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Dakar: 3000 Tonnen Ammoniumnitrat aus dem Hafen abtransportiert
Aufatmen in Dakar, über 3000 Tonnen Ammoniumnitrat haben das Hafengelände der senegalesischen Hauptstadt verlassen.
Die Hafenbehörden bestätigten, dass das Ammoniumnitrat, das seit etwa einem Monat im Hafen lagerte, per Lastwagen nach Mali transportiert worden sein.
Echt der Hammer was in so manchen Häfen lagert.
Mali importierte schon 2019 rund 21.000 Tonnen der Chemikalie, für Sprengungen im Bergbau. Der Senegal will jetzt nationale Regeln für die Bestandsaufnahme, Prüfung und Sicherung von Lagern für gefährliche Chemikalien entwickeln.
In Beirut hatte hatte eine ähnliche Menge bei einer Explosion den Hafen in Schutt und Asche gelegt, 190 Menschen starben. Nach dem Unglück von Beirut begann weltweit eine Überprüfung in Hafenstädten, ob eine ähnlich gefährliche Situation mit Gefahrgütern gegeben sein könnte - Dakar wurde fündig.
Kenia - Richtlinien für den Verkauf von Alkohol in Bars und Restaurants
Der kenianische Präsident hat vor einigen Tagen das Gesundheitsministerium und Vertreter der Bar und Restaurant Besitzer beauftragt, gemeinsam Richtlinien für den Verkauf von Alkohol in Ihren Lokalitäten zu erarbeiten. Folgende Richtlinien wurden nun festgelegt:
Reduzierung der Sitzkapazitäten um die Hälfte unter Einhaltung der "Social Distancing" Vorgaben, unter anderem durch Neuanordnung der Sitzgelegenheiten in Bars mit zwei Gästen pro Tisch und mindestens 1 Meter Abstand
Kontaktloses Bezahlen
Trinkverbot an der Kasse bzw. Theke --> Im verlinkten Artikel wird von einem Trinkverbot am "Counter" geschrieben, was sowohl mit "Kasse" als auch mit "Theke" übersetzt werden kann
Seltsamerweise ist ausgerechnet eine der beiden für das Pilotprojekt ausgewählten Bars das alteingesessene "Sabina Joy", welches bekanntermaßen als "Brothel" fungiert (siehe z.B.: hier). Auch die Bars an der Lantema Road, an der die zweite Bar, der "Green Club" angesiedelt ist, gelten an sich als Arbeitsplatz für "Commercial Sex Workers".
In Uganda hat der Präsident eine Taskforce beauftragt, die Wiederaufnahme des internationalen Flugverkehrs und die Rücknahme anderer Corona Restriktionen zu prüfen. Die Ergebnisse der Prüfungen und die daraus resultierende Entscheidungen sollen bereits in der kommende Woche verkündet werden --> Quelle, klick hier
Uganda plant ab dem 1. Oktober den internationalen Flugverkehr wieder aufzunehmen. Neue Nachrichten zur Rücknahme anderer bestehender Corona Restriktionen wie die gerade für den Tourismus relevante nächtliche Ausgangssperre und das Öffnungsverbot für Bars habe ich nicht gefunden.
International commercial passenger flights return to Uganda’s Entebbe International Airport on October 1, 2020, ending at more than five months of lockdown occasioned by the Covid-19 pandemic.
Sambia-Einreise über Airport Lusaka möglich,für Touristen keine
Quarantänemaßnahmen mehr.
Hohes Sicherheitsrisiko (Sicherheitsstufe 4) im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19). Mit anhaltenden Einschränkungen im Flug- und Reiseverkehr sowie weitgehenden Einschränkungen im öffentlichen Leben ist bis auf weiteres zu rechnen. Von nicht unbedingt notwendigen Reisen wird daher abgeraten.
Alle Einreisende müssen einen negativen COVID-19 Test (nicht älter als 14 Tage) vorweisen und werden einer Gesundheitsuntersuchung unterzogen. Bei Symptomen kommt es zur Einweisung in eine öffentliche Quarantäne-Einrichtung. So keine Symptome vorliegen müssen sich Sambier und Drittstaatsangehörige mit Aufenthaltstitel einer 14-tägigen Heimquarantäne unterziehen. Alle anderen Reisenden – ohne Symptome – unterliegen keinen Quarantänemaßnahmen.
Was willst du uns damit sagen?
Den Drogensumpf haben wir doch hier viel schlimmer gleich um die Ecke und für
ein Land wie Sansibar finde ich das Sober Houses für Männer,bzw. für Frauen ein staatlich finanziertes Methadonprogramm doch sehr fortschrittlich,vlt. kann uns ja @MadAddict etwas mitteilen ob
ihm die Drogenabhängigen/Szene vor Ort aufgefallen ist.
ich schreib nicht für den Spiegel .....ist das nicht der Nachrichtentread hier ???...dieses aha von mir war darauf bezogen das ich das nicht wusste....
Was willst du uns damit sagen?
Den Drogensumpf haben wir doch hier viel schlimmer gleich um die Ecke und für
ein Land wie Sansibar finde ich das Sober Houses für Männer,bzw. für Frauen ein staatlich finanziertes Methadonprogramm doch sehr fortschrittlich,vlt. kann uns ja @MadAddict etwas mitteilen ob
ihm die Drogenabhängigen/Szene vor Ort aufgefallen ist.
Ich hab das schon vorher gelesen und hab beim durchstreifen der Dörfer geschaut ob ich irgendwas entdecken kann. Denn Drogen gehen einher mit Beschaffungskriminalität wie betteln. stehlen, Prostituition. Ich hab weder in Stone Town noch im Hinterland vom Paje Strand irgendwas gesehen dass darauf hindeutet. Also wenn -- dann ist's sehr verborgen. Vielleicht haben TAF-member, die länger in Stone Town waren, was bemerkt?
Was ich aber von anderer Quelle gehört habe ist, dass Zanzibar wirklich ein Umschlagplatz für die grossen Dealer ist. Von Middle East über Zanzibar nach USA oder Europa. Beinflusst das unseren Aufenthalt dort? Ich glaube kaum.
ich schreib nicht für den Spiegel .....ist das nicht der Nachrichtentread hier ???...dieses aha von mir war darauf bezogen das ich das nicht wusste....
Ist nicht schlimm,mir war nicht klar was du mit dem Artikel bezwecken wolltest.
In Afrika gibt es leider einige Länder die große Umschlagplätze für Drogen nach
und in die EU und diverse andere Länder sind.