Bericht: Pattaya - Koh Chang - Angeles City - Bangkok

Grubert

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Sodom/Gomorrha
Ich stelle auf Anfrage hier mal meinen schon etwas älteren (aber sicher noch aktuellen) Bericht ein.

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Hi Jungs,


bin seit ein paar Tagen wieder Zuhause und fürchte, die einzige (moralische) Wärmequelle in diesen kalten Novembertagen sind die Erinnerungen an meinen 4 Wochen Trip - und die geschossenen Fotos selbstverständlich. Für mich als Aufarbeitung des Erlebten, und um Euch etwas bei Laune zu halten, werde ich in den nächsten Tagen eine kleine Fortsetzungsstory schreiben. Ich will vor allem visuelle Eindrücke vermitteln. Die Pics habe ich schon ausgesucht und vorbereitet, es sind 144 Stück. Diese werde ich also nach und nach mit dem Veröffentlichen ein wenig kommentieren.

Reiseroute: Pattaya - Koh Chang - Angeles City -Bangkok.

Viel Spaß beim Lesen!!
 


Teil 1

OK Jungs, und los geht's:

In Pattaya wollen wir uns diesmal nicht allzu lang aufhalten... ein paar Tage auf den altbekannten Trampelpfaden... Soi 6 natürlich, Walkingstreet, Tonys usw. usw. Gewohnt habe ich wieder im ungültiger Link entfernt


Die Zimmer sind schon geil, dann das WLAN im Zimmer, Safe auch vorhanden. Mädels kann man mitnehmen soviel man will.

Hier ein paar Pics aus der EXCYTE Disse:

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Tänzerinnen, Show (Ladyman)...

Lustiger Laden. Gehe dort immer mit ein paar Mädels hin, um thailike etwas abzufeiern... Flasche Whisky oder ABSOLUT VODKA auf dem Tisch, Verdünnung, Eis. Etwas Tipp, und man bekommt den Arsch geputzt...

Grubert hat Damenbesuch:

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Mehr Damenbesuch, diesmal ein Doppel. Das Mädel mit dem für Thaiverhältnisse gigantischem Hintern war wirklich nett... irgendwie kompatibel zu meinem Mund. Ließ sich so gerne lecken und war klitschnass dabei...

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Hat Spaß gemacht mit den beiden, zumal echt bi veranlagt.

Seafood satt in Naklua:

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Das soll reichen mit Patty, die Schwerpunkte meiner Dienstreise sollte diesmal woanders liegen. Als nächstes ging es nach Koh Chang. Mit dem Taxi für 3.500 Baht in etwa 3-4h an den Anleger near Trat.

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Das Wetter war anfangs leider etwas diesig, aber durchaus gut. Geregnet hat es kaum während meines etwa einwöchigen Aufenthalts dort und wenn, dann kurz aber kräftig.

Es hat mir ganz gut gefallen auf der kleinen Insel. Wie kann man sich das vorstellen... vermutlich in etwa wie Phuket vor 15 Jahren oder so, nur alles ein paar Nummern kleiner. Die Insel ist sehr bergig, und wenn auch die meisten Straßen gut bzw. ausreichend ausgebaut sind, mein lieber Freund, ganz schön kurvig und teils extremes Gefälle. Geht im Jeep nur im 1. Gang teilweise.

Das die Insel so klein, dabei aber so bergig ist hat dieses zur Folge: Man kann irgendwie nirgends wirklich weit gucken, außer direkt an den Stränden natürlich. Ständig schaut man entweder auf Berge, oder auf Urwald. Oh ja, grün ist es dort... in DEM Wald möchte ich mich nicht verlaufen! Da gibt es mit Sicherheit alles an Kriech- und Krabbeltieren, was man sich so vorstellen kann... nur gut, dass ich keine Dschungelexpedition gemacht habe, sondern eine zu den Sehenswürdigkeiten, die auf den ausgetretenen Trampelpfaden liegen. Und zu den Bars natürlich.

Ja, es gibt durch aus eine Nightlife Scene auf der Insel, hier ist insbesondere der "Hauptstrand" namens "White Sands Beach" zu nennen. Es ist also nicht unbedingt nötig eine Künstlerin mit einzuführen, man wird auch an Ort und Stelle fündig. Wenn man auch etwas schauen muss, und besondere Dienstleistungen wie in den Bars der pattayanischen Soi 6 werden hier nicht en masse angeboten. Ist halt Provinz... wer könnte anderes erwarten.

Ausblick auf das Städtchen mit Beach:

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Gewohnt habe ich dann auch just an diesem White Sands Beach, und zwar im TOP RESORT bei Micha und Bernhard. Dort war ich wirklich gut aufgehoben - und es ist optimal gelegen. Dieses Hotel trägt seinen Namen zu Recht... es gibt tatsächlich mal rein gar nichts zu meckern. Es gibt einige Bungalows mit Blick auf den (recht tropischen) Garten, 3 Seaviewbungalows und 10 Hotelzimmer. Eins von diesen hatte ich, ebenfalls mit Gartenblick. Man sitzt auf dem Balkon und hat seine Ruhe, schaut ins Grüne. Geil: Zimmer mit Safe, Internetanschluss. Findet man ansonsten nicht so leicht auf der Insel, schon das ist ein Pfund.

Man hat weitestgehend seine Ruhe in diesem Hotel, von neugierig- abschätzenden Blicken der auf dem Eiland oft anzutreffenden Neckermann Familien bleibt man also verschont. Familiär ja, aber unaufdringlich. Ob bzw. wen man mit aufs Zimmer nimmt interessiert keinen. Zumal die Reception um 2200 abgeschlossen wird und man den Garteneingang nutzt. Netter Pool vorhanden. Günstige Preise (hab mir das eine oder andere Hotel angeschaut, alles war teurer und schlechter). Ausführliche Hotelbeschreibung demnächst auf meiner Homepage.

Blick von meinem Balkon:

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Eine Beachdisse gibts auch: SABAI BAR. Ganz nett und spät abends voll mit Freelancern oder Bierbargirls, die noch Kunden für ihre Bar suchen - und für sich natürlich. Die Disse macht um 0200 zu, aber an den Bierbars herrscht tatsächlich "open end". Wer hätte das gedacht? Also Nachteulen wie ich müssen hier nicht mit dem Hochklappen der Bürgersteige zu Bett.

Ein paar Mädels aus dem Beerbar Komplex klargemacht, in die Disse und Thaiwhisky, Red Bull und Coke aus dem Eimer getrunken:

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Ich liebe Thailand!

In der Bierbar:

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Foto aus der Sabay Bar:

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Morgen geht's weiter.
 


Freut mich, dass es Euch gefällt, Leute!!!

Teil 2

Weiter geht's!

Futtern wie bei Muttern...

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Mein Lieblingsfrühstück: Khao Tom Gai sai Kai (Reissuppe mit Huhn und Ei)

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Süße Mädels in der Karaoke Bar...

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Sie gehen auch mit, wenn man nett fragt.

Familienausflug:

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Noch mal in der Karaoke, Bierbarsnookerin:

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Happen essen? Vitamine und Eiweiß, lecker angerichtet!

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Das kommt dabei raus, wenn man seinen Angestellten die Wahl der Getränke überlässt... mein Chick aus der Karaoke schläft ihren Rausch auf dem Billardtisch aus.

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Straßenscene in White Sands Beach: Obstfarmer verkauft seine Ernte

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In der Sabai Bar...

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Hat mich abgeschleppt, 40 Kilo Klasse...

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Tankstop, hier wird noch mit der Hand gepumpt.

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Meine Reiseleiterin!

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Fortsetzung folgt.
 


Teil3

Weiter mit Koh Chang!

Mit meiner Reiseleiterin etwas über die Insel gefahren... in Bangbao gibt es eine ganze Reihe Sea- und Thaifoodrestaurants, die schön am Meer gelegen sind.

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Wie trinkt Ihr Euer Bier... ich mag es thailike am liebsten mit Eis. Ich hasse warmes Bier!

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Krebse in Curry:

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Nam Tok von der Sau...

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Pla Kapong Nung Manao, der Fisch wird mit viel Zitrone und Knobi zubereitet. Yam Wun Sen Talae, spicy, spicy...

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Thaimädels mögen es, ihre Männer zu bedienen. Gehört zum guten Ton und ist selbstverständlich.

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Der Regenschauer war recht heftig, zum Glück saßen wir im Trockenen.

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Auf dem Rückweg den kleinen Markt in White Sands Beach besucht: Sai Krok Isaan, diese fetten, aber leckeren Würstchen, die man mit Ingwer oder Chilies isst:

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Lecker Tee in verschiedenen Ausführungen zum Mitnehmen in der Plastiktüte, auf Eis und mit einem Strohhalm versehen eine gute Erfrischung. Kostenpunkt: 10 Baht.

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Hier möchte man sich am liebsten mal komplett durchfressen, oder?

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Hier eher nicht... wer weiß, wie es riecht, will nicht wissen, wie es schmeckt...

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Nachdem nun hoffentlich alle satt sind, geht's im nächsten Teil weiter mit ein paar Außenaufnahmen von der Insel.
 


Teil 4

Schnäpschen nach dem Essen gefällig?

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Laut Aussage von Bernhard garantiert alles auf dem Grundstück des Top Resorts gefangen und selbst eingelegt. Das gibt Kraft! Habe ich mir sagen lassen... wenn es mal jemand probiert hat, bitte Mail an mich...

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Strand an der Sabay Bar in White Sands:

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Die Strände sind meist eher schmal, d.h. ein paar wenige Meter Sand, dann fängt die dichte Vegetation an bzw. die Hotels.

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Billige Wohnmöglichkeiten (für die erwähnten Spartaner) gibt es zuhauf auf der Insel. Auch in der Nähe von White Sands Beach habe ich viele Hinweise gesehen. Hier mal ein eigentlich sehr nett gelegenes Beispiel vom anderen Ende der Insel:

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Innen natürlich rech winzig, eine große Matratze auf dem Boden, Ventilator, Mini TV sogar, WC mit Dusche. Minimarkt auf der Anlage. Kann mich jetzt nicht erinnern, ob da auch ein Fridge dabei war... ansonsten für ein paar Baht einen Sack Eis kaufen, das hält das Bier auch kalt. Wenn man mobil ist, also ein Moped mietet, und knapp bei Kasse, kann man hier sicher eine nette Zeit verbringen.

Beach am "Treehouse" (Long Beach):

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Hier ist "Tote Hose", die Anfahrt die Hölle. Das Treehouse ist eine Bungalowanlage mit Backpackerpublikum und Pärchen, die den ganzen Tag dösen ("wir liegen am Strand und halten die Zeit an") und über Umweltverschmutzung und Ökotourismus diskutieren. Sicher richtig spannend dort. Habe schaudernd die Flucht ergriffen.

TIT (This is Thailand): Wie überall im Land of Smile kann man auch auf der Insel leicht alles Mögliche buchen und organisieren. Thailand ist easy.

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Der Bierbarkomplex bei schnödem Tageslicht:

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Die "schmutzige Meile" Koh Changs: 3 oder 4 Bars mit ein paar Chicks... die haben Shorttime Zimmer! Fast wie in Pattaya, oder?

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Im Top Resort: Pool...

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...Aussicht...

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...ziemlich lange Treppe zum Strand: Kein Sand, sondern Kiesel, aber das Wasser ist natürlich toll.

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So, der nächste Teil beschäftigt sich dann noch mal mit der Insel, bevor es weitergeht auf die Philippinen - nach Angeles City.
 


Teil 5 - Koh Chang, die Letzte

Die Jungs üben schon mal und wollen bestimmt wie der Papa später auch Fischer werden:

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Die besten Thai- und Ölmassagen meines Lebens habe ich hier erhalten:

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Die Mädels hatten es drauf... SEHR nettes Ambiente, sauber, gepflegt, schöne Hintergrundmusik, und natürlich die Massagen selbst - spitze. Hatte es bisher noch nicht erlebt, dass eine Masseuse vor Beginn ihrer Arbeit einen Wai in Richtung des Hausaltars macht. Schon das spricht Bände. Die Ölmasseuse ging lächelnd- gekonnt und professionell über meinen Hormonschub hinweg, freilich nicht GANZ, ohne diesen ETWAS zu unterstützen. Natürlich kein Sex hier, aber echt angenehm. Mutti hat mich damals auch nicht netter gewindelt...

Noch mal in der Karaoke: Bin da irgendwie ständig gelandet. Happen essen, etwas singen lassen, eins der Mädels mitgenommen manchmal.

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Freilich nicht diese hier, die war erst 16... und bediente nur. Kommt auf den Pics etwas komisch mit dem Fleck auf der Nase, war aber wirklich ein süßes Ding. Wenn sie ihren kurzen Rock anhatte... mannomann, "Dein Popo macht misch Karussell..."

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Komme in 2 Jahren wieder, dann ist sie reif.

"Top Resort" von der Straße aus gesehen, Irish Pub gegenüber:

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Hier gibt es nicht nur recht passables Thaifood (Foto: Gaeng Massaman, eine aus Südthailand stammende Spezialität mit Curry und Kartoffeln), die haben auch eine... Aircon! Ja, das habe ich genossen. Bei der Hitze auch noch heiß und scharf essen... da läuft mir ansonsten die Brühe in den Kragen.

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Gleich beim Fähranleger gibt es einige Seafoodrestaurants... auf Stelzen im Meer gebaut. Genau das Richtige für Romantiker wie mich...

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Irgendwann ging meine Zeit auf der Insel zu Ende. Ich habe in dem Reisebüro 100m oberhalb des Hotels einen Flug von Trat (neuer Airport) nach Bangkok (Bangkok Air) gebucht, von dort aus gleich weiter nach Manila mit der Thai. Ich hätte auch mit dem Bus fahren können, dann hätte ich aber einen ganzen Tag in BKK verloren.

Der Minibus holte mich pünktlich früh morgens im Hotel ab.

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Von dort aus ging es mit der Fähre weiter (alles incl.) zurück aufs Festland...

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...die Busse nach BKK links, wir rechts in Richtung Trat. Fahrtzeit etwa 20 Minuten. Ist BTW wirklich alles easy zu organisieren, man kann auf der Insel überall Bus- und Minibustickets nach überallhin kaufen. Sogar am Fähranleger selbst wird man noch gefragt, wohin man will und ob da nicht vielleicht noch ein Ticket an den Mann zu bringen sei...

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Der Airport in Trat ist "open air" und erinnert stark an den auf Koh Samui. Wird ja auch von der gleichen Gesellschaft betrieben: Bangkok Airways. Trat ist aber kleiner, das Angebot an Speisen usw. ist recht winzig.

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Der Flug nach BKK dauert 1 h.

Als der Flieger über der Sukhumvit Road schwebt habe ich innerlich längst mit dem geruhsamen Inselurlaub abgeschlossen und denke an all die Möglichkeiten und Gelegenheiten, die Bangkok - Stadt der Engel - zu bieten hat... fast werde ich schon etwas wehmütig.

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Ich werde von Bangkok nur den Airport sehen, es geht ja gleich weiter. Nur 2 Tatsachen verhelfen mir darüber hinweg, dass ich hier diesmal NICHT all diesen Dingen nachgehen kann, die so viel Spaß machen, die auf der Haut brennen und eine Gänsehaut von den Haarwurzeln bis in die Zehenspitzen verursachen können:

Erstens habe ich mir als "Absacker" die letzten Nächte meiner Reise für Bangkok reserviert. Ich werde also bald wieder hier sein.

Zweitens geht meine Reise zu meinem Lieblingsziel in Sachen Spaßreisen überhaupt:

Angeles City. Davon mehr im nächsten Teil.
 


Teil 6

Angeles City!

Nach knapp 3 h Flug spuckt mich der Flieger in Manila aus. Hatte ein Taxi über mein Hotel klargemacht, die Dame hielt das Schild mit meinem Namen in der Hand... war leicht zu finden. Ich empfehle jedem, sich abholen zu lassen, denn (u.U. nachts) ein Taxi klarzumachen KANN umständlich bis unsicher sein. Der Verkehr war erträglich, der Highway ist lange fertig, so dauerte die Fahrt nur etwa 2 h. Extratipp: Wenn Ihr es einrichten könnt, wählt als An- UND Abreisetag jeweils einen Sonntag, da ist in Manila kaum Verkehr. An allen anderen Tagen könnte man ewig in diesen Drecksstaus hängen... blieb mir wie gesagt erspart.

Gewohnt habe ich mal wieder im guten, alten Clarkton:

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Der neue Flügel ist fertig, die Zimmer können sich sehen lassen...

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Poolnixen...

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Ist ganz nett, ein paar Mädels zum Schwimmen einzuladen. Keine Probs mit dem Hotel auch bei größerer Anzahl. Die beiden oben "gehörten" allerdings nicht zu mir, das sei der Vollständigkeit halber angefügt.

Die Fields Ave, die Perimeter Road... endlich mal wieder mitten drin und aus dem Vollen schöpfen! Nur kurz angesprochen: Auf der Fields befinden sich die meisten Gogos, die großen, bekannteren Teile halt, und viele Hotels. Hinter der Margarita Station (24 Stunden 7 Tage recht gutes Essen und... dieses Gefühl, mittendrin zu sein. Hat was) fängt die Perimeter Rd an, dort befinden sich eine ganze Reihe von Bars, die gern von Expats frequentiert werden, auch ein paar nette "Drecksbars", wenn Ihr ahnt, was ich meine...

Die Margarita Station von außen, Blick durch das berühmte Fliegengitter auf die Fields:

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Die Tage in Angeles dienen dazu, wach zu werden, die Morgennummer zu absolvieren, den Kühlschrank im 7/11 aufzufüllen, der Aufnahme von etwas fester Nahrung sowie dem Warten auf das Erscheinen der Säufersonne. Und kurz auf die Perimeter (die Bars öffnen relativ früh, gegen Mittag, und schließen relativ früh, gegen Mitternacht), etwas Spaß und/oder ein Shorttime in den Bars oder Mädels mit ins Hotel schleppen zu eben solch einer. Auch in der Fields Ecke sind ein paar Bars, die zu diesem Programm durchaus taugen...

Die Santos Street sei genannt, auch als "Blow Allee" bekannt, und die eine oder andere kleine Seitenstraße. Z.B. die Massage unten auf dem Foto, gleich nebenan 2 nette Bars, in denen ständig neue Nachwuchstalente (die in AC ebenso auf den Bäumen zu wachsen scheinen wie in Pattaya) auf Liebeskasper wie mich warten. ST geht gleich in den Bars, die gehen natürlich auch LT mit. Preise für ST um die 1000 Piso (= 16Euro) für Barfine, Zimmer und Tipp, LT etwa 1500 (jeweils großzügig gerechnet).

Sollten Euch Skrupel wegen Eures widerwärtigen Tuns beschleichen, kein Problem, eine kleine Kirche befindet sich ebenfalls direkt neben den Bars, die ich deswegen immer als die "Kirchenpuffs" bezeichne.

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Kommen wir zum Wesentlichen, dem, was nachts passiert... Diese Dame hier habe ich aus irgendeiner Gogo abgeschleppt:

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Aufreißerin vor der Caroussel A Gogo:

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2 Chicks beim "Blowjob":

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Dieser recht süße Shooter muss oder sollte von den Mädels wie der Namensgeber gehandelt werden: Ohne Hände. Zuerst wird die Sahne oben genüsslich abgeschleckt, dann das Glas mit den Lippen umschlossen und abgekippt. Kann lustig sein!

Weitere kurzweilige Vergnügungen dieser Art in den Bars: der altbekannte "Bodyshock", also meist ein Tequila, Zitrone und Salz auf eine Brustwarze, trinken, abschlecken, fertig. Wobei es ihre oder DEINE Brustwarze sein kann, je nach Gusto... habe auch die Variante "Pussyshock" praktiziert, die Fotos muss ich Euch wg. meines angestrengten Gesichtsausdrucks allerdings leider vorenthalten...

Meine ST aus der Santos (hier in meinem Hotelzimmer im Clarkton) hat das Röckchen schon wieder oben:

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Recht hübsches Gogo Mädel lächelt in meine Cam:

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Süßer Hintern mit Netz dran... das ist immer erotisch. Jemand anderer Meinung??

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Gogohase macht gern Show und gibt Vollgas: hier die harmlosesten Pics, die ich auf die Schnelle von ihr gefunden habe...

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Die war wirklich für alles zu haben.

Später Nachmittag im LA PASHA: Die Girls tanzen sich ein...

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Demnächst weiter in diesem Theater.
 



Teil 7

Gehen die zur Arbeit - oder kommen sie von einer?

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Die hier sind jedenfalls beschäftigt:

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Mein Gott, was für Titten...

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So was habe ich vorher noch nie in der Hand gehabt... Riesendinger, feste Konsistenz, da hängt nichts... brauchte beide Hände für jede der beiden...

BTW ein Riesenblasetalent. War kaum wegzubringen von der Stange.

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In der Margarita Station gibt's heute als Special des Tages eine Phili Suppe: Sinigang Manok. Ist ein Stück vom Huhn drin, etwas Grünzeug und Gemüse, leicht säuerlich das Ganze und echt lecker. Kostet sage und schreibe 57 Piso... unter einem Euro. Habe 2 verputzt.

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Schöne, bunte Lichterwelt: Leuchtreklamen der Gogo Bars.

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Das Innenleben der Bars ist kaum weniger farbenfroh:

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Mein Zimmer im neuen Clarkton:

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Straßenscene auf der Fields Ave...

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Freelancer vor dem 7/11 braucht dringend Geld... ich hatte leider schon was anderes vor. Solche Gelegenheiten ergreift man beim Schopf, oder man lässt es. Kommt nicht wieder, lässt sich nicht steuern.

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Wer kennt diesen Herrn?

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Die "Schmutzigen Drei": Sweety Bar, Nifty's, Rio.

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In der Santos Street sind entgegen meinen Befürchtungen nach wie vor viele einschlägige Bars am Start...

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Weiter in Angeles im nächsten Teil.
 


Teil 8

Na dieser hier scheint gerade jemand einen Ladydrink spendiert zu haben?

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Dieser freundliche Herr bewacht mit seiner Pumpgun die Shopping Mall... wobei man im Fall der Fälle mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen kann, dass er der erste ist, der das Weite sucht, wenn's wirklich brenzlig werden sollte... wer riskiert schon seinen Kragen für die paar Piso!

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Die meisten Jeepneys werden von Löchern und Rost zusammengehalten. Nicht so dieses offenbar neue und megaschicke Teil: Der Mann hält sein Auto in Schuss.

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Lassen wir den Angeles City Teil dieses Bildberichts nett ausklingen... mit ein paar Pics aus den Gogos... viele Blowjobs werden zelebriert, auch wenn die eine Dame wenig regelkonform eine Hand dazu benutzt... und die Mamasan darf auch mal ran.

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So, das war Angeles - für dieses Mal. Im den beiden letzten Teilen beschäftigen wir uns noch kurz mit einer anderen "Stadt der Engel":

Krung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Ayuthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Piman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit.

Besser bekannt als: Bangkok.
 


Teil 9

Bangkok

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Sicher, Bangkok hat nachgelassen in gewisser Weise. Die Gogos in Patpong sind schon seit Jahren... versaut, im schlechten Sinne, das NANA hat auch bessere Zeiten gesehen, und die Soi Cowboy... die Preise sind zu hoch im Vergleich zum restlichen Thailand, der Service lässt oft zu wünschen übrig. Zu viele Deppen haben sich auf der Nase rumtanzen lassen... trotzdem, in dieser Stadt gibt es für JEDEN etwas, und es gibt nichts, was es nicht gibt. Hat man ein paar gute Anlaufstellen, erlebt man eine sehr gute Zeit in der Mega Metropole.

Gewohnt habe ich mal wieder im ungültiger Link entfernt (Sukhumvit Rd Soi 11):


Dieses Hotel hat viele Vorteile: absolut zentrale Lage, schöne Zimmer mit großen Safe, Internet. Mehrere Pools, toller Service - und dabei absolut guest friendly. Das Reservieren via Internet hatte nicht geklappt: Mühsam habe ich ein Zimmer reserviert (etwa 2.800 Baht, geht aber auch billiger), dann stand ich an der Reception und man meinte, die Reservierung hätte man nicht erhalten, man sei zudem ausgebucht. Nach einigem Hin und Her fand die sehr nette und bemühte Dame am Empfang doch noch eins für mich: eine 2 Zimmer Suite für 3.300 Baht (Promotion). Na das ging ja noch gerade mal gut. Habe mich sehr wohlgefühlt dort.

Zimmer, Pool, Außenansicht:

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Vor dem 24 h Supermarkt FOODLAND in Soi 5:

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Patpong bei Tag, eher Tristesse als Abenteuer...

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Reklameschild der BarBar, ein S/M Laden, in dem ich ein paar anregende Stunden verbrachte...

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In der BarBar: Nette Ansichten werden geboten...

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Schaut auch mal auf deren hp, um einen Eindruck zu bekommen:

http://barbar-bangkok.com/

Bar gleich hinter dem NANA: Busstop...

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Eine feine Sache ist es, sich ab 17 oder 18 Uhr unten in den Außenbereich des NANA zu setzen... zu der Zeit schweben all die Schönen der Nacht ein, um an ihre Arbeitsstellen zu gelangen... spannen pur.

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Letzter Teil folgt in Bälde.
 
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