Ohne Schuss im Kaukasus

Abschnitt 2 - Georgien (Teil 2) 


Am nächsten Morgen bzw. schon fast Mittag wachte ich auf und musste feststellen, ich war gar nicht allein! Zu mir hatte sich ein dicker Kater gesellt, ausgelöst von den Unmengen Bier, die ich am Vorabend als einzigen Ausweg aus meiner "no Bum Bum" Situation ungebremst in mich reingeschüttet hatte! >25 Jahre Alkohol aber nichts dazu gelernt - mir ging es verdientermaßen ziemlich lausig und ich dachte "Essen muss her", um den Kater zu vertreiben. 

Meine Laune hielt sich in engen Grenzen, denn es regnete immer noch aus Kübeln. Mein Apartment sah aus wie die Wohnung der Flodders und sämtliche Versuche, über WeChat oder Mamba.ru eine Lady klarzumachen, gingen ins Leere. Discos waren für mich gestorben nach der gestrigen Erfahrung und so dachte ich, "Scheiss drauf, wer braucht schon eine Muschi"?! Die richtige Antwort darauf wäre gewesen: "ich, und zwar dringend und ordentlich", aber ich wollte nicht mehr jagen gehen, zumal ja auch noch der Kater zugegen war! 

Abends hatte der Regen aufgehört und es war tatsächlich nicht mehr so subtropisch wie die Tage zuvor! Also flanierte ich über die Strandpromenade zum People-Watching. Größte Attraktion waren elektrisch betriebene Golf-Carts und Segway Verschnitte aus China, die an der Promenade an vornehmlich arabische Familien verliehen wurden. Konnte nur aufwärts gehen dachte ich mir, nachdem ich allen Fahranfängern erfolgreich ausgewichen war. Mein Ziel war die Skybar im Radisson Blu, wo es eine LiveBand geben sollte - also nix wie hin. Geile Bar, mega Blick auf die Stadt und eine Super Band erwarteten mich! Bier bestellt (Kater war inzwischen entlaufen) und mich an die Theke gehockt. Nach und nach kamen die osteuropäischen Nachwuchs-Freelancer rein und ich genoss es, das Wechselspiel mit anwesenden reichen Türken zu sehen, was hier aber sehr defensiv ablief im Gegensatz zur Abzock-Disse vom Vorabend! Die Bar erreicht man mit einem Aufzug, vor dem eine Art Empfangstresen war. Dahinter fielen mir gleich 2 heiße Damen auf, von denen die heißere mich an die Theke führte. Nach dem 3. Bier stand sie plötzlich neben mir und sagte "why you look so sad?". Ich sagte: "It's my holiday and my birthday but today it was only raining, so Georgia is not very friendly with me". Sie lächelte und sagte: "sorry for this and you are alone too". Ich "not anymore, because you are here! What do you want to drink with me"? 

Daraus entwickelte sich ein Gespräch mit 4 Getränken für jeden über mehr als 2h. Es war richtig lustig mit Tamar, Anfang 30 aus Stalin's Geburtsstadt Gori kommend! Sie hatte eine Traumfigur und ein wirklich hübsches Gesicht - Schwimmerin! Ich fragte sie ob sie Bock hätte, nach Feierabend mit mir weiterzuziehen und sie sagte "das geht nicht, denn sie sei verlobt"! "shit happens again"! Auf dem Nachhauseweg ging ich in eine Sportsbar, in der aber nichts mehr los war. Supermarkt, Bier - Ihr kennt das schon :-) 

Immer noch ohne Schuss im Kaukasus aber es machte mir immer weniger aus! 

Am kommenden Morgen buchte ich dann meinen Pattaya / Koh Chang Urlaub für Oktober in Verbindung mit einem Business Trip nach BKK und dachte "Vorfreude is a bitch aber besser als Trübsal blasen"! 

Mittags kam meine Vermieterin und fuhr mich zum Bahnhof, denn ich hatte einen armenischen Nachtzug gebucht, der mich in knackigen 16h nach Yerewan bringen sollte. Ein Zug alter sowjetischer Bauart mit Samowar und 4er Abteilen bei 40C. Überraschung war, es gab eine Klimaanlage, die ab 60 km/h sogar funktionierte, aber dazu später mehr... 

Exkurs (Off topic): Ich liebe diese Züge, die ich aus Sibirien gut kenne. Eine der besten Dienstreisen ever war ein Trip in einem baugleichen Zug von Novosibirsk nach Omsk (muss so 2004 oder 2005 gewesen sein). Auf dem Trip habe ich mit 3 Kollegen den Speisewagen leergesoffen und anschließend ne Party im Abteil mit den Speisewagen Ladies durchgezogen.... soweit ich weiß :-) Am kommenden Morgen mussten sie uns damals aus dem Zug rausprügeln und ich bin erstmals ungeduscht und sturzbesoffen beim Kunden eingetroffen. Für die war das vollkommen normal, weil Westler immer so aus dem Zug fallen - Russland, man muss es einfach lieben! 

Die Zugfahrt nach Yerewan konnte mit Sibirien leider nicht Schritt halten aber immerhin klappte sie, was keine Selbstverständlichkeit in diesem Urlaub war. 

Fortsetzung folgt...
 
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Wenn es im Oktober 2005 war, dann waren wir evtl. im gleichen Zug (;

Klar, meine Biografie passt hier nicht rein. Immer in einer Stadt bei Hannover gelebt, und dann 2004 Witwer. Eine junge Lady aus Sibirien kennengelernt.

Wir haben uns zuerst mehrmals in St. Petersburg getroffen (was für eine Traumstadt, ... fahrt hin!) und dann bin ich nach Omsk geflogen. Für ein Visum sind wir im Nachtzug mit der Transsib nach Novosibirsk zum deutschen Konsulat und zurück gefahren. Auf der Hinfahrt Ticket „Platzkart“, ein Großraumwaggon voll mit betrunkenen russischen Soldaten, die gerade aus Tschetschenien kamen. Also, kein deutsch oder englisch sprechen und ich hab’s überlebt.

Denke noch an den Bahnhof in Novo, wir waren gegen 5:00 dort, die Sonne ging bald auf und die große Bahnhofsuhr zeigte Moskauer Zeit (1:00). Was für eine Szene! Draußen -15°C und drinnen viele schlafende Leute auf „Rest Seats“. Die Bahnhöfe in Russland haben anscheinend überall Moskauer Zeit, dann klappt es auch mit dem Fahrplan...

letvmax, Du machst hier einen tollen Thread. Freue mich sehr auf mehr.


:D:):wink0:

Ich hab das mal rekonstruiert und es müsste September 2005 gewesen sein. Die Rückfahrt nach Novo war auch extrem. Am Morgen fand ich meinen Kollegen im Abteil mit offener Hose und offensichtlich "besudelt" vor! Ihm fehlten 100€, was eine der Speisewagen Ladies wohl als BJ-Gegenleistung "berechnet" hatte. Ich lag oben im 4er Abteil und hab wegen Suff leider nix mitbekommen - er allerdings auch nicht:roll:. Auch heute noch nach 12 Jahren ein running gag zwischen ihm und mir unter dem Stichwort "Gaspadin offene Hose".

Ich habe mein Millenium Silvester in Novo erlebt im Rahmen einer Study Tour "Christmas in Siberia". Mit 30 internationalen Studenten haben wir in Akademgorodok gelebt und von da aus Touren gemacht (Eisfischen auf dem Ob bei -37 C u.v.a.). 10 Tage Crazyness pur... Hach, war das schön...!

In St. Pete war ich erstmals 1997 mit der Elektrishka aus Wyborg kommend (auch ne coole Story aber würde den Rahmen sprengen). Ich war da lange nicht mehr aber liebe die Stadt auch sehr. Während meiner Beziehung habe ich da in Summe 4 Monate in der Familie meiner Freundin gelebt. Tolle Zeit!

Danke für Deinen Beitrag - hat viele Erinnerungen wach gerufen und ich hab jetzt ein Grinsen im Gesicht!
 
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Abschnitt 3 - Armenien  


Am Nachmittag traf ich am Bahnhof Batumi ein. Im Sommer fährt ein armenischer Zug direkt von Batumi über Tiflis nach Yerewan. Ich mag Zugfahren und erst recht in der ehemaligen Sowjetunion, so dass ich genau diesen Zug in DE buchte. 16h Fahrt im Schlafwagen (4er Coupe) für 46€ womit ich auch gleich die Übernachtung sparte - smart! Als ich mit meinem Gepäck am Zug ankam und Wagen 10 suchte, sprach mich der Schaffner von Wagen 10 (pro Wagon gibt es einen Zugbegleiter) mit meinem Namen an "You S....?" Ich war leicht verblüfft aber offenbar war ein Deutscher, der online ein Ticket für diesen Zug kauft, zum einen deutlich erkennbar, zum anderen so etwas wie eine Sensation... 

Gleiches war ich dann wohl auch für meine beiden mitreisenden Armenierinnen (beide Mitte 50 würde ich schätzen), die bei mir im Coupe einzogen. Ich war sicher, "unten" reserviert zu haben aber mein Platz war "oben". Ob sich die unter mir liegende Dame so wohl gefühlt hat bei 120kg Lebendgewicht auf der frei schwebenden Liege über ihr... - who knows??!! Der 4. Platz blieb erstmal leer, wurde später von einer Spanierin in Tiflis belegt. 

Die Armenierinnen hatten Spaß, mich mit Obst zu füttern, ich revanchierte mich mit Vodka. Im Zug waren es anfangs gefühlte 50C aber bei Geschwindigkeiten von über 60 km/h setzte zu meiner Überraschung eine Klimaanlage ein. 2x Passkontrollen in der Nacht ließ ich über mich ergehen und morgens um 7h stand ich plötzlich in Yerewan. Taxi ins Hotel und erstmal duschen & pennen! 

Abends lief ich los Richtung Stadt, die mir echt gut gefiel. Das Klima war gut, sehr warm aber trocken! Ich lief durch die Stadt und ließ sie erst einmal auf mich wirken. Was mir gleich auffiel - Armenierinnen haben große Brüste und sind total mein Beuteschema. Sie gefielen mir deutlich besser als die Georgierinnen. Also recherchierte ich mal vorsorglich - es soll eine Streetworker Szene geben und eine Partymeile mit Freelancern. Ich habe beides inspiziert und fand .... nichts! Ich durfte auch noch lesen - armenische Frauen sind sehr traditionell, christlich erzogen und familienorientiert. Ich suchte die Ausnahmen aber fand keine, naja so richtig gesucht habe ich nicht. Auf Nachtclubs hatte ich absolut keinen Bock mehr nach meiner Batumi Erfahrung und ähnliche Abzock-Berichte fand ich auch über Yerewan. Wie schon gesagt, fehlte mir ohnehin jeglicher Fokus und ich wollte meine letzten beiden Abend einfach nur noch einen Ruhigen machen. 

Ich gehe davon aus, dass ich die Fickbericht-Junkies eh schon vergrault habe und diejenigen, die es bis hierhin ausgehalten haben, werden den letzten Abschnitt (ein Resumée kommt auch noch) wohl auch noch überleben. :-)

Auf dem Rückweg um 2h morgens kam ich an einem Supermarkt vorbei, ging rein und suchte Bier & Wodka. Klemmte mir paar Dosen unter den Arm bis mich jemand antippt und sagt "take this, it's easier". Ich dreh mich um und da steht sie - die Hammerfrau schlechthin und hält mir einen Drahtkorb hin. Ich bin so perplex, dass ich "danke" sage (auf Deutsch). Sie schaut, lächelt und ich korrigiere mich. Wieder Herr meiner Sinne, frage ich geistesgegenwärtig nach einheimischen Wodka-Spezialitäten, die sie mir auch offeriert. Sie hat Zöpfe (das macht mich ganz wuschig), schwarzes Haar, tiefdunkle Augen, ist klein und unter der Supermarktuniform zeichnet sich das ab, was ich dort häufig sah - große Brüste - was für ein süßes Gesicht und Lächeln, HAMMER! Dann kommt irgendwer aus dem Lager und ruft sie zu sich. Sie verabschiedet sich und verschwindet. Ich zahle und gehe, komme am nächsten Abend wieder aber sie ist nicht da.... 

Freundlichkeit der Menschen, Essen und die Stadt waren sensationell. In der Nacht des 2. Abends geht's zum Flughafen. Die Rückreise beschreibe ich im Resumée!  

Immer noch ohne Schuss im Kaukasus und ich nehme nicht zu viel vorweg, wenn ich sage "dabei blieb es auch"! 

Fortsetzung folgt...
 
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Klasse Bericht - hätte dir wirklich gewünscht zum Schuss zu kommen - nach all den Mühen.

Wenn ich mir die Bilder vom Sovietzug anschaue, dann kann ich schon fast die ganzen "Düfte" erahnen ...

Hatte ich auch erwartet, ging aber wirklich!

Mehr Fotos aus Armenia habe ich leider nicht. Ich vergesse immer, etwas zu fotografieren und ärgere mich dann später.

GangBang im Zug? Nicht bei Murphy.... leider :-)!!!!

@peter Gun: mein nächster Bericht kommt aus TTC und da wird's garantiert nicht "schusslos"!
 
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Ohne Dich anmachen zu wollen,denn das liegt mir fern....vielleicht liegt es auch an Deinen 120 kg,denn viele Frauen mögen.......

und ich dachte immer, es liegt an meinem Buckel, den Käsefüßen, den fehlenden Zähnen, Haaren auf dem Rücken und meinem Triefauge :-) Vielleicht auch daran, dass die 120 kg sich auf 1,53m verteilen...;)!! Nein, alles gut aber Du hast natürlich recht - einem Elyas M'Barek öffnen sich andere Türen als mir aber das ist voll ok!

Auf jeden Fall vielen Dank für das positive Feedback - das hätte ich so nicht erwartet!
 
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Hey Joker,

warum "sorry" :-)

Ich lese sowas gerne und es hatte je gewisse Ähnlichkeiten - nur im Ergebnis bin ich der Depp und Du der Glückspilz!

Anyway, ich habe angefangen, deinen Phuket-Bericht zu lesen und kann da auch eine Parallele berichten. Du wolltest ja "nur tauchen", ähnlich wie eine Gruppe Aussies, die jeder mit Golfausrüstung bepackt in meinem Patong Hotel (Summer Breeze in der Sansabai) eincheckten. Erste Frage der Jungs "where can we put the Golf bags? We won't Need them....!" Dreckiges Lachen hinterher und ab an die Bar!!

Sorry for off Topic!
 
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Resumée: 


So, liebe Leute, hiermit möchte ich meinen Bericht beenden und mal ein kleines Fazit ziehen! In Summe war der Urlaub nicht so wie ich erwartet hatte aber war er deshalb schlecht? Ich war mir bis zu dem Entschluss, es aufzuschreiben, nicht sicher wie ich diese Frage beantworten sollte. Nachdem ich nun mir alles noch einmal durch die Finger habe gleiten lassen, muss ich sagen "Verdammt nein, das war nicht Scheiße - ganz im Gegenteil"! Mit Armenien und Georgien habe ich wieder 2 Länder in meine "war ich schon"-Liste aufgenommen (müssten jetzt in Summe 56 Länder sein) und Eindrücke aufgesogen, die jetzt nach dem Schreiben noch greifbarer und lebendiger wirken. 

Meine Stimmung und Gesamtverfassung hat einfach keinen "mongering holiday" zugelassen, was aber nicht wirklich schlimm ist. Ich habe es einfach kommen und wirken lassen und mir keinen Stress gemacht, so dass im Endeffekt trotz 6 Flügen und 23h Zugfahrten in 10 Tagen so etwas wie Erholung (im Kopf) entstanden ist. Dazu noch die "Murphy's law" Erlebnisse, über die ich mittlerweile (ich hoffe, Ihr auch) schmunzeln kann. 

Apropos "Murphy", Ihr wisst ja noch nicht wie ich nach Hause gekommen bin - ich würde sagen angemessen "holprig". Ich hatte eine Verbindung über mein Meilenkonto bei meiner Lieblingsfluggesellschaft Aeroflot gebucht. Yerewan - Moskau, dort 6h Aufenthalt, dann weiter nach DE, Business Class! In Yerewan eingecheckt, mich weg-immigriert, letztes lokales Geld in Vodka investiert und ab in die Lounge. Dort angekommen gegen 1h45 nachts, Abflug 2h55 - PERFEKT! Dann erste Verspätung auf 3h55 angezeigt worden. Ich denke "mir doch egal, hab ich doch massig Aufenthalt in Moskau!" 

Kommt eine der Lounge-Damen auf mich zu und sagt in broken English: "Sir, your flight now leaving fifty forty five!" Ich denke, Sie meint 5h45 und wieder "mir doch egal, hab ich doch massig Aufenthalt in Moskau!". Nach 15 min kommt sie wieder und sagt "Sir, you solve your problem?" Ich schnalle nichts und schaue auf die Anzeige, wo 15h45 steht. Langsam entnebelt sich mein vom Cognac verschleierter Geist und mir wird klar "jetzt ist es mir nicht mehr egal"! Das hätte eine Nacht in Moskau bei Hr. Snowden bedeutet und das Vermissen eines nicht unwichtigen Geschäftstermins am nächsten Tag! 

Ich soll zum Aeroflot Büro gehen - Problem, das ist draußen, womit ich wieder einreisen müsste. Lange Rede, schwacher Sinn...., es entwickelt sich ein Alptraum mit 200 anderen Gestrandeten aus Wiedereinreise, 2h Warten vor dem Aeroflot-Büro bei 40 C (für meinen Status oder Business Class hat sich kein Schwein interessiert), Umbuchung, Gepäck zurückholen (1h warten), wieder einchecken und wieder ausreisen! Ich bin so ausgetrocknet, dass ich nochmal für 15 min in die Lounge gehe - dieselbe Lounge-Dame sieht mich und fängt an zu lachen "Oh, you still here?" VERY FUNNY! 

Ich habe 1h Umsteigen in Moskau, was ich mit hängender Zunge schaffe. Zurück in DE die nächste Überraschung - mein Rucksack kommt, mein Koffer nicht - auch das hatte ich noch nie. 1h Warten am Lost & Found, weil 12 Iraner schneller waren als ich. Ab in die S-Bahn. Nach 15 min. "Strecke gesperrt". Ich hatte einen Hals bis Meppen aber irgendwann schaffte ich es schlussendlich nach Hause! 

Nun sind es noch 4 Wochen bis Pattaya. Achso, hab ich es schon erwähnt? Mit Aeroflot über Moskau - NATÜRLICH! 

Ich habe fertig. Allen Lesern besten Dank. Ich habe mir fest vorgenommen, auch über Patty einen Bericht zu schreiben. Es gibt zwar Unmengen davon aber für mich selbst ist das nicht ohne Bedeutung, um das Erlebte zu verarbeiten. 

ENDE
 
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