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Entsaftet schläft es sich gut. Erst gegen 9 Uhr erwache ich. Mein letzter Tag in Angeles. Ich schreibe Angel an, bitte um einen Besuch vor ihrer Arbeit ab 19 Uhr. Zimmerservice muss ich im Kandi Palace bestellen, Tue ich, denn die Besucherinnen gestern haben die Wäsche schon gut mit Körperflüssigkeit und Düften getränkt.
In der Zwischenzeit will ich eine klassische Ölmassage, die letzte war in Manila, vor einer gefühlten Ewigkeit. Ich werde fündig und 400 Pesos sind ok. Die Qualität ist mittelmäßig, doch ich entspanne gut. Sex beansprucht teile der Muskulatur, die sonstig wenig oder anders gefordert sind. Ich habe Muskelkater im Po, im unteren Rücken und auch die Adduktoren, bei meiner Lieblingsstellung gefordert, haben gelitten.
Die Masseuse kennt sich aus, bearbeitet mich an richtig gut. Leider rutschen ihre Hände auf meinem öligen Körper häufig ab und wecken das Körperteil, welches wesentlich an den Verspannungen schuldig ist. Es kommt wie erwartet. Mein Körper übernimmt das Kommando.
Ihre Frage Handjob? Beantworte ich mit Blowjob!. Sie sagt 2000 für alles, ich antworte 1400. Sie sagt ja, ich spanne die eben entspannten Muskeln schon wieder an und entlade CIM.
Ich muss mehr trinken, wenn ich täglich so viel Flüssigkeit verliere!
Bei der Ernährung lebe ich asketisch, Frühstück und Abendessen genügen meistens vollkommen. Anhang anzeigen P1023532.JPG
Also statt Mittagstisch, schwimmen im Pool, wäre da nur nicht so viel Chemie drin, die furchtbar in den Augen brennt.
Am Nachmittag bastele ich am Bericht für euch und mich weiter. Versuche eine neue Gespielin aus dem Netz anzuwerben. Immer mehrere gleichzeitig. Zuschlag erhält, wer glaubhaft, Ich komme, damit du kommst, antwortet. Heimlich schleicht sich Angel, das junge Küken von vorgestern per WhatsApp in die Diskussion. Zuschlag an Angel, denn da waren noch Spielarten offen.
Sie kommt gegen 17 Uhr. Alles ist schon vertrauter, das Beschnuppern, der Smalltalk entfällt. Ich bin in Ihrem Körper, ihre verspielte Art, ihren Duft und die Minispitztitten vernarrt. Sie schenkt mir wieder eine Stunde Sex, der sich wie in einer Partnerschaft anfüllt. Kein: Nein das nicht, oder kostet extra.
Ich brauche alle Positionen, von vorne, von hinten, geritten, geleckt, geblasen um schwer atmend endlich zu kommen.
Ich habe fertig. No more Sex in the Philippines.
Abends humpele ich vom Hotel noch nahe an die Walking Street. Kurz zuvor ist das Phillis. Eine Bierkneipe, direkt an der Straße. Man sitzt etwas tiefer als Straßenniveau. Wer sich auf der Straße vor mich stellt, präsentiert die Möpse genau in Augenhöhe und das sehr nahe.
Nacken- und rückenschonende Genüsse für die Augen. Ich fühle mich wohl und flirte mit falschen und echten Ladies. Führe mehrere Verkaufsgespräche und erwerbe sogar eine Wochenpackung Kamagra, flüssig, für 400 Pesos.
Angebote zu Massagen und mehr muss ich aus Konditionsgründen absagen. Nach zwei Bierchen (230 Pesos) schleiche ich nach Mitternacht zurück ins Hotel.
Ich habe jede Nacht in den Philippinen allein geschlafen. Für Thailand wünsche ich mir vereinzelt jemanden zum ankuscheln, nicht nur zum andocken.
23. Januar, ich habe Zeit, der Flug nach Bangkok startet erst 18:15 Uhr. Im Hotel konnte ich das neue Immigrationsformular am PC ausfüllen, den Ausdruck hat die Rezeption übernommen. Sie haben mir auch ein Taxi zum Flughafen bestellt, 600 Pesos. Der Hinweg hat mich 800 gekostet.
Für die späte Fahrt nach Pattaya (ca. 21:30 Uhr) ab SUV habe ich Mr. Dang, eine Empfehlung aus dem Forum, per Mail kontaktiert. Rasche Antwort und Zusage. Ein Fahrer soll mich im 2. Stock, Gate 4 mit Namensschild erwarten. Preis 1000 Bath.
Jetzt fehlt nur noch der rote Teppich zur Ankunft in Pattaya.
Ich erreiche Pattaya gegen 23 Uhr. Mein Hotel, Flipper House liegt in der Soi 7, die Barstraße nahe am Beach. Um zum Hotel zu gelangen, müssen wir den Einbahnstraßen folgen. Also erst Beachroad, dann Soi 8 durch und zurück in die Soi 7. Fühlt sich im Auto an wie der Rosenmontagszug in Köln. Nur keiner schreit Alaaf, sondern; Handsam man, I come with you.
Ich bekomme dieses Jahr Raum 631. Zur ruhigeren Seite und im neueren Teil des Hauses. Ich schlendere noch die Runde Soi7, Beach, Soi 8 doch der Überfluss williger Mädchen reizt nicht. Ich bin müde und ohne sexuelle Bedürfnisse. Der Bettzipfel hat mich gerufen.
Guten Morgen Pattaya!
Frühstück wird als Buffet angeboten. Es gibt Thai- und westliche Gerichte. Scheint beliebt zu sein, auch Polizisten, die sicher nicht hier wohnen, nutzen das Frühstück. Auch der Anteil indischer Gäste ist im Moment hoch, ohne sie zu sehen, am Geräuschpegel zu bemerken.
Ich brauche Geld und einen Roller. Beides finde ich direkt an der Strandstraße. Sieben Tage Scooter Miete 1800 Bath plus 1000 Deposit. Jetzt bin ich beweglicher als zu Fuß oder mit den Bussen.
Am Ende der Buakhao, kurz vor Pattaya Tai gibt es einen überdachten Markt (Bua Khao Market). Vermutlich jeden Tag geöffnet. Ich erwerbe preiswert einige sexy Kleidungsstücke für spätere Besucherinnen und Bilder. Auf der gegenüberliegenden Seite wird auch second-hand Kleidung angeboten (Grand Hall Market). Überall dazwischen liegen und sitzen Frauen um Nägel, Augenbrauen oder Wimpern zu verschönern. Das ganze noch vermischt mit unzähligen Garküchen.
Den Nachmittag verbringe ich im Schatten am Strand. Den Stuhl habe ich Richtung Straße gedreht. Viel interessanter wer hier vorbeikommt. Ich selbst bin, keine Ausrede, auch alt. Aber hier laufen Figuren aus der Geisterbahn vorbei.
17 Uhr, Tee Time? Nein La Poste time. Ich war da noch nicht drin, die Telefon Bar kenn ich, sollte ähnlich sein. Ist es auch, als ich den Gastraum betrete. Im Chor werde ich lauthals mit: „Hello, Welcome Sir“ begrüßt. An der Bar eine Cola bestellt und den Blick schweifen lassen.
Ebenfalls am Tresen, neben mir sitzen zwei Typen, gehören wohl zusammen und ertasten, obwohl nicht blind, ausgiebig die Konturen von drei Frauen, die Wahl scheint noch offen zu sein.
Es sind weitere 6 bis 8 Damen da, die in der Ecke sitzen und Augenkontakt oder einen Wink erwarten. Ich sehe aber zu wenig von den Körpern. Und die einzige, die ansprechend aussieht wirkt desinteressiert. Also Ruhe bewahren, abwarten.
Und da kommt sie aus dem Rückraum. Rund, da wo ich anpacken will, schlanke Mitte, darüber gemachte große Kugeln. Dazu ein sexy Lächeln auf herrlich vollen geschwungenen Lippen.
Ihren Namen habe ich sofort wieder vergessen, meine vernünftige Gehirnhälfte war abgeschaltet. Ich erinnere mich nur, sie kommt aus Sisaket ist seit drei Jahren in Pattaya. Diese Erfahrung darf ich nun erleben. Der Ladydrink kommt, die Brüste werden freigelegt. Unterwäsche hat sie auch keine an. Ich mache mich eingehend mit ihrem Körper vertraut.
Die Fortsetzung, den Nahkampf, hätte ich gerne im Raum, Zuschauer haben mich schon immer beim Sport motiviert. Geht aber nicht, dazu sind Nischen mit Vorhängen in den Ecken der Bar vorhanden. Dorthin werde ich geführt und ausgezogen. Ihre Glocken sind zwar vergrößert, doch die Form und Haptik ist gelungen.
Ich sitze, sie steht, mein Gesicht ist umgeben von zwei Hügeln. Wer Bohol kennt kann nachvollziehen, dass ich an Chocolate Hills denke. Die Hände habe ich auf dem Hintern. Kneten lecken, fingern ohne Einspruch. Nun platziert sie ein Kissen vor mir am Boden, geht auf die Knie und verwöhnt mich pur oral. Ohlala, das kann sie gut, nass, tief, mit Zungenschlag und Geräuschen.
Sie setzt sich reitend auf mich, wieder hängen mir ihre Bömmel ins Gesicht. Ich will Missi, ist umständlich auf der Sitzbank. Aber sie dreht sich geschickt, um mich einzulassen. Finale, jetzt bitte Doggy. Ich stehe, sie kniet auf der Bank. Der feste runde Arsch ist eine Augenweide, eine Hand habe ich am Busen, die Stöße werden von ihr ziemlich lautstark angenommen. Jetzt liefern wir der Bar wenigstens eine akustische Teilhabe. So durchschreite ich den Zenit, hier landet die Spende im Conti.
Danach in der Bar, leider wieder angezogen, plaudern wir noch ein wenig. Sie zeigt Bilder, hat keine Kinder aber Familie. Smalltalk rundet den Sex ab. Für 1000 Bath plus 300 Room und zwei Getränke 200 ergibt es 1500 Bath Liebeslohn.
Ich bin hungrig, esse Streetfood und fahre zurück zum Hotel. Genug für heute.
Aber einen Vorgeschmack auf morgen stelle ich schon mal rein.
Danke @Omiris für dein Lob. Ich kenne mein Beuteschema leider nicht, außer das ich es bunt mag. Manchmal springt mich die Lust auf eine bestimmte Frau regelrecht an. Ursachen sind oft Kleinigkeiten. Ein besonderer Mund, heute sind es große Melonen und morgen vielleicht die Art mich anzusehen.
Den 25.01. beginne ich mit einer kleinen Rollerrunde nach Naklua. Ich entdecke zwei Gentleman Clubs, mach mir einen Pin auf Maps um diese eventuell nachts wieder zu finden. Der Strand hier ist genauso mit Schirmen gepflastert und überlaufen, das Meer ebenso wenig anziehend. Zurück in Central erlaube ich mir ein Bier am Strand, wieder mit Blick auf die Straße.
Hier versuche ich ein Thai Friedly Date zu organisieren. Von Pina Love in den Philippinen war ich überrascht von der Resonanz und meist zufrieden mit den Erlebnissen. In Thai Friedly dagegen schon gestern tagsüber keine Resonanz, heute genauso. Was mag der Grund sein? Bin ich denen zu alt, oder schreibe ich um 14 bis 16 Uhr zu früh? Drei antworten wenigstens, teils sinnfrei mit „Hi“, wenn ich ein Date jetzt sofort will.
Um 18 Uhr antwortet dann Chem25. Sie gehört zu den sehr üppigen Dienstleisterinnen. Genau diesen Stil habe ich angeschrieben, bilde ich mir heute ein. Unser Date soll um 21 Uhr beginnen, sie kennt das Hotel. Ich bitte um ein aktuelles Bild in WhatsApp und bekomme acht Bilder und fünf kleine Filmchen. Gute Art der Kundenbindung. Ich nenne keine Zimmernummer, werde sie am Eingang erwarten. So eine Frau kann man nicht übersehen oder verwechseln.
Diese 4 Bilder/Filme sind mit per WhatsApp zugesandt worden: KEINE EIGENEN AUFNAHMEN
Ich habe noch Zeit zu essen und hole mir Appetit in der Soi 6. Gezielt suche ich eine junge üppige mit möglichst gewaltiger Oberweite aus. Bei der Auswahl kein Problem. Sie kommt aus Buriram. Eine 150 cm Issan Göre wie gemalt.
Dunkle Haut, breite Nase, herrlich pralle Schenkel ein runder Hintern und weiche, große Naturbrüste. Schade, dass die Nippel abgeklebt sind. Vermutlich zu empfindlich, wenn so viele daran spielen wollen. Ich genieße 20 Minuten ihre Gesellschaft. Für 2000 plus 500 Bar Fine könnte ich sie im Obergeschoß vernaschen.
Ich bleibe standhaft, war ja nur zum Vorglühen hier. Raus aus der Soi 6 klammert sich noch eine, diesmal schlanke, nette an mich. Sie bietet die Nacht, nach Schließung der Bar um 2 AM für 2000 im Hotel an. Ich bitte um Ihre Nummer um das für morgen zu regeln. Sie traut sich nicht, die Hausdame könnte es merken und böse werden. Schade, aber bei gefühlt 500 Frauen in der Soi 6 wird sich morgen schon was finden.
Chem ist pünktlich da. Was für eine pralle Frau. Ich habe den Eindruck, die dicken Frauen agieren langsamer, genießen selbst auch mehr. Die Stunde Körperkontakt hat uns beiden gefallen. Sie mag es gerne fester, sowohl an den Brüsten als auch den Fick. Das bereitliegende Kondom haben wir wegen des intensiven Vorspiels mit Mund und Zungen irgendwie, vergessen.
Sie küsst auch gerne, also bleibe ich unten in ihr und oben knutschen wir eine Weile. So, mehrfach erregt überlasse ich ihr meine Samenspende, natürlich zwischen den Brüsten. Wenn diese noch oft so begossen werden, wachsen sie vielleicht noch weiter? Wir duschen zusammen, quatschen und nach 90 Minuten verlässt sie mich mit 1500 Bath plus 100 Tip.
Ich brauche wieder Geld. Das eigene Bankkonto in Thailand mit Karte ist schon praktisch. Die wechselnden Tageskurse interessieren mich nicht. Einzahlen kann ich bei günstigen Konditionen über Wise.
Für den 31.01., dann ist es vorbei mit dem Lotterleben, benötige ich eine Busverbindung nach Chanthaburi zu meiner Freundin und unseren Freunden. Die Fahrt soll 200 Bath kosten, drei Stunden dauern, einmal großes Gepäck sei in Ordnung. Der Bus fährt nur dreimal täglich ich will um 12 Uhr starten. Keine Buchung, einfach gegen 11:15 Uhr da sein. Der Busbahnhof ist nicht der von und nach Bangkok, wer diese Info braucht, bitte PN.
Das Terminal 21 ist mein nächster Stopp. Riesig, teure Geschäfte, brauche ich nicht, wollte es aber gesehen haben. Und bemerke die Unterschiede zu deutschen Einkaufsmeilen. Kostenlose Parkplätze, kostenlose und saubere Toiletten, praktisch in jedem Stockwerk, keine Leerstände bei den Verkaufsflächen. Wo die dritte Welt liegt, sollte mal auf aktuellen Stand gebracht werden.
Nachmittag etwas Pool genießen, damit ich nachts eine GoGo und Bar Runde drehen kann.
Ich parke mein Bike an der Soi 13/2 und laufe in die Walking Street. Die Läden verändern jährlich die Namen, neue Konzepte sehe ich nicht. Discos, sehr laut, GoGo´s mit kaum bekleideten Mädchen auf der mittleren Bühne und natürlich die Futtertempel. Mit fällt auf, die Tempel mit russischen Frauen haben zugenommen. Eine neue, die mit Karibikdamen wirbt und mehrere die gezielt indisches Publikum ansprechen.
Ich habe heute nichts davon besucht. Es zieht mich in die beiden Windmühlen. In beiden, wie immer, nur völlig nackte Frauen. Ich suche einen Platz von dem ich meine künftige Tischdame gut aussuchen kann.
Ich sitze an der Badewanne zwei Ärsche vor meinem Gesicht. Mein Blick erreicht auch die Tanzfläche. Am Nebentisch verschwindet ein asiatischer Kopf tief zwischen den Schenkeln einer Tänzerin. Auf der anderen Seite fingert einer ausgiebig. Ich liebe öffentlichen Sex und hier wird meinen Augen sehr viel geboten.
Gar nicht so einfach, aus den etwa 40 bis 50 Mädchen eine auszusuchen. Die Hälfte ist ja bereits mit männlichen Gästen im Nahkampf. Ich finde eine Tänzerin auf der Bühne attraktiv. Selbst über zehn Meter und vielen Körpern zwischen uns funktioniert der Augenkontakt. Sie merkt, ich kucke, sie kuckt zurück, das Ganze drei oder viermal. Als ihre Tanzeinlage zu Ende ist, reicht ein kleiner Wink, sie zu mir zu bitten.
Sie ist aus Buriram. Schon wieder der südliche Isaan! Auch wenn ich mich wiederhole. Diese Mischung aus rundem festem Körper, überhaupt nicht fett, sondern straff, blutjung, und kleine Gestalt. Dazu diese Gesichter, etwas breiter als europäisch mit ausgeprägten Wangenknochen, die breite Stupsnase, runde volle Lippen die sich nach außen wölben und verträumte Schlafzimmer Augen.
Für einen Ladydrink bekomme ich fünfzehn Minuten heftiges Petting. Meine Finger dürfen überall hin, nur nicht rein. Mein Mund leckt Nippel und sie küsst mich intensiv. Ich will, dass sie mich reitet, während ich auf der Bank sitze. Macht sie, bewegt ihr Becken auf mir, als hätten wir Sex.
Ja, ich weiß, Zimmer haben die hier auch. Aber die Preise sind schon gehoben, habe diesmal nicht mal gefragt. Das Mädel war ein Volltreffer, funktioniert auch hier nicht immer. Sie war nicht schnell wieder weg, oder schnell mit dem Drink fertig, dafür sowas von anschmiegsam und willig.
Dermaßen aufgeladen verlasse ich die Walking Street, den Strand entlang. Die Freelancer hier bilden alle unsere optischen Wünsche ab. Dick, dünn, groß bis mini, jung bis Rentnerin, orientalisch, japanisch, afrikanisch, russisch, natürlich auch Thais.
Ich bin gegen 23 Uhr unterwegs. Die meisten stehen nicht weit von der Walkingstreet, in der Gegend um die 13er Sois und die Sois 7 und 8. Dieser „Schaufensterbummel“ ist gesund und appetitanregend, eine Empfehlung an alle künftigen Besucher.
Ich will heute einen Kontrast zu gestern. Also klein und dünn. Bin gespannt wie @Omiris, das in mein Beuteschema einordnet. Für 1000 Bath kann ich Plom, aus Khon Kaen zu einer nächtlichen Gymnastik einladen.
Es wird eine Standardübung. Blasen pur, 69, und Missi und Doggy mit Kondom. Ich kann nicht abschließen, die Maus aus der Windmill geistert durch mein Gehirn. Wir, ich schaffe den Output in Ihrem Mund, während ich die Pussy fingere und mit geschlossenen Augen an Miss Windmill denke. Ist das ein vorgetäuschter männlicher Orgasmus?
Für die ganze Aktion haben wir kaum 40 Minuten gebraucht. Halt, halt, halt, ich bin nicht in Deutschland unterwegs. Das soll morgen anders ablaufen. Und heute, es ist just Mitternacht, könnte noch ein Bier nicht schaden. Ich bin in der Bierstraße Soi 7.
Meine Augen erspähen ein durch Handykonsum völlig abwesendes, junges Geschöpf. Die Bar sieht auch leer aus. Aber ich schmuggele mich in Ihre Traumwelt indem ich ganz nahe herangehe, aber nichts tue oder sage. Es dauert echt einige Sekunden bis sie „erwacht“. Und sie ist keine KI sondern sehr fleischlich. Meine Lieblinge aus dem Issan einfach.
Sie spricht kaum englisch, ist erst seit zwei Monaten hier, die Unterhaltung wird lustig, leider mit Google am Tisch. Die anderen drei Damen in der Bar amüsieren sich über unsere holperige Kommunikation. Das Küken ist 19 Jahre, und passt sicher genau in mein Bett. Leider behauptet sie noch nie einem Gast die Nacht versüßt zu haben. Die Chefin verkündet sogar sie sei Jungfrau. Es wird nix mit der Isaan Wärmeflasche. Ich geh da aber nochmal vorbei. Vielleicht, vielleicht geht ja doch was.
Für die Augen überlasse ich euch noch die Werbefotos von Chen.
Jeder Tag in Pattaya ist, …… eben nicht neu. Fast alles wiederholt sich. Ich war auch schon zu oft hier, um noch große Touren oder Erkundungen zu starten. Also treibe ich mich und den Scooter nach dem Frühstück wieder Richtung Naklua. Da ist eine Attraktion, die ich doch noch nicht kenne.
Der Tempel „Sanctuary of Truth“ auf einer Landspitze im Norden von Naklua. Eintritt 500 Bath, geführte Touren in verschiedenen Sprachen. Deutsch ist nicht dabei aber englisch mehrfach täglich. Ich folge der Gruppe um 11:20 Uhr, Dauer rund eine Stunde. Jeder wird mit Helm ausgestattet, den Sinn habe ich auch nach der Tour nicht verstanden.
Unser Führer, ein Lady Boy sprudelt förmlich vor Begeisterung über den Tempel. Ich bin sehr beeindruckt. Wir besuchen zuerst einige Arbeitsplätze, an denen Holz zu Kunstwerken verwandelt wird.
Am Tempel, ausschließlich aus Holz erbaut, wird wohl seit rund zwanzig Jahren gebaut. Und ehe er fertig ist, müssen sicher die ersten Teile bereits wieder erneuert werden. Mein Problem bei Führungen dieser Art ist, zwei Sekunden nach der 97. Erläuterung, welcher Mönch, König, Held hier verewigt wurde, hab ich es vergessen. Mein Langzeitgedächtnis weigert sich derartiges Wissen zu übernehmen, ich habe das längst akzeptiert.
Was hängen blieb waren die Statuen des Geburtskalenders, um den Wochentag der eigenen Geburt zu ermitteln. Netter Gimmick, ich bin am Samstag geboren. Auch die Säulen waren spannend. Jeweils doppelt vorhanden symbolisiert eine Seite die gute, die andere die schlechte Lebensweise. Ich wanderte nach der Führung noch allein durch den Tempel und empfehle euch den Besuch.
Am Bamboo Beach habe ich mir einen Kaffee gegönnt. Wie alle Strände in dieser Gegend von Hotels und Condos zugebaut, nicht leicht, den öffentlichen Zugang zu finden.
Danach wieder Pattaya Routine. Pool im Hotel, Bericht fortsetzen, etwas schlafen, Abendessen und dann?
Soi 6 rauf und runter schlendern! Es ist so crazy, wenn ich alter Sack alle zehn Meter von einer Frau festgehalten werde. Die drücken sich auch hautnah an mich, lassen mich ihre Konturen spüren. Meine tastenden Hände werden nicht bestraft. Jede dritte grabscht auch nach dem Schwanz. Deshalb laufe ich hier gerne in lockerer Hose ohne Unterwäsche durch. Damit überrasche ich doch so manche, wenn sie plötzlich sehr deutlich die Banane fühlt.
Ich will nur schauen. Also in eine Bar, Blick auf die Straße und das unglaubliche, nur in Pattaya mögliche Geschehen, beobachten. Jüngere Männer werden regelrecht umzingelt. Mehrere Frauen ziehen an deren Armen oder sonst wo, um sie in die Bar noch besser ins Bett im Obergeschoß zu locken. Was ich beobachte und nie verstehen werde, sind Männer, die hier im Stechschritt durchlaufen. Wo wollen die hin?
In einer Bar nebenan habe ich den japanischen Stil der Damenwahl gesehen. Zwei Männer sitzen in der Bar zwanzig Mädels stellen sich zur Auswahl rund um den Tisch. Die Entscheidung dauert bestimmt vier, fünf Minuten. Dann zerstreuen sich die Mädels wieder, wer den Jackpot erhalten hat ist mir entgangen.
Ich schleiche zurück zur Beachstraße, dort steht mein Moped. Bis zur Soi 7 halte ich zweimal, um die Strandnixen auf den Abschnitten zu betrachten. Ich weiß mal wieder nicht, was ich will, etwas soll mich anspringen. Passiert dann just vor meiner Soi 7. Wieder sehr stämmig aber lustig und offen im Gespräch. Wir einigen uns auf 1000 ST, Sex mit Küssen. Toll, antwortet Pim, Sex geht doch gar nicht ohne Küssen!
Und so wird es auch gemacht. Ich genieße die Knutscherei mit ihr. Wirklich Lust zum Ficken habe ich nicht. Verschleiß? Kamagra vergessen? oder einfach übersättigt. Ich tippe auf letzteres. Seit fast drei Wochen auf Tour und fast immer eine andere Frau, einmal sogar drei an einem Tag.
Also wird Pim ausgiebig geleckt und ich lange von ihr geblasen. Ein Weilchen stöpsele ich dann doch pur ein. Das Ende naht. Nach fast einer Stunde, wird zwischen den hängenden Glocken abgeschossen.
Viel Spaß hat sie mit zwei Kleidungsstücken, falls man die von mir auf dem Markt gekauften Fummel überhaupt so nennen kann. Sie probiert rot und schwarz, ich darf fotografieren. Sie möchte das rote als Geschenk behalten, darf sie, genau so war das auch geplant.
Guten Morgen, jetzt steht mein verrückter Johannes stramm, doch Pim ist futsch. Ich hatte immer noch keine Frau über Nacht bei mir. Werde ich zum Shorttime Junkie?
Die morgendliche Routine. Danach wieder zum Buakhao Markt, ich will mehr Reizwäsche kaufen. Damit beantwortet sich auch die Frage von @seelaender. Der Markt liegt am Ende der gleichnamigen Straße bevor man die Pattaya Tai erreicht. Ich glaube täglich ab ca. 10 bis 17 Uhr.
Im Herbst soll es wieder nach Afrika, evtl. nochmal Kenia gehen. Dort flippen die Girls noch viel mehr über mitgebrachte Reizwäsche aus. Temu ist auch preiswert, aber hier kann ich die Ware vor dem Kauf sehen, oldstyle eben. Ich habe meine heutige Beute für 700 Bath mal abgelichtet. Einfacher als aus Deutschland mitzubringen. Als Mann in Damenwäsche wühlen macht Spaß und ergibt das eine oder andere Gespräch mit den Damen die gleiches kaufen.
Bis zum Abend geschieht nichts Erwähnenswertes. Meine reine Beobachtungs- und Streicheltour startet nach 8 PM.
Ich hatte Schweinefleisch mit Garlic und Reis, (100 Bath) gut aber macht durstig. In einer Musik Bar in der Walking Street zische ich ein Chang, beobachte die Straße. 21:30 Uhr, jetzt sollte in der Windmill ausreichend Stimmung sein. In der ersten, der älteren Bar ist weniger los als erwartet. Die Mädchen in beiden Stockwerken wirken verschlafen, die männlichen Gäste halten sich am Getränk fest, statt an den Frauen.
Ich wechsele in die zweite Windmill. Schon besser! Kurze Runde im Erdgeschoß, ein Bier am Spieltisch. Den drei Frauen, die lesbische Spielchen vortäuschen je einen kleinen Schein und meine Finger zwischen die Schenkel gesteckt und wackelnde Ärsche und Spalten vor dem Gesicht genossen. Ich wechsele, kann mein Bier ins Obergeschoß mitnehmen.
Schon auf der letzten Treppenstufe erblicke ich in bekannte Augen und Nippel. Aloa steht da als habe sie auf mich gewartet. Wir machen in ihren Pausen dort weiter, wo wir letztens aufgehört haben. Jetzt kann ich sie auch, rückwärts reitend, fingern. Unsere männlichen Nachbarn, wohl etwas unerfahrener oder schüchterner genießen still mit.
Heute haben wir bestimmt 30 Minuten rumgemacht, sie hatte nur einen Drink, und einem privaten Date scheint sie nicht abgeneigt zu sein. Sie will meine Telefonnummer, diese soll ich im WC auf einen Geldschein schreiben und ihr den Schein dann als Trinkgeld zustecken. Geschäfte nebenbei werden von der Bar wohl nicht ohne Konsequenzen geduldet. Ich habe mein Handy gar nicht eingesteckt, keine Ahnung welche Nummer.
Also verabreden wir zwischen dem Tanz der Zungen, sie morgen nach Mitternacht in der Windmill wieder zu treffen, dann mit Telefonnummer. Und sie würde nach Schichtende in meinem Bettchen die Nacht verbringen. Beim Preis überlegt sie länger, ruft dann 3000 auf. Ich bin angenehm überrascht, einverstanden, und hoffe das funktioniert. Denn bei dem Lärm und dem Thai-Englisch war nicht jedes Wort verständlich, jede Willenserklärung klar.
Feucht in der Hose verlasse ich die süße Maus, und schleiche die Beachroad entlang zu meinem Moped. Das steht bei der Soi 11 also etwa 900 Meter entfernt. Den Kopf drehe ich beständig nach links, zum Wasser, zu den Nixen, die noch einen Schlafplatz suchen. Bei Soi 13/4 wird wir schwindelig.
Miss Uganda steht dort mit ihrer Freundin. Ich bin fasziniert, 180 cm, endlose Beine und ein ausgeprägter afrikanischer Hintern. Ich gehe näher ran, sie riecht gut, ist lustig, will mir einen dreier schmackhaft machen. Ich will aber nur sie, das geht für 1500 Bath, Shorttime. Ich bitte sie 10 Minuten auf mich zu warten, dann hole ich sie mit dem Scooter ab. Ihre Schuhe sind nicht zum Laufen geeignet.
Und sie glaubt mir, zehn Minuten später springt sie, trotz Minikleid, mit gespreizten Beinen hinten aufs Bike. Zur Soi 7 braucht man nicht lange. Ich lenke meist mit einer Hand, die andere streichelt die gespreizten Beine, die meinen Po berühren.
Rana ist unkompliziert, typisch Afrikanisch, und neugierig. Besonders als ich ihr die heute gekaufte Wäsche zeige. Sie will probieren, ich darf wieder fotografieren. Zwei Teile findet sie besonders gut, ich schenke ihr diese. Sie bedankt sich mit Küssen.
Sie hat es nicht eilig, wir plündert die Bar, sie erzählt gerne. Meine Hände ertasten derweil ihren Körper. Es folgt die gemeinsame Dusche, gegenseitiges abtrocknen. Ich liebe langsame, ideenreiche Blowjobs. Sie ist gut, nutzt Lippen, Zunge, sogar ihr Gesicht dafür. Und der Augenkontakt bricht kaum ab. Ich räche mich. Mein Kokosöl verwöhnt ihren Körper, meine Zunge folgt. Ihr Lustzentrum wird sehr feucht, die Bewegungen und Geräusche steigern sich. Zwei zusätzliche Finger bringen sie, vermutlich, zum Orgasmus.
Sie ist nun sehr entspannt, ich gleite mit meinem natürlichen Sexualwerkzeug über die Spalte und ihr Lustzentrum. Sie fragt nach Kondom, ich sage nein, sie antwortet; Come in. Sie hat ein Kind, ist nicht sehr eng. Doch sie kann das Becken wie eine Artistin bewegen, meine Stöße werden heftig erwidert. Es klatscht laut, wenn ich reinstoße. Der Vorteil eines großen Arschs, als Resonanzkörper.
Sie würde vermutlich auch bis morgen bleiben, dann aber für 3000 Bath. Ich schlafe allein besser, vielleicht übernachtet morgen die kleine Aloa aus der Windmill bei mir. Der einzige Grund sie zu behalten wäre die neidischen Blicke der Frühstücksgäste im Hotel zu sehen.
Ich bringe ich sie per Scooter zurück zum Beach bei Soi 13/4. Das waren fast drei Stunden Afrika in Thailand. Das Pendel bewegt sich für die Zukunft weg von Asien.
Meine Vorsätze taugen auch nichts.
Diese Kombination hat sie gewählt. Steht ihr, will sie morgen am Beach anziehen. Vielleicht prüfe ich das. Und Weiß/Blau ist ja meine bayerische Heimat. Kosten für die beiden Teile waren glaube ich 2 mal 50 Bath.
29.01.2026 Die Nacht war kurz, denn gestern war es fast 3 AM als ich ins Bett kam. Doch ich kann schnell und gut einschlafen. Um 8 Uhr startet der Tag wieder. Aber ruhig. Nach dem Frühstück, ich schulde euch noch Bilder vom Buffet. Faulenzen am Pool auf dem Dach und Bericht schreiben, solange die Erinnerung an das Erlebte noch frisch ist.
Das Moped erlaubt es mal schnell die Big C Mall zu besuchen, und eine kleine Runde durch die sogenannte Darkside zu drehen. Es wird viel gebaut, doch auch die Leerstände und verfallenen Gebäude nehmen zu. Pattaya ist eben nicht Thailand.
Eine Japanische Bäckerei im Central hat herrliches Gebäck. Ich kaufe zwei Teile, fahre zum Strand, stelle den Stuhl Richtung Straße und mit einem Bier vergeht der Nachmittag im Fluge.
Mein Abendprogramm startet spät. Einen Geldschein habe ich für Aloa präpariert. Tel-Nr. Hotel Zimmer, dem König aufs Haupt gepinselt.
Ich bin kurz nach 11 PM in der Windmill. Wie schon mal angedeutet, es ist nicht immer gleich gut. Aloa ist heute von einem Koreaner beschlagnahmt. Selbst ihre Tanzeinlagen fallen aus. Also beschäftige ich mich eine Stunde mit zwei anderen willigen Mädchen. Tolle Titten und Hintern doch eben nicht die richtigen.
Hat keinen Zweck, der Asiate verschwindet mit ihr und einer weiteren Frau vermutlich in ein Zimmer im Obergeschoß. Viel Spaß euch , ich muss umdisponieren. Am Strand oder in der Soi 6? Es ist nun schon 0:30 Uhr, ich suche am Beach.
Eine richtige Bitch wird es. Die Nummer ist kaum erwähnenswert, ein paar Bilder von Ann mit einem meiner Kleidchen sind drin.
Letzter Tag in Pattaya. Eine Rollertour nach Süden will ich unternehmen. Ich mag den Tempel Wat Yansangwararam, die umliegenden Hügel, den See, und die Ausstellung Anek Kusala Sala sehr gerne. Dazu nutze ich nicht die Schnellstraße Nr. drei, sondern Nebenstraßen. Dort riecht man die Bäume und das Essen aus den Häusern am Weg.
Zurück, der Sprung in den Pool des Hotels. Ich war nicht einmal in dieser Woche im Meer. Auf der Liege versuche ich in Thai Friendly etwas zu finden. Heute funktioniert es.
Benz1693 aus Thai Friendly. Sie ist bald da! Vom ersten „Hallo“ bis in mein Zimmer hat es nur eine Stunde gedauert.
Klare Anfrage: ST im Hotel Flipper, Soi 7?
Antwort; Entlohnung 2000;
Ich; jede Öffnung?;
Antwort; Nein nicht Ass;
Ich, OK aber ohne Conti.
Sie; Bitte WhatsApp Kontakt
Kurzer Video Call;
Antwort: Bin um 5 PM da
Geboren ist sie im Mai 2003, also nur 22 Jahre alt. Selbst sie verwendet Bilder aus der frühen Jugend. Ich vermute Fotos als 16- oder 17-jährige. In real sah sie auch gut aus, etwas mehr Gewicht und die Teenager Aura ist weg. Ich kontrolliere, wie das Hotel jeden Ausweis persönlich.
Sie sei Angestellte bei 7/11, mag sein. Ohne Hektik aber sehr direkt zieht sie sich aus, dann mich, will mir sofort einen Blowjob geben. Nein, dazu sind diese mittelgroßen, festen und hochstehenden Brüste viel zu interessant. Ich spiele, sauge daran, dränge auf Küsse, Macht sie, aber nicht mit Begeisterung.
Vom Lecken ist sie auch nicht sonderlich angetan. Dafür darf ich fotografieren, auch beim Akt.
Ich schreibe immer wieder das gleiche. Denn es ist im Grunde nur ein zusammenstöpseln von passenden Körperteilen. Die erzeugte Reibung bewirkt zunehmende Feuchtigkeit, Hitze und kleine Explosionen, Orgasmen genannt.
Benz, oder Nin, wie sie wirklich heißt, war nicht das Highlight meiner Tour durch Südostasien. Doch jung und willig, ihren Körper zu erleben hat mir gefallen.
Damit ist meine tägliche Samenspende seit drei Wochen vermutlich beendet. Ich werde noch eine Bier Bar Runde durch Soi 7 und 8 einlegen. Eine weitere Nummer würde ich wohl nicht mehr schaffen, aber zur Sicherheit sehe ich mal nach der Jungfrau aus der Bar in der Nähe.
Ich habe, während ich mit den Zeilen hier beschäftigt war, häufig selbst im Forum gelesen. Immer wieder wird von neueren Lesern die deutsche Planungssicherheit, Zuverlässigkeit, Exaktheit, inkl. Versicherung in Thailand gesucht.
So wird das nix. Ich habe meine Traum Lady aus der Windmill vergeigt, vielleicht, weil ich kein Handy dabeihatte. Na und? Wer hier in Pattaya seiner Nase folgt, die Augen offen hat und bei Gelegenheiten nicht zögert, wird, davon bin ich überzeugt, eine geile Zeit haben.
Seit einigen Wochen lebe ich nun zwischen „normalen“ Thai´s. Was für ein Kontrast. Das Haus meiner Freundin ist groß, gebaut vor 50 Jahren. Seit etwa zehn Jahren nachdem der Vater verstarb, wurde nicht mehr viel erneuert und repariert. Damit habe ich jeden Tag neue Aufgaben, neue Herausforderungen zu bewältigen.
Das Werkzeug stammt aus den 50er Jahren, soweit überhaupt welches gefunden wird. Ich habe eine Mindestausstattung gekauft um nicht für jede Schraube oder ein zu bohrendes Loch die Nachbarn zu bemühen.
So entsteht jeden Tag eine neue aufgeräumte, reparierte Ecke im und ums Gebäude. Sie kümmert sich um die Pflanzen und Blumen. Ein altes eingespieltes Paar geben wir ab. Hier kann ich es aushalten. Das Meer ist kaum zwei Kilometer weg. Nette Strände bei Laem Sing erreiche ich per Scooter in dreißig Minuten (25 km), den tollen Strand von Chao Lao in einer Stunde.
Ich bin mitten im Durian Land. Meine Partnerin kennt vermutlich mehr als die Hälfte der vielleicht 20.000 Einwohner im Ort. Wir werden ständig zum Essen, Meetings (so nennt sie unsere Partys) oder zu Ausflügen eingeladen.
Als fast Lebenspartner bin ich auch bei Bestattungen gerne gesehen. Gestern wurde eine sehr reiche Bewohnerin für fünf Tage aufgebahrt, danach folgt die Feuerbestattung und Übergabe der Asche ins Meer. Jeden Abend eine Zeremonie, ähnlich einem Rosenkranz, dazu Speisen und Geschenke für jeden Besucher. War schon was Größeres.
Heute war Familienabend, mit Essen angesagt. Morgen am 08.02. finden die Neuwahlen statt. Bemerkenswert, seit 18 Uhr wird für 24 Stunden kein Alkohol verkauft oder im Restaurant serviert. Die Tage hier sind preiswert und entspannt. Vielleicht bleibe ich doch noch hier hängen, kommt der rollende Stein zum Liegen?
Für eine Woche sind wir nach Kanchanaburi gefahren. Drei Nächte im City Hotel, zwei Tempel besichtigt und einen Giant Tree.