Bangkok Reisebericht 02.06.25 - 05.06.25, BJ-Bars, Massage, Freelancer

Zauberstab

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28.05.2025
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Mein erster Besuch in Bangkok. Habe mich hier allerdings eingelesen und kannte daher bereits ein Stück weit die gängigen Vierteln, (BJ-)Bars, Massagen und Preise. Vielen Dank an die Kollegen!
Habe mich auf der Soi 8 in ein Hotel einquartiert.

1. Station: BJ Bar „Wood“ – Sukhumvit Soi 7/1, späte Nachmittagshitze


Der Asphalt flimmert, Mopeds kreischen, und die Sonne wirft lange Schatten – perfekter Zeitpunkt für eine kleine Erfrischung der besonderen Art.
Vor dem Eingang zum „Wood“ steht sie bereits: die Mamasan, resolut, wach, mit Adlerblick für zögerliche Fremde.
„BJ only, 1000 Baht, you choose girl inside“, sagt sie trocken und deutet auf die Tür wie auf eine geheime Welt.

Drinnen: keine Baroptik, schlicht, steril, Klimaanlage am Limit – und eine kleine Parade zierlicher Damen, aufgereiht wie Sushi auf Laufband.
Meine Wahl fällt auf eine junge, sehr schlanke Schönheit, zart, zurückhaltend, mit einem Lächeln wie ein höflicher Wetterbericht.

In einer Kabine, ausgestattet mit Sessel und Waschbecken, beginnt sie mit einer sanften Waschung.
Einfühlsam, beinahe zärtlich – eine Geste, wie man sie nur von jemandem bekommt, der diese Arbeit mit leiser Würde ausführt.
Dann der BJ: sanft, rhythmisch, konzentriert – keine Spielerei, kein Firlefanz.
Nur drei Minuten später ist der Vorhang gefallen – nicht etwa aus Schwäche, sondern aus aufgestauter Notwendigkeit. Wer vorher lange leer lief, läuft nun über.

200 Baht Tip, ein Nicken, ein Lächeln. Kein Smalltalk, kein falscher Glanz – nur Effizienz, verpackt in warmen Händen.
Fazit: Der „Wood“-BJ ist das „Espresso doppio“ unter den erotischen Dienstleistungen: kurz, stark, direkt ins System.




2. Station: Magic Massage – Sukhumvit Soi 26, abendliche Dämmerung


Der Abend liegt schwer über Bangkok.
Ich betrete die Magic Massage, wo die Mamasan im Vorraum sitzt wie ein Wettbüro-Managerin: schnell, bestimmt, geschäftstüchtig.

„2100 Baht – 60 min. You choose girl.“
Ich verlange 2 Shots. Sie ist einverstanden.
Wir nicken – Bangkok-Style.

Innen wieder: Reihung. Ca. 10 Damen, von allem was dabei. Mein ungeübtes Auge meint auch Ladyboys erkannt zu haben.
Angie sticht heraus – schlank, klarer Blick, sorgfältig zurechtgemacht. Ich entscheide mich für sie.

In der Dusche wird es … sachlich. Angie bleibt auf Abstand, ihr Körper perfekt, aber irgendwie unter Glas.
„No kiss – just filler today“ murmelt sie, während das Wasser plätschert und Nähe im Abfluss verschwindet.

Der erste Akt folgt: ein BJ, ordentlich, aber ohne Extras – mehr Technik als Spiel.
Der Sex: solide, Missio, Reiterin, Doggy – sie hält gut mit, gibt Gegenhalt, aber ihr Blick bleibt auf Halbmast.
Der erste Abschluss erfolgt reibungslos – im wahrsten Sinne.

Nach kurzer "Massage", eher symbolisch als therapeutisch, beginne ich die zweite Runde.
Sie zögert, muss erinnert werden, doch schließlich folgt auch Shot Nummer zwei.
Routine statt Erotik, aber Ziel erreicht.

Mir nur 100 Baht Tip Wert, trotzdem höfliches Lächeln. Kein Groll, keine Freude – einfach das Ende einer Stunde.
Fazit: Angie ist eine ästhetische Erscheinung mit professioneller Distanz – ein Erlebnis wie ein perfekt temperiertes Bad: angenehm, aber nicht unvergesslich.

3. Station Thermae Bar & Straßenpoesie


Die Nacht ist heiß und Bangkok glitzert wie eine zu stark gewürzte Suppe.
Kurz vor Mitternacht ziehe ich los, auf der Suche nach Preiswahrheit und Angebotsübersicht – die Thermae Bar ruft.

Im Inneren herrscht ein seltsamer Dunst aus Nostalgie, Neonlicht und verschwitzter Hoffnung. Freelancer-Damen stehen an den Wänden wie Statuen aus Fleisch und Wimperntusche, bereit zum Gespräch.

Ich spreche eine besonders zarte Erscheinung an – angeblich 25, wirkt aber wie aus dem Schulbuch für Klassenfotos.
„4000 Baht, short term“, haucht sie mit einem Lächeln, das zugleich lockt und warnt.

Die zweite Dame – etwas älter, souveräner, im 30er-Bereich – wirkt entspannter.
„3000 Baht“, sagt sie, ganz Business, kein Theater.

Draußen vor der Bar dann noch ein kurzer Flirt mit der Nacht selbst:
Eine junge Schönheit an der Straße, lässig, fast beiläufig – „2000 Baht short term“, sagt sie und ihre Augen versprechen mehr als ihr Tonfall.

Ich nehme die Nummer der ersten und der Straßenkönigin mit.
Nicht heute. Aber vielleicht morgen. Man muss nicht immer zugreifen, wenn das Menü gut aussieht – manchmal reicht ein Blick auf die Speisekarte.
Fazit: Bangkok kann spät noch sehr wach sein. Thermae liefert den Überblick, die Straße die Überraschung – und ich die Entscheidung auf morgen.


Gesamteindruck Tag 1:


Ein schneller Abschluss im Holz und ein stiller Ritt durch die Magie – Bangkok empfängt mich nicht mit Feuerwerk, aber mit leiser Erotik und geschäftiger Routine.
Der erste Tag war ein Aufwärmen. Kein Gefühl von Liebe, aber ein zarter Hauch von „Willkommen im Spiel.“
 
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Danke Männer!! Sitze aktuell am Gate. Der Flieger wird bald starten.
Bangkok bleibt - wild, lebendig, unverstanden - wie ein Traum, den man zu früh geweckt hat.
Hinter mir das Lächeln der Straßenverkäufer, die Hitze, die nie nur Wetter war.
Und Nächte, die mich anders atmen ließen.
Tag 2 ist aktuell in Verarbeitung.
 
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Tag 2 – Bangkok, 03.06. | Der Tag der Verhandlungen & ein vietnamesisches Juwel

Der Vormittag, irgendwo zwischen Jetlag und Abenteuerlust. WhatsApp wird zum Spielfeld. Beide Damen vom Vorabend kontaktiert, doch nur die Straßenkönigin antwortet – kurze, charmante Nachrichten, aber verhandlungsresistent.
Eine Einladung, kein Flehen – aber doch mit der stillen Hoffnung, dass sich der Tag früh lohnt.

Doch ihr Preis bleibt unverrückbar: 3000 Baht für short time, bei Zwei-Runden-Wunsch.
Ich versuche es – erst mit Verhandlungskunst, dann mit Humor. Vergeblich.
Die Frau bleibt wie der Triumphbogen – standhaft.

Mittags vergeht, Bangkok zieht weiter, aber kein Deal entsteht.

Abends, die Hoffnung leicht verschwitzt, flaniere ich erneut zur Thermae-Zone – und siehe da: sie steht wieder da.
Ein kurzes Gespräch, ein erneuter Versuch. Doch auch live bleibt sie preisstabil wie eine asiatische Zentralbank.
3000 Baht oder nichts.
Also weiter.
Ein kleiner Spaziergang über die Sukhumvit Road, dann die Soi 4 hoch – eine Pilgerreise auf der Suche nach Schönheit zum fairen Tarif. Die Preise bleiben "hoch", die Damen hartnäckig. 2000-2500 Baht für 2 Shots? Fehlanzeige.
Nur junge Damen angesprochen, keine lässt sich auf 2500 Baht für 2 Shots ein.
Liegt es an mir? Oder geht so ein Preis nicht bei den jungen Damen, sondern nur bei den Bordsteinschwalben des älteren Semesters?

Dann, wie aus dem Nichts, in der Nähe von Hillary 1:
Sie.
Titty.
Vietnam.
30, sagt sie, aber ihre Ausstrahlung ist 21 mit Masterabschluss in Erotik.
Ihre Figur ist eine Skulptur, ihr Lächeln ein Einverständnis.
Vietnam in Reinform: Eine Aura zwischen Model, Muse und milder Melancholie.

Ich will keine Umwege mehr, mein Zauberstab seufzt bereits innerlich vor Vorfreude.
3000 Baht, 2 Shots, kein Verhandeln nötig.
Ich sage nur: Deal.
Kein Feilschen. Bei Kunstwerken verhandelt man auch nicht über den Rahmen.

Mit Titty auf Sinnesreise
Ort: Soi Sukhumvit 4, Straße
Zeit: ca. 22 Uhr
Treffen: Freelancerin, mit ins Hotel
Dauer: ca. 1,5 Stunde
Preis: 3000 Baht für 2 Shots
Name: Titty
Alter: angeblich 30
Nationalität: Vietnam
Körper: Modell-Stunner – schlank, geschmeidig, makellos. Brüste wie aus Seide gegossen (manmade).

Sie duscht zuerst, dann ich – eine höfliche Choreografie der Sauberkeit.

Zurück im Raum:
Kein Smalltalk. Kein Handygeklimper. Nur Blicke.

Sie beginnt mit einem einfühlsamen Blowjob, langsam, fast meditativ.
Die Lippen: weich wie Lotusblätter, ihre Zunge: neugierig, tanzend.
Ein warmer Sog, mal verspielt, mal fordernd –
als wolle sie nicht nur Lust erzeugen, sondern eine Verbindung schaffen.
Der Zauberstab wurde mit Respekt behandelt – nicht wie ein Werkzeug, sondern wie ein heiliger Gegenstand.

Sie spielte damit, mal sanft, mal tief, mal mit nur der Zungenspitze – kein übertriebenes Tempo, kein Hektik-Geklapper, sondern eine ehrliche, fühlende Bewegung, die mehr war als bloße Technik.
Ich lasse sie machen.
Und genieße.

Ihr Blick währenddessen? Direkt. Versunken. Kein Schauspiel.
Sondern eine stille Einladung, den Moment zu ehren. Ein Gefühl, als hätte mein Zauberstab ein Zuhause gefunden.

Die erste Runde begann wortlos, aber intensiv.
Ich glitt in sie hinein, langsam, geführt von ihren Händen, begleitet von einem tiefen Atemzug.
Wir finden unsere Stellungen wie Tänzer – ohne Worte, aber mit perfekter Harmonie.
Ob Missionar, Reiterin oder seitlich eng verschlungen:
Sie macht mit. Gibt sich hin. Hält dagegen, wenn nötig.

Es war kein Pornosprint, sondern ein sinnliches Ineinander, bei dem zumindest eine vielleicht auch beide Seiten mehr fühlten als man in 3000 Baht je fassen kann.
Zwischen den Runden liegen wir nebeneinander.
Ein Gespräch – zart, ehrlich.
Sie erzählte, dass sie immer insgesamt ein Monat in Bangkok ist und dann nach Saigon zurückfliegt, fragte nach meinem nächsten Ziel. Wir witzeln rum. Die Chemie passt.
Es ist kein tiefes Gespräch, aber ein angenehmes.
Eine Pause, die nicht stört.

Zweiter Akt:
Schneller, leidenschaftlicher.
Diesmal mehr Feuer als Gefühl,
aber nie respektlos – sondern roh, direkt, lebendig.
Ich genieße.
Nicht nur den Akt, sondern dass sie weiß, was sie tut.
Und wie.

Nach dem zweiten Shot liegen wir noch eine Weile beieinander, halb Bangkok rauscht durchs Fenster, doch wir sind kurz eine kleine Welt für zwei.
Passenderweise fliege ich im Juli nach Saigon und lass es sie wissen.
Sie Lächelt. Gibt mir ihre Nummer.
Keine Routine-Geste – eher wie eine Flaschenpost mit GPS.

Sie streifte sich ihr Kleid über.
Ein letzter Blick.
Ein letzter Kuss – zaghaft, fast wie ein Versprechen.
Titty verschwindet in die Nacht – Der Zauber blieb.
Ich: etwas leer, aber gleichzeitig sehr erfüllt und ein kleines Stück vietnamesisch verliebt.
Ich werde mich melden, Titty!

Fazit: Der Tag begann mit einem kleinen Handelskrieg – und endete in vietnamesischer Harmonie.
Titty ist mehr als ein hübsches Gesicht - ein Blickfang mit Seele.
Sie ist die Sorte Frau, bei der man sich fragt, wie Bangkok solche Begegnungen beiläufig auf dem Bürgersteig ausspuckt.
Kein Zeitdruck. Keine Spielchen. Viel Gefühl.
Ein echtes Erlebnis – mit einer Frau, die weiß, wie man einem Reisenden die Hitze der Nacht vergessen lässt.
Bangkok, danke für diesen Abend.
 
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Hey, an Dir ist ein Schriftsteller verloren gegangen.
Oder bist Du einer?:super:
Habe Germanistik studiert. Bisher aber noch keine eigenen Werke geschrieben. Bei der positiven Resonanz sollte ich wohl über eine Buch über meine P6-Erlebnisse nachdenken 🤔
Bin gespannt wie es weiter geht. Sehr angenehmer Schreibstil mit einem Hauch Erotik ohne dabei zu tief ins Detail zu gehen, auch wenn ich mir ab und an mehr Details wünschen würde, hehe und natürlich das ein oder andere Foto 😉
Mein Trip ist ja mittlerweile schon vorbei und mit Fotos kann ich leider nicht dienen. Da fehlte mir die Abgezocktheit Fotos von den Damen zu machen. Aber vielleicht dann ja in Saigon...
 
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Tag 3 – Bangkok, 04.06. | Billiard & wilde vietnamesische Unterwerfung

Der Nachmittag beginnt mit einem neuen Kapitel:
Bargirls.
Oder wie man sie auch nennen könnte:
Entertainerinnen im Minikleid mit Blickkontakt-Diplom.
Kaum in Soi 7 angekommen, bin ich auch schon von einer Dame in eine Bar gezogen worden –
so schnell geht’s vom Flaneur zum Fisch im Netz.

Ein Singha für 100 Baht,
ein Queue in der Hand,
ein Hauch von Hoffnung auf einen Sieg –
doch die Wahrheit liegt wie immer in den Kugeln.
Meine Fähigkeiten?
Etwas eingerostet.
Die Niederlage?
Trotzdem Knapp.

Die Dame fordert mich nun zu einer Ladydrink-Wette heraus – wenn sie gewinnt, bekommt sie einen Lady Drink.
Ich verliere wieder – natürlich. Ladydrink 180 Baht.
Sie gewinnt das Glas, ich gewinne Informationen:
800 Baht Barfine, 3000 Baht short term.
Ich nicke freundlich – aber nichts für mich.

Also zurück in vertrautere Gefilde.
Soi 4, gegen 20 Uhr.
Die Luft: schwer.
Die Stimmung: elektrisch.
Der Zauberstab: wach.
Ich spreche einige Schönheiten an – jung, glatt, elegant wie thailändische Schmetterlinge.
Doch auch heute sind 2500 Baht für 2 Shots ein Wunsch wie Schnee in Chiang Mai.

Dann aber –
Rose.
Vietnamesin, 27,
B-Körbchen, schlank, hübsch –
nicht ganz Titty, aber mit einer Note, die verspricht:
Heute wird’s wild.

Sie stimmt 2500 Baht, 2 Shots schnell zu - verdächtig schnell.
Auch die Stimme - verdächtig tief.
Ich frage: „Are you a ladyboy?“
Sie lächelt. Nicht beleidigt – souverän.
Zückt einen singapurischen Ausweis.
„I live in Singapore, I’m a lady. Female.“
Der Ausweis sagt „F“.
Ich nicke – aber innerlich denke ich:
Selbst wenn du mal ein anderer warst – mein Zauberstab ist nicht prüde.
Ich nehme sie mit.
Nicht, weil ich mir sicher bin, sondern weil ich sicher bin, dass es egal ist.

Rose – Ein Spiel mit zwei Welten
Ort: Soi Sukhumvit 4, Straße
Zeit: ca. 20 Uhr
Treffen: Freelancerin, mit ins Hotel
Dauer: ca. 1 Stunde
Preis: 2500 Baht für 2 Shots
Name: Rose
Alter: 27 (angeblich)
Nationalität: Vietnam
Körper: Schlank, B-Körbchen, nicht ganz Titty, aber hübsch, natürlich, frisch

Im Zimmer: die Bühne für Unterwerfung.
Wieder duschen, wieder Choreografie.

Dann legt sie los – der Blowjob ist gut, motiviert, exakt.
Ich packe ihren Kopf, bette ihn auf die Bettkante.
Sie folgt – fraglos.

Fick in den Mund – rhythmisch, roh, doch nie brutal.
Sie bleibt da – nimmt’s tapfer und mit Haltung.
Nicht willenlos, aber gewillt, zu dienen, zu geben, zu öffnen.

Der Sex – abwechslungsreich.
Sie macht alles mit. Missionar, Doggystyle, Reiterin.
Hört auf meine Befehle wie ein gut trainierter Engel.
Ein Körper in Bereitschaft.

Ich taste mich mit dem Finger an ihr Hintertürchen, spiele mit dem Tor zur anderen Welt.
Sie stöhnt, aber nicht abwehrend.
Ich flüster: „Let me fuck you anal.“
Sie zögert nur eine Sekunde – dann nickt sie.

Anal: Eng. Heiß. Wild.
Ihr Körper nimmt auf, was ich gebe – schweißnass, intensiv, tierisch.
Kein Kuschelporno. Kein Liebesfilm.
Sondern Testosteron trifft Temperament.
Sie nimmt es.
Ich nehme sie.

Zweimal, in dieser engen Tiefe,
entlädt sich der Zauberstab
mit solcher Kraft,
dass selbst Bangkok kurz den Atem anhält.

Gesprochen haben wir kaum.
Worte waren an diesem Abend nur Staffage.
Nach dem zweiten Abschluss:
Schnelles Anziehen.
Schnelles Gehen.
Kein Kuss. Kein Blick zurück.

Und ich?
Liege da.
Ein wenig leer,
ein wenig stolz.
Erschöpft, zufrieden, leicht verliebt in vietnamesische Exportgüter.

Fazit:
Der Tag begann mit einer Billiardniederlage und endete in vietnamesischer Unterwerfung.
Rose war kein Star am Himmel, kein heller Schein –
aber sie war eine Stunde lang das, was man selten findet: willig, gefügig, präsent.
Kein Kunstwerk wie Titty, aber sie war Feuer, wenn man sie ließ.
Keine Spielchen, kein Smalltalk, nur Aktion.

Ob Lady, Ladyboy oder Lady mit Vergangenheit –
Ich interessiere mich nicht für Biografien, sondern für die Gegenwart.
Ein Zauberstab kann sich kaum mehr wünschen als
einen warmen Mund, der folgt,
einen Körper, der nicht fragt,
und ein Hintertürchen, das sich auf Kommando öffnet.

Bangkok – du überraschst.
Tag 3: weniger Liebe, mehr Kontrolle.
Und doch: ein Erlebnis, das nachwirkt.
 
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Tag 4: Bangkok, 05.06. | Erfahrung vor dem Abflug

Auf dem Weg zwischen Soi 8 zur Soi 4 bin ich die letzten Tage öfter am Lolitas und Kasalong vorbeiflaniert, wo die Damen keine Hingucker sind, aber pure Erfahrung ausstrahlen.
Vor meinen Abflug habe ich nochmal Lust – nicht nach Liebe, nicht nach Romantik, sondern nach Technik.
Nach einem gepflegtem Blowjob.
Von einer, die weiß, was sie tut.
Nicht von einer Schülerin –
sondern von einer Professorin der oralen Künste.

Am Kasalong wähle ich die Frau, die nicht mit Blicken lockt, sondern mit Haltung:
Professionell, unbeeindruckt, mit der Ruhe einer Dame, die schon viele Stäbe in Zauber verwandelt hat – und keiner ihr Angst macht.

Oben in der Kabine.
Enge, Zweckmäßigkeit, kein Spiegel – kein Zufall.
Sie verlangt 200 Baht Tip, um die Brüste zu entblößen.
Ich nicke.

Was folgt, ist präzise.
Sie umschließt den Zauberstab mit ihren Lippen –
langsam, gleichmäßig,
wie ein alter Song auf Vinyl,
der kratzt,
aber gerade deshalb berührt.

Erfahrener BJ, bei dem jede Bewegung sitzt – ein williger Hals mit Geschichte.
Der Akt ist nicht verspielt, nicht verliebt – er ist ein Meisterkurs in Sogkraft und Rhythmus.
Keine Weichspülromantik, sondern Druckpunktmassage für den Zauberstab.
Nicht nur die Spitze – nein, sie nimmt sich auch der Kronjuwelen an.
Behutsam.
Zielsicher.
Wie eine Sammlerin,
die weiß, jedes Detail zählt.

Einmal darf ich kurz aufstehen, ihr im Stehen begegnen – ein Moment zwischen Dominanz und Danksagung.
Ihr Mund bleibt offen,
ihr Blick: verständnisvoll.
Ich ficke hinein –
vorsichtig,
aber bestimmt.
Sie lässt es geschehen,
hält dagegen,
passt sich an.
Ein Mund wie ein Handschuh für den Zauberstab.

Diesmal halte ich länger durch.
Doch dann ist es soweit.
Nach rund 15 Minuten
zwischen Himmel und Sabber –
kommt es.
Ich zitter. Ich zucke.
Ein inneres Beben kündigt das Finale an –
kein schüchternes Tropfen,
sondern ein heftiger Strom
wie ein Gewitter, das sich nicht länger bitten lässt.

Sie bleibt.
Kein Zucken, kein Zurück.
Sie nimmt es auf – alles.
Zärtlich, nachsorgend.
Als wolle sie auch die letzten Tropfen nicht verschwenden.
Wie eine Gärtnerin,
die weiß, dass auch das letzte bisschen Leben zählt.

Geduldig saugt sie den Zauberstab leer,
wie ein Versprechen, das man zu Ende spricht,
wie ein letzter Akt der Verehrung.

Fazit:
In Kasalong arbeiten Frauen,
die nicht posen, sondern performen.
Ihr Mund war kein Spielzeug, sondern ein Instrument.
Und heute spielte er eine verdammt gute Symphonie
für einen einzelnen, sehr glücklichen Zuschauer.

Kosten: 800 Baht Baht für den Service, 200 Baht als Zeichen der Anerkennung.
Wirkung: Ich bin wach und unbezahlbar klar im Kopf.
 
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Titty, meine funkelnde Erinnerung aus den Nächten Bangkoks, wurde von mir in Saigon direkt kontaktiert und antwortet auch.
Doch während meiner Tage dort blieb sie leider wie ein versiegelter Schatz – unerreichbar hinter den Mauern ihrer eigenen Pläne.

Ich habe nun die Zeit gefunden hier mein Reisebericht zu verfassen: Saigon Reisebericht Juli 2025 - Warm Spa District 2
 
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