Drei Stunden sind real vergangen, es ist 20:09 Uhr, nochmals ca. zehn Infos auf WhatsApp erhalten, inhaltslos, Herzchen und bla, bla, bla, aber mit der Tendenz, sie ist, könnte gleich da sein. Ich schlendere vom Zimmer zum Hotel Zugang an den Strandweg.
Das Gesicht kenn ich von ihren Bildern, auch die Größe 145 haut hin, nur beim Gewicht ist ihr ein Zahlendreher unterlaufen, das sind 54, nicht 45 Kilo Frau. Geht aber, denn sie hat ansehnliche Brüste und die anderen unnötigen Kilos sitzen an den Oberschenkeln und dem Hintern. So richtig stramm zum drauf klatschen und zupacken. Sagt man heute noch Pferdearsch oder nur noch Jelo und Brasil?
3500 Pesos für eine Stunde sind ausgemacht. Die Zeit wird eingehalten, obwohl sie sich anfangs bemüht mich zum schnelleren Akt und Abschluss zu lotsen. Alle Pinas starteten mit Nippel lecken und saugen bei mir, sie auch. Ganz nett, erregt mich wenig.
Ich schnappe mir ihre Glocken. Ein großer Hof und leicht hängende Struktur, genau so mag ich meine geliebten Spielsachen, die ich ausgiebig genieße. Ich muss sie bremsen und anleiten, sonst geht das alles zu schnell, wird eine 15 Minuten Nummer.
Sie darf blasen; Nicht gut, ständiges wischen da sie meine Körperflüssigkeit stört, Sie knabbert auch mehr und leckt die Eier, statt den Stiel zu verschlingen. Sie wollte alles mit Kondom, meine Schuld, wenn ich etwas fordere, was die Mitspielerin nicht mag.
Ich ziehe sie in Facesitting, Gesicht zu mir, damit ich hoch über mir die Glocken schwingen lassen kann. Bei so viel Schenkel und Hintern muss ich mitunter um Luft ringen. Scheint ihr aber gut zu gefallen, sie hat nicht den Drang diese Stellung zu verlassen nur fingern geht nicht.
Es ist Zeit für den Galopp, sie reitet mich, kann aber das Eigengewicht nicht schwebend halten. Sie hat mich voll drin, ich spüre wenig, ihr wackeln mit dem Po erzeugt keine Reibungsenergie. Also bitte ich um die Missionarsstellung.
Für mich altersgerecht bekommt sie ein dickes Kissen unter den Po. Jetzt kann ich den Hub in Tempo und Tiefe bestimmen. Knieend habe ich beide Hände frei und meine Stöße lassen die weichen Glocken erzittern. Genau dazu brauchte ich manchmal diese fülligeren Frauen mit natürlichen Körperformen.
Ich kann sie lange nageln, sie kann nicht viel tun, öffnet und dehnt aber bereitwillig. Küssen gehört leider nicht zum Programm und auch von Fotos will sie nichts wissen. Wer Pina Love hat, kann sich SantosFria suchen und sollte zwei Bilder finden.
Zweimal stehe ich Sekunden davor den Gummi zu füllen, jedes Mal bremse ich. Danach reicht der Gripp im Lustkanal unter der ungeliebten Plastiktüte nicht mehr, um zu kommen. Also Wechsel zum Tittenfick, dazu etwas Handarbeit und die Dreitages Portion dekoriert ihr Dekolteé. Verreiben auf den Höfen, ausschnaufen und danach waschi, waschi.
Eine nette Nummer im Inselparadies. Der eingeschränkte Zugang und mangelnde Fremdsprachenkenntnisse werden keine Wiederholung ergeben. Sie möchte schon, denn bis sie zu Hause ist erreichen mich nochmal vier Nachrichten hierzu.
Ich setzte mich noch eine Stunde in die Y-NOT Kneipe, gleich nebenan, beobachte den Strandweg, lausche den Oldies die Liveband und sinniere über den Aufwand und Erfolg bei Pina Love, besonders auf Boracay. Ich beschließe die restlichen Tage bis Angeles nur noch der Insel und deren Hügeln zu widmen.
Ein verspäteter Neujahrswunsch, den vielleicht der Weg vieler Vorsätze ereilt.