang Spaß im Pool. Wer das noch nicht probiert hat: Im Wasser kann man so ziemlich alle Stellungen richtig lange halten und durch die Abkühlung schwitzt man dabei überhaupt nicht! 😉💦 Gleichzeitig hatten wir eine unfassbare Aussicht auf die Andamanensee. Die Wellen spülten direkt an die kleine Mauer unter dem Pool, der Wind rauschte in den Palmen, das Wasser schwappte rythmisch mit unseren Bewegungen ... einfach der helle Wahnsinn!

Um das Ganze noch zu toppen, war unsere Gastgeberin super nett. Wir haben direkt bei ihr einen Roller für 250 THB am Tag gemietet. Einen kompletten Ganztagesausflug zu den umliegenden Inseln und Traumstränden gab es für lächerliche 2500 THB im Privatboot (zum Vergleich: in Ao Nang kostet allein die Überfahrt mit dem Privatboot auf eine Insel wie Hong Island schon 2500 THB). Morgens bekamen wir ein tolles Frühstück (Thai oder american) für 150 THB pro Person. Um unsere Wäsche hat sie sich ebenfalls gekümmert – zum gleichen günstigen Kurs wie in einer lokalen Wäscherei.

Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen! Wenn ihr schon jemanden habt oder in Ao Nang/Krabi jemanden aufreißt, ist das Setup dort einfach perfekt.

Erkundungstouren & Hotspots Natürlich hatten wir auch außerhalb der Unterkunft richtig viel Spaß. Wir haben mit dem Roller die Gegend erkundet, die lokalen Sundowner-Hotspots abgeklappert, Ao Nang besucht und vieles mehr. Nach Krabi City selber war es mit dem Roller etwas weit, da haben wir uns meistens ein Bolt gerufen. In der Gegend des AirBnB gab es immer eines in 5 Minuten und in Krabi und Ao Nang sowieso.

Ich liste hier einfach mal alle Spots auf, die wir unsicher gemacht haben:


Die zwei Wochen waren wieder sehr harmonisch und ich habe gemerkt wie gut wir zusammen passen. Ich bin Manager und eher dominant, sie devot und verspielt. Mein Lieblingssatz von ihr "Du kannst alles mit mir machen !" Sie sieht lieb und eher zierlich aus, aber im Bett will sie es hart und wild ... ich hoffe das bekomme ich auch noch hin, wenn ich Ü60 bin :bae:

Nach einer Woche, die sich durch die ganzen tollen Eindrücke viel länger angefühlt hat, sind wir dann mit der Fähre nach Koh Phi Phi rübergefahren. Das war ebenfalls eine echt spannende Erfahrung: Obwohl die Fähre nicht winzig war, hat das Teil ordentlich geschaukelt und regelmäßig ist irgendjemand mit einer Tüte panisch in Richtung Toilette gerannt... 🙂


Wie es dort weiterging, lest ihr im nächsten Update! 🍻✌️

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Hallo @Cryingfreeman, vielen Dank für Deinen neuen Reisebericht. Ich lese gerne.
 
Schöner Bericht und tolle Fotos. Vielen Dank dafür!
 
Hier noch ein paar Updates zum Rest.

Letzte Woche hat sie ihr nächstes Visum beantragt. Dieses Mal ein Jahr multiple Entry (jeweils immer 90 Tage Schengen und dann zurück). Wenn es so einfach geht wie letztes Mal , hat sie diese Woche ihr Visum und ich fliege Mitte Oktober wieder nach Thailand um sie abzuholen. Dieses Mal ist ein Aufenthalt bis Mitte Januar geplant.

Meine Scheidung läuft leider schleppend, weil der neue Freund meiner Ex wohl Geld wittert und wir jetzt wegen aller möglichen Dinge anfangen zu diskutieren. Sobald das Trennungsjahr bestätigt ist, werde ich die Scheidung einreichen, es nervt einfach ..
 
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Toller Bericht. Das Airbnb ist vorgemerkt 😀

Deine Begeisterung für wasserdicht teile ich nicht. Das reibt nichts. Das fühlt sich für mich an, wie im Vakuum zu vögeln.
 
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"Wasserdicht" war vor f***ing Autokorrektur "Wasserficks".
 
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Fein. Lese interessiert mit.
 
Teil 4: Koh Phi Phi – Traumstrände, Höllenlärm und der wilde Abstieg in Birkenstocks 🏝️🔊🐕

Moin zusammen, hier kommt wie versprochen der zweite Teil unserer Sommer-Tour: Willkommen auf Koh Phi Phi!

Wie schon geschrieben, ging es für uns mit der Fähre von Krabi rüber nach Koh Phi Phi. Das Ganze ist absolut entspannt und professionell organisiert. Der Seegang war allerdings nicht jedermanns Sache – regelmäßig sind die Leute mit der obligatorischen Spucktüte panisch in Richtung Toilette gerannt. 🙂

Nach gut zweistündiger Fahrt sind wir dann im Hafen von Koh Phi Phi angekommen. Man geht einen kleinen Steg hoch und zack: Man wird direkt von einem Burger King und einem McDonald's begrüßt. Das Gebiet um den Hafen herum ist extrem westlich geprägt – und das gilt leider auch für die Preise. Wenn man aber etwas weiter nach hinten durchgeht, findet man auch noch echte thailändische Restaurants mit den typischen Plastikstühlen und den deutlich angenehmeren Preisen.

Die Insel selbst ist ein absoluter Traum. Wunderschöne Strände, üppige Vegetation und... Katzen! Tausende davon. Die ganze Insel ist voll mit den Stubentigern. Definitiv kein guter Ort für kleine Säugetiere. 🐈🌴

Traum-Resort mit 1000-Watt-Beschallung
Unser Hotel, das Koh Phi Phi CoCo Resort, war optisch wirklich ein Traum: lauschige Bambushütten, ein gediegener Pool mit Poolbar, super aufmerksames Personal und ein tolles Frühstück.Es gab allerdings einen gewaltigen Haken: Es ist bestialisch laut. Und damit meine ich nicht die hellhörigen Hütten an sich, das war völlig problemlos. Das Problem sind die diversen Strandbars auf der anderen Seite der Bucht. Die haben ihre 1000-Watt-Lautsprecher aufs Meer gerichtet – und damit zielen sie akustisch direkt auf unser Resort. Bis 4 Uhr morgens! Passenderweise liegen in den Zimmern direkt Ohrenstöpsel bereit, aber bei dem Bass helfen die natürlich auch nicht mehr. Wer also die Ruhe einer einsamen Almhütte sucht, ist auf dieser Insel definitiv falsch.

Ansonsten war es aber eine sehr entspannte Woche. Wir haben gut gegessen, uns jeden Tag massieren lassen, eine Ausflugstour zu den umliegenden Stränden gemacht und hatten auch sonst viel Spaß.Das Lärmproblem haben wir ganz pragmatisch gelöst, indem wir unseren Schlafrhythmus einfach verlagert haben. Für mich war das sogar prima, da ich so beim Rückflug deutlich weniger Jetlag hatte. Wir waren dann abends eben selbst lange in der Bar oder haben die Nacht anderweitig genutzt. (Die Zeiten der ausgiebigen Action im Pool waren hier allerdings vorbei – dafür lag der Pool leider viel zu zentral. 😉)

Birkenstock-Alpinismus und Tsunami-Ruinen
Die berühmte Maya Bay war wegen zu hoher Wellen leider gesperrt, aber ansonsten konnten wir alle Spots der Gegend abklappern.Wir sind unter anderem zum Aussichtspunkt 3 hinaufgeklettert. Das war eine ziemlich spannende Erfahrung, da ich nur Birkenstocks anhatte – für hochalpine Touren war ich auf einer Trauminsel schlichtweg nicht vorbereitet.Der Abstieg war dann noch abenteuerlicher. Pro-Tipp: Nehmt beim Abstieg vom Aussichtspunkt 3 NIEMALS den Pfad zum Aussichtspunkt 4! Der führt nämlich zu einer Bar voller Potheads, die euch mit breitem Grinsen einen "total einfachen und entspannten Pfad hinunter zum Strand" empfehlen. Spoiler: Ist er nicht. Der Pfad ist ein ausgetrocknetes Flussbett, extrem steil und nicht ungefährlich (siehe letztes Foto. Das Halteseil am Rand ist da nicht ohne Grund...). Zudem leben an diesem Berghang wilde Hunde in echten Rudeln. Nach der ersten Begegnung haben wir uns vorsichtshalber mit dicken Stöcken bewaffnet... nur für den Fall der Fälle. 🐕🪵

Als wir dann glücklich und unversehrt unten angekommen waren, war unser Appetit auf Abenteuer erst mal gedeckt. Beim Abstieg sind wir übrigens auch an den Ruinen der verwüsteten Hotels vorbeigekommen. Beim Tsunami sind auf Koh Phi Phi sehr viele Menschen ums Leben gekommen, und die Spuren der Verwüstung sind in den Gegenden abseits des Strandes immer noch deutlich zu sehen. Ein wirklich beklemmender Kontrast.

Kulinarik: Von Top-Sushi bis zum Myanmar-Desaster
Insgesamt ist Koh Phi Phi eine Insel der extremen Gegensätze, das merkt man auch beim Essen.Wir haben einen irre guten Japaner mit fantastischem Sushi entdeckt:🍣 Google Maps

Aber wir sind leider auch im Laden mit den schlechtesten Steaks der Welt gelandet:🥩 Google Maps

In diesem brasilianischen Steakhouse erlebte ich auch die lustigste Szene des Urlaubs. Inzwischen bestelle ich mein Essen im Restaurant ja ganz stolz auf Thai. So auch dieses Mal. Jedoch wurde ich überhaupt nicht verstanden. Die Kellnerin schaute mich an wie ein Auto, nur mit deutlich weniger Profil. Meine Freundin probierte es noch mal – derselbe Effekt. Ich versuchte es auf Englisch: Blankes Starren.Es stellte sich heraus: Sie kam aus Myanmar und sprach weder Thai noch Englisch. Super Voraussetzungen, um in Thailand auf einer Touristeninsel im Service zu arbeiten! Zum Glück half auch hier Google Translate, aber es war trotzdem sehr seltsam. Natürlich kam das Essen meiner Freundin dann mit der falschen Beilage, und mein Steak war einfach nur mies.

Hier noch ein paar weitere empfehlenswerte Restaurants und Spots:

Und ein paar der üblichen Touristenhotspots:

Übrigens: Man findet im August nicht allzu viele Deutsche auf der Insel. Hauptsächlich Inder, andere Asiaten, ein paar Franzosen und natürlich die obligatorischen Russen.

Pattaya-Talk im Kochkurs und der Rückflug
Am Freitag vor meinem Abflug sind wir dann zurück nach Krabi und nach Ao Nang, wo wir uns am Abend einen richtig schönen Kochkurs gegönnt haben.Das war sehr lustig: Neben uns waren noch zwei junge Typen aus Deutschland (Gegend von Stuttgart, glaube ich). Da ich sie auf Englisch gegrüßt habe und mich mit meiner Freundin nur auf Thai unterhalten habe, haben die beiden nicht geschnallt, dass ich jedes Wort verstehe. Sie haben sich dann extrem ausgiebig über ihre jüngsten Abenteuer in Pattaya ausgetauscht, wo sie wohl direkt davor waren. Kam mir alles sehr bekannt vor! 🙂

Am Samstagmorgen ging es dann schon zurück nach Bangkok ins "the continent Sukhumvit". Wir waren am letzten Abend noch mal Steak essen im Coals und danach zum Billiard Spielen.
Das "the continent" hat im übrigen stark nachgelassen. Ist zwar praktisch um die Ecke der Soi Cowboy (wenn man allein unterwegs ist ...), aber beim nächsten Mal werden wir uns in der Nähe des Flusses einquartieren.
Am Sonntagmorgen haben wir das Hotel gewechselt. Ich hatte ihr für ein paar Tage extra ein Hotel in Bangkok gebucht, da sie am Donnerstag darauf einen Termin bei VFS Global hatte. So konnte ich auch noch das Einkaufszentrum am Chamchuri Square bewundern und mir Schulbücher für thailändische Erstklässler kaufen – Thai lesen und schreiben ist nämlich mein nächstes Ziel! 📚

Der Abflug war dann inzwischen schon reine Routine, da wir diese Situation ja nun schon mehrfach hatten. Wir aßen wieder im Farmers Market im Flughafen zu Abend, und gegen 22:00 Uhr ging ich durch die Security. Eine innige Umarmung, langes Winken und dann war sie außer Sicht.

Ausblick
Am 16. Oktober fliege ich schon wieder hin. Dieses Mal wollen wir vielleicht nach Rayong. Am 23. Oktober fliegen wir dann zusammen mit Thai Airways um 23:45 Uhr nach Frankfurt. Sie ist dann über Weihnachten bei mir in Berlin. Das Visum wurde bereits bearbeitet und wird vermutlich am Montag zu ihr nach Hause geschickt. Ich gehe fest davon aus, dass sie diesmal das 1-Jahres-Visum (Multiple Entry) bekommen hat!

So langsam wird das alles wirklich Alltag und man gewöhnt sich an diesen Rhythmus. Wenn mir jemand vor 30 Jahren – als ich mit 23 nach dem Studium total stolz fürs Arbeiten von Darmstadt nach Mannheim gependelt bin und mir wahnsinnig erwachsen vorkam – erzählt hätte, dass ich mal mehrmals im Jahr nach Thailand "pendele", um mit meiner thailändischen Freundin Visa und Co. zu organisieren... den hätte ich für komplett verrückt erklärt! 😂 Aber man wächst ja mit seinen Aufgaben und mit dem Alter bin ich auch viel entspannter geworden.

Danke fürs Mitlesen, Männer! Ich werde weiter berichten. 🍻✌️

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Hier noch ein paar Fotos

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Toller Bericht, hat Spaß gemacht zu lesen
 
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