Kambodscha Cambodia - Siem Reap, Phnom Penh & Kueste 2003

TEIL 37 - CAMBODIATRIP


Mit unserem Aufschlagen in Sihanoukville kann nun endlich der etwas relaxendere Teil unseres Programms beginnen. Erstmal umgehend zum Sun-Guesthouse auf dem Weatherstation Hill, hier ein ordentliches Mahl zu uns nehmen. Miss Sunny gibt wie immer ihr Bestes und zaubert uns ein leckeres Essen für 1,50 $ je Person auf den Tisch. Ich wähle das "Pepperbeef"-Gericht, Theptida und Franky entscheiden sich für ein LokLak

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Die Unterkünfte hier sind mit $ 3 zwar sehr preiswert, aber auch recht einfach. Wir mieten hier 3 Mopeds, eines für Jeden von uns, und wollen auch täglich hierher zum Essen kommen.

Man versteht das, ist uns auch nicht böse, das wir diesmal hier nicht nächtigen. Wir kommen bestimmt eines Tages wieder, aber heute ist uns nach etwas mehr Luxus, als man uns hier bieten kann.

Einer Empfehlung unseres amerikanischen Cambodia-Expat Freundes folgend, kehren wir in ein privates Guesthouse direkt am Occhaheuteal Beach ein.
Sehr saubere, aber auch spartanisch eingerichtete Zimmer, alles ist nagelneu gestrichen und möbliert.

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Und zu unserer Freude in einem etwas verträumteren Teil von Sihanoukville gelegen.

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Mit den Mopeds zischen wir zum Strand, den wir 'mal wieder für uns ganz alleine haben, wunderbar!
Das Meer empfängt uns mit eindrucksvollen Wolkenformationen, welche sich verquirlend durcheinanderbewegen und sehr schnell auf uns zukommen. Hier unten ist es dagegen fast windstill....seltsam!

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Cruisen am superfeinen und extrem sauberen Sandstrand macht uns allen eine Menge Spaß.
Franky fährt wie ein alter Beachcruiser mit Megafun in den Backen durch die kleinen Bäche, die hier in das Meer münden.
Keiner merkt ihm an, das er hier seine ersten Motorbikesporen verdient.

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Er bekommt immer mehr Mut und fährt auch oft in die auslaufenden Wellen hinein, jedenfalls ein wenig - gerade so, das ihm die Karre nicht zu naß wird und ausgeht.


Die Zeit vergeht wie im Fluge, und wir sausen auf dem glatten, halbfesten Sand um die Wette. Franky's Karre hat den meisten Dampf, und er zeigt eine Menge Herz auch bei den kleinen Wasserdurchfahrten und im lockeren, erheblich schwieriger zu bewältigenden, trockenen Ufersand.


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TEIL 38 - REISEBERICHT CAMBODIATRIP


In der einbrechenden Abenddämmerung schiessen wir noch ein paar Fotos und probieren die Digicam etwas aus. Einige der Resultate sehen ganz gut aus:

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Ein schöner Geburtstag für mich, im kleinen aber feinen Kreise meiner liebsten Menschen. Den Abend wollen wir mit einer kleinen Feier im Guesthousezimmer ausklingen lassen, und wir versorgen uns an der Caltex-Station im Ort mit einer Flasche leckerem Weinmix. Der ist leider nicht gekühlt, also wird noch an der Straßenecke an unserem Guesthouse für 1000 Riel (25 cent) ein wenig Gork gekauft. Gork, so nennt man Eis in Cambodia. Leider ist das Gork am Stück und erfordert ein wenig Improvisation :roll:

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Franky flitzt zu den Herbergseltern hier und besorgt kurzerhand eine cambodianische Grundausrüstung im Gorkzerstückeln. :O

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Der Weinmix schmeckt sehr süß und fruchtig,in etwa vergleichbar mit dem thailändischen Spy-Winecooler-Gesöff. Wir haben alle die nötige Bettschwere, und fallen in einen langen, traumlosen Schlaf.
Ich habe selten so einen ruhigen Geburtstag gefeiert, aber dieser war wirklich besonders schön für mich.

Der Morgen beschert uns Sonne satt, und wir starten gleich nach dem Frühstück wieder mit den Mopeds zum Strand.
Unterwegs kommen wir an der Statue der lokalen Polizei vorbei, und ich kann es mir hier nicht nehmen lassen, ein Foto zur Angeberei schiessen zu lassen. Hierbei dreht es sich um eine Wette, die ich mit diesem T-Shirt am Leib auf einem Foto aus Cambodia gewinne.
(Jim & Pat, die Flasche Jack Daniels Single Barrel kann mitgebracht werden :wirr: )

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Die Herumsauserei am Strand macht Franky noch mehr Spaß als gestern schon, und wir fahren bis weit in die Ferne. Irgendwo kommen wir an ein kleines Fischerdorf, und ruhen uns etwas im Schatten einer kleinen Holzbrücke aus. Sofort kommen neugierige Kiddies aus dem nahgelegenen Hüttendorf angerannt, und beäugen uns zunächst sehr scheu.

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Theptida verteilt fleißig Bonbons, und nachdem auch das letzte Kindergesicht strahlend mit vollem Mund darauf herumkaut, setzen wir uns wieder in Richtung Sihanoukville in Bewegung.

Eine Badepartie muß auch noch sein, und am frühen Nachmittag sehen wir Theptida's Lieblingsschmaus, auf riesiggroßen Tabletts auf den Köpfen der Händlerinnen herumbalanciert werdend.
Theptida freute sich auf diese Leckerei schon den ganzen Tag lang, und hat sich in Anbetracht dieses Festmahls nur ein sehr kleines Frühstück bestellt gehabt. ::

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12 Stück von diesen frisch gegrillten, maritimen Prachtstücken für nur einen schlappen Dollar! Da läuft nun den Gourmets unter den Lesern sicherlich das Wasser im Mund zusammen. Eine Pfefferpaste mit Zitronensaft wird noch aufgestrichen, und glücklich über den Verkauf zieht die kleine Verkäuferin von dannen. Theptida verspeist die Snacks mit Heißhunger, und es finden sich mehrere Hunde und sogar Katzen ein, um sich um die Schalen und Köpfe zu streiten, die Theptida denen hinwirft.
Strandidylle in Cambodia!



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@ norbie

danke fuer das kompliment, theptida ist seit 8 jahren meine feste lebensgefaehrtin :D . war einmal mein golfcaddy (der beste, den ich je hatte), bin dann nie mehr von ihr losgekommen :yes:

@ walhalla

ja, das mit dem KZ ist auch bestimmt nicht mein grund gewesen nach cambodia zu fahren. aber weil das sohnemanns erste begegnung mit dem land und der kultur dort war hielt ich seinerzeit einen besuch dort fuer pflichtprogramm. ist einfach ein "eyeopener" fuer leute, die cambodia wirklich kennenlernen wollen.

ciao

abstinent
 
TEIL 39 - CAMBODIATRIP


Spätnachmittags fahren wir nochmal in die Stadt und sehen uns etwas auf dem Markt um. Ein großspuriger Plan zeigt in riesiger Größe das kühne Projekt der Sihanoukville`schen Städteplaner. Eine moderne Markthalle mit sauberen, eingeteilten Marktparzellen und Kühlvorrichtungen für Verderbliches!

Derzeit sieht das aber anders aus, man fährt an der Sokimex-Tankstelle auf der Ekkareach-Road ca. 200m den Berg hinauf und parkt irgendwo dort, wo man glaubt - das Moped ist in 10 Minuten immer noch da. :roll:

10 Minuten für einen Marktbesuch? Ja, denn länger hält man es hier nur mit Gasmaske aus Anhang anzeigen 198914


In den Innenbereich des Marktes kommt man trocken und sicher nur durch die Eingänge unterhalb der Tiger-Bierreklame. Der Zugang über die Seitenstraßen sind Gummistiefelträgern vorbehalten, wegen der offenen Kanalisation im Marktbereich.
Rattenkot zuhauf auf dem Boden spricht eine deutliche Sprache, wer hier des Nachts regiert.

Bei unserem Medizinmann/Schamanen, den wir von früheren Reisen hierher kennen, schaut sich Franky lange die Auslage an.
Besonders angetan hat es ihm die Medizin mit 3-fach Powerdröhnung für frigide Frauen, die angeblich aus jedem Heimchen am Herd eine liebestolle Gespielin macht.
3 sich gegenseitig fressende Schlangen sind bei ihrem Spiel in Alkohol ertränkt und in diese Flasche gezwängt worden. Sieht schon irgendwie komisch aus, der Inhalt.

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Nur der Preis und die Zerbrechlichkeit der dünnwandigen Glasflasche hält meinen Sohn davon ab, dieses Produkt zu erwerben! Ob er dem Schamanen wohl geglaubt hat, und diese Leckerei daheim unter den potentiellen Beauties seiner Schule verteilen wollte? :wirr:

Ein letzter Abendspaziergang am menschenleeren Strand mit kleinem Bad in der seichten Brandung muss noch sein. Das Wasser ist so angenehm erfrischend, und der leichte Wind sorgt für angenehmes Drumherum. Abendessen noch einmal im Sun-Guesthouse, und wir vergewissern uns, daß unsere Minibustickets für den nächsten Morgen parat liegen.

Doch es sollte eine böse Überraschung auf uns warten!

Der Minibus ist bereits voll gebucht gewesen! Scheisse! Entfährt es mir da laut, denn wir haben fest unsere Abreise für den Morgen eingeplant gehabt.

O.K. - nichts ist endgültig in Cambodia, die Bustruppe trifft sich um 7 Uhr am folgenden Morgen und wir werden auch dortsein. Mal sehen, was sich da wieder einrenken läßt.
 
TEIL 40 - CAMBODIATRIP



Das mit dem Einrenken war ein Satz mit "X"! Der Bus kommt auch pünktlich am Morgen zum Treffpunkt auf dem Weather Station Hill, aber er ist bereits proppenvoll.

Jimmy, der hier verzweifelt mit seinem Fahrrad unter dem Arm geklemmt steht, hat die Tränen schon in den Augen.
Denn im Gegensatz zu uns, hat er ein bestätigtes Ticket in der Hand!

Langes Gezeter hilft Jimmy nun nicht weiter, aber es kommt ein wichtiger Mitarbeiter des Busunternehmens und schaut sich lange das Ticket an.

Der Kleinbus hat 11 Sitzplätze plus Fahrer. Die 11 Farangs mit Riesenrucksäcken haben kaum Platz zum atmen, aber sie sehen alle irgendwie erleichtert aus, denn sie sitzen im Bus....wir stehen draußen.

Bevor es nun zu einem Handgemenge kommt, frage ich den Bustypen nach weiteren Möglichkeiten, und stelle ihm in Aussicht, daß auch wir drei uns gegebenenfalls gerne zur Grenze transportieren lassen würden.
Sein Gesicht hellt sich auf, und er fängt an zu rechnen.
Die Leute im Bus werden ungeduldig und wollen los, der Rechenkünstler macht eine unwirsche Handbewegung, und scheucht den klapprigen Minivan auf die Reise.

Wir verhandeln dann. Aus 100 Dollar Miete für einen Minibus werden erst 80, dann 70, dann 60 Dollar. Hier fahren die Verhandlungen fest. Weiter 'runter möchte er nicht gehen.

O.K., dann andersrum. Weil wir ja zu viert sind, schlage ich ihm vor, wir würden jeder bereit sein und ein Entgelt von 12,50 Dollar zahlen. Jimmi hatte sein Ticket bereits voll bezahlt (11 Dollar), so daß die Busgesellschaft 3 mal 12,50 = 37,50 plus Jimmis Ticket bekäme, aber das versteht der Busmann nicht.
Er will nun 50 Dollar sehen, und Jimmy erklärt sich nur zu gern bereit, auch einen kleinen Aufpreis in Kauf zu nehmen. Mit seinem Mountainbike nimmt er auch das gesamte Cargoabteil hinter der letzten Sitzbank des eilig herbeigeflitzten Minibusses in Beschlag.
So, schnell das Frühstück bezahlt, verabschiedet bei Miss Sunny vom Sun-Guesthouse - und ab geht die Post!

Die ersten 70 Kilometer sind megaeasy, und wir kommen gut voran. Prima Asphaltstraße und ein guter und vor allem ausgeruhter Fahrer.
Dann wird's hakelig, denn heftigste Regengüsse im Bereich von Sre Ambel haben aus der schönen, aber unbefestigten Piste hier einen Schlaglochparcours sondergleichen gemacht.

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Alle Schlaglöcher sind randvoll mit Regenwasser und Schlamm, und deren Tiefe kann nur noch grob geschätzt werden.
Wir haben Glück und trotz heftigster Schläge keinen Achsbruch erlitten. Wir kommen kurz später im strahlendsten Sonnenschein an die Fähre, deren Ablegen wir noch beobachten können. Der Pontonkahn war voll, und wir warten mal wieder!


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@ leebanon

mit den "guides" oder touts habe ich in anderer hinsicht auch fast immer negative erfahrungen gesammelt und oft draufgezahlt. koh kong ist ein recht verkommenes drecksnest und meist nur einen kleinen wechsel der transportmittel wert. overnight stops dort sollte man machen, wenn man es gerne etwas wilder und haerter mag.

der schlepper von dem typen aus dem bericht hat mit grosser wahrscheinlichkeit mit der polizei kooperiert und sich so sein zubrot verdient!

sowas hoert man immer wieder

ciao

abstinent, schlepperfreier traveller
 
TEIL 41 - CAMBODIATRIP

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Dreimal noch wiederholt sich das Faehrendebakel, dazwischen liegen schier endlose Kilometer staubiger oder schlammiger Piste. Zwei Gebirge werden ueberquert, und bei der Auffahrt zum letzten Hoehenzug vor unserem Ziel, der steilsten Teilstrecke ueberhaupt - da sehen wir ihn wieder.......unseren Oelsardinenbus vom Vormittag.

Getriebeschaden - offensichtlicher Totalausfall des Fahrzeuges. Die bedauernswerten Insassen lagern am Strassenrand verstreut, und harren der Reparaturcrew, die da kommen soll. Ob wir nicht fuer die letzten 20 Kilometer die Insassen mitnehmen koennten, werden wir gefragt - Nein, sorry.....11 zusaetzliche Fahrgaeste wuerde unseren Resttrip zumindest sehr unkomfortabel gestalten - 2 oder 3 weitere nebst ihrem Gepaeck, kein Problem signalisieren wir - aber man kann sich nicht einigen wer mitsoll. Unser Driver wird der Reperaturcrew Beine machen, und nachdem er uns und unser Cargo am Bestimmungsort abgeliefert hat gegebenenfalls hierher zurueckkehren, um die Fahrgaeste einzusammeln.

Die Dachlast des liegengebliebenen Minibusses sprach Baende - einerseits vom Gewicht der Riesenbackpacks her, und andererseits von den Strapazen der Strecke. Eine gleichmaessige, rote Feinstaubschicht ueberzog alles. Unser Bus hatte keinen Dachgepaecktraeger, aber eine immerhin sporadisch funktionierende Klimaanlage. Die hartgesottenen Oelsardinen des Pannenbusses sahen mitleiderweckend aus. Bei geoeffneten Fenstern hatte sich der Feinstaub auch auf ihnen niedergelassen. Ton-in-Ton mit der Farbe des Dachgepaeckes.

Wir setzten unseren Trip weiter fort und waren eine halbe Stunde spaeter am Ziel. Als finalen Gag hier praesentierte uns unser Chauffeur noch die Reperaturcrew, welche hier in Ermangelung eines eigenen Fahrzeuges auf ihn wartete. Der eigene Pannenhilfstruck der Crew tat es nicht mehr:

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3 volltrunkene Khmer-Halbstarke mit Hammer und Schraubenschluesseln bewaffnet. Ein kleiner Scherenwagenheber ohne dazugehoerige Kurbel war auch dabei. Na denn viel Spass.... die Reperatur auf der Dschungelpiste waere sicherlich einen eigenen Report wert gewesen.
Uns haelt hier nichts mehr, und wir verduennisieren uns in Richtung Thailand. Ausreiseformalitaeten in Cambodia gehen fluessig und schnell vonstatten, die Wiedereinreise nach Thailand ist ebenfalls ruck zuck und problemfrei. Ein Songtheauw (Pickupbus) bringt uns wieder nach Trat, wo wir so gegen 16 Uhr eintrudeln.

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Gerade noch rechtzeitig fuer den direkten VIP-Bus nach Mor Chit in Bangkok!
Bequeme Schlafsessel in Liegeposition ermoeglichten ein Nickerchen fuer uns alle und wir wachten erst kurz vor der Ankunft wieder auf.
5 Stunden brauchte der Bus, die letzten Kilometer nach Hause legten wir dann im Taxi zurueck.


ENDE

copyright by "abstinent"
 
@ sostengo

jo, danke fuer die blumen :D - verstaendnis fuer die jungs die nur zum stempeln nach cambodia einreisen habe ich auch nur wenig. es ist ein tolles reiseland mit recht vielen interessanten und einzigartigen facetten.

der bericht hier: ungültiger Link entfernt

ist juengeren datums und zeigt anderes, schnupper 'mal rein. ergaenzend empfehlen sich die infos aus rabatti's freundeskreis und die berichte von jeff & sausa.
in obigem bericht treffen mad max und ich uebrigens den dude in phnom penh!

allzeit happy trails

ciao

abstinent
 
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