Ko Samui Ein Newbie auf Samui! Der erste Tag!

keanu1968

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12.05.2015
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So, dann möchte ich jetzt auch mal anfangen, meine ersten Erlebnisberichte zu schicken.
Nachdem ich die ganze Nacht von Dubai durchgeflogen bin, bin ich dann heute Mittag auch endlich auf Samui angekommen. Da ich im Flieger nicht wirklich viel schlafen konnte (obwohl es der A380 war), war ich ziemlich geschlaucht als ich im Hotel ankam. Wenn ich mich hingelegt hätte, wäre ich wohl nicht wieder in Schwung gekommen. Ich erinnerte mich allerdings an einige Berichte hier aus dem Forum, dass eine Massage nach einem langen Flug gute Dienste tun solle. Ich suchte mir also ein Sammeltaxi und fuhr von meinem ganz im Süden des Chaweng gelegenen Bungalow Resorts ins Zentrum. Hier wollte ich mir einen Massagesalon suchen, merkte aber schnell, dass ich noch einiges lernen muss. Ich wollte natürlich nicht irgendeine Maus, sondern es sollte schon was Knackiges sein. Mich allerdings vor den Massagesalon zu stellen, die Mädels zu mustern und dann womöglich weiter zu gehen weil mir keine gefiel, lag mir nicht so. Da muss ich mir für die nächsten Tage wohl noch eine Strategie einfallen lassen. Vor einem Salon stand dann aber eine Kleine, die zumindest schon mal klein und schlank war und kaum Titten hatte. Das ist für mich ein wichtiges Kriterium und daher ging ich auf sie zu und verhandelte. sie wollte für eine Ölmassage 300,- haben. Ich sagte ihr, dass ich eine Full-Body-Massage haben wolle und sie rief 500,- auf. Ich sagte ihr, dass ich auch 300,- geben wolle und sie war einverstanden. Uns beiden war aber wohl schon klar, dass es dabei nicht bleiben würde. Sie führte mich nämlich nicht in die vorderen, durch Vorhänge abgetrennten Matratzen, sondern in ein separates Hinterzimmer. Ich zog mich aus, legte mich auf den Bauch und sie fing an mich ein wenig zu kneten. Das war aber eher alibimässig und schon nach kurzer Zeit hatte sie sich auch ausgezogen und rutschte mit Muschi und Titten über meinen eingeölten Po und Rücken. Ich lobte sie, dass sie sehr gut massieren würde, obwohl es eigentlich kaum eine Massage gegeben hatte und fragte sie, ob ich sie anfassen dürfe (ist ja mein erster Tag hier und in Deutschland ist das bei Tantramassagen etc. sehr verboten) Sie bejahte und ich fasste hinter mich und Knete ihr den süßen kleinen Arsch. Während sie dann ihre Muschi über meinen Rücken schrubbte, griff sie auch immer wieder hinter sich und fasste mir zwischen die Beine, rieb über meine Rosette und massierte meine Schwanzwurzel. Ich legte meine Hand auch ab und an so auf meinen Rücken, dass ihre Muschi beim massieren meinen Finger in sich aufnahm. Da wir ja noch nicht nachverhandelt hatten, fand ich das für einen Kurs von 300,- schon mal einen guten Service. Aber es waren von ihrer Seite ja auch wohl gut investierte Griffe, denn es war ja längst klar, dass es nicht bei einer Massage bleiben würde. Als ich mich dann umdrehte und natürlich längst eine Latte hatte, tat sie ganz erschrocken und lobte meine enorme Schwanzgrösse! :-) Da mein Schwanz aber eher normal bis maximal etwas überdurchschnittlich gebaut ist, hakte ich das auch als Marketingmaßnahme ab und fingerte sie erst mal ordentlich und knetete dabei ihre Minibrüstchen. Sie ging dabei ziemlich gut ab, auch wenn es wahrscheinlich nur gut gespielt war. Da sie meinen Dicken so heftig bearbeitete, dass ich kurz davor stand ihr in die Hände zu rotzen, musste ich jetzt die Nachverhandlungen aufnehmen. Dabei waren ihre fast nicht vorhandenen Englischkenntnisse ziemlich im Weg. Auf Umwegen kam letztendlich heraus, dass ich ihr 500,- für den Fullservice anbot, sie aber meinte, 500,- für sie wären ok, aber da sie 300,- an den Ladenbesitzer abgeben müsste, müsste sie 800,- haben. Sie sagte, dafür dürfe ich aber auch 2mal kommen. Da eh alles Blut bei mir längst im Schwanz war und sie den auch bei den Verhandlungen, genau wie meine Rosette mustergültig behandelte, stimmte ich dann zu. Sie ließ sich dann auch schön in verschiedenen Stellungen nehmen, war allerdings für ihren zarten Körperbau erstaunlich wenig eng. Woran das wohl liegt?? :-)
Nachdem ich sie dann ausreichend durchgenommen hatte, fragte ich, ob ich auf Ihr kommen dürfe. Sie bejahte, wollte es aber leider nicht ins Gesicht. Ich habe ihr dann auf die süßen Tittchen gespritzt und sie dabei gefingert.
Danach hätte ich ja eigentlich noch eine zweite Runde frei gehabt, aber da ich nicht so der Typ bin der nach 5 Minuten schon wieder kann und das Verrichtungszimmer jetzt auch nicht zum verweilen einlud, habe ich ihr dann gesagt, dass ich auf die Zugabe verzichtete, wenn ich ein Foto von ihr machen dürfte. Ich hätte ihre zugespermten Tittchen ohne Gesicht fotografieren dürfen, für meine Sammlung wollteich aber lieber ein Bild mit Gesicht und dafür zog sie sich dann einen BH an, was ich ok fand.
Ich habe dann einen 1.000,- Baht Schein gezückt und sie meinte der Rest wäre Tipp! Da habe ich ihr allerdings gesagt, dass sie aus dem ursprünglichen 300,- Geschäft schon ein. 800,- Geschäft gemacht hätte und sie damit zufrieden sein könne und das sah sie dann auch so.
Danach bin ich noch nett was essen gegangen und sitze jetzthier beidem 4. Chang und Tippe den Bericht.
Achso :-) Die Kleine nannte sich übrigens Bunny und war 27 Jahre, wäre aber auch für Anfang 20 durchgegangen. Sicherlich nicht der beste Fick meines Lebens, aber einer, auf dem man hier in Samui aufbauen kann! :-)
 
Danke für euer Feedback!
Das mit der Schrift und den Absätzen versuche ich zu berücksichtigen. Hatte es allerdings schon in Größe 16 geschrieben. Muss dann wohl beim Reinkopieren verkleinert worden sein.
Bis später!
 
Ja, die Sache mit dem Auswählen liegt mir auch noch etwas im Magen.

Anhang anzeigen image.jpg

Das ist übrigens Bunny. Wie ihr seht durchaus noch ausbaufähig! :-)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Gute Idee. Habe so ein Rollertaxi hier allerdings noch nicht gesehen
 
Ok dann muss ich heute nochmal schauen. In den ersten 2 Tagen sind sie mir nicht aufgefallen.
 
So, liege hier am Strand und tippe den Bericht zum gestrigen Tag.

Den Tag verbrachte ich am Strand. Über dieses Forum hatte mich ein User angeschrieben, der zur gleichen Zeit auf Samui ist und mit dem war ich für 17.00 Uhr im Restaurant "Zum goldenen M" verabredet.

Nachdem das am Vortag mit dem Taxi sehr gut geklappt hatte, war ich für heute guter Dinge das im Süden von Chaweng gelegene Lamai in 15 Minuten und für 50,- Bath zu erreichen. Ich ging auf die Straße vor mein Resort, doch leider kam längere Zeit kein Sammeltaxi Richtung Süden. Nach einiger Zeit hielt dann ein nach Norden fahrendes Taxi und fragte, ob ich nach Lamai wolle. Ich stieg leider ein und das Taxi brauste ab Richtung Norden. Ein im Taxi sitzendes schwedisches Pärchen, die auch nach Lamai wollten, sagte mir, dass er wahrscheinlich eine Schleife dreht und es dann Richtung Lamai ginge.

Das Taxi nahm dann alle paar Minuten neue Gäste auf, fuhr sie ein Stück Richtung Norden und setzte sie dann wieder ab. Am nördlichsten Ende des Chaweng hielt das Taxi an und die Kassiererin fragte uns, wo wir nochmal hin wollten. Als wir etwas entnervt Lamai sagten, sagte sie das mache dann 300,- pro Person weil Lamai von hier ja ganz schön weit sei. Ich und das Pärchen haben ihr dann in Ruhe erklärt, dass wir ja viel weiter im Süden eingestiegen wären und daher nur 50,- zahlen würden, aber da wurde das Englisch der Kassiererin plötzlich zunehmend schlechter und sie verstand nicht was wir wollten. Nach langer Diskussion haben wir ihr dann klar gemacht, dass wir maximal 100,- pro Person zahlen würden.

Irgendwann wendete das Taxi dann und es ging Richtung Lamai. Der Fahrer hatte allerdings eine Laune, die seinem Fahrstil deutlich anzumerken war. Bald war ich mir sicher, dass ich am zweiten Tag meines Samui-Aufenthalts mein Leben in diesem Taxi aushauchen würde. Zum Glück kam dann aber das Zentrum von Chaweng und die Laune des Fahrers besserte sich wieder, als er alle 2 Minuten neue Gäste aufnehmen konnte und sie 2 km weiter wieder absetzen konnte. Dabei versuchte fast alle Gäste über den Tisch zu ziehen. Zwei chinesische Mädels, die die demütige Obrigkeitshörigkeit des fernen Ostens verinnerlicht hatten, wagten selbst bei einer Summe von 200,- pro Person für eine Strecke von max. 2 km nicht zu protestieren.

Lange Rede, gar kein Sinn, nach einer knappen Stunde kamen wir dann an dem Punkt vorbei, an dem ich ursprünglich zugestiegen war. Aber immerhin ging es jetzt in die richtige Richtung. Mit einer knappen Stunde Verspätung kam ich dann beim Mc Doof in Lamai an, aber meine Verabredung, nennen wir ihn Arnold (er ist Österreicher), war zum Glück noch da.

Wir aßen etwas ( natürlich nicht bei Meckes) und es stellte sich als glücklich heraus, dass Arnold ein Kenner der Szene ist, da er schon mehrfach auf Samui war. Wir fuhren dann in eine "normale" Bar, haben viel über Samui und die Mädels geredet und haben dem leckeren Chang-Bier zugesprochen.

Da ich eigentlich für den Abend gar nicht mehr geplant hatte, war ich nicht besonders angezogen. Schlabbrige kurze Hose und ein Shirt ohne Kragen. Ich war inzwischen aber so neugierig geworden, dass ich jetzt endlich mal eine Bierbar von innen sehen wollte. Wir gingen also nebenan in einen Klamottenladen und ich konnte die Verkäuferin für 800,- überreden, sich von einem Shirt und einer Hose zu trennen. Für die Summe habe ich am ersten Tag zwar noch einen Massagefick bekommen, aber was solls, in den Raubkopien sauteurer Markenklamotten kam ich mir vor wie Dieter Bohlen persönlich.

Frisch gestylt ging es dann in meine erste Bierbar. Es handelte sich allerdings vielmehr um eine Art Bierbar-Center, in dem in einer großen Halle mehrere quadratische Theken mit Barhockern standen, die offensichtlich jeweils eigene Bars darstellten.
Wir steuerten eine Theke an, bei der Arnold die Mamasan kannte und es gab weitere Changs und informative Gespräche mit der Mamasan.

Jede der quadratischen Theken hatte in ihrer Mitte ein Podest mit einer Stange. Hier tanzten die in unserem Fall 6 Mädels abwechselnd bekleidet. Von unseren 6 Mädels gefielen mir 5 überhaupt nicht, eine dafür aber ausnehmend gut. Als sie tanzte und merkte, dass ich Blickkontakt aufnahm, legte sie sich mächtig ins Zeug und lies ihren kleinen, knackigen Arsch mächtig kreisen. Sie gefiel mir wohl und ich stellte mir schon vor, wie sie dieses Becken auf meinem Schwanz kreisen ließ. Da ich aber mit der Zahl der Chang-Biere inzwischen weit im zweistelligen Bereich lag, war mir klar, dass ich sie an dem Abend nicht mehr würde beglücken können.

Da Alkohol und Ficken bei mir oft nicht so gut zusammen passen, bin ich auch eigentlich eher ein Freund des gepflegten Morgen- oder Nachmittagsficks. Da mit der Knackmaus mangels Englischkenntnissen nicht zu reden war, lies ich über die Mamasan anfragen, ob das kleine Standgebläse nicht am nächsten Nachmittag um 4 zu mir ins Hotel kommen wolle. Sie hatte allerdings kein Motorrad und obwohl ich ihr anbot, die Taxikosten zu übernehmen, kamen wir nicht ins Geschäft.

Nach weiteren 2-5 Chang (alle zum sehr moderaten Preis von 70,- Bath), musste ich dann auch aufbrechen.

Da ich die Beachroad, auf der die Sammeltaxen fahren, natürlich nicht fand, bin ich etwas durch Lamai geirrt. Schließlich habe ich mir dann ein Taxameter genommen (das sind die Taxen, die unseren Taxen entsprechen) und bin Richtung meines Resorts gefahren.

Da mich der Alkohol und der Arsch des kleinen Standgebläses dann doch geil gemacht hatten, habe ich mich dann kurz vor meinem Ziel an einer Stelle mit Massagesalons absetzen lassen. Nachdem ich die Front einmal abgeschritten hatte, habe ich mich dann für einen Salon entschieden um zu verhandeln. Ich war aber zum Glück noch so klar, dass ich den Mädels gesagt habe, dass direkt eher nichts mehr läuft und dass sie schon longtime mitkommen müssten.

Hier habe ich mir dann den zweiten Korb des Abends eingefangen (irgendwie war das wohl nicht mein Tag!). Eine unheimlich süße Sau, die mir extrem gut gefiel, war zwar sofort bereit mit mir ins Hinterzimmer zu gehen und mir ihre Kunst zu demonstrieren, aber sie wollte nicht longtime. Habe dann die zweitschönste Maid des Salons überzeugen können, für 1.300,- bis zum Nächten Morgen um 12 mit mir aufs Zimmer zu kommen.

Im Zimmer angekommen (eine Joiner-Fee musste ich nicht zahlen, da man zu meinem Zimmer nicht an der Rezeption vorbei muss), gings dann erst mal unter die Dusche. Als die Kleine mir dann hingebungsvoll den Pinn schrubbte, merkte ich, dass eventuell doch noch was auf ihr zu machen war. Ich sie also schnell ins Bett gezerrt und aufgefordert, mit ihrem süßen Mündchen für weitere Festigkeit zu sorgen.

Sie war allerdings wohl noch ziemlich unerfahren denn ich musste ihr zeigen, dass man an Eiern auch wunderbar lutschen kann. Es gab dann auch ein schönes Blaskonzert, bei der Aufgummierung ist es dann allerdings passiert. Ich finde diesen Moment eh immer sehr abtörnend und diesmal führte er zusammen mit den Changs dazu, dass das mühsame Bisschen Festigkeit was erzielt wurde, wieder in sich zusammen fiel. Der Kleine war dann auch nicht mehr zu überzeugen und wir haben uns in Löffelchenstellung ins Bettchen gekuschelt.

Nach ca. 2 Stunden wurde ich wieder wach, horchte in mich hinein und spürte, dass was geht! Ich also die Kleine wach gemacht indem ich ihr einfach mal einen Finger von hinten in die Muschi schob, und losgelegt. Ich war so glücklich über meine zurückgewonnene Standhaftigkeit, dass ich sie ziemlich rangenommen habe. Sie sagte zwar nichts, aber als sie anfing, ein wenig zu bluten, merkte ich dann, dass es wohl etwas viel des Guten war. Ich schraubte also 2 Gänge runter und wir brachten die Nummer zu einem happy end in ihrem süßen Schnabel.

Heute Morgen weckte mich dann eine herrliche Morgenlatte. Diesen freudigen Umstand musste ich der Kleinen natürlich unbedingt mitteilen. Sie konnte meine Euphorie zwar nicht so richtig teilen und lies sich etwas bitten, aber letztendlich wusste sie doch was von ihr erwartet wurde und lies zumindest alles zu, auch wenn sie nicht sonderlich aktiv wurde. Habe sie dann um kurz nach 9, drei Stunden vor der vereinbarten Zeit nach Hause geschickt. Ein Foto der Kleinen folgt!

Nach meinen ersten beiden Thai-Mädels muss ich sagen, dass sie wirklich sehr umgänglich und bescheiden sind und vor allem eine wunderbar seidige Haut haben. Dass beide fast überhaupt kein Englisch konnten, drückt doch etwas auf die Stimmung. Man will ja nicht nur ficken, sondern sich auch mal ein wenig unterhalten und Scherze machen. Außerdem waren bislang beide Mädels sehr passiv. Hoffentlich finde ich nochmal welche, die ein wenig aktiver und verführerischer sind.

Fortsetzung folgt!
 
Das mit der größeren Schrift habe ich mit meinem IPad leider nicht hingekriegt. Aber Absätze habe ich gemacht!
Und hier noch ein Foto der Kleinen:
Anhang anzeigen image.jpg
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
ich bin bis 23.07. hier und hoffe bis dahin auch mal eine wirklich süße Maus zu finden!
 
Den Escortservice habe ich natürlich nicht genommen als ich im Vorfeld gemerkt habe, dass es hier in Thailand nicht so schwer ist Frauen zu finden.
 
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