Bangkok Song Kran und Nut

Horst Schlömer

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05.04.2014
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Nun sitze ich im Flieger und schreibe diesen Artikel. Und ich bin mir sicher, dass mein Nachbar die geile Sau ständig zu mir rüber linst um zu sehen, was für Ferkeleien ich hier zu Papier bringe.

Ha…soller doch. Der Fettsack.

Kurz zurück: Ich liebe Thailand nach wie vor. Für mich alleine muss es vor allem Bangkok sein, mit Freunden oder einer +1 darf es auch gerne mal Phuket sein. Egal wo ich in Asien unterwegs bin, es sollte als finaler Stopp auf dem Weg Nachhause immer ein paar Tage BKK dabei sein. So kommen Summa lockere 4-6 Aufenthalte/Jahr zusammen. Grade genug um vor allem im Winter die miese Laune aufzufrischen und im Sommer das zu vermissen was wir Zuhause nicht haben. Sonne und 30°C. Wieder einmal war ich in Asien unterwegs (Die Details spare ich dem interessierten Leser) Nur so viel: Es ging erst nach Vietnam, Hanoi und Hai Pong. Eine vollkommen andere Kultur als die Thais. Nicht zwingend besser, aber anders und, wie ich finde, für uns Europäer besser zu beherrschen.

Schon bei der Ausarbeitung der Tour sagte mein Kontaktmann bei der Bangkok Post: „ Horst, du weist aber das an diesem Wochenende Song Kran ist?“ Song was? „Na das Thai Neujahrsfest. Viel Wasser und Alkohol.“ Sind da die Bars und Massagen geschlossen? „Nein ich denke nicht“ war die Antwort. Also dann: Ist mir die Planscherei grade egal. (Was sich im Nachhinein noch als großer Irrtum herausstellen sollte). Fünf Tage hatte ich dieses mal, ziemlich viel für nen alten Mann.

Aus gesundheitlichen Gründen habe ich mich vom Kamagra verabschiedet und bin auf das Originale Siladenafil umgestiegen. Verschreibt jeder Hausarzt. Die Tabletten haben 100mg und man teilt sie, 50mg sind lange genug. Somit bekommt man aus einer 12er Packung 24 Dosen für 27€. Und das alles vollkommen ohne Nebenwirkungen. Somit halte ich die fünf Tage problemlos durch. Im Zweifel muss ab und ab eben ein Betablocker eingeworfen werden.

So sitze ich also im Flieger von Hanoi nach BKK und kann es kaum erwarten wieder da zu sein. Wie immer ist die Anreise schnell erzählt. Elend lange Wege durch den auffallend leeren Flughafen. Immigration leer, Gepäck habe ich schon auf dem Band kreisend aufgesammelt und so sind von der Landung bin ins Taxi keine 30 Minuten vergangen. Da wir uns antizyklisch bewegen, sind die Staus auf der anderen Seite der Straße und es dauert keine 40 Minuten bis der Fahrer die Auffahrt zum J.W. Marriott hinauf fährt.

„WELLCOME BACK HOME“. Hach nee, wie liebe ik dir.

Günter konnte ich nicht zum Mitkommen überreden. Ihm war die Zeitumstellung von 5 Stunden für 5 Tage zu viel. Einerseits Schade, anderseits insofern gut, das ich niemanden habe, auf den ich achten muss.

Es war schon Dunkel draußen und ich hatte gleich mehrere Probleme. Ich war durchgeschwitzt wie die Sau, hatte Hunger wie selbige und ich kriegte nen Ständer wenn nur der Wind bliess. Irgendwie eine scheiss Kombi, die wir nun professionell abarbeiten werden Herr Schlömer.

Tja. Das eincheck Prozedere war nicht ganz so erfreulich. Offensichtlich ist die „Manager on Duty“ ein Männerhassser, oder eine Kampflesbe. Vollkommen unnötige und überflüssige Diskussionen über die Frage ob Horsti ein Upgrade für eine Suite bekommt. Natürlich bekommt er, auch wenn Frau Managerin anderer Meinung war. Manche Leute muss man eben ab und an mit Nachdruck überzeugen. Als die spätabendliche Diskussion dann beendet war bin ich ab aufs Zimmer, mit meinem großen Schrankkoffer, denn es gab etliche Anzüge und Hemden abzuholen die ich sechs Wochen vorher bestellt hatte.

Verduschen, und aufhübschen ging echt schnell (war ja eh dunkel draußen), eine Montechristo angeschnitten und in die Tasche nebst Gasbrenner (mit dem Mann durchaus auch Löten könnte) und ab nach Annis Doo Doo Bar.

Wie immer, wenn ich dort reinkomme ist fast nix los. Ich hab dem Chef und den Mädels schon 100 Mal gesagt, wenn sie andere Musik spielen und nicht so ein Techno Gezappel, dann kommen die Leute auch rein. Hierzu muss der geneigte Leser wissen, dass die Bar eine Pool Bar ist. Die Front teilt sich in zwei riesige versenkbare Scheiben auf, in der Mitte ist der Eingang. Oben an den Scheiben sind Rohre mit Düsen und es läuft so kontinuierlich ein Wasserfilm über die Scheiben. Unten dann ein Bassin mit Efeututen und: Kois. Sieht spektakulär aus.

In der Regel ist die rechte Scheibe aber versenkt. Alle Kühlgeräte und Ventilatoren laufen volle Pulle und das Fenster ist riesig offen. Total Banane und wenn ich der Chef wäre, tät ich die Stromrechnung anteilig vom Gehalt abziehen. Durch das offene Fenster kann natürlich jeder der dort vorbeikommt die (grässliche) Musik hören und geht dann eben weiter, egal wie intelligent die Koberversuche der draußen sitzenden Damen sind. Was mich dann so, in der Türe stehend, immer leicht anpisst ist die vollkommene Beratunsresistenz aller die in der Bar arbeiten. 1000 mal gesagt wie es geht und 1001 mal ignoriert (oder die drei Gehirnzellen konnten es nicht speichern).


Also erstmal dem DJ ein Corona ausgegeben. Erst liefen dann die Eagles mit Hotel California und als die Dire Straits ihr Brothers in Arms noch nicht ausgesungen hatten, war der Landen voll. Jedes Mal das gleiche. Aber: Zum Pool oder Musik hören bin ich nicht nach BKK geflogen. Ein Glass Wein und ein netter Small Talk mit der Chefin zum Updaten der News ließen die Zeit schnell vergehen. Zu schnell. Wohin also noch so spät? Auf Freelancer hatte ich garkeinen Draht, die Mädelz in der Bar, die sich auslösen lassen waren auch alle ehr Lustlos also: Ab zu Dr. BJ’s Nuru Masssage in der Soi7/1.

Wie immer war der Weg dorthin ein Spießrutenlauf. Heute weil es schon spät war und die Händler auf dem Bürgersteig der Suk feste dabei waren ihre Brocken zusammen zu packen. Dass es so nebenbei auch noch Fußgänger gab die den Bürgersteig, seiner eigentlichen Bestimmung nutzend, nun Slalom um alle Wagen, Säcke und Gestängeboxen laufen mussten interessierte die Händler reichlich wenig. In Höhe des Landmark bin ich dann auf die Strasse gegangen. Lieber durch die Stauenden Autos als irgendein fragiles Gestänge auf den Kopf bekommen.

Angekommen auf der Soi7/1, muss man sich erstmal einen Weg bahnen durch die ganzen Massage Ladys und Katois des Eden Club und anderer Massagebuden.

(Hier habe ich die Erfahrung gemacht, das die Qualität der Massagen im umgekehrten Verhältnis zur Koberaktivität steht. Kann man sich echt sparen diese Buden).

Vor Dr. BJ’s angekommen dann erstmal die Ernüchterung. Alle Stühle vor der Bude waren leer. So ein Mist, ist doch noch gar nicht so spät und am Wochenende haben die bis 4 Uhr Morgens auf. Oder alle Damen im Kundengespräch? Das Rätsel löste sich auf als ich durch die Eingangstüre ging. Da saßen stücka 15 Mädels der Physiotherapeutischen Zunft auf der Bank und schauten Fernsehen. Irgendeinen Boxkampf zweier Lokalhelden, wenn man den Gesichtsausdrücken Glauben schenken sollte.

Mein Eintritt löste diese Versammlung schlagartig auf. Der Ton wurde abgedreht und die Damen widmeten ihre volle Aufmerksamkeit den nun eingetretenen Kunden. Manche setzten ihr Honigkuchenpferd-Grinsen auf, andere schauten eher Teilnahmslos. Denen war wohl der Boxkampf wichtiger als eine 2000 THB Massage.

Eine Dame schaute einfach nur sexy. Zumindest versuchte sie es. 36 Konfektion, also nicht Spindel dürr und schöne, offensichtlich naturbelassene C cubs. Jaa, diese Dame war genau dem Horst sein Ding. Also schnell das Finanzielle geklärt, der Dame großzügig einen Drink spendiert (offensichtlich nicht ihr erster am heutigen Tage) und ich mich selbst mit Wasser begnügt. Auf dem Weg die Treppe hoch das, seit Jahren bekannte, Prozedere. Name? Wie alt, Woher, thank you for choosing me blablabla.

Nachdem der Fragebogen ausgefüllt war kamen wir endlich in der Kabine an. Die AC wurde erstmal auf 16° gestellt, das bei den patsch nass geschwitzten Sachen am Körper schon fast unangenehm war.

Es folgte die übliche Einseifung und Waschung. Auffällig hier war, das Nut, so ihr Name, sich dem Genitalbereich besonders intensiv widmete. Wo sonst nur rudimentär darübergewischt wurde hat sie fast 5 Minuten für den Schwanz, die Eier und das Hintertürchen verwendet. Nachdem ich durch gefälliges Grunzen meine Zufriedenheit der bearbeiteten Stellen kundgetan habe, hat sie dann direkt versucht mein Rektum auch von innen zu reinigen. Was ohne Nuru allerdings eher anstrengend war, für beide Seiten. Nun also, mit der eigentlichen Massage beginnend, nahm die Geschichte hier ihren Lauf. Nut, die Lady deren Name Programm ist.........
 
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Danke erstmal für eure Vorschusslorbehren......es wird wie immer: Feucht Fröhlich und ziemlich ferkelig...:blow2:
 
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Das die Massagenummer mit BtB nach 10 Minuten beendet war soll nur am Rande erwähnt werden. So lang ich nun also auf dem Rücken und die geile Sau hat mich (respektive klein Horsti) genauso bearbeitet wie es im Handbuch für „Wie melke ich alte Männer ab: in 5 Schritten“ in der Profisektion beschrieben steht. Einen Finger in einem Hintern, die rechtlichen vier Finger der Hand massierten irgendwie die Eier und die zweite Hand wurde zur massierenden Unterstützung des Gebläses eingesetzt. Wie lange kann man sowas aushalten? In meinem Falle eher nicht so lange. Als ich merkt wie mir die Sahne so langsam hochstieg gab ich Zeichengegeben den BJ abzubrechen. Sofort hatte sie die Dusche in der Hand um alles eingeglibberte wieder abzuwaschen und mir anzudeuten ich solle mich wieder auf den Bauch legen.

In solchen Momenten sind auch gestandene Mannsbilder seltsam devot und so lag ich schneller wieder auf dem Bauch als sie die Duschsachen weggeräumt hat. Nut, die Sau… Sie wusch mir nochmal die Spalte und zog dann ziemlich kraftvoll die Arschbacken weit auseinander. Einen Moment dachte ich sie wolle die Aussicht genießen aber sie hat wohl nur Anlauf genommen und dann versucht ihre Zunge so weit wie nur irgend möglich in meine Rosette zu bohren. Da stehe ich ja sowas von drauf……und ich habe es voll genossen. Nach ca. 5 Minuten ging ihr dann wohl die Kondition aus und ich wollte dann auch zum Abschuss kommen.

Was nun kam, hat mich doch tatsächlich überrascht. Sie stützte sich mit den Händen auf und nahm nur die Eichel von klein Horsti in den Mund. Sie nuckelte da dran wie an einem Lolli. So gekonnt das ich nach kurzer Zeit eine geballte Ladung in Ihren Mund schoss. In Erwartung das meine Nachkommen direkt im Ausguss entsorgt wurden war ich doch sehr erstaunt als sie alles geschluckt hat. Jaja, nasty Girl.:blow: Richtig geile Nummer war das. Wie immer wenn ein Ü50 Senior so eine Behandlung bekommt, dauert es etwas bis sich alle Gliedmaßen wieder gesammelt haben und der Kontex wieder die volle Kontrolle über alles übernommen hat. Gelegenheit nochmals kalt zu duschen, Nut ordentlich an den Nippeln zu spielen und zu versprechen das man wiederkommt.

Wieder draußen kam dann der gewohnte Schlag mit dem Temperatur Hammer. Obwohl es kurz vor Mitternacht war, lagen die Temperaturen immer noch bei knapp 30 Grad und die Luftfeuchtigkeit sorgte dafür dass das Hemd nach 10 Metern schon wieder an der Plauze klebte.

Der Weg zurück über die Suk war nun angenehmer, weil die Händler ihr Einpackprocedere beendet hatten. Suk unter und links rein in die Soi 4. Hier tobte natürlich noch das Leben. Das volle Programm. Die Freelancerinnen haben mittlerweile 30% des Bürgersteiges belegt. Ich hatte den Eindruck das auf der linken Seite der Soi 4, auf der Nana Seite fast nur Ladyboys standen währen auf der anderen Straßenseite die „richtigen“ Damen ihre Dienste feilboten. Teilweise echte Optik Kracher. Aber auch hier wurde ziemlich aggressiv gekobert. Vor allem das Angegrapsche mag ich ja gar nicht leiden.

Zurück in Annies Bar, war die Bude immer noch gut gefüllt. Nun ein Glas Wein, einen doppelten Jacky und meine Montechristo…….hach ne wat war die Welt doch schön. Und zwar genau so lange, bis man Hunger kriegt. Tja..Sex ist anstrengend, vor allem als alter Mann. Da spielt aktiv oder passiv nur noch eine untergeordnete Rolle. Just in diesem Moment, gesellten sich zwei Grazien an meinen Tisch. Naja, eigentlich nur eine Grazie und ein Mops. Aber ein lieber Mops.

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Es begann wieder das übliche Frage/Antwort trallala. Die Grazie hieß Nung, den Namen der Dame mit dem Pfannkuchengesicht habe ich vergessen. Aber nett war sie..:-) denn als ich auf die Frage des Trinkens und Spielens antwortete das ich einen Mörder Kohldampf hätte, ist sie aufgestanden, nach nebenan und hat was zu Essen besorgt. Chicken, Fritiert, mit Reis. Naja, besser als Hunger und Fettiges Essen ist eine gute Grundlage für C2H5OH.

Tja. Nung hat gebaggert was das Zeug hält. Keine Ahnung ob mein Kontostand auf der Stirn stand oder Sie sonst wie meinte ich hätte Kohle, aber nach dem zweiten Spiel und drittem Schnaps hatte ich schon Ihre Hand zwischen meinen Beinen. Geschockt ob solch obszöner Geste mussten wir dann das Spiel wechseln.

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Am Anfang war es noch harmlos. Wer verlor musste allen einen Ausgeben.

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Danach folgten dann allerdings die Hard Core spiele. Wer verliert zahlt die Runde am Tisch.

Und immer schön das Verlierergedeck….

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Ich weis nicht mehr, wie oft ich verloren habe. Ich weiß nur noch das ich am Ende, also um 2 Uhr Morgens ca. 8.000THB auf dem Deckel hatte . Keine Ahnung wer sich da alles mitbedient hat. Offensichtlich habe ich auch noch die Barfine für Nung bezahlt. Also punkt 2 Uhr Morgens ging braf die Musik aus, das Licht an und offenbarte den Schrecken der Nacht.

Die Dame mit dem Pfannkuchengesicht war sauer das sie nicht auch mitdurfte. Nung wollte unbedingt mit, obwohl ich ihr sagte das bei dem Alkoholpegel (und dann auch noch schön alles durcheinander gesoffen. Bier, Wein, klaren und süßen Schnaps) bei mir eh nix mehr läuft. Egal. Voll wie die Haubitzen sind wir dann zum Hotel getorkelt. Die Gesichter der Consierge kann man mit Worten nicht beschreiben. (Für alles andere gibt es Visa). Auf dem Zimmer dann ein bisschen geknutsche, gefummle, verduschere und…irgendwie ab in die Heia, komatös schlafen.

Wie nicht anders zu erwarten, war ich als erster wach. Nung schlief noch und ich hatte einen Schädel von BKK bis nach Istanbul. Bestimmt noch 1,5 Promille Alkohol im Blut. Die Lounge hatte längst das Frühstücksbuffet abgebaut, ich denke es muss so um die 11.30 Uhr gewesen sein. So langsam kam auch Nung zu sich und es war wie immer: Die Dinge sehen am Tage doch irgendwie anders aus als in der Nacht. Aber eine gewisse Attraktivität hatte sie immer noch. Sie musste wohl dringend Nachhause, weil heute Samstag und Waschen und…… Wir verabredeten uns für den Abend wieder bei Anni und ich könnte Sie für 800THB dann auslösen und sie würde die ganze Nacht icl. Sonntag bei mir bleiben. Na das klang doch gut, auch wenn ich doppelt so lange brauchte um dieses Angebot auf die Reihe zu bringen. Ich schwöre, heute Abend trinke ich nix, höchstens 1-2 Bier.

Der beste Weg, solch einen Schädel inclusive der Nebenwirkungen wieder loszuwerden ist die sagenumwobene Zwiebelsuppe des Tony Roma's aus dem T21 (4. Etage, direkt an den kleinen Rolltreppen, ).


Dieses kleine Schüsselchen beinhaltete genau das Lebenselixier das ich brauchte um Sinne und Geist wieder zusammen zu bringen. Den Rest des Tages hab ich mich dann am Pool vergnügt, wieder sehr erstaunt welche Erziehung Arabber doch ihren Kindern angedeihen. Nämlich gar keine. Und schon gar nicht die Bengels zu Weibern. Hören = 0 und sind die Paschas. Naja, ich habe mir dann die Stöpsel in die Ohren gestopft und ein Nickerchen gehalten. Und mir natürlich wieder die Plauze verbrannt, weil ich mich nicht eingecremt habe und man in Asien auch im Schatten schneller einen Sonnenbrand kriegt als mann „Pups“ rufen kann.

Zwischendurch hat es dann nochmal heftigst geregnet. Ist eben wieder Regenzeit.......
 
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Hab jetzt ne Woche Urlaub. Ganz "Old School" an der Nordsee. Ich schreibe weiter.........:D
 
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Es gibt ja Dinge im Leben, die traut man weder anderen und schon gar nicht sich selbst zu. Hierzu gehört für Horst zweifelsfrei Körperliche Anstrengung. Nein, ich rede jetzt NICHT von der Rhythmischen sondern der Kardio oder „Fat burning“ Bewegung.

Man kommt eben irgendwann in ein Alter wo man merkt das Couch potatoes es schwerer haben im Leben. Jede Treppe bringt dich an den Rand der Kurzatmigkeit, die kleinste außergewöhnliche Bewegung sorgt dafür, dass dein Blutdruck ans Ende der Systolischen Skala rutscht. Eher einfach ausgedrückt. Der alte Mann ist fett und träge geworden und hat nichts mehr drauf.

Der solide Lebenswandel, ein Mix aus Wein, Hochprozentigem und zu viel Zigarren tut ein Übriges. Also: Die Abhilfe kann nur lauten: Regelmäßige Bewegung um den Rest von Körper der noch da ist einigermaßen über die Runden zu bringen. Und: Die Einnahme von Kamagra und Co. fördert das Kardiosystem nicht wirklich.

Das waren meine Gedanken als ich auf dem Stepper im Gym des J.W. Marriott stand und mir der Schweiss in Bächen über den Rücken lief. Der Pulsmesser war schon lange im Roten Bereich aber solche Nebensächlichkeiten stören Horst ja gar nicht.

Der Architekt dieses Gebäudes muss auch eine ganz besondere Masochistische Ader gehabt haben. Die Fenster des Gym lagen genau auf der Poolseite. Während der „Sportler“ also schwitzend und keuchend auf deinem Sportgerät verreckt hat er freien Blick auf die, die sich am Pool in der Sonne räkeln, sich bedienen lassen und einfach nur faulenzen. In solchen Momenten ist das Leben einfach Scheisse.

Das einzige was mich bei meinen Übungen halbwegs bei Laune gehalten hat war die Erwartung auf den Abend. Ich konnte Nung wiedersehen und heute Abend sollte es nun endlich auch mal zur Sache gehen. Sie hatte ja schon nen geilen Body. Man konnte zwar deutliche Schwangerschaftsstreifen sehen (Wobei mich mal interessieren würde wie groß der Anteil der in Thailand werkelnden Nutten ist die KEINE Kinder haben) aber das störte mich nur am Rand. Geilheit mache eben blind. Oder zu mindest ziemlich Tolerant.

Nun: Der Rest des Tages ist schnell erzählt. Ausgiebiges Nickerchen im Zimmer, langes und ausgiebiges Duschen und auf hübschen. Und ca. 19.00 mit knurrendem Magen dann ab zu Anni. Nung stand schon hinter dem Tresen und ging ihrer „Arbeit“ nach. So in der Türe stehend und mir das ganze Gewusel betrachtend erkannte ich auf einmal einen Sinn in der Kleiderordnung.

Das Stammpersonal hatte Poloshirts an, auf denen auch Annis DoDo Bar stand. Das waren so ca. 50% der anwesenden Service Damen. Diese waren durchweg eher weniger hübsch, spielten dafür aber alle sehr gut Pool. (Was im Nachhinein nicht verwundert, wenn man das den ganzen Tag über Monate/Jahre tut). Die anderen 50% waren in Ziviel und wohl eher die Damen zum Mitnehmen…..Diese spielten weitaus weniger und auch schlechter Pool. Ihr Focus lag eher auf dem ankobern und dem animieren der Kunden. Siehe auch das Foto von Nung und dem Pfannkuchengesicht.

Nung konnnte (oder wollte) sich nicht freimachen. Sie müsse bis 2 Uhr arbeiten. Also bin ich erstmal wieder in die Hotellounge und habe mich dort auf das Buffet gestürzt. Im Nachhinein muss ich sagen das auch hier die Qualität der angebotenen Speisen sowie des Service nachgelassen hat. Nur ein Glas Wein und ein kleiner Jacky, auf Terrasse dann eine kleine Montechristo, so war ich frisch gestärkt für den Abend.

Ich habe mir dann bis 1 Uhr Morgens die Zeit um die Ohren gehauen. Im Nachhinein totaler Schwachsinn, wegen einem Mädel in BKK. Auch bemerkte ich ein doofes Gefühl in der Magengegend, wenn jemand anderes Nung umarmte. Quatsch Horst, reis dich zusammen. Die Maus will nicht dich sondern dein Geld….oder?

Um 1.30 Uhr morgens habe ich dann die Barfine und meinen Deckel bezahlt und wir sind ab ins Hotel. Nung hatte eine große Stofftasche dabei mit allen möglichen was Frau so für einen Sonntag braucht.

Auf dem Zimmer wollte ich sofort eine Knutschorgie starten. Ich war nur verhalten Geil und wollte dieses durch intensives Küssen und grapschen ändern. Aber Nung war anderer Meinung. Sie stieß mich sanft weg und murmelte etwas von später. Spätestens hier hätte ich sie in hohem Bogen aus meinem Zimmer werfen müssen. Aber wie das so ist mit den Hormonen. In Thailand sind meistens die Kerle zu anständig ;)

Es kam wie es kommen musste. Im Bad noch überlegte ich ob es Sinn macht, ne Pille einzuwerfen. Die Stimmung war irgendwie alles andere als Erotisch. Eher Geschäftsmäßig. Wie ein Pärchen das sich schon 15 Jahre kennt. Als ich aus dem Bad kam, lag Nung schon im Bett und schlief tief und feste. Was nun? Tja Horst, deine früheren Erlebnisse waren ganz anderer Natur. So nen Driss wie jetzt kanntest du bisher nur vom Höhren/sagen.

Also: Was sollte ich machen? Morgen ist Sie dran. Erst Einkaufen im T21 und dann werde ich Ihr die Seele aus dem Leib vögeln. Also: Ich hab mich neben sie gelegt, meine Hände auf Wanderschaft geschickt und ersucht sie noch etwas geil zu fummeln. Mit dem Ergebnis das sie sich auf die andere Seite gedreht und in Ihr Bettlaken eingewickelt.

Gute Nacht Horst Schlömer…….:(
 
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Ich bin mir fast sicher das Luu mich andere geweckt hätte als Nung es nun getan hat, nämlich gar nicht. Sie saß im Bett und schubste mich von der Seite. „Honey..Honey..i’m hungry“. Na tolle Wurst. Also: Ich habe mich gegen 11 Uhr dann ziemlich verpeilt aus dem Bett gequält. Was ein Glück das kein Spiegel in der Nähe stand. Ich torkelte schlaftrunken ins Bad und überlegte krampfhaft wie ich wieder einen Menschen aus mir machen könnte. Aus dem Schlafzimmer hörte ich dann:“Hungryyyy….“!!!

Blöde Kuh. Momentan bewegte Sie sich haarscharf am Rande des Rauswurfes. Aber ich wollte für meine investierte Kohle den Hasen zumindest mal flachlegen. Menno…hätte ja auch anders laufen können. Nach dem Duschen und ausgiebigster Verschönerung von Nung ging es dann per Taxi !! die 800 Meter ins T21. Die Dame von Welt läuft nicht durch die Sonne. Schon gar nicht wenn es warm ist.

Im T21 gab es dann irgendwas das wir verkapptes Korean BBQ aussah. Eine Kupferschüssel, beheizt auf der man kleine Fleischstücke grillen konnte.

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Kam nicht ansatzweise an das Original ran, aber man hatte was im Magen. Nung versuchte einen auf Konversation. Sie quatschte mich voll wie einen Eimer mit Familie, Freunden etc. Sie erzählte, dass sie im Ursprung in Korea arbeite wo mann ja viel mehr Geld verdienen könnte. (Im nachhinein weis ich auch warum. Weil dort die Nutten für ihre Dienste locker den 5 fachen Preis aufrufen können). Nach ca. 20 Minute essen und zuhören kannte ich ihre komplette Lebensgeschichte, nebst der Ihrer ganzen Familie. Interessant war anders. Aber ich merkte wie mir so langsam die Säfte in die Lenden schossen. Gesättigt und ausgeschlafen, den ganzen Sonntag vor der Brust…komm Horst, nun gib mal Gas. Aber Nung war anderer Meinung. Dass man einen Farang schröpfen muss lernen die Thais wohl schon im Kindergarten. Und Nung hatte es perfekt drauf. Das ich auf dem Kohle Ohr eher nicht so gut höre hat sie schnell gemerkt. Ich hab ihr für die Nacht geschmeidige 1000 THB gegeben. Also: Muss der Mammon woanders herkommen. Shopping war angesagt und Horst der Idiot durfte bezahlen. Ich habe die Kauforgie dann gar nicht erst starten lassen. Habe nur einen Dessouladen genehmigt. Hier hat Madame dann für geschmeidige 3.800 THB Kleinzeugs gekauft. Auch ein Weg der Krötenwanderung. Wenn auch eine Indirekte J.

So langsam wurde ich ungeduldig. Komm Tusse, ab ins Hotel auf die Matratze. Büschn was für die Gesundheit tun. Der Rückweg durfte es dann eine Station mit der BTS sein. In einem Unbeobachteten Moment hab ich ne halbe blaue eingeworfen, der Nachmittag sollte ja schön werden. Im Hotel dann nahm das Grauen seinen Lauf. Auch wenn Nung eigentlich einen tollen Körper hatte, vor allem für 38 Jahre, so war doch ihre Auffassung von Sex und Befriedigung der Männer eher basierend auf den Vorschriften im alten Ägypten. Vollkommen liebloses Gebläse, man könnte schon fast sagen rumgekaue. Kaum war klein Horst in Arbeitsgröße wurde auch schon Gummiert und aufgesessen. Der Ritt war total mechanisch. SO als wie wenn du einen Boden von einem Topf schubst, mit Akopads.

Mädel…so gibt das ja mal Garnichts. Ich abgesattelt und sie in die Doggy positioniert. Kaum eingelocht fing sie an zu jammern, mein Schwanz wäre zu groß und ich würde ihr weh tun. Ha, Nung war wohl ein anatomisches Wunderkind. Mit meinem Dödel kann ich gar niemandem wehtun. Preußisches Gardemaß, also weit weg von irgendwelchen Hengstgrößen.

So langsam kam Frust und Wut in mir hoch. Was tun? Während ich so vor mich hinvögelte und Nungs Beschwerden immer lauter wurden beschloss ich das erste Mal in meinem Leben eine Nummer abzubrechen. Ausgelocht und Nung gesagt das sie Scheiße ist (Fucking Bitch). Sie soll ihre Sachen packen und dafür sorgen das sie schnell das Zimmer verlässt sonst passiert ein Unglück. Von jetzt auf gleich war ich stink sauer. So eine blöde Drecksau, aber im negativen Sinne.

Mit dieser Reaktion meinerseits hatte Nung wohl nicht gerechnet. Sie war total perplex und wusste gar nicht was sie sagen sollte. Ich habe mich derweil angezogen und auf die Bettkante gesetzt um zu warten das sie es mir gleich tut um dann abzuhauen. Natürlich fing sie an zu heulen und hat auf Thai irgendwas gemurmelt was ich wohl zum Glück nicht verstanden habe. Ich habe sie dann Sicherheitshalber bis in die Hotel Lobby begleitet. Da hat die blöde Kuh doch am Ausgang noch die Eier und fragt mich nach Tip. Ich habe gedacht mich grifft der Schlag. Wenn wir alleine gewesen wären hätte sie wahrscheinlich eine Schelle kassiert, so wütend war ich mittlerweile. Mein Blick auf ihre Frage hat wohl ausgereicht und sie ist fluchend aus dem Hotel.

Tja Horst und nun? Bis zum Hals voll Fickdrogen, Stinksauer und erst 17 Uhr am Nachmittag. Nee wat ne Scheisse. Erstmal musste ich wieder runter kommen. Ab aufs Zimmer, ne Zigarre geschnappt und in der Lounge auf die Terrasse gesetzt. Gleich gab es Wein (Complementary). Dann mal Weiterschauen. Als ich dort so saß beruhigte sich mein Gemüt doch erstaunlich schnell. Ich hab schnell begriffen, egal was die Damen erzählen oder tun, sie wollen zu 95% nur eins: Deine Kohle. Von den verbleibenden 5% sind 4 wirklich geil, wollen aber nur Sex und mehr nicht. Und die 1%...sind eben ganz schön doof…suchen jemanden zum Heiraten oder Schwängern etc.
 
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Ich spielte mit meinem Handy, als mir siedend heiß einfiel das ich doch bei meinem letzten Aufenthalt WeChat installiert hatte. Die Asiatische Alternative zu Whats App wird hier von vielen Mädelz genutzt und kann ab und an ganz hilfreich sein. Zum Beispiel jetzt, denn das Programm hat eine Funktion:“ Freunde in deiner Nähe finden“. Also: Positionsdaten eingeschaltet und es Dauerte keine 30 Sekunden da plonkte das Handy das erste mal. Bis zum Ende der Montechristo zog sich das bestimmt 30 mal hin. Als die Zigarre fertig war hab ich mir die Sache dann genauer angeschaut. Kann ich, vor allem zur Belustigung, nur jedem empfehlen. Da Prostitution in Thailand ja illegal ist dürfen die Damen (mit und ohne Schwanz) eben nur Andeutungen machen. Alleine dieses Rumgehacke würde schon für ein halbes Buch reichen. (Make you happy) Wobei ich zugeben muss das es keinen großen Unterschied macht, ob die Dame nun online ihre Kunst anpreist (eben im Chat) oder am Bordstein.

Beim Durchscrollen der ganzen Nachrichten bin ich bei einem hübschen Gesicht hängen geblieben. JoJo. Auch nicht wirklich ein kreativer Name aber, andere sind schlimmer. Katoi stand im Profil und sofort sprang mein Kopfkino an. Ladyboy..klar. Meine Erfahrungen waren ja SO schlecht nicht und die Dame hier fand ich eher hübsch. Der Chat war ganz lustig. Irgendwie hatte JoJo wohl nicht damit gerechnet das sie jemand antextet. Als erstes fragte sie ob ich mir im klaren darüber sei das sie ein Ladyboy ist. Nachdem das bejaht war ging alles ziemlich schnell. Sie arbeitet im Casanova im Nana und für 2000THB würde sie ins Hotel kommen. So lange wie es dauert, aktiv und passiv, aber save. Das save hat mich irgendwie überrascht. Die Notwendigkeit des persönlichen Schutzes vor Geschlechtskrankheiten ist noch lange nicht bis zu jeder Grazie durchgedrungen. Manche vögeln auch aus Vorsatz blank, entweder weil sie Schwanger werden wollen oder weil es ihnen eh geal ist. Aber das beim ersten Kontakt direkt die Gummierungsfrage aufkam hat mich dann doch eher überrascht.

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Es muss nicht extra erwähnt werden das die Blutversorgung zu meinem Schwanz seit 90 Minuten Überstunden machte und ich war einfach nur Geil. Die Art von Geilheit bei der Man bestimmt auch mal Blödsinn macht (z.B wie eben beschriebenes Blankvögeln).

Also: Ab aufs Zimmer, alles noch etwas gerichtet. Zur Sicherheit alle Wertsachen im Koffer verschlossen, einen Conti eingepackt und ab zum Nana.
 
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