Mombasa 3 Wochen im Mai '26

8. Tag
Im Zimmer riecht es nicht etwa nach Pisse, sondern ausschließlich nach Captain Morgan.
Maria ist es super peinlich, wir reden darüber, obwohl es mir schon heute Nacht klar war. Sie ist eigentlich eine Macherin, die gerne die Kontrolle behält, und was der viele Alkohol die letzten Tage alleine nicht geschafft hat, ist ihr mit mir passiert, sie hat los gelassen, weil sie sich bei mir so gut aufgehoben fühlt. Das passiert mir nicht zum ersten Mal.
Eigentlich hätten die Mädels heute Abreisetag, aber sie haben um 2 Tage verlängert. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das gut finde.
Beim gemeinsamen Frühstück mit Judy ist Maria wieder ganz die taffe stimmungsmachende Rudelführerin. Sie teilt ihre Begeisterung über unsere Nummer mit, aber die weiche bedürftige ausgehungerte Maria, die unter meinen Prä-Sex-Streicheleinheiten dahingeschmolzen ist - gone.

Ob der Franzose die Flucht ergriffen hat oder rausgeflogen ist, bekomme ich nicht heraus, auf jeden Fall war er zu romantisch und kussbedürftig.

Um 11:00 läuft Sylvia ziemlich verstrahlt an meinem Balkon vorbei und kommt kurz hoch, hat noch ein paar Schulsachen bei mir die sie mitnimmt. Der junge Deutsche sei um 7:00 zurück nach Germany, sie hat gepennt bis die Reinigung kam. Macht mir in ihrem Hangover ein paar der hier üblichen Schuldumkehr-Vorwürfe und geht. So toll sie sein kann, finde ich es ehrlich gesagt gerade interessanter die Petite Mira Mal zu daten. Bin auch noch am überlegen ob es gut wäre in 2 Tagen jemanden mit nach Diani zu nehmen, wenn es passt, und das ginge bei Sylvia wegen Kinderbetreuung wohl nicht.

Maria und Judy sind weit und breit nicht zu sehen, also mache ich ein "Massage Date" mit Petite Mira für 18:00 aus.
17:15 schreibt sie mir, dass es los geht und 18:05 steht sie am Tor mit ihrer KF32B auf 157cm. Ihr deutscher Ex hat sie zur Pünktlichkeit erzogen - vielen Dank Dir dafür.
Der Kontrast unserer Körper könnte größer nicht sein. Trotzdem gibt sie mir mit ihren kleinen Händen eine sehr schöne Fullbodymassage. Natürlich kann sie mir nicht die einzelnen Muskeln durchkneten, aber ihre Hände haben flächigen, satten, kräftigen Kontakt und machen ruhige, lange, "endlose" Streichungen - mein ganzer Körper fühlt sich danach energetisiert an und kribbelt wohlig - wow.
Danach erkunde ich zärtlich ihren schönen zierlichen Körper. Anfangs bleibt sie sehr verhalten, aber als meine Zunge in ihren Bananenfalten tobt wird ihre Erregung hör- und spürbar. Mein Schwanz passt wie angegossen in ihre kleine nasse wohlschmeckende Möse. Abendessen, gute Gespräche, Massage für sie, rummachen, schlafen um Mitternacht. Draußen wummert noch die Musik von der BigTree Bikinishow (mit dem abservierten narzisstischen Luowonneproppen Linah als Tänzerin) herüber - juckt mich nicht. Lala fofofo.
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9. Tag
Schon den 2. Tag überwiegend Sonnenschein, das nervt langsam - man hat mir mehr Wolken und Regen versprochen.

Als langjähriger Single bin ich das zu zweit schlafen ja nicht mehr so gewohnt. Mit der dezenten Petite Mira ging es sehr gut, ich hatte 2/3 der 155cm Matratze, das ist mit dickarschigen Luos immer mehr Gedränge.
Um 7:00 gibt es Wachwerdsex, ach, eine junge sportlich-ausdauernde Petite als Cowgirl ist schon etwas sehr schönes, vor allem, wenn man alt, fett oder faul ist. Trotzdem muss ich nochmal in die Doggy, zum ausgiebigen Lecken und Stoßen. Ihre Muschi passt wirklich wie angegossen.
Als wir um 9:00 beim Frühstück einlaufen, entgleiten zuerst der 38C Nachbarin Maria etwas die Gesichtszüge, dann noch ein paar anderen Leuten.
Wir unterhalten uns wieder toll und trotz meiner naturgegebenen Ambivalenz springe ich über meinen Schatten und frage Petite Mira, ob sie morgen für eine Woche mit nach Diani kommt. Obwohl sie eigentlich morgen, Sonntag, um 10:00 in die Kirche wollte und eigentlich täglich einen kleinen informellen Secondhandklamottenverkauf in Shanzu betreibt, ist sie sofort begeistert. Um 10:00 fährt sie nach Hause packen, danach in den Laden und 17:00 will sie wieder kommen. Ich hab zu ~80% ein gutes Gefühl.
Ich weiß schon, dass man auch in Diani erfolgreich jagen kann. Es gibt ein paar Strandläuferinnen, Zivilistinnen und ein paar Clubs, aber dort geht's halt immer erst später los und die Auswahl ist geringer.
Um 16:30 schreibt mir Petite Mira, dass es wohl 18:00 werden wird. Sehr vorbildlich.

Um 19:00 im BigTree habe ich meine Zigaretten vergessen (passiert fast nie), sie springt auf und holt sie im Hotel - oh my Ngai, jetzt werde ich schon unselbstständig.
Sylvia läuft vorbei, sieht uns und lächelt wohlwollend, ich lächle ebenso zurück. Alles gut.
Dann kommt allerdings die abservierte narzisstische fettarschige Luo Linah / "Sasha" und setzt sich bewusst schräg vor uns, zieht eine Fresse und wackelt mit den Hüften - blöde Kuh. Nach dem Essen ist es Petite Mira warm, sie zieht ihr Shirt aus und wackelt quasi im Bikini mit ihren makellosen KF32B direkt vor Linah vorbei zum Waschbecken. Hehe.
Insgesamt sind an dem Abend 5 meiner Bett-Genossinnen hier.
Hotel. GFS.

Danach erfahre ich, dass heute Nacht um 3:00 der Wecker klingeln wird zum Gebet - ist hier hoffentlich jedem klar, dass zwischen 0:00 und 3:00 die guten gegen die bösen Geister kämpfen.

Ich betrinke mich in der Nacht so, dass ich ein bisschen die Kontrolle verliere, draußen herum irre, meinen Schlüssel verliere und das Hotel nicht wieder finde. Und es ist ganz klar Sylvia, die mich verwirrt hat und die ich draußen suche. Um 6:00 wache ich auf, natürlich total nüchtern. Crazy, dass sie sich schon wieder in meinen Traum geschlichen hat.
 
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11. Tag
Nach 3 gemeinsamen Nächten gehe ich mit Petite Mira und auf die Suche nach Lactobacillen für ihre kleine Pussy. Mehr gute Bakterien und mehr Milchsäure sollten die Feuchtigkeit erhöhen und den beginnenden Geruch durch schlechte Bakterien verbessern. In Ken's Pharmarcy zeigen sie sich unkooperativ und wollen uns erst oral einzunehmende Probiotika verkaufen, dann mildes Waschgel. Nein, ich will Vaginalzäpfchen oder -tabletten. Gibt's angeblich in Kenia nicht. Die Frage nach einer anderen Apotheke bleibt unbeantwortet.
Gegenüber vom Carrefour hat ein neues Center eröffnet mit einer Pharma Plus, auch hier kommen erst die oralen Probiotika auf den Tresen, obwohl ich ganz klar nach vaginalen Topica frage, ich muss zweimal deutlich werden, dann bringt sie Vaginal Tabletten mit Lactobacillen und Metronidazol, also einem Antibiotikum für eine vollendete Vaginale Bakteriose für 800 KSh die Wochenpackung. Naturjoghurtapplikationen hätten es in ihrem Stadium vielleicht auch getan, wäre aber mehr Schweinerei und langwieriger.


Nein, Petite Mira wird leider nicht romantischer, eher distanzierter, weniger zugewandt, weniger begeisterungsfähig, weniger kommunikativ. Ihre Handyzeiten nehmen zu. Ich äußere meine Bedürfnisse mehrfach, aber sie reagiert kaum. Am Pool knipse ich ein paar Fotos von ihr mit ernstem Gesicht. Danach gibt es ein Standortgespräch mit wenig Einsicht. Ob sie lieber nach Hause will? Das würde ganz bei mir liegen. Okay.
Erst als ich ihr die Fotos zeige, kommt etwas bei ihr an. 15 Minuten später fragt sie, ob sie Spinat kaufen gehen kann. Spinat? Ja, zum entspannen. Ah, sie will also Miraa kaufen und kauen, was wir ja auch als Kath kennen. Kann ja nur besser werden.
Sie kaut also ihr Tütchen Grünzeug und nach circa 1/2h beginnt die Wirkung, sie wird kommunikativer, lächelt mehr und ihr Blick wird etwas verwegener. Das macht sie so 2 Mal die Woche und jetzt war wohl wieder Zeit. Nur, horny wird sie nicht davon. Ich gebe ihr innerlich noch eine Nacht Zeit.
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11. Tag
Nach 3 gemeinsamen Nächten gehe ich mit Petite Mira und auf die Suche nach Lactobacillen für ihre kleine Pussy. Mehr gute Bakterien und mehr Milchsäure sollten die Feuchtigkeit erhöhen und den beginnenden Geruch durch schlechte Bakterien verbessern. In Ken's Pharmarcy zeigen sie sich unkooperativ und wollen uns erst oral einzunehmende Probiotika verkaufen, dann mildes Waschgel. Nein, ich will Vaginalzäpfchen oder -tabletten. Gibt's angeblich in Kenia nicht. Die Frage nach einer anderen Apotheke bleibt unbeantwortet.
Gegenüber vom Carrefour hat ein neues Center eröffnet mit einer Pharma Plus, auch hier kommen erst die oralen Probiotika auf den Tresen, obwohl ich ganz klar nach vaginalen Topica frage, ich muss zweimal deutlich werden, dann bringt sie Vaginal Tabletten mit Lactobacillen und Metronidazol, also einem Antibiotikum für eine vollendete Vaginale Bakteriose für 800 KSh die Wochenpackung. Naturjoghurtapplikationen hätten es in ihrem Stadium vielleicht auch getan, wäre aber mehr Schweinerei und langwieriger.


Nein, Petite Mira wird leider nicht romantischer, eher distanzierter, weniger zugewandt, weniger begeisterungsfähig, weniger kommunikativ. Ihre Handyzeiten nehmen zu. Ich äußere meine Bedürfnisse mehrfach, aber sie reagiert kaum. Am Pool knipse ich ein paar Fotos von ihr mit ernstem Gesicht. Danach gibt es ein Standortgespräch mit wenig Einsicht. Ob sie lieber nach Hause will? Das würde ganz bei mir liegen. Okay.
Erst als ich ihr die Fotos zeige, kommt etwas bei ihr an. 15 Minuten später fragt sie, ob sie Spinat kaufen gehen kann. Spinat? Ja, zum entspannen. Ah, sie will also Miraa kaufen und kauen, was wir ja auch als Kath kennen. Kann ja nur besser werden.
Sie kaut also ihr Tütchen Grünzeug und nach circa 1/2h beginnt die Wirkung, sie wird kommunikativer, lächelt mehr und ihr Blick wird etwas verwegener. Das macht sie so 2 Mal die Woche und jetzt war wohl wieder Zeit. Nur, horny wird sie nicht davon. Ich gebe ihr innerlich noch eine Nacht Zeit.
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Entlass sie und orientiere dich neu. Diani ist ein "gutes" Pflaster.... ;-)
 
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12. Tag
Morgens um 8:00 wecke ich Petite Mira mit küssen, lecken und fingern und "nehme sie", sie ist durchaus erregbar und scheint zu genießen, nur halt zu passiv.
Nach dem Frühstück bitte ich sie heim zu fahren. Jetzt erst realisiert sie den Ernst der Lage und will mich umstimmen, gelobt Besserung, will eine 2. Chance - das Übliche. Ich bleibe ganz klar bis sie weg ist.
Sie hat jeden Morgen 3000 bekommen und heute gibt's zusätzlich 1000 für den Heimweg nach Mtwapa - verdient oder nicht, mir egal.
Ich werde es nie verstehen, warum die Ladies sich sehenden Auges immer wieder gute Partien mit freundlichen und fürsorglichen Typen versauen. Um dann auf Knien zu flehen, wenn es zu spät ist.

Um 12:00 ist heute High Tide am Diani Beach und ich gehe die kleine Gasse zum Meer hinunter, gleich am Ende sitzen ein junger Typ und eine junge Frau, sie springt auf und bietet mir erst Massage, dann alles Andere an. Der Typ sei ihr nur Bruder. Morgen vielleicht. 10 Minuten später knutschen die beiden im Meer. Sodom und Gomorrha - also auch hier.
20 Meter weiter auf einer Treppe sitzt Christine, eine MILF mit 38C-D, und strahlt mich mit ihrem hübschen Gesicht an. Wir reden eine halbe Stunde und haben Spaß. Bei genauerem hinsehen sieht man ihrem Körper schon die harte Arbeit auf der Farm in Kisumu an. Sie gibt mir ihre Nummer, aber im Moment bin ich im Pause-Modus.

Viel weniger Seegras wie in Bamburi und deutlich mehr Brandung. Die schöne hellblaue Farbe des Meeres und das Licht verzaubern einfach. Die Brise ist kräftig und anhaltend, bei strahlendem Sonnenschein.
Anhang anzeigen IMG_20260512_124945.jpg Anhang anzeigen IMG_20260513_121548.jpg

Gegen 17:00 sitze ich an einem hier ungenannten Ort bei einem Ventilator. Eine junge schlanke Reinigungsfrau von eher kerniger Schönheit, läuft kurz vor ihrem Feierabend herum, verschwitzt und sichtlich ermüdet von ihrem bereits zehnstündigen Arbeitstag, verströmt sie den hier üblichen würzigen Achselgeruch. Ein fleißiges argloses Villiagegirl (27) aus den Shimba Hills, seit einer Woche hier. Das kernige Aussehen, der würzig-animalische Geruch und die leichten X-Beine machen mich rallig. Wir kommen ins Gespräch, ich biete ihr einen Stuhl beim Ventilator zum abkühlen an. Sie sei stark und könne hart arbeiten. 3 Minuten später stöhnt sie leise, aber hingebungsvoll unter meinen Händen. Ihr habe noch nie jemand die Schultern und den Rücken massiert (und sie hat es echt nötig). Ich genieße die Intimität ihres Schweißgeruches, ihres verschwitzten T-Shirts und ihrer Hingabe - Gänsehauterotik für mich.

Abendessen um 20:00 alleine im Manyatta. Service super. Essen gut. Wenig los, vielleicht 20 Leute. Bis 22:00 keine suchenden Ladies. Ein paar Frauen um die 40, bessere Gesellschaft. Ich gönn mir ein paar Whisky und habe ja eh Pause-Tag.
Um 22:01 bin ich am bezahlen und aus dem Nichts stürmt ein finsterer Geist aus der Dunkelheit an meinen Tisch. Wäre Petite Mira noch da, würde sie bestimmt wieder erstarren und beten.
Die endzwanziger Mischung aus Hippie und Obdachlos an meinen Tisch steht offensichtlich unter dem Einfluss unbekannter psychtroper Substanzen. Labert ein bisschen, will anschaffen, ich verabschiede mich.

Der Tuktuk Fahrer sagt mir, das die Herde und die großen Ärsche heute (Dienstag) ins Terminal 2 gehen, nähe Aqua Resort. Ich habe heute Day Off.

Beim Chandarana geh ich auf einen Absacker in die schöne gemütliche Havanna Bar, fast nix los. Mein Dawa Cocktail* steht gerade vor mir, da hechtet der nächste Geist aus dem Nichts auf mich zu. Endzwanzig, diesmal in einem poshen weißen Kleid, mit weißen Highheels und anstatt Rastas mit kahl rasiertem Schädel und einem bemüht britischen Akzent. Sie steht offensichtlich unter Alkohol, labert etwas, will mich auf einen Drink einladen, will mit mir ins Terminal 2, will mich anal entjungfern und spanken, mit ihrer Peitsche zu Hause. Sie redet viel und schnell, wird auch abfällig, mit dem dem Charme einer angetrunkenen HiSo Lady. Was ein Kaliber.
Sorry, ich habe heute ganz sicher Day Off.


*(Dawa Cocktail: Havanna Bar 650 versus BigTree 500)
 
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toller Bericht....bin weiter gespannt....wünsche dir weiterhin eine super Urlaub....mit vielen weiteren Bekanntschaften...
 
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13. Tag
Strandspaziergang zur Flut in der Mittagszeit. Mehrere MILFs bieten mir Massage an und nennen 2000/h. Irgendwo im Schatten sitzt die ruhige 29 jährige Kamba namens Grace mit einem Mijikenda Boy, natürlich ihr Brother, welcher sich alsbald verzieht. Wir unterhalten uns bestimmt eine Stunde sehr nett, trotz ihres Interesses für mich und die Welt, wirkt sie sehr passiv und energielos. Angeblich arbeitet sie als Housemaid. Erst als ich mich verabschiede fragt sie lebendig nach meiner Nummer. Das war nicht überzeugend.
Ein Kilometer weiter sitzt im Schatten ein junger kräftiger Wonneproppen mit einem sehr süßen runden Gesicht, andere würden sie womöglich schon als fett bezeichnen, Lenta ist halt eine Nyamin aus Luoland. Genießt den Strand und ist vermeintlich nicht auf Kundenfang. Fashion Designerin aus Kisumu. Nummern ausgetauscht, heute hat sie keine Zeit mehr, vielleicht morgen zum Abendessen - sieh mag Pizza. Ganz unbedacht will ich ihr ein Abschiedsküsschen auf den Mund geben, aber sie erschreckt und zieht zurück - hoppla.
Ich treffe noch meinen italienischen Nachbarn und wir quatschen (siehe: Warnung vor Betrug).

Um 17:00 sitze ich wieder vorm Ventilator, die verschwitzte Putzfrau ist wieder kurz vor Feierabend und setzt sich, wie gestern vorgeschlagen, zu mir für eine kurze Pause mit Schultermassage. Mist, der würzige Geruch fehlt. Die hat heute bestimmt Deo aufgetragen, weil sie wusste, dass ich komme. Ich werde nur halb so geil wie gestern.

Der Nachbar hat Abends schon eine vom Strand auf Stube, also ziehe ich alleine los. Frage den ersten Tuktuk Fahrer wo heute was los ist, am ehesten im Manyatta - also ein drittes Mal dort hin. Meine dralle 32jährige Luokellnerin* bläst bereits nach 2 Minuten zum Angriff, sie hätte seit 6 Monaten keinen Mann mehr gehabt, bräuchte dringend einen, ob ich helfen könnte🤪.
Nach Mbuzi und Nyama gibt es heute Pork Choma.
Kurz bevor mein Essen kommt, gesellt sich eine ansehnliche sterilisierte MILF aus Eldoret an meinen Tisch, der man ihre 2 Entbindungen* schon ansieht. Sehr gut, bleib, das Essen reicht für zwei. Meine erste Kalendjin. Sie bietet mir Massage und alles andere an. Eine irgendwie erotische Stimmung kommt nicht auf. Macht mir aber nichts aus, eine Massage und ein Fick reichen mir heute völlig.
Bis 22:00 sind circa 5 Ladies auf Kundenfang - keine Stunner.
Im Room macht sie ein bisschen auf versaut, gibt mir einen überdurchschnittlichen Blowjob und wir Ficken. Danach Massage und dabei dreht sie langsam hoch: You have a good Heart. My rent is 30.000/month for 2 sleepingroom-apartment in Likoni, safe area. You pay my rent this month? No? How much you pay? 20.000? 10.000? No?
Ich werfe sie raus. Sie will doch nur reden und bleiben. 2000 + Transport. Bye.

*(Von Maria habe ich gelernt, dass es, gerade in Nairobi, anerkannt ist, Servicepersonal mit Sweetheart zu bezeichnen. Ich mag das und mach das bei weiblichem Personal jetzt immer und es kommt sehr gut an.)
*(Sie ist die Erste, die behauptet, ihre Kinder nicht zu züchtigen, sondern mit Worten und Geduld zu erziehen. Könnte vielleicht auch daran liegen, dass ihr Ex sie zu häufig verprügelt hat.)
 
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