abstinent
V.I.P
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TEIL 37 - CAMBODIATRIP
Mit unserem Aufschlagen in Sihanoukville kann nun endlich der etwas relaxendere Teil unseres Programms beginnen. Erstmal umgehend zum Sun-Guesthouse auf dem Weatherstation Hill, hier ein ordentliches Mahl zu uns nehmen. Miss Sunny gibt wie immer ihr Bestes und zaubert uns ein leckeres Essen für 1,50 $ je Person auf den Tisch. Ich wähle das "Pepperbeef"-Gericht, Theptida und Franky entscheiden sich für ein LokLak
Anhang anzeigen 317_pb_1.jpg
Die Unterkünfte hier sind mit $ 3 zwar sehr preiswert, aber auch recht einfach. Wir mieten hier 3 Mopeds, eines für Jeden von uns, und wollen auch täglich hierher zum Essen kommen.
Man versteht das, ist uns auch nicht böse, das wir diesmal hier nicht nächtigen. Wir kommen bestimmt eines Tages wieder, aber heute ist uns nach etwas mehr Luxus, als man uns hier bieten kann.
Einer Empfehlung unseres amerikanischen Cambodia-Expat Freundes folgend, kehren wir in ein privates Guesthouse direkt am Occhaheuteal Beach ein.
Sehr saubere, aber auch spartanisch eingerichtete Zimmer, alles ist nagelneu gestrichen und möbliert.
Anhang anzeigen 317_Picture_207_1.jpg
Und zu unserer Freude in einem etwas verträumteren Teil von Sihanoukville gelegen.
Anhang anzeigen 317_Picture_224_1.jpg
Mit den Mopeds zischen wir zum Strand, den wir 'mal wieder für uns ganz alleine haben, wunderbar!
Das Meer empfängt uns mit eindrucksvollen Wolkenformationen, welche sich verquirlend durcheinanderbewegen und sehr schnell auf uns zukommen. Hier unten ist es dagegen fast windstill....seltsam!
Anhang anzeigen 317_Picture_264_1.jpg
Anhang anzeigen 317_Picture_261_1.jpg
Cruisen am superfeinen und extrem sauberen Sandstrand macht uns allen eine Menge Spaß.
Franky fährt wie ein alter Beachcruiser mit Megafun in den Backen durch die kleinen Bäche, die hier in das Meer münden.
Keiner merkt ihm an, das er hier seine ersten Motorbikesporen verdient.
Anhang anzeigen 317_Picture_270_1.jpg
Anhang anzeigen 317_Picture_271_1.jpg
Er bekommt immer mehr Mut und fährt auch oft in die auslaufenden Wellen hinein, jedenfalls ein wenig - gerade so, das ihm die Karre nicht zu naß wird und ausgeht.
Die Zeit vergeht wie im Fluge, und wir sausen auf dem glatten, halbfesten Sand um die Wette. Franky's Karre hat den meisten Dampf, und er zeigt eine Menge Herz auch bei den kleinen Wasserdurchfahrten und im lockeren, erheblich schwieriger zu bewältigenden, trockenen Ufersand.
Anhang anzeigen 317_Picture_268_1.jpg
Mit unserem Aufschlagen in Sihanoukville kann nun endlich der etwas relaxendere Teil unseres Programms beginnen. Erstmal umgehend zum Sun-Guesthouse auf dem Weatherstation Hill, hier ein ordentliches Mahl zu uns nehmen. Miss Sunny gibt wie immer ihr Bestes und zaubert uns ein leckeres Essen für 1,50 $ je Person auf den Tisch. Ich wähle das "Pepperbeef"-Gericht, Theptida und Franky entscheiden sich für ein LokLak
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Die Unterkünfte hier sind mit $ 3 zwar sehr preiswert, aber auch recht einfach. Wir mieten hier 3 Mopeds, eines für Jeden von uns, und wollen auch täglich hierher zum Essen kommen.
Man versteht das, ist uns auch nicht böse, das wir diesmal hier nicht nächtigen. Wir kommen bestimmt eines Tages wieder, aber heute ist uns nach etwas mehr Luxus, als man uns hier bieten kann.
Einer Empfehlung unseres amerikanischen Cambodia-Expat Freundes folgend, kehren wir in ein privates Guesthouse direkt am Occhaheuteal Beach ein.
Sehr saubere, aber auch spartanisch eingerichtete Zimmer, alles ist nagelneu gestrichen und möbliert.
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Und zu unserer Freude in einem etwas verträumteren Teil von Sihanoukville gelegen.
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Mit den Mopeds zischen wir zum Strand, den wir 'mal wieder für uns ganz alleine haben, wunderbar!
Das Meer empfängt uns mit eindrucksvollen Wolkenformationen, welche sich verquirlend durcheinanderbewegen und sehr schnell auf uns zukommen. Hier unten ist es dagegen fast windstill....seltsam!
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Cruisen am superfeinen und extrem sauberen Sandstrand macht uns allen eine Menge Spaß.
Franky fährt wie ein alter Beachcruiser mit Megafun in den Backen durch die kleinen Bäche, die hier in das Meer münden.
Keiner merkt ihm an, das er hier seine ersten Motorbikesporen verdient.
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Er bekommt immer mehr Mut und fährt auch oft in die auslaufenden Wellen hinein, jedenfalls ein wenig - gerade so, das ihm die Karre nicht zu naß wird und ausgeht.
Die Zeit vergeht wie im Fluge, und wir sausen auf dem glatten, halbfesten Sand um die Wette. Franky's Karre hat den meisten Dampf, und er zeigt eine Menge Herz auch bei den kleinen Wasserdurchfahrten und im lockeren, erheblich schwieriger zu bewältigenden, trockenen Ufersand.
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