Ko Samui Ein Newbie auf Samui! Der erste Tag!

naja, ich schreibe halt wie es ist. Und was ist schon negativ? Ist ja alles relativ. Ich sage mal, besser schlecht gefickt, als gar nicht!! :-)
 
Irgendwie müssen sie es am Ende dann doch immer verbocken!

Dabei war der Tag eigentlich sehr schön gewesen. Ich hatte einen Strandtag gemacht und im Schatten eines Mangobaums sitzend ein gutes Buch gelesen. Ab und an hatte ich meinen Kadaver ins Meer gewälzt und so ab 4 hatte ich mir schon mal das ein oder andere Chang von der Strandbar geholt.

Um 6 bin ich dann aufs Zimmer und habe ein entspanntes Nickerchen bis halb 8 gehalten. Um 8 war ich in Lamai und habe ein herrliches Steak gegessen. Um 9 war ich mit Arnold verabredet und wir tranken ein paar Bier in der Minth-Bar.

Arnold hatte bei einem Mädel noch 250,- Bath offen, so dass wir gegen 12 zu ihrer Bar gingen. Hier war interessant zu sehen was passiert, wenn die Mamasan nicht da ist. Die Mädels kümmerten sich nicht um ihre Kunden, sondern waren vielmehr damit beschäftigt Lachgas zu konsumieren. Permanent machten die roten Luftballons die Runde aus denen die Mädels das Gas saugten. Ein Mädel war wohl für den Nachschub zuständig. In der halben Stunde die wir an der Bar saßen, ging sie mindestens 4 mal los und kam jedes Mal mit 6 gut gefüllten Ballons zurück.
Die nächste Bar an der wir saßen war dann zufällig auch die Bar, die das Lachgas verkaufte. Immer wenn eines der Barmädels kam, wurden die Ballons aus einer Art Sahnespender gefüllt und die Anzahl der ausgegebenen Ballons in einem Buch notiert.

Da die Mädels aber auch hier nicht viel Aktivität zeigten, gingen wir eine Bar weiter. Diese war meine bislang größte und wohl auch professionellste Bar. Die Mädels trugen alle einheitlich blaue Miniröcke und bauchfreie Tops in der gleichen Farbe. Zwei von ihnen kamen auch gleich auf uns zugestürzt und zogen uns an die Theke. Da mir meine ganz gut gefiel, lies ich das auch zu, sie schmiegte sich an mich und schnell war der erste Ladydrink spendiert. Sie wollte dann, dass ich auch anderen Bargirls Drinks ausgab, was ich aber natürlich ablehnte. Firn, so nannte sich die Kleine, war sehr klein und sah noch sehr jung aus. Man verschätzt sich bei den Thais zwar schnell, aber ich denke, dass sie nicht viel älter als 20 sein konnte.

Sich zu unterhalten war auf Grund meiner fehlenden Thai- und ihrer fehlenden Englischkenntnisse nicht möglich, aber sie gab mir irgendwie zu verstehen, dass sie irgendein komisches Spiel mit Holzklötzchen mit mir spielen wollte. Da ich aber davor gewarnt war mit Bargirls zu spielen, lehnte ich ab und sie spielte mit einer Freubdin hinter der Theke.

Nach einiger Zeit tat Firn ganz wichtig und gab mir zu verstehen, dass sie jetzt für mich an der Stange tanzen würde. Das machte sie auch wirklich sehr gut und ich bekam schon mal einen guten Eindruck von der Beweglichkeit ihres Beckens. Die anderen Girls forderten mich dann auf, zu Firn auf das Podest zu steigen. Da meine Religion aber das Tanzen ablehnt, konnte ich dem Angebot leider nicht folgen.

Da es inzwischen schon kurz nach 1 war, fragte ich Firn, ob sie mit mir ins Hotel kommen wolle. Prinzipiell konnte sie sich für den Vorschlag begeistern, allerdings müssten wir noch etwas warten. Klar, warum sollte sie auch schon mit mir fahren, solange noch Ladydrinks aus mir rauszuholen waren!

Um kurz nach halb 2 drängte ich dann doch zum Aufbruch. Auch Arnold war sich offensichtlich mit seinem Mädel einig geworden. Ich einigte mich mit Firn auf 1.300,- für Longtime und musste 400.- an die Bar abtreten. Die Getränkerechnung belief sich auf 1.100,- (ich weiß zwar nicht, wer das alles getrunken haben soll) und somit schlug der kleine Fickschlittten also mit 2.800,- zu Buche. Eine stolze Summe, aber die Kleine sah aus, als ob sie es Wert wäre.

Mit dem Taxi gings in mein Hotel wo ich zunächst mal was zu trinken anbot. Wir duschten dann zusammen und ab ging es ins Bettchen. Sie hatte ein super süßes Fötzchen was sie sich auch sehr gerne ausschlecken lies. Auf Fingern und saugen an ihren Mäusefäustchen sprach sie auch sehr gut an. Beim Blasen und Eierlutschen setzte sie ihre Zunge so gekonnt ein, dass sie mich trotz der Uhrzeit hart bekam.

Wie schon erwartet, war meine Latte auf Grund der Changs allerdings nicht von langer Dauer, so dass wir erst mal ein Nickerchen machten. Nachdem ich so gegen halb 7 wach wurde, bescherte mir der Anblick der nackten Maus neben mir eine herrliche Morgenlatte. Nachdem ich ein wenig ihre Brüstchen gelutscht hatte, schlug auch Firn die Augen auf und griff sofort nach meiner Latte. Ich kniete mich dann zwischen ihre Beine, zog ihren süßen Arsch zu mir hoch und habe sie ausführlich geleckt. Sie revanchierte sich anschließend damit, dass sie mich auf den Rücken drehte, ihr süßes Köpfchen über meinen Schwanz stülpte und einen ordentlichen Deepthroat ablieferte.

Was dann kam war extrem geil! Sie setzte sich, mir den Rücken zugewandt, auf meinen Schwanz, beugte sich weit nach vorn und lies ihre kleine Muschi auf meinem Schwanz auf und ab gleiten. Ich hatte dabei eine herrliche Aussicht auf ihre Rosette, die ich auch gleich etwas mit meinem angefeuchteten Daumen bearbeitete. Als sie sich anschließend wieder aufrichtete, konnte ich so tief in sie eindringen, dass ich herrlich ihren Muttermund ficken konnte.

Ich habe sie dann noch in einigen netten Stellungen genommen und war schon zu der Überzeugung gekommen, dass ich die Kleine sicherlich nochmal buchen würde, als plötzlich die große Ernüchterung kam. Ich hatte sie gerade doggy genommen und etwas Gas auf ihr gegeben und wollte die Stellung wechseln. Als ich von ihr runter stieg, fragte sie "you finished?", ignorierte mein "no" allerdings und stieg aus dem Bett.

Sie verschwand im Bad,wusch sich, kam wieder ins Zimmer schaute auf ihr Handy und sagte sie hätte jetzt Meeting mit Big Boss und faselte auch noch was von Massage. Ich versuchte ihr zu erklären, dass wir Longtime vereinbart hätten und dass von 2 bis 7 nicht Longtime wäre, aber sie sagte das Meeting wäre wichtig und sie müsse jetzt los.

Ich war natürlich sehr verärgert, was ich ihr auch deutlich gezeigt habe, aber sowas hilft bei Thais ja eh nichts. Sie sagte etwas von "you are good man", zog sich an und war verschwunden.

Ich sag ja, irgendwie versauen sie es immer!
 
Ich habe ihr das vereinbarte Geld gegeben, da ich gehört habe, dass es schon mal gefährlich werden kann wenn man den Mädels ihr Geld nicht gibt. aber ich überlege, mich bei der Mamasan zu beschweren. Wenn es nur nicht so weit weg wäre.
Hier übrigens noch das Foto der Perle:
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Ich behandele die Mädels nicht wie Nutten und benehme mich auch nicht wie die Axt im Wald. Ich bin nett und freundlich und mache ihnen Komplimente. Mehr ist allerdings nicht möglich wegen der Sprachbarrieren. Klar könnte ich mit ihnen Essen gehen. Aber ich wüsste jetzt schon, wie das Essen abläuft. Sie würde da sitzen und auf ihrem Handy daddeln. Ich weiß ja nicht wie es in den Touri-Fick-Hochburgen in Pattaya so ist, aber ich hatte hier auf Samui jetzt 5 Mädels von denen 4 gerade mal die Preisverhandlungen auf Englisch hinbekamen und mit der 5. konnte man annähernd auch noch ein wenig übers Wetter unterhalten. Wie ein typisches Gespräch hier abläuft, habe ich einige Beiträge weiter vorne mal dargestellt. Ich habe ja einmal versucht ein Mädel für 3 Stunden zu buchen. Hab sie dann gefragt ob sie was trinken gehen wolle, aber das wollte sie nicht. Sie wollte ins Hotel und nach der Nummer daddelte sie auf dem Handy und fragte mich dann was ich jetzt noch vor hätte.
Meiner bescheidenen Erfahrung nach wollen die Massagemädels möglichst schnell wieder in den Salon um weitere Kunden zu bedienen und die Barmädels gehen erst kurz vor der Sperrstunde mit, da sie ja vorher den Kunden die Ladydrinks aus der Nase ziehen müssen. An Candlelight-Dinner ist da keine interessiert!
 
Ach ja und was das "Ich will ficken" Schild betrifft, da scheinen einige hier einer kleinen Fehl-Romantik zu unterliegen. Manche scheinen echt zu meinen, die Dame "erobern" zu können, meinen dann, sie hätten den großen Aufriss gemacht nur weil die Dame bereit ist ausnahmsweise mit ins Hotel zu kommen (sonst ist das natürlich nicht ihre Art aber weil das Candlelight-Dinner so romantisch war, macht sie eine große Ausnahme) und stehen dann kurz vorm Liebeskaspar-Rausch.
Wenn du dich in eine Beerbar setzt, brauchst du kein "Ich will ficken Schild" mitzubringen. Das kriegst du am Eingang gratis auf die Stirn geklebt! Oder meinst du, die Mädels denken tatsächlich, dass du wegen der günstigen Getränke oder der guten Musik gekommen bist??
 
danke für die ganzen guten Ratschläge. Ich versuche sie auch schon länger zu befolgen. Natürlich glaube ich und wusste es auch schon vorher, wenn man es schafft eine gute Stimmung aufzubauen, wird das Ganze deutlich entspannter. Nur ist mir noch nicht klar wie ich das schaffen soll. Ok, die Massagemädels scheinen es eh nicht zu wollen, da sie möglichst schnell wieder in ihren Salon wollen. Und das Sprachprobleme scheint echt auf Samui größer zu sein als in der Großstadt. Ich habe heute einen Tagesausflug (Jeepsafari) gemacht und selbst der Tourguide konnte kein Englisch. Das einzige, was er bei jedem Halt sagen konnte, war die Dauer des Aufenthalts. 20 minutes, thirty minutes etc.
Und was Bangkok betrifft, da könnte ich nie Urlaub machen. Daher habe ich ja Samui gewählt, um was von Land und Leuten zu sehen.
Vielleicht werde ich heute Abend nochmal raus gehen und mir dann mal die größeren Bars suchen. Die habe ich bisher vermieden, aber vielleicht sind sie ja besser.
Ich werde dann auch versuchen möglichst positiv zu berichten! :-)
 
Achter Tag und Versuch Nummer 6!

Für heute hatte ich mir ja mal auf euer Anraten hin eine neue Taktik vorgenommen. Ich wollte in eine der größeren Beerbars gehen und es mal ruhiger angehen lassen.

Nach einer entspannten Jeepsafari in das Hinterland von Samui mit viel Bergen, Wasserfällen und Elefanten war ich gegen 4 wieder im Hotel und habe mich noch 2 Stunden an den Strand gepackt. Danach ein schönes Nickerchen und gegen kurz nach 8 auf ins Zentrum was essen. Das T-Bone-Steak war diesmal ziemlich schlecht, was ich als gutes Zeichen deutete. Nachdem ja neulich dem besten Steak meines Lebens der coitus interruptus folgte, dachte ich, dass ein schlechtes Steak ja jetzt auch mal geilen Sex nach sich ziehen könnte.

Leider merkte ich schon auf der Hinfahrt und dann auch beim Essen dass das Wetter umgeschlagen hatte und es fürchterlich schwül war. Mir lief das Wasser am Kopf runter und stand mir in den Schuhen. Irgendwie fühlte ich mich derangiert und nicht in der Lage so verschwitzt in eine Bar zu gehen.

Da ich jetzt den Samstagabend auch nicht im Handbetrieb verbringen wollte, entschloss ich mich, wieder ins Hotel zurück zu fahren, mir was leichteres anzuziehen und mir noch zumindest ein Massagemädel aufs Zimmer zu holen.

Ich ging also die 200 Meter die Straße hoch und an den Salons vorbei. Viel Auswahl war nicht, aber ein Mädel war ok. Für meinen Geschmack ein wenig chubby, aber vielleicht ja auch mal ne Abwechselung zu den zierlichen Mädels die ich sonst so bevorzuge.

Kim, so nannte sich die Kleine, fragte auch gleich "Massage?" und als ich zögerte, schickte sie gleich ein " or boomboom" hinterher, womit sich die Frage nach dem Candlelight-Dinner erledigt hatte. Ich sagte ihr dann, dass es so heiß wäre, dass ich eine Dusche und eine Aircondition brauchte und daher mit ihr in mein Hotel wolle. Sie lehnte zunächst rigoros ab, bis ihr die Mamasan dann wohl auf Thai riet, mich mal zu fragen, wo das Hotel denn wäre. Als ich ihr sagte, es wäre nur 200 Meter weiter, war sie schon interessierter.

Sie fragte dann, wie lange und ich sagte ihr Longtime. Das wollte sie schon mal überhaupt nicht. Für Shorttime wollte sie dann für 2 Stunden 2.000,- Bath und das wollte ich dann schon mal überhaupt nicht. Sie wollte dann 1.500,- und dann habe ich mich verabschiedet und bin noch einmal die Reihe der Salons abgegangen. Da das an der Stelle aber nur irgendwie 6 oder 8 sind war die Auswahl nicht groß und nichts dabei was mich ansprach.

Ich musste also wieder zu Kim zurück und war damit natürlich in einer schlechten Verhandlungsposition. Sie wollte außerdem sehr ungern den Salon verlassen weil sie dann an ihre Sklaventreiberin wohl Geld abdrücken musste. Sie wollte mich aber für 1.000,- mit ins Hinterzimmer des Salons nehmen. Als ich sie dann fragte, wie viel sie dem Salon zahlen müsse wenn sie mit ins Hotel geht, sagte sie 300,- und ich sagte ihr, dass ich das übernehmen wolle, da ich mich erneut ungefickt wähnte.

Sie wollte allerdings trotzdem irgendwie lieber im Hinterzimmer für 1.000,-. Als sie aber merkte dass ich auf dem Hotel bestand, willigte sie ein. Dann habe ich einen taktischen Fehler gemacht in dem ich sie fragte, ob sie sich evtl. etwas "less sexy" anziehen könnte damit wir auch ins Hotel kämen. Die Möglichkeit eventuell nicht ins Hotel zu kommen lies sie dann zucken weil sie dann anscheinend trotzdem die 300,- zum Freikaufen hätte abdrücken müsse, obwohl sie nur 10 Minuten weg gewesen wäre. Ausbeutung wird in Thailand wirklich sehr groß geschrieben!
Sie blieb dann auch hart und wollte nur im Hinterzimmer oder gar nicht. Ich schaute noch einmal verzweifelt die Straße rauf und runter und als ich da weiterhin nur Bratzen erblickte, lies ich mir noch einmal das Vorhandensein von Dusche und Aircondition zusichern und willigte ins Hinterzimmer ein.

Das Hinterzimmer entpuppte sich dann auch tatsächlich als sehr viel schöner als ich es vom ersten Mal gewohnt war. Es war recht groß und hatte durch indirekte Beleuchtung und einen Baldachin und Poster etc. einen gewissen Charme. Ich bekam ein sauberes Handtuch und wurde dann zur Dusche geführt. Diese erwies sich dann allerdings unter deutschen Maßstäben als nicht vorhanden. Es war die Toilette, in der in einer Ecke ein großer Bottich mit Wasser und eine Plastikschüssel stand. auf dem Boden war ein Abfluss und damit war klar, was zu tun war. Das "you problem do it like thais?" mit einem Lächeln von Kim hatte schon wieder was Charmantes. Shampoo bekam ich auch noch und dann konnte ich mich frisch machen.

Zurück im Hinterzimmer gabs dann erst mal eine kleine Massage. Nach einiger Zeit fragte ich sie dann, ob sie eine body-to-body massage machen könnte. Daraufhin verlies sie das Zimmer und kam nur in ein Handtuch eingewickelt wieder rein. Dann folgte was, was ich bislang bei allen Mädels beobachtet habe. Obwohl sie ja alle als Prostituierte arbeiten, tun, oder sind, sie sehr schüchtern. Als Kim das Handtuch ablegen wollte, fragte sie vorher, ob sie nicht das Licht ausmachen solle. Ich wusste ja inzwischen, dass man auf solche Fragen am besten mit "its up to you" antwortet und damit blieb das Licht an.

Sie wollte dann natürlich sofort das Kondom aufziehen was sie schon mal demonstrativ neben mich aufs Bett gelegt hatte, und wollte aufreiten. Ich konnte sie dann aber doch davon überzeugen etwas langsamer gehen zu lassen und erst etwas zu schmusen. Naja schmusen ist übertrieben. Küssen war natürlich nicht und wenn ich ihre Brüste küssen wollte fand sie das schrecklich kitzelig. Aber irgendwie war sie zumindest etwas charmant dabei und zwischendurch haben wir uns beide einfach ein wenig durchgekitzelt

Blasen ging allerdings dann auch nicht, bzw. nur mit Gummi. Damit hatte sie dann endlich auch ihr Ziel erreicht und durfte aufgummieren. Zu Fingern habe ich mich nicht getraut. Wir haben dann in einigen Stellungen gevögelt, aber kommen geht so natürlich nicht. Letztendlich habe ich dann doch im Handbetrieb abgespritzt (natürlich nicht auf ihr, wo denkt ihr hin?) Sie hat dann aber noch ein Feuchttuch geholt und mich sauber gemacht.

Ich habe sie dann vor dem Salon noch zu einem Bier eingeladen und so herausbekommen, dass sie 25 ist und aus Bangkok kommt. Sie lebt offensichtlich in diesem Hinterzimmer im Salon, aber ob das ganze Jahr oder nur einige Monate im Jahr konnten wir nicht klären. Auf die Frage, warum sie nicht in Bangkok arbeite, da es dort doch auch genug Massagesalons gäbe sagte sie nur, Bangkok sei schrecklich!

Ich weiß, der Bericht ist schon wieder nicht so positiv wie ihr ihn gerne hören wollt, aber ich habe ja noch 4 Tage, vielleicht klappts ja noch!
 
Das mit dem "mich finden lassen" verstehe ich noch nicht so ganz. Ich bin in den Beerbars bislang nie auf die Mädels zugegangen sondern habe mich an einen Tisch gesetzt und mich finden lassen. Das dauerte im Durchschnitt unter einer Minute!
 
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