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Und jetzt hat`s der Staat auch endlich kapiert dass die Thai nicht zu retten ist.
Das Bild, dass es kein staatliches Unternehmen mehr ist, versuchen sie zu vermitteln !
Wenn man aber mal dahinter schaut, ist es nicht viel mehr als ein Buchhaltertrick, um vor den Bancruptcy Court gehen zu können:
Hauptgläubiger sind die Krungthai Bank und die Government Savings Bank, beide eng mit dem Staat verbandelt.
Der Vayupak Fund 1, welcher die staatlichen Anteile übernommen hat, wurde erst 2012 -auch in diesem Fall mit Genehmigung des Finance Ministry- von einem closed-end in einen open-ended fund überführt.
Mehrheitseigentümer damals: Finance Ministry, Krungthai und Siam Commercial Bank (gegründet von einem Bruder von Rama IV und -vor dem Wahl-Bajuwaren- mit dem Crown Property Bureau als einem der Hauptanteilseigner) . Eines seiner Hauptinvestments ist die PTT, das staatliche Öl- und Gasunternehmen.
Der Nachrichtenagentur-Presse und in Folge davon, der „Öffentlichkeit“, mag das nicht auffallen ...
- die professionellen Leasinggesellschaften für die TG-Flugzeuge, wie ILFC, ALF, CIT und RBS Aerospace International werden sich davon aber kaum blenden lassen.
Noch weniger werden sie einer Thai Airways Sanierung auf ihre Kosten zuschauen.
Daher immer die versteckten Hinweise über die Verhandlungen zu den geleasten Flugzeugen und den Kontakten bezüglich Thai Airways und den Gesprächen von Regierungsbeamten mit nur ein paar Ländern (da haben die nämlich ihren Hauptsitz).