abstinent
V.I.P
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TEIL 31 - CAMBODIATRIP
Die Lobby des KING-GUESTHOUSES:
Anhang anzeigen 317_Picture_194_2.jpg
Schnell duschen, und ab die Post zu Dritt auf dem Moped. Nur isaanerprobte Hardcorebiker können sich das vorstellen, ein kleines Moped mit 2 großen Kerlen und einer Frau dazwischen. Das Ganze im dichtesten Verkehr auf den schlechtesten Straßen mit den bescheuertsten Verkehrsregeln.
Egal, da muß man durch
Anhang anzeigen 317_Picture_198_1.jpg
Wir fahren etwas herum, um Franky die Stadt zu zeigen. Es ist nicht immer leicht für mich, bei dem kurzen Radstand des Mopeds die Balance zu halten. Jeder Ampelstop erinnert an Bodybuilding-Beinpressen oder solche Geschichten. Die Zickzackrallye um die tiefen Schlaglöcher auf den wenigen Asphaltstraßen sind für Theptida und mich schon eher Standardprogramm - bei unseren vielen, diesjährigen Reisen nach Phnom Penh.
Wir brummen also am Königspalast vorbei, entlang des Tonle Sap Flusses bis hoch in die nördlichen Bereiche der Stadt.
Der lange Tag neigt sich seinem Ende, aber wir 3 haben nun wirklich Hunger.
Die Gegend um den Beung Kak See ist prädestiniert für gutes und preiswertes Essen und eine Aussicht, wie es sie in Phnom Penh fast besser nicht gibt.
Hier ist ein Binnensee fast zugewuchert mit Schlingpflanzen, und an dessen Ufer befinden sich an der östlichen Seite etliche Rucksacktouri-Billigherbergen sowie dazu passende Restaurants. Nicht weniger als 6 dieser Restaurants haben Terassen auf den See hinaus gebaut, und dort begeben wir uns nun hin.
Anhang anzeigen 317_Picture_199_1.jpg
Das LokLak hier hat eine gute Qualität, und für $ 1,50 ist es auch sehr preiswert.
Anhang anzeigen 317_Picture_218_1.jpg
Auf dem zugewucherten See drehen große Fledermäuse ihre Loopings und fangen Insekten aus der Luft, das sieht schon atemberaubend aus - wenn die Kunstflugpiloten unter denen ganz dicht über den Pflanzen wieder abdrehen und an Höhe gewinnen.
Nachdem wir uns den Magen schmackhaft gefüllt haben, rollen wir wieder in Richtung der großen Flüsse. Am Zusammenfluß des Mekhong mit dem Tonle Sap River verweilen wir etwas und lassen den prächtigen Vollmond auf uns wirken. Theptida probiert sich mit Nachtaufnahmen und Langzeitbelichtung. Ein schwieriges Unterfangen mit einer kleinen Digicam, ich beginne meine Canon T90 zu vermissen!
Anhang anzeigen 317_Picture_202_1.jpg
Theptida möchte ins Hotel zurück, aber ich ziehe noch ein wenig mit Franky um die Häuser. Phnom Penh hat einiges zu bieten, auch in der Nacht, oder.....gerade dann
Anhang anzeigen 317_Picture_212_1.jpg
Anhang anzeigen 317_Picture_221_1.jpg
Die Lobby des KING-GUESTHOUSES:
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Schnell duschen, und ab die Post zu Dritt auf dem Moped. Nur isaanerprobte Hardcorebiker können sich das vorstellen, ein kleines Moped mit 2 großen Kerlen und einer Frau dazwischen. Das Ganze im dichtesten Verkehr auf den schlechtesten Straßen mit den bescheuertsten Verkehrsregeln.
Egal, da muß man durch
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Wir fahren etwas herum, um Franky die Stadt zu zeigen. Es ist nicht immer leicht für mich, bei dem kurzen Radstand des Mopeds die Balance zu halten. Jeder Ampelstop erinnert an Bodybuilding-Beinpressen oder solche Geschichten. Die Zickzackrallye um die tiefen Schlaglöcher auf den wenigen Asphaltstraßen sind für Theptida und mich schon eher Standardprogramm - bei unseren vielen, diesjährigen Reisen nach Phnom Penh.
Wir brummen also am Königspalast vorbei, entlang des Tonle Sap Flusses bis hoch in die nördlichen Bereiche der Stadt.
Der lange Tag neigt sich seinem Ende, aber wir 3 haben nun wirklich Hunger.
Die Gegend um den Beung Kak See ist prädestiniert für gutes und preiswertes Essen und eine Aussicht, wie es sie in Phnom Penh fast besser nicht gibt.
Hier ist ein Binnensee fast zugewuchert mit Schlingpflanzen, und an dessen Ufer befinden sich an der östlichen Seite etliche Rucksacktouri-Billigherbergen sowie dazu passende Restaurants. Nicht weniger als 6 dieser Restaurants haben Terassen auf den See hinaus gebaut, und dort begeben wir uns nun hin.
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Das LokLak hier hat eine gute Qualität, und für $ 1,50 ist es auch sehr preiswert.
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Auf dem zugewucherten See drehen große Fledermäuse ihre Loopings und fangen Insekten aus der Luft, das sieht schon atemberaubend aus - wenn die Kunstflugpiloten unter denen ganz dicht über den Pflanzen wieder abdrehen und an Höhe gewinnen.
Nachdem wir uns den Magen schmackhaft gefüllt haben, rollen wir wieder in Richtung der großen Flüsse. Am Zusammenfluß des Mekhong mit dem Tonle Sap River verweilen wir etwas und lassen den prächtigen Vollmond auf uns wirken. Theptida probiert sich mit Nachtaufnahmen und Langzeitbelichtung. Ein schwieriges Unterfangen mit einer kleinen Digicam, ich beginne meine Canon T90 zu vermissen!
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Theptida möchte ins Hotel zurück, aber ich ziehe noch ein wenig mit Franky um die Häuser. Phnom Penh hat einiges zu bieten, auch in der Nacht, oder.....gerade dann
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