Du bist zumindest ehrlich. Nicht jeder gibt zu auf einen Ladyboy reinzufallen. Kann aber definitiv passieren, die gewünschte Vorauszahlung ist aber meist ein Alarmsignal.Die letzten zwei Tage auf Boracay habe ich Touren auf der Insel unternommen. Einmal per Schiff, die Küste entlang. Schnorcheln, Strände angefahren, Höhlen besichtigt und in der Gruppe, ca. 20 Personen zu Mittag gegessen. Fünf Stunden für 1000 Pesos.
Den letzten Tag habe ich ein Elektro E-Auto mit Fahrer, für drei Stunden gemietet (1500 Pesos) und mich zu sehenswerten Punkten bringen lassen.
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Und wie war das mit den enthaltsamen Tagen?
Der Strandweg bietet viel Livemusik, dabei kann ich die vorbeiströmenden Touristen und Philippinas beobachten. Ab etwas 21:30 Uhr schlendern auch vereinzelt einheimische Solofrauen vorbei. Nicht viele vielleicht fünf oder sechs, die bei Blickkontakt regelrecht wie ein startender Motor anspringen. Sie kamen allerdings nicht an den Tisch, es blieb bei Zeichensprache.
Als ich die Strandmeile später wieder langlaufe, werde ich mehrfach vom Weg abgebracht, Richtung Strand in dunklere Bereiche ohne Zuhörer geleitet. Der kleine Straßenstrich ist optisch schlecht besetzt. Übergewichtig, deutlich betagt oder nicht hübsch. Nur zwei, die zusammen unterwegs waren hätten mich überzeugen können. Ein dreier in ihrem Zimmer hätte was, wurde auch angeboten.
Dummerweise war ich nicht vorbereitet, nicht genug Pesos, nur Potenz in der Hose. Nach dem Preis habe ich nicht gefragt, und sie wollten dann schnell weiter. Aber ich kenne nun den Kontaktbereich, sehe mir das am letzten Tag nochmal, aber vorbereitet an.
Sex auf Boracay ist geplant. Nach dem Dinner und etwas Livemusik streife ich durch den Strandbereich. Im Dunklen steht eine einsame Frau, da gehe ich mal näher ran. Schon hat sie mich im Arm, lockt mit BJ und Massage. Und ein Zimmer hat sie auch, ganz nahe. Ich bin spitz, sie fühlt sich füllig an, hübsches Gesicht, kaum Oberweite.
Na komm, eine Nummer geht noch, sonst ist der Druck bei Ankunft in Angeles zu groß. Sie führt mich hunderte Meter durch dunkle Gassen, keinen Meter breit, weg vom Strand. Hier leben die vielen Hilfskräfte der Shops und Restaurants, der Unterschied ist zu sehen und zu riechen. Ich kann damit umgehen, das Richmoore Hotel in Kuala Lumpur, Pudu war noch ranziger.
Und das Arbeitszimmer ist klein aber, nur ohne Dusche. Waschen aus der Schöpfkelle wie in thailändischen Toiletten. Dann ausziehen, sie ziert sich sehr. Nix anfassen, Blowjob will sie geben. Ich will noch anderes und necke, hebe sie soweit möglich um ihre heißen Stellen zu erreichen. Kein Küssen, kein Lecken, ja was hat mich denn da aufgegabelt?
Es dauert, denn sie windet sich wie ein Aal, wenn ich versuche ihre Beine zu spreizen. Und da is er, der Penis. Wo ich eine Frau erwartet habe, liegt nun ein Ladyboy neben mir. Wieder ein Lerneffekt; Darum wollte sie/er unbedingt vorab die 2000 Pesos kassieren.
Na gut, spielen wir eben mit zwei Mikado Stäbchen wer zuerst wackelt und umfällt. Das hat sie/er nun nicht erwartet. Langsam öffnet sich die „Frau“ und wir wichsen und blasen bis die Fanfaren ertönen. Nicht das, was ich wollte, es ist flexibler Sex, daran habe ich lange in meinem Leben geübt.
So, das war Boracay. Morgen fliege ich zur unchristlichen Zeit (8 AM) ab, das bedeutet um 5 AM werde ich beim Hotel abgeholt.
Leck mich ...
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