Rundreise Bangkok, Philippinen, Pattaya

viktorja

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30.10.2012
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"Schönistesauchanderswo, undhierbinichsowieso"
Der Start ist vollbracht. Ich bin in Bahrein am Flughafen. Seit ich aufgestanden bin sind bereits 12 Stunden vergangen. Zug zum Flughafen, normal 1 ½ Stunden. Sicherheitspuffer Bahnverspätung war eingerechnet. Ich bin pünktlich in den Zug gestiegen, es war allerdings einer, der bereits 30 Minuten zuvor durchkommen sollte.
Die letzte Reise führte mich nach Kenia. Dort sind auch fast alle Frauen zu spät zum gemeinsamen Nahverkehr gekommen. Auf schwarze Girls zu warten war aber deutlich anregender als auf Züge.

So weiter im Text.

Gulf Air befördert preiswert, ich habe 640€ für München-Bangkok und zurück, bezahlt. Der Aufenthalt dauert drei Stunden, perfekt für mich, kann meine Beine bewegen und werde morgen gegen 09:15 Uhr Bangkok erreichen. Zwei Nächte nahe Makkasan Airport Link sind gebucht. Ideal um per U-Bahn ab Petchaburi die Sukumvit (eine Station) bei Asoke, hier liegt auch die berühmte Soi Cowboy, zu erreichen, auch Patong soll es dieses Jahr mal werden, geht auch mit der gleichen U-Bahn bis Si Lom. Dieses Vergnügungsviertel habe ich bisher nicht beachtet.

Ich beschreibe die Wege etwas übergenau, da ich beim Lesen anderer Berichte oft Probleme habe, die vermeintlich logischen Basics zu wissen.

Mein Zeitfenster ist großzügig.
2 Tage Bangkok, weiter nach Manila für einige Tage, Flug nach Boracay und zuletzt der Sündenpfuhl Angeles. Dies alles in drei Wochen.

Zur „Erholung“ kehre ich danach ca. 10 Tage in Pattaya ein.

Mal sehen wir schreibfreudig ich unterwegs sein werde und wer mir folgen will.

Anhang anzeigen IMG_20260108_175357.jpg So geordnet warten Fahrgäste in Bangkok auf die Metro,
 
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Was vorab neu für mich war, ist der Gebrauch von PinaLove. In Manila, Boracay und Angeles sind bereit mehrere ziemlich aussichtsreiche Dates vereinbart. Ob was daraus wird? Mit 50% wäre ich happy.

Da ist Angela, sei 42 Jahre alt und die Angaben auf PinaLove waren deutlich. „Only for fun“. Rasch auf WhatsApp gewechselt, problemlos einen Videocall akzeptiert. Der Eindruck; Eine selbstbewusste Frau, zielstrebig, kommunikativ und klare Vorstellung welches Geschenk sie dafür möchte.
So mag ich es! Ein Date am 10.01. ab 19:00 Uhr bei mir im Hotel ist gebucht. Sie will bis zum Frühstück bleiben. Wie wir die Nacht gestalten, blieb offen, soll ja wieder ein kleines Abenteuer, gerne mit Überraschungen sein, da stört es nur, jeden Handgriff oder Stoß zu fixieren.

Anhang anzeigen Angela Manila.jpeg
Zugesandtes Fremdbild aus WhatsApp

Die Nacht darauf hat sich die verdammt süße 24jährige Yumi199 beworben. WhatsApp und Video Call fand auch statt. Irgendwie fehlte mir bei Ihr die Motivation von Angela. Also habe ich sie mit: „jedes Türchen deines Körpers wird besucht“, konfrontiert, hat den Preis erhöht aber sie will. Dabei stehe ich auf gar nicht auf Anal. Schau mer mal. Da zudem eine noch hübschere Studentin auch Zeit hätte. Ich verschiebe die Entscheidung auf den 10.01.

Wer meinen Bericht aus Kenia gelesen hat, weiß, dass ich dort zweimal je zwei Frauen einzeln gebucht hatte, die leider zeitgleich kamen und nicht zusammenarbeiten wollten. Das Problem mit dem Überfluss einerseits, und meiner ungeduldigen Pünktlichkeit, andererseits.

Auch in Boracay ist eine Angel ausgeworfen, ein Fischlein hat gezuckt, mehrere waren neugierig.
Für Angeles trafen auch mehrere „Hi, where are you, where you stay” ein.


Ich habe den Braven rausgehängt und nach Begleitung auf den Pinatubo gefragt. Das muss sich noch entwickeln oder ich werde dort im klassischen Stil auf der Straße meine wärmende Haut für die Nacht suchen.
 
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Ich bin in Bangkok und finde mein Hotel ist super gelegen, die Ausstattung ansprechend, Frühstück wird sich morgen zeigen. Ich brauche meine Bank um die Daten und den Kontostand zu aktualisieren. Eine Station mit der U-Bahn, und bei Phra Ram 9, wurde ich fündig. Im Grund Floor hat es einen Foodcourt, top gegessen für 60 Bath.

Ich verschlafe den Nachmittag und gehe nach Einbruch der Dunkelheit auf die Jagd. Eher mehr eine Besichtigung, die zuerst nach Patong führt. Vielleicht bin ich zu früh oder es ist einfach nicht meine Gegend. In zwei besuchten Bars im Obergeschoß wurden mir wie Frischfleisch jeweils 8 bis 10 Frauen in einheitlicher Clubkleidung angeboten. Ping Pong Show als extra, Sex ja, für 3000 Bath eine Stunde. Der Blickkontakt mit den Frauen verlor sich im Nirvana. Keine hat mir wirklich offen in die Augen gesehen, oder andere nonverbale Zeichen gesandt. Alle waren nett, aber vollständig bekleidet, kein Körperkontakt vorab möglich.

Is nix für mich, wenn ich kein Gefühl für meine Liebste der nächsten Stunde aufbauen kann. Obwohl hübsche und junge Frauen dabei waren bin ich wieder gegangen, weil ich der haptische Typ bin.

Also zurück zur Sukumvit, rein in die Soi Cowboy. Rein in fast jeden Agogo Club und wegen übermäßiger Lautstärke und schwacher Animation postwendend wieder raus. Trotzdem zweimal gefragt, was der Quicki im Hause den so kosten soll. Die Stunde mit der Holden verbraucht 1000 Barfine und ca. 4000 für die Dienstleistung.

NeNe, dann versuche ich mal das NaNa.

Auf dem Weg, entlang der Sukumvit stehen immer wieder Frauen, die vielleicht nur auf den Bus warten. Ein kurzer Augenkontakt reicht aber, sie davon abzubringen, mich prompt am Arm und sonst wo festzuhalten. Der Bus kommt auch morgen wieder, sie hätten Zeit sofort mit ins Hotel zu kommen. Preislich zwischen 2000 und 4000, letzteres für LT.

Vor mir liegt das Animationszentrum von Bangkok; NaNa Entertainmant Center. Früher bin ich einfach reingelaufen, heute steht Security am Zugang, kontrolliert die Taschen, will den Ausweis (oder Kopie) sehen. Drei Stockwerke als Innenhof gestaltet kann man begehen, eine AGoGo neben der anderen, im Erdgeschoß auch Bierbars.

Hunderte sexy gekleidete Frauen wollen mich ins Etablissement ziehen. Jeder hat bei Frauen einen anderen Geschmack aber hier nicht heftig zu sabbern erscheint mir unrealistisch. Dafür gehobene Preise für die persönliche Betreuung. 5000 plus Barfine plus room, nur Shorttime. Wer es mag, nicht mit mir.

Eine Ausnahme habe ich gefunden, nicht billiger aber tolle Action. Im dritten Stock, hinten in der Ecke, die Geisha AGogo. Drinnen unter anderem eine Badewanne, vier bis fünf leckere Mädchen stehen erhöht völlig unbekleidet, mit Seifenschaum beschmiert darum. Davor sind Hocker, ich konnte die nackten Vulvas und Hintern genau in Augenhöhe vor mir in Schaum getaucht, tanzen sehen. Diese Mädchen waren sehr lieb und ausgesprochen jung und hübsch. Alle sind in die Hocke gegangen, drückten mir ihr verschieden großen Titten und Hintern voller Schaum ans Gesicht, meine Finger wanderten durch ihre Spalten.

Dieses Abgreifen sollte jeweils sofort mit 20 Bath belohnt werden. Weniger als ein Euro für Titten kneten, Nippel lecken und Pussy fingern. Der Laden sieht mich nochmal mit einem Bündel 20 Bath Scheinen.

So sexuell vorgeglüht mache ich mich auf den Rückweg durch die Sukumvit Richtung Asoke. Warum fallen mir seit dem Keniaurlaub die schwarzen Frauen trotz Dunkelheit verstärkt auf? Da steht Blessing, nicht jung aber mit natürlicher Oberweite, spaßiger Anmache und mit ihren 182cm kaum zu übersehen.

Die nehmen wir mit; sagt mein unterer Bauch und das Hirn, unterwegs noch Getränke gefasst und wir hatten drei Stunden mit zwei gummifreien Nummern. Ihre zusätzliche sehr gute Ölmassage brachte mich zum Schnurren. Also real 120 Minuten Schnurren und Stöhnen für 2000 Bath. Ich hatte schon schlechtere Geldanlagen erwischt. Es hat uns beiden Spaß gemacht, weiß nicht, ob der Länderpunkt Simbabwe in Thailand vollzogen gilt. Anhang anzeigen Blessing 08.01 (3).jpg Anhang anzeigen Blessing 08.01 (4).jpg Anhang anzeigen Blessing 08.01 (6a).jpg Anhang anzeigen Blessing 08.01 (7).jpg Anhang anzeigen Blessing 08.01 (13).jpg

Ich schlafe allein, ist auch erholsamer nach dem Flugtag und Morgen hoffe ich auf neue Bekanntschaften
 
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Jetzt sollte der nächste Tag, also Freitag in Bangkok hier erscheinen. Sitze in Manila, das Internet ist zu schwach, also bitte nicht weglaufen. Morgen sollte es weitergehen, Der Text steht ja schon.

Anhang anzeigen Blessing 08.01 (16).jpg Nochmal Blessing beim Abschied. Inzwischen kommen auch dauern Nachrichten von Ihr. SOOO gut war ich doch auch nicht, oder?
 
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Es geht doch noch heute weiter. Die Pina „Liebe“ in Manila habe ich nach einer Nummer nach Hause geschickt.
Aber ich greife vor. Das wird der Bericht vom Samstag.

Hier berichte ich nun vom Freitag in Bangkok.

Frühstück im Hotel FX Metrolink Makkasan nach ausreichend Schlaf. Die Zeitumstellung habe ich gut verdaut.

Was soll ich heute in Bangkok unternehmen? Die Touristenziele kenn ich, also nur eine kleine Rundfahrt, Bangkok schmecken und riechen. Erst zum Chatuchak Markt, der nur an Samstagen und Sonntagen vollständig geöffnet hat. Die 5% der offenen Läden am Freitag genügte mir und ich wurde heute nicht von Menschenmassen, wie auf deutschen Weihnachtsmärkten, durchgeschoben.

Per U-Bahn nach Bang Po, dort zum nahen gleichnamigen Pier am Chao Phraya. Per Schnellboot ca. 8 km Flussabwärts (für 21 Bath) zum Pier 13 in die Nähe der Khao San Road. Wollte mal wieder hier durchlaufen. Total verändert und kommerzialisiert. Etwa so wie Matala auf Kreta, die Hippies und Aussteiger sind längst weitergezogen, die Lemminge hinter den Influencern haben übernommen, im irrigen Glauben sie seinen hier in Thailand.

Sorry für die abschweifenden Gedanken zu Facebook und Co. Ich wandere weiter zum Khlong Pier Maha Nak, nahe dem Golden Mount (Besichtigung kann ich empfehlen). Wieder ca. 6 km mit dem Schnellboot für 16 Bath durch die Khlongs. So gelange ich zum Asoke Pier E5, ganz nahe an Makkasan/Phetchaburi, also beim Hotel. Die öffentlichen Verkehrsmittel inkl. der Wasserwege empfehle ich, um Bangkok aus dem Blickwinkel der Einheimischen, auch preislich, zu erleben.

Zeit etwas am Straßenrand zu essen, im Zimmer sind kleine kosmetische Reparaturen an meinem Körper zu erledigen. Rasiert, geduscht und gut riechend bin ich fit für das Nachtprogramm!

Das gegen 17:30 Uhr beginnt. Ich habe immer noch Lust zu laufen. Die Fußwege, die sich für Hindernisläufe oder Überlebenstraining eignen, erschrecken mich nicht mehr. Ein Auge nach unten, ein Auge auf den Gegenverkehr. Schwierig wird es nur, wenn hübsche Thailänderinnen plötzlich beide Augen gefangen nehmen. Auf den ca. zwei Kilometern bis zur Soi Cowboy treffe ich an einem kleinen Park ein „Festival der Jugend“ an. Keine Ahnung welcher Anlass, fast nur Thais hier und gutes, preiswertes Streetfood. Die musizierenden Künstler müssen noch viel üben, falsche Töne konnten die Stimmung aber nicht abwürgen.

Der Weg zum NaNa offeriert erneut viele Angebote für Massagen, Blowjobs und Bumbum. Schon wieder dunkle Haut, diesmal aus Tansania und eine Vietnamesin die mich an letzten Januar in Hanoi erinnerte. Die Girls von der Straße sind irgendwie meine Vorliebe. Im Bewerbungsgespräch kann ich besser einschätzen (hoffe ich wenigstens) wie sie ticken und was mich erwarten könnte. Denn sie sind allein Auge in Auge mit mir, kein Rudel wie in Bars, keine andere Frau sieht und hört was wir vereinbaren. Beide wollten ST 2000 und die geschäftliche Beziehung im nahen Hotel für 300 zusätzlich abwickeln. Es blieb beim beinahe, die Geisha AGogo im NaNa will nicht aus meinem Kopf. Also wieder Titten und Spalten mit Schaum an zehn Tänzerinnen genossen.

Inzwischen ist es 22 Uhr, das mit dem Schaum animiert mich, die Wonder Massage bei Asoke aufzusuchen. Dort hatte ich schon vor einem Jahr guten Sex. Neunzig Minuten im normalen Zimmer für 2500 Bath. Einmal kommen, sonst 500 Aufschlag. Bei der zur Auswahl stehenden Mädchen bleibe ich an Lilli hängen.

Eine Pumpui aus Suriram. Die Kilos sind gut verteilt, statt viel Bauch sehe ich viel Vorbau und der wohl natürlich. Außerdem erinnert mich ihr Gesicht an eine der ersten Lustspenderinnen aus Bangkok, ich glaube das war 2012. Also römischer Kalender, nicht der Thailändische (555). Da in der Wonder Massage natürlich keine Fotos erlaubt sind, werde ich später (Bilder sind hier auf dem Rechner nicht gespeichert) mal ein Foto dieser ersten Begegnung nachreichen. Die Ähnlichkeit mit Lilli ist groß, wie ich später bemerke auch ihre Einstellung zu Arbeitsmoral und Motivation.

Neunzig Minuten Zweikampf sind in meinem Alter ideal. Ausgiebiges gemeinsames duschen, knutschen und fummeln. Abtrocknen und auf die Matratze. Ich schließe die Augen überlasse Lilli wohl 10 Minuten die Initiative, sie kann anstellen, was sie will. Ihre Fantasie und Berufserfahrung berühren alle wichtigen Schalter bei mir. Ich ziehe sie hoch, kümmere mich ausgiebig um die Oberweite mit den dicken, großen Nippeln auf mächtigem dunklem Hof. Ich schiebe sie weiter hoch und sie sitzt auf meinem Gesicht. Was für eine wohlschmeckende, saftige Frucht. Meine Hände spielen mit den Brüsten. Jaaa, so schön kann Urlaub sein.

Ich mag es, wenn die Frau auf dem Rücken liegend ihren Kopf leicht über die Bettkante hängen lässt. Der Blowjob und der ganze Frauenkörper ist so unter meiner Kontrolle, was Tempo, Tiefe und Winkel betrifft. Außerdem kann die volle Pracht der Oberweite geknetet werden, und … stop stop, stop. Ein bisschen Fantasie könnt ihr selbst einbringen.

Es war entspannter, ausgiebiger Sex mit einer Frau, die Spaß an der Lust hatte oder sehr gut mitgespielt hat. Es ist Mitternacht, war wohl etwas länger als 90 Minuten, Leider hat nun die U-Bahn geschlossen, selbst das Bier, um den Flüssigkeitsverlust nach der Nummer auszugleichen, war nicht mehr drin. 7/11 beendet den Verkauf just um Mitternacht. Gut, dann pflege ich jetzt mal mein Sexualwerkzeug, damit es morgen in Manila keine Klagen oder Schwächen gibt.

Gute Nacht, und byebye Thailand, denn es geht nach Manila
 
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Da ich ab 7 Uhr im Hotel frühstücken kann und der Airport Railway vor der Türe liegt, bin ich rasch am Flughafen. Ich bringe mich bei Angela aus Manila in Erinnerung, um heute Abend Gesellschaft zu haben.

Ich fliege mit Cebu Airline, preiswert, doch wenig Service. Der Start gegen 11 AM, Ankunft Manila 4 PM bedeutet nach dem Frühstück im Hotel kein Futter für fast zwölf Stunden. Zum Glück hatte ich am Flughafen Trinkwasser aufgefüllt und das aus Deutschland mitgebrachte Studentenfutter schmeckt nun richtig gut. Die Alternative überteuerte Snacks im Flieger zu ordern wäre schlechter gewesen.

Der Flughafen International von Manila ist nicht wirklich groß dafür unübersichtlich mit drei Terminals. Die Einreiseformalitäten waren schnell erledigt, dann Geld wechseln. Glaube gar nicht mal schlecht 1 zu 67,6 damit käme die Nacht mit Angela auf 59,17 €. Was ich möglicherweise zahle könnt ihr jetzt selbst ausrechnen.

Es soll auch Bildchen geben, ich hoffe von Angela. Denn noch ist sie NICHT da. Sie schreibt wie verrückt auf WhatsApp, "Bis du da, warum hast du einen anderen WhatsApp Anschluss" (ich nutze zwei Handys) Meinen Namen kannte sie noch, das Hotel hat sie vergessen.

Jetzt, nach zehn Nachrichten sitze ich an der Rezeption, schreibe am Bericht, der mehr und mehr zur Gegenwarterzählung mutiert. Und warte auf eine Frau, wie schon so oft in meinem Leben.

Sie kommt mit 45 Minuten Verspätung. Schon sehr viel mehr Frau als auf den Bildern. Besonders der Bauch wirft deutlich Falten und beim Video Gespräch hat sie diese Region geschickt unterschlagen. Das Gesicht ist nett, ich lade sie im Hotel zum Essen ein. Die Unterhaltung verläuft entspannt, lustig offen. Vielleicht passt ja unsere unsichtbare Chemie besser als die sichtbare Erscheinung.

Wir erreichen das Zimmer, sie möchte mich entspannt massieren. Na gerne, in Thailand hatte ich für eine klassische noch keine Zeit. Was sie aber macht, ist Öl auf meinem Körper verteilen, dazu Finger schnalzen lassen und irgendwo abgekupferten Druck auf Rücken und Beine. Ne, ne, lass das mal. Ich will dich nackt sehen.

Leider erscheint die maximale Befürchtung unter der Kleidung. Schlaffe Haut und ein tätowierter handteller großer Tigerkopf vom Schamdreieck bis zum Nabel erschrecken mich.

Es folgt ein schwacher Blowjob, meinen Kopf darf ich endlich zwischen die üppigen Schenkel schieben. Auch hier alles mindestens xxl, riecht aber gut.

Dem Vorspiel folgt eine Missi auf ruhig daliegendem Maikäfer. Ungewohnt, den elften Finger in solcher Fleischfülle verschwinden zu sehen. Es macht nur mäßig Spaß, kein Vergleich zu Lilli in der Wonder Massage. Ich mache was geplant war und habe fertig. Es war nicht der erhoffte Ablauf, keine Stimmung kein Reiz außer dem Akt. Bilder waren auch nicht erlaubt, ich glaube ich weiß nun auch warum.

Freundlich überbringe ich die Botschaft, es wird nix mit Übernachtung und entlasse Sie mit 75% der vereinbarten Entlohnung. Ihr wisst wieviel, wenn ihr vor drei Absätzen mitgerechnet habt.

Schlafen allein wird mir guttun. Ob ich den Pina Quatsch nochmal machen soll? Auch eine Datingseite verdient zwei Versuche, also los, ich geh flirten auf dem Blechfreund Computer jage nebulöse Anzeigen von (hoffentlich) Frauen.


Sorry und verflixt, wieder keine Bilder um euch als "Kunden" zu binden.
 
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Der Sonntag soll der Ruhe dienen, so wurde ich vor sehr langer Zeit mal erzogen. Ich schlafe aus, zu meinem Glück, ohne von Angela zu träumen. Vor wenigen Tagen habe ich noch geprahlt über meine traumwandlerische Sicherheit auf Bangkoks Straßen. War wohl doch ein Blick zu viel in Mandelaugen. Der rechte Knöchel ist dicker. Eine Erektion an falscher Stelle? Egal, ich erinnere mich an den Spruch aus Sportlertagen: „Einfach ignorieren“.

Ich nutze die öffentliche Bahn ab EDSA Station zur Altstadt, Intramuros. Wer glaubt volle Züge zu kennen, dem empfehle ich Züge in Manila zu testen. Dafür sind die Fahrten preiswert, 30 Peso, quer durch Manila, und viel schneller als eine Fahrt auf den Straßen. Ich fahre gern und viel per Motorrad durch die Urlaubsländer. Selbst Saigon war machbar. In Manila hätte ich die Hose voll, wenn ich mich auf ein Bike setzten würde. Die Fahrweise ist hektischer, rücksichtsloser als Bangkok, Saigon oder Kuala Lumpur.

Intramuros ist weitläufig, ich lasse mich per „Rikscha“ vom Bahnhof zum lokalen Markt bringen. Danach stampfe ich tapfer quer durch die Stadt, besichtige die Kathedrale und gelange am Fluss entlang zur Metrostation Carriedo. Angrenzend beginnt ein sehr großer lokaler Markt bis zur Basilica oft the Black Nararene. Essen, Trinken, Kleidung, alles wird preiswert angeboten, Menschenmassen wie auf dem Oktober Fest. Beachtet, der Markt findet nur am Freitag und Sonntag statt.

Zwei „original“ T-Shirts für 200 Peso (Ich helfe mal, das sind 2,92 Euro bei meinem Wechselkurs. Ich mache immer wieder die gleichen Fehler! Richtig wäre: Kein, oder kaum Gepäck mitnehmen, kaufen vor Ort, dann verschenken. Ist rückenfreundlicher und auch nicht viel teurer.

Zurück im Hotelzimmer die schwere Entscheidung. Massage, die seriöse, oder doch Köder bei Pina Love auswerfen. Wer schon länger mitliest kennt die Antwort. Nur ein bisschen schauen, vielleicht antwortet ja Yumi.

So ein Zufall sie hat Zeit und will. Das war vor Tagen aus Deutschland der Versuch ein „alles muss erlaubt sein, preislich zu testen“. Sie erinnert sich an mich, bestätigt sofort mit: „Ja alles was du willst“. Ups jetzt bin ich gefordert. Also für 20 Uhr und zwei Stunden gebucht. Sie will mich noch einmal in Whats App sehen. Im Gespräch höre ich Babygeschrei, ist wohl eine junge Mutter.

Ich komme zum Wesentlichen. Um 20:30 ist sie da, sie bezahlt ihr Motortaxi selbst, ist hübsch und jung, sie sagt 24 und das glaube ich ihr. Im Zimmer schenke ich ihr etwas Kleidung. Ich hatte in Kenia diese sackartigen Teile gekauft, die alle dort tragen. In Mini und bei schlanken Frauen durchaus sexy. Yumi ist schlank, sie probiert sofort, die Gelegenheit nach Fotos zu fragen. Sie ist einverstanden, nur für mich oder für sonstiges verpixelt. Wir essen meine Trauben vom Markt und die zufälligen Berührungen sind schon viel zu häufig, um als zufällig durchzugehen.

Sie fragt was ich will. Ich antworte dich, ganz, jetzt. Sie streift die restliche Kleidung ab. Ich bin begeistert von dieses Haut, den festen spitzen Titten und dem kleinen Knack Po. Und sie ziert sich nicht. Beginnt ein Vorspiel ohne meine spielenden Hände irgendwie zu hemmen.

Schon eigenartig, die Abläufe ähneln sich auch bei neuen Partner gerne. Dann bleibt nur das Besondere zu erwähnen. Ihre Nippel sind fast zwei cm lang. Ich frage ob sie ihr einjähriges Baby gestillt hat. Ja, leider nur einige Wochen, sonst hätte ich jetzt eine weitere offene Fantasie ausleben können.

Nach ausgiebigem Vorspiel, sie sitzt auf mir, wir knutschen heftig, greift sie nach unten positioniert den Pfahl, reibt kurz auf und ab und schon ist er drin. Wir genießen uns pur. Ich bin ja wegen dem Matratzensport der letzten Tage nicht ausgehungert, kann also lange verzögern. Ich bin so spitz, will nun doch die hintere Pforte durchschreiten. Sie nimmt es wieder gelassen, ein bitte langsam befolge ich gerne. Sie dreht sich halb zur Seite und streckt das Ärschlein hoch. Mein Kokosöl und ein Finger öffnen das Türchen für den puren Genuss.

Nach einer Weile wechseln wir wieder in die vordere Spalte, natürlich nach vorheriger Reinigung. Sie möchte das ich CIM abschließe, ich liebe es, wenn Sexpartner Wünsche äußern, und so geschieht es auch. Was für eine Nummer, entstanden über PinaLove.

Danach quatschen wir, vieles sehr privat. Ich fasse ihre Sicht der Dinge, als Feedback an euch, zusammen: Sie hatte nicht viel Glück in ihrem bisherigen Leben. Aber sie sagte wirklich nicht viel Glück, statt viel Pech. Ich hoffe Yumi findet ihren Weg. Für mich war sie ein Geschenk, jünger hätte ich mich in sie verknallt.

Anhang anzeigen P1023207.JPG Anhang anzeigen P1023208.JPG Anhang anzeigen P1023209.JPG

Afrikanische Art sich zu kleiden, steht auch philippinischen Frauen.

Lange rede(n), was machen wir hier eigentlich? Die ganze Zeit streichele ich alle ihre erreichbaren Körperteile. Nicht aufdringlich, fordernd, fast verträumt. Ich finde es einfach toll, diese Frau zu berühren.

Nur mein Lustzentrum findet: Einmal ist keinmal, geht noch was? Sie merkt es und öffnet sich erneut. Diesmal geht es schnell. Blasen, Lecken, Missi und der CIP mit ausgiebigem abschwellen, ohne den Lusttempel zu verlassen. Die Philippinen sind wohl; entweder super schlecht oder extrem Sucht gefährdend.

Sie verlässt mich, nicht ohne sich für weitere Dates zu empfehlen. Als Anreiz offeriert sie einen dreier mit ihrer Freundin. Die sei nett und genauso offen wie sie. Es ist manchmal schwer den Verstand zu behalten. Nein, nein, nein übermorgen lockt der Strand auf Boracay. Aber Yumi´s Nummer; DIE werfe ich sicher nicht weg!
 
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Es ist Montag, oder wie ich sagen würde, der Tag nach Yumi. Ich schlafe aus, frühstücke Menü Nr. Drei. Wenn es jemanden interessiert, was es damit auf sich hat, fragt, dann schiebe ich mal eine Hotelerfahrung ein.

Ab 11 Uhr bin ich außer Haus. Genau gegenüber ist im ersten OG eine Massage, wohl dem Hotel angegliedert. Ich kann 60 Minuten für 500 Peso bekommen. Was ich bekomme, ist eine Foltermassage. SM ist nicht meine Spielwiese, doch hier hätte schreien, nicht stöhnen, gepasst.

Ich war tapfer und … es war gut, es wurden viele Blockaden gelöst, Muskeln angesprochen, die sich selbst in Ruhestand versetzt hatten, und meine Faszien und Triggerpunkte mochte die Masseuse besonders gerne. Jetzt weiß ich, welche Stelle auf der Fußsohle zu welchem Körperteil gehört.

Was danach tun? Der Körper sagt Ruhe eine Stunde nach den Qualen (ohne Lust). Der Tourist sagt, geh shoppen und sie mal nach der Burgos Straße, dort seien arbeitslose doch willige Frauen anzutreffen.

Die Bahn bringt mich zur Buendia Station für 16 Peso, ich esse Streetfood, wandere den Kilometer zur Straße der Vergnügungen. Wie erwartet ist nicht viel los am Nachmittag. Ein Bier mit Blick auf die Straße, das reicht erst mal. Direkt vor mir warten drei Frauen auf, na ihr ahnt es. Blickkontakte sind blitzschnell aufgebaut, Katrina war die schnellste.

Wie flirten ein wenig von Straße zu Kneipe. Sie wäre sehr interessiert, sofort im nahen Hotel. Ich will mein Bett. Sie meint, wo ich den schlafe? Ich sage nur Pasay und die Straße. Fünf Minuten später zeigt sie mir auf ihrem Handy Google Maps, Street View exakt mein Hotel. Ich habe ihre Nummer, sie sei nur bis 17 Uhr hier in der Straße und wohne ganz nahe bei meiner Unterkunft.

Als ich gehe, bitte ich sie mir über ihr Handy ein Motorrad Taxi zur Makati Mail beim Ayala Train zu ordern. Sie macht es, und so komme ich für 65 Peso in rasanter Fahrt zurück zum Zug. Motorrad fahren, wenn auch nur auf dem Rücksitz in Manila; lasst es sein!

Nette Frau, diese Katrine, es ist jetzt live 19:30 Uhr, PinaLove schläft heute, wenn nicht bald noch Angebote eingehen, rufe ich Katrina an. Ein bisschen mehr an softer Zuwendung könnte ich nach der brutal Massage noch brauchen. Es meldet sich wirklich nichts zuverlässiges im Internet. Also Anruf bei Katrina.

Ich schiebe hier ein, dass ich keine SimCard für die Philippinen gekauft habe. WhatsApp genügt für Dates. Internet gibt es, anders als im hochgelobten (dritte Welt Land) Deutschland, in jedem noch so schäbigen Lokal, Hotel oder Caffe. Auf der Straße brauche ich kein Handy vor dem Gesicht, da sehe ich, ihr wisst es noch? Auf den Weg oder den Gegenverkehr.

Inzwischen ist Katrina eingetroffen. Sie wirkt etwas wuschig. Sofort im Zimmer, huscht sie aus den Klamotten. Bitte keine Bilder, wird akzeptiert. Ich greife vor, eine deutsche Shorttime Nummer folgt. Ich kann den bei meinem Gast, vermutlich tausendmal eingeübten Koitus samt Geplänkel, trotz meiner Geduld nicht unterbrechen. Sie spult etwas ab, doch damit weckt sie wenig bei mir auf.

Wir, sorry ich, schaffe den erwünschten Erguss und Schluss. Dat war nix, aber sie ist einfach nett, also überrede ich sie noch eine Massage nachzuschieben. Dabei erzählt sie gerne aus ihrem Privatleben, ohne dabei zu betteln. Trotz ateistischer Einstellung beichten viele bei mir. Ich bin auch offen und sage Katrina, das der Sex mäßig war, und hoffe, sie hat es auch selbst bemerkt.

Mir bereiten die 43,76€, jetzt könnt ihr wieder rückwärts rechnen, keine Kopfschmerzen. Ich verlasse in wenigen Stunden die Hauptstadt und freue mich auf Boracay.

Ich bin mit meinem Bericht nun „just in time“, könnte morgen also ein Tag ohne Fortsetzung werden.

Anhang anzeigen P1023221 bearb.JPG Anhang anzeigen P1023223 bearb.JPG Anhang anzeigen P1023224 bearb.JPG Anhang anzeigen P1023245 bearb.JPG Zum Trost noch einige Bilde von Yumi.
 
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Ich wechsele von Manila nach Boracay. Die Rezeptionistin bucht über Grab ein Taxi zum Flughafen, Preis 249 Peso. Die Mafia am Flughafen hatte für den gleichen Weg in Gegenrichtung 1500 verlangt und war als Spezialpreis auf 1000 runtergegangen.

Am Flughafen wieder die Unsicherheiten. Cebu Airline nutzt verschiedene Terminals, auf den Flugunterlagen finde ich keine Daten hierzu. Aber ich bin am richtigen Terminal 3. Hier ist das Einchecken gesplittet. Selbst Gepäck aufgeben, oder vollständig „normal“ an den Schalter oder erst die Bordkarte an Spezialaschaltern abholen und Gepäck später oder online. Modern ist nicht immer einfacher oder schneller.

Ich will die Urlaubsinsel erstmal ruhig, per Scooter, falls buchbar, erkunden. Begleitung von Yumi, wie Member @Schnacksi empfohlen hat, wäre einerseits schön. Anderseits verändert eine Partnerin auf Zeit meine Art zu reisen doch erheblich. Und für den Rückweg oder Angeles kann ich diese Möglichkeit ja immer noch aufgreifen.

So, ich bin auf der Insel. Anreise ab Flughafen über Bamboo Travel. Einer der Anbieter, wenn man das Flughafengelände verlässt. Mich hat er angesprochen, weil Transport bis zum Hotel, und Rücktransport ab Hotel zum Abreisetag zeitgerecht bereits buchbar waren. Kein suchen und feilschen, die 1550 Pesos erscheinen mir angemessen für zwei Touren.

Wirklich gute Betreuung, den erst braucht man ein Auto, um zum Fähranleger zu gelangen, dort per Boot übersetzen und schließlich erneut per Minibus zum Hotel. In meinem Fall nur bis 500 Meter vor dem Hotel, denn der Strandzugang erlaubt keine Autos. Mein Gepäck wurde von Bamboo Travel bis in die Lobby getragen, dafür gerne ein Tip.

Netter Strand, besetzt mit Palmen. Die Promenade ist nur für Fußgänger, bestimmt vier oder fünf Kilometer lang. Was auffällt, es gibt keine Stühle um zu essen oder zu trinken zwischen Promenade und Strand. Die Sitzplätze um „Girl watching“ zu betreiben fehlen.

Anhang anzeigen Boracay (7).JPG Anhang anzeigen Boracay (14).JPG

Auch die Angebote bei Pina Love sind eher wenige und die meisten mit dem Wunsch nach Partnerschaft und Familie. Es bleiben nur etwa fünf, die möglicherweise eine lockere Bekanntschaft einschließen. Ich schreibe alle an, erhalte null Antworten.

OK, ich wurde von Member @Schnacksi gewarnt. Teuer ist es nicht, da ja nix zustande kommt. Ich stelle mich auf sechs enthaltsame, erholsame Urlaubstage ein. Danach kommt ja Angeles, und von dort treffen bereits jetzt mehrere Angebote ein.

Nahe dem Hotel ist eine Musikkneipe, die Gesänge und Drumms bis Mitternacht sind deutlich zu hören, mich stört derartiges aber kaum. Die erste Nacht ohne Sex nach fünf Nächten mit Sex in sehr unterschiedlicher Art und Qualität.

Gute Nacht, heute war auch der 13. Morgen kann die Sonne und der Phallus vielleicht schon wieder strahlen.


So, es sollten mehr Landschaftsbilder sein, doch das Internet ist überlastet.
Ich vertröste euch auf Morgen, denn ich habe Hoffnung für jetzt dann gleich.
 
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