"Jeck sind wir alle, aber jeder Jeck ist anders."
Gestern, am 11.11., startete die neue Session. Dieser Slogan ist das Fundament des rheinländischen Karnevals. Er passt auch gut zu uns hier im TAF (-Forum).
Einige Kollegen bringen eine Menge Reise- und Afrika-Erfahrung mit, andere denken zum ersten Mal über eine solche Reise nach. Es gibt junge und ältere Kollegen. Manche legen mehr Wert auf Erholung, manche eher mehr auf Spaß. Unterschiede gibt es bei den Reisebudgets und bei den Möglichkeiten, überhaupt längere Urlaube zu nehmen. In Sachen Girls haben wir ganz unterschiedliche Wünsche und Erwartungen. Longtime, Shorttime, skinny, curvy, lovlely, bichy … Manchmal unterscheiden wir uns auch darin, wie wir mit den Mädels umgehen.
Vor einigen Wochen habe ich geschrieben, dass ich in diesem Thread mehr über Kenia informieren möchte, als über meine Bett-Erlebnisse zu berichten. Aber mit den Infos ist das so eine Sache. Die sind ein Stück weit subjektiv. Auch die von mir.
Bevor ich Anfang 2019 das erste Mal Mombasa besuchte, war ich u.a. in Bangkok, Pattaya, Manila und Angeles City. Dort sind Sex und Escort gut organisiert. Ein wenig Recherche in den Foren hat gereicht, um die Regeln zu verstehen. Z.B. die Sache mit Ladydrinks, Bafine, Joiner Fee oder Freelancern. Mama-sans geben an vielen Orten die Regeln vor. Das Drumherum, die Bars und Hotels waren ganz darauf ausgerichtet, es mir als männlichen Spaßtouristen einfach zu machen.
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Nachmittags -Soi 6 in Pattaya. 3 Reihen mit Girls. Ein großes Angebot. Es gibt Dutzende solcher Bars.
Kenia / Mombasa ist komplizierter. Sex ist weniger organisiert bzw. normiert. Profi-Girls, die regelmäßig zwei oder mehr Kunden täglich bedienen, habe ich nur sehr selten getroffen. (Wenn, dann in Nairobi.) Es gibt an der Nordküste einige hundert Girls, die ihren Lebensunterhalt ausschließlich damit bestreiten, dass sie europäische Touristen daten. Der Blick auf meine Tinder-Account zeigt mir allerdings, dass die Zahl von mutmaßlichen Amateur-Escorts um ein Vielfaches höher liegt. Im letzten Sommer waren es in der Region Mombasa über 2.000 Frauen (bis 35 Jahre alt) die mich geliked haben. Tinder war trotzdem nur das Backup, denn in den Clubs und Bars bin ich immer fündig geworden.
An der Nordküste von Mombasa gibt es nicht tausende von Sex-Sextouristen, die Abends durch die Straßen ziehen. Das würde auch deshalb nicht funktionieren, weil die einschlägigen Locations so verteilt sind, dass man meistens ein Transportmittel braucht. (Die sind aber billig und gut verfügbar.) Es gibt keine Bars, wo man verlässlich immer dieselben Girls treffen kann. Angestelltenverhältnisse wie in Asien findet man in Mombasa nicht. Ladydrinks oder Barauslöse ebenfalls nicht.
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Selten bekommt man in Mombasa so viele Girls gemeinsam vor die Linse. Hier an einem Sonntag im Casuarina, kurz vor dem wöchentlichen Dance-Contest. Der ist eher für die einheimischen Girls ein Event als für die männlichen Gäste. Die Vielfalt in Sachen Körper- und Konfektionsgrößen ist übrigens größer als in Thailand.
Spaß-Urlaube in Kenia habe ich als Herausforderung empfunden. Ein Stück weit sogar als Abenteuer. Da war und ist mehr Eigeninitiative gefragt. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig. Sex erscheint seltener als eine Dienstleistung, die man einkauft. Meine weiblichen Bekanntschaften waren zudem sehr unterschiedlich. Damit meine ich nicht vom Typ oder das Temperamen her, sondern die Art und Weise, wie ich sie händeln musste. Wenn es gelingt, ein Girl richtig zu motivieren (über das Honorar hinaus), bekommt man viel zurück. Den Sex empfand ich öfter als authentisch. Obwohl ich eher ein Butterfly bin, haben sich über die Jahre viele gute Freundschaften entwickelt und das ganz ohne dieses aufgesetzte
"I love you".
Urlaube in Kenia brauchen mehr Vorbereitung. Jedenfalls beim ersten Mal. Das TAF ist sehr hilfreich. Viele beschriebene (Kenia-)Erlebnisse von Kollegen lassen sich aber aus den oben beschriebenen Gründen nicht einfach reproduzieren. Wer Asien-Erfahrung mitbringt, hat es in mancher Hinsicht leichter. Nur in Sachen Girls sind solche Erfahrung häufig nicht förderlich. Entertainment und Dating in Kenia funktionieren anders. Das zu verstehen ist wichtiger als all die Infos über Hotels, Clubs, Preise oder die Bilder von attraktiven Black-Girls.