Thailand Reisebericht 2018 Koh Samui & Pattaya

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30.10.2018
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Mönchengladbach
Hallo zusammen,
bin hier neu und wollte kurz einen Teil meiner Eindrücke zu Thailand mit euch teilen. Ich bin 49 Jahre alt und war im November 2017 zum ersten Mal alleine als Backpacker für 25 Tage in Thailand unterwegs: 3 Tage Bangkok nach Ankunft (+ 2 Tage zur Abfahrt) und 20 Tage Koh Chang. Im November 2018 war ich 3 Tage in Sri Racha, 8 Tage auf Koh Samui und zwei Wochen in Pattaya-Jomtien (und für 2019 sind übrigens Phuket/Krabi und Chiang Mai geplant). Prinzipiell habe ich meinen Aufenthalt immer vom aktuellen Wetter abhängig gemacht und habe die Budget-Hotels kurz vorher immer nur für drei Tage online über Expedia gebucht. Bei Bedarf habe ich die dann vor Ort verlängert, übrigens online nach Preischeck bei der Rezeption: in meinem Fall war es 2018 so, dass Expedia quasi bei jeder Hotel-Buchung mind. 10% Rabatt gegeben hat. Vom Touristtyp her bin ich 40% Strandrelaxer, 30% Gastronomiekunde und 30% Kulturtourist. Ich meide Massenveranstaltungen und überfüllte Strände, bin aber gerne in der Nähe, allerdings weit ab von jeglicher Hektik. Meine Locations habe ich mir nach ausführlichen Internetblog-Recherchen zusammen gestellt und habe mit meinen Planungen im Wesentlichen immer Glück gehabt.

Ich kann im Folgenden nur ein paar Eindrücke anreißen. Zuerst wäre der Flug zu nennen: was für eine Qual :-) ich bin 1,96m und buche also per se die sog. XXL-Plätze meistens in der Mitte vom Flugzeug, am Exit. Trotzdem: macht keinen Spaß! Aber wer schön sein will, muss leiden etc. ... Angekommen am BKK-Suvarnabhumi-Airport gehe ich zur erstbesten Wechselstube und besorge mir ca. 5000 THB, um noch im Airport SIM-Karten für Smartphone und Tablet zu besorgen und um Geld für den Hoteltransfer und die ersten Stunden zu haben. Natürlich sind die Wechselkurs-Tarife außerhalb des Airports deutlich billiger, obwohl es auch in jeder Stadt unterschiedliche Bearbeitungskosten gibt: viele Exchanger hängen die Kurse öffentlich aus, so dass man gut vergleichen kann. Noch im Flugzeug musste man den Immigration-Zettel ausfüllen. U.a. wird dort eine gültige Hoteladresse abgefragt. Und in meinem Fall war es immer so, dass das Hotel einen verlässlichen Transfer angeboten hat (von BKK nach Pattaya für 1500 THB). Geld sparen kann man hier natürlich durch Benutzung der öffentlichen Transfers, oder Minivans oder VIP-Busse. Aber ich will nach 12,5 Std. Direktflug möglichst schnell zum Hotel um wirklich anzukommen.

2017 habe ich mir als Greenhorn erst mal 3 Tage Bangkok angetan: nie wieder! Natürlich musste es Nähe Khao San Road sein und natürlich war das der Wahnsinn, was da los war. Aber für mich zu viel! Vor allem die Luftverhältnisse fand ich krass: diese Mischung aus Smog, Fischsuppe und Schweiß :-) Aber auch die Belastung, die man einfach nur durch den ungewohnt heftigen Straßenverkehrstraffic erfährt, fand ich, bei aller Begeisterung und Staun-mit-offenem-Mund-Impressionen (Bootstour durch einen Chao Phraya-Kanal, Tempelbesuch, Chinatown) eher anstrengend und war froh, als es nach drei Tagen mit dem VIP-Bus für 1700 THB in 4,5 Stunden nach Koh Chang ging. Auf Koh Chang hatte ich mich im äußersten Süden im Bang Bao-Resort eingebucht weit ab vom Golden-White-Sand-Beach-Partytrubel. Der einzige Nachteil war, dass da keine unmittelbar erreichbaren Sandstrände waren: zum Schwimmen bin ich also mit einem Song Tao (offener Kastenwagen mit Sitzbänken) zur Westküste gefahren. obwohl es November war, hatte ich 17 Sonnentage mit fast immer über 30` und hoher Luftfeuchtigkeit. Drei Regentage zwischendurch fand ich akzeptabel und sogar interessant/abenteuerlich, da bei heftigen Regen, bzw. Sturm auf der ganzen Insel der Strom ausfällt, mitunter auch schon mal 24 Stunden. Und so einen Sturm direkt an einer Küste direkt am Ozean zu erleben, hat natürlich eine enorm andere Heftigkeit, als wenn man in der Stadt ist. Koh Chang fand ich insgesamt super, wenn auch etwas Russen/Skandinavier-lastig!

2018 Koh Samui war ebenfalls ein Traum. Ich hatte ein Resort im Norden ausgesucht und bekam ca. 200 m Strand mit nur ganz wenigen Nachbarn, die auch alle eher ruhige Charaktere waren (Deutsche, Russen, Franzosen). Natürlich habe ich da auch mal so eine Touristen-Inselerkundungs-Tour mitgemacht (Wasserfall, Elefanten, Viewpoint, Chaweng Beach,...). Aber im Wesentlichen war ich in meinem Resort am Strand: der war einfach super zum relaxen! 2018 habe ich wesentlich mehr Thai-Food gegessen, als 2017. Die ersten zwei Wochen gab es nur Thai-"nicht scharf"-Food, was ich prima fand. Diese Regel wurde erst gebrochen, als ich in Pattaya eine gute Empfehlung für ein gutes (und teures) Steakhouse bekam: ab da war es dann eine Mischung aus Thai- und europäischer Küche.

Pattaya-Zentrum habe ich gemieden und war in den Soi´s in Jomtien-Beach, wo deutlich weniger los ist, man aber trotzdem alles bekommt. Ich habe Jomtien Beach als Startpunkt für verschiedene Tagesausflüge gewählt und außerdem wollte ich erneut nach Koh Chang. Leider war es aber so, dass es quasi täglich regnete auf Koh Chang, weshalb ich letztendlich knapp 2 Wochen in Pattaya blieb. Ich habe da eine Haufen Touristen aller möglichen Länder kennen gelernt und fand das sehr interessant, deren Geschichten zu hören. Einige von denen leben schon seit mehreren Jahren in Pattaya, haben Frau und Kind und Wohnung, bzw. arbeiten (zumeist selbständig) in Thailand. Da ich prinzipiell überlege auch irgendwann zu übersiedeln, habe ich in de Gesprächen eine Menge Tipps zum leben in Thailand bekommen.
 
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... "selbständig" bis sie bei ihrer Schwarzarbeit erwischt werden!?
Dort ist es einfach umgekehrt. In D arbeiten verlorene- Putzfrauen schwarz für Reiche Deutsche. In Thailand arbeiten reiche verliebte- Farangs für arme Thai- Lizenzbesitzer ... ;)

Stimmt natürlich auch... Die tun das nicht aus Großzügigkeit, sondern aus Berechnung, ist doch klar. Aber es gibt sicherlich auch nen Haufen Leute, die legal und im Rahmen der Gesetze dort arbeiten und leben. Ich denke, jede Geschichte ist da ein bisschen anders.
 
Hier ein paar Fotos von 2017: Fahrt im VIP-Bus von BKK nach Koh Chang:
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Meine Hütte im Bang Bao Cliff Resort/Koh Chang:
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50 m weiter gab es ein feines idyllisches Plätzchen, leider ist die Bucht zum Schwimmen ungeeignet, da dort Unmengen großer Steine auf dem Grund liegen:
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Blick von meiner Hütte auf die Bang Bao Bucht:
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Bang Bao Pier:
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100€ für 7 Tage incl. Frühstück. Hat mir gereicht, da ich mir 2017 für 24 Tage ein Budget von 1000€ gesetzt hatte und sogar noch Geld zurückbrachte :) Es geht also, man kann da sehr sehr billig überleben und das sogar gut (2018 habe ich übrigens wesentlich mehr ausgegeben, aber dazu vlt. später mehr...). Ich denke für Songthaeows habe ich in der Zeit wesentlich mehr ausgegeben, als für Verpflegung. Aber ich hatte keinen Bock mir ein Moped zu leihen, denn ich hatte schon beim Transfer vom Pier im Norden zum Resort im Süden insgesamt 3 (!) Mopedunfälle gesehen (nicht die Unfälle, aber die Notarzteinsätze). Koh Chang ist ziemlich serpentinig (sagt man das so ;-)) und ich wiege 140kg, die sich nicht so gut zum Rutschen auf Schotterstraßen eignen ;-)
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Dreckswetter gab's natürlich auch ab und zu:
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Vom Resort zum Bang Bao Pier (wo es Einkaufsmöglichkeiten gibt) waren es zu Fuß etwa 40 Minuten (mit nem Songthaeo 5 min. = 200 THB), wovon ca. 20 Minuten durch Urwald führten, zwar asphaltiert und alle 50m bewohnt, aber ziemlich Urwaldig! Da liefen v.a. Hunde frei herum und es waren nicht wenige und tagsüber war das machbar, aber sobald es ab 18 Uhr zappenduster wurde, hatte das doch eine etwas unheimliche Atmosphäre, weswegen ich mich meistens fahren ließ.
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Mit dem Frühstück konnte man mich nicht glücklich machen :) Instantkaffee mit Pulvermilch und übersüßter Saft, pfui deibel...
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Dann doch lieber ab und zu mal zum El Greco :) Yummi!!
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Auf dem Rückweg noch nen Whiskey mitgenommen :D
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Und vielleicht noch bei Hassan Guten-Abend gesagt ;-)
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Backpacker-Ausrüstung! Hey, inzwischen habe ich sogar einen Trolley...
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2018 ging es Ende Oktober zum zweiten Mal nach Thailand. Doch diesmal etwas vorbereiteter. Ich hatte mir seit September mein TF-Account eingerichtet. Mein Ziel: irgendwie einen weiblichen Guide kennen lernen und mit deren Hilfe Thailand besser kennen lernen. Und was soll ich sagen: das hat geklappt! Mehrfach! Jeab wohnte in Sri Racha, dort habe ich eine Nacht in einem Budgethotel übernachtet und wir machten einen Tagesausflug nach Ko Sichang. Sie lebt mit ihren beiden Kindern außerhalb von Sri Racha und hat mich zu sich nach Hause eingeladen, einem Mietshaus in Moo 5, wirklich keinem schönen Viertel, aber mit einem wahnsinnigen Traffic auf den schlecht ausgebauten Hauptstraßen.
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Immerhin konnte man sich hier ein brauchbares Sandwich zusammenstellen:
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Ein wesentlicher Vorteil bei Begleitung durch eine Local-Guide (hey, das ist nicht ihr Beruf, sondern sie macht das für "umsonst", bzw. wurde von mir eingeladen, aber ohne Prämie) ist, dass Sprachbarrieren oder sonstige Fragezeichen überhaupt nicht erst entstehen. Die Lady hieß Jeab und konnte sogar ein wenig Deutsch, meistens sprachen wir aber Englisch und das machte meinen zweiten Thailand-Trip viel interessanter, effektiver und unterhaltsamer, als beim ersten Mal.
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Funfact: i'm sitting, while the monk stands :)
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Wenn ich schon mal eingeladen werde, bring ich auch was mit! Die Tochter spielt zwar Gitarre, hat aber seit langer Zeit schon nicht mehr spielen können, weil eine Saite gerissen war. Der habe ich direkt ein paar Komplett-Sätze mitgebracht und mit den Kindern einen Gitarrenworkshop in deren Haus gemacht. Der Sohnemann bekam aufgrund seiner Fußballaffinität ein anständiges Fußballtrikot geschenkt :)
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Die lebten da echt in seltsamen Verhältnissen. Ein alkoholischer Onkel lebt bei Ihnen und der machte ihnen immer wieder mal das Leben schwer. Als ich da war, hatten sie regelrecht Angst vor ihm und packten Jeabs frisch zubereitetes Essen in Plastikschüsseln und fuhren mich in mein Hotel, wo wir dann auf dem Balkon zusammen (s)aßen: seltsame Situation! Aber da wurde mir auch schlagartig klar, dass ich als Tourist aufpassen muss, in welch sensible Situationen ich schnell geraten kann. Im Nachhinein gestand sie mir, dass der Onkel (als ich mit den Kindern die Gitarre reparierte) hackedicht im Hinterhaus rumpalaverte und drohte mich (!) zu erschießen (!), er wolle keine Farangs in seinem Haus etc.
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Aber hey, das waren jetzt schon zwei Abende Sri Racha: auf nach Samui!
 
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Von BKK nach Surat Thani und dann mit der Lomprayah-Fähre rüber nach Samui, ja, so hatte ich das gelesen in diversen Blogs und: Ja, war billiger, aber letztendlich Zeitdiebstahl. Die Rücktour bin ich dann von Samui Airport nach BKK gefolgen. Das kostet, aber funktioniert! Aber egal, Koh Samui war der Knaller, im Baan Fah Resort fand ich den Idealfall: am Strand nix los, aber 100m Richtung Hauptstraße, alles was man braucht: mein Traumstrand bis dato! Hier und da benachbarte Touries, mit einigen netten Restaurants an der gesamten Strandpromenade.
Anhang anzeigen forum.mp4

Natürlich ging's dann auch mal zwischendurch nach Chaweng und Lamai Beach und so anderer Touristenkram, dessen Fan ich nicht unbedingt bin, aber man will ja auch was sehen:
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In Maenam gabs dann nen Schwaben, der Bundesliga und AYCE anbot, nur Deutsche da :-)
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Das war nix für öfters, aber für nen schönen Fußballabend was das O.K. :-)
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Auf Samui zeigte Jeab auch ihre Partyseite und bot mir täglich Entspannungen in allen Variationen an :-) Sie hat ein paar nette Geschenke bekommen und eine gute Zeit gehabt, jedenfalls in den 10 Tagen auf Samui... Ich hatte bereits vorab geäußert, dass es keine dauerhafte Beziehung zwischen uns geben wird, was für sie aber vollkommen O.K. war, da sie längst einen anderen Farang sicher an der Angel hatte, aber momentan seien beide getrennt: so jemand, der auch regelmäßig was überweist. Unser Deal hatte den Focus auf die Guide-Funktion, andererseits war klar, dass wir in einem Bett schlafen würden...

Massage am Strand:
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Lecker Essen am Strand :-) :
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Mein Privatpool ;-) :
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Tja, manchmal gab's auch Regen! Ton an! :
Anhang anzeigen 2018-11-05 Koh Samui Regenzeit.mp4
 
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Und dann ging es von Samui Airport nach BKK und mit dem Taxi nach Pattaya: das alles innerhalb von 5 Std.! Auch wenn es teurer ist: kann ich nur empfehlen! Jeab wurde in Sri Racha abgesetzt und wir verabredeten uns lose für die nächsten Tage, aber ich wusste, das würde jetzt auslaufen, u.a. weil die Ferien der Kinder vorbei waren und die Schule wieder losging (November). In den folgenden Tagen war ich in unterschiedlichen Hotels und Bars in den Sois in Jomtien unterwegs und habe wirklich eine Menge netter Leute kennengelernt. Die Selfies mit denen hier zu posten wäre, wegen Verpixelung, witzlos.

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Lecker Steak im News Steaks & Grill. Teuer, aber gut!
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Und es gibt sie, die sauberen Strände rund um Pattaya: wer sucht, der findet :-)
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2017 hatte ich noch etwas Bammel, tatsächlich alleine zu reisen, aber wie gesagt, ich hab 2018 in Pattaya -Jomtien so viele Leute kennen gelernt, dass es mir nie langweilig wurde :-) U.a. im Borussia-Park :3 Für mich als Gladbacher natürlich der absolute Oberknaller (!), viele Gladbach-Fans da, aber auch von allen anderen Vereinen Fans anwesend, viele in weiblicher Begleitung. Ein komplett toller Laden mit über zwanzig TVs, innen und außen, sehr beeindruckend. Und da Fußballabend war habe ich dort ne Currywurst mit Pommes gegessen, die echt lecker waren. Danach habe ich mich einer Gruppe angeschlossen, die wohl ein Songthaeo gerufen hatte und ich kam für beeindruckende 20THB zur Walking Street und bin von da aus für niederschmetternde 200THB zum Hotel in Jomtien gefahren :-)
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Ich hoffe, das geht so auch ohne Verpixelung durch!
Anhang anzeigen 2018-11-10 Pattaya Na Kluea Borussia Park.mp4
 
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