Probleme mit der Polizei in China

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28.11.2013
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Peking
Hallo,

ich bin noch frisch hier, habe aber mich aber schon ein wenig eingelesen und dachte mir mal auch ein paar meiner Erfahrungen beizutragen. Leider ist das ganze schon mehrere Monate her, und ich kann auch leider mit keinerlei Bildern dienen.

Im Sommer 2011 bin ich nach China ausgewandert um hier zu arbeiten. Das erste Jahr war ich in einer kleinen Provinzstadt was mir ganz gut tat. Ich hatte am Anfang einige Tage in Peking verbracht und der Kulturunterschied und die immense Grösse der Stadt erschlägt einen doch ein wenig. Nach meiner Ankuft in Peking habe ich natürlich Ausschau nach der holden Weiblichkeit gehalten, und musste aber schnell feststellen das es so ganz anders als in Thailand ist. Ich bin halber Thai, und habe dort auch mehrere Jahre gelebt, deswegen war ich vielleicht ein bisschen verwöhnt. Eines Abends schlenderte ich durch Wang Fu Jing, quasi die Touristen Einkaufsmeile, und siehe da, ich wurde sogar angesprochen.

In fliessendem Englisch kam das übliche "hello how are you, where do you come from,.....", nach ein paar Minuten fragte sie in welchem Hotel ich denn übernachte, und ich fragte sie wieso, ob sie nicht weiß was sie heute Nacht noch machen soll.
Und dann kam es ziemlich geschäftsmännisch "we can have Sex, you give me some Money, I give you a night to remember"
Na das klang ja nicht schlecht, nun fragte ich sie, wieviel money sie denn haben will.

"1000"

1000 Renminbi, das wären 120 Euro und mir viel zu viel. Und ich fragte spaßeshalber noch einmal nach, 1000 RMB?

"no, 1000 Dollar. I´m a Model"

Ich habe sie dann stumpf stehen gelassen, sie kam natürlich hinterher.

"how much will you give me. 900 ok? 800? come on I´m really good. don´t be so stingy."

ich sagte ihr das es nichts mit Geiz zu tun hat woraufhin sie mich mit ziemlich vielen nicht damenhaften Ausdrücken beschimpft hat.
Ich bin dann ich ein Taxi Richtung Hotel gestiegen. Die erste Woche in Peking war also nicht von Erfolg gekrönt, aber Beobachtungen habe ich trotzdem machen können. Die Chinesinnen orientieren sich schon sehr stark an der Japanischen und Koreanischen Mode, und auch der Rest vom Stil kommt dem gleich. Die meisten sind ziemlich hellhäutig in Peking, aber hier gibt es genau wie in Thailand die handelsüblichen Whitener. Chinesinnen rasieren sich manchmal nicht unter den Achseln, was im Sommer in der heißen Ubahn zu unerwarteten Schockmomenten führen kann wenn da eine kleine Zierliche in einem Kleid einsteigt, sich festhält und dir der Busch hallo sagt.

In meinem Hotel waren nicht viele Ausländer, genauer gesagt nur ich, eine Spanierin und ein 50 Jähriger mit dem ich nicht gesprochen habe, könnte aber Russe gewesen sein.

Mit der Spanierin verstand ich mich ganz gut, und gemeinsam gingen wir manchmal Abends essen.
Sie war hier wegen einem Englischlehrer Job. Ich war hier um Deutsch zu unterrichten. Sie sollte weiter südlich von mir in eine andere Provinz.

Sie war 4 Jahre älter als ich, sah ganz gut aus, war sogar noch ein paar Zentimeter größer als ich, lange braune Haare, gepflegte Zähne, und pralle Brüste. Schon eine gute 7\10. Ich muss aber sagen das ich an weiteres gar nicht gedacht habe, sondern es rein als natürliche Beobachtung registriert habe, man ist ja doch nur ein Mann.

Aber es kam dann so das sie einen Tag frueher als ich abreisen musste, und Check out war um 12, Ihr Zug ging jedoch 21 Uhr Abends. Gentleman der ich bin bat ich ihr natuerlich an den Nachmittag auf meinem Zimmer zu verbringen.
An dem Tag hat sie also ausgecheckt, wir haben ihr Gepäck auf mein Zimmer verfrachtet, und sind was essen gegangen. Auf dem Rückweg zum Hotel fragte ich sie was sie denn den Nachmittag machen wolle, ob sie sich ausruhen will, oder noch irgendwohin möchte.

Nein, es wäre viel zu heiß um den Nachmittag draussen zu verbringen, sie würde lieber im Zimmer bleiben. Dann wartete sie einige Sekunden und sagte, „und ich würde gerne mit dir poppen, wenn du magst.“

Na hossa, darauf war ich nicht vorbereitet und hab sie wohl etwas verdutzt angeschaut, denn sie bekam einen Lachanfall. Wir sind dann aufs Zimmer hoch, und ich wusste immer noch nicht so recht was ich davon halten sollte.
Als jedoch die Tür zu war, ging es los. Wir haben dann fast den ganzen Nachmittag mit Bum Bum und Yum Yum verbracht. Dann zum Abendessen runter, und danach noch eine schnelle Nummer bevor sie zum Bahnhof musste.

Wir tauschten die Nummern aus, und ich hoffte das wir es schaffen würden uns ein paar mal am Wochenende zu sehen, uns gegenseitig zu besuchen.

Am nächsten Tag bestieg ich die Bahn in die Provinz Fujian, und da geht es dann beim nächstenmal weiter.
 
So, nun geht es weiter. werde die Schriftart mal ein wenig anpassen, ist ja doch ein bisschen schwer zu lesen so am Monitor.


In Fujian angekommen ging der Alltag los. Es war halt kein Urlaub, sondern ganz normales Leben wie auch in Deutschland.
Unter der Woche arbeiten, am Wochenende frei.

Ich war in einer Kleinstadt namens Xiapu, so um die 800.000 EW, was in China aber Kleinstadtstaus ist. Und ich war der einzige Ausländer!
Es stellte sich auch recht schnell heraus das in der Stadt fast niemand Englisch sprechen konnte. Wenn die Lehrer an der Schule wo ich
war nicht gewesen wären, hätte ich keinen gehabt mit dem ich hätte sprechen können.

Ich unterrichtete also Deutsch für die Schüler welche das Chinesische Abitur machen mussten, viele waren schon 19 oder 20 Jahre alt, und
einige der Mädels sahen schon lecker aus, aber ist ja verboten, aus gutem Grund.

Mein Apartment hatte ich auf dem Schulcampus, man kann Schulen dort nicht mit Schulen in Deutschland vergleichen, eher mit Unis.
2000 Schüler, 5 große Gebäude, Parkanlage, Appellplatz, 2 Sportplätze usw. Ich hatte also meine kleine Wohnung
(Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kochnische, Bad) und lebte mich erst einmal ein. Kontakt mit der Spanierin kam leider nicht mehr Zustande.

An den Wochenenden schaute ich mir dann natürlich das Nachtleben an, was in dieser kleinen Stadt quasi nicht existent war.
Es gab einige Bars, die auch nur reine Bars waren. Es gab KTV Läden ohne Ende, wo man sich eine Begleitung mieten konnte.
Für eine Unterhaltung waren diese Damen aber nicht zu gebrauchen, da kein Englisch gesprochen wurde.
Handzeichen wollten oder konnten sie nicht verstehen. Es sah also ziemlich trostlos aus.

So dümpelten die Wochen dahin, und ich wurde langsam frustriert.
Einen Samstag bin ich dann zu einem Moto-Taxifahrer meines Vertrauens hin.
Mit Wörterbuch und versuchte ihm verständlich zu machen das ich weibliche Gesellschaft suche.

Er nickte eifrig und los ging es. An einer stinknormalen Straße, was für mich von außen wie ein Hotel
aussah ließ er mich dann raus. Ich ging hinein, und erfuhr das es sich um einen Massagesalon handelte.
Gut, Massage ist nicht schlecht, aber ich suchte etwas anderes.

Der Manager kam sofort als er sah das ich Ausländer bin, und versuchte in gebrochenem Englisch
mir mitzuteilen das die Massage toll und die Mädels alle bildhübsch wären.

Ich fragte dann, was denn für eine Massage, Happy Ending oder auch mehr eventuell?
Aber es ging halt nichts. Ich entschloss mich dann für 280 RMB die teuerste Massage zu nehmen
die es gab, in der Hoffnung das dort der Extraservice enthalten ist. 280 sind in etwa 35 Euro, Umrechnungskurs 1 / 8.

Ich wurde dann also nach oben geleitet und mir wurde ein Glas Wasser gereicht, danach betraten 5 Mädels
das Zimmer, alle in hübschen aber billigen Kleidern. Durchschnittsalter war so um die 25, und eine sag auch
ganz gut aus. Ich zögerte ein wenig, der Manager sprach was auf chinesisch und schwupps wurden die 5 ausgetauscht.
Das gefiel mir schon einmal.

Unter den nächsten 5 war eine ziemlich süße dabei. Schulterlanges schwarzes Haar, so 1,55 groß, kleine Titten
und Apfelarsch. Die nahm ich dann also, und es ging auf das Zimmer.

Der vordere Teil bestand aus einem Bett und einem Fernseher, der hintere aus einem hölzernen Waschzuber, einer
Massageliege und einer Glasdusche. Alles machte einen sehr gepflegten Eindruck.

Der Manager wollte dann das Geld sofort haben. Bin ich kein Freund von, aber was soll man machen. Also ich ihm
das Geld gegeben, und er mir auf der Uhr verständlich gemacht das ich 1 Stunde Zeit habe. Ich hasse es auf Zeit!

Er also weg, und die Kleine mit einem verlegenen Ginsen zum Waschzuber und heiß Wasser einlaufen lassen. Ich sollte
mich dann da reinsetzen, was ich nach entkleiden auch gemacht habe. Sie zog sich auch aus, bis auf den Slip.
Die Brüste waren schön anzusehen, mit kleinen hellbraunen Nippeln. Sie nahm dann einen Schwamm und wusch
mich gründlich von außerhalb des Zubers, da dieser nur für eine Person konzipiert war.

Ich fummelte ein wenig an ihren Titten rum, was sie nicht störte, und ich dachte mir.... super, hoffen wir mal alles ist
im Preis mit drinnen. Ich behielt aber auch ein Auge auf die Uhr, weil jede Minute wo ich sauberer wurde, war eine
Minute weniger Action. Nach 20 Minuten etwa waren wir beide abgetrocknet und sie deutete mir an mich auf das Bett zu legen.

Danach fing eine Pseudo Massage an, welche zu meiner Freude relativ schnell zur Sache ging. Sie spielte ein wenig damit
herum, nun ja, ich bin halber Thai, er ist also auch halber Asiat, und ihr deshalb wohl auch nicht so fremd gewesen. Hehe

Dann griff sie in eine kleine Schublade und holte ein Kondom hervor, was mich in Vorfreude versetzte. Sie setzte es auf, aber sonst
weiter nichts. Kein bumbum kein yumyum. Nur weiteres massieren. Mädel warum setzt du dafür ein Kondom auf?

Ich versuchte also mit Zeichensprache ihr zu verstehen zu geben, das ich gern da unten ran will.
Sie verneinte, jedoch nach kurzer Zeit sagte sie auf Chinesisch okay und zog ihr Höschen aus. Ein kleiner Busch
sprang mir entgegen, aber er war relativ klein, also noch im Rahmen des Akzeptablen. In dem Zustand wäre es mir allerdings
fast egal gewesen wie es da unten rum aussieht.

Also Hand ausgestreckt und ran an den Speck. Feucht war sie schon, ein gutes Zeichen.
Jetzt wollte ich aber richtig zur Sache kommen.
Nein nein nein. Nur Massieren, Happy Ending, kein yumyum, kein bumbum, nicht erlaubt.

Ich fragte, ob man mit etwas extra was machen könnte. Nein
Ob sie mir ihre nummer geben würde. Nein

Scheiße dachte ich mir, und schob ihre Hand weg. Den Job kann ich auch alleine machen.
Nach einigen Minuten willigte sie ein für 150 mir einen zu blasen, allerdings hatte sie überhaupt keine Übung, und schaute immer wieder zur Tür hin.

Es war also ein totaler Reinfall, und ich dachte mir schon, das ich ja in einer super Stadt gelandet bin und war natürlich frustriert. Das sollte sich aber nach dem Winter ändern.


Wenn ihr zu irgendwas mehr infos haben wollt, schreibt einfach in die Kommentare.

Dieses Wochenende werd ich es eventuell nicht schaffen nen Update zu machen, da ich am Sonntag nen Fotoshooting mache, aber Montag 100%.
 
Danke für die netten Kommentare. Ja das mit den Bildern ist echt Mist, ich hatte von einigen welche, aber Frühling 2013 hat es meine Festplatte erwischt und nebst der jahrelang angesammelten MP3 Sammlung auch viele der Bilder. Ach bin ja bald wieder in Südostasien im Urlaub, da gibt es zwar schon eine Menge Reiseberichte, aber jeder ist ein wenig anders nech.
 
@AndreasT

ja das kann ich mir durchaus denken. In der kleinen Stadt als ich mein Residence Permit gemacht habe, kamen die auf der Polizeistation gar nicht klar und mussten erst einmal schauen was alles gemacht werden muss. Eine Woche später kam der Direktor meiner damaligen Schule an und meinte der Polizeichef! der Stadt wolle gerne mit mir Essen gehen. Wir also mit 2 Englischlehrerinnen in eines der teuren Restaurants wo der Poliyeichef mit 2 Heinis, 2 vom Militär und der Chef des "Arbeitsamtes" mit mir gegessen haben, alles in freundlicher Atmosphäre. Aber natürlich wurde auch ein bisschen gefragt nach allem Möglichen. Denke es war mehr interessehalber, aber man weiss ja nie.
Später durfte ich noch die Vorsitzende der Kommunistischen Partei des Landkreises kennenlernen, die sogar eine gut Bekannte wurde. Aber das sind andere Geschichten

@Glupperer
Wow in den 90iger Jahren, das war ja noch richtiger Abenteuerurlaub! Ich war nur einmal vorher in China, 1999 in Kunming mit meinem alten Herrn. Und da war es auch schlimm mit Englisch.

Jobs gibt es in China gar nicht mal wenige. Der Verdienst kann gut oder schlecht sein. Als Deutschlehrer hab ich in der Kleinstadt 7000 RMB bekommen pro Monat, bei freier Verpflegung und Wohnen. Damit kommt man da gut über die Runden ( Zigaretten 5 - 15, Bier 4 im Supermarkt, Essen im Restaurant 10 - 40 für eine Person , Taxi in der Kleinstadt 10) Kurs ist 1 / 8.

um ein bisschen vorzugreifen... nach einem Jahr bin ich nach Peking, wo ich mangels eines besseren Jobs erst einmal als Englischlehrer gejobbt habe. Dort wurde ich pro Stunde bezahlt, somit kam ich im Durchschnitt auf 8000 bis 9000 im Monat, aber der Job war scheiße. Nach einem halben Jahr habe ich eine gute IT Stelle gefunden wo ich momentan 12000 verdiene was ganz ok ist. Einigen mag es zu wenig sein, aber die Arbeit ist leicht, und ich will ja auch keine Karriere hier machen.

Habe in Deutschland keinen dieser Jobs gemacht, in Deutschland habe ich schön im nem Steuerberaterbüro vor mich hin gegammelt. Aber irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf den Mist, und dachte mir, wieder ab nach Asien, doch wovon leben, ein Job muss her. Und China bot sich einfach an, und so bin ich hier gelandet.
 
So Leute, Freude Freude. Hab doch noch mal in die Tasten gehauen heute morgen, und kann nun einen weiteren Teil
präsentieren. Also was bisher geschah war Sommer bis Winter 2011 Nun kommt der erste Teil 2012.

@Glupperer Ja, mit ner Pension kann man es sich schon gut gehen lassen. Mein Vater war auch Beamter. Nach seiner
Scheidung mit meiner Mum wollte er auch, sobald ich groß gewesen wäre und Zuhause ausgezogen, nach Thailand auswandern.
Aber eher so etwas wie Thailand als Basis für 6 Monate im Jahr und den Rest woanders. Leider hat er es nie bis zur
Pension geschafft.... Und bei meinem Lebenswandel kann ich froh sein wenn ich die 50 erreiche. Wer weiß... Ich
dachte mir halt, scheiß drauf, ab dafür. Hätte schiefgehen können, hat aber geklappt.

Ok weiter im Bericht

Winter 2011 / 2012

Der erste Winter in China, kein Schnee aber arschkalt. Seit Wochen war ich also alleine, und hatte mich eigentlich auch
schon damit abgefunden. Über QQ habe ich zwar einige kennengelernt, aber die wohnten alle zu weit weg. QQ ist der
wohl meistgenutzte Messenger in China, ich glaube jeder hat hier einen Account. Soll dort auch Gruppen für Sextreffen
etc. geben, aber Chinesischkenntnisse sind dann Pflicht.

Wenn Mann nichts zu poppen hat, so wollte ich doch zumindest nicht auf mein Bier verzichten. Ich fand eine schöne Bar
die auch Erdinger anbot. Das chinesische ist nicht schlecht (und spottbillig) aber manchmal will man sich ja auch was
gönnen. Der Chef und die Chefin lebten einige Zeit lang in Spanien (wieder mal Spanien) aber konnten dazu noch ein
wenig Englisch.

Ich war also bald Stammgast dort als einziger Ausländer. Natürlich bekamen das die Chinesischen Stammgäste mit, und
luden mich auch mal auf ein Bierchen ein, gequatscht werden konnte ja nicht.

Dann kam Little John. Er stellte sich so vor, und anscheinend ist das wirklich sein Englischer Name. Ungefähr meine Statur
und mein Alter, aber sehr viel muskulöser. Grundwortschatz Englisch war vorhanden, und so saßen wir bald öfters zusammen.

Man ist ja nicht blöd und ein bisschen rumgekommen, und Little John stank verdammt nach örtlicher Mafia. Ich fragte ihn
dann also mal nach Mädels und er meinte, das wäre kein Ding. Was würde ich mir denn vorstellen.

Nach einigem hin und her sagte er mir dann, das es aber nur als Dauerfreundin gehen würde. Und das kostet. Die Damen
wollen nicht so sehr mit Geld als mit Schmuck Parfüm, ausgehen und so weiter bewirtet werden.

Kosten im Monat in der kleinen Stadt lagen dann so bei 4000 bis 6000 rmb, also 500 – 700 Euro.
Ich sagte ihm, das ich eigentlich eine für eine Nacht haben wolle. Keine Beziehung, keine Freundin, kein Essen gehen und so weiter.

Er verstand es nicht wirklich, sagte mir aber das es natuerlich Bordelle gäbe, aber die Frauen wären nicht gut.
Nach Wochen von Abstinenz hätte ich auch eine Scheintote genommen, also egal her damit, zeigen zeigen. Spätnachts stiegen
wir also in sein Auto und fuhren in eine Ecke wo ich tagsüber öfters mal einkaufen war. Es war eine kleine Fussgängerzone.
Nachts war ich dort noch nie, sonst hätte ich wohl gesehen das aus allen Seitengassen rote Neonlichter leuchteten. Das reinste Labyrinth.

Wir gingen also in eine der Gassen und tatsächlich, vor vielen tagsüber verschlossenen Toren saßen meist eine alte Frau und eine
jüngere, im Raum dahinter jeweils 3 – 5 Mädels.

Ich schaute sie mir mit geübten Blick an, denn in rot sieht ja alles super toll aus, aber wenn man weiß worauf man schauen muss, dann
hilft auch das rot nichts. Und er hatte recht. 90 % der Mädchen waren unzumutbar. Das ging über unrasierte Beine (obwohl die doch
normal kaum Haarwuchs haben sollten), dreckige Füße, fettige und verschuppte Haare und vergammelte Zähne.

Ich fragte ihn was die denn nehmen würden. 200 für 15 Minuten war die Antwort. 30 Euro für 15 Minuten!!! Zwischendurch rief einmal
seine Frau und eine seiner Freundinnen an, beide fragten wann er denn nach Hause käme. War schon lustig. Also so schlimm war es
mit mir noch nicht das ich mir sowas geben müsste und wollte mit keine der Damen geben, aber mir trotzdem deren Arbeitsverhältnisse mal anschauen.

Ich fragte ihn ob ich mir das drinnen einmal anschauen dürfte, und er lotste mich in einen der Läden, wo hinter dem Raum wo sich die
Mädchen aufhielten zwei größere Räume waren.
In diesen Räumen waren auf ca. 30 cm Höhe Holzpodeste welche durch ca. 1,50 m hohe Holzwände getrennt waren. Zum Gang hin
wurden sie mit Stoff verdeckt. Einige waren offen, also nicht belegt, und ich konnte dreckige Bambusmatten sehen. Es war also ein Raum
in dem mehrere gleichzeitig arbeiteten, in dem es stank, wo es dreckig war, und wo man dem Kojennachbar beim kommen zuhören konnte.

China gefiel mir immer weniger.

Ich ging wieder raus zu ihm und er fragte welche ich denn haben wollen würde. Keine von denen sagte ich und er lachte.

Dann sagte er er kenne ein besseres, aber das wäre weiter draussen. Da könnten wir jetzt aber nicht mehr hin, da er Zuhause erwartet
würde. Von Freundin oder Frau sagte er nicht. Vielleicht ja von beiden.



2 Wochen später

Es war immer noch kalt. Ich hatte mich mit Little John in unserer Bar verabredet um zu späterer Stunde zu dem anderen Bordell zu fahren.
Wir tranken ein paar Bier (in China trinkt auch der Fahrer mal) und dann ging es los. Nach ungefähr 30 Minuten erreichten wir eine unscheinbare
Wohngegend. Wir stiegen aus, und er klopfte an eine an der Straße gelegenen Metalltür, geöffnet wurde sie von einer etwas beleibten, aber gut
gekleideten Dame mitte 40. Im Raum dahinter saßen an die 15 Mädels, einige schauten Fernsehen, einige spielten Mahjong und andere dösten vor sich hin.

Sie schauten uns dann alle an, und die Mama San gab mir zu verstehen mir doch eine auszusuchen.
Eine war dabei, die war so mitte 20, kleiner Bauch, gute Rundungen und hübsches Gesicht. Lange schwarze Haare fast bis zum Po und so 1,70 groß.
Die andere die ich ins Auge gefasst habe war recht dürr, kaum Brust, 1,55 groß kurze schwarze Haare und guckte eher desinteressiert, aber sie hatte was.

Ich habe nun keine besonderen Präferenzen was Frauen angeht. Jede Figur hat was, aber kurze Haare finde ich einfach antörnend. Also nicht
Männerhaarschnitt, aber halt ein wenig kürzer als schulterlang. Ich entschied mich also fürs Äffchen.

Ich fragte Little John was der Spaß kostet und er meinte 200.
Wie lange?

Bis du kommst. Dann ist Sense, zweimal ist nicht.

Bis ich komme? Und wenn das nun 2 Stunden dauert?

So lange hält keiner durch.

Na dachte ich mir, da schauen wir doch mal.

Wir gingen also nach oben, das Zimmer selber war ziemlich spärlich, aber was braucht man schon außer Bett. Sie fing an mit der üblichen „Massage“
und versuchte mir mit Chinesisch Infos zu entlocken. Woher ich komme, was ich so mache. Ich versuchte es mit meinen bescheidenen
Chinesichkenntnissen so gut wie möglich zu beantworten.

Yum Yum wollte sie nicht, ok dacht ich mir. Also ihr angedeutet das sie sich nun auch voll entkleiden soll.
Das tat sie dann auch und der Körper war eine gute 9\10. Helle Haut, makellos, bisschen buschig unten rum, nur die Beine waren nicht so.
Die sahen doch ein bisschen knochiger aus als ich es mir vorgestellt hatte. Es ging also zur Sache, und auch wenn meine Größe doch eher
von den asiatischen Genen profitiert hat, so schien sie der Umfang doch zu beeindrucken. War zu groß und sie verbrauchte dann eine gefühlte
halbe Tube Gleitgel um sich da unten einzuschmieren.

Nach 10 Minuten waren wir aber gut bei der Sache und es machte ihr sichtlich Freude. Viel mehr Freude machten ihr die Stellungswechsel.
Bis auf Missionars und Hündchen schien sie nichts zu kennen. Zungenküsse mussten ihr auch erst beigebracht werden, für sie bestand es
aus Zunge rausstrecken und gut.

Nun kennen ja sicher die meisten von euch die Japanischen Pornos, und das Gequiecke wie als wenn ein Schwein geschlachtet wird.
Dies spielte sie auch vor, anscheinend mochten das die Chinesischen Herren genauso wie die Japaner.

Ich versuchte ihr dann klarzumachen das gestellte Geräusche nicht sein müssen, und sie nicht vorgeben muss das solche Laute
Ausdruck von Erregung sind.

Danach war es sanftes Gestöhne, as mir viel besser gefiel. Nach einer halben Stunde fragte sie ob ich nicht gekommen wäre, ich verneinte
grinsend. Nach 40 Minuten klopfte es an die Tür und die Mama San sprach auf Chinesisch, sie antwortete auf Chinesisch und die Mama San
stieß ein „huh?“ aus. Kurze Zeit später klopfte Little John und fragt ob ich noch nicht fertig sei, und ich sagte, noch eine Störung und ich hör
gar nicht auf, geh nach unten und warte.

Die Kleine schien es auch nicht gewohnt zu sein, denn sie schaute mich auch mit immer größer werdenden Augen an, und bei jedem
Stellungswechsel wollte sie das Kondom sehen. Aber 2 Stunden wollte ich dann auch nicht auf ihr verbringen, dafür bin ich zu lange durch die Wüste gelaufen.

Ich wollte erst auf ihren Bauch, entschloss mich dann aber doch in ihr zu kommen, und nach dem schnell schnell raus, Kondom
mit Fingerspitzen anfassen und schnell in den Müllbeutel das böse Ding gab sie mir lachend ein Daumen hoch.

Jawoll, endlich ein Ort wo ich mich austoben konnte! Als wir runterkamen war sie auf einmal der Mittelpunkt der Gespräche
und musste wohl alles haarklein genau erzählen.
Die Mama San sagte ich wäre der erste Ausländer in ihrem Laden gewesen, wenn noch mehr kommen würden hätten die Mädels ja gar keine Zeit mehr für Glücksspiel.

Auf der Fahrt zurück bat ich Little John nach der Adresse auf Chinesisch, und er fragte mich was ich einnehme um so lange zu können. Ich sagte ihm nichts, und er sagte.

Wow, Deutsche sind toll, haben tolle Frauen und Autos und können lange im Bett.

Er empfahl mir dann zusätzlich noch getrocknete Schlange zu kaufen und mit heißem Wasser zu mir zu nehmen, er mache das, und seine Libido wäre viel besser seit dem.
Ich meinte nur, muss nicht sein, ist alles eine Kopfsache.



In der nächsten Woche wollte ich mir also die etwas fülligere gönnen, mit den Haaren bis zum Arsch. Little John hatte keine Zeit, also
nahm ich mir meinen Moto Taxi Fahrer des Vertrauens und machte mich auf den Weg. Wir kamen an der Straße an, aber verdammt.
Beim letzten Mal klopfte Little John an eine der Metalltüren, ich hatte mir aber nicht 100% ig gemerkt welche Tür es war.

Ich klopfte also an eine wo ich dachte es wäre sie... nichts. Die zweite die es sein könnte....
und ein schmieriger Character öffnete mir die Tür. Ich dachte erst ich wäre falsch, aber nein, ich war richtig. Der schmierige Character
und sein Freund waren wohl zur wöchentlichen Abrechnung oder Schutzgeldabbuchung gekommen. Die Mama San begrüßte mich
freundlich, bat mir ein Glas Wasser und eine Zigarette an. Äffchen vom letzten Mal sah mich und strahlte mich an. Ich grinste zurück
und sagte der Mama San das ich diesmal die langhaarige haben möchte.

Äffchen sah eingeschnapt aus, dachte sie wohl sie hätte einen Stammkunden bekommen, und zog einen Schmollmund wie nur
Asiatinnen es können. Der anderen gab ich im Kopf den Spitznamen Löwin, einmal wegen der Mähne und wegen.... dazu komm ich gleich.

Wir also nach oben, ein anderes Zimmer wie letztes Mal, aber auch sauber und gut, das einzige war das durch einen Spalt am
Fenster Neonlicht einfiel. Ich empfand es erst als störend, später mochte ich es.
Und wer glaubt es, Löwin konnte sogar ein bisschen Englisch. Wir haben uns erst einmal unterhalten. Sie komme von nem
kleinen Dorf, war schlecht in der Schule, fände keinen guten Job. Wolle diesen Job ein wenig machen und dann ins Heimatdort
zurückgehen und ein Geschäft aufmachen. Ahja.

Du darfst aber nicht so lange poppen, das ist nicht gut für da unten.

Was?

Anscheindend ist es so das sie glaubte je mehr man poppt und je länger um so aufgeleierter wird es da, und sie wolle ja irgendwann noch heiraten.
Soso.

Wir uns also entkleidet, und was muss ich sagen, etwas braunere Haut, vielleich wie bei Südländern aber auch nicht wie bei Isaan Thais, schön
geformte C Cups mit hellen Nippeln, ein wunderbarer runder Arsch und naja …. Buschwerk, mehr als beim Äffchen.

Unaufgefordert nahm sie ihn in den Mund, und sie konnte es sogar einigermaßen, und ab ging die Post. Nach einer kurzen Zeit meinte sie dann
ihr tue es unten weh, ich solle endlich kommen. Sie hatte also Angst auszuleiern. Geht das in China immer nur maximal 15 Minuten?
Da gibt es aber Bilder die anderes erwarten lassen (chinesisches Kamasutra).

Ich ihr dann gesagt, naja, wenn du Angst um vorne hast, wie wäre es mit hinten.
Sie guckte mich verdutzt an, schien zu überlegen und sagte dann zu meiner Freude und Überraschung

Okay, gib mir 5 Minuten

Sie ging in einen der Nebenräume und hat geduscht und kam dann mit Gleitgel zurück. Und was kann ich sagen, sie fuhr voll darauf ab.
Es wurde einer der besten GF Sex den ich hatte, und ich hatte einige Spuren am Rücken ihrer Krallen, was ihr den Namen Löwin gebracht hat.

TOP !
Nach dem runtergehen war sie der Mittelpunkt, anscheinend wollen die Mädels echt alles wissen, ob das bei Ausländern anderes ist, und wie überhaupt und alles.

Ich hoffte irgendwie das Äffchen sie nun als Konkurentin sieht, und vielleicht beim nächstenmal auch Yum Yum machen würde.

Die beiden waren die einzigen unter der Meute die ich optisch gut fand, Löwin ein bisschen besser weil die die Extrameile
gegangen ist, mal schauen was Äffchen nun macht, dachte ich mir beim wegfahren. Taxi musste mir die Mama San rufen, da dort
Nachts deie Straße Menschenleer ist …. dachte ich mir.


So 3 – 4 Tage später rief mich mein Schuldirektor zu mir. Und die Englischlehrerin die dabei saß sagte mir mit hochrotem Gesicht.

Ein Schüler hat dich im Rotlichtviertel gesehen, das ist nicht gut für die Schule. Du bist der einzige Ausländer hier, viele Leute
kennen Dich vom sehen. Das gibt Gerede.

Moment. Ein Schüler hat mich gesehen? Ja was hat der denn im Rotlichviertel gemacht?

Hmmm ja. Vielleicht war er einkaufen.

Nachts?

Nachts?

Ja ich war da Nachts, Nachts wenn wenig Menschen unterwegs sind!

Oh!

Sie konnten mir natürlich nicht vorschreiben was ich zu machen und zu tun hatte, jedoch wusste ich auch das Prostitution
in China verboten ist. Und Ärger mit der Polizei wollte ich ja nicht bekommen.

In China wird das folgendermaßen geregelt. Ich habe mir den Direx geschnappt, und ihn zum Bier eingeladen.
Little John der kleine Mafiosi konnte nun wirklich nicht als Dolmetscher herhalten, also habe ich den Besitzer der Bier Bar gefragt.

Ohne die Anwesenheit einer weiblichen Lehrerin sagte mir der Direx dann, er könne mich verstehen, warum
ich mir nicht eine feste Freundin suche usw.

Geeinigt haben wir uns dann darauf, das ich am Wochenende eine der Damen einfach mit auf mein Apartment
nehme, sie aber vor 7 Uhr morgens verschwunden sein muss, oder aber den ganzen Tag bis Abends 22 Uhr bleibe.
Am Wochenende haben die Schüler nämlich ein paar Aktivitäten und stromern dann da auch rum. Es ging ihm also
darum, Vorbildfunktion, mach was du willst, aber lass es niemanden sehen. Das war ein Deal.

Little John arrangierte das die Damen also mit Taxi zu mir nach Hause gebracht werden. Nun galt allerdings ein
anderer Preis. Der doppelte bis zum Morgen, und der vierfache wenn bis zum nächsten Abend. Ich bin kein
Frühaufsteher, aber wenn eine Perle von Abends 11 bis morgends um 7 bleibt reicht mir das, ich muss ja nicht schlafen, das kann am vormittag erledigen.

Der Frühling wurde also damit verbracht das mir die Mädels im Wechsel frei Haus geliefert wurden, Äffchen
konnte sich nie zum YumYum durchringen war dafür aber eine super Akrobatin und die Löwin war halt dauergeil
sobald man ihr was in den Hintern schob. Hatte ja lange genug gedauert.

Dies ging einige Wochen so, in schöner Regelmäßigkeit, und ich wechselte auch nie zu anderen, wenn man
gesehen hat was verfügbar ist, bleibt man bei dem was man hat.

Natürlich wollte ich mir auch mal beide geben, was sie aber nicht akzeptierten. Werde wohl nie nen Dreier haben.
Little John sagte mir dann das beide Konkurentinnen seien, und schon vorher waren, und das ich es eigentlich noch
schlimmer gemacht habe. Beide wären glücklicher wenn ich mich für eine entscheiden würde.
Ich fragte ihn, was isst du gerne, Reis, Nudeln, Mantou (chin. Brot) und er sagte mir Reis.

Würdest du jeden Tag Reis essen?

Ja!

Warum hast du dann so viele Freundinnen?

Das ist was anderes, Essen ist Geniessen, Frauen sind Statussymbol.

China!!!

Zum Sommer hin kamen die Examen immer näher. Ich musste also ein bisschen mehr arbeiten um meine Schüler (24 an der Zahl) auf
die Examen vorzubereiten. Alle bestanden, einige mehr recht als schlecht, aber Deutsch ist auch wirklich ne schlimme Sprache zum erlernen.

Leider war mit dem Examen auch meine Arbeit in Xiapu beendet. Ich trauerte ein wenig, denn mittlerweile war die kleine Stadt mir
ans Herz gewachsen und ich hatte auch viele Freunde gefunden.

Aber es half alles nichts, ich brauchte einen neuen Job und der verschlug mich nach Peking.

Habe im Nachhinein erfahren das Little John wie ich es mir dachte tatsächlich in zwielichtige Geschäft verwickelt ist, anscheinend spielte
er Manager bei einigen Firmen, Strohmann also. Was noch alles, keine Ahnung, aber man muss ja auch nicht alles wissen.


So und bis zum nächsten mal
 
@ Laowai,

na hallo Herr Nachbar :).

Hab in nem anderen Thread gelesen das du bald wieder in HK bist, versuch doch auch mal Jordan Road in Kowloon, Halte dich dann westlich und die Bordelle sind nicht zu übersehen. Preise liegen so bei Chinesinnen 250 HKD, Malay Phil Thai 200 und Russia 500.

Und der Service ist in Ordnung. Gibt auch noch Freelancer, aber als ich da war habe ich nur einmal eine Thai angesprochen um rauszufinden wo ich gutes Thai essen bekomme :)

@ Glupperer

Ja 1986, da glaube ich war es sehr schwierig.

@ nitelife

Ja die sind hier teilweise wirklich.... nicht erwachsen. Mitte 20 und benehmen sich wie Teenager. Ist fast unmöglich mit denen vernünftig zu arbeiten. Und weggehen, die kennen da vielleicht mal ein zwei KTV oder gute Restaurants. Also in China, wenn es ums weggehen geht, halte dich an ältere Herren die es zu was gebracht haben, die wissen wo man was machen kann, oder diejenigen welche sehr gutes Englisch sprechen und nicht nach Bücherwurm ausschauen. Darf ich fragen, in welcher Stadt bist du denn immer?
 
So, hoffe ihr habt alle ein schönes Wochenende gehabt. Mein Department ist übers Wochenende in ein neues Gebäude umgezogen, und durch das vorhersehbare Chaos heute morgen kam ich ein wenig zum schreiben.

Sommer 2012, es ging auf nach Peking. Vorher war ich ja nur einige Tage da, und konnte es mir nur mit der Spanierin versüßen. Nun sollte ich also auch hier leben und arbeiten. Ich versuchte eine vernünftige Beschäftigung zu finden, allerdings fand ich auf die Schnelle nur einen Englischlehrer Job, nicht das Wahre, aber besser als nichts, und man kann ja weiter suchen.

Apartment wurde von der Schule gestellt, hatte ein Zimmer und musste mir das Apartment mit einigen Mitarbeitern teilen. Alles Chinesen. Vorher wohnte ich ja alleine, jetzt in WG ähnlichen Zuständen sah ich erst wie wenig so einige Chinesen auf Hygiene achten. Da schimmelt und mieft vor sich hin.

Ich war im Norden der Stadt, und bis heute kenne ich mich auch nur hauptsächlich im Norden aus. Peking, wie China, ist immens.

Wenn wir über China sprechen, sehen wir es immer als Ganzes, aber in Wirklichkeit ist jede Provinz anders, und die Menschen sind anders. Es ist in etwa so als wenn man Europa als ein Land sehen würde.

Mal ein paar Daten zu Peking mit kleinem Vergleich von Manila und Bangkok

Peking EW 20.5 Mill. Fläche 8859.9 km²
Manila EW 11.9 Mill. Fläche 38.5 km²
Bangkok EW 14.5 Mill.Fläche 1565.2 km²

Die Daten habe ich einfach mal aus Wikipedia rausgesucht, wer schonmal in einer der 3 Städte war weiß ja wie es meistens tatsächlich ist. Als Fläche habe ich auch immer das Kernzentrum genommen. Peking selber wäre sonst 16800 km² die Fläche Schleswig Holsteins.

Ist Manila wirklich so klein ????? Kann ich mir nicht vorstellen kann mich da jemand aufklären?

Naja auf alle Fälle Peking ist riesig, hat das grösste, aber leider nicht flächendeckenste, Ubahn Netz der Welt, und um von A nach B zu kommen kann ziemlich lange dauern.

Also ich war und bin auf den Norden der Stadt und das Zentrum fixiert, den Rest der Stadt kenne ich eigentlich nicht.

Der Beruf brachte mir einige neue Bekannte und Freunde, da ich 1on1 Unterricht machte. Das heißt mit erwachsenen Menschen meines Alters oder drum herum. Über QQ fand ich dann auch mal die ein oder andere mit der ich in meiner Freizeit chatten konnte, aaaaaber.....

verdammt die wollen alle heiraten.Chinesen sind was das heiraten angeht verrückt.
Das chinesische Leben läuft in etwa so ab:

geboren werden, Einzelkind, besorgte Familie meist als Kind verhätschelt, Schule, Druck der Beste sein zu müssen und das dauernd, Uni, irgendeinen Abschluss und mit magerem Gehalt in einer Firma anfangen, um die 30 MUSS eine Frau gefunden werden, bis dahin muss schon genug Geld für ein Apartment beiseite liegen, Auto wäre auch nicht schlecht, und Karriere sollte bitte gut aussehen, Heirat, Kind machen, Geld in die Ausbildung des Kindes investieren, mehr arbeiten, Grosseltern kümmern sich um das Kind, da die Eltern selten Zeit haben. Kind heiratet irgendwann, sich um die Enkel kümmern, sterben.

Es ist leider eine Tatsache! Ausnahmen gibt es.

Also in Peking liefen Schwangere am laufenden Band rum, und derkleenemicha ist ja versaut, ne Schwangere würde mich definitiv reizen. Aber ohne eigenes Apartment ging nichts, also war das erste halbe Jahr nichts los.

Ich suchte einen Job, und durch die Englischlehrer Tätigkeit fand ich dann durch Kontakte auch bald einen annehmbaren. Ich unterrichtete nach einiger Zeit nämlich das Financial Department von Lenovo mit Finanzenglisch (war das arbeiten in der Kanzlei doch zu etwas gut) und die waren im Chinesischen Silikon Valley, wo auch meine jetzige Firma ist.

Kurz vorm Wechsel zur neuen Firma bekam ich dann Ärger mit der Polizei.


Ich war an einem freien Wochentag in der Stadt unterwegs und fotografierte vor mich hin, und dachte mir nichts Böses. Bis auf einmal hinter mir eine Stimme auf englisch sagte.

Sir, was machen sie hier

Ich drehte mich um und sah in die Augen eines Polizisten mit Sonnenbrille.
Im Hintergrund sah ich 2 weitere, eine davon eine Frau, sowie 2 Militärs.

Ich fotografiere sagte ich und zeigte ihm meine Kamera.

WAS fotografieren sie.

Wieso interessiert sie das? Habe ich etwas falsch gemacht?

Oh oh oh, Widerworte. Alle standen um mich herum, und alle Passanten blieben stehen, weil gaffen ist ja geil.

Sie haben vorhin ein Gebäude fotografiert.

Das kann sein.

Das ist verboten, da waren Schilder.

Ich bat ihm mir das Gebäude zu zeigen, und wir gingen ein Stück die Straße herunter. Es handelte sich um ein Glasgebäude, mit reflektierender Fassade, diese hatte ich fotografiert mit dem Gedanken Himmel in Glasfassade gleich Motiv.
Aber tatsächlich, es schien sich um ein Gebäude der Volksarmee Chinas zu handeln, und ich hatte es nicht gesehen aber es waren tatsächlich Schilder angebracht, ziemlich klein allerdings.

Ich zeigte ihm die Bilder welche ich gemacht habe, damit er sehen konnte das ich keine der ach so wichtigen Antennen oder sonstwas fotografiert hätte. Mein Gott, mit Google Earth kann ich mehr sehen.

Nein nein, die Karte muss beschlagnahmt werden. Scheiße, 8GB Bilder weg, das kann nicht euer Ernst sein.

Es wurde beraten.

Die Polizistin, noch ziemlich jung sagte dann, warum ich denn hier fotografiert hätte. Wo denn mein Ausweis wäre. Ich hatte nur eine Kopie dabei. Weiteres Beratschlagen.

Ich wusste das Korruption groß geschrieben wurde aber ich wusste nicht wie sie darauf reagieren würden wenn ein Laowai (Ausländer) ihnen etwas anbieten würde.

Es wurde dann so gemacht, das ich die Bilder vom Gebäude vor deren Augen gelöscht habe, ich bei dem Militärgebäude noch ins Wachhäusschen musste, damit die SD Karte an einem Computer angesehen werden konnte, der Bildschirm der Kamera schien ihnen zu klein. Jedoch musste erst ein Lesegerät her.

Ich unterhielt mich derweil mit der kleinen Polizistin. Sie sah schnuckelig aus, kurzes Haar !!!!, und sprach gutes Englisch. Was ich hier so machen würde, wie es mir in Peking gefällt usw.
Ich erfuhr das sie von ganz weit im Norden kommt, aus einer Kleinstadt an der Grenze zu Nordkorea.

„Ich konnte aus meinem Fenster über den Fluss sehen und sah auf der anderen Seite Nordkorea.“

Das war sehr interessant dachte ich und wir unterhielten uns, und irgendwann kam der Kartenleser, und die Chinesischen Polizisten mochten meine Fotos anscheinend, da sie wohl ziemlich patriotisch waren. Ich hatte an dem Tag mehrere Bilder von Wachsoldaten gemacht, oder auch von Fahnen, und allgemein sahen viele Bilder so aus, das Mao persönlich geklatscht hätte.

Also alles war in Ordnung und ich wurde mündlich verwarnt.
Aber die Kleine wollte ich doch ein bisschen näher kennenlernen. Ich fragte sie, ob wir vielleicht mal einen Kaffee trinken könnten, ich wäre sehr an ihren Geschichten interessiert.

Ich meine wer war schon mal IN Nordkorea, oder nah dran, sehr wenige. Es gab also auch dahingehend nicht nur Gedanken auf weiteres Kennelernen.

Sie gab mir ihre Nummer, und ihren Englischen Namen,.... Linda

Ich schrieb die folgenden Tage ein paar S. M. S. mit ihr, sie wohnte am anderen Ende der Stadt, von mir aus wären es 2 Stunden mit Bus und Bahn gewesen. Wir schrieben über mehr und mehr privatem und sie lies durchblicken das sie gerne ein paar Brocken Deutsch lernen würde.

An einem Freitag Abend wollte sie eine Freundin besuchen und bei ihr übernachten, welche gar nicht so weit weg von meinem neuen Apartment wohnte. Wir trafen uns also vorher in einem KFC und tranken einen Kaffee und laberten ein wenig.

Es schien so als ob sie mich leiden mochte, und sie sagte mir dann nach einer kurzen Zeit, ob ich nicht mal Lust hätte sie zu Hause zu besuchen. Wir könnten uns einen Film ansehen im Kino und danach könnte ich bei ihr auf der Couch schlafen.

Der erste Fuß war in der Tür.

1 Woche später fuhr ich also am Freitag nach der Arbeit zu ihr, und wir schauten uns einen Englischen Film an, einen von denen die man sofort wieder vergisst da sie so schlecht sind.

Danach fuhren wir zu ihr, eine stinknormale Chinesische Hochhaussiedlung. Ihr Apartment selber war sehr schön und modern eingerichtet.

Da saßen wir also auf dem Sofa, ich K. O. von der Arbeit, und sie sicher auch. Und wir unterhielten uns, über Gott und die Welt. Um 2 Uhr dann sagte sie, wir sollen schlafen gehen, sie müsse morgen aufstehen. Sie muss auch Samstags arbeiten. Ok dachte ich mir, ich hatte einen kleinen Rucksack mit Waschutensilien mit, und rauchte noch eine am offenen Fenster während sie im Bad war.

Sie kam dann irgendwann raus und zeigte mir wie alles ging (die denken manchmal auch wir leben in Europa in der Steinzeit) und sagte sie würde das Bett fertig machen.

Ich mich also geduscht, und wusste nicht so wirklich was ich davon halten sollte. Würde was passieren oder nicht. Ich konnte sie schlecht einschätzen. Ich ging wieder hinaus und sah das zumindest das Sofa nicht gemacht war. Hmmm.

Sie deutete mir an ins Schlafzimmer zu gehen, und dort wartete ein schönes KingSize Bett.
Linda selber hab ich ja noch nicht beschrieben, also kurze schwarze Haare, zierlicher Körperbau, aber so meine Größe, bisschen kleiner. Sie hatte eine sehr weiße Haut, lag wohl daran das sie ziemlich nahe an Korea geboren war. Die Augen waren auch anders als bei einigen anderen Chinesen. Aber sie sah sehr süß aus, musste man sagen.

Sie deutete mir an mich doch hinzulegen und ich tat es auch ohne ein Wort zu sagen.

Sie legte sich dann auch rein, aber noch mit Abstand. Ich fragte, was mit dem Sofa los sei.
Im Bett wäre es bequemer. Das stimmt, aber ein bisschen kalt nech?

Sie fragte dann ob sie sie A\C anschalten sollte (also Heater) ich sagte nein, aber du bist so weit weg.

Und dann kuschelte sie sich einfach an mich ran. So lagen wir dann ein bisschen rum, bis ich mir dachte, scheiße was machst du hier, du willst sie doch nicht als Freundin oder heiraten. Und fing an ihren Nacken zu küssen. Sie machte mit, und mehr war die Nacht dann auch nicht mehr, ausser streicheln und knutschen. Sobald ich meine Hand unter ihr Nachthemd strecken wollte schob sie sie sanft aber bestimmt zurück.

Nun gut, der zweite Fuß war in der Tür, der Kopf lugte schon vor, aber mein kleiner Freund musste sich noch mit dem Schlüsselloch begnügen.

Am Morgen wurde ich durch ihre Geschäftigkeit ziemlich unsanft geweckt, und musste dann so um 7:30 meine Heimreise antreten. Sie sagte mir, ich schreib dir eine SMS.

In der Ubahn musste ich ein wenig über mich lachen, und dachte mir, normal schickst du sie immer weg. Jetzt bist du mal die „Bitch“.

Zuhause holte ich Schlaf nach, und als ich aufwachte las ich eine SMS:

War eine schöne Nacht, komm doch nächsten Samstag wieder vorbei. Bring Kondome mit. (und dahinter smileys rosen und was weiß ich noch alles)

Die nächste Woche würde lang werden.....



Wer nun denkt.... achso das waren also die Probleme aus dem Titel.... nein... das war noch nichts im Gegensatz zu den Problemen die noch kommen sollten.
 
ah Guangzhou... noch nicht gewesen bisher :)

Naja es wurde..... ne noch wird nichts verraten hehehe

@ Nebulon,

keine Ahnung, auch der Anfang meines Berichts? Hab ihn noch nirgendwo niedergeschrieben, nur erzählt bis jetzt, oder warste mal in Peking an nem Nachbartisch :D
 
Hallo Leute, kurzes Update, durch den Umzug meines Departments und änderungen in der Zuständigkeit einiger Bereiche geht es momentan drunter und drüber und ich muss kurze Zeit für weltweit alles organisieren und komme daher nicht dazu weiter zu schreiben. Geduldet euch also bitte bis zum Wochenende.

@Jackpot ja habe von 2002 bis 2005 dauerhaft in Thailand gelebt, und auch gearbeitet. Dies allerdings nicht dauerhaft. Arbeiten meistens in Bangkok, aber privat kenne ich mich in Chiangmai wohl am besten aus, ist meine persönliche Lieblingsstadt, auch wenn meine Mutter aus Pichit kommt, und ein großer Teil der Familie im Isaan hockt.

Ja China scheint echt noch so ein weißer Fleck zu sein. Vielleicht können wir ja hier mal einen Sammelthread eröffnen mit den besten Infos zu verschiedenen Städten.
 
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