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Jeder Tag in Pattaya ist, …… eben nicht neu. Fast alles wiederholt sich. Ich war auch schon zu oft hier, um noch große Touren oder Erkundungen zu starten. Also treibe ich mich und den Scooter nach dem Frühstück wieder Richtung Naklua. Da ist eine Attraktion, die ich doch noch nicht kenne.
Der Tempel „Sanctuary of Truth“ auf einer Landspitze im Norden von Naklua. Eintritt 500 Bath, geführte Touren in verschiedenen Sprachen. Deutsch ist nicht dabei aber englisch mehrfach täglich. Ich folge der Gruppe um 11:20 Uhr, Dauer rund eine Stunde. Jeder wird mit Helm ausgestattet, den Sinn habe ich auch nach der Tour nicht verstanden.
Unser Führer, ein Lady Boy sprudelt förmlich vor Begeisterung über den Tempel. Ich bin sehr beeindruckt. Wir besuchen zuerst einige Arbeitsplätze, an denen Holz zu Kunstwerken verwandelt wird.
Anhang anzeigen Tempel aus Holz (11).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (12).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (13).JPG
Am Tempel, ausschließlich aus Holz erbaut, wird wohl seit rund zwanzig Jahren gebaut. Und ehe er fertig ist, müssen sicher die ersten Teile bereits wieder erneuert werden. Mein Problem bei Führungen dieser Art ist, zwei Sekunden nach der 97. Erläuterung, welcher Mönch, König, Held hier verewigt wurde, hab ich es vergessen. Mein Langzeitgedächtnis weigert sich derartiges Wissen zu übernehmen, ich habe das längst akzeptiert.
Was hängen blieb waren die Statuen des Geburtskalenders, um den Wochentag der eigenen Geburt zu ermitteln. Netter Gimmick, ich bin am Samstag geboren. Auch die Säulen waren spannend. Jeweils doppelt vorhanden symbolisiert eine Seite die gute, die andere die schlechte Lebensweise. Ich wanderte nach der Führung noch allein durch den Tempel und empfehle euch den Besuch.
Anhang anzeigen Tempel aus Holz (17).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (29).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (31).JPG
Am Bamboo Beach habe ich mir einen Kaffee gegönnt. Wie alle Strände in dieser Gegend von Hotels und Condos zugebaut, nicht leicht, den öffentlichen Zugang zu finden.
Anhang anzeigen Tempel aus Holz (54).JPG
Danach wieder Pattaya Routine. Pool im Hotel, Bericht fortsetzen, etwas schlafen, Abendessen und dann?
Soi 6 rauf und runter schlendern! Es ist so crazy, wenn ich alter Sack alle zehn Meter von einer Frau festgehalten werde. Die drücken sich auch hautnah an mich, lassen mich ihre Konturen spüren. Meine tastenden Hände werden nicht bestraft. Jede dritte grabscht auch nach dem Schwanz. Deshalb laufe ich hier gerne in lockerer Hose ohne Unterwäsche durch. Damit überrasche ich doch so manche, wenn sie plötzlich sehr deutlich die Banane fühlt.
Ich will nur schauen. Also in eine Bar, Blick auf die Straße und das unglaubliche, nur in Pattaya mögliche Geschehen, beobachten. Jüngere Männer werden regelrecht umzingelt. Mehrere Frauen ziehen an deren Armen oder sonst wo, um sie in die Bar noch besser ins Bett im Obergeschoß zu locken. Was ich beobachte und nie verstehen werde, sind Männer, die hier im Stechschritt durchlaufen. Wo wollen die hin?
In einer Bar nebenan habe ich den japanischen Stil der Damenwahl gesehen. Zwei Männer sitzen in der Bar zwanzig Mädels stellen sich zur Auswahl rund um den Tisch. Die Entscheidung dauert bestimmt vier, fünf Minuten. Dann zerstreuen sich die Mädels wieder, wer den Jackpot erhalten hat ist mir entgangen.
Ich schleiche zurück zur Beachstraße, dort steht mein Moped. Bis zur Soi 7 halte ich zweimal, um die Strandnixen auf den Abschnitten zu betrachten. Ich weiß mal wieder nicht, was ich will, etwas soll mich anspringen. Passiert dann just vor meiner Soi 7. Wieder sehr stämmig aber lustig und offen im Gespräch. Wir einigen uns auf 1000 ST, Sex mit Küssen. Toll, antwortet Pim, Sex geht doch gar nicht ohne Küssen!
Und so wird es auch gemacht. Ich genieße die Knutscherei mit ihr. Wirklich Lust zum Ficken habe ich nicht. Verschleiß? Kamagra vergessen? oder einfach übersättigt. Ich tippe auf letzteres. Seit fast drei Wochen auf Tour und fast immer eine andere Frau, einmal sogar drei an einem Tag.
Also wird Pim ausgiebig geleckt und ich lange von ihr geblasen. Ein Weilchen stöpsele ich dann doch pur ein. Das Ende naht. Nach fast einer Stunde, wird zwischen den hängenden Glocken abgeschossen.
Anhang anzeigen Pim (1).JPGAnhang anzeigen Pim (9).JPGAnhang anzeigen Pim (17).JPG
Viel Spaß hat sie mit zwei Kleidungsstücken, falls man die von mir auf dem Markt gekauften Fummel überhaupt so nennen kann. Sie probiert rot und schwarz, ich darf fotografieren. Sie möchte das rote als Geschenk behalten, darf sie, genau so war das auch geplant.
Anhang anzeigen Pim (15).JPG
Gute Nacht Pattaya, morgen wird gefastet. Schon anschauen, anfassen, streicheln, liebhaben aber nicht vernaschen. Schon wieder ein Vorsatz!
Der Tempel „Sanctuary of Truth“ auf einer Landspitze im Norden von Naklua. Eintritt 500 Bath, geführte Touren in verschiedenen Sprachen. Deutsch ist nicht dabei aber englisch mehrfach täglich. Ich folge der Gruppe um 11:20 Uhr, Dauer rund eine Stunde. Jeder wird mit Helm ausgestattet, den Sinn habe ich auch nach der Tour nicht verstanden.
Unser Führer, ein Lady Boy sprudelt förmlich vor Begeisterung über den Tempel. Ich bin sehr beeindruckt. Wir besuchen zuerst einige Arbeitsplätze, an denen Holz zu Kunstwerken verwandelt wird.
Anhang anzeigen Tempel aus Holz (11).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (12).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (13).JPG
Am Tempel, ausschließlich aus Holz erbaut, wird wohl seit rund zwanzig Jahren gebaut. Und ehe er fertig ist, müssen sicher die ersten Teile bereits wieder erneuert werden. Mein Problem bei Führungen dieser Art ist, zwei Sekunden nach der 97. Erläuterung, welcher Mönch, König, Held hier verewigt wurde, hab ich es vergessen. Mein Langzeitgedächtnis weigert sich derartiges Wissen zu übernehmen, ich habe das längst akzeptiert.
Was hängen blieb waren die Statuen des Geburtskalenders, um den Wochentag der eigenen Geburt zu ermitteln. Netter Gimmick, ich bin am Samstag geboren. Auch die Säulen waren spannend. Jeweils doppelt vorhanden symbolisiert eine Seite die gute, die andere die schlechte Lebensweise. Ich wanderte nach der Führung noch allein durch den Tempel und empfehle euch den Besuch.
Anhang anzeigen Tempel aus Holz (17).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (29).JPGAnhang anzeigen Tempel aus Holz (31).JPG
Am Bamboo Beach habe ich mir einen Kaffee gegönnt. Wie alle Strände in dieser Gegend von Hotels und Condos zugebaut, nicht leicht, den öffentlichen Zugang zu finden.
Anhang anzeigen Tempel aus Holz (54).JPG
Danach wieder Pattaya Routine. Pool im Hotel, Bericht fortsetzen, etwas schlafen, Abendessen und dann?
Soi 6 rauf und runter schlendern! Es ist so crazy, wenn ich alter Sack alle zehn Meter von einer Frau festgehalten werde. Die drücken sich auch hautnah an mich, lassen mich ihre Konturen spüren. Meine tastenden Hände werden nicht bestraft. Jede dritte grabscht auch nach dem Schwanz. Deshalb laufe ich hier gerne in lockerer Hose ohne Unterwäsche durch. Damit überrasche ich doch so manche, wenn sie plötzlich sehr deutlich die Banane fühlt.
Ich will nur schauen. Also in eine Bar, Blick auf die Straße und das unglaubliche, nur in Pattaya mögliche Geschehen, beobachten. Jüngere Männer werden regelrecht umzingelt. Mehrere Frauen ziehen an deren Armen oder sonst wo, um sie in die Bar noch besser ins Bett im Obergeschoß zu locken. Was ich beobachte und nie verstehen werde, sind Männer, die hier im Stechschritt durchlaufen. Wo wollen die hin?
In einer Bar nebenan habe ich den japanischen Stil der Damenwahl gesehen. Zwei Männer sitzen in der Bar zwanzig Mädels stellen sich zur Auswahl rund um den Tisch. Die Entscheidung dauert bestimmt vier, fünf Minuten. Dann zerstreuen sich die Mädels wieder, wer den Jackpot erhalten hat ist mir entgangen.
Ich schleiche zurück zur Beachstraße, dort steht mein Moped. Bis zur Soi 7 halte ich zweimal, um die Strandnixen auf den Abschnitten zu betrachten. Ich weiß mal wieder nicht, was ich will, etwas soll mich anspringen. Passiert dann just vor meiner Soi 7. Wieder sehr stämmig aber lustig und offen im Gespräch. Wir einigen uns auf 1000 ST, Sex mit Küssen. Toll, antwortet Pim, Sex geht doch gar nicht ohne Küssen!
Und so wird es auch gemacht. Ich genieße die Knutscherei mit ihr. Wirklich Lust zum Ficken habe ich nicht. Verschleiß? Kamagra vergessen? oder einfach übersättigt. Ich tippe auf letzteres. Seit fast drei Wochen auf Tour und fast immer eine andere Frau, einmal sogar drei an einem Tag.
Also wird Pim ausgiebig geleckt und ich lange von ihr geblasen. Ein Weilchen stöpsele ich dann doch pur ein. Das Ende naht. Nach fast einer Stunde, wird zwischen den hängenden Glocken abgeschossen.
Anhang anzeigen Pim (1).JPGAnhang anzeigen Pim (9).JPGAnhang anzeigen Pim (17).JPG
Viel Spaß hat sie mit zwei Kleidungsstücken, falls man die von mir auf dem Markt gekauften Fummel überhaupt so nennen kann. Sie probiert rot und schwarz, ich darf fotografieren. Sie möchte das rote als Geschenk behalten, darf sie, genau so war das auch geplant.
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Gute Nacht Pattaya, morgen wird gefastet. Schon anschauen, anfassen, streicheln, liebhaben aber nicht vernaschen. Schon wieder ein Vorsatz!



, ich muss umdisponieren. Am Strand oder in der Soi 6? Es ist nun schon 0:30 Uhr, ich suche am Beach.