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Thailand Zwei Emanzen in Thailand

       #521  

Preppy

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Ja ja... Dann lacht doch! So eine Situation habe ich als "Opfer" wie Martin auch schon mal erlebt. Und da ist es egal, welche Nationalität bzw. Mentalität die Frauen haben! Die machen Dir die Hölle heiss! :ironie:
 
 
 
 
       #522  

KingPing

V.I.P
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Hey Preppy, ruhig Blut! :ironie: Glaubst du tatsächlich, dass die Souveränität von Su sich so banal unterlaufen lässt? :wink:

Mir ist das auch passiert und meine Erfahrung fließt ja auch in diese Geschichte ein.
 
 
 
 
 
       #524  

KingPing

V.I.P
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Martin zuckte beim Klang der Stimme unmerklich zusammen. Su war dies nicht entgangen.

"Hey darling, you don't need to get a shock. Just take it easy."

Als Su die Lobby verlassen hatte und zum Pool gegangen war, hatte sie Martin gesehen, wie er gerade aus dem Wasser kam. Sie beobachtete die Szene in aller Ruhe. Schnelle konstatierte sie, dass die treibende Kraft wohl Wilma war und Martin ihr lediglich gefällig war. Sie stufte die Situation als harmlos ein und sie vertraute Martin definitiv. Wieder wunderte sie sich etwas über sich selbst, woher sie diese Sicherheit nahm.

Martin hatte in der Tat nicht mitbekommen dass Su gekommen war und er hatte keine Ahnung, wie lange sie ihn schon beobachtete. Allerdings hatte er sich nichts vorzuwerfen. Nun ja, vielleicht, dass er ein Rohr bekommen hatte, aber das war durchaus natürlich. Und Su schien das recht locker zu nehmen.

Su trat einen Schritt auf ihn zu, umarmte Martin, der sich erhoben hatte und seine Aktion Wilma einzucremen eingestellt hatte. Sie gab ihm einen Kuss auf die Wange und stellte bei der Umarmung fest, dass Martin eine Erektion hatte.

"Hey Tirak, you just see me one second, I give you a kiss and you have a boner? You seem to be very horny. But in company of a sexy lady all the time I understand your needs."

Über Martins Schulter blickte sie Wilma an und zwinkerte ihr zu. Wilma strahlte und schien zufrieden, dass es keinen Stress gab. Das war definitiv nicht ihr Ansinnen.

"Be so nice and give me the key for the room, I wanna change and join you."

Martin küsste Su auf die Wange und zog den Schlüssel unter dem Handtuch auf der Liege hervor. Su nahm ihn an sich drehte sich kurz zu Wilma um und drückte ihr ebenfalls einen Kuss auf die Wange.

"Thanks for taking care my guy."

Mit diesen Worten ließ sie die Beiden stehen und ging aufs Zimmer um sich umzuziehen.

Chris und Benny lagen faul in der Sonne und dösten vor sich hin. Ab und an kühlten sie sich im Wasser ab, die Sonne brannte heiß vom nachmittäglichen Himmel und sie zogen es nach kurzer Zeit vor, sich in den Schatten zu legen.

"Chris, haben wir noch Whisky im Zimmer? Ich hätte Lust auf einen kleinen Drink. Wenn unsere Mädchen zurückkommen, werden sie wohl auch leicht angesäuselt sein. Wir sollten zusehen, den gleichen Level zu haben. Was meinst du?"

"Keine schlechte Idee, aber unsere Vorräte sind weg. Das heißt, einer von uns muss in den 7/11. Es war deine Idee, also kannst du ja gehen."

"Nein, ich würde vorschlagen, wir losen es aus!"

Benny wartete die Reaktion von Chris nicht ab, griff zu seinen Sachen und hielt kurz darauf ein Münze in der Hand.

"Ich nehme die Seite mit dem König, König gewinnt!"

Er schnippte die Münze in die Luft, sodass sie um ihre Achse rotierte, fing sie geschickt mit seiner Rechten auf und klatschte sie auf den Handrücken seiner linken Hand. Als er die Münze freigab, lag die Seite mit dem Abbild des Königs oben.

"Tja, lieber Chris, ich habe gewonnen und du gehst einkaufen. Vergiss Eis, Soda und Cola nicht!"

Chris fügte sich mit einem Lächeln seinem Schicksal und erhob sich schwerfällig. Er musste aufs Zimmer um sich anzuziehen und Geld zu holen.

Martin war froh, dass Su so locker reagierte. Es hätte ja auch anders kommen können. Die Situation war zwar nur bedingt verfänglich, aber er wusste, dass bei vielen Frauen da die Ratio aussetzte und verletzte Eitelkeit und Eifersucht die Regie übernahmen. Und das konnte einem schon mehr als einen Tag verderben. Er hatte während seiner Spaziergänge durch das Nachtleben Pattayas öfter Paare gesehen, die sich offenbar wegen einiger spielerischer Avancen von Bargirls mehr als heftig in die Haare geraten sind. Möglich, dass dies für einige Paare der letzte gemeinsame Urlaub war.

Su hatte nun schon mehrfach gezeigt, dass sie mit solchen Situationen verdammt gut umgehen konnte, keine Dramen, keine verbalen Attacken und vor allem keine Szene danach, wenn sie wieder alleine waren. Martin hatte so etwas noch nicht kennengelernt und sich vorgenommen, mit Su mal über ihre Einstellung zu reden. Das würde ihm dann in Zukunft helfen, würde er sich in ähnlichen Situationen wiederfinden, sein Verhalten entsprechend anzupassen und ihn nicht darüber nachdenken zu lassen, ob er nun richtig oder falsch bezüglich seiner Liason mit Su reagierte.

Wilma hatte sich wieder hingelegt und ihren Bikini wieder geschlossen. Sie erhob sich und griff nach ihrem Schlüssel.

"Du willst gehen? Bleib ruhig, ich glaube Su mag deine Gesellschaft?"

"Ach, heißt das, dass du meine Gesellschaft nicht magst?"

Martin wollte gerade aufbegehren, aber als er Wilmas schelmisches Flackern in deren Augen sah, erkannte er, dass sie ihn gerade ins Boxhorn gejagt hatte.

"Ich bin nur kurz weg um etwas zu besorgen. In 15 Minuten werde ich wieder hier sein!"

Chris hatte sich nur kurz Slip, Shorts und T-Shirt übergezogen. Der nächste 7/11 war zwar nicht weit weg, aber er hasste es, nur spärlich bekleidet und mit freiem Oberkörper durch die Gegend zu laufen. Er verstand nicht, was in den Köpfen so vieler Touristen, zumeist denjenigen von der Insel, vorging, dass sie ohne T-Shirt durch die Gegend liefen, dies zuweil auch abends und beim Besuch von Gaststätten, Bars und Restaurants. Vermutlich lief in deren Köpfen aber nicht viel ab.

Wilma hatte sich einen Sarong übergezogen und verließ das Hotel. Sie war in Feierlaune und wollte den Beiden eine kleine Freude machen. Ihr gefiel die Souveränität, mit der Su auftrat, das imponierte ihr gewaltig. Eine Frau, die so selbstbewusst und selbstsicher auftrat, sich ihrer Rolle als Frau bewusst war und es lebte, war wohl das, was man unter Emanzipation verstehen sollte. Eine solche Frau würde männliche Unterjochung gar nicht erst an sich heranlassen. Und mit Sicherheit würden Männer, die in Frauen lediglich Spielzeuge zur Befriedigung ihrer Lust sahen, sich gar nicht erst an eine solche Frau heranwagen.

Wilma betrat den kleinen Laden und nahm ein paar Flaschen Soda, 2 große Coke, etwas Knabberzeugs und einen Beutel Eis aus der Eisbox und stellte sich an der Kasse an.

Chris war in Gedanken versunken, als er den 7/11 betrat. Unbewusst nahm er die gegenüber den Thais großgewachsene Farang die ihm den Rücken zuwandte an der Kasse wahr. Irgendetwas kam ihm für den Bruchteil einer Sekunde vertraut vor und in seinem Kopf schrillte eine Warnglocke. Instinktiv wich er zurück und stieß mit einer Thai zusammen die gerade nach ihm den Laden betreten wollte. Die stieß gegen die Tür und obwohl es eigentlich an ihm war sich zu entschuldigen, vernahm er aus ihrem Mund ein 'Khao tood na kha!', halt, wie Thais sich entschuldigten.

Die leichte Unruhe hatte auch die Aufmerksamkeit der Frau geweckt. Im Spiegel hinter der Kasse vermeinte sie für einen kurzen Augenblick die Schemen eines ihr bekannten Gesichts zu sehen. Allerdings war die Spiegelung leicht verzerrt. Sie drehte sich um.
 
 
 
 
       #525  

jpfux145

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hab ich
@KingPing:

Superspannend!!!!!!!!

Bin gespannt wie es weiter geht!
 
 
 
 
       #526  

Preppy

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Oha! Jetzt kommt wohl der Showdown. :ironie:
 
 
 
 
       #527  

RudiOl

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Echt gute Geschichte, freu mich immer wenns weiter geht.

Gruß RudiOl
 
 
 
 
       #528  

Edding

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Oh mann KP... jetzt lass uns bloss nicht zu lange warten.

Schon cool, wie Du immer mal wieder ne kleine Extrasteigerung einbaust.
Aber das reicht jetzt... weiter bitte :yes:
 
 
 
 
       #529  

KingPing

V.I.P
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@Eding: Zum Anlass Ostern habe ich das Folgekapitel in einem Beitrag im Forum versteckt. Wer sucht, der findet! :ironie:
 
 
 
 
       #530  

KingPing

V.I.P
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Wilma sah die verdutzt dreinschauende Thai und die sich schließende Tür. Wilma versuchte ein paar Sekunden lang, dieses durch den unebenen Spiegel verzerrte Gesicht mit Bildern ihrer Erinnerung abzugleichen. Sie wurde von der Kassiererin in ihren Gedankengängen gestört, die bereits die Sachen genommen hatte und nun Geld haben wollte. Wilma besann sich auf den eigentlichen Zweck zu dem sie den Laden aufgesucht hatte. Sie bat noch um eine Flasche Johnny Walker Red Label, bezahlte und verließ den 7/11. Der vorhergegangene Zwischenfall befand sich nicht lange genug in ihrem Kurzgedächtnis und nur ein paar Erinnerungsfetzen an den Vorfall hatten sich irgendwo festgesetzt. Bewusst dachte Wilma nicht mehr daran.

Chris hatte unmittelbar nachdem er dieser Farang den Namen Wilma zugeordnet hatte auf dem Absatz kehrt gemacht und den 7/11 fluchtartig verlassen. Er war sich zwar nicht völlig sicher, aber glaubte nicht, dass Wilma schnell genug war um ihn erkannt zu haben. Chris lief in die entgegengesetzte Richtung in die Wilma aller Wahrscheinlichkeit gehen würde. An der Ecke nahm er sich ein Motoradtaxi und ließ sich zu einem anderen 7/11 fahren. Der Schreck über diese 'Near Missing' saß ihm noch in den Gliedern. Chris war sich bewusst, dass er leichtsinnig und nachlässig geworden war. Allerdings, so fragte er sich, was es jetzt noch für eine Rolle spielen würde, hätte Wilma ihn entdeckt und erkannt. Aus ihrer Scharade die richtigen Schlüsse zu ziehen, dafür fehlten ihr wohl zuviel Stücke des Puzzles.

Chris hatte seinen Fahrer gebeten, auf ihn zu warten. Er erledigte schnell seine Einkäufe und ließ sich zum Hotel zurückfahren. Benny wartete schon ungeduldig auf ihn.

"Hey, warst du noch kurz auf einen Blowjob in der Soi 6? Wo hast du so lange gesteckt?"

"Mensch Benny, du wirst nicht glauben, was mir widerfahren ist. Ich wollte gerade in den 7/11 rein, da fiel mir eine Farang auf, die an der Kasse stand. Sie kam mir bekannt vor und nur einen Sekundenbruchteil später war mir klar, wer da stand."

Chris sah, dass Bennies Mund aufklappte und er einige Sekunden brauchte, ihn wieder zu schließen.

"Mensch Chris, hat sie dich bemerkt?"

Sie hat wohl etwas mitbekommen als ich urplötzlich stehen geblieben bin und mich eine Frau fast umlief, die hinter mir in den Laden kam. Wilma hat sich wohl umgedreht."

"Ach du heilige Scheiße!"

Benny war entsetzt. Sollte ihr Plan am Leichtsinn von Chris scheitern?

"Keine Sorge, ich war schnell genug wieder weg. Außer einer sich schließenden Ladentür hat sie wohl nichts gesehen."

"Mensch Chris, lass uns jetzt bloß nicht leichtsinnig werden. Wir wollen doch noch einen krönenden Abschluss, das Erfolgserlebnis hier und den Showdown in Deutschland."

"Keine Bange, das war jedenfalls ein heilender Schock und so etwas passiert mir definitiv nicht ein zweites Mal. Hier sind unsere Sachen. Kümmere du dich um die Drinks, ich gehe mich eben wieder umziehen. Ein guter Schluck auf diesen Schreck ist jetzt genau das Richtige."

Als Wilma zurück zum Pool kam, war Su ebenfalls schon unten. Sie hatte wie sie selbst auch einen knappen Zweiteiler in dunkelroter Farbe angezogen, der einen herrlichen Kontrast zu ihrer samtbraunen Haut bildete. Wilma gestand sich fairnesshalber ein, dass sie gegen diese Schönheit reichlich blass aussah. Hingen die Blicke der beiden anderen Badegäste, die dem Bier mittlerweile reichlich zugesprochen hatten, zuvor an ihr, würdigten sie ihr jetzt keinen Blick mehr.

Su lächelte sie an, als sie zu ihnen kam um die Tüte abzustellen.

"I just bought us a little bit to drink. I hope it is okay for you, some Red Label, Coke, Soda and Ice. Juts wait some minutes, I will change and look for some glasses, will be back in a few minutes."

Su bedankte sich bei Wilma und nahm ihr die Tüte ab. Sie stellte die Sachen etwas in den Schatten. Bei der Hitze würde es nicht lange dauern bis sich das Eis in Wasser verwandelt haben würde.

"Darling, do you think that she is a nice lady?"

Martin war sich ob dieser Frage nicht sicher, was Su damit bezwecken wollte. War es ein Test? Wollte sie erfahren, wie er für Wilma empfand oder über sie dachte?

"I just know her since my night in the police station. And I only talked with her today a little bit. I think she is okay."

Martin vermied es vorsichtshalber, auf die intimen Geschehnisse zwischen ihm und Wilma zu sprechen zu kommen. Noch war ihm seine Beziehung zu Su zu frisch und er hatte etwas Angst, sie durch unbedachte Äußerungen zu gefährden. Aber Su schien wohl zu spüren, dass er bewusst einen verbalen Bogen um ein heikles Thema machte.

"Don't worry, darling, no problem what had happened between her and you. I like her, she is a nice lady and for her age still sexy. Just feel free and let's see, what will happen."

Dabei zwinkerte sie ihm auf schelmische Art zu und auf ihrem Gesicht zeichnete ein erfrischendes Lachen ab. So langsam kam Martin der Verdacht, dass Su irgend etwas im Schilde führte.

Su sah in sein Gesicht und es war wohl offensichtlich, dass sein Ausdruck eine Menge Fragezeichen offenbarten, die wohl gleich unsichtbaren Satelliten um seinen Kopf schwirrten. Su lachte hell auf.

"Hey darling, mai kid mahk, kid mahk, pen bah"

Martins Fragezeichen verdreifachten sich. Er konnte mit dem, was Su da auf Thai gesagt hatte, nichts anfangen, verstand es nicht. Su klärte ihn auf.

"Mai kid mah means: Don't think to much, kid mah, pen bah means: If you think to much you get crazy. So, darling, just don't worry."

So richtig konnte sich Martin darauf keinen Reim machen. Er schaute in Su's Gesicht, konnte aber nichts entdecken, was er irgendwie negative hätte deuten können.

Wilma kam zurück und Martin war etwas erleichtert darüber. Su sah Wilma ebenfalls kommen, stand auf und ging ihr entgegen, um ihr die Gläser abzunehmen. Su stellte die Gläser auf dem kleinen Beistelltisch ab, drehte sich um und umarmte Wilma innigst, schmiegte sich an sie und gab ihr einen dicken Hom auf die Wange.

Wilma war durch diese plötzliche Sympathiekundgebung angenehm überrascht.

"Thank you so much for everything. Let's drink and have fun tonight."

Die Art wie Su mit Wilma umging, die Fragen, die sie ihm gerade gestellt hatte, ließen mittlerweile verrückte Gedanken durch seinen Kopf fliegen. Sein Verstand weigerte sich allerdings im Moment noch, diese Gedanken als reale Möglichkeit einzuordnen und fegten sie mit einem unsichtbaren Wisch zur Seite.
 
 
 
 
       #531  

KingPing

V.I.P
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So, weil Ostern ist, gibt es noch ein Häppchen...:wink:
 
 
 
 
       #532  

KingPing

V.I.P
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Chris und Benny hatten mittlerweile einige Gläser getrunken. Die Hitze verstärkte die Wirkung des Alkohols unmerklich und beide fühlten sich reichlich beschwingt, spielten einige Szenarien durch, was alles hätte passieren können. Die Sonne senkte sich nun merklich schnell dem Horizont entgegen und die Schatten wurden länger und die Beiden beschlossen, ihre Session am Pool in das Zimmer zu verlagern. Als sie die Lobby betraten, kamen ihnen Som und Aeow entgegen. Ihre Kleidung triefte vor Nässe und sie waren sichtlich angetrunken, kicherten fortwährend. Chris und Benny nahmen sich der Beiden an und halfen ihnen die Treppe hoch. Im Zimmer zogen sich die beiden Mädchen umgehend aus und warfen ihre Klamotten achtlos ins Bad.

"Hey daaaling, wha we do tnigh?

Chris blickte Som mit einem schrägen Blick an. Die Art, wie sie jetzt englisch lallte, zeugte davon, dass sie mehr getrunken hatten, als sie vertragen konnten. Waren sie angesäuselt, lockerte es ihre Zunge und ihr Englisch kam recht gut, ungehemmt, konnte er sagen. Es kam selten vor, dass Som und Aeow so dermaßen betrunken waren. Er fragte sich, ob es Sinn machen würde, mit den Beiden auszugehen.

"I think, you take a shower and then you sleep a bit. When you wake up, we will see and maybe we go out."

Aeow kicherte nur, stand auf und half Som aus dem Sessel hoch. Eng umschlungen torkelten sie zum Bett und ließen sich nackt wie sie waren hineinfallen und kuschelten sich eng aneinander. Sie schlossen die Augen und wenig später zeugten tiefe, gleichmäßige Atemzüge davon, dass sie eingeschlafen waren.

Chris und Benny nahmen den Rausch ihrer beiden Mädchen recht gelassen. Es kam nun wirklich nicht häufig vor, dass sie sich in einem derart volltrunkenen Zustand befanden. Benny ging zum Bett rüber und zog mit einiger Mühe die Bettdecke unter den Beiden weg. Außer einem unwilligen Grummeln kam sonst keine Reaktion. Benny deckte Som und Aeow zu. Sie hatten die Aircon laufen und wollten nicht, dass sich die Beiden noch eine Erkältung fingen.

"Tja Chris, das war es wohl bis morgen. Solange werden unsere beiden Schluckspechte wohl brauchen, bis sie ihren Rausch ausgeschlafen haben. Ich würde vorschlagen, dass wir ebenfalls hier bleiben. Mir wäre es jedenfalls zu riskant, heute Abend durch Pattaya zu laufen. Es ist zwar recht unwahrscheinlich, dass wir Wilma über den Weg laufen, aber ich habe keine Lust, Opfer eines dummen Zufalls zu werden."

"Uns bleibt wohl nichts anderes übrig. Die beiden pennen und wir haben keine Möglichkeit, unseren Schatten zu kontaktieren, der uns über Wilmas Location auf dem Laufenden halten würde. Bleiben wir halt im Hotel!"

Wilma fühlte sich ungemein beschwingt. Mit Sicherheit spielte der Whisky eine Rolle. Aber die wesentliche positive Stimmung ging von Martin uns Su aus. Anfangs war ihr wohl aufgefallen, dass Martin etwas verunsichert wirkte. Aber die lockere Art mit der Su auftrat, fegten letztendlich lästige Hemmungen beiseite. Die Sonne war untergegangen, aber immer noch harrten sie alle am Pool aus.

"Su, Wilma, I think we should eat a little bit. If we want to go out we need a little bit in our stomache. Otherwise we will be drunk to quick. I think tonight we go eat a bit in our restaurant here. I don't like to sit wet in a restaurant with running aircon."

Su und Wilma waren einverstanden. Sie gingen kurz auf die Zimmer um sich umzuziehen und fanden sich wenig später im Restaurant ein. Das Restaurant war nichts Besonderes. Um den gröbsten Hunger zu stillen reichte es allemal.

"Okay ladies, where we go tonight."

Eigentlich war die Frage mehr an Su gerichtet. Sie hatte die Kenntnis von Pattaya und wusste am besten Bescheid.

"I think we go for Soi 7 or Soi 8. There will be a good action. We shell get dressed due to the fact, that we will get wet. Martin, you go for our room first, I will go with Wilma to look for some special shirts."

Sie zwinkerte Martin dabei mit einem Auge zu. Wilma war zwar etwas überrascht durch das Statement von Su. Aber ihr war es nur recht.

Martin fühlte sich in Spendierlaune und übernahm die Rechnung. Vor seinem Zimmer trennten sie sich. Su gab ihm einen Kuss auf die Wange.

"When we finished, we come to you.!"

Martin schloss die Zimmertür hinter sich und überlegte, was er wohl anziehen könnte. Er entschied sich für Shorts im Camel-Look, die er sich in Pattaya gekauft hatte. Diese Shorts hatten einige Seitentaschen mit Reisverschlüssen, was sich gut dafür eignete, sein Geld recht sicher zu verstauen. Er zog sich ein passendes T-Shirt über und krönte sein Haupt mit einem Base-Cap, das er zusammen mit den Shorts erstanden hatte. Er nahm 3000 Baht, wickelte sie gut in Plastikfolie ein und verstaute sie in einer Tasche mit Reisverschluss.

Er setzte sich hin und wartete nun auf Wilma und Su. Er fragte sich, was Su wohl im Schilde führte. Dass sie etwas vorhatte, war nur zu offensichtlich.
 
 
 
 
       #533  

saiwanhoguy

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Frohe Ostern! Ich hoffe, es geht bald weiter ... hast Dich ja mächtig ins Zeug gelegt die letzten paar Tage :super:
 
 
 
 
       #534  

RudiOl

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Frohe Ostern
warte jeden Tag gespannt darauf weiter lesen zu können...

Gruß RudiOl
 
 
 
 
       #535  

KingPing

V.I.P
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Ich habe ja vorgeschrieben. In der Geschichte bin ich schon 8 Seiten weiter plus vielleicht noch 4 Seiten auf meinem Netbook. Letzte Woche bin ich nicht zum Schreiben gekommen, das ich eine MFG zu Arbeit in Anspruch genommen habe. Die Bahnstrecke zwischen AC und K war unterbrochen und es gab eine SEV den ich nicht in Anspruch nehmen wollte. Ich traue da der Bahn nichts zu.
 
 
 
 
       #536  

KingPing

V.I.P
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Su sah sich in Wilmas Zimmer um. Mit Ausnahme der persönlichen Gegenstände von Wilma glich es dem ihren wie ein Ei dem anderen.

"Okay, let's look for something sexy. Do you have a white blouse or something like that?"

Wilma überlegte kurz und ging zum Kleiderschrank. Nach kurzer Suche präsentierte sie Su zwei Blusen, eine etwas fester gearbeitete und eine Bluse aus recht dünnem Stoff. Su griff ohne zu zögern nach der Bluse mit dem dünnen Stoff. Sie ging zum Schrank und warf selbst noch einen kurzen Blick hinein. Nach kurzer Begutachtung von Wilmas Garderobe griff sie zielsicher nach einem passenden roten Midi-Rock.

"You try this one, that will look nice tonight!"

Wilma nahm die Sachen entgegen und legte den Rock aufs Bett. Sie wollte sich gerade die Bluse überziehen als Su eine Schritt auf sie zumachte und die Strings vom Oberteil ihres Bikini löste, der seines Haltes beraubt zu Boden fiel.

"You don't need that tonight. Just imagine your white blouse in a wet look. It will look good and increase the fun!"

Wilma war etwas überrascht, überlegte kurz und stimmte dann zu.

"By the way, I won't wear a bra too."

Sie lächelte Wilma aufmunternd zu. Wilma wechselte ihr Bikini-Höschen gegen einen String aus, zog den Rock an und entschied sich für ihre Nikes ohne Socken.

"What we do with our money? I think, it will get wet too!"

"Don't worry, first we don't need much money and second, Martin will take care that. I think you trust him."

Martin wartete geduldig, hatte sich aufs Bett gesetzt und gönnte sich gerade noch einen Whisky, als Su mit Wilma ins Zimmer kamen. Ihm fiel sofort auf, dass Wilma keinen BH trug. Su zwinkerte ihm kurz zu als sie Martins Blick auf Wilma bemerkte. Martin wurde klar, dass Wilma ihr Outfit Su zu verdanken hatte. Obwohl Wilma gegen Su recht blass aussah, fand er sie immer noch auf gewisse Weise attraktiv und sexy. Wenn er aber die Ereignisse der letzten Tage reflektierte, wurde ihm auch klar, dass es nur eine unglaublich kurze Zeit gedauert hatte bis er sich bezüglich seines Geschmacks der Weiblichkeit betreffend verdammt schnell umorientiert hatte. Jede Minute die er mit Su zusammen verbrachte, entfernte ihn weiter vom Bedürfnis sich auf eine Frau einzulassen, die keine Thai oder Asiatin war.

Su entledigte sich ihres Bikinis, zog sich schnell ein weißes T-Shirt und Hot Pants an und schlüpfte in ihre Sportschuhe. Zusammen verließen sie das Hotel und machten sich auf in die Soi 7.

Die Soi 7 und Soi 8 lagen südlich der Central Pattaya Road, zwei gegenläufige Einbahnstraßen, die die Pattaya 2nd Road mit der Beach Road verbanden. Beide Sois wurden beidseitig von offenen Beer Bars gesäumt. Zu Songkran war hier zumeist schon am frühen Nachmittag die Hölle los. Jeder schoss mit den improvisierten Wasserspritzen auf jeden und es hatte sich seit einigen Jahren eingespielt, dass große Eisbrocken das Wasser recht gut abkühlten und doch noch den einen oder anderen Ahnungslosen, der sich leichtsinnig in Erwartung eines Treffers darbot einen kleinen Schock versetzte. Viele der Mädchen hatten sich genau wie Su und Wilma ebenfalls recht freizügig angezogen und das kalte Wasser zeigte die gewünschte Wirkung. Insbesondere die zahlreichen Ladyboys, die in vielen Bars auf Kunden hofften, prahlten mit ihrer Silikonpracht recht offensiv.

Su hatte unterwegs einem Straßenhändler noch 3 Wasserspritzen abgekauft und zusammen suchten sie sich eine Bar aus, die mit zwei großen Wassertonnen genug Munition versprach. Immer wieder fuhren Pickups an ihnen vorbei und sie lieferten sich Wasserschlachten mit den Jungen und Mädchen, die sie von der Ladefläche aus beschossen. Es dauerte nicht lange, bis alle drei vor Nässe nur so trieften.
 
 
 
 
       #537  

KingPing

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Christel saß in ihrer Zelle und war eingedöst. Sie schreckte zusammen, als sie hörte, wie ein Schlüssel ins Schloss zu ihrer Zellentür gesteckt wurde. Die Erinnerungen an ihre grauenvolle Nacht waren sofort wieder da. Als sie die Augen öffnete, stieß der Wärter gerade die Tür auf und zwei Mädchen wurden zu ihr in die Zelle geführt. Christel hatte sich nie Gedanken darüber gemacht, ihre Zelle mit jemandem teilen zu müssen und sie wurde jetzt von dieser Realität überrollt. Beide Mädchen waren klatschnass und wirkten reichlich betrunken.

Christel kam deren Verhalten merkwürdig widersprüchlich vor. Obwohl die Beiden gerade weggeschlossen wurden, schienen sie diese Situation noch lustig zu finden. Sie kicherten eigentlich fortwährend und blickten aus glasigen Augen immer wieder zu Christel rüber. Christel wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Die Erlebnisse der letzten Tage hatten ihrem Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl überhaupt nicht gut getan. Der Wärter schloss die Tür wieder ab und ging ohne ein Wort gesagt zu haben aus dem Zellenblock hinaus. Die beiden Neuzugänge standen tuschelten an der Wand und sahen immer wieder zu Christel rüber. Dass Christel nicht verstand, was sie sagten, trug nicht gerade zu ihrer Beruhigung bei.

Eines der beiden Mädchen torkelte mit unsicherem Schritt auf Christel zu und blickte sie provokant an.

"Hey you fucking bitch, why are you here?"

Diese deftige Anrede traf Christel voll in ihrem Emanzenherzen. Noch nie hatte es jemand gewagt, sie derart anzusprechen. Christels Temperament flammt kurzfristig auf.

"I am not a fucking bitch, why you..."

Christel kam nicht dazu, ihren Widerspruch zu vollenden. Fast ansatzlos sauste die rechte Hand von dem Mädchen in Richtung von Christels Gesicht. Zwar sah sie diese Bewegung kommen, war aber nicht in der Lage überhaupt zu realisieren, was da geschah. Mit einem lauten Klatschen traf die leicht gehöhlte Hand ihre linke Wange. Im nächsten Moment glaubte Christel, ihre Wange würde mit einem Bunsenbrenner langsam abgeflammt, und der Schmerz war so heftig, dass ihr sofort Tränen in die Augen liefen.

"When I ask you something, you have to answer!"

"But I..."

Wieder hob das Mädchen ihre Hand und Christel schützte instinktiv ihren Kopf mit den Armen, die sie vor ihr Gesicht hielt.

"Why are you here?"

Christel schnappte hörbar nach Luft, überlegte, wie sie sich ausdrücken sollte. In der Aufregung entfielen ihr ansonsten geläufige Vokabeln. Anscheinend dauerte dies dem Mädchen zu lange. Wieder klatschte es laut, als die Hand erneut Christels Wange traf. Christel liefen die Tränen an der Wange herunter. Beschwichtigend hob sie die Hand und senkte ihren Kopf.

"I…,I met a man and he come with me in my room. After he gave me money and then police came in and arrested me."

Christel kurz überlegt, was sie sagen sollte und hielt es für besser, nicht die ganze Wahrheit zu erzählen. Ihr machte es schon genug zu schaffen, dass einer der Anklagepunkte Prostitution war. Das Mädchen lachte schrill auf.

"A bloody fucking farang bitch, fucking for money over here. Why you not fuck for money in your country? Som nam na!"

Das Mädchen holte tief Luft und spuckte Christel heftig ins Gesicht.

"Fuck off and fuck your ass but don't come close to us!"

Damit wandte sich das Mädchen ab und ging mit unsicherem Schritt zu ihrer Freundin hinüber, die die ganze Szene amüsiert lächelnd genossen hatte. Christel entfernte sich so weit es die Räumlichkeit zuließ von den Beiden und kauerte sich in eine Ecke. Sie wünschte sich nichts sehnlicher, als dieser kleinen Hölle auf Erden so schnell wie möglich den Rücken kehren zu können.
 
 
 
 
       #538  

KingPing

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Martin, Su und Wilma hatten ihren Spaß. Besonders Wilma rückte immer wieder in das Interesse der Ladies und Ladyboys die in der Bar arbeiteten. Immer wieder bekam sie Schüsse kalten Wassers auf ihre Bluse gespritzt. Der Stoff war durchscheinend und ihr Nippel waren durch das kalte Wasser hart und drückten sich durch. Ab und an kam ein Mädchen und fasste ihr ungefragt an die Brüste. Wilma hatte stets den Eindruck, dass es Neugier war und weniger sexuelles Interesse, aber trotzdem törnte es sie etwas an.

Gegen Mitternacht wurde es etwas ruhiger und die Drei beschlossen, zurück ins Hotel zu gehen. Die Luft war immer noch angenehm warm. Su hatte sich bei Wilma und Martin eingehakt und zusammen schlenderten sie ins Hotel zurück.

Chris und Benny hatten sich mittlerweile die nötige Bettschwere angetrunken. Som und Aeow lagen immer noch eng aneinandergekuschelt im Bett und schliefen wie die Toten. Das Bett war groß genug für 4 Personen und Chris und Benny legten sich links und rechts neben die beiden Mädchen. Sie hatten kurz überlegt sie zu wecken, haben aber mit Rücksicht auf den Zustand der Beiden Abstand davon genommen.

Su, Martin und Wilma waren ebenfalls recht angetrunken und ihre Stimmung war ausgelassen. Sie erreichten das Hotel und Wilma machte den Vorschlag, an der Bar im Hotel noch einen Absacker zu trinken.

"Wilma, did you enjoy this night?"

"Yes, very much, thanks for giving me company."

Martin fiel auf, dass die Blicke von Su immer wieder über Wilmas Bluse glitten. So langsam beschlich ihn ein Verdacht, was Su im Schilde führte.

"So I suggest, that we take a drink in our room. Do you agree?"

Wilma überlegte kurz und sagte zu. Martin entging nicht der Hauch des Lächelns, der Su's Mund umspielte als Wilma zusagte. Zu trinken hatten sie ja noch etwas übrig und zur Not musste halt die Hausbar dran glauben. Zusammen gingen sie nach oben.

Martin kümmerte sich um die Drinks. Im Spiegel sah er, wie sich Su ihres nassen T-Shirts entledigte. Ihre Hot Pants und Slip folgten. Nackt stand sie im Zimmer und Martin bekam mit, wie Wilma Su betrachtete. Su ging zum Schrank und angelte sich einen Sarong, den sie sogleich überzog.

"Wilma, take off your wet stuff."

Su wartete erst gar nicht Wilmas Reaktion ab, ging auf sie zu und begann Wilmas Bluse aufzuknöpfen. Wilma ließ es lächelnd geschehen. Sie half nach und zog ihre Bluse aus. Su ging erneut zum Kleiderschrank und reichte Wilma einen zweiten Sarong. Wilma hatte ebenfalls alle ihre Sachen ausgezogen und hüllte sich wie Su in den Sarong. Martin hatte die Szene durch den Spiegel beobachtet, drehte sich um, als die beiden wieder angezogen waren und reichte ihnen die Drinks.

"Martin, change you dress too, get rid of that wet stuff. Or are you shy?

"No, I am not shy!"

Etwas ärgerte sich Martin über die Anspielung von Su. Denn er hatte wahrlich keinen Grund schüchtern zu agieren. Beide Frauen hatten ihn schon in wesentlich intimeren Situationen gesehen, oder besser gesagt, nicht nur gesehen sondern erlebt. Die einzige Unsicherheit in ihm war ausgelöst durch das Verhalten von Su.

Martin stand vor dem Bett und zog sich aus, wandte den beiden Frauen seine Kehrseite zu.

"Hey darling, your ass is very sexy!"

Su konstatierte es gerade nachdem Martin seinen Slip ausgezogen hatte. Martin drehte sich halb um, sodass die Beiden sein Profil sahen. Er hatte beschlossen, sich auf das Spiel einzulassen.

"Only my ass?"

"You are right, the rest fits too! Take your nice silk shorts and sit down with us!"

Martin folgte dem Wunsch von Su, zog sich diese feinen Seiden-Shorts über und setzte sich den beiden Frauen gegenüber.

Wilma fühlte sich durch den reichlichen Alkoholgenuss recht beschwingt aber nicht betrunken. Su und Martin schien es nach ihrer Einschätzung ebenso zu gehen. Während ihrer Feierei in der Soi 7 ist ihr aufgefallen, dass Su immer wieder ihre Nähe gesucht hatte. Su war ihr sympathisch und Wilma spürte ebenfalls die leichte erotische Spannung die zwischen ihnen anlag.

Martin nahm dieses Knistern, das in der Luft lag ebenfalls wahr und konnte sich dem auch nicht entziehen. Der Sarong von Su hatte sich so weit geöffnet, dass er ihren Busen sehen konnte. Su legte ihre Hand auf seinen Schenkel und streichelte sanft die Innenseite seines Schenkels, berührte dabei immer wieder seinen Schwanz. Sie warf Martin einen kurzen Blick zu und zwinkerte ihm mit dem Auge zu. Martin entnahm dem, dass er in diesem Spiel vorerst ein Statist war, verhielt sich passiv und überließ Su die Rolle der Spielleiterin. Er war gespannt, wie es weitergehen würde obwohl ihm bereits klar war, worauf es letztendlich hinauslaufen würde.

Su hatte Gefallen an diesem Spiel gefunden. Sie reizte Martin bewusst und spürte, dass er entsprechend reagierte. Aufmerksam beobachtete sie dabei Wilma, die immer wieder auf Su's Hand schaute und verfolgte, was sie mit ihrer Aktivität bewirkte. Su hatte ihre andere Hand auf Wilmas Schenkel gelegt und begann sie nun ebenfalls zu streicheln.

Wilma durchlief eine warme Welle des Wohlbefindens als sie Su's Hand auf ihrem Schenkel spürte. Su ließ von Martin ab und drehte sich zu Wilma. Ihre rechte Hand verschwand im Sarong von Wilma und sie umfasste Wilmas Busen, liebkoste ihn. Wilma spürte, wie diese Berührung sie erregte. Insgeheim hatte sie sich wohl danach gesehnt, dass Su ihr etwas näherkommen würde und nun erfüllte sich ihre Wunsch. Su streifte ihre den Sarong über die Schultern und entblößte so ihren Busen. Wilma warf einen kurzen Blick zu Martin und sah, dass sein Schwanz mittlerweile die Shorts ausbeulte.

Su zog Wilmas Kopf heran ihre Lippen berührten ihren Mund. Sanft drängte sich ihre Zunge zwischen Wilmas Lippen und Wilma erwiderte ihren Kuss leidenschaftlich.
 
 
 
 
       #539  

KingPing

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Martin schaute dem Spiel der Beiden mit wachsender Erregung zu. Er rutschte etwas näher an Su heran und öffnete ihren Sarong. Er küsste ihre Nippel und war wieder erstaunt, wie heftig Su darauf reagierte. Er spürte eine tastende Hand auf seinem Schenkel, erkannte, dass es die von Wilma war, die in seinen Shorts verschwand und nach seinem harten Schwanz griff. Su ließ von Wilma ab und wandte sich zu Martin.

"Darling, take off you shorts!"

In ihrer Erregung klang die Aufforderung wie ein sanfter Hauch. Martin löste sich von Wilma und zog schnell seine Shorts aus. Sofort beugte sich Su hinunter und nahm den Schwanz von Martin in den Mund, liebkoste ihn sanft mit ihrer Zunge. Sie spürte die Hand von Wilma auf ihrem Po wie sie langsam zwischen ihren Schenkeln verschwand und begann, sie dort zu streicheln.

Die Situation hatte Martin so geil gemacht, dass er sich zurückhalten musste, sich nicht in Su's Mund zu ergießen. Vorsichtig zog er sich aus ihrem Mund zurück. Mit steifem Schwanz kniete er auf dem Bett und Wilma nutzte die Gelegenheit um nach seiner prallen Männlichkeit zu greifen. Sanft massierte sie den harten Schaft. Martin griff nach Wilmas Hand und stoppte ihre Bewegung, löste die Hand behutsam von seinem Schwanz. Mit leichtem Druck gegen Wilmas Schultern deutete er ihr, sich auf den Rücken zu legen. Er legte sich bäuchlings vor sie und sein Kopf verschwand zwischen ihren Schenkeln. Wilma war schon feucht und mit langsam kreisenden Bewegungen suchte sich seine Zunge den Weg zu ihrem Kitzler. Su hatte sich rittlings über Wilma gesetzt und bot ihr ihren Schoß an. Wilma kam der Aufforderung nach und kostete Su's Schoß. Su war erstaunt über das Geschick von Wilma, hätte ihr das gar nicht zugetraut. Schnell stieg ihre Erregung und auch Wilmas Bemühung wurde durch die von Martin hervorgerufene Lust hektischer. Su spürte, wie sie ihr Orgasmus überrollte, drückte vorsichtig den Kopf von Wilma etwas nach hinten, weil ihr der Reiz zu intensiv war. Als wäre es Auslöser für Wilma gewesen, stöhnte auch sie unter ihrem Orgasmus laut auf.

Martin wusste, dass es auch bei ihm nicht lange dauern würde. Zwar hatte er sich während seiner Aktivität bei Wilma wieder etwas beruhigt, aber die Außergewöhnlichkeit dieser Situation bedurfte bei ihm keiner allzu intensiven Reize, dessen war er sich bewusst.

Su hatte sich zu Wilma gebeugt und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Wilma lächelte und beide erhoben sich, drehten Martin den Rücken zu und beugten sich nach vorne um sich am Bettrahmen abzustützen. Beide hatten ihre Beine ein wenig gespreizt und Martin blickte auf zwei feuchte Früchte, die eindeutiger eine Einladung nicht aussprechen konnten. Martin überlegte kurz, welche der Beiden er zuerst bedienen sollte, entschied sich für Su. Langsam drang er von hinten in sie ein, bedacht darauf, langsam und tief zu stoßen. Er spürte, wie sich der Schoß von Su unter seinen Bewegungen krampfartig um seinen Schwanz klammerte, so als wolle er verhindern, dass er ihn verließ. Martin wechselte zu Wilma und bereitete ihr das gleiche Vergnügen wie Su auch. Wilma war etwas größer gebaut als Su und er empfand sie als nicht so reizintensiv. Er wiederholte das Spiel einige Male bis er selbst es nicht länger aushielt und von den Beiden abließ. Er legte sich auf den Rücken und sein Schwanz stand glänzend von der Feuchte der Beiden steil in die Luft. Wilma und Su sahen sich kurz an und legten sich neben Martin auf das Bett, rutschten soweit herunter, dass sie abwechselnd Martins Schwanz in den Mund nehmen konnten. Für Martin war ob dieser süßen Behandlung durch zwei Zungen und Münder der Punkt, an dem eine Umkehr möglich gewesen wäre, schnell überschritten. Er versteifte sich noch einmal merklich. Beide Frauen ließen nun gleichzeitig ihre Lippen und Zungen an den Seiten seines Schwanzes auf- und abgleiten. Martins Schwanz fing heftig an zu pumpen und er schien sich endlos lange zu ergießen. Wilma und Su hielten in ihrer Bewegung und in ihrem nachlassenden, weniger intensiven Reiz nicht eher inne, bis sie spürten, dass Martins Schwanz langsam an Härte verlor.

Martin war glückselig. Das, wovon er in Deutschland so oft geträumt hatte, hatte sich hier in Pattaya, fast 10.000 Kilometer weg von seiner Heimat, erfüllt.
 
 
 
 
       #540  

Heinrich VIII

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Einfach Super geschrieben vor allem wie du die erotische Spannung hoch hält's.
Einige cliffhänger sind aber richtig gemein aber du bist wenigstens freundlich genug das du relativ flott weiter schreibst und ich mich nicht aufhängen muss weil ich die Spannung nicht aushalte. ;)
 
 
 
 
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