13. Tag
Strandspaziergang zur Flut in der Mittagszeit. Mehrere MILFs bieten mir Massage an und nennen 2000/h. Irgendwo im Schatten sitzt die ruhige 29 jährige Kamba namens Grace mit einem Mijikenda Boy, natürlich ihr Brother, welcher sich alsbald verzieht. Wir unterhalten uns bestimmt eine Stunde sehr nett, trotz ihres Interesses für mich und die Welt, wirkt sie sehr passiv und energielos. Angeblich arbeitet sie als Housemaid. Erst als ich mich verabschiede fragt sie lebendig nach meiner Nummer. Das war nicht überzeugend.
Ein Kilometer weiter sitzt im Schatten ein junger kräftiger Wonneproppen mit einem sehr süßen runden Gesicht, andere würden sie womöglich schon als fett bezeichnen, Lenta ist halt eine Nyamin aus Luoland. Genießt den Strand und ist vermeintlich nicht auf Kundenfang. Fashion Designerin aus Kisumu. Nummern ausgetauscht, heute hat sie keine Zeit mehr, vielleicht morgen zum Abendessen - sieh mag Pizza. Ganz unbedacht will ich ihr ein Abschiedsküsschen auf den Mund geben, aber sie erschreckt und zieht zurück - hoppla.
Ich treffe noch meinen italienischen Nachbarn und wir quatschen (siehe: Warnung vor Betrug).
Um 17:00 sitze ich wieder vorm Ventilator, die verschwitzte Putzfrau ist wieder kurz vor Feierabend und setzt sich, wie gestern vorgeschlagen, zu mir für eine kurze Pause mit Schultermassage. Mist, der würzige Geruch fehlt. Die hat heute bestimmt Deo aufgetragen, weil sie wusste, dass ich komme. Ich werde nur halb so geil wie gestern.
Der Nachbar hat Abends schon eine vom Strand auf Stube, also ziehe ich alleine los. Frage den ersten Tuktuk Fahrer wo heute was los ist, am ehesten im Manyatta - also ein drittes Mal dort hin. Meine dralle 32jährige Luokellnerin* bläst bereits nach 2 Minuten zum Angriff, sie hätte seit 6 Monaten keinen Mann mehr gehabt, bräuchte dringend einen, ob ich helfen könnte

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Nach Mbuzi und Nyama gibt es heute Pork Choma.
Kurz bevor mein Essen kommt, gesellt sich eine ansehnliche sterilisierte MILF aus Eldoret an meinen Tisch, der man ihre 2 Entbindungen* schon ansieht. Sehr gut, bleib, das Essen reicht für zwei. Meine erste Kalendjin. Sie bietet mir Massage und alles andere an. Eine irgendwie erotische Stimmung kommt nicht auf. Macht mir aber nichts aus, eine Massage und ein Fick reichen mir heute völlig.
Bis 22:00 sind circa 5 Ladies auf Kundenfang - keine Stunner.
Im Room macht sie ein bisschen auf versaut, gibt mir einen überdurchschnittlichen Blowjob und wir Ficken. Danach Massage und dabei dreht sie langsam hoch: You have a good Heart. My rent is 30.000/month for 2 sleepingroom-apartment in Likoni, safe area. You pay my rent this month? No? How much you pay? 20.000? 10.000? No?
Ich werfe sie raus. Sie will doch nur reden und bleiben. 2000 + Transport. Bye.
*(Von Maria habe ich gelernt, dass es, gerade in Nairobi, anerkannt ist, Servicepersonal mit Sweetheart zu bezeichnen. Ich mag das und mach das bei weiblichem Personal jetzt immer und es kommt sehr gut an.)
*(Sie ist die Erste, die behauptet, ihre Kinder nicht zu züchtigen, sondern mit Worten und Geduld zu erziehen. Könnte vielleicht auch daran liegen, dass ihr Ex sie zu häufig verprügelt hat.)