Monster Taifun Yolanda verwüstet die Philippinen

Moin Moin,

hab´ da ml eine Frage:
Gibt s schon irgendeine Möglichkeit vermisste Personen aufspüren zu lassen? Mir ist zwar schon klar, dass zur Zeit in den betroffenen Gebieten zunächst alle ums eigene nackte Überleben kämpfen, aber vielleicht gibt es ja dort zentrale Anlaufstellen. Im konkreten Fall geht es darum, dass meine LT seit dem Sturm kein Kontakt zu ihrer Familie in Calbayog mehr hat. Wir wissen zwar, dass das Mobilfunknetz und auch Stromnetz ausgefallen ist, aber irgendwas muss doch möglich sein. Ich hatte auch schon überlegt, mit ihr nach Calbayog zu fahren. Allerdings ist mir das zur Zeit noch zu gefährlich.

Vielleicht habt ihr ja irgendwelche Tips für uns.

Dank und beste Grüße
Alf
 
@ Santa

Wir kennen uns persönlich und ich schätze dich als Mensch und auch deine Kommentare hier im Forum, allerdings verstehe ich in keinster Weise deine Kritik an Awitas Post, glaube du hast den nicht richtig gelesen oder mißverstanden.
Awita spricht mir mit seinem Post aus der Seele: Ich bin mir auch sicher das viele Mädels nun aus reiner Not hierher kommen um Geld für ihre Familien zu verdienen, viele die ohne diese Katastrophe niemals hierher gekommen wären.
Alleine das ist schon traurig, aber wenn dann noch ein paar kranke Hirne zuhause in Deutschland oder wo auch immer in der warmen Stube vor dem Computer sitzen und darauf spekulieren das ja nun die Preise fallen könnten und sie vielleicht für 500 Peso einen wegstecken können, dann wird mir schlecht. Solchen Typen wünsche ich einen Beinbruch auf dem Weg zum Flieger, die braucht und will hier kein Mensch, schon gar nicht die Mädels. Meist sind das selbst noch die hässlichsten Kotzbrocken die die Mädels zudem noch wie Leibeigene Sklaven behandel.
Lies dir bitte Awitas Post nochmal in Ruhe durch

Gruß Klaus
 
Moin Moin,

hab´ da ml eine Frage:
Gibt s schon irgendeine Möglichkeit vermisste Personen aufspüren zu lassen? Mir ist zwar schon klar, dass zur Zeit in den betroffenen Gebieten zunächst alle ums eigene nackte Überleben kämpfen, aber vielleicht gibt es ja dort zentrale Anlaufstellen. Im konkreten Fall geht es darum, dass meine LT seit dem Sturm kein Kontakt zu ihrer Familie in Calbayog mehr hat. Wir wissen zwar, dass das Mobilfunknetz und auch Stromnetz ausgefallen ist, aber irgendwas muss doch möglich sein. Ich hatte auch schon überlegt, mit ihr nach Calbayog zu fahren. Allerdings ist mir das zur Zeit noch zu gefährlich.

Vielleicht habt ihr ja irgendwelche Tips für uns.

Dank und beste Grüße
Alf

Ich weiß nicht wie aktiv das genutzt wird, in Facebook bin ich darüber gestolpert: Google Person Finder: Typhoon Yolanda und ungültiger Link entfernt
 
Noch mal hierzu etwas:

Hier ist ja jetzt schon ausgiebig diskutiert worden, ich frage mich allerdings warum hier bereits vorher über den heranziehenden Typhoon diskutiert wurde und den meisten hier klar war das es verherrend werden würde.

in unseren Medien sind die Nachrichten über den Typhoon hergefallen als alles vorbei war und jetzt wird wild diskutiert und über Spenden geredet, das ist alles richtig und gut.

Nur hätte man schon Tage vor dem Typhoon durchaus die Möglichkeit gehabt Hilfskräfte vor Ort zu bringen und auch die Entsprechenden Hilfsmittel in Gebiete zu bringen die nahe an der jetzt betroffenen Zone sind.

Bei den heutigen technischen Möglichkeiten kann man recht lange vorher reagieren und entsprechende Hilfsmittel in die Nähe einer solchen Zone bringen.

Bislang können die Caritas-Partner mit Unterstützung des internationalen Caritasnetzwerks bereitsKatastrophenhilfen für rund 500.000 Menschen leisten. Die ersten Verteilungen umfassen dabei jeweils für 32.000 Familien Nahrungsmittel, Plastikplanen, Wasser, Dinge des täglichen Bedarfs, Notunterkünfte und eine Million Wasserreinigungstabletten. Des weiteren versorgt die Caritas 45.000 Menschen mit Nahrungsmitteln, die sich an den Aufräumarbeiten und an den Nothilfe-Verteilaktionen beteiligen. Die schnelle Hilfe war möglich, da die Caritas über Lagerbestände aus der Katastrophenvorsorge verfügt, die bereits vor Ort war, als die internationale Hilfe noch keinerlei Zugang zu der betroffenen Region hatte.
Quelle: Hilfen der Caritas nach dem Taifun - caritas-international.de

Ich gehe davon aus, bei anderen großen Organisationen wie zum Beispiel dem Roten Kreuz ist es ganz ähnlich. Dort wurde teils schon vor dem Eintreffen des Sturms um Spenden gebeten, Material mobilisiert und nahe gelegenen Lager bestückt, sofern nicht ohnehin schon volle Lager vorhanden waren.
Das ganze nach so starken Zerstörungen der Infrastruktur vor Ort dann exakt dorthin zu bringen, wo es gebraucht wird, ist dann natürlich noch mal eine ganz andere Aufgabe.

Unter dem Link oben finden sich auch Interviews und Berichte von Helfern vor Ort.
Weitere Berichte finden sich u.a. hier:
ungültiger Link entfernt
Jetzt spenden: Taifun Haiyan -... Aktion Deutschland Hilft
 
Awita spricht mir mit seinem Post aus der Seele: Ich bin mir auch sicher das viele Mädels nun aus reiner Not hierher kommen um Geld für ihre Familien zu verdienen, viele die ohne diese Katastrophe niemals hierher gekommen wären.
Alleine das ist schon traurig, aber wenn dann noch ein paar kranke Hirne zuhause in Deutschland oder wo auch immer in der warmen Stube vor dem Computer sitzen und darauf spekulieren das ja nun die Preise fallen könnten und sie vielleicht für 500 Peso einen wegstecken können, dann wird mir schlecht. Solchen Typen wünsche ich einen Beinbruch auf dem Weg zum Flieger, die braucht und will hier kein Mensch, schon gar nicht die Mädels. Meist sind das selbst noch die hässlichsten Kotzbrocken die die Mädels zudem noch wie Leibeigene Sklaven behandel.
Lies dir bitte Awitas Post nochmal in Ruhe durch

Gruß Klaus

Hallo Awita und Klaus, ich bin ja vollkommen bei euch, hatte aber den Eindruck, dass Awita einen ironisch gemeinten Beitrag missverstanden hatte. Awita, ich wollte dir in keinster Weise zu nahe treten, Entschuldigung. Wir weichen bei diesen Thread aber etwas vom Thema ab, sorry auch meine Schuld. Lasst uns hier bitte keine Nebenkriegsschauplätze aufmachen. Die Frage von Alf 53530 z. B. ist für sehr viele mit Sicherheit viel wichtiger!

Und Nixus, deine Urgroßmutter muss eine sehr weise Frau gewesen sein!:yes:
 
So... Entwarnung von meiner Seite: Meine Lt hat ihre Schwester in Calbayog kurz erreichen können. Familie ist Ok. Allerdings wie überall kein Strom und für Essen und Wasser müssen wohl alle lange Schlange stehen. Aber es gibt immerhin wieder etwas.

Vielen Dank euch allen für die hilfreichen Links und für die direkt Betroffenen weiterhin alles Gute

Alfred
 
Wo ist denn nun eigentlich der Kanario? Mitten drin beim Aufräumen nehme ich an? Man liest so nichts.
gruss
Tt
 
Menü
Zurück
Oben Unten