Solo für KingPing --- A Rookies Premiere, 3 Nights in Angeles, extended ---> Cebu

Wir verließen die Bar, es regnete immer noch leicht und mittlerweile empfand ich es genau wie Marge auch als unangenehm. Marge hatte heute schon mehrfach geäußert, dass sie einen Teddy zum Geburtstag haben wollte. Auf dem Weg zum Kokomos kamen wir an einer Straßenhändlerin vorbei und Marge entschied sich für einen pinkfarbenen Bären mit Herz und der Aufschrift „Love You“, unterlegt mit zwei Herzen, die von Armors Pfeil durchdrungen werden. Ich zahlte 500 Pesos, auf Handeln ließ sich die Verkäuferin nicht ein. Komische Gedanken schlichen sich in meinen Kopf, so in der Art, dass die Mädchen mit der Verkäuferin unter einem Hut steckten, sie den Bären am nächsten Tag wieder zurückgeben würde und sich die 500 Pesos wie unter Geschwistern teilen würden. Ich weiß nicht warum, aber diese Gedanken waren plötzlich da. Aber was soll es. Letztendlich war der Kauf getätigt, was im Nachhinein geschehen würde, sollte mich eigentlich nicht mehr interessieren, ich würde es sowieso nie erfahren.

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Wir kehrten ins Kokomos ein, suchten uns einen freien Platz, was nicht allzu schwer war, denn es gab kaum Gäste. Ich entscheid mich für die Spicy Chicken Wings und einen Milk Shake. Marge bestellte sich ein Reisgericht und wie gaben die Bestellung auf. Es dauerte nicht lange, da genossen wir ein leckeres Essen, während Marges lilafarbener Bär stumm zusah. Fast eine Stunde hatte es gedauert, bis wir das Kokomos verlassen haben.

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Ich hatte natürlich auch mit Marge wegen einer Fotosession gesprochen und ihr angeboten, etwas Wäsche zu kaufen. Parallel zur Fields Ave verlief eine kleine Straße, in der Händler ihre Zelte aufgebaut hatten und wohl rund um die Uhr verkauften. Allerdings verhielt sich Marge etwas verstockt und lustlos. Sie hatte sich mehrfach unmutig über den leichten Regen beklagt. Ich schenkte dem allerdings nicht allzu viel Beachtung, da sich der Regen nicht verstärkt hatte und es wirklich nur noch leicht tröpfelte. Ich sah keinen weiteren Sinn darin, mich mit Marge noch länger in dieser Straße aufzuhalten, ihre Lustlosigkeit oder besser gesagt, einsetzende Lethargie verhieß für den weiteren von mir gedachten Verlauf des Abends nichts Gutes erwarten. Ich hatte ihr kurz nach ihrer Ankunft im Hotel, wie schon am Abend zuvor 500 Pesos zugesteckt. Sollte sich das als Fehler erwiesen haben? Ich vermochte es noch nicht abzuschätzen, stellte mich aber innerlich darauf ein, dass der Abend damit enden würde, dass wir einfach nur im Bett zusammen einschlafen würden.

Nach einem kurzen Spaziergang erreichten wir das Hotel. Marge fühlte sich nicht gut, klagte über Kopfweh. Kaum waren wir im Zimmer, legte sie sich auch gleich ins Bett, machte keine Anstalten zu duschen oder gar, sich ihrer Kleider zu entledigen. Sie sah missmutig aus und es schien tatsächlich so, dass sie sich im Moment alles Andere als gut fühlen würde. Ich zog mich aus, sprang schnell unter die Dusche, trocknete mich ab und ging zurück ins Zimmer. Marge hatte sich eingemummelt und schlief bereits. Nun gut, es würde nichts bringen, sie jetzt wieder zu wecken und darauf zu hoffen, dass sie sich meiner annahm. Es war halt auch nicht mein Stil, mit aller Macht darauf zu drängen, dass sie jetzt gefälligst das tun sollte, wofür ich ihre 500 Pesos gegeben hatte. Ich löschte das Licht und kroch ebenfalls unter die Decke und versuchte, einzuschlafen. Irgendwann gelang mir das auch, aber die Nacht verlief alles Andere als erholsam, denn Marge schlief ungewöhnlich unruhig und so wurde ich zwischendurch immer mal wieder aus dem Schlaf gerissen.

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Ich wachte am nächsten Morgen fast zeitgleich mit Marge auf, fühlte mich reichlich unausgeglichen, aber Marge schien es nicht anders zu gehen. Ihre Stimme klang etwas nasal als sie mir mitteilte, dass sie immer noch unter Kopfschmerzen litt. Sie schien sich gestern wohl doch etwas erkältet zu haben und zweifelsfrei war ihr Zustand nicht gespielt. Ich gab ihr eine Ibu aus meiner kleinen Reiseapotheke, die sie mit einem Schluck Wasser hinunterspielte.

„Can I go home now? I don’t feel good.“

Ich war wenig überrascht, diese Frage zu hören. Meine Gefühle ihr gegenüber waren etwas gemischt und auch die Frage, ob sie jetzt gehen dürfte, berührte mich wieder auf seltsame Art und Weise.

„It is okay, you can go, no problem.“

Marge nickte kurz, stand auf und ging ins Bad um sich etwas frisch zu machen. Ihr schien es wirklich nicht sonderlich gut zu gehen, selbst auf ihre gewohnte Zigarette am Morgen verzichtete sie. Sie brauchte nur ein paar Minuten, schnappte den Bären und das erste Mal sah ich sie an diesem Morgen lächeln. Sie drückte mir einen Kuss auf die Wange und verließ dann ohne ein weiteres Wort zu verlieren das Zimmer. Kurz darauf klingelte wieder das Telefon und das Mädchen an der Rezeption fragte nach, ob es in Ordnung wäre, meine Bekannte gehen zu lassen. Ich segnete es ab und beschloss innerlich, das Kapitel Marge ebenfalls zu beenden, 500 Pesos Lehrgeld hatte ich bezahlt, so glaubte ich zumindest, aber das konnte ich verschmerzen.
 
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@Seebiker: Doch, diese Freude hat sich eingefunden. Was ich bei Aileen so "zwischen den Zeilen" gelesen habe, hat mich doch ziemlich aufgewühlt. Ich werde da später noch drauf eingehen. Und das heißt auch, dass meine Geschichte weitergeführt wird.

Ich bin im Moment nicht ganz frei im Kopf, deshalb diese schöpferische Pause.
 
Am Vorabend hatte ich mich in der No Name Bar für heute mit TenBaseT verabredet. Ich rief ihn an dass ich Zeit hätte und wenig später trafen wir uns. Er hatte eigentlich auch damit gerechnet, dass Marge mit von der Partie sein würde. Ich erzählte ihm, was vorgefallen war und ich wohl nicht mehr damit rechnete, noch eine Session mit Marge durchziehen zu können. Nun, was blieb zu tun? Ich war neugierig auf das Studio von TenBaseT und hatte mal wieder richtig Lust, eine Session zu starten.

Was mir fehlte, war ein geeignetes Modell. Marge hatte ich für diesen Tag abgehakt. Also galt es für diesen Tag ein Mädchen zu finden, das mir geeignet erschien, für eine Akt-Session Modell zu stehen. Was die Offenherzigkeit der Mädchen auf den Philippinen anging, machte ich mir keinerlei Gedanken mehr. Sicher gab es das eine oder andere Mädchen, das sich zierte, etwas offenherziger vor der Kamera zu posieren. Ich hatte mit einem Mädchen aus der No Name Bar, Aileen war ihr Name, wenn ich mich recht entsinne, ein offenes Gespräch darüber geführt. Sie schien mir als Modell geeignet, aber als ich ihr erzählte, welcher Art meine Aufnahmen sein sollten, machte sie einen Rückzieher. Ich habe zwar versucht sie davon zu überzeugen, dass es eigentlich nichts Schlimmes wäre, aber bei ihr biss ich im wahrsten Sinne des Wortes auf Granit. Nun, letztendlich blieb mir nichts anderes übrig, als dies so zu akzeptieren. Nicht dass ich damit Probleme gehabt hätte oder jemals haben würde. Aber ich bedauerte es, da sie mir auf Anhieb fotogen erschien und ihr Body sah auch sehr ansprechend aus. Nun gut, es war halt so und nachdem sich Marge nicht mehr bei mir gemeldet hatte, hoffte ich in Begleitung von TenBaseT, der ja entsprechende Ortskenntnisse hatte und im Bereich Fotografie ein alter Fuchs war, entsprechend fündig zu werden.

Mit TenBaseT ging ich erst einmal in die Backstube neben der Metrobank. TBT hatte sie empfohlen, dort gab es in der Tat einen derart exzellenten Kaffee, wie man ihn selbst in Thailand kaum finden mochte. Wie in Pattaya schien es auch hier in Angeles eine kleine, deutsche Community zu geben, die sich hier wohl gelegentlich traf. So konnte ich es zumindest den Gesprächsfetzen entnehmen, die ich mitbekam. Für einen Moment fühlte ich mich nach Pattaya versetzt. Oft hatte ich die Gelegenheit, solche Alt-Herren-Versammlungen als Zaungast mitzuerleben, extrem war es im Radi Mansion, wo regelmäßig eine eingefleischte Alt-Herren-Riege zusammenfand um Deutschtümelei zu betreiben. Ich hatte zu so etwas keinerlei Beziehung, Vereinsmeierei war mir zuwider und nur der Gedanke daran, jemals aus irgendwelchen Gründen in einer solchen Gruppe zu landen, jagte mir eiskalte Schauer über den Rücken.

Wir hatten mittlerweile unseren Kaffee getrunken und das Apfelschnittchen hat mir sehr gut gemundet. Es war Zeit, zu gehen. Wir bezahlten die Rechnung, 100 Pesos für Kaffee und Kuchen waren nach meinem Empfinden mit Blick auf die Qualität ein angemessener Preis. Es war später Nachmittag und es herrschte schon eine recht geschäftige Atmosphäre. Wieder fiel mir der krasse Unterschied zu Pattaya auf. Es fehlte schlichtweg die Vollendung dessen, was ein Hingucken zu einem annehmbaren Erlebnis macht. Seien es jetzt die Menschen, insbesondere die Mädchen, die teilweise unauffällig schlicht gekleidet waren aber trotzdem eindeutig dem Milieu zuzuordnen waren, der Verkehr, die Straßen oder auch die Fassaden der verschiedensten Örtlichkeiten, ganz zu schweigen von den Trikes und Jeepneys, die oftmals den Eindruck machten, als würden sie jeden Moment auseinanderfallen. Aber ich würde mich daran gewöhnen, würde mit Sicherheit den gewissen Reiz entdecken, von dem ich einmal sagen würde, dass es genau dies ist, was Angeles ausmacht. Nur würde es mit Sicherheit nicht bei meinem ersten Besuch der Fall sein. Ich würde Zeit brauchen, und diese Zeit würde ich mir nehmen, soviel stand nach zwei Nächten schon für mich fest.

Wir hatten mittlerweile den Weg in eine kleine Seitenstraße gefunden, die parallel zur Fields Ave verlief. Die erste Bar auf hinter der Straßeneinmündung war unser Ziel, hatte den verheißungsvollen Namen Body Shop. Ich hatte einen Blick für Mädchen, die ich gerne vor der Linse haben würde. Natürlich auch im Hinblick darauf, mich im Anschluss mit ihr zu vergnügen. Aber diesmal sollte vor dem Vergnügen die Arbeit stehen. Normalerweise bedurfte es für mich nur eines kurzen Blickes in die Runde um zu entscheiden, ob da ein Mädchen bei ist, die meinen Vorstellungen entsprechen würde. Und allzu oft war das Ergebnis, dass meine Verweildauer in einer Bar nur unwesentlich länger war als benötigte um eine geeignetes Mädchen zu finden. Umso angenehmer war ich überrascht, dass hier gleich mehrere Mädchen arbeiteten, die meinem Wunschprofil, zumindest vom ersten, äußeren Anschein her, entsprachen. Wir setzten uns hin und ich sondierte meine Chancen. Mir war immer der Blickkontakt wichtig, stimmte, was ich dabei empfand, konnte ich den nächsten Schritt wagen. Was mir im Body Shop sofort auffiel, war, dass die Mädchen hier wesentlich aktiver waren als zum Beispiel in der Caroussel am Vorabend. Sie suchten den Kontakt und sie präsentierten sich und lungerten nicht nur einfach lustlos auf der Tanzfläche herum. Insgesamt kamen für mich drei Mädchen in Betracht. Allerdings war meine Favoritin mit einem Kunden beschäftigt und somit vorerst unabkömmlich. Das zweite Mädchen war recht proper von ihrer Figur, aber weit davon entfernt, dick zu wirken. Ihr Gesicht war etwas pausbäckig aber sie war üppig proportioniert. Ich wechselte auch ein paar Worte mit ihr und mein Feeling für sie war ganz okay. Doch irgendwie hatte ich meine Favoritin in die engere Wahl gezogen, aber ihr Kunde schien ebenfalls ein gesteigertes Interesse an ihr zu haben, sodass es vorerst nicht so schien, als würde sie innerhalb der nächsten halben Stunde frei werden. Nun gut, es brachte für mich erst einmal nichts, im Body Shop zu darben und darauf zu warten, dass der Typ endlich von ihr lassen würde. Ich hatte den Wunsch, noch andere Bars aufzusuchen. Wir zahlten unsere Rechnung und verließen den Body Shop. Tief in meinem Inneren spürte ich allerdings, dass wir in anderen Bars kein Glück mehr haben würden. Und so war es dann auch. Wir suchten einige Bars auf, aber die Mädchen, die für mich in die engere Wahl kamen, waren entweder beschäftigt oder hatten ein temporäres Handicap die sie für mich zumindest für den Abend uninteressant machten, da ich ja nach der Fotosession auch noch meinen Spaß haben wollte. TenBaseT entsprach meinem Wunsch, wieder zurück zum Body Shop zu gehen.

Meine Auserwählte nahm mich auch gleich wahr, als wir die Bar betraten, schenkte mir ein Lächeln. Aber mehr war leider momentan nicht drin, dass sie nun ebenfalls bei einem Kunden saß. Ich hatte allerdings keine Lust, wieder darauf zu warten, dass sie endlich frei werden würde. Hatte ich Pech, würde ihr Kunde wohl bemerken, dass da noch jemand anders an seinem Mädchen interessiert ist und sie womöglich auslösen. Wir wechselten also noch einmal die Location, machten uns auf den Weg in Richtung No Name Bar. Wir gingen wieder die Fields Ave in Richtung Perimeter und nahmen den kleinen Shortcut zur Mt. Arayat Street. An der linken Seite sind mir schon mehrfach diese kleinen Bars aufgefallen. Bis jetzt hatte ich davon Abstand genommen, auch nur einen Fuß in eine dieser Bars zu setzen. Erst einmal kamen sie mir recht schmuddelig vor. Und zum anderen sagten mir die Mädchen, die ab und an mal davor standen und mich zu locken versuchten, nun mal überhaupt nicht zu. Aber scheinbar schien TenBaseT diese Bars und ihre kleinen Geheimnisse kennen. Denn er schlug vor, mal reinzugehen.

Ich erinnerte mich an meine Zeit in Bangkok und auch an Pattaya. Häufig waren es diese kleinen, schmuddelig wirkenden Bars, denen ich besondere Erlebnisse zu verdanken hatte. Manches Kleinod oder schöne Erlebnis verband ich mit meinen Besuchen in solchen Bars. Und so war ich gespannt, wie diese Bars von innen auf mich wirken würden. Erwartungshaltungen hatte ich eigentlich keine und zumindest würde da wahrscheinlich nichts Sonderliches in Richtung Enttäuschung passieren. Scheinbar war TenBaseT hier gut bekannt, wurde sogleich begrüßt. Womit ich nicht gerechnet hatte, war, dass zumindest zwei der Bars innen durch einen Durchgang miteinander verbunden waren. Wir setzten uns in eine Art Separée, allerdings waren die Sitzmöbel alles andere als bequem. An der hinteren Wand stand eine gepolsterte Bank, ähnlich einer Massageliege, Sie hatte ebenfalls ihre beste Zeit überschritten. Der einzige Sonnenschein in diesem düsteren Schuppen war ein recht schlankes und hübsch aussehendes Mädchen, das sich aber zu meinem Bedauern gleich zu TenBaseT setzte. Alle anderen Mädchen, die hier arbeiteten, waren so gar nicht nach meinem Geschmack. Nun gut, dachte ich bei mir, zur Not frisst der Teufel Fliegen. Die Mama San von diesem Schuppen hatte ein recht keckes Auftreten und wie mir TenBaseT versicherte, hatte sie es wohl faustdick hinter den Ohren. Nun gut, sie schien zumindest ein wenig Abwechslung von ihrem womöglich tristen Arbeitsalltag nicht abgeneigt. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es in diesen Bar hoch hergehen würde. Es waren zwar ein paar Customer anwesend, aber mit unserem Eintreffen zahlten sie bereits ihre Rechnung ohne allerdings ein Mädchen auszulösen. Ich kam der Bitte der Mama San einen Ladydrink zu bestellen nach. Sie setzte sich zu mir und ich legte meinen Arm um sie. Aber sie gab sich distanziert, wehrte meine Versuche, ihr etwas näher zu kommen auf spielerische Art und Weise ab. Ich überlegte, was ich anstellen könnte, ihr doch noch etwas näherzukommen. Auslösen wollte ich sie ja auf keinen Fall, ich hatte ja noch etwas in Sachen Foto-Session vor. Zudem konnte ich mir auch nicht ausmalen, sie mit ins Hotel zu nehmen, zu weit war sie von meiner Vorstellung eines solchen Events entfernt. In einer Bar etwas Spaß zu haben und sich im Anschluss nach etwas Vergnügen nett zu verabschieden hatte eine ganz andere Qualität als ein Mädchen auszulösen und mit ins Hotel zu nehmen.

Mir fiel die Liege wieder ins Auge und hatte eine Idee, sie mit einzubeziehen.

„Do you like massage?“

Eine knappe Frage. Ich kannte es von Thailand, dass die Mädchen, die ich fragte gar nicht lange fackelten und mir sofort ihrem Rücken zudrehten, damit ich sie etwas massieren konnte. Zu gerne nahmen sie dieses Angebot an und zeigten sich meist recht dankbar. Nun, Angeles war aber nicht Pattaya und ich rechnete eigentlich mehr mit einer Verneinung.

„You can do? Yes I like!“

Ich schmunzelte, wies mit dem Kopf zur Liege.

„Okay, I can do quite good. Lets go over there and lie down.“

Jetzt würde es sich zeigen. Sie stand sofort auf und ehe ich mich versehen hatte, hatte sie es sich auf der Liege bequem gemacht. Ich ging hinüber und kniete mich auf die Liege und drückte ihre Beine etwas auseinander. Ich ließ meine Hände unter ihr Shirt gleiten und mit einer geschickten Bewegung von Daumen und Zeigefinger war ihr BH geöffnet.

„What you do?“

Eine einfache Frage gepaart mit einem Minimum an Überraschung aber ohne Anzeichen einer Abwehr.

„Oh, don’t worry, I only want you to relax!2

Eine Standard Antwort auf eine Standard Frage. Ich massierte ihr gekonnt den Rücken, allerdings nicht allzu lange, mich interessierte ja mehr, was etwas tiefer lag. Ich rutschte etwas tiefer, bedacht darauf, nicht von der Liege zu rutschen, die ja doch recht schmal war. Meine Hände glitten langsam höher und verschwanden unter ihrem Rock. Eigentlich erwartete ich jetzt eine Art Protest, aber der blieb aus. Ich wurde etwas mutiger und presste mit meinen Daumen sanft auf die weiche Stelle in ihrem Schritt und wiederholte dies ein paar Mal. Aber scheinbar war es ihr dann doch zuviel. Sie entzog sich meinem sanften Druck.

„Okay, thank you very much. Butt that is enough!“

„No problem. I hope, you enjoyed it.“

Sie sah mich mit einem zweideutigen Blick an und nickte nur. Ich sah hinüber zu TenBaseT. Er hatte immer wieder mal herüber gesehen, war aber auch mit seinem Mädchen beschäftigt. Es schien so, als hätte er eine Entscheidung getroffen. So war es dann auch. Er hatte sich entschlossen, sein Mädchen mitzunehmen. Wir bezahlten unsere Rechnung und verließen die Bar.
 
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Ich schreibe fleißig...
 
Vergiss bitte nicht, dass ich in meiner Evolution als Philippinen-Reisender ganz unten in der Hierarchie stehe.
 
Zur No Name Bar war es ja nicht weit, nur eben um die Ecke. Es war recht viel Betrieb in der Bar. Wir begrüßten Klaus und orderten uns etwas zu trinken. Wie schon an zuvor fand ich als Nichtraucher die Luft in der Bar zum schneiden. Ich flüchtete mich durch die Hintertüre nach draußen in den Innenhof vom Geomania. Der Pool, in dem wohl schon so manch ausgelassene Party stattgefunden hatte, lag verlassen vor mir. Im überdachten Bereich der Hotelbar sah ich ein kleine Gruppe am Tisch sitzen. Ich ging hinüber zum Tisch und stellte mich vor und fragte, ob ich mich dazusetzen dürfte. Ich wurde eingeladen Platz zunehmen und die erlauchte Runde stellte sich mir ebenfalls vor. Es handelte sich fast durchweg um Mitlieder des TAF, wohl aber mehr solche, die weniger das Wort ergriffen und teilweise nur stille Mitleser oder Genießer waren, je nachdem, wie man es betrachtete und natürlich auch abhängig vom Naturell. Der letzte der Gentlemen stellte sich mir als George vor. Meine spontane Frage, ob er der Inhaber des Geomanias sei, beantwortete er mit einem Ja. Unwillkürlich musste ich schmunzeln. Ich erinnerte mich an die Geschichte von Daddy über das Drecksloch Angeles, wie er mit Ni_Mi, Skywalker und noch ein paar geschätzten Mitgliedern zu nachtschlafender Stunde am Airport Clerk eingetroffen war. George hatte sie da wohl erbärmlich im Stich gelassen und trotz wiederholter Zusage seinerseits standen sie übermüdet und zudem noch im Regen am Airport und hatten erst einmal das Problem, von dort in eine angemessene Unterkunft zu kommen. Aber das ist eine eigene und nicht meine Geschichte. Aber sie blitzte kurzfristig vor meinem geistigen Auge auf und ich musste schmunzeln als ich George jetzt vis-a-vis gegenüber saß.

„So, so, du bist also der böse George?!“

Frage und Feststellung in einem, aber definitiv nicht böse gemeint. George sah mich erstaunt, überrascht und ertappt an, kannte den Hintergrund meiner Aussage nicht.

„Wie? Böse? Wieso?“

Irgendwie wirkte er ertappt und seine Reaktion hatte eine besondere Situationskomik. Ich musste schmunzeln und legte nach.

„Nein George, nein, du bist nicht böse.“

Und das meinte ich ernst. Meiner bescheidenen Menschenkenntnis nach zu urteilen, war George definitiv kein böser Mensch, vielleicht etwas unbedarft und hilflos wenn es darum ging, getroffene Vereinbarungen zu halten und organisatorisch auf die Reihe zu bekommen. Aber nun wirklich kein böser Mensch.

„Nein George, du bist nicht böse, es war nur ein belangloser Scherz. Denk nicht weiter drüber nach.“

Irgendwie wirkte er im Moment etwas hilflos, aber er trat die Flucht nach vorne an.

„Möchtest du dir mal ein Zimmer ansehen?“

Ich willigte ein und George besorgte sich den Schlüssel zu einem freien Zimmer. Es war ein Raum ebenerdig, aber was ich sah, war doch recht großzügig, zumindest vom Platzangebot. Der Preis sollte irgendwo bei knapp 15 € liegen. Ich hatte zwar nicht viel Erfahrung was die Preisgestaltung in Angeles anging, schätzte das Angebot aber intuitiv als günstig ein. Einziger Nachteil war der doch recht weite Weg bis zur Walking Street und die düstere Lage in einer kleinen Seitenstraße zur Fields Ave.

Ich bedankte mich bei George und sagte ihm, dass ich mir beim nächsten Besuch mal überlegen würde, sein Gast zu werden. Die unmittelbare Nähe zur No Name Bar war mit Sicherheit kein Nachteil. Wenn, dann würde für mich allerdings nur ein Zimmer in einem oberen Geschoss in Frage kommen.

Ich ging wieder zurück in die No Name Bar. Aileen schied ja als Modell für eine Session aus und ich hatte mich ja schon auf meine Favoritin aus dem Body Shop festgelegt. Ich hatte keine große Lust mehr, noch länger in der No Name Bar zu verweilen, die Stunde war fortgeschritten und eine Foto-Session wäre auch nicht innerhalb weniger Minuten abgewickelt. Ich bat TenBaseT aufzubrechen. Er willigte ein, wir bezahlten unsere Rechnung und wenig später saßen wir in einem Trike und befanden uns auf dem holprigen Weg in Richtung Walking Street.

Nun, TenBaseT hatte seine Begleitung für heute Abend gefunden. Mich zog es mit Macht in den Bodyshop, hoffte ich dort die von mir Auserwählte zu finden. Ich ging voran in den Body Shop, hinter mir TenBaseT mit seinem Mädchen. Als ich jedoch die Bar betrat und mich wieder nach den Beiden umdrehte, sah ich sie nicht. Aber das war jetzt erst mal sekundär. Ich suchte nach meinem Mädchen, konnte sie aber nirgends entdecken. Enttäuschung machte sich in mir breit, ich sah meine Hoffnungen für diesen Abend dahinschwinden. Jetzt zu fortgeschrittener Stunde nach einem anderen Mädchen zu suchen lag außerhalb meiner Vorstellung. Nicht, dass ich es mit TenBaseT’s Hilfe nicht geschafft hätte. Es wäre ein Gewaltakt gewesen und meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass solche Hauruck-Aktionen selten zu einem brauchbaren Ergebnis führten.

Eine Stimme drängte sich in mein Bewusstsein. Ich drehte mich um, TenBaseT stand im Eingang und winkte mich zu sich heran. Er lächelte und ich schöpfte Zuversicht.

„Hey, dein Mädchen war in der Umkleide, sie wartet draußen vor der Tür.“

Mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich ging nach draußen und dort stand sie nur in ein Handtuch gehüllt. Emily, so war ihr Name, zierte sich etwas, als ich sie darüber aufklärte, was wir heute Abend noch vorhatten, meinte, sie wäre etwas zu pummelig. Nun, so ganz unrecht hatte sie ja nicht, sie war ein kräftiges Mädchen, hatte aber eine nette, sympathische Ausstrahlung und unter ihrem knappen Bikini schienen Rundungen verborgen, die ich gerne auf Film bannen wollte. Es gelang mir, Emily zu überzeugen und nachdem sie eingewilligt hatte, gingen wir kurz auf einen Drink in die Bar, Emily brauchte ihre Zeit, um sich umzuziehen. Sie hatte vorher immer mit einer Perücke kokettiert und ich bat sie lediglich, diese Perücke mitzunehmen. Ich zahlte die Barfine und die Drinks und Emily kam zu uns. Ich staunte nicht schlecht, sie trug ein enges, schwarzes Kleid, das sich wie eine zweite Haut annahm und alles betönte, was das Herz eines Mannes höher schlagen ließ.

Zwei kleine Probleme standen noch an, ich hatte Hunger und ich musste noch meine Fotoausrüstung aus dem Hotel holen. Aber wie schon gesagt, es waren kleine Probleme. TenBaseT und Emily waren ebenfalls hungrig. Allerdings hatte sich das Gesicht von TenBaseT’s Begleitung etwas verdunkelt, mir schien, als sei ihr irgendeine Laus über die Leber gelaufen, irgendetwas schien ihr nicht zu passen. Ich hatte bereits am Vorabend einmal im Kokomos gegessen, Spicy Chicken Wings und die haben mir eigentlich ganz gut geschmeckt. Emily und TenBaseT stimmten ebenfalls zu, von TenBaseT’s Mädchen kam überhaupt nichts mehr. Zum Kokomos war es nicht weit, wir mussten nur um die Ecke. Ich bot Emily an, sich etwas auszusuchen, und da ich bereits wusste, was ich essen würde, bestellte ich mein Essen schon vorab als die Bedienung die Karte brachte. Meine Erfahrung vom Vortag sagte mir, dass ich genug Zeit haben würde, ins Hotel zu gehen um meinen Fotokoffer zu holen. Ich informierte Emily und verließ die Runde.

Es war ja nicht zu weit bis zum Clerk Imperial und mit beschwingtem Schritt legte ich diese kurze Distanz zurück, holte meinen Fotokoffer aus dem Zimmer und machte mich auf den Rückweg. Es dauerte geringfügig länger, aber mit zusätzlichen 10 kg Gewicht auf der Schulter ist das nicht verwunderlich. Das Timing war hervorragend. Meine Chicken Wings kamen fast zeitgleich mit mir. TenBaseT wirkte etwas sauer, der Grund dafür saß verstockt und Miene neben ihm. Ich fragte ihn, was denn plötzlich mit ihr los sei. Aber er wusste darauf auch keine Antwort. Es hätte wohl nicht viel gefehlt und er hätte sie fortgeschickt. Während TenBaseT und seine Lady sich anschwiegen, genoss ich mit Emily das Essen. TenBaseT schien offensichtlich von dem Mädchen oder besser gesagt, von ihrem Verhalten, genervt. Ich hoffte für ihn, dass sich die Situation möglichst schnell auflösen würde. Möglicherweise passte ihr ja das Kokomos nicht, vielleicht hat hier ja einmal für sie eine Beziehung geendet, müßig, darüber zu spekulieren. Nachdem wir gegessen hatten, verließen wir das Kokomos und ich vertraute mich jetzt TenBaseT an, denn ich hatte ja keine Ahnung, wohin ich mich jetzt hätte wenden sollen. Mir war lediglich bekannt, dass er in der Diamond Subdivision lebte. Mit zwei Trikes machten wir uns auf den Weg. Vor uns lag ein hoffentlich amüsanter und ereignisreicher Abend mit einem tollen Mädchen, das mir Modell stehen würde. Nach Jahren der Abstinenz würde ich endlich wieder einen Hauch Studioluft schnuppern.

 
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Die Fahrt mit den Trikes dauerte doch gut 10 Minuten, mein bisher längster Ritt in solch einem für mich immer noch gewöhnungsbedürftigem Gefährt. TenBaseT wohnte doch ein Stück entfernt von der Walking Street. Wir erreichten unser Ziel und entlohnten die beiden Trike-Fahrer gemäß dem ausgehandelten Preis. TenBaseT hatte sich entsprechende der Wohnverhältnisse und seiner Möglichkeiten ein kleines Apartment gemietet, wenn man es denn als solches bezeichnen mochte. Es lag in der ersten Etage eines Hauses, dem man ansah, dass es schon einige Jährchen tropischer Luft ausgesetzt war. Der Eingangsbereich war recht groß und zog sich über die ganze Hausbreite und war nach vorne hin offen gestaltet. TenBaseT nutzte diesen Bereich als Küche. Hinter der nächsten Tür befand sich ein großer Wohnraum. Unwillkürlich musste ich lächeln. Ich erinnerte mich an meine Studienzeit erinnert. Wichtigstes Interieur war sein Home Entertainment und dem gegenüber zwei Sofas. Technisch dominiertes, minimalistisches Wohlbehagen, wie es wohl nur ein Trekkie empfinden kann. Von diesem Zimmer ging es links in sein Schlafzimmer, das ebenso minimalistisch eingerichtet war, dominiert von einem King Size Bett, das mit Sicherheit einige Geschichten hätte erzählen können, wäre es denn dazu in der Lage. Im rechten Zimmer befand sich der für mich im Moment interessante Part, sein Studio. TenBaseT nannte eine Anlage von Walimex mit 4 Blitzköpfen sein Eigen.

Nun gut, meine mir vertraute Anlage, ein Ministudio 202 von Multiblitz mit 3 Blitzköpfen, befand sich derzeit irgendwo in Pattaya. Meiner lieben Schwägerin hatte ich es zu verdanken, dass ich momentan keinen Zugriff darauf hatte. Ihre Freundin, bei der ich die Anlage abgestellt hatte, war Opfer ihrer Spielleidenschaft, hatte sich verschuldet und konnte ihre Miete nicht mehr bezahlen. In der Folge hatte sie die für sich vermeintlich einfachste Lösung in die Tat umgesetzt und war einfach getürmt. Meine Anlage befand sich jetzt in der Obhut der Hauseigentümer und laut Mem wollten die meine Anlage nur rausgeben, wenn Mem eine fällige Rechnung über 5.000 Baht für Strom und Wasser begleichen würde. Ich war lange genug in Thailand, um diese Situation nicht nach deutschem Rechtsmaßstab zu bewerten oder gar unter Berufung auf deutsches Recht mein Eigentum einzufordern. Mem hatte sich, obwohl ich mich eigentlich innerlich dagegen sträubte, es war halt immer noch dieses Quäntchen Deutschtümelei in mir drin, bereiterklärt, diese 5.000 Baht zu bezahlen. Sie hat es sich zugeschrieben, dass ich meinem Hobby dieses Mal in Pattaya nicht frönen konnte und das habe ich ihr hoch angerechnet. Andrerseits konnte man diese Summe doch noch als recht moderat bezeichnen. Es auf anderem Weg zu versuchen wäre wahrscheinlich wesentlich zeitaufwändiger und erheblich teurer geworden.

Ich rief mich zurück in die Gegenwart, Pattaya war über 2000 Kilometer weg und hier wartete ein hübsches Mädchen darauf, von mir auf Film gebannt zu werden. Zwar war ich schon weitestgehend, was die Fotografie anging, digitalisiert unterwegs, allerdings nur im Format zweier kleiner Sucherkameras mit 5 und 10 Mega-Pixeln Auflösung. Noch hing ich etwas an meiner betagten Nikon F4s, die mir bis heute immer gute Ergebnisse geliefert hatte und mit der ich nach über 20 Jahren Zusammenarbeit bestens vertraut war. Der Aufenthalt in Thailand und jetzt auf den Philippinen sollte ihr letzter, großer Einsatz werden. Noch vor meinem Urlaub habe ich mir das neue Flaggschiff aus dem Hause Nikon zugelegt, die Nikon D4. Zwar war sie, was ihre Auflösung von nur 16 Mega-Pixel anging gegenüber ihrem Vorgänger der Nikon D3x mit 24 Mega-Pixeln und dem halbprofessionellen Modell Nikon D800 mit 36 Mega-Pixel etwas schwächer ausgelegt, dafür war aber in ihr modernste Technik verbaut. Ein nicht gerade billiges Vergnügen. Aber gegenüber dem Straßenpreis in Deutschland habe ich durch den Bezug der Kamera aus England fast 1100 Euro gespart. Ich hatte die Kamera leider erst kurz vor meinem Urlaub bekommen und sie bewusst in Deutschland gelassen. Ich wollte mich erst mit der Kamera vertraut machen, bevor ich sie entsprechend einzusetzen gedachte.

TenBaseT bereitet schon die Technik in seinem Studio vor. Sein Mädchen fläzte sich derweil auf die Couch, schien immer noch etwas angefressen, ihre Mine hatte sich allerdings etwas aufgehellt. Emily stand etwas verloren im Raum. Ich ging zu ihr, drückte ihr einen Kuss auf die Wange und entschuldigte mich. Sie gab in ihrem halterlosen, schwarzen Kleid eine gute Figur ab. Siedendheiß fiel mir in diesem Moment eine Unterlassungssünde ein. Ein BH hinterlässt in der Regel Druckspuren auf der Haut. Ich hatte diesen Fehler einmal gemacht und es sah anschließend auf den Fotos nicht gut aus.

„Emily, can you please take off your bra. It will look better on the pics later.“

Emily sah mich etwas verwundert an.

„What bra should I take off?“

Zeitgleich zu ihren Worten fasste sie unter den Bund ihres Kleides und zog den Baumwollstoff wie eine Pelle runter. Von einem BH weit und breit keine Spur. Ich war durch diese spontane Aktion tatsächlich ein paar Sekunden sprachlos. Was sich meinen Augen darbot, hatte ich in dieser Perfektion nicht erwartet. In Memoriam an Jim Knopf und Lukas dem Lokomotivführer stimmte mein Unterbewusstsein unwillkürlich die dazugehörige Hymne der Augsburger Puppenkiste an:

‚Eine Insel mit zwei Bergen…..’

Meinen Lippen allerdings entfuhr ein begeistertes ‚Wow!’ während meine Hände nach dem griffen, was wohl in jedem Mann mit Hetero-Orientierung den Wunsch nach Berührung weckte. Ich benötigte tatsächlich ein paar Sekunden mich wieder soweit gefangen zu haben, mich wieder artikuliert zu äußern.

„Emily, your boobs are perfect. I didn’t expect that. I think, we will have a good session!“

Ich schmunzelte als ich sah, dass auch Emily auf meine eindeutig zweideutige Anmerkung ein Lächeln in ihr Gesicht zauberte. Was meine Hände ertasteten, war festes Fleisch. Ich erinnerte mich an Nee, die ich 2006 in Pattaya kennengelernt hatte. Sie hatte eine ähnliche Fülle Weiblichkeit zu bieten und ich erinnerte mich an die Momente wo ich morgens neben ihr aufwachte und sie zumeist noch schlummerte. Ich liebte diesen Anblick ihrer festen Brüste, gekrönt von zwei erigierten Nippeln, die, obwohl Nee auf dem Rücken lag, keine Anstalten machten auch nur einen Deut unter ihrem Eigengewicht zu weichen. Es bereitete mir jedes Mal eine leise Freude, sie sanft zu streicheln und zu liebkosen und Nee so auf angenehm lustvolle Weise aus ihren Träumen zu entführen.

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Erinnerungen an Pattaya

TenBaseT hatte im Vorraum einen ansehnlichen Korbsessel stehen, Zwei Kugelschalen, deren einer Teil die Standfläche bildete und deren anderer Teil eine kleine Sitzhöhle formte. TenBaseT hatte dieses Teil mal irgendwo hier erstanden, wollte es als Utensil in seinem Studio nutzen. Nur zu dumm, dass er sich in den Abmaßen etwas verschätzt hatte. Zwar bekam er es in die Küche, aber nicht mehr durch die Tür in den eigentlichen Wohnbereich oder gar ins Studio. Nun gut, dieses extravagante Sitzmöbel ließe sich ja wohl auch dort nutzen. Ein paar Shots zum aufwärmen wären ja gar nicht verkehrt. Ich besprach mich kurz mit Emily und bat sie, schon mal hinüberzugehen und es sich im Sessel bequem zu machen. Ich informierte TenBaseT, der immer noch damit beschäftigt war, seine Anlage vorzubereiten. Sein Mädchen saß nach wie vor und offensichtlich gelangweilt auf der Couch. Ich lud meine Kamera mit einem Negativ Film von Kodak, setzte das Blitzgerät auf und nachdem ich mich von der einwandfreien Funktion überzeugt hatte, ging ich hinüber zu Emily, die es sich im wahrsten Sinne des Wortes in diesem Sitzmöbel bequem gemacht hatte.

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Sie trug immer noch ihr schwarzes Baumwollkleid. Ein paar Aufnahmen ohne Offenbarung sind eigentlich Standard bei mir. Ich machte ein paar Shots, wollte einen ersten Eindruck davon bekommen, wie sie sich vor der Kamera machte. Subjektiv hatte ich von ihr den Eindruck, dass sie noch etwas steif wirkte. Es war zumeist dieser erste Eindruck, der das Ergebnis der Arbeit prägen würde. Mädchen, die mit dieser wahrscheinlich durch Unsicherheit hervorgerufenen gewissen Scheu vor der Kamera standen, benötigten in der Regel mehrere Sessions um ein lockeres Auftreten rüberzubringen. Sich auszuziehen und seinen Körper zu präsentieren, war die eine Seite der Medaille, die andere war die Fähigkeit des Posings. Und ich erkannte, dass Emily genau dieser Typ war, der bezüglich Posing vollkommen unbedarft war. Leider würde ich es in der Kürze der mir zur Verfügung stehenden Zeit definitiv nicht schaffen, ihr dieses Gefühl beziehungsweise diese Fähigkeit zu vermitteln, meine Wünsche und Vorstellungen umzusetzen. Es war mitten in der Nacht und morgen würde ich bereits wieder nach Thailand zurückfliegen. Nun gut, vielleicht würde es ja ein nächstes Mal geben.

TenBaseT hatte einiges an Utensilien zu bieten, jede Menge Stoff und Tüll. Nach meinen ersten Shots hatte ich den Eindruck, dass diese Hohlkugel, die aus dunklem Holz gefertigt, das Licht meines Blitzes schlucken würde, die weißen Auflagen dagegen hell überzeichnen würden. Ich hasste es eigentlich, mein Blitzgerät zu diesem Zweck einzusetzen, ein grobes Werkzeug, wo definitiv Feinarbeit erforderlich war. Normalerweise nutzte ich das Gerät nicht für solche Shootings, mehr als Aufhellblitz oder simple Knipserei. Nun gut, das würde sich wohl gleich unter Studiobedingungen anders anlassen.

Ich bat Emily, sich ihr Kleid auszuziehen. Damit hatte sie, wie bereits festgestellt, überhaupt keine Schwierigkeiten. Ich machte ihr vor, wie ich sie gerne fotografieren wollte. Es wirkt auf Mädchen doch immer wieder belustigend, wenn ich versuche, ein Posing vorzustellen, ausgeführt von einem Mann, der weibliches Posing nachstellt. Ich habe den Tüll etwas drapiert und einige Aufnahmen gemacht. Mir gefiel allerdings die Lichtführung nicht. Aber da ich das Blitzgerät nicht von der Kamera trennen konnte, blieb mir nichts anderes übrig, als Fünfe gerade sein zu lassen.

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Etwa 8 Aufnahmen hatte ich im Kasten. TenBaseT, so hoffte ich, dürfte mittlerweile fertig sein. Wir gingen zurück in das Wohnzimmer. TenbaseT war in der Tat fertig --- mit der Vorbereitung im Studio. Im Moment allerdings schien er mit anderen Dingen beschäftigt, denn weder sein Mädchen noch er waren im Wohnzimmer und die Tür zum Schlafzimmer war geschlossen. Ich ging mit Emily ins Studio, es war soweit alles vorbereitet. Was mir fehlte, war ein Kabel um zumindest einen Blitz an die Kamera anzuschließen und ihn auszulösen. So blieb uns nichts anderes übrig, als darauf zu warten, dass TenBaseT sein momentanes Spiel zu einem hoffentlich glücklichen Abschluss bringen würde.

Wir saßen gerade ein paar Minuten im Wohnzimmer, da öffnete sich auch schon die Tür. TenBaseT schien zufrieden, so zumindest deutete ich seinen Gesichtsausdruck. Die Tür war etwas aufgeschwungen und sein Mädchen wälzte sich nackt im Bett. Als sie meiner Blicke gewahr wurde, zierte sie sich und bat TenBaseT die Tür zu schließen. Der machte allerdings keinerlei Anstalten dem Wunsch Folge zu leisten. Obwohl die Mädchen durchweg nicht schüchtern waren, freuzügig bis versaut ihrem Job nachgingen, schien es doch Situationen zu geben, in denen sie sich so natürlich verhielten, wie ein ganz normale schambehaftete Frau.

„Ich dachte, du wärst schon fleißig bei der Arbeit?“

Ich erzählte ihm von meinem Problem. Ich hatte mir vor einiger Zeit mal einen Infrarotsender gekauft, um einen Blitz im Studio kabellos zu zünden. Der ist mir allerdings mal runtergefallen und eine Befestigung auf dem Blitzschuh der Kamera war nicht mehr möglich. Also benötigte ich die Kabellösung. Unwahrscheinlich, dass ein solch wichtiges Teil nicht zum Lieferumfang einer Studioblitzanlage gehörte. In der Tat wurden wir schnell fündig.

Das Studio war recht klein und wurde dominiert durch eine Liege. Die war mir nur allzu bekannt, hatte TenBaseT doch schon viele Mädchen genau auf dieser Liege fotografiert und die Bilder ins Forum gestellt. Ich bat Emily sich auf die Liege zu legen, schaltete die Einstelllichter der Leuchten ein und nahm einen ersten Blick durch den Sucher. Ich hatte wohl in einem unachtsamen Moment die Einstellung der Kamera verändert, drückte etwas unvorsichtig auf den Auslöser, gerade soviel, das der Druckpunkt überschritten wurde und die Kamera auslöste. Nun gut, so etwas passiert hin und wieder. Dumm nur, dass der Verschluss geöffnet blieb und somit der Film mit dem spärlichen Einstelllicht belichtet wurde. Ich wartete geduldig die paar Sekunden ab, bis die Kamera wieder Schussbereit war. Ich war dem Hinweis von TenBaseT gefolgt und hatte die Blitzsynchronisation auf 1/125s heruntergestellt. Laut Angabe von ihm lag die Synchronisationszeit der Anlage bei 1/200s. Ich hatte genug Filme dabei und stieg auf die kleine Aluleiter um eine Aufnahme aus erhöhter Position zu machen. Mit meinem Blitzbelichtungsmesser nahm ich nach einer Messauslösung die entsprechenden Blendenwerte auf und stellte sie an der Kamera ein.

Ich hatte etwas Probleme mit dem recht fahlen Einstelllicht der Blitzanlage. Und irgendwie kam mein Autofokus mit diesem Einstelllicht nicht klar. Es gelang mir einfach nicht, anständig zu fokussieren. TenBaseT war im Besitz einer Digitalen von Canon. Die kam mit diesem Einstelllicht wohl auch nicht immer zurecht. TenBaseT bediente sich einer kleinen LED-Taschenlampe, mit der er sein Motiv anstrahlte und darauf fokussierte. Allerdings kam meine betagte Nikon auch damit nicht klar. Mit meiner Anlage habe ich schon massenhaft Fotos gemacht und derartige Probleme waren mir fremd. Ich versuchte verzweifelt einige Aufnahmen zu machen. Es waren aber letztendlich nur die Versuche, die Tücken der Technik zu überlisten. Das eigentliche Vorhaben einer Fotosession mit Emily wurde durch die Versuche, die Technik zu überlisten, unsanft in den Hintergrund geschoben.

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Ich war sauer. Das, was sich soeben ereignete, ist ein Killer jeglicher Kreativität. Von den Ideen die ich hatte umsetzen wollen, war so gut wie keine mehr präsent. Innerlich fluchte ich wie ein Rohrspatz, lächelte nach außen und entschuldigte mich bei Emily. Ich hatte gerade einmal einen halben Film verknipst, richtig, verknipst, einen Ausdruck, den wohl jeder ernsthafte Fotograf hassen dürfte, eine Herabwürdigung eines Berufes, in dem viele nicht die Arbeit, Kreativität und Hingabe sehen, die notwendig ist, um aus einer Idee ein ansprechendes Foto zu kreieren.

Zum Glück hatte TenBaseT für eine solche Situation professionelles Verständnis. Es machte für mich keinen Sinn mehr, diese Session ohne Motivation und mit gestorbener Kreativität weiterzuführen. Und so habe ich das Angebot, doch Aufnahmen mit seiner Canon zu machen, dankend abgelehnt.

Ich wollte jetzt nur noch die verbleibenden Bilder durchziehen, den Film schnell verbrauchen und darauf zu hoffen, dass wenigsten 3 oder 4 verwertbare Aufnahmen darunter seien. Aber eigentlich machte ich mir da wenig Hoffnung, die Luft war einfach raus. Ich ging mit Emily ins Schlafzimmer, bat sie, verschiedene Posen einzunehmen und war dann endlich froh, als alle 36 Aufnahmen belichtet waren. Ich packte ziemlich gefrustet meine Technik zusammen, versuchte, dieses dumme Erlebnis schnell zu verdrängen und mich darauf zu freuen, was ich gleich im Hotel mit Emily erleben würde.

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TenBaseT hatte sein Vergnügen ja schon gehabt, die Zeit war mittlerweile auch schon weit fortgeschritten und es würde nicht mehr lange dauern, bis der Morgen graute. Morgen müsste ich spätestens um 12 Uhr mein Zimmer geräumt haben. Für 16 Uhr hatte ich mir den Shuttle Service vom Hotel bestellt. Wir verabschiedeten uns von TenBaseT, gingen nach unten und riefen in die Dunkelheit hinein nach einem Trike. Irgendwo startete ein Motor, ein Licht wurde aufgeblendet und wenig später waren Emily und ich unterwegs zum Hotel.
 
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Ich nutzte die holprige Rückfahrt so gut es irgend ging mich vom Fehlschlag er Session zu erholen. Emily nahm es mit einer Gelassenheit die ich dankbar annahm. Ihre Nähe, die Wärme ihres Körpers die ich durch den dünnen Stoff spürte, half mir, mich abzulenken und mich auf das bevorstehende Ereignis zu freuen. Unser Fahrer hielt an der Mündung der kleinen Seitenstraße in der mein Hotel lag. Tagsüber war die Straße in beiden Richtungen zu passieren, nachts war an dieser Seite die Einfahrt versperrt. Ich bezahlte dem Fahrer die vereinbarte Summe und Hand in Hand gingen wir zum Hotel.

Die Lobby des Clark Imperial war rund um die Uhr besetzt. Ein Page öffnete uns die Eingangstür. Emily war Profi, wusste, was zu tun war. Sie kramte nur kurz in ihrer Handtasche. Ihre Hand kam mit der ID-Card zum Vorschein und sie überreichte sie der Lady hinter der Rezeption. Mit dem Fahrstuhl fuhren wir ins 7. Obergeschoss. Im Zimmer war es recht warm. Die Klimaanlage lief halt nur, wenn man sich im Zimmer befand. Es würde allerdings nicht lange dauern, bis die Luft ausgetauscht sein würde. Ich stellte meinen Fotokoffer ab. Emily orientierte sich etwas und schaltete als erstes den Fernseher ein. Hier schienen sich die Filipinas in nichts von den Thais zu unterscheiden. Emily schaute sich auf einmal suchend um.

„You miss something?“

„Yes, my black hair. I think I forgot it in your friends room.“

Jetzt fiel es mir ebenfalls auf. Die Perücke, die wir als Utensil mitgenommen hatten, lag wohl noch bei TenBaseT.

„Don’t worry, I call him tomorrow and he will bring it to your bar.“

Es schien in Ordnung für sie, zumindest verlor sie kein weiteres Wort darüber. Sie setzte sich kurz aufs Bett und zog ihre Schuhe aus. Mit einer geschmeidigen Bewegung griff sie über Kreuz an den Bund ihres Kleides und zog es sich herunter. Ich schaute wie gebannt auf diese Fülle Weiblichkeit. Genau diese Proportionen sprachen mich ab und an recht extrem an. Und genau heute war so ein Tag, an dem dieses ‚ab und an‘ präsent war. Ich schaute sie nur bei ihrer Art sich zu bewegen zu. So natürlich hätte ich sie gerne abgelichtet. Aber dafür war es heute zu spät. Ich würde Emily für ein nächstes Mal vormerken. Ihre Nummer hatte ich vorsichtshalber schon abgespeichert.



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Unter meinen Blicken verschwand Emily ins Bad. Ich entledigte mich ebenfalls meiner Kleidung und wartete geduldig, bis fertig war. In ein frisches Handtuch gehüllt kam sie aus dem Bad und huschte unter die Bettdecke. Ich nahm das zweite Handtuch und verschwand nun ebenfalls im Bad. Emily war nicht entgangen, dass ich ziemlich erregt war. Ich hatte ihr beim Ausziehen zwar den Rücken zugewandt, allerdings zeugte das Zelt, das mein umgeschlungenes Handtuch aufbaute, nur allzu deutlich von meinem Zustand. Ich duschte mich schnell ab und beeilte mich, zurück zu Emily zu kommen. Sie hatte wahrscheinlich einen längeren und anstrengenderen Tag hinter sich und ich hatte etwas Sorge, dass sie womöglich schon eingeschlafen war. Ich hätte es dann wohl nicht fertiggebracht und sie geweckt und wäre dann wahrscheinlich bis zum nächsten Morgen mit meiner Erregung ins Reich der Träume geglitten. Und in Anbetracht der langen Nacht war die Wahrscheinlichkeit hoch, erst kurz vor dem Check Out aufzuwachen. Und das hätte für mich zur traurigen Folge gehabt, keine süße Stunde mehr mit Emily verbringen zu können. Aber meine Sorgen waren unbegründet. Emily räkelte sich auf dem Bett und schien nur allzu bereit für ein lustvolles Happening. Ich stand vor ihr und sie blickte lüstern auf meinen Schwanz, der in Vorfreude des Kommenden brav seinen Kopf in die Höhe reckte. Sie spreizte ihre Schenkel und ich nahm die Einladung an. Ich ließ mich aufs Bett nieder und mein Kopf verschwand zwischen ihren Schenkeln. Begierig sog ich den Geruch ein, den ihre Muschi verströmte, er hatte genau die feine Note, die ich an vielen Frauen besonders schätzte. In Vorfreude und Erwartung was als nächstes kommen sollte, hob sie ihr Becken leicht an. Ich ließ mich nicht zweimal bitten und begann, sie erst sachte und dann heftiger mit meiner Zunge zu liebkosen. Sie reagierte heftig und ihre Schenkel schlossen sich um meinen Kopf, so fest, dass ich von ihrem Stöhnen fast gar nichts mehr mitbekam. Mit meinen Händen knetete ich dabei ihren mächtigen, festen Busen, zwirbelte ihre Nippel, was ihr besonders zu gefallen schien. Es kam ihr heftig, ihre Schenkel öffneten sich wieder und mit sanfter Bewegung schob sie meinen Kopf zurück. Ich blickte in ihr Gesicht, genoss den kurzen Augenblick den Blickkontakt mit ihr, kurz nachdem es ihr gekommen war.

Es ist für mich immer wieder ein besonderer Genuss, diesen Ausdruck in den Augen und im Gesicht eines Mädchens zu erkunden. Manche lassen sich einfach zurück in sich selbst fallen, scheinen die Umwelt im Abklang der Lust auszuschließen, andere verfallen in Schüchternheit, schüchtern ob ihres eigenen Genusses empfangen von einem Fremden. Andere wiederum drängen auf Revanche, demjenigen die Lust zu spenden, die sie gerade empfangen hatten.

Emily gehörte zu den Passiven, sie wartete ab, was ich jetzt machen würde. Ich rutschte nach oben, diese Brüste verlangten gerade dazu in einer Mischung aus Boob- und Blowjob genossen zu werden. Und ich genoss dieses Spiel, die sanfte Reibung ihrer weichen Haut an meinem Schwanz nur um dann kurz darauf die Hitze ihres Mundes zu spüren. Es machte mich so derart an, dass ich spürte, wie ich mich schnell dem Höhepunkt näherte. Emily nahm meine Schwanz in die Hand und brachte mich so über den Point of no Return. Ich schloss meine Augen und entlud mich über ihre Brüste. Sie nahm meinen spritzenden Schwanz in den Mund und als ich die Augen wieder öffnete und glückselig strahlte, sah ich in das lächelnde Gesicht von Emily. Mein Saft lief an ihrer Wange hinunter und der größte Teil hatte ihren vollen Busen benetzt.

Wir standen auf und gingen gemeinsam kurz unter die Dusche. Es war ein lautloses Ende eines berauschenden Erlebnisses. Zurück im Bett kuschelte sie sich an mich. Wenig später verrieten tiefe Atemzüge, dass wir beide schliefen.

Obwohl die Nacht lang gewesen war und wir beide recht müde waren, wachten wir doch gegen 9 Uhr auf. Ich hatte Hunger, erinnerte mich daran, dass ich das Zimmer mit Frühstück gebucht hatte. Emily war auch hungrig und so beeilten wir uns, machten uns frisch und fuhren mit dem Fahrstuhl nach unten um dort unser Frühstück zu uns zu nehmen. Das Frühstück war, wie ich bereits wusste, recht spärlich, eine wirklich kleine Auswahl aus ca. 6 Gerichten, wobei das Wort Gericht eine Übertreibung ohnegleichen ist. Ein Mitglied der Staff erschien am Tisch. Bestellt hatten wir ja und mir war nicht bewusst, was er wollte. Fragend schaute ich ihn an.

„Sir, I am sorry to tell you, that your breakfast is only for you. If your lady wants to have a breakfast, you must pay for that.”

Ich nickte es ab ohne weiter darauf zu reagieren. Was sollte der Unsinn, Ein Minuspunkt für das Hotel. Nun gut, ändern ließ es sich sowieso nicht. Ich würde es in meiner Bewertung entsprechend erwähnen. Wir beendeten das Frühstück und gingen zurück aufs Zimmer. Emily wirkte etwas ungeduldig. Ich schaute sie fragend an.

„May I go home now?“

Wieder diese schon fast unterwürfige Frage. Es war für mich gewöhnungsbedürftig. Wieder fragte ich mich, wie wohl ihre Reaktion wäre, würde ich ihr diesen Wunsch abschlägig bescheiden. Eine Frage, die wohl unbeantwortet bleiben wird, da ich es nicht fertig brächte, so etwas zu tun.

„Okay, no problem, you can go if you want. I will come back to Angeles. I am planning to travel somewhere, maybe Cebu. Do you wanna join me. We gonna make a shooting over there.”

Ihre Augen leuchteten förmlich auf.

„Yes, when you come back, just call me.“

Das würde ich auf jeden Fall machen. Ihre Telefonnummer hatte ich bereits. Ich gab ihr einen zusätzlichen Tip, sie bedankte sich mit einem Kuss auf meine Wange und verließ das Zimmer. Wie nicht anders zu erwarten klingelte kurz darauf das Telefon und die Lady an der Rezeption erkundigte sich nach meinem Wohlbefinden und ob meine Lady gehen könne. Ich sagte ihr, dass alles in Ordnung sei.

Für mich brachen die letzten Stunden in Angeles an. Eigentlich hatte man mir zugestanden, dass ich bis um 13 Uhr im Zimmer bleiben könne. Ich fragte vorsichtshalber noch einmal an der Rezeption nach. Ein kleiner Rückzieher erfolgte. Ich solle mein Zimmer um 12 Uhr freigeben. Es sei bereits an einen neuen Gast vergeben und der würde es gerne ab 13 Uhr belegen. Da der Zimmerservice den Raum noch herrichten müsse, solle ich doch bitte so nett sein, das Zimmer um 12 Uhr zu räumen. Was soll es, diese eine Stunde war es nicht wert, auf eine mündliche Zusage bestehen zu wollen. Ich checkte die Zeit. Mir blieb noch eine halbe Stunde das Zimmer zu räumen. Ich packte meine Sachen, nahm meine Wertsachen aus dem Safe und verließ recht pünktlich Schlag 12 das Zimmer. Ich deponierte meine Sachen an der Rezeption, bestand darauf, dass mein Laptop und mein Koffer mit meiner Kameraausrüstung hinter der Rezeption verwahrt wurden. Die offene Stellfläche für Gepäck von ausziehenden Hotelgästen war mir zu frei zugänglich und unterlag keiner Kontrolle darüber, wer jetzt was mitnehmen würde.

Ich hatte noch knapp 4 Stunden totzuschlagen, bevor mich der Shuttle Service des Hotels zur Clark Airport Base bringen würde. Ich beschloss, erst mal einen vernünftigen Kaffee trinken zu gehen. Die German Bakery war ja nur um die Ecke. Gesagt, oder besser gesagt, gedacht und getan. Ich genoss diesen leckeren Kaffee, aß noch eine Kleinigkeit und ging dann wieder zurück ins Hotel. Mein Handy meldete sich und ich sah, dass ich eine SMS bekommen hatte. Ich las die SMS und musste unwillkürlich schmunzeln. Scheinbar hatten einige Mädchen doch so etwas wie Berufsethos. Die SMS stammte von Marge. Sie entschuldigte sich für die ereignislose Nacht, sagte, dass es ihr wirklich nicht gut gegangen sei und sie einen Tag krank zuhause geblieben ist. Sie fragte, ob sie noch eben für etwas Short Time vorbeikommen könne, sie hätte noch etwas Zeit etwas gutzumachen bevor sie wieder zur Arbeit müsse. In Gedanken verzieh ich ihr. Da schien ja doch etwas Sympathie im Spiel gewesen zu sein. Denn auch sie wusste über meinen Background Bescheid. Ich tippte ihr eine kurze Antwort, bedankte mich für ihre Aufrichtigkeit, musste aber ihr Angebot ablehnen, da ich einerseits kein Zimmer mehr hatte und in knapp 3 Stunden zum Airport fahren würde. Ich versprach ihr, mich wieder bei ihr zu melden, wenn ich wieder nach Angeles kommen würde.

Ich verbrachte die restliche Zeit in der Lobby, trank eine Kleinigkeit und nutzte das WLAN um etwas im Forum zu lesen und mich zu informieren. Pünktlich um 16 Uhr ging es zum Airport. Es verbleiben etwas mehr als 2 Stunden bis zu meinem Abflug nach Bangkok. Eigentlich hatte ich gedacht, dass es reichlich Zeit wäre, mich am Flughafen noch etwas hängenzulassen. Aber da sah ich mich getäuscht. Es waren zwar nicht viele Leute zum Einchecken am Schalter, zwei Reihen hatten sich gebildet und es dauerte schier unendlich lange bis ein jeder abgefertigt war. Es verging mehr als eine Stunde bis ich an der Reihe war. Der Check In war kein Problem. Meinen 10 kg schweren Fotokoffer verbarg ich so gut es ging vor den Augen der Lady hinter dem Counter. Zum Glück fiel es nicht auf. Mit Laptop und Fotokoffer wollte ich zur Immigration. Vorher musste ich allerdings noch zu einem anderen Schalter. Mir wurde eine Unterlassungssünde bewusst. Ähnlich wie in Thailand vor wenigen Jahren noch praktiziert, musste man vor dem Verlassen er Phils eine Tax entrichten. In Thailand wurde diese Prozedur mittlerweile direkt mit dem Preis für ein Ticket beglichen. Ich kratzte mein Restgeld zusammen, hatte allerdings nicht mehr genug Pesos um es in Landeswährung zu bezahlen. Zum Glück zeigte sich der Beamte flexibel und ich konnte die Differenz in Thai Baht bezahlen. Die Immigration war dann schnell passiert.

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Kurz darauf erfolgte auch schon das Boarding. Ich warf noch einen letzten Blick zurück auf das alte Gemäuer des Flughafengebäudes bevor ich mich an Bord des Airbus begab. Ich war auf dem Weg zurück nach Thailand. Im Kopf hatte ich den Plan, möglichst schnell nach Angeles zurückzukehren. Silvester würde ich in Pattaya verbringen. Zu Uwe hatte ich noch Kontakt. Ich würde mich in Angeles mit Emily treffen und sie fragen, mich nach Cebu zu begleiten. Uwe würde ab Anfang Januar in Moalboal sein, ein Ziel meiner nächsten Reise.
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Aber zuerst einmal freute ich mich auf mein Treffen mit Makham. Sie hatte heute Geburtstag und ich würde mich noch heute Abend mit ihr im Chon Inter in Chonburi treffen.
 
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@Kanario: Nix da mit war! Lies dir den Titel bitte noch mal durch....:mrgreen:

Das "extended ---> Cebu" kommt doch noch. Oder war das deine Bitte an mich aufzuhören? :ironie:
 
Ich tue mich da manchmal etwas schwer und habe schon vorher überlegt, ob ich es nur auf Deutsch schreibe, habe mich aber letztendlich dagegen entschieden. Ich mag es etwas mehr authentisch und deshalb war es halt für mich klar, dass ich die Dialoge in Englisch bringe.

Ich behaupte mal, dass ein Mensch lernfähig ist, auch wenn er sich im fortgeschrittenen Alter befindet. Ich gebe dir mal einen Link mit, da brauchst du nur die Texte einstellen und bekommst die Übersetzung angezeigt. Das Englisch, dass ich verwende, ist ja doch sehr rudimentär und da dürfte das Übersetzungsprogramm recht zuverlässig funktionieren.

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Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß.

p.s.: Ich bin im Reisefieber, bereite mich auf meinen Abflug am Mittwoch vor. Deshalb stockt es gerade etwas bei den Geschichten.
 
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