Auf der behördlichen Website Zoll Online wird auf das Einfuhrverbot von Medikamenten verwiesen, allerdings auch auf die folgende Ausnahme nach § 27 Abs. 2 Arzneimittelgesetz hingewiesen. Die gilt ...
Quelle:
-> zoll.de
Beachten sollte man allerdings, dass diese Ausnahme nicht für gefälschte Medikamente gilt. Wenn Markennamen wie Viagra oder Cialis auf der Packung steht, sollte die vom Originalhersteller sein. (Sind die aus Asien höchst selten.) Zugelassene Generika, die man in den lokalen Apotheken erhalten könnte, sind dagegen zulässig. Das sagt der Zoll auf seiner Website:
Was ist ein "Bedarf" für 3 Monate? Da habe ich auf die Schnelle nichts im Netz gefunden. Aber bei täglichem Sex könnten es 90 Pillen sein. Meine Meinung. :)
Wirkung und Nebenwirkungen können ganz unterschiedlich ausfallen. Was bei dem Einen gut funktioniert, ist bei dem Anderen wirkungslos oder zu stark von Nebenwirkungen begleitet. Auch wirken nicht alle wirkstoffidentischen Generika (zugelassene Nachahmer-Präparate) bei jedem gleich. Deshalb sollte man ruhig etwas experimentieren - aber dabei nicht den eigenen Gesundheitsstatus außer acht lassen. Riskante Wechselwirkungen sollte man kennen - z.B. mit dem Lustverstärker
-> Poppers (Amylnitrit …). Bestimmten Vorerkrankungen können bedenklich sein. Potenzmittel können sogar zu Todesfällen führen.
DrEd ist zwar ein (allerdings zulässiges) Verkaufsportal, aber unabhängig davon sind die medizinischen Hinweise zu Erektionsstörung und zu den einzelnen Medikamente recht nützlich. Auf der Seite nach unten scrollen:
-> DrEd
Angebliche Versandapotheken im Internet, die ohne ärztliches Rezept liefern, sind bezogen auf Deutschland keine legalen Bezugsquellen. (Egal wie seriös die tun.) Da muss jeder für sich selbst das Risiko einschätzen. (Geldverlust, Fälschungen oder auch ein Ermittlungsverfahren wegen einer Ordnungswidrigkeit.) Es gibt da ja durchaus einige Kollegen mit guten Erfahrungen, während andere viel Lehrgeld bezahlt haben.