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Bangkok Venushügelpflege leicht gemacht

       #41  

SkinnyPete

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Chapter 6 - Brot und Spiele

Der nächste Morgen begann, wie jeder Morgen beginnen sollte. Einfach nur Glücklich. Ein Gefühl, wenn alles im Einklang ist, man sich nichts weiter wünscht, als in diesem Moment ewig zu verweilen. Ein Moment, wo man sein Leben betrachtet und sich sagt: passt alles. Ich spreche nicht von dem kurzzeiten Hochgefühl, weil etwas Besonderes geschehen ist, sondern von einem Zustand der tiefen Zufriedenheit. Natürlich geniesse ich die kleine Mort an meiner Seite, die sich tapfer gegen das Aufwachen wehrt, aber Sie ist nur eine der unzähligen kurzen Freuden, die kommen und gehen.

Deshalb mag ich den Buddhismus so gern. Es geht halt nicht um das aneinanderreihen von äußeren Glücksmomenten, sondern um die Zufriedenheit, die aus dem Inneren des Menschen selbst heraus entsteht. Dann kann der Mönch in einer kalten Höle , kauend auf einem Ginsengblatt genau so glücklich sein, wie der Multimilliadär auf seiner Jacht mit Hummer zwischen den Zähnen.

Entschuldigt meinen kleinen philosophischen Einsatz. Ich muss dann mal wieder, Mort ist aufgewacht und es gibt Arbeit zu tun .......

Zwei Stünden spätör....

Nachdem Mort mit Ihrem süssen Popöchen aus meinem Zimmer gewackelt war, traf ich mich mit Alex zu unserer täglichen Massage. Als ich am Vortag bei Bobi verwöhnt wurde, hatte Alex eine eher unscheinbare rundliche abbekommen. Um auch ins Bobifeeling zu kommen, steuerte er Sie zielstrebig an und machte seine Massage klar. Jetzt blieb mir nur noch die zweite Wahl, dachte ich, aber dann trat Ning zu mir. Nicht sehr hübsch, nicht so zart wie meine Üblichen, aber die kann massieren, sag ich Euch, mit einem Herz aus Gold. So liess ich Bobi los und freute mich wie Hans im Glück über meine neue Kuh.

Frisch sortiert und anschliessen wohl genährt wollten wir den Abend geruhsam und friedlich verbringen. Also Mort eingepackt und ab in die Max Muay Thai Kickboxarena. Alex als geübter Boxer und Mort als Fan dieser Sportart, waren die perfekte Begleitung für den kleinen rundlichen Farang, der bei einem ersten Schlag eines Thaiboxers wahrscheinlich direkt platzen würde.

Doch bevor es los ging wurden wir noch von dem Taxifahrer abgezockt. Am Stadion angekommen meinte dieser, er könne die besten Karten bekommen und Mort kostenlos rein bekommen, wenn wir Ihm das Geld geben würden und er als Thai mit seinen Beziehungen die Karten kaufte. Wir gaben Ihm jeder 2000 Bath und er kam mit 3 Katen zurück. Auf den Karten waren zwar auch die 2000 Bath Kaufpreis ausgewiesen, aber natürlich nur für die blöden Farangs. In Wirklichkeit hatten wir beide viel zu viel gezahlt.

Dafür hatten wir tatsächlich Plätze direkt am Ring, und die Augen meiner Beiden blutrünstigen Begleiter strahlten vor Glück. Es waren sieben Kämpfe angesetzt, die sich in Ihrere Intensität immer weiter bis zum Hauptkampf steigerten. Alle Kämpfer um die 50- 60 Kilo, so dachte ich, dass wie beim Boxen im Fliegengewicht, ein klassischer Knock out eigentlich ausgeschlossen sei. Weit gefehlt. Durch den Einsatz der Knie und Ellenbogen endeten zwei Kämpfe frühzeitig und es wurde verdroschen bis der Arzt kam. Einer musste, nach einem verheerenden Ellenbogentreffer, sogar aus dem Stadium getragen werden. Das Blut spritze, die Menge johlte, es war ein Spektakel.

Am Ende posierten alle Kämpfe für ein Abschlussfoto und wir fuhren in Morts Bar um den friedlichen Abend ausklingen zu lassen. Später nahm ich Mort mit zum Hotel, aber es sollte die letzte gemeinsame Nacht werden.

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       #45  

SkinnyPete

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Chapter 7 Ice Ice Baby

Mort und ich hatten n der Bar ordentlich getankt und als wir im Hotel ankamen ging es auch gleich zur Sache. Obwohl wir fröhlich anfingen, stellte ich im Verlauf der Kopulation eine steigende Inaktivität von Mort fest. Bis Sie am Ende nur noch regungslos vor mir lag, zu keiner Reaktion mehr fähig. Aufgrund Ihrer Erschlaffung brach ich den Aufstieg ab und schob die Gründe dem Alkwohol zu. Ich kuschelte mich noch an Sie und wir waren im nu eingeschlafen.

Gegen 5 Uhr morgens wurde ich durch das kleine Stimmchen meines Invadors geweckt, der stehend an Morts Hintertür eingelassen werden wollte. Never mess with an Invador dachte ich und schob Ihn Millimeter um Millimeter an der Hintertür vorbei in den warrmem Hausflur. Sie wachte erst auf, als wir schon im Hausflur standen, erschauerte kurz und wir fingen an zu arbeiten. Sie war wach, doch trotz Erbringung körperlicher Höchstleistung, hielt Sie an Ihrer Defensiveinstellung fest. Keine Reaktion, oder Aktion Ihrerseits. Kein Fassen, Streicheln oder Berühren. Kein Laut oder sonstige Bekundung von Freude oder Wohlergehen. Nichts. Ich hatte somit Sex mit Madam Tussaud oder einer der modernen lebensechten Sex Puppen. Hätte ich Ihr den Mund aufgeklappt, der wäre bis zum Ende offen stehen geblieben. Ich brach ab. So kann man doch nicht arbeiten. Ich ziehe einen großen Teil meines Lustgewinns durch die positive Reaktion meiner Gegenüber. Manchmal auch durch ein kontrolliertes Unbehagen, wenn man etwas macht was Sie eigentlich nicht wollte, aber dennoch zulässt. Aber ein Stück Fleisch, überlasse ich lieber Rocky Balboa zum trainieren im Kühlhaus.

Gut dachte ich, abwarten, was der Morgen bringt. Ich drehte mich von Ihr weg und schlief auf der anderen Seite des Bettes nach einiger Grübelei ein. Gegen Acht wachte ich auf. Sie hatte sich gedreht und wir lagen Vies a Vies. Ich klappte Ihren hübschen Mund zu und sah zu, wie Sie langsam erwachte. Sie lächelte mich an und wir umarmten uns. Als ich aber anfing dort anzusetzen, wo ich aufgehört hatte, sagte sie unmissverständlich "no". Eiseskälte breitete sich aus, wie aus einer auf 16 Grad eingestellte nächtens durchgelaufende Klimaanlage. Nach einer langen Pause, erklärte Sie mir, dass Sie eh gleich gehen müsse und von wegen wichtig und so. Sie ging ins Bad und ich legte Ihr die versprochenen 2000 Bath auf Ihre Handtasche. Sie zog sich an, nahm Ihre Sachen, gab mir ein Küsschen und sagte "See u later Baby" und ging. Nachdem ich die Tür geschlossen hatte, klappte ich mir meinen Mund wieder zu.

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       #46  

DerliebeTom

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Was für eine Enttäuschung! Ich denke, irgendwie hat jeder mal so einen Griff ins Klo, was sich vorher nicht abzeichnete. Manchmal sind die nach Betreten des Looms wie ausgewechselt. Halt die Ohren steif! Dann weisst Du die Nächste, die es gut mit Dir meint, wieder schätzen, wenn ausnahmsweise mal wieder Take Care auf dem Programm steht.
 
 
 
 
       #47  

SkinnyPete

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Chapter 8 windmill

Damit war Mort Geschichte. Sorry, aber wenn ich einmal eingefroren wurde, braucht es schon einen Smaug um meinen Ofen wieder anzufachen.

Back to buissenes. Auf mich wartete die Massage von Ning und auf Alex wartete Bobi. Aber Alex wollte mehr von Bobi als eine Massage. Was er wollte? Das erfahrt Ihr bald vom Ihm selbst in seinem Reisebericht " Irgendwas mit F***** ".

Am Abend zogen Alex und ich über die Walking Richtung Windmill. Als der Vorhang zurück geschlagen wurde , um uns einzulassen waren alle Erinnerungen sofort wieder da. Um uns herum eine Flut der Ausgelassenheit und wir mitten drin. Wie ein wandelnder Leuchtturm schob sich Alex durch die Massen an Caligulas und nackten Körper, bis wir auf der oberen Ebene ein Plätzchen gefunden hatten. Vor uns , auf der Spielwiese, leckten sich gerade zwei Mädels sauber und neben uns steckt ein Typ mit seiner Hand fest in Muttis Schoß. Ich lehnte mich genüsslich zurück, das gibt es nur in der Windmill. Ich nickte Alex zu, aber der schien nicht besonders glücklich zu sein. Er saß mit großen Augen neben mir und wir mussten feststellen, dass die Windmill leider nicht sein Laden war. Deshalb fanden wir uns nach einem Drink auf der Walking wieder.

Die Internetgeneration hat schon Alles gesehen, was es an sexuellen Richtungen, Perversionen, krankem Scheiss da draussen gibt. Und es wird praktisch gedacht: dass was in der Windmill passiert, kann ich auch an meinem Bildschirm zu Hause sehen. Deshalb ist der Reiz, in den Agogos Geld auszugeben stark reduziert. Ich komme aus der analogen Welt, wo ich mit grade 18 auf dem Hamburger Kiez in einer Sexshow saß und 4 Stunden an einer Cola rumnuckelte, weil ich mir damals nicht mehr leisten konnte. Heute ist das anders. Wir sind nur einen Mausklick von allem entfernt was wir sehen wollen. Nur mit einem Unterschied. An die Sexshow vor 28 Jahren oder der tolle Abend mit Hoffy in der Windmill vor einem Jahr kann ich mich noch genau erinnern. Weil ich da war. An den letzten Stream oder Clip von vor zwei Wochen nicht mehr. Deshalb meine Freunde, geht raus und erlebt es, schaut Euch das Leben nicht durch einen Monitor an.

Nun zu etwas völlig Anderem....

Am nächsten Tag absolvierten wir unsere nun tägliche Tagesroutine. Gegen 12:00 aufstehen, Vitamin B1 am Pool tanken, 14:00 Massage und anschliessender Verköstigung an der Garküche. Dann Schläfchen bis Dunkel und Party. Herrlich.

Am Abend wurde Bobi von Alex ausgelöst und wir drei fuhren zum Frog Barkomplex um mit Eh ein paar Runden Pool zu spielen. Dann in die Rockbar und der geilen Live Musik gelauscht. Um den Beiden turtelnden etwas Raum zu geben, verabschiedete ich mich kurzer Hand und schlenderte noch etwas über die Walking, bis mich der Alkoholspiegel zurück ins Hotel zog.

Ning hatte ich am nächsten Tag für zwei Stunden Privatmassage im Hotel gebucht. Sie ist keine Schönheit und ist für meine Verhältnisse mit mehr weiblichen Kurven versehen, als sonst bei meinen Skinny Ladies , aber Sie ist super lieb und hat diesen Take Care Gedanken, den ich jetzt brauchte. Die Massagezeit wurde aufgeteilt. Eine Stunde ich, dann Sie. Als ich Ihren Rücken fertig hatte, und Sie umdrehte war es um uns Geschehen. Wir warfen und ineinander und Sie jauchzte vor Freude. Ich nahm Sie von allen Seiten bis wir klatschnass und befriedigt von einander abfielen. Kurz getrocknet und dann weiter. Die Zeit verflog und plötzlich klingelte Ihr Handy Sturm und riss uns aus der letzten Nummer. Es war Ihre Chefin, die nach annähernd vier Stunden Abwesenheit Ihrer Mitarbeiterin wissen wollte, ob alles in Ordnung sei. Wir beendeten den Spass und ich zahlte 4 Stunden Massage mit 2000 Bath und Ning mit nochmals 2000 Bath aus. Das war bisher meine teuerste Massage in Thailand, aber auch die Beste.

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       #49  

SkinnyPete

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Chapter 9 Grün

Derart entkräftet wurde der Abend kurz aber sehr ereignisreich.

Da mit Alex und Bobi es doch nicht funktionierte, wollte Alex Jenny daten. Jenny arbeitet aber in der Bar von Nang und Mort. Somit machten wir uns auf in die Löwengrube. Mort hatte ununterbrochen gelined und wollte mich natürlich zurück. Ich hatte ihr geantwortet, dass ich Sie sehr schätzte, aber Sie die Nähe zu mir nicht wirklich mochte und ich dafür Verständnis hätte. Deshalb wollte ich Ihr das nächste Mal als Freund gegenübertreten. Jetzt nahte dieses nächste Mal also.

Die Bar hatte keine Costumer und das Hallo war herzlich. Mort und Jenny kamen und herzten Alex und mich. Wir spielten ein wenig Billard und vier gewinnt. Die Ladydrinks flossen und die Stimmung war gut. Als ich mich später verabschiedete ohne Mort auszulösen ,wurde Sie sehr traurig, aber ich hielt mich an den Plan, da am nächsten Abend Ning wartete. Es fiel mir trotzdem sehr schwer die kleine Ameise zurück zu lassen.

Am nächsten Tag wurde bei der täglichen Massage mit Ning ausgemacht, dass Sie nach der Arbeit um 23:00 mit uns Party machen wollte.

Vorher wollten Alex und ich aber noch ein paar Abschläge machen. Dazu fuhren wir raus zur Pattaya Golf Driving Range. Diese liegt nicht weit , mitten in der Stadt. Clubs ausgeliehen und jeder Ball kostete ein Bath und eine leichte Rückenzerrung. So schlugen wir uns gar nicht schlecht, bis ein asiatischer Golfprofi neben uns die Range betrat. Jetzt sahen wir nur noch albern aus. Jeder Ball von Ihm wie ein Peitschenknall mit Brandspur in der Luft. Es war schon dunkel und seine Bälle verschwanden in der Nacht weit hinter dem 200 Yards Schild. Wir zogen uns zum Grün zurück und chipten ein wenig, bis ich schweissnass und fertig zurück zum Hotel wollte.

Am Abend trafen Alex , Jenny , Ning und ich in der Frogbar auf Eh und wir hatten einen riesen Spass. Später wurde der Spass noch mit Ning und mir im April weiter vertieft. Wir tollten durch das Bett und schliefen erst kurz vor Sonnenaufgang ein. Es klingt seltsam, aber in dieser Nacht haben wir uns alles gegeben ,was wir hatten. Das war der Gipfel. Ab jetzt konnte es nur noch schlechter werden. Deshalb wurde ein weiteres Date am nächsten Tag mit Ning nicht vereinbart. Ich wollte eine zweite Windmill-time einschieben, aber da Alex seine Jenny als Long long Time gefunden hatte, diesmal solo.

Ich nahm in der Windmill oben an der Spielwiese Platz und da sah ich Sie .... Aom.

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       #53  

SkinnyPete

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Chapter 10 Suprise

Aom kam auf das Podest gekrabbelt und ich wusste ab diesem Zeitpunkt, die nehme ich mit. Obwohl Sie die beste Show bot, wurden ihr zwar alle Blicke geschenkt, aber auf einen Drink wartete Sie wohl schon lange. Denn als Sie einen von mir bekam, leuchteten Ihre Augen und ich war ab da der Mittelpunkt Ihres Universums. Sie zog mich nach hinten in eine ruhigere Ecke und wir fummelten ein wenig. Ich liess meine Hände über Ihren Rücken gleiten und fand einige neuralgischen Punkte, die Aom veranlassten, immer tiefer mit mir verschmelzen zu wollen. Ich fragte Sie, ob sie mitkommen wolle. Sie rief 1000 Bath Barfine auf und 2.500 für St. Wir einigten uns auf 2.000 St und schon waren wir unterwegs zum Hotel. Der Bathbus konnte nicht schnell genug fahren, so sehr wollte ich Ihren kleinen Körper ganz für mich alleine haben.

So lag Sie erwartungsvoll auf dem Bett als ich aus der Dusche kam. Ich legte mich neben Sie, aber wollte irgendwie nicht anfangen. Dieser Moment, kurz bevor es losgeht, den wollte ich bewahren, am liebsten einfrieren und Stunden auskosten. Ich wusste, in spätestens einer Stunde würden wir fertig sein und dieser perfekte Moment nur noch Erinnerung. Sie schaute mir in die Augen und rollte sich langsam auf mich. Ich seufzte, ok Baby.... lets go.

Dieser kleine feste perfekte Körper über mir, liess mich alle Zurückhaltung über Bord werfen. Und so nahm ich Sie wild und leidenschaftlich ... 10 Minuten. Nach nur ca. 10 Minuten lag ich ausgepumpt, entleert und nach Luft ringend neben Ihr . Ich hatte gefühlt die letzten fünf Minuten nicht mehr geatmet, denn wie ein Sprinter, halte ich auf der Zielgraden die Luft an. Sie kuschelte sich an mich und so lagen wir eng umschlungen, bis die zufriedene Leichtigkeit, einer unüberwindlichen Müdigkeit wich.

Es war gegen zwei Uhr als Sie mich zurückließ, natürlich nicht ohne gelined zu habe. Diese Elfe musste ich erneut haben. Das Ziel war klar. Nächstes Mal mindesten 15 Minuten.

Am nächsten Tag fuhr Alex, Jenny und ich nach Ko Lan, einer Insel vor der Küste Pattayas. Die Überfahrt mit der Fähre kostet ca. 1 € und dauert ca eine Stunde. Wir fuhren dann vom Hafen mit einem Bathbus zu dem Strand. Es war ein toller Strand, mit flach abfallenden weissen Sand und klarem warmen Wasser. Diese idyllische einsame und romantische Atmosphäre, wurde nur durch ca. 10.000 Chinesen und Japaner und den etwa 500 Schnellboot und Jetskiverleihern getrübt.

Unglaublich welch Massen an Menschen diesen Strand bevölkerten. Wir nahmen uns drei Liegen mit Sonnenschirm und betrachteten das Gewusel. Die Asiaten standen dicht gedränkt im Wasser, wie bei uns im Freibad, wenn im Wellenbad die Wellen beginnen. Am Nachmittag lichteten sich der asiatische Ballungsraum ein wenig und auch wir fanden ein Plätzchen im Wasser. Gut erholt tuckerten wir gegen 18:00 zurück zum Festland und fanden uns später zur wohlverdienten Massage zusammen. Ning bearbeitete mich wie immer ausgezeichnet und plötzlich wollte mein Invader wieder in Sie rein.

Moment sagte der Kopf, sollte mit Ning nicht schluss sein. Ach komm schalt es von Unten, Sie ist heiss und willig und denk an Ihre Grifftechnik. Aber wir hatten uns doch vorgenommen .... Was denn Du Spiesser, zuckte es wieder aus der Tiefe, sag bloss Du hast diesen Arsch vergessen und wie sie Ihn einsetzt. Alles mahnen des Verstandes half nichts und so löste der Typ der an dem Invader hing Ning wieder aus. Schnell aus Ihrem Appartment ein paar Sachen geholt und ab ins Hotel. Dann ran an und in die Mutti. Invader hatte seinen Spass, aber Kopf sollte am Ende doch triumphieren.

Denn beim Ausruhen nach dem Sport , vibrierte bei Ning auffallend oft das Handy. Dann das schüchterne Anfragen. A friend is with customer and ask if i can join them. Just two Hour and i came back to you. Ich erklärte Ihr, dass ich in zwei Stunden tief und fest schlafen würde und ein erneutes Treffen sich nicht mehr lohnte. Also raus mit der Braut. Das war das aller Letzte und das aller Letzte Mal das ich Ning sehen sollte.

Der Invader hatte sich aufgrund der Niederlage weit zurück gezogen und man war sich einig, erst mal drüber zu schlafen. Um vier Uhr erwachten Beide wieder zum Leben und man beschloss, es brauche eine Lösung... Alkohol. Husch in die Anziehsachen und ab auf die Walking.

Die Bars hatten schon geschlossen, also ab in die Disco. Die Lucifer war gut gefüllt und ich fing an ordentlich zu tanken. Nach ein paar Drinks war der Wechsel der Location angesagt. Ich schritt Richtung Ausgang und sah ein hübsches Gesicht an mir vorbei huschen. Mich überkam das Gefühl, dieses Gesicht irgendwie zu kennen. Doch bevor ich mich umdrehen konnte zupfte mich plötzlich etwas am Ärmel. Ich drehte mich um und sah meine zarte Blume aus Hua Hin. Es war unglaublich, aber vor mir stand Zee.

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       #54  

SkinnyPete

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Chapter 11 Hello again

An Zee hatte ich in Gehversuche in Pattaya fast mein kleines Herz verloren. Und jetzt stand Sie wieder vor mir. Sie war erst vor kurzem nach Pattaya gezogen und arbeitet für einen Chef mit mehr als 20 Läden auf oder in der Nähe von Soi 6. Was Sie genau machte war Ihr anscheinend zu peinlich, denn Sie wich auf Fragen aus.

Wir gingen in ein kleines Restaurant um uns zu unterhalten. Der Kontakt über Line war im August 2018 abgebrochen und so bekam ich die fehlenden News nun erzählt. Wir plapperten, bis die Freundin uns in die Marine orderte. Damit war die Unterhaltung aufgrund des Soundpegels beendet und ich betrachtet meine Blume im flackernden Discolicht. Auf der einen Seite wollte ich Sie, aber wie würde es dann sein. Sie war mir durch den vielen Kontakt über line so vertraut und doch wollte ich keine wirkliche Verantwortung übernehmen. Mein Helferinstinkt wollte Sie vor den Ausbeutern der Soi 6 retten. Mein Kopf fragte: und dann .... . Was Invader wollte ist jetzt jedem wohl klar.

Dazu die seltsame Situation. Irgendwie waren wir zusammen in der Disco, aber Sie schaute und checkte jeden ab. Sagte zu mir sogar, go find pretty girl for you. Nee eigentlich will ich Dich , oder wie jetzt. Scheisse der Alkohol im Blut machte das Denken nicht einfacher. Was macht man am besten in solch einer Situation, richtig, einfach weiter saufen. So soff ich und tanzte und tanzte und soff. Bis plötzlich mein gordischer Knoten durschlagen wurde. Wir standen nebeneinander und da fühlte ich Ihre Hand mich umschlingen. Ich nahm Ihren Kopf in beide Hände bog Ihn leicht nach hinten und wir Knutschen los. Kitschiger als Disney es je gezeigt hatte, aber so wundervoll, weil alle Last von mir abzufallen schien.

Wir stürmten ins Hotel, rissen uns die Kleider vom Körper und warfen uns aufs Bett. Es war noch alles da. Ich kannte diese Formen, diesen Geruch, diese Frau. .... Und Ihr meine Freund, kennt die Wirkung von Alkohol, auf unsere Standhaftigkeit. Und es war viel, viel zu viel davon in meiner Blutbahn. Wie Kacke ist das denn? Alles war bereit ..... nur einer nicht. Egal was ich versuchte, die Aussicht auf Stahl war zero. Das einzig Gute daran war : so besoffen ist Dir dann auch nichts mehr peinlich und so lag ich neben Ihr und streichelte diesen wunderschönen Körper, denn das war Alles zu dem ich noch fähig war.

Nach zwei Stunden fuhr Zee in Ihren Room und ich hoffte, morgen, ja morgen wir alles besser. Dann gingen die Lichter aus.

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       #55  

SkinnyPete

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Chapter 12 weniger geht nicht

Der nächste Tag begann spät. Zu dem fetten Kater gesellte sich auch eine gewisse Melancholie etwas verpasst zu haben. Somit litt ich etwas länger als gewöhnlich still und leise vor mich hin. Am Nachmittag war ich dem aufrechten Gang wieder mächtig, aber innerlich immer noch etwas geknickt. Mir fehlte etwas. Ich musste auf andere Gedanken kommen. Und plötzlich wusste ich wer mir helfen konnte. Aom. Sie musste nicht arbeiten und war gegen 20:00 am Hotel. Ich hatte kurz vorher Invader die Ohren langgezogen, aufgrund seines enttäuschenden Verhaltens gestern. Dieser gelobte Besserung und wollte nun alles wieder gut machen und ich hatte die richtige Partnerin für Ihn. Aom war zwar da, aber leider ging es Ihr gar nicht gut. Sie schob es auf eine beginnende Regel, ich sah eine Grippe in Anmarsch. Egal, die beginnende Regel war noch nicht rot und was kann es heisseres geben als eine Hammer Girl mit Fieber.

Ich ging es diesmal gewohnt langsam an. Aber nach einer Stunde überwog das Mitleid mit diesem kranken Etwas und ich kam erlösende für uns beide. Ich hatte Sie ganz schön leiden lassen. Deshalb gab ich Ihr zu den 2.000 Bath noch Medikamente von Vick, Dobendan und Co. mit. Mit schniefender Nase hauchte Sie ein nasales thank you zum Abschied und verschwand. Gute Besserung mein kleiner Spatz.

So traf ich zu Billard und Burger mit den Beiden turtelnden Alex und Jenny zusammen und wir hatten einen schönen Abend. Der Abend wurde aber etwas kürzer gehalten, denn am nächsten Tag hatte Alex Geburtstag.

Alex wollte seine Party bei Eh in der Frogbar feiern und hatte das schönstes Geburtstagswetter mit Sonne und 32 Grad bestellt. Ich brachte die Torte und Geschenke und so wurde es eine gelungende Feier. Kugelrund gegessen mit vielen Drückern und einigen Tränchen wurden wir verabschiedet, da am nächsten Tag die Rückreise nach Bangkok anstand. Alex hatte nur noch Augen für Jenny und so führte mich mein Weg über die electric blue agogo in die Windmill.

Aom hatte es grippal voll erwischt und Sie lag zu Hause flach. Deshalb hatte ich freie Hand in der Auswahl meiner nächsten Geschlechtspartnerin. Die kleine Süsse , die ich damals mit Aom auf der Spielwiese gesehen hatte fiel mir sofort ins Auge. Schon vor Ihrem Ladydrink kuschelte Sie sich an mich und ich hatte das Gefühl bei Ihr richtig zu sein. Immer unterbrochen von den Showeinlagen hatten wir viel Spass, denn Sie sprach gut englisch. Dann kam Ihre beste Freundin, die ich schon im electric blue beobachtet hatte mit Ihrem Farang in die Windmill und setzten sich in einiger Entfernung hinter die Tanzfläche. Leider fing dieser scheisse gut gebaute und aussehende Typ an, meinem Girl ebenfalls Drinks auszugeben. Hin und hergerissen kam Sie immer seltener zu mir. Ich wollte das Ruder herumreißen und fragte Sie nach Barfine, aber Sie konnte sich nicht entscheiden, weil Sie vielleicht auf der anderen Seite einen flotten Dreier mit Ardonis vermutete. Für mich war die Nummer durch und so wartete ich die letzten 20 Minuten bis zur Schiessung der Windmill ab und ging auf die Walking Street.

Ich stellte mich an den Rand und beobachtete die Leute. Plötzlich stand eine kleine Thai neben mir. Ganz unscheinbar, aber ich weiss, dass hier in Thailand so etwas meist nicht zufällig passiert. Warscheinlich wurde ich ausgeguckt. Entweder kriminell oder sexuell oder beides. Ich checkte erst mal, ob ich bei einer Vergewaltigung meinerseits durch diese Frau, auch Vorteile für mich ausmachen konnte.

Sie war klein, äusserst zierlich mit bulemischen Ausprägungen. Noch 500 Gramm weniger und ich wäre im Fetisch, aber ich war ja hier um meine Grenzen der Magerheit auszuloten. Nur noch Sklett ohne Anzeichen von Weiblichkeit ist nicht mein Fall. Sie aber, war eindeutig leicht über dieser Grenze. Also Blickkontakt, Lächeln, Anmache ....

-You searching for me, or you looking for rich Indian Farang ?
-No Indian , i look for you.
-Ok, what would you do with a Farang like me?
-Whatever you want. Up to you.
-Could Farang make you happy with 1000 Bath for joining him 2 hours?
-Yes very happy.
-Good, my hotel is in this direction.


Sehr symphatisch die kleine Laotin. Beim auspacken im Hotel waren wir dann doch im Fetisch, aber Ihre süsse und freundliche Art konnte Ihre fehlenden Kurven mit Leichtigkeit ersetzten. Wäre ich so Skinny wie mein Name vermuten lässt, wären unsere Beckenknochen aufeinander geschlagen. Sie war jedoch nicht so zerbrechlich wie ich angenommen hatte und somit hatten wir viel Spass zusammen. Am Ende tauschen wir noch Telefonnummern und die letzte Nummer in Pattaya war zu Ende.

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       #58  

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Chapter 13 Woman, a creature on two legs

Samart mein Taxifahrer aus Bangkok holte uns pünktlich um 14:00 ab, aber wir kamen aufgrund des vielen Verkehrs erst gegen 17:00 an. Wir checkten in die alte Dame Nana Hotel ein und bekamen grosse ruhige Zimmer von 1963. Parkettfussboden in einem Hotel hatt einen gewissen Charme. Dann holte ich Noy ab. Die Massagemädels sahen mich schon von weitem und da Noy sich noch umziehen musste, setzte ich mich zu den Mädels. Ich wurde ausgefragt, geknuddelt, in Backen und Wangen gekniffen, animiert Massagekundschaft zu werben und genötigt alle möglichen Speisen und Getränke der Damen zu probieren. Besonders die scharfen und meine dazugehörige Reaktion brachte immer lautes Gelächter hervor.

Dann erlöste mich Noy aus der Traube und wir eilten ins Zimmer. Ich zog Sie aus, drehte Sie um und hielt dieses kleine Popöchen vor mir fest in meinen Händen. Noy ist 32 aber Ihr Körper ist nach wie vor ein Hammer. Zierlich und weiblich in einer perfekten Balance. Natürlich sieht man Ihr auch ein wenig Ihre drei Kinder an. Ein paar Streifen zieren Ihre Hüften und das kleine Bäuchlein. Die Brüste sind aber mehr als ok und hast du die bei Action im Griff, geht Noy steil.

Das ist für mich ein unlösbares Rätsel bei den Frauen. Alle lieben den zärtlichen und harmonischen Anfang. Wenn es aber zur Sache geht, habe ich schon so oft beobachtet, dass die Mädels plötzliche immer mehr Dominanz und Härte erleben wollen. Dann ist nicht mehr streicheln oder halten, sondern zupacken und manchmal sogar quetschen angesagt. Ich denke dann immer an 50 Shades und den Lustgewinn durch Schmerz und Kontrollverlust. Ich mache dann im Rahmen meiner Möglichkeiten mit, aber in mir kommt manchmal das unsichere Gefühl auf, wo da wohl die Grenze verläuft und ob ich Sie nicht unbeabsichtig überschreite.

Die ganzen armen Teufel, die dann in der Me Too Debatte zerrieben werden, weil Sie diese Grenze halt nicht gesehen haben. Ich spreche hier natürlich nicht von den Perversen, die Ihren Trieb nur durch den unendlichen Schmerz Ihrer willenlosen Opfer befriedigt sehen, die gehören bestraft und bis zu Ihrer geistigen Heilung weggesperrt. Aber diese Balance und Einvernehmlichkeit zu finden, ist eine der großen Herausforderungen in den zwischenmenschlichen Beziehungen der ach so unterschiedlichen Wesen der Gattung Mensch.

Noy und ich sind da inzwischen gut eingespielt. Und Sie erreicht Ihre Spitze mit 100 % Sicherheit, wenn Sie komplett auf dem Rücken liegend, beschwert von annähernd 100 Kilo fast bewegungsunfähig, keinerlei Kontrolle über Frequenz, Eindringwinkel oder -Tiefe hat. Sie rudert mit Ihren zarten Armen und Versuch mithilfe rhythmischen drückens auf meinen Rücken noch etwas zu beeinflussen. Aber tatsächliche geniesst in diesen Moment Ihre Hilflosigkeit, gepaart von der tiefliegenden Stimulation. Und dann kommt Sie ... und wie Sie kommt. 39 Kilo Extase und ich muss wie beim Rodeo aufpassen nicht abgeworfen zu werden. Wenn Du da nämlich falsch aufkommst, dann bricht die Achse.

Aber ich hatte alles im Griff, und so konnte Alex mit Jenny und ich mit Noy anschliessen gemütlich zum Essen gehen. Wir fuhren in eine Garküche, wo man, wie bei einem Buffet, sich rohe Zutaten an den Tisch holt und dann mittels Minigrill und eine Art Kochtopf sich selbst alles zubereitet. Alex und ich lehnten uns zurück und die Mädels fingen an uns zu bekochen und uns zu verwöhnen. Es war erstaunlich wie viel Essen in so kleinen Thais verschwinden kann. Am Ende rollten wir alle vier aus dem Lokal, aber der Abend sollte uns noch zur Soi Cowboy führen.

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