Dann wäre vielleicht Portugal eine Alternative. Soll dort viele Deutsche geben die dort jedes Jahr Überwintern.Ungarn ist ein wunderschönes Land.
Es hat einen grossen Nachteil,
also für mich...
Ich will nie mehr Winter und kalt...![]()
Dann wäre vielleicht Portugal eine Alternative. Soll dort viele Deutsche geben die dort jedes Jahr Überwintern.Ungarn ist ein wunderschönes Land.
Es hat einen grossen Nachteil,
also für mich...
Ich will nie mehr Winter und kalt...![]()
Wenn das so für dich funktioniert ist das doch okay, dann hast du ja schon ein Ziel vor Augen.Ich habe mal für mich durchgerechnet was ich ca haben muss wenn ich mit 58 aufhören will zu arbeiten….
So lange bis noch neuere dazu kommen.
Wirklich "alles" mit €200,- abgedeckt, inkl. Vorerkrankungen wie Diabetes Typ1 (CGM) sowie Morbus Bechterew (Biologika)? Dann würde ich sofort anfangen, Spanisch zu lernen.klar wenn du Vorerkrankungen hast wird es teurer … du kannst in Kolumbien im Prinzip eine private Zusatzversicherung auf die staatliche Grundversorgung abschließen… ( allerdings auch staatlich ) also 50€ Grundversorgung zuzüglich den „privaten“ Leistungen was in der Regel zwischen 100 - 150€ sind … womit dann alles abgedeckt ist
Weglassen/Tunnelblick hilft bei der adäquaten Betrachtung NICHT!Die Durchschnittsrente beträgt 1218 Euro, in den neuen Bundesländern (wie lange sind die eigentlich noch neu?) nur 1143 Euro..Frauen werden kräftig benachteiligt. Frauen nur 800 Euro.
Da ich nur für meinen Gesundheitszustand recherchiert habe … kann ich dir das nicht sagenWirklich "alles" mit €200,- abgedeckt, inkl. Vorerkrankungen wie Diabetes Typ1 (CGM) sowie Morbus Bechterew (Biologika)? Dann würde ich sofort
Danke … Weise Worte … wenn man sich etwas mit dem eigenen Geld beschäftigtHöhen. Ich verspüre keinerlei Neid oder Missgunst auf das Sozialsystem der Schweiz oder Österreichs!
Im Gegenteil! --> Ich kann in Dtl. wesentlich besser steuern welchen finanziellen Outcome mein Lebensabend hat.
Interessanter Punkt und eigentlich schon Wert einen ganzen Thread damit zu füllen. Nach meiner Erfahrung kommen die Ausländer in einem Land am besten zu recht, die sich möglichst weit in die Gesellschaft integrieren können. Um trotzdem Unterstützung in so einem Integrationsprozess von Gleichgesinnten zu bekommen, müssen es ja nicht unbedingt Landsleute sein. Wenn man sich mit Expats, egal welcher Herkunft trifft, ist das schon eine hilfreiche Sache. Man muss seine Herkunft nicht verleugnen und kann auch mal temporär beim deutschen Stammtisch an landestypischen Werten festhalten. Ich würde das aber stark einschränken.Wie sieht es mit der Anzahl deutscher/deutschsprachiger Expats in Lateinamerika aus?
So ein wenig Gesellschaft in bekannter Umgebung will man ja auch, trotz, oder vor allem wegen der unterschiedlichen Kultur des ausgewählten Landes. Da bietet Asien vielleicht doch ein wenig mehr als Lateinamerika?
Gibt es denn eine halbwegs große deutschsprachige Community in den lateinamerikanischen Ländern?
Dann kennst du das CH drei Säulen System nur vom Hörensagen.Ich kann in Dtl. wesentlich besser steuern welchen finanziellen Outcome mein Lebensabend hat.
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