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Rundreise Bangkok, Philippinen, Pattaya

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        #41  

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Jeder Tag in Pattaya ist, …… eben nicht neu. Fast alles wiederholt sich. Ich war auch schon zu oft hier, um noch große Touren oder Erkundungen zu starten. Also treibe ich mich und den Scooter nach dem Frühstück wieder Richtung Naklua. Da ist eine Attraktion, die ich doch noch nicht kenne.

Der Tempel „Sanctuary of Truth“ auf einer Landspitze im Norden von Naklua. Eintritt 500 Bath, geführte Touren in verschiedenen Sprachen. Deutsch ist nicht dabei aber englisch mehrfach täglich. Ich folge der Gruppe um 11:20 Uhr, Dauer rund eine Stunde. Jeder wird mit Helm ausgestattet, den Sinn habe ich auch nach der Tour nicht verstanden.

Unser Führer, ein Lady Boy sprudelt förmlich vor Begeisterung über den Tempel. Ich bin sehr beeindruckt. Wir besuchen zuerst einige Arbeitsplätze, an denen Holz zu Kunstwerken verwandelt wird.


Anhang anzeigen Tempel aus Holz (11).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (12).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (13).JPG


Am Tempel, ausschließlich aus Holz erbaut, wird wohl seit rund zwanzig Jahren gebaut. Und ehe er fertig ist, müssen sicher die ersten Teile bereits wieder erneuert werden. Mein Problem bei Führungen dieser Art ist, zwei Sekunden nach der 97. Erläuterung, welcher Mönch, König, Held hier verewigt wurde, hab ich es vergessen. Mein Langzeitgedächtnis weigert sich derartiges Wissen zu übernehmen, ich habe das längst akzeptiert.

Was hängen blieb waren die Statuen des Geburtskalenders, um den Wochentag der eigenen Geburt zu ermitteln. Netter Gimmick, ich bin am Samstag geboren. Auch die Säulen waren spannend. Jeweils doppelt vorhanden symbolisiert eine Seite die gute, die andere die schlechte Lebensweise. Ich wanderte nach der Führung noch allein durch den Tempel und empfehle euch den Besuch.

Anhang anzeigen Tempel aus Holz (17).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (29).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (31).JPG

Am Bamboo Beach habe ich mir einen Kaffee gegönnt. Wie alle Strände in dieser Gegend von Hotels und Condos zugebaut, nicht leicht, den öffentlichen Zugang zu finden.


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Danach wieder Pattaya Routine. Pool im Hotel, Bericht fortsetzen, etwas schlafen, Abendessen und dann?

Soi 6 rauf und runter schlendern! Es ist so crazy, wenn ich alter Sack alle zehn Meter von einer Frau festgehalten werde. Die drücken sich auch hautnah an mich, lassen mich ihre Konturen spüren. Meine tastenden Hände werden nicht bestraft. Jede dritte grabscht auch nach dem Schwanz. Deshalb laufe ich hier gerne in lockerer Hose ohne Unterwäsche durch. Damit überrasche ich doch so manche, wenn sie plötzlich sehr deutlich die Banane fühlt.

Ich will nur schauen. Also in eine Bar, Blick auf die Straße und das unglaubliche, nur in Pattaya mögliche Geschehen, beobachten. Jüngere Männer werden regelrecht umzingelt. Mehrere Frauen ziehen an deren Armen oder sonst wo, um sie in die Bar noch besser ins Bett im Obergeschoß zu locken. Was ich beobachte und nie verstehen werde, sind Männer, die hier im Stechschritt durchlaufen. Wo wollen die hin?

In einer Bar nebenan habe ich den japanischen Stil der Damenwahl gesehen. Zwei Männer sitzen in der Bar zwanzig Mädels stellen sich zur Auswahl rund um den Tisch. Die Entscheidung dauert bestimmt vier, fünf Minuten. Dann zerstreuen sich die Mädels wieder, wer den Jackpot erhalten hat ist mir entgangen.

Ich schleiche zurück zur Beachstraße, dort steht mein Moped. Bis zur Soi 7 halte ich zweimal, um die Strandnixen auf den Abschnitten zu betrachten. Ich weiß mal wieder nicht, was ich will, etwas soll mich anspringen. Passiert dann just vor meiner Soi 7. Wieder sehr stämmig aber lustig und offen im Gespräch. Wir einigen uns auf 1000 ST, Sex mit Küssen. Toll, antwortet Pim, Sex geht doch gar nicht ohne Küssen!

Und so wird es auch gemacht. Ich genieße die Knutscherei mit ihr. Wirklich Lust zum Ficken habe ich nicht. Verschleiß? Kamagra vergessen? oder einfach übersättigt. Ich tippe auf letzteres. Seit fast drei Wochen auf Tour und fast immer eine andere Frau, einmal sogar drei an einem Tag.

Also wird Pim ausgiebig geleckt und ich lange von ihr geblasen. Ein Weilchen stöpsele ich dann doch pur ein. Das Ende naht. Nach fast einer Stunde, wird zwischen den hängenden Glocken abgeschossen.

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Viel Spaß hat sie mit zwei Kleidungsstücken, falls man die von mir auf dem Markt gekauften Fummel überhaupt so nennen kann. Sie probiert rot und schwarz, ich darf fotografieren. Sie möchte das rote als Geschenk behalten, darf sie, genau so war das auch geplant.

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Gute Nacht Pattaya, morgen wird gefastet. Schon anschauen, anfassen, streicheln, liebhaben aber nicht vernaschen. Schon wieder ein Vorsatz!
 
        #44  

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Guten Morgen, jetzt steht mein verrückter Johannes stramm, doch Pim ist futsch. Ich hatte immer noch keine Frau über Nacht bei mir. Werde ich zum Shorttime Junkie?

Die morgendliche Routine. Danach wieder zum Buakhao Markt, ich will mehr Reizwäsche kaufen. Damit beantwortet sich auch die Frage von @seelaender. Der Markt liegt am Ende der gleichnamigen Straße bevor man die Pattaya Tai erreicht. Ich glaube täglich ab ca. 10 bis 17 Uhr.

Im Herbst soll es wieder nach Afrika, evtl. nochmal Kenia gehen. Dort flippen die Girls noch viel mehr über mitgebrachte Reizwäsche aus. Temu ist auch preiswert, aber hier kann ich die Ware vor dem Kauf sehen, oldstyle eben. Ich habe meine heutige Beute für 700 Bath mal abgelichtet. Einfacher als aus Deutschland mitzubringen. Als Mann in Damenwäsche wühlen macht Spaß und ergibt das eine oder andere Gespräch mit den Damen die gleiches kaufen.


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Bis zum Abend geschieht nichts Erwähnenswertes. Meine reine Beobachtungs- und Streicheltour startet nach 8 PM.

Ich hatte Schweinefleisch mit Garlic und Reis, (100 Bath) gut aber macht durstig. In einer Musik Bar in der Walking Street zische ich ein Chang, beobachte die Straße. 21:30 Uhr, jetzt sollte in der Windmill ausreichend Stimmung sein. In der ersten, der älteren Bar ist weniger los als erwartet. Die Mädchen in beiden Stockwerken wirken verschlafen, die männlichen Gäste halten sich am Getränk fest, statt an den Frauen.

Ich wechsele in die zweite Windmill. Schon besser! Kurze Runde im Erdgeschoß, ein Bier am Spieltisch. Den drei Frauen, die lesbische Spielchen vortäuschen je einen kleinen Schein und meine Finger zwischen die Schenkel gesteckt und wackelnde Ärsche und Spalten vor dem Gesicht genossen. Ich wechsele, kann mein Bier ins Obergeschoß mitnehmen.

Schon auf der letzten Treppenstufe erblicke ich in bekannte Augen und Nippel. Aloa steht da als habe sie auf mich gewartet. Wir machen in ihren Pausen dort weiter, wo wir letztens aufgehört haben. Jetzt kann ich sie auch, rückwärts reitend, fingern. Unsere männlichen Nachbarn, wohl etwas unerfahrener oder schüchterner genießen still mit.

Heute haben wir bestimmt 30 Minuten rumgemacht, sie hatte nur einen Drink, und einem privaten Date scheint sie nicht abgeneigt zu sein. Sie will meine Telefonnummer, diese soll ich im WC auf einen Geldschein schreiben und ihr den Schein dann als Trinkgeld zustecken. Geschäfte nebenbei werden von der Bar wohl nicht ohne Konsequenzen geduldet. Ich habe mein Handy gar nicht eingesteckt, keine Ahnung welche Nummer.

Also verabreden wir zwischen dem Tanz der Zungen, sie morgen nach Mitternacht in der Windmill wieder zu treffen, dann mit Telefonnummer. Und sie würde nach Schichtende in meinem Bettchen die Nacht verbringen. Beim Preis überlegt sie länger, ruft dann 3000 auf. Ich bin angenehm überrascht, einverstanden, und hoffe das funktioniert. Denn bei dem Lärm und dem Thai-Englisch war nicht jedes Wort verständlich, jede Willenserklärung klar.

Feucht in der Hose verlasse ich die süße Maus, und schleiche die Beachroad entlang zu meinem Moped. Das steht bei der Soi 11 also etwa 900 Meter entfernt. Den Kopf drehe ich beständig nach links, zum Wasser, zu den Nixen, die noch einen Schlafplatz suchen. Bei Soi 13/4 wird wir schwindelig.

Miss Uganda steht dort mit ihrer Freundin. Ich bin fasziniert, 180 cm, endlose Beine und ein ausgeprägter afrikanischer Hintern. Ich gehe näher ran, sie riecht gut, ist lustig, will mir einen dreier schmackhaft machen. Ich will aber nur sie, das geht für 1500 Bath, Shorttime. Ich bitte sie 10 Minuten auf mich zu warten, dann hole ich sie mit dem Scooter ab. Ihre Schuhe sind nicht zum Laufen geeignet.

Und sie glaubt mir, zehn Minuten später springt sie, trotz Minikleid, mit gespreizten Beinen hinten aufs Bike. Zur Soi 7 braucht man nicht lange. Ich lenke meist mit einer Hand, die andere streichelt die gespreizten Beine, die meinen Po berühren.

Rana ist unkompliziert, typisch Afrikanisch, und neugierig. Besonders als ich ihr die heute gekaufte Wäsche zeige. Sie will probieren, ich darf wieder fotografieren. Zwei Teile findet sie besonders gut, ich schenke ihr diese. Sie bedankt sich mit Küssen.

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Sie hat es nicht eilig, wir plündert die Bar, sie erzählt gerne. Meine Hände ertasten derweil ihren Körper. Es folgt die gemeinsame Dusche, gegenseitiges abtrocknen. Ich liebe langsame, ideenreiche Blowjobs. Sie ist gut, nutzt Lippen, Zunge, sogar ihr Gesicht dafür. Und der Augenkontakt bricht kaum ab. Ich räche mich. Mein Kokosöl verwöhnt ihren Körper, meine Zunge folgt. Ihr Lustzentrum wird sehr feucht, die Bewegungen und Geräusche steigern sich. Zwei zusätzliche Finger bringen sie, vermutlich, zum Orgasmus.

Sie ist nun sehr entspannt, ich gleite mit meinem natürlichen Sexualwerkzeug über die Spalte und ihr Lustzentrum. Sie fragt nach Kondom, ich sage nein, sie antwortet; Come in. Sie hat ein Kind, ist nicht sehr eng. Doch sie kann das Becken wie eine Artistin bewegen, meine Stöße werden heftig erwidert. Es klatscht laut, wenn ich reinstoße. Der Vorteil eines großen Arschs, als Resonanzkörper.


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Sie würde vermutlich auch bis morgen bleiben, dann aber für 3000 Bath. Ich schlafe allein besser, vielleicht übernachtet morgen die kleine Aloa aus der Windmill bei mir. Der einzige Grund sie zu behalten wäre die neidischen Blicke der Frühstücksgäste im Hotel zu sehen.

Ich bringe ich sie per Scooter zurück zum Beach bei Soi 13/4. Das waren fast drei Stunden Afrika in Thailand. Das Pendel bewegt sich für die Zukunft weg von Asien.
Meine Vorsätze taugen auch nichts.


Anhang anzeigen Uganda (46).JPGAnhang anzeigen Uganda (13).JPGAnhang anzeigen Uganda (14).JPGAnhang anzeigen Uganda (28).JPGAnhang anzeigen Uganda (31).JPGAnhang anzeigen Uganda (24).JPG

Diese Kombination hat sie gewählt. Steht ihr, will sie morgen am Beach anziehen. Vielleicht prüfe ich das. Und Weiß/Blau ist ja meine bayerische Heimat. Kosten für die beiden Teile waren glaube ich 2 mal 50 Bath.

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Und Freunden in Deutschland, die meine Reise Leidenschaften nicht so gut kennen, werde ich ab sofort erzählen: Ich war in Uganda!
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        #45  

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29.01.2026 Die Nacht war kurz, denn gestern war es fast 3 AM als ich ins Bett kam. Doch ich kann schnell und gut einschlafen. Um 8 Uhr startet der Tag wieder. Aber ruhig. Nach dem Frühstück, ich schulde euch noch Bilder vom Buffet. Faulenzen am Pool auf dem Dach und Bericht schreiben, solange die Erinnerung an das Erlebte noch frisch ist.

Anhang anzeigen P1023786.JPGAnhang anzeigen P1023787.JPG

Das Moped erlaubt es mal schnell die Big C Mall zu besuchen, und eine kleine Runde durch die sogenannte Darkside zu drehen. Es wird viel gebaut, doch auch die Leerstände und verfallenen Gebäude nehmen zu. Pattaya ist eben nicht Thailand.

Eine Japanische Bäckerei im Central hat herrliches Gebäck. Ich kaufe zwei Teile, fahre zum Strand, stelle den Stuhl Richtung Straße und mit einem Bier vergeht der Nachmittag im Fluge.
Mein Abendprogramm startet spät. Einen Geldschein habe ich für Aloa präpariert. Tel-Nr. Hotel Zimmer, dem König aufs Haupt gepinselt.

Ich bin kurz nach 11 PM in der Windmill. Wie schon mal angedeutet, es ist nicht immer gleich gut. Aloa ist heute von einem Koreaner beschlagnahmt. Selbst ihre Tanzeinlagen fallen aus. Also beschäftige ich mich eine Stunde mit zwei anderen willigen Mädchen. Tolle Titten und Hintern doch eben nicht die richtigen.

Hat keinen Zweck, der Asiate verschwindet mit ihr und einer weiteren Frau vermutlich in ein Zimmer im Obergeschoß. Viel Spaß euch :shot: , ich muss umdisponieren. Am Strand oder in der Soi 6? Es ist nun schon 0:30 Uhr, ich suche am Beach.

Eine richtige Bitch wird es. Die Nummer ist kaum erwähnenswert, ein paar Bilder von Ann mit einem meiner Kleidchen sind drin.


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Manchmal verliert man und manchmal gewinnen die anderen. Ich bin heute enttäuscht.
Solche Tage kennt aber jeder, anderen fühlen sich womöglich grundsätzlich schlechter.


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Gute Nacht.
 
        #46  

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Member hat gesagt:
Jeder Tag in Pattaya ist, …… eben nicht neu. Fast alles wiederholt sich. Ich war auch schon zu oft hier, um noch große Touren oder Erkundungen zu starten. Also treibe ich mich und den Scooter nach dem Frühstück wieder Richtung Naklua. Da ist eine Attraktion, die ich doch noch nicht kenne.

Der Tempel „Sanctuary of Truth“ auf einer Landspitze im Norden von Naklua. Eintritt 500 Bath, geführte Touren in verschiedenen Sprachen. Deutsch ist nicht dabei aber englisch mehrfach täglich. Ich folge der Gruppe um 11:20 Uhr, Dauer rund eine Stunde. Jeder wird mit Helm ausgestattet, den Sinn habe ich auch nach der Tour nicht verstanden.

Unser Führer, ein Lady Boy sprudelt förmlich vor Begeisterung über den Tempel. Ich bin sehr beeindruckt. Wir besuchen zuerst einige Arbeitsplätze, an denen Holz zu Kunstwerken verwandelt wird.


Anhang anzeigen Tempel aus Holz (11).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (12).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (13).JPG


Am Tempel, ausschließlich aus Holz erbaut, wird wohl seit rund zwanzig Jahren gebaut. Und ehe er fertig ist, müssen sicher die ersten Teile bereits wieder erneuert werden. Mein Problem bei Führungen dieser Art ist, zwei Sekunden nach der 97. Erläuterung, welcher Mönch, König, Held hier verewigt wurde, hab ich es vergessen. Mein Langzeitgedächtnis weigert sich derartiges Wissen zu übernehmen, ich habe das längst akzeptiert.

Was hängen blieb waren die Statuen des Geburtskalenders, um den Wochentag der eigenen Geburt zu ermitteln. Netter Gimmick, ich bin am Samstag geboren. Auch die Säulen waren spannend. Jeweils doppelt vorhanden symbolisiert eine Seite die gute, die andere die schlechte Lebensweise. Ich wanderte nach der Führung noch allein durch den Tempel und empfehle euch den Besuch.

Anhang anzeigen Tempel aus Holz (17).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (29).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (31).JPG

Am Bamboo Beach habe ich mir einen Kaffee gegönnt. Wie alle Strände in dieser Gegend von Hotels und Condos zugebaut, nicht leicht, den öffentlichen Zugang zu finden.


Anhang anzeigen Tempel aus Holz (54).JPG

Danach wieder Pattaya Routine. Pool im Hotel, Bericht fortsetzen, etwas schlafen, Abendessen und dann?

Soi 6 rauf und runter schlendern! Es ist so crazy, wenn ich alter Sack alle zehn Meter von einer Frau festgehalten werde. Die drücken sich auch hautnah an mich, lassen mich ihre Konturen spüren. Meine tastenden Hände werden nicht bestraft. Jede dritte grabscht auch nach dem Schwanz. Deshalb laufe ich hier gerne in lockerer Hose ohne Unterwäsche durch. Damit überrasche ich doch so manche, wenn sie plötzlich sehr deutlich die Banane fühlt.

Ich will nur schauen. Also in eine Bar, Blick auf die Straße und das unglaubliche, nur in Pattaya mögliche Geschehen, beobachten. Jüngere Männer werden regelrecht umzingelt. Mehrere Frauen ziehen an deren Armen oder sonst wo, um sie in die Bar noch besser ins Bett im Obergeschoß zu locken. Was ich beobachte und nie verstehen werde, sind Männer, die hier im Stechschritt durchlaufen. Wo wollen die hin?

In einer Bar nebenan habe ich den japanischen Stil der Damenwahl gesehen. Zwei Männer sitzen in der Bar zwanzig Mädels stellen sich zur Auswahl rund um den Tisch. Die Entscheidung dauert bestimmt vier, fünf Minuten. Dann zerstreuen sich die Mädels wieder, wer den Jackpot erhalten hat ist mir entgangen.

Ich schleiche zurück zur Beachstraße, dort steht mein Moped. Bis zur Soi 7 halte ich zweimal, um die Strandnixen auf den Abschnitten zu betrachten. Ich weiß mal wieder nicht, was ich will, etwas soll mich anspringen. Passiert dann just vor meiner Soi 7. Wieder sehr stämmig aber lustig und offen im Gespräch. Wir einigen uns auf 1000 ST, Sex mit Küssen. Toll, antwortet Pim, Sex geht doch gar nicht ohne Küssen!

Und so wird es auch gemacht. Ich genieße die Knutscherei mit ihr. Wirklich Lust zum Ficken habe ich nicht. Verschleiß? Kamagra vergessen? oder einfach übersättigt. Ich tippe auf letzteres. Seit fast drei Wochen auf Tour und fast immer eine andere Frau, einmal sogar drei an einem Tag.

Also wird Pim ausgiebig geleckt und ich lange von ihr geblasen. Ein Weilchen stöpsele ich dann doch pur ein. Das Ende naht. Nach fast einer Stunde, wird zwischen den hängenden Glocken abgeschossen.

Anhang anzeigen Pim (1).JPGAnhang anzeigen Pim (9).JPGAnhang anzeigen Pim (17).JPG

Viel Spaß hat sie mit zwei Kleidungsstücken, falls man die von mir auf dem Markt gekauften Fummel überhaupt so nennen kann. Sie probiert rot und schwarz, ich darf fotografieren. Sie möchte das rote als Geschenk behalten, darf sie, genau so war das auch geplant.

Anhang anzeigen Pim (15).JPG

Gute Nacht Pattaya, morgen wird gefastet. Schon anschauen, anfassen, streicheln, liebhaben aber nicht vernaschen. Schon wieder ein Vorsatz!
Der Tempel „Sanctuary of Truth“ ist durchaus einen Ausflug wert. Man kommt easy mit dem Scooter hin, man wird halt aber einer Gruppe zugeteilt und kann sich nur am Ende alleine umschauen. Mir hatte es auch gut gefallen ... eine nette Abwechslung und schöne Erinnerung durch deinen Bericht.
 
        #47  

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Letzter Tag in Pattaya. Eine Rollertour nach Süden will ich unternehmen. Ich mag den Tempel Wat Yansangwararam, die umliegenden Hügel, den See, und die Ausstellung Anek Kusala Sala sehr gerne. Dazu nutze ich nicht die Schnellstraße Nr. drei, sondern Nebenstraßen. Dort riecht man die Bäume und das Essen aus den Häusern am Weg.

Zurück, der Sprung in den Pool des Hotels. Ich war nicht einmal in dieser Woche im Meer. Auf der Liege versuche ich in Thai Friendly etwas zu finden. Heute funktioniert es.
Benz1693 aus Thai Friendly. Sie ist bald da! Vom ersten „Hallo“ bis in mein Zimmer hat es nur eine Stunde gedauert.

Klare Anfrage: ST im Hotel Flipper, Soi 7?
Antwort; Entlohnung 2000;
Ich; jede Öffnung?;
Antwort; Nein nicht Ass;
Ich, OK aber ohne Conti.
Sie; Bitte WhatsApp Kontakt
Kurzer Video Call;
Antwort: Bin um 5 PM da

Geboren ist sie im Mai 2003, also nur 22 Jahre alt. Selbst sie verwendet Bilder aus der frühen Jugend. Ich vermute Fotos als 16- oder 17-jährige. In real sah sie auch gut aus, etwas mehr Gewicht und die Teenager Aura ist weg. Ich kontrolliere, wie das Hotel jeden Ausweis persönlich.

Sie sei Angestellte bei 7/11, mag sein. Ohne Hektik aber sehr direkt zieht sie sich aus, dann mich, will mir sofort einen Blowjob geben. Nein, dazu sind diese mittelgroßen, festen und hochstehenden Brüste viel zu interessant. Ich spiele, sauge daran, dränge auf Küsse, Macht sie, aber nicht mit Begeisterung.

Vom Lecken ist sie auch nicht sonderlich angetan. Dafür darf ich fotografieren, auch beim Akt.
Ich schreibe immer wieder das gleiche. Denn es ist im Grunde nur ein zusammenstöpseln von passenden Körperteilen. Die erzeugte Reibung bewirkt zunehmende Feuchtigkeit, Hitze und kleine Explosionen, Orgasmen genannt.

Anhang anzeigen Benz (23).JPGAnhang anzeigen Benz (30) Kopie.JPGAnhang anzeigen Benz (31).JPGAnhang anzeigen Benz (24) Kopie.JPGAnhang anzeigen Benz (20) Kopie.JPGAnhang anzeigen Benz (16).JPG

Benz, oder Nin, wie sie wirklich heißt, war nicht das Highlight meiner Tour durch Südostasien. Doch jung und willig, ihren Körper zu erleben hat mir gefallen.


Anhang anzeigen Benz (15) Kopie.JPGAnhang anzeigen Benz (9).JPGAnhang anzeigen Benz (8).JPG

Damit ist meine tägliche Samenspende seit drei Wochen vermutlich beendet. Ich werde noch eine Bier Bar Runde durch Soi 7 und 8 einlegen. Eine weitere Nummer würde ich wohl nicht mehr schaffen, aber zur Sicherheit sehe ich mal nach der Jungfrau aus der Bar in der Nähe.

Ich habe, während ich mit den Zeilen hier beschäftigt war, häufig selbst im Forum gelesen. Immer wieder wird von neueren Lesern die deutsche Planungssicherheit, Zuverlässigkeit, Exaktheit, inkl. Versicherung in Thailand gesucht.

So wird das nix. Ich habe meine Traum Lady aus der Windmill vergeigt, vielleicht, weil ich kein Handy dabeihatte. Na und? Wer hier in Pattaya seiner Nase folgt, die Augen offen hat und bei Gelegenheiten nicht zögert, wird, davon bin ich überzeugt, eine geile Zeit haben.

Anhang anzeigen Benz (7) Kopie.JPGAnhang anzeigen Benz (37).JPG

Anhang anzeigen Benz (34) Kopie.JPG

Anhang anzeigen Benz (1).MP4

Ich verabschiede mich, reise für sechs Wochen zu Freunden(in) nach Chanthaburi. Weitere Bilder, evtl. auch Texte, sind dann neutraler.
 
        #49  

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Seit einigen Wochen lebe ich nun zwischen „normalen“ Thai´s. Was für ein Kontrast. Das Haus meiner Freundin ist groß, gebaut vor 50 Jahren. Seit etwa zehn Jahren nachdem der Vater verstarb, wurde nicht mehr viel erneuert und repariert. Damit habe ich jeden Tag neue Aufgaben, neue Herausforderungen zu bewältigen.

Das Werkzeug stammt aus den 50er Jahren, soweit überhaupt welches gefunden wird. Ich habe eine Mindestausstattung gekauft um nicht für jede Schraube oder ein zu bohrendes Loch die Nachbarn zu bemühen.

Anhang anzeigen P1023831.JPGAnhang anzeigen P1023832.JPG

So entsteht jeden Tag eine neue aufgeräumte, reparierte Ecke im und ums Gebäude. Sie kümmert sich um die Pflanzen und Blumen. Ein altes eingespieltes Paar geben wir ab. Hier kann ich es aushalten. Das Meer ist kaum zwei Kilometer weg. Nette Strände bei Laem Sing erreiche ich per Scooter in dreißig Minuten (25 km), den tollen Strand von Chao Lao in einer Stunde.

Anhang anzeigen P1023833.JPGAnhang anzeigen Von Chu (4).jpg

Ich bin mitten im Durian Land. Meine Partnerin kennt vermutlich mehr als die Hälfte der vielleicht 20.000 Einwohner im Ort. Wir werden ständig zum Essen, Meetings (so nennt sie unsere Partys) oder zu Ausflügen eingeladen.

Anhang anzeigen Von Chu (10).jpg

Als fast Lebenspartner bin ich auch bei Bestattungen gerne gesehen. Gestern wurde eine sehr reiche Bewohnerin für fünf Tage aufgebahrt, danach folgt die Feuerbestattung und Übergabe der Asche ins Meer. Jeden Abend eine Zeremonie, ähnlich einem Rosenkranz, dazu Speisen und Geschenke für jeden Besucher. War schon was Größeres.

Anhang anzeigen Von Chu (5).jpg

Heute war Familienabend, mit Essen angesagt. Morgen am 08.02. finden die Neuwahlen statt. Bemerkenswert, seit 18 Uhr wird für 24 Stunden kein Alkohol verkauft oder im Restaurant serviert. Die Tage hier sind preiswert und entspannt. Vielleicht bleibe ich doch noch hier hängen, kommt der rollende Stein zum Liegen?

Für eine Woche sind wir nach Kanchanaburi gefahren. Drei Nächte im City Hotel, zwei Tempel besichtigt und einen Giant Tree.


Anhang anzeigen Kanchanaburi (88).JPGAnhang anzeigen Kanchanaburi (92).JPG

Tham Suea Tempel
Anhang anzeigen Kanchanaburi (93).JPGAnhang anzeigen Kanchanaburi (101).JPGAnhang anzeigen Kanchanaburi (105).JPG Ban Tham, Tempel und Höhle
Anhang anzeigen Kanchanaburi (123).JPGAnhang anzeigen Kanchanaburi (125).JPGAnhang anzeigen Kanchanaburi (148).JPGAnhang anzeigen Kanchanaburi (154).JPG
Giant Tree. Der größte Baum (in der Breite), den ich je gesehen habe

Ausflüge nach Malika (nachgebaute historische typische Thaisiedlung)

Anhang anzeigen Mallika (7).JPGAnhang anzeigen Mallika (18).JPG

Anhang anzeigen Kanchanaburi (107).JPG

Anhang anzeigen Kanchanaburi (143).JPG

Anhang anzeigen Kanchanaburi (155).JPG
 
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        #50  

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.... und in den Maple Garden.

Anhang anzeigen Maple Garden (2).JPGAnhang anzeigen Maple Garden (5).JPGAnhang anzeigen Maple Garden (19).JPGAnhang anzeigen Maple Garden (24).JPGAnhang anzeigen Maple Garden (25).JPGAnhang anzeigen Maple Garden (33).JPG

Dann weiter nach Sangkhla Buri, in unmittelbarer Nähe zu Myanmar. Ich hatte trotz der politisch schwierigen Lage im Nachbarland auf einen Markt an der Grenze gehofft. Leider komplett geschlossen, sowohl Grenze als auch Markt. In Sangkhla Buri leben und arbeiten viele Menschen aus Myanmar.

Diese Frauen sind überwiegend sehr klein und zart gebaut. Da ich in Begleitung war, kamen intensive Annäherungsversuche nicht in Frage. Bars, oder eine sichtbare Szene für mein Hobby konnte ich nicht erkennen. Sollte sich Myanmar wieder für Touristen öffnen will ich Land und Frauen besuchen.

Der übliche Ausflug, neben der Fütterung der Mönche am Morgen, ist die Bootsfahrt zu, je nach Wasserstand, versunkenen Tempeln im Stausee. Dauerte eine Stunde, 400 Bath für zwei Personen. Die Zeremonie mit den Mönchen durfte ich in geliehener typischer Kleidung erledigen. Inklusive der Speisen für schmale 100 Bath.

Anhang anzeigen Mon Bridge (5).JPGAnhang anzeigen Mon Bridge (11).JPGAnhang anzeigen Mon Bridge (15).JPGAnhang anzeigen Mon Bridge (18).JPGAnhang anzeigen Mon Bridge (102).JPGAnhang anzeigen Mon Bridge (22).JPGAnhang anzeigen Mon Bridge (79).JPGAnhang anzeigen Mon Bridge (94).JPGAnhang anzeigen Mon Bridge (110).JPGAnhang anzeigen Mon Bridge (119).JPGAnhang anzeigen Mon Bridge (122).JPGAnhang anzeigen Mon Bridge (131).JPGAnhang anzeigen Mon Bridge (144).JPG

Und dann steht hier die längste Holzbrücke Thailands.

Auf der Rückreise noch mit vielen anderen Touristen den Erawan Wasserfall besucht. Baden in die Tümpeln ist möglich, Eintritt für Ausländer 340 Bath, ich glaube da war ein Parkplatz enthalten.

Es gibt neben den Frauen auch viele schöne Landschaften in Thailand. Viel Spaß allen, die sich hier, so wie ich, wohlfühlen.


Anhang anzeigen Mon Bridge (122).JPG
 
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