Tom1510
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- #70
Abends hab ich dann noch einige Besorgungen gemacht und mich gegen später mit einigen Membern in der Soi 7 getroffen.
Es war gut was los, aber irgendwie hatte ich den Blues wegen der Trennung von P., die ich am diesem letzten Abend doch gerne dabei gehabt hätte. Die Mops-Torten in der Soi 7 waren nichts im Vergleich zu ihr und mir fehlte trotz der ganzen Sex-Scheiße ihr Lächeln und schlicht und einfach ihre Anwesenheit. Auch die zweite Member-Gruppe, mit der ich dann noch eine Weile durch die LK Metro gezogen bin, konnte meine Stimmung nicht wirklich von Moll auf Dur umstimmen, trotzdem war es ein toller letzter Abend mit all meinen Freunden, denen ich auf diesem Wege ein megadickes Dankeschön für all die wundervollen gemeinsamen Stunden sagen möchte!
Ohne Euch wäre der ganze Urlaub für mich unvorstellbar und ich fühle mich geehrt, Euch alle kennengelernt zu haben.
Anhang anzeigen K800_Pic-158.jpg Anhang anzeigen K800_Pic-159.jpg Anhang anzeigen K800_Pic-162.jpg Anhang anzeigen K800_Pic-247.jpg
Am letzten Tag – mein Taxi war für 22:00 Uhr bestellt – galt es dann noch einige Mitbringsel für die beiden Chefs, die Kollegen und einige Freunde in Deutschland zu besorgen, die letzte Wäsche abzuholen und mich im Big C nochmal ordentlich mit Obst einzudecken. Dieser letzte Tag verging wie im Flug – auch dank eines sehr netten Treffens mit Nero53840 am Pool des Page 10-Hotels und eines letztes gemeinsamen Schwätzchens unter thailändischer Sonne -
Anhang anzeigen K800_Pic-246.jpg
und gerade als ich mein treues, motorisiertes Stahlross abgegeben hatte und bedrückt wie immer am Abreisetag durch die Soi Buakhao in Richtung D Apartment latschte, meldete sich die P.!
Sie wollte mich vor der Abreise doch nochmal sehen und wir machten aus, dass sie um 20 Uhr zu mir aufs Zimmer käme. Auch wenn ihre Nachricht 24h zu spät gekommen war und die Zeit unerbittlich ablief, so war ich trotzdem froh, mich persönlich von ihr verabschieden zu können. Trotz allem war da etwas was uns verband und wir lagen uns wenig später heulend in den Armen. Wir sagten uns die Dinge, die man halt so sagt bei einer Verabschiedung und waren beide total berührt, als wir uns im vertrauten Zimmer wieder in den vertrauten Armen lagen.
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Sie eröffnete mir, dass ich mehr als nur ein Kunde für sie sei und ich sagte ihr, dass sie auch mehr als eine Beachroadnutte für mich sei. Sie wollte am nächsten Tag erst mal nach Khon Kaen zu ihren Leuten fahren und Pattaya und den Job für einige Zeit hinter sich lassen, was ich natürlich gut fand, auch wenn ich wusste, dass sie finanziell bedingt bald wieder dort stehen würde wo ich sie angesprochen hatte. Ich konnte ihr keine Perspektive bieten, keinen kurzfristigen Ausweg in ein anderes Leben und auf keine andere Art und Weise konnte sie so schnell so einfach so viel Geld machen wie dort. Was wäre die Alternative gewesen? Es gab keine und daher wusste ich, als wir uns gegen 21:30 Uhr auf der Soi Buakhao verabschiedeten, dass ich sie höchstwahrscheinlich niemals wieder sehen werde. Sie wird weiter anschaffen, irgendwann eine SLT mit einem reichen Typen eingehen und irgendwann verschwunden sein. Ein weiterführender Kontakt von Deutschland aus über Line würde sich letzten Endes immer nur um Geld drehen, ohne die Gewissheit, dass sie nicht mehr an der Beachroad steht. Wir würden uns hin und herschreiben bzw. Vermiss-Stickers schicken und wozu? Welche Lebensperspektive hätte ich ihr von Deutschland aus bieten sollen? Und wie hält man eine optische Granate in Pattaya davon ab, ihre Schönheit zu Geld zu machen?
Alles sinnlos und daher machte ich einen innerlichen Cut, als ich wenig später im Taxi in Richtung Flughafen saß. Es tat weh, alles hinter sich zu lassen und in der Line-Gruppe zu lesen, dass sich meine Jungs wieder im Nachtleben vergnügten, aber die Taxifahrt ist bei mir immer der Moment, an dem ich den Schalter wieder umlege und an dem mich die Realität wieder einholt, ob man will oder nicht.
Anhang anzeigen K800_Pic-253.jpg
Es war vorbei: Der Urlaub, das Rumtoben mit den Jungs, meine Dörflerin und vor allem die Romanze mit P., die mir mehr bedeutet hatte als ich mir eingestehen wollte. Viele Jahre lang hatte ich nicht mehr diese Schmetterlinge im Bauch und wenn ich mich an das Glücksgefühl erinnere, als ich sie im Bikini im Rooftop-Pool des Siam@Siam im Arm hielt, dann war es allein deswegen schon den Urlaub wert. Ich war in den letzten 2 Wochen trotz vieler Ups & Downs sehr oft sehr glücklich und Patty hatte mal wieder all das geliefert, weswegen ich hingefahren bin und noch viel mehr. Es waren unglaubliche 2 Wochen, in denen gefühlt mehr passiert ist als in 2 Jahren in Deutschland. Und solange dies so bleibt, werde ich wieder nach Thailand und nach Patty kommen.
Wir werden uns in dieser einzigartigen Stadt wiedersehen…danke Jungs!
Es war gut was los, aber irgendwie hatte ich den Blues wegen der Trennung von P., die ich am diesem letzten Abend doch gerne dabei gehabt hätte. Die Mops-Torten in der Soi 7 waren nichts im Vergleich zu ihr und mir fehlte trotz der ganzen Sex-Scheiße ihr Lächeln und schlicht und einfach ihre Anwesenheit. Auch die zweite Member-Gruppe, mit der ich dann noch eine Weile durch die LK Metro gezogen bin, konnte meine Stimmung nicht wirklich von Moll auf Dur umstimmen, trotzdem war es ein toller letzter Abend mit all meinen Freunden, denen ich auf diesem Wege ein megadickes Dankeschön für all die wundervollen gemeinsamen Stunden sagen möchte!
Ohne Euch wäre der ganze Urlaub für mich unvorstellbar und ich fühle mich geehrt, Euch alle kennengelernt zu haben.
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Am letzten Tag – mein Taxi war für 22:00 Uhr bestellt – galt es dann noch einige Mitbringsel für die beiden Chefs, die Kollegen und einige Freunde in Deutschland zu besorgen, die letzte Wäsche abzuholen und mich im Big C nochmal ordentlich mit Obst einzudecken. Dieser letzte Tag verging wie im Flug – auch dank eines sehr netten Treffens mit Nero53840 am Pool des Page 10-Hotels und eines letztes gemeinsamen Schwätzchens unter thailändischer Sonne -
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und gerade als ich mein treues, motorisiertes Stahlross abgegeben hatte und bedrückt wie immer am Abreisetag durch die Soi Buakhao in Richtung D Apartment latschte, meldete sich die P.!
Sie wollte mich vor der Abreise doch nochmal sehen und wir machten aus, dass sie um 20 Uhr zu mir aufs Zimmer käme. Auch wenn ihre Nachricht 24h zu spät gekommen war und die Zeit unerbittlich ablief, so war ich trotzdem froh, mich persönlich von ihr verabschieden zu können. Trotz allem war da etwas was uns verband und wir lagen uns wenig später heulend in den Armen. Wir sagten uns die Dinge, die man halt so sagt bei einer Verabschiedung und waren beide total berührt, als wir uns im vertrauten Zimmer wieder in den vertrauten Armen lagen.
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Sie eröffnete mir, dass ich mehr als nur ein Kunde für sie sei und ich sagte ihr, dass sie auch mehr als eine Beachroadnutte für mich sei. Sie wollte am nächsten Tag erst mal nach Khon Kaen zu ihren Leuten fahren und Pattaya und den Job für einige Zeit hinter sich lassen, was ich natürlich gut fand, auch wenn ich wusste, dass sie finanziell bedingt bald wieder dort stehen würde wo ich sie angesprochen hatte. Ich konnte ihr keine Perspektive bieten, keinen kurzfristigen Ausweg in ein anderes Leben und auf keine andere Art und Weise konnte sie so schnell so einfach so viel Geld machen wie dort. Was wäre die Alternative gewesen? Es gab keine und daher wusste ich, als wir uns gegen 21:30 Uhr auf der Soi Buakhao verabschiedeten, dass ich sie höchstwahrscheinlich niemals wieder sehen werde. Sie wird weiter anschaffen, irgendwann eine SLT mit einem reichen Typen eingehen und irgendwann verschwunden sein. Ein weiterführender Kontakt von Deutschland aus über Line würde sich letzten Endes immer nur um Geld drehen, ohne die Gewissheit, dass sie nicht mehr an der Beachroad steht. Wir würden uns hin und herschreiben bzw. Vermiss-Stickers schicken und wozu? Welche Lebensperspektive hätte ich ihr von Deutschland aus bieten sollen? Und wie hält man eine optische Granate in Pattaya davon ab, ihre Schönheit zu Geld zu machen?
Alles sinnlos und daher machte ich einen innerlichen Cut, als ich wenig später im Taxi in Richtung Flughafen saß. Es tat weh, alles hinter sich zu lassen und in der Line-Gruppe zu lesen, dass sich meine Jungs wieder im Nachtleben vergnügten, aber die Taxifahrt ist bei mir immer der Moment, an dem ich den Schalter wieder umlege und an dem mich die Realität wieder einholt, ob man will oder nicht.
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Es war vorbei: Der Urlaub, das Rumtoben mit den Jungs, meine Dörflerin und vor allem die Romanze mit P., die mir mehr bedeutet hatte als ich mir eingestehen wollte. Viele Jahre lang hatte ich nicht mehr diese Schmetterlinge im Bauch und wenn ich mich an das Glücksgefühl erinnere, als ich sie im Bikini im Rooftop-Pool des Siam@Siam im Arm hielt, dann war es allein deswegen schon den Urlaub wert. Ich war in den letzten 2 Wochen trotz vieler Ups & Downs sehr oft sehr glücklich und Patty hatte mal wieder all das geliefert, weswegen ich hingefahren bin und noch viel mehr. Es waren unglaubliche 2 Wochen, in denen gefühlt mehr passiert ist als in 2 Jahren in Deutschland. Und solange dies so bleibt, werde ich wieder nach Thailand und nach Patty kommen.
Wir werden uns in dieser einzigartigen Stadt wiedersehen…danke Jungs!
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