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Thailand Zwei Emanzen in Thailand

       #581  

KingPing

V.I.P
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Christel hatte sich schmollend auf ihr Zimmer zurückgezogen. Es stank ihr ganz einfach, dass Wilma es nötig hatte, sich dieser billigen Nutte anzubiedern. Dieser Schleimscheißerin würde sie die Leviten lesen, sobald sie wieder heimischen Boden unter ihren Füßen hatte, der ihr, so hoffte sie zumindest, ihre alte Stärke zurückgeben würde.

Bangkok war ein Moloch und der Verkehr war eine Katastrophe. Gegenüber den 90gern hatte sich die Infrastruktur zum Vorteil für Bangkok entwickelt. Zum 5. Dezember 1999 wurde zu Ehren des Königs Geburtstag der Elevated Sky Train in Betrieb genommen. Wenige Jahre später folgte dir MRT, die moderne U-Bahn Bangkoks nach Singapurs Vorbild. Beide Transportsysteme wurden von den Bangkokians dankbar angenommen. Chris und Benny waren froh, dass sie die Strecke von Siam bis zur Asoke auf diesem Weg zurücklegen konnten. Vor Zeiten des modernen Massentransportes hatte die Fahrt mit einem Taxi wegen der Einbahnstraßenregelung wohl eine gute Stunde in Anspruch genommen, ein Umweg über die Petchburi Road bis zur Asoke zum Feierabend war wegen der beständigen Staus ein Geduldsspiel. So aber waren sie nach knapp 20 Minuten wieder im Hotel.

Sie waren alle geschafft und nach dem Essen wollten sie eigentlich nur noch gemütlich abhängen. Die Motivation großartig auszugehen fehlte ihnen heute. Sie machten sich etwas frisch und schlenderten noch in die Soi 22 um dort im Barviertel einen Absacker zu trinken, während die Mädchen sich eine Fußmassage gönnten.

Su und Martin folgten Wilma auf ihr Zimmer, Wilma schaltete die Klimaanlage ein und zog die Vorhänge vor. Sie wollte vermeiden, dass ihr Ähnliches widerfuhr wie zuvor Christel. Zwar war der Gedanke an einen heimlichen Beobachter durchaus reizvoll, aber dieses letzte Vergnügen mit Su und Martin wollte sie ohne das Gefühl beobachtet zu werden genießen.

Wilma hatte sich aufs Bett gesetzt, Su kniete hinter ihr und begann, Wilmas Bluse aufzuknöpfen. Martin stand vor Wilma und Wilmas Hand streichelte sanft über dessen Hose. Sie ertastete seinen Schwanz und drückte ihn sanft. Ein fast unmerkliches Zucken war die Reaktion. Su hatte Wilmas Bluse aufgeknöpft und schob sie über die Schulter nach unten. Sie öffnete Wilmas trägerlosen BH und befreit von der lästigen Kleidung liebkoste Su Wilmas Brüste.

Wilma öffnete Gürtel und Bund von Martins Hose, die so ihres Halts beraubt war und nach unten rutsche. Martin trug noch Seidenshorts und Wilma strich noch einmal sanft über den feinen Stoff und zog Martin die Shorts langsam herunter. Martins Schwanz hatte etwas an Länge gewonnen, war aber noch nicht steif. Behutsam streichelte Wilma die Innenseiten von Martins Oberschenkel, berührte dabei mit den Handrücken leicht Martins Schwanz. Wilma fand es immer wieder erregend, einen Schwanz erwachen zu sehen. Fasziniert beobachtete sie, wie Martins Schwanz reagierte, wie er langsam erwachte und sich zuckend vor ihren Augen versteifte. Wilma leckte sich über die Lippen, öffnete ihren Mund und nahm Martins Schwanz langsam auf, umspielte ihn mit ihrer Zunge und schloss sanft die Lippen um seine Eichel.

Su hatte sich mittlerweile ihrer Kleidung entledigt und stand jetzt hinter Martin. Sie umfasste seinen Schwanz und massierte in im Einklang mit Wilmas Kopfbewegung. Martin hatte die Augen geschlossen und gab sich der Liebkosungen der beiden Frauen hin. Wilma ließ etwas widerwillig von Martin ab und zog sich ebenfalls ganz aus. Su legte sich rücklings auf das Bette und spreizte ihre Beine. Fasziniert sah Wilma auf ihre geschwollenen Schamlippen und ihren Kitzler, der zeigte, wie erregt Su war. Wilma senkte langsam ihren Kopf zwischen Su´s Schenkel, leckte behutsam an der Innenseite ihres Schenkels und langsam suchte sich ihre Zunge den Weg zu Su´s Kitzler ohne ihn direkt zu berühren. Sie spürte, wie sich Su’s Muschi in sehnlicher Erwartung der Berührung immer wieder zusammenzog. Wilma gab Su’s Verlangen nach und mit einer langen, streichenden Bewegung ließ sie ihre Zunge über Su’s Kitzler gleiten um in unmittelbar danach in ihren Mund zu saugen. Su bäumte sich förmlich auf und sie stöhnte ihre Lust hemmungslos heraus.
 
 
 
 
       #582  

Joker13

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@KingPing
Glücklicherweise habe ich diese Perle von fiktiver Story erst vor einigen Tagen entdeckt und konnte ohne cliffhanger lesen. Ich kann mir gut vorstellen, wie die Leser jeden Morgen im TAF nach der Fortsetzung gesucht haben, bevor Du abgebrochen hast und immer hocherfreut waren, ein weiteres Kapitel vorzufinden. Genial geschrieben und für den interessierten Leser absolut fesselnd. Ich kann mir vorstellen, wieviel Zeit und Herzblut Du investiert hast und möchte mich recht herzlich bedanken.
Ich freue mich auf die Fortsetzung dieser grandiosen Geschichte und wünsche allen, die noch mitlesen alles Gute für 2019.

Gruß Joker
 
 
 
 
       #583  

KingPing

V.I.P
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Ich freue mich auf die Fortsetzung dieser grandiosen Geschichte
Danke sehr. Auslöser für die Geschichte war wohl der Zusammenprall mit einer Hardcore-Emanze. Das hatte mich damals genervt, aber sowas von, dass ich aus einer Idee heraus diese Geschichte begonnen und peu à peu weiterentwickelt habe. Großartige Cliffhanger wird es jetzt nicht mehr geben, da die Geschichte fertig ist und ich jetzt lediglich den Rest noch posten werde.
 
 
 
 
 
       #585  

Joker13

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ich jetzt lediglich den Rest noch poste
Na, dann werde ich vor Ort die nächsten Tage mal die Aktualität der Örtlichkeiten überprüfen. Vielleicht kann ich meinen Urlaub so als Bildungsreise absetzen 555. Lektüre werde ich ja vor Ort dann haben.
 
 
 
 
       #586  

KingPing

V.I.P
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Martin hatte sich hinter Wilma gestellt und fingerte sie sanft, wollte spüren, ob sie schon feucht genug war, ihn aufzunehmen. Vorsichtig und langsam führte er seine Steifen ein und begann Wilma langsam zu nehmen. Su hatte ihren Körper unter Wilma weggezogen und Wilma drehte sich auf den Rücken. Su’s Lippen suchten Wilmas Mund und sie gab ihr einen tiefen Zungenkuss.

Martin hatte ein gutes Gefühl und dosierte seine Bewegung sorgfältig, fand den Rhythmus in Wilmas Erregung. Wilma fühlte ihren Orgasmus kommen und ließen sich hemmungslos in ihn fallen. Martin zog seinen Schwanz heraus, nach dem er ihren Orgasmus gefühlt hatte. Er rutschte etwas nach oben und legte seine Steifen, der von Wilmas Feuchtigkeit glänzte zwischen Wilmas Brüste. Wilma presste ihre Brüste zusammen und sah fasziniert zu, wie der steife Schwanz von Martin durch diesen Spalt glitt bis hinauf zu ihrem Mund. Wilma ließ ihre Zunge hervorschnellen und mit jedem Stoß leckte sie über die Eichel. Su hatte sich neben Martin gekniet und küsste ihn währenddessen. Martin spürte, wie sein Orgasmus immer näher kam. Su spürte es ebenfalls und als es soweit war, griff sie nach Martins Schwanz und massierte ihn langsam weiter. Wilma hatte ihren Kopf etwas angehoben und sie nahm die Spitze in ihren Mund. Martin kam es gewaltig und er entlud seinen ersten Schwall direkt in Wilmas aufnahmebereiten Mund. Langsam und mit gleichmäßigen Bewegungen wichste Su Martins Schwanz weiter. Seine nächste Ladung traf Wilmas Wange. Martin entzog sich der Hand von Su und ließ seinen Schwanz wieder zwischen Wilmas Brüsten verschwinden und mit leichten Bewegungen seiner Hüften ließ er seinen Orgasmus ausklingen.

Gemeinsam lagen die Drei noch ein paar Minuten im Bett. Wilma verschwand kurz im Bad und duschte sich schnell ab.

”Su, Martin, thank you so much, I think, I’m gonna miss that when I am back in Germany.”

”Don’t worry, if everything runs fine, we gonna see us again. We wish you a nice flight back home.”

Su umarmte Wilma und drückte ihr einen dicken Kuss auf ihre Wange. Martin tat es ihr gleich. Für Wilma war es wohl einer der besten Abschiede, den sie je erlebt hatte.
 
 
 
 
       #587  

KingPing

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Nachdem Su und Martin gegangen waren, sah Wilma kurz auf die Uhr. In einer viertel Stunde würde das Taxi kommen. Gepackt hatte sie ja schon. Sie wechselte schnell in die Kleider, die sie sich für den Flug bereit gelegt hatte und verstaute die anderen Sachen noch schnell im Koffer. Sie überprüfte noch die Schränke und vergewisserte sich, dass sie nichts vergessen hatte. Als sie den Flur betrat, überlegte sie kurz, bei Christel anzuklopfen. Aber als sie die geöffnete Tür sah, hatte sich das auch schon erübrigt. Sie schmunzelte bei dem Gedanken, dass Christel wegen dieser Geräuschkulisse ihr Zimmer vermutlich verlassen hatte. Denn sie waren definitiv nicht leise.

Wilma betrat die Lobby und sah Christel bereits reisefertig in einem Sessel sitzen. Sie ging zu ihr rüber und störte sich erst einmal gar nicht an Christels missmutigen Gesichtsausdruck, tat so, als wäre nichts Besonderes vorgefallen. Wilma stellte ihren Koffer neben den von Christel.

”Warte einen Moment, ich gehe noch schnell zur Rezeption den Schlüssel abgeben!”

Wilma wartet Christels Antwort nicht ab und ging zur Rezeption. Das Mädchen lächelte sie an.

”Your friend just come down 5 minutes before. Did you see her?”

”Yes, thanks, I saw her already.”

Mit einem Lächeln überreichte sie den Schlüssel und verabschiedete sich.

’So, so, liebe Christel, bist also vor 5 Minuten hier aufgetaucht. Das heißt ja, dass du alles mitbekommen hast. Danke für das Lauschen und danke für deinen grimmigen Gesichtsausdruck. Das entschädigt mich für so Vieles, was du mir angetan hast.’ Wilma rauschten diese Gedanken genüsslich durch ihren Kopf und sie genoss ihre Schadenfreude. Zugegeben, es war eine gewollte Provokation Christels, dessen war sich Wilma bewusst. Sie war gespannt darauf, wie Christel reagieren würde und ob überhaupt.

”Christel, freust du dich gar nicht auf zuhause? Du machst ein Gesicht wie 7 Tage Regenwetter.”

Wilma hatte sich mit einem strahlenden Lächeln in den Sessel gegenüber Christel gesetzt. Sie fühlte sich nach dem Event mit Martin und Su einfach nur gut.

”Du verhältst dich wie eine läufige Hündin. Lässt du dich neuerdings von jedem durchficken!”

Wilma hatte mit einer derartigen Reaktion von Christel gerechnet. Ihr gesamtes Verhalten der letzten Tage ging nicht ohne Provokation. Christel schien es definitiv nicht akzeptieren zu können, dass sie eine Weggefährtin verloren hatte.

”Weißt du, Christel, es macht allemal mehr Spaß, sich mit Menschen zu vergnügen, die mir sympathisch sind, als mir einen Dildo in die Muschi zu rammen, den Arsch in Richtung Fenster zu heben und nicht einmal mitzubekommen, dass man dabei noch von einem hinter einem stehenden Mann heimlich beobachtet wird und der sich daran aufgeilt und sich einen runterholt. Wie kannst du nur so dämlich sein, dich vor offener Tür so zur Schau zu stellen. Du kannst ja von Glück reden, dass dieser Typ sich damit begnügt hatte, dich nur zu beobachten und sich lediglich einen abzuwichsen.”

Christel sah Wilma nach dieser Aussage mit geöffneten Mund und aufgerissenen Augen an. Offensichtlich fehlten ihr die Worte. Es war das erste Mal, dass Wilma Christel verbal derart ausgekontert hatte, dass sie sprachlos war und verzweifelt nach Worten suchte.

”Taxi, someone ordered a taxi to the airport!”

In der Lobby war ein Thai aufgetaucht und sah sich kurz um. Da die beiden Frauen alleine dort saßen, kam er direkt auf sie zu.

”Mam, did you order a taxi to the airport?” ”Yes you are right. Christel, lass uns gehen!”
 
 
 
 
       #588  

KingPing

V.I.P
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Wilma erhob sich. Christel zögerte noch ein paar Sekunden und stand dann ebenfalls auf. Ihr Fahrer hatte sich die beiden Koffer geschnappt und ging Richtung Ausgang. Wilma setzte sich auf den Vordersitz, einerseits wollte sie während der Fahrt nicht neben Christel sitzen, andrerseits machte sie ihr damit ihre Position Christel gegenüber deutlich. Der Fahrer hatte ihre Koffer eingeräumt. Wilma verabschiedete sich in Gedanken von Pattaya. Sie dankte dem Schicksal, sie hierher geführt zu haben. Pattaya hatte erreicht, dass sich ihr Leben geändert hatte.

Das Fone von Chris gab ein paar kurze Laute von sich. Chris checkte den Eingang der SMS.

”Benny, Wilma und Christel sind unterwegs zum Airport. Ab jetzt können wir uns wieder frei bewegen.”

”Gut, ehrlich gesagt, bin ich jetzt auch froh, dass sie weg sind. Ich bin mal gespannt, wie das mit Wilma weitergeht. Da scheint sich ja zwischen den Beiden eine Kluft aufgetan zu haben, die unüberbrückbar ist.”

”Ich bin zumindest gespannt auf den Showdown in Deutschland. Was diese Schlampe vorhat, die Art wie sie uns linken und ausnehmen will, erzwingt wohl eine präventive Maßnahme. Wilma hingegen sollten wir wohl eine Chance geben. Was meinst du?”

”Sehe ich genauso. Sie hat sich eigentlich ganz gut gemausert. Rückblickend wage ich mal die Behauptung, dass unsere Beziehung gehalten hätte, wäre sie nicht auf Christels engstirnigen Populismus hereingefallen.”

”Ja, da magst du wohl Recht haben. Und, was machst du jetzt. Du willst doch nicht etwas zurück zu Wilma?”

Chris hatte die Frage selbstverständlich nicht ernst gemeint. Benny brauchte ein paar Sekunden, um den Scherz zu erkennen. Anstatt zu antworten, lachte er nur und schüttelte den Kopf.

Für Wilma verlief der Flug nach Deutschland recht entspannt. Sie hatte dank Su und Martin einen krönenden Abschluss in Pattaya erlebt und freute sich nun auf ihre Rückkehr, vermisste ihre Wohnung und ihr Bett. Sie hatte sich vorgenommen, ihr Leben von Grund auf umzustellen. Sie würde sich neu einkleiden und ein großer Teil ihrer Klamotten würde wohl in der Altkleidersammlung landen. Den Kontakt zu Martin würde sie auf jeden Fall pflegen. Christel ging ihr, wie sie in Gedanken formulierte, am Arsch vorbei. Sie würde wohl in ihrer kleinen Welt versinken. Wilma glaubte nicht daran, dass sie es schaffen würde, ihrer Engstirnigkeit zu entkommen. Wilma wunderte es nicht ein-mal mehr, dass es ihr mittlerweile vollkommen egal war. Zudem hatte sie sich vorgenommen mit Benny und auch mit Chris Kontakt aufzunehmen. Sie hatte das Bedürfnis, mit Benny zu sprechen. Sie hatte erkannt, dass sie selbst es war, die durch ihr Verhalten die Beziehung zerstört hatte und es war ihr zum Bedürfnis geworden, dies mit Benny zu klären. Etwas wehleidig dachte sie an die schöne Zeit mit ihm zurück, war aber realistisch genug zu erkennen, dass da nichts mehr war, was eine Rückkehr zu alten Zeiten hätte denkbar erscheinen lassen. Auch hatte sie gerade angefangen, ihre neue Freiheit zu genießen und sich fest vorgenommen, ihr zukünftiges Leben derart zu gestalten, dass sie genau das tun würde, was ihr Spaß macht. Und Männer, so sagte sie sich, würden definitiv dazugehören.

Während des Fluges sprachen Wilma und Christel kaum miteinander. Christel trank zuviel Rotwein und der abgesenkte Luftdruck im Flieger tat ein Übriges, um sie recht schnell ins Land der Träume zu schicken. Auf dem zweiten Teilabschnitt des Fluges nach ihrem Stopover trank sie nicht mehr soviel, hatte wohl einen dicken Kopf und mit ihrem mittlerweile in prachtvollen Farben schimmernden Veilchen und ihrer verkaterten Mine sah sie alles andere als gut aus.

Ihr Flieger landete pünktlich. An der Immigration weckte Christels Veilchen das Aufsehen der Beamten. Es kam noch hinzu, dass sie wegen der vielen Gläser Rotwein, die sie getrunken hatte, kaum die Augen aufbekam. Aber letztendlich konnte sie die Immigration problemlos passieren.
 
 
 
 
       #589  

KingPing

V.I.P
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Wilma und Christel mussten lange auf ihre Koffer warten. Wilma bekam ihren zuerst und kurz darauf erschien auch Christels Koffer auf dem Band. Zusammen gingen sie in Richtung Ausgang. Zu verzollen hatten sie ja nichts und so wählten sie den grünen Ausgang. Wilma wunderte sich, dass dort 6 Beamte standen und die zum Ausgang strömenden Reisenden wachsam musterten. Für Wilma scheinbar wahllos wurden einige Reisende angesprochen und gebeten, ihre Koffer zu öffnen. Christel passierte mit gesenktem Kopf einen der Beamten. Scheinbar, so dachte sich Wilma, schämte sie sich für ihr blaues Auge.

”Guten Tag, haben sie etwas zu verzollen?”

Wilma hatte es irgendwie geahnt, dass Christel angesprochen werden würde. Allerdings fühlte sich Christel nicht angesprochen und ging einfach weiter. Der Beamte machte einen entschlossenen Schritt auf Christel zu und sprach sie erneut an.

”Hallo, ich meine Sie! Haben Sie etwas zu verzollen?”

Christel hob ihren Kopf und sah den Zöllner wütend an.

”Was soll diese blöde Frage, natürlich habe ich nichts zu verzollen!”

Christel glaubte, die Angelegenheit sei damit erledigt und schickte sich an, weiterzugehen.

”Bleiben Sie bitte stehen! Wenn sie sagen, dass sie nichts zu verzollen haben, dürfte es Ihnen ja auch nichts ausmachen, wenn wir einmal einen Blick in Ihren Koffer werfen!”

Christel wirkte extrem gereizt und reagierte ungehalten.

”Was erlauben Sie sich eigentlich! Einen Teufel werde ich tun!”

Wilma war erstaunt, wie ruhig der Zöllner blieb. Das Benehmen von Christel war alles andere als angemessen. Mittlerweile ist auch ein Kollege des Zöllners aufmerksam geworden und hatte sich seitlich hinter Christel gestellt.

”Hören Sie mir bitte zu! Wir haben das Recht und auch die Möglichkeit einen Blick in Ihren Koffer zu werfen. Also leisten Sie meiner Aufforderung bitte Folge und legen den Koffer dort ab. Wenn Sie nichts zu verbergen haben, sind wir hier in ein paar Minuten fertig und Sie können nach Hause. Ich rate Ihnen, meinen Anweisungen Folge zu leisten!”

Wilma hielt es an der Zeit, einzugreifen.

”Christel, mache bitte, was der Herr gesagt hat. Je mehr du dich sträubst, desto länger wird es dauern und letztendlich wird der Herr trotzdem einen Blick in deinen Koffer werfen.”

Christel war sauer, stinksauer, um es genau zu sagen. Entsprechend harsch fiel ihre Reaktion wider aller Vernunft aus.

”Du blödes Miststück! Jetzt fällst du mir schon wieder in den Rücken!”

Wilma vermochte Christel nicht mehr zu folgen. Der Zöllner mischte sich ein.

”Wo kommen Sie beide denn jetzt her?”

Beide Frauen antworteten gleichzeitig.

”Abu Dhabi!”

”Bangkok!”

Wilma schaute Christel verdutzt an. Sie verstand nicht, warum Christel Abu Dhabi genannt hatte. Möglicherweise hatte sie doch etwas zu verbergen. Sie war ja nicht dabei, als Christel ihren Koffer gepackt hatte.

Der Zöllner schaute Wilma an.

”So wie ich sie verstanden haben, waren sie Freundinnen und sie kommen jetzt beide aus Bangkok, hatten einen Stop Over in Abu Dhabi. Ist das korrekt?"

Wilma musste über den Scharfsinn des Zöllners lachen, ’waren Freundinnen’ hatte er gesagt. Und Recht hatte er mit seiner Aussage. Er zeigte auf Christel und sein Tonfall war um eine Nuance schärfer.

”Stellen Sie jetzt sofort ihren Koffer auf die Ablage und öffnen ihn!”
 
 
 
 
       #590  

PattayaFan

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Super Geschichte , bin gespannt wie es weiter geht
 
 
 
 
       #591  

KingPing

V.I.P
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Widerwillig kam Christel der Aufforderung nach, kramte nach ihren Schlüsseln und entfernte das Schloss. Der Zöllner zog sich zog sich Latex-Handschuhe über während Christel den Koffer öffnete.

”Habe sie irgendwelche spitzen oder scharfen Gegenstände im Koffer an denen ich mich verletzen könnte?”

Die Frage war Routine, Christel nahm sie jedoch als weitere Schikane wahr.”

”Glauben sie Idiot ich wäre ein Junkie?”

”Junge Frau, es reicht, meine Geduld ist zu Ende. Ich mache hier lediglich meine Arbeit und ich habe es definitiv nicht nötig, mich von Ihnen beleidigen zu lassen. Ihnen ist klar, dass dies Konsequenzen für Sie haben wird!”

Es war mehr eine Feststellung denn eine Frage.

Schrill durchschnitt ein Zuruf die Luft.

”Huuuu-huuuu!”

Christel zuckte unter dem Klang dieser markanten, weiblichen Stimme zusammen wie unter einem Hieb mit einer Peitsche. Diese Zimtzicke hatte ihr gerade noch gefehlt. Christel sah in die Richtung, aus der die Stimme gekommen war und der Schrecken wurde Gewissheit. Rita, dieser wandelnde Farbklecks mit den feuerroten Haaren, der fleischgewordene Pumuckel auf der Arbeit, kreuzte genau hier und heute ihren Weg. Immer wieder hatte sie sich gefragt, wie diese Tratschtante sich auf der Arbeit behaupten konnte. Eine Antwort hatte Christel bis heute nicht gefunden.

”Hallo Wilma! Hallo Christel! Na, bist du ins Augenmerk der Gesetzeshüter gerutscht? Ha, ha, Augenmerk, das trifft es ja wie die Faust aufs Auge, die dich wohl getroffen hat!”

Rita lachte schrill über ihre eigene Bemerkung auf, die sie wohl äußerst witzig fand. Mittlerweile hatte der Zöllner Christels Koffer sorgfältig durchgeschaut.

”Sagen Sie mir bitte, was das hier ist und wofür Sie das brauchen?”

Der Zöllner hielt eine Schachtel vor Christels Gesicht.


”Können Sie nicht lesen was da drauf geschrieben steht?

”Sie scheinen die Situation wohl immer noch nicht erfasst zu haben! Ich glaube nicht, dass Sie Transgender sind. Also, wozu benötigen Sie Generika in dieser Menge?”
 
 
 
 
       #592  

KingPing

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Rita schaute mit großen Augen auf die Schachtel Kamagra, die der Zöllner Christel entgegenhielt.

”Christel, Christel, bringen es deine Kerle nicht mehr, dass du Ihnen medizinische Standhilfe verabreichen musst? Na, ja, mir soll es egal sein. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag mit dem netten Zöllner. Wir sehen und morgen auf der Arbeit. Das wird definitiv ein lustiger Tag.”

Christel war stinksauer. Alles Pech der Welt schien sich auf sie konzentriert zu haben.

”Wozu ich das brauche hat Sie überhaupt nicht zu interessieren!”

Dem Zöllner ging definitiv die Geduld aus. Er hatte es ja immer wieder mal mit aufgebrachten Reisenden zu tun. Aber die Meisten waren letztendlich einsichtig. Nicht so dieses renitente Weib, wie er sie mittlerweile in Gedanken nannte.

”Kommen Sie bitte mit nach hinten, wir haben etwas an Papierkram zu erledigen!”

”Was bitte soll erledigt werden? Packen Sie das Zeug wieder ein und machen Sie den Koffer zu! Ich gehe jetzt nach Hause!”

”Jetzt hören Sie mir bitte einmal genau zu. Sie führen in Deutschland Medikamente in nicht unbeträchtlicher Menge ein. Zudem noch ein Mittel, das bei einer Frau keinen Sinn macht. Allein diese beiden Fakten sind für mich Anlass anzunehmen, dass sie dies nicht zum Eigenbedarf benötigen, sondern dass sie es gewerblich verwenden wollen! Also, Sie kommen jetzt mit und wir erledigen den Papierkram. Sie werden dann demnächst Post bekommen und die Konsequenzen werden Sie zu tragen haben. Und ich sage Ihnen jetzt schon, dass es nicht billig für Sie wird! Was auch immer Sie mit den Generika vorhatten, hat sich jetzt erledigt, da es konfisziert wird.”

Christel kochte. Wilma sah, dass Christel wohl kurz davor stand, zu explodieren.

”Christel, beuge dich deinem Schicksal und mach was der Herr von dir verlangt. Oder willst du alles noch schlimmer machen?”

Christel atmete zwei-, dreimal tief durch und folgte dem Zöllner widerwillig. Der Papierkram nahm fast 45 Minuten in Anspruch. Und letztendlich musste Christel dem Zöllner noch dankbar sein, dass er auf eine An-zeige wegen Beleidigung verzichtet hatte. Ihr grauste allerdings jetzt schon vor ihrem ersten Arbeitstag. Rita würde dafür sorgen, dass der Vorfall am Flughafen in aller Munde sein würde.
 
 
 
 
       #593  

KingPing

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Benny hatte einen Laptop mit nach Bangkok genommen. Chris wusste, dass Aeow und Benny gerne auch mal etwas Abwechslung im Internet suchten. Zu-dem hatte Benny eine schwäche für Seiten mit pornografischen Filmchen. Ihr Hotel hatte eine guten WiFi-Connectivity und für Benny war es auch kein Problem die vom Ministerium für Informationstechnologie verhängten Sperren einschlägiger Seiten zu umgehen. Benny surfte etwas ziellos. Plötzlich stutzte er und schlug sich die Hand an die Stirn.

”Das darf doch nicht wahr sein!” Er griff nach seinem Telefon.

”Chris, komm bitte sofort rüber. Du wirst nicht glauben, was ich gerade gefunden habe!”

Es dauerte nur ein paar Sekunden bis Chris in Bennies Zimmer auftauchte. Es dauerte ebenfalls nur ein paar Sekunden, bis er realisiert hatte, was er da im Internet sah.

”Benny, scheinbar war das WLAN des Hotels gehackt. Da hat wohl ein Dritter einiges mitgeschnitten und ins Internet gestellt.”

Auf dem Schirm des Laptops lief eine ihnen nur zu gut bekannte Szene ab. Christel und Wilma vergnügten sich mit den zwei Burschen, die sie aufgerissen hatten, bevor die Sache mit der Polizei passierte. Glücklicherweise hatte der Unbekannte Hacker darauf verzichtet, diesen Part mit einzustellen.

”So, so, dann sind unsere Beiden nun auch noch im Internet vertreten. Ich glaube, wir sollten unsere Anlage am Montag schnellstmöglich deinstallieren und Khun Somsak auf die Sicherheitslücke aufmerksam machen. Ich werde ihm das Loch stopfen.”

Christel und Wilma saßen im Zug um die letzte Strecke nach Hause zurückzulegen. Wilma hatte nach dem peinliche Auftritt beim Zoll kein Bedürfnis, mit Christel darüber zu reden, hoffte inständigst, dass Christel es ebenso hielt. Ihr Wunsch erfüllte sich nicht.

”Dieser Macho von Zöllner wollte nur seine Macht demonstrieren, die ihm sein Posten verleiht. Alles reine Schikane. Ich wette, der zieht nur Frauen raus.Wahrscheinlich hat er zuhause eine Frau sitzen, die die Hosen anhat und er keine Schnitte bekommt. Und das lässt er jetzt an den armen, unschuldigen Opfern aus, die er sich herauspickt!”

”Hättest du dich wie ein normaler Mensch benommen und nicht so rumgezickt, wäre die Sache womöglich glimpflich ausgegangen!”

”Das glaubst aber auch nur du. Ich kenne die Männer und weiß, wie sie ticken!”

Wilma hatte für sich gesagt, die Nase voll.

”Christel, Schluss jetzt mit diesem Schwachsinn! Wessen Idee war es denn, dieses Zeug mitzunehmen und seinen Ex in die Pfanne hauen zu wollen. Das ist auf deinem Mist gewachsen. Schon vergessen?"

”Das werde ich ihm heimzahlen, da kannst du Gift drauf nehmen!”

”Tu, was du nicht lassen kannst. Aber bitte ohne mich und lass mich auch in Ruhe, wenn du wieder auf die Nase fällst. Du scheinst die Verantwortlichkeit immer noch nicht erfasst zu haben. Geh du deinen Weg ohne mich, ich habe eigene Pläne. So, und jetzt verschone mich mit diesem Gesülze!”

Wilma wandte sich ostentativ von Christel ab um ihr auch durch ihre körperliche Haltung zu verstehen zu geben, dass sie ihre Ruhe haben wollte.
 
 
 
 
       #594  

KingPing

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Knapp zwei Stunden nach ihrer Landung war Wilma froh, endlich wieder zuhause zu sein. Sie packte ihre Sachen aus und mit einem verschmitzten Lächeln insbesondere im Rückblick auf Christels Erlebnis am Flughafen hielt sie eine Packung mit 50 Kamagra Jelly in der Hand. Sie hatte Christel nichts davon erzählt und ihre stille Hoffnung, dass Christel anecken würde, hatte sich ja erfüllt. Sie würde sich einem Leben hingeben, in dem sie ihre Bedürfnisse ausleben konnte. Und die Generika würde sie sehr wohl und mit Bedacht verteilen.

In Bangkok ließen Chris und Benny den Sonntag gemächlich verstreichen. Sie machten es sich an dem kleinen Pool bequem und schäkerten ab und an mit ihren Mädchen, die voller Stolz ihr neu erworbenes Gold präsentierten. Den Abend ließen sie mit einem guten Essen und einer entspannenden Ölmassage ausklingen.

Chris hatte Hasso angerufen und ihm mitgeteilt, dass sie bereits in Bangkok wären und ihn morgen früh an der Botschaft treffen würden. Sobald sie die Visa für die beiden Mädchen hatten, würde Hasso das Okay für die Flugbuchungen bekommen. Am Freitag würden sie dann zusammen mit Som und Aeow zurück nach Kummerland fliegen, mit dem Unterschied, dass sie beide ihren persönlichen Sonnenschein an der Seite hatten.

Christel war fertig als sie zuhause ankam, fertig und stinksauer. Dieser dämliche Macho von Zöllner hatte sie richtig auf die Palme gebracht. Ihr Plan sich an Chris zu rächen und dabei auf seine Geilheit zu setzen, hatte immer noch Gestalt. Aber ein wichtiger Bestandteil ihres Plans fehlte ihr jetzt. Sie ärgerte sich über Wilma, dass sie ihr am Flughafen nicht beigestanden hat. Andrerseits war sie auch ziemlich geschafft. Sie hatte zuviel Wein getrunken und schlecht im Flugzeug geschlafen. Morgen müsste sie wieder arbeiten gehen und sie hatte jetzt schon einen Horror davor, was dieser Pumuckel-Verschnitt alles abtratschen würde.

Christel zog sich aus, verschwand unter der Dusche und fühlte sich danach etwas besser. Sie hatte sich vorgenommen, Wilma in der Woche auf Spur zu bringen. Was Wilma während der Urlaubszeit abgezogen hatte, betrachtete sie nur als eine bedauerliche Entgleisung.
 
 
 
 
       #595  

KingPing

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Chris, Benny, Som und Aeow waren pünktlich um 9 Uhr an der Botschaft und trafen dort auf Hasso, der schon auf sie wartete.

”Na, sind die Beiden gut weggekommen?

”Davon gehen wir aus. Khun Somsak hat uns an-gerufen und bestätigt, dass sie pünktlich zum Airport gefahren sind. Mittlerweile dürften sie wohlbehalten in Deutschland angekommen sein. Ich bin allerdings neugierig, wie es sich zwischen den Beiden weiterentwickelt. Wilma hat sich wohl doch sehr stark verändert. Wir glauben, dass sie Christels Dunstkreis verlassen hat und wohl wieder Frau geworden ist. Wir werden ihr mal auf den Zahn fühlen, wenn wir wieder zurück in Deutschland sind.”

”Na, dann hoffe ich mal, dass Benny nicht rückfällig wird.”

In Bennies Gesicht stahl sich ein breites Grinsen. ”Da mache dir mal keine Sorgen. Ich brauche nur

einmal auf meine Aeow zu schauen.”

Mehr Worte bedurfte es nicht um Bennies Standpunkt klar zu machen.

”Okay, dann werde ich mal reingehen und ich garantiere euch, dass ihr in spätestens 15 Minuten zufrieden sein werdet.”

Hasso passierte die Eingangskontrolle und stellte sich am Schalter an. Die Pässe wurden dort von den Antragstellern in Empfang genommen und auch wieder ausgegeben. Wie von Hasso prognostiziert war er 15 Minuten später wieder bei Chris und Benny. Wie es schien, waren Chris und Benny augenscheinlich wesentlich angespannter als die Mädchen.

”Und, wie sieht es aus? Sind die Visa erteilt?

Benny schien der Ungeduldigere zu sein.

”Benny, ich habe noch nicht nachgeschaut. Das überlasse ich euch.”

Benny und Chris nahmen die Pässe entgegen und schlugen sie auf. Hasso war das Ergebnis eigentlich schon klar, denn den Pässen war kein Schriftstück bei-gefügt. Das wäre bei einer Ablehnung der Fall gewesen.

Chris und Benny überreichten mit freudigem Strahlen die Pässe an Som und Aeow.

”Ladies, on Friday we will have our trip to Germany. Congratulations.”

Som und Aeow nahmen Hasso von links und rechts in den Arm und drückten ihm fast synchron einen dicken Hom auf die Wange.

”Hasso, thank you very much. For the time we are in Germany, we will order our girls to give you a free massage two times a week.”

Aeow zwinkerte ihm mit einem Auge schelmisch zu.

”The tip will be up to you.”

”Thank you, ladies. I didn’t expect that.”

Chris mischte sich ein.

”Wie kommst du nach Pattaya zurück?”

Hasso überlegte kurz.

”Ich habe noch ein paar Dinge zu erledigen und werde erst gegen 14 oder 15 Uhr zurückfahren. Wie sieht es bei euch aus?”

”Wir fahren zurück zum Hotel. Som hat uns eine Limo bestellt und wir werden um 12 Uhr abgeholt. Ich würde sagen, wir sehen uns dann später in Pattaya.”

Sie verabschiedeten sich und stoppten ein Taxi um zum Hotel zurück zu fahren. Hasso ging bis zur nächsten Soi und nahm sich ein Motorbike-Taxi und ließ sich zum Freddy’s fahren.
 
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KingPing

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Christels Traum

Christel ging früh zu Bett. Sie hatte sich noch ein Glas Rotwein gegönnt und hing ihren Plänen nach, wie sie es Chris heimzahlen könnte. Irgendwoher würde sie sich schon das Mittelchen besorgen, das der Zoll konfisziert hatte. Christel spürte den Jetlag, versuchte sich zu entspannen und wenig später war sie eingeschlafen.


Christel hatte sich fein herausgeputzt, dezent Make-up aufgetragen und sich verführerisch gekleidet. Sie hatte sich entschlossen, auf BH und Höschen zu verzichten, trug einen Midi mit einem Schlitz an der Seite und ein Shirt aus dünner Seide mit einem großzügigen Ausschnitt. Über eine Online Apotheke hatte sie sich 5 Tütchen Kamagra in der Geschmacksrichtung Mint für teures Geld eingekauft, wesentlich teurer jedenfalls als in Thailand.

Chris hatte sich für 20 Uhr angekündigt. Etwas nervös und ungeduldig schaute Christel auf die Uhr. Noch eine Viertelstunde verblieben. Noch einmal ging sie ins Schlafzimmer, aktivierte den Laptop und klickte auf das Skype-Symbol in der Task-Leiste. Skype öffnete sich und Christel blickte in das Gesicht von Wilma.

”Wilma, alles klar bei dir?”

”Ja, von mir aus kann es losgehen!”

”Okay, du weißt, was du zu tun hast.!”

Christel schaltete das Display ab, so dass nichts mehr darauf hindeutete, dass der Laptop in Betrieb war. Sie ging in die Küche und checkte die beiden Gläser, die sie vorbereitet hatte. Minzblätter, Zucker und das gestoßene Eis befand sich noch im Eisfach. In den Gläsern hatte sich ein bläulich gefärbtes Gelee gleichmäßig auf dem Boden verteilt. Christel wusste um die Wirkung von Kamagra, dass es nicht nur bei Männern wirkte sondern auch bei Frauen den ihm zugedachten Effekt erzielte. Einerseits wollte Christel diese Wirkung verspüren, andrerseits aber, wenn Chris eventuell anmeckern würde, dass sein Caipi komisch schmeckte, würde sie bedenkenlos die Gläser tauschen können. Allerdings rechnete sie nicht damit. Das starke Aroma der Minzblätter und der starke Geschmack dieser in Verbindung mit Alkohol würden die durch das Kamagra hervorgerufene Geschmacksverfärbung überdecken.

Unwillkürlich erschrak Christel, als es plötzlich an der Tür klingelte. Sie schaute auf die Uhr, es war kurz nach 20 Uhr. Wie zumeist war Chris pünktlich. Christel zupfte noch etwas an ihrem Oberteil herum und öffnete die Tür.

”Hallo Chris, schön, dass du da bist, komm bitte herein und nimm Platz. Du kennst dich ja aus.”

Christel hatte zuvor schon ein paar Gläschen getrunken um sich innerlich von ihrem Widerwillen gegen Chris zu befreien. Es kostete sie dennoch etwas Überwindung freundlich und erfreut zu wirken. Immer wieder hielt sie sich das Ziel vor Augen, welches sie anstrebte. Aufmerksam nahm sie zur Kenntnis, wie Chris sie musterte, sein Blick an ihren Beinen empor glitt und zu ihrem Ausschnitt wanderte, wo er etwas länger verweilte, bevor Chris ihr in die Augen sah.

Christel war mit dem Verhalten von Chris zufrieden. Dieser Depp schien nicht zu bemerken, wie er von ihr benutzt wurde. In Gedanken sagte sie sich, dass Chris wohl keine Frau hatte und sich jeden Abend einen Porno reinzog, um sich daran aufzugeilen und einen runterzuholen.

Chris hatte sich seiner Schuhe entledigt, wusste er doch, wie sehr Christel es hasste, wenn jemand mit Straßenschuhen durch ihre Wohnung lief. Sie folgte Chris ins Wohnzimmer.

”Nimm bitte auf der Couch platz.”

Chris setzte sich und sah zu Christel hoch. Die beugte sich leicht nach vorne und wieder verschwand sein Blick in ihrem Ausschnitt.

”Ich würde vorschlagen, dass wir einen Caipi trinken. Den magst du doch so gerne und ich habe extrastarke Minzblätter besorgt und eine kleine Variation gewählt, die du noch nicht kennst, die dir aber bestimmt schmecken wird.”

Christel wartet seine Antwort nicht ab, drehte sich um und ging in die Küche. Sie füllte den Vodka in das Glas und gab noch einen kleinen Dash Blue Curacao hinzu. Dies würde die bläuliche Färbung durch das Kamagra erklären beziehungsweise kaschieren. Sie rührte das Gemisch sorgfältig um bis sich das Kamagra vom Boden vollständig gelöst und sich eine homogene Färbung eingestellt hatte. Sie stellte die beiden hölzernen Stößel in die Gläser, fügte die Minzblätter hinzu und füllte die Gläser mit gestoßenem Eis auf. Mit den beiden Drinks in der Hand ging sie zurück ins Wohnzimmer. Aufmerksam beobachtete sie Chris. Der blickte nur kurz auf die Gläser und sein Blick sprang zurück auf Christels Bluse.

’Du geiler Bock’, dachte Christel bei sich. Aber ihr war die Reaktion von Chris nur recht. Sie beugte sich weit vor um die Gläser auf dem Tisch abzustellen und gestattete Chris einen weiteren, tiefen Einblick. Sie bemerkte, dass sich die Hose von Chris leicht ausgebeult hatte. Es erfüllte sie mit einer gewissen Zufriedenheit, dass der Anblick ihrer Weiblichkeit immer noch die gewünschte Reaktion bei Männern herbeiführte. Christel ging um den Tisch herum und setzte sich neben Chris auf die Couch. Sie drehte ihren Oberkörper Chris zu, griff nach ihrem Glas und Chris tat es ihr gleich.

”Wohl bekomms, Chris. Ich hoffe, der Caipi schmeckt dir.”

Christel setzte ihr Glas an und nahm einen kräftigen Schluck. Chris tat es ihr gleich. Er beließ die Flüssigkeit etwas im Mund um den neuen Geschmack zu kosten.

”Christel, ich muss sagen, dass dieser Mix eine gelungene Kreation ist. Sie schmeckt ausgezeichnet. Er hob sein Glas erneut und stieß mit Christel an um das Glas dann vollständig zu leeren. Christel trank ihr Glas ebenfalls leer.

”Das freut mich, dass er die schmeckt. Möchtest du noch einen? Das sollte aber dann reichen.”
 
 
 
 
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KingPing

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Chris stimmte ihr zu. Sie nahm ihm das Glas ab und ging zurück in die Küche. Ihr wurde bewusst, dass die zweite Mischung wohl etwas anders schmecken würde. Sie überlegte kurz und entschloss sich, den Blue Curacao wegzulassen und versteckte die Flasche hinter dem Schrank.

”Chris, es tut mir leid, aber der Blue Curacao ist alle.”

Christel setzte sich wieder neben Chris auf die Couch.

”Ist schon in Ordnung. Ich glaube, die Mischung war eh etwas zu stark. Da ist es wohl gut, einen normalen Caipi zu trinken.”

Chris nahm das von Christel angebotene Glas und wieder prosteten sie sich zu. Diesmal nahmen beide nur einen kleinen Schluck. Christel lehnte sich zurück und streckte ihre Arme nach oben. Sie spürte, wie sich ihre Brüste hoben und die Nippel sich durch den dünnen Stoff ihres Shirts drückten. Chris starrte auf ihr Shirt und Christel fragte sich, wie lange es wohl brauchen würde, bis das Kamagra zu wirken anfing. Sie hoffte, dass der Alkohol die Wirkung beschleunigen würde.

”Nun Chris, wie lebt es sich denn alleine, so ganz ohne Frau?”

”Eigentlich ganz gut. Es ist jedenfalls definitiv billiger und ich habe mir wieder einen guten Batzen Geld zusammengespart.”

Der erste Teil der Aussage versetzte Christel einen kleinen Stich. Es war ein Seitenhieb von Chris auf ihre Angewohnheit, Geld für ihre persönlichen extravaganten Vergnügungen wie ausgedehnte Shopping-Touren auszugeben. Der zweite Teil seiner Aussage versöhnte sie dagegen wieder. ’Na warte, Bürschchen, gut das zu hören. An diesem Batzen werde ich mich wohl bald bedienen.’

”Es sei dir gegönnt!”

”Danke, ich bin mal eben auf der Toilette.”

Mit dieser Ablenkung hatte Christel jetzt nicht gerechnet. Chris erhob sich unmittelbar nach seiner Ankündigung und Christel sah auf seine Hose. Sein Schwanz zeichnete sich durch den Stoff seiner Hose ab. Chris schien sich im Stadium einer leichten Erregung zu befinden.

Christel wartete geduldig, bis sie hörte, dass sich die Tür zum Bad schloss, stand dann schnell auf und eilte zum Bad. Sie beugte sich nach vorne um durch das Schlüsselloch zu spähen. Sie war sich des Risikos einer Entdeckung bewusst, ihre Neugier, der Voyeurismus aber auch die einsetzende Erregung durch das Kamagra wischten alle Bedenken zur Seite. Inständig hoffte sie natürlich, etwas Besonderes zu sehen, befürchtete allerdings auch, dass Chris sich alleine Erleichterung verschaffen und so ihre Pläne durchkreuzen würde. Sie sah Chris, als er sich gerade bückte, um Deckel und Brille zu heben. Dann öffnete er seine Hose und Christel sah, wie er seinen Schwanz herausholte. Christel hatte ihn schon lange nicht mehr gesehen und sie genoss diesen Anblick, denn sein Schwanz hatte durch die Wirkung des Kamagras und der sexuellen Reize an Länge und Umfang gewonnen.
 
 
 
 
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Chris hatte offensichtlich durch diese Umstände et-was Probleme, Wasser zu lassen, aber nach ein paar Sekunden schaffte er es dann, seine Blase zu entleeren. Christel sah zu, wie er seinen Schwanz rieb, um auch die letzten Tropfen rauszudrücken. Zwar klappte das, aber gleichzeitig begann sich sein Schwanz zu versteifen. Fasziniert beobachtete Christel ihn dabei, sah, wie der Schwanz von Chris immer länger und härter wurde, biss er schließlich steil nach oben zeigte. Chris hörte nicht auf zu massieren, schob immer wieder die Vorhaut über die Eichel und zurück. Christel spürte, wie auch sie augenblicklich feuchter wurde. Nur mit Mühe löste sie sich von dieser erregenden Szene. Sie musste handeln, um ihren Plan nicht zu gefährden. Sie hob ihren rechten Arm und beobachtet dabei Chris weiter bei seinem Spiel. Etwas zaghaft und nicht zu laut klopfte sie an die Tür zum Bad. Sie sah, dass Chris zusammenzuckte und sein Spiel unterbrach.

”Chris, beeilst du dich bitte! Ich muss auch ganz dringend aufs Klo!”

Chris blickte zur Tür. Christel vermochte den Ausdruck in seinem Gesicht nicht richtig zu deuten, eine Mischung aus Lust und Verärgerung. Wichtig für Christel aber war, dass sie seinen Rhythmus unterbrochen hatte.

”Ja, eine Sekunde, dann bin ich fertig. Ich habe wohl zu viel Kaffee getrunken.”

Christel beobachtete, wie er mit etwas Mühe seinen Schwanz wieder verstaute, die Spülung betätigte und dann zur Tür kam. Schnell schaltete Christel das Licht in der Diele an. Christel hatte sich wieder aufgerichtet und war einen halben Schritt zurückgetreten als Chris die Tür öffnete. Einem inneren, spontanen Impuls folgend drückte sie sich an ihm vorbei, streifte mit ihren Brüsten seinen Oberkörper und in der Drehung spürte sie mit ihrem Po die Härte in seiner Hose. Sekunden später hatte sie die Tür geschlossen. Sie ließ ihren Rock nach unten gleiten und setzte sich dann auf die Brille. Aus den Augen winkeln sah sie, dass durch das Schlüsselloch kein Licht fiel. Also tat es Chris ihr gleich und sah ebenfalls durch das Schlüsselloch. Allerdings hütete sich Christel davor, direkt in Richtung der Tür zu gucken. Sie richtete ihren Oberkörper auf und ließ ihre Hände unter das T-Shirt zu ihren Brüsten gleiten. Der Bund des Shirts rutschte dabei mit nach oben und ihre Brüste lagen für einen Moment frei. Würde Chris jetzt wieder an sich spielen? Sie vermutete es. Sie nutzte etwas feuchtes Toilettenpapier um sich zu reinigen, stand auf und drehte ihre Hüfte zur Tür. Sollte Chris jetzt immer noch schauen, würde seine sexuelle Spannung wohl immens steigen. Christel zog ihren Rock hoch, betätigte ebenfalls die Spülung und ging zur Tür. Von Chris war nichts zu sehen. Er hatte es noch rechtzeitig und unentdeckt, wie er womöglich glaubte, ins Wohnzimmer zu kommen.
 
 
 
 
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Christel setzte sich zu Chris auf die Couch, beugte sich wieder zum Tisch vor und griff nach dem Glas. Dabei gestattete sie Chris wieder einen tiefen Einblick in ihren Ausschnitt. Chris griff ebenfalls nach seinem Glas und prostete Christel zu.

Christel hatte ihre zuvor an Chris gerichtete Frage in Bezug auf seine Single-Dasein vor dem Hintergrund gestellt, das Thema bezüglich seiner aktuellen Situation auf Sex zu lenken und nahm den Faden wieder auf.

”Ich meinte gerade eher, wie es sich denn als Single ohne Frau und den damit verbundenen Annehmlichkeiten bezieht. Es muss doch schrecklich sein, jeden Morgen mit dem gleichen harten Problem aufzuwachen ohne dass sich sanfte Lippen darum kümmern?”

Christel bemerkte, wie Chris unter diesen Worten regelrecht elektrisiert wurde. Sie hatte einen Volltreffer gelandet und hakte sofort nach.

”Ist es nicht so, dass du jeden Morgen wenn du aufwachst einen steifen Schwanz hast?”

Sie merkte, dass Chris jetzt deutlich verunsichert wirkte. Ihr Blick wanderte offensiv zu seiner Hose und verharrte für einen kurzen Moment dort, wo sich seine Hose etwas ausbeulte. Zufrieden bemerkte sie, dass sich dort eine leichte Veränderung abzeichnete. Noch schien Chris sich aber im Griff zu haben. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen wieder versteiften. Christel liebte dieses Spiel, weibliche Macht definiert durch die Libido ihrer Opfer auszuleben. Wie zufällig erschien die Bewegung ihrer rechten Hand, die langsam über die Wölbung ihre Brust streichelte um das Shirt dann etwas zu straffen. Die Augen von Chris folgten gierig dieser Bewegung und Christels Blick verharrte weiter auf der Beule in der Hose von Chris, die nun deutlich größer geworden war.

”Sag mal Chris, was machst du denn, wenn du morgens mit so einem Steifen aufwachst? Fängst du dann an, dich zu wichsen?”

Christels Zunge fuhr über ihre Lippen und sie weidete sich an der Unsicherheit von Chris.

”Ich, äh, ja, ich tue das. Irgendwie muss ich mich ja auch abreagieren.”

”Du Armer. Du denkst wohl gerade daran, stimmt es? Ich sehe doch, dass du jetzt einen Steifen hast!”

Christels Hand legte sich auf die Beule in der Hose und sie spürte die Härte von Chris’ Schwanz. Sanft drückte sie ihn einige Male bevor sich ihre Hand wieder löste.
 
 
 
 
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KingPing

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Sorry, Wochenende fällt mit Stories immer mager aus. Es geht weiter. ;)
 
 
 
 
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