xfelixx2704
Newbie
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- 12.12.2025
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- 26
Hey Leute,
nachdem ich hier monatelang nur als stiller Mitleser unterwegs war, ist es Zeit, der Community was zurückzugeben. Ich war im August für 10 Tage als absoluter Newbie in Kapstadt.
Und was soll ich euch. sagen? Ich bin komplett angefixt und begeistert von Africa.
Hier ist mein Reisebericht zu Logistik, Sightseeing und vor allem den Mädels vor Ort.
Meine Fixkosten:
- Flug: 650€ (KLM hin/zurück ab Berlin via Amsterdam; Tagflug von 06:00 bis 23:00 Uhr Ankunft).
- Unterkunft: Airbnb für 790€¬ in De Waterkant (nahe V&A Waterfront).
- Ausflüge: Safari (Aquila Private Game Reserve, ca. 2,5h Anfahrt) 140€¬, Kap der Guten Hoffnung Tour 35€ (+ 20€ Eintritt), Tafelberg 30/40€, Signal Hill Bus Tour 15€, Helikopter-Rundflug (16 Min.) 160€
- Internet: eSIM habe ich gebucht über Yesim (39€ für Unlimited Data).
- Transport: Uber. Ab Tag 4 habe ich Bolt entdeckt deutlich günstiger, ab da nur noch Bolt genutzt.
- Essen: ca. 20 % günstiger als in DE. Regional und günstig isst man auf Märkten wie dem Oranjezicht Market (Sa/So/Mi) oder im Time Out Market 6-10€¬ pro Mahlzeit)
- Sicherheit & Guest-Policy August ist südafrikanischer Winter, also Nebensaison, also preislich entspannt und mit 16-20 Grad absolut angenehm. Sichere Viertel für Touristen sind die V&A Waterfront, De Waterkant, Sea Point & Green Point. Zu Fuß abends raus zugehen ist ein No-Go. Man fährt hier konsequent von Ziel zu Ziel mit Uber/Bol Fahrten innerhalb der Stadt Kosten 3/4€ Das soziale Leben spielt sich eh in den Malls und auf den Streetfood-Märkten und weniger auf den Straßen/Promenade ab.
Mein Airbnb war für den Damenbesuch perfekt: Unten gab es eine Security-Schranke, die Mädels mussten ihren ID/Reisepass digital scannen lassen. Das schreckt etwaige Abzockerinnen ab, garantiert Sicherheit und Overnight Stay waren für das Personal absolut kein Thema.
Sightseeing & Tagesabläufe
Girls:
Ich hatte das Tinder-Profil vorab auf Englisch umgestellt. Die Match-Quote in Kapstadt ist krank. Du matchst als Europäer mühelos mit den absoluten Top 1% der Mädels dort. Einige rufen direkt ST-Rates auf (1.000 bis 3.000 Rand / ca. 50€-150€ auf)! aber bei vielen reicht schlicht das Entertainment. Mein Standard-Deal bei den Hobby-Damen: Ich habe Uber-Fahrten, Drinks und Food übernommen. Der Altersdurchschnitt meiner 5 Lays: 18-25 Jahre.
Mein Fazit: Die Ebony-Ladys da drüben sind eine ganz andere Liga und ein echter Traum. Die haben Null Tabus, sind extrem hemmungslos, stöhnen unfassbar laut was das Zeug hält und die Throat-Skills sind der absolute Wahnsinn. Mein Fetisch für schwarze Frauen ist nach diesen 10 Tagen fest eingebrannt. Südafrika bietet die perfekte Mischung aus geiler Natur, gutem Food und einer Menge Spaß mit den Girls, hier ist für jeden was dabei!
Ich komme definitiv wieder!
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nachdem ich hier monatelang nur als stiller Mitleser unterwegs war, ist es Zeit, der Community was zurückzugeben. Ich war im August für 10 Tage als absoluter Newbie in Kapstadt.
Und was soll ich euch. sagen? Ich bin komplett angefixt und begeistert von Africa.
Hier ist mein Reisebericht zu Logistik, Sightseeing und vor allem den Mädels vor Ort.
Meine Fixkosten:
- Flug: 650€ (KLM hin/zurück ab Berlin via Amsterdam; Tagflug von 06:00 bis 23:00 Uhr Ankunft).
- Unterkunft: Airbnb für 790€¬ in De Waterkant (nahe V&A Waterfront).
- Ausflüge: Safari (Aquila Private Game Reserve, ca. 2,5h Anfahrt) 140€¬, Kap der Guten Hoffnung Tour 35€ (+ 20€ Eintritt), Tafelberg 30/40€, Signal Hill Bus Tour 15€, Helikopter-Rundflug (16 Min.) 160€
- Internet: eSIM habe ich gebucht über Yesim (39€ für Unlimited Data).
- Transport: Uber. Ab Tag 4 habe ich Bolt entdeckt deutlich günstiger, ab da nur noch Bolt genutzt.
- Essen: ca. 20 % günstiger als in DE. Regional und günstig isst man auf Märkten wie dem Oranjezicht Market (Sa/So/Mi) oder im Time Out Market 6-10€¬ pro Mahlzeit)
- Sicherheit & Guest-Policy August ist südafrikanischer Winter, also Nebensaison, also preislich entspannt und mit 16-20 Grad absolut angenehm. Sichere Viertel für Touristen sind die V&A Waterfront, De Waterkant, Sea Point & Green Point. Zu Fuß abends raus zugehen ist ein No-Go. Man fährt hier konsequent von Ziel zu Ziel mit Uber/Bol Fahrten innerhalb der Stadt Kosten 3/4€ Das soziale Leben spielt sich eh in den Malls und auf den Streetfood-Märkten und weniger auf den Straßen/Promenade ab.
Mein Airbnb war für den Damenbesuch perfekt: Unten gab es eine Security-Schranke, die Mädels mussten ihren ID/Reisepass digital scannen lassen. Das schreckt etwaige Abzockerinnen ab, garantiert Sicherheit und Overnight Stay waren für das Personal absolut kein Thema.
Sightseeing & Tagesabläufe
- Tag 1/2: Späte Ankunft um ca. 23 Uhr, ab ins Airbnb und direkt der Schock im Bett: Ich habe meine Geldbörse mit allen Karten im Flugzeug vergessen. In Südafrika natürlic der absolute Horror. Am nächsten Morgen mit Rezeption und Uber zurück zum Airport und ein Riesenglück gehabt, das Teil steckte noch in der Sitztasche.
- Tag 3: Entspanntes Erkunden an der V&A Waterfront.
- Tag 4: Tafelberg, Camps Bay, Clifton Beach und ein Abstecher an den Llandudno Beach.
- Tag 5: 8-Stunden-Kap-Tour. Erst Pinguine gucken am Boulders Beach in Simons Town, danach an Pavianen, Straußen und Antilopen vorbei. Der Rückweg zum Sonnenuntergang über den Chapmans Peak Drive war Landschafts-Porn vom Feinsten und atemberaubend schön!
- Tag 6: Kirstenbosch Botanischer Garten (zurecht als schönster Garten des Landes prämiert mit seiner Artenvielfalt) und abends Signal Hill Tour. Der 360-Grad-Blick zum Sunset über Kapstadt und den Tafelberg ist Pflichtprogramm und Preis/Leistung unschlagbar
- Tag 7: Day-Trip zur Safari ins Aquila Game Reserve. Ich hatte mal wieder Kaiserwetter und das Privileg 4 der Big 5 sehen zu dürfen! (nur der Leopard hat gefehlt). Sexuell ging an dem Tag nix mehr, ein Tinder-Match (heiße Studentin namens Anne) hat das Treffen auf ihrem Weingut kurzfristig gecancelt.
- Tag 8: Lions Head Wanderung zum Sonnenuntergang. Unterschätzt das nicht: Nach 6 Stunden Kraxelei über Leitern und Griffe war ich körperlich am Ende und mein Schwanz brauchte nach dem Hike definitiv Pause.
- Tag 9/10: Perfekter Abschluss. Erst Morning-Sex (siehe unten), um 10:00 Uhr Check-out, nachmittags ein spektakulärer Helikopter-Rundflug über die Küste und zum Ausklingen Sonnenbaden am Clifton Beach (inklusive fettem Sonnenbrand). Um 23:00 Uhr ging dann schließlich der Flieger zurück.
Girls:
Ich hatte das Tinder-Profil vorab auf Englisch umgestellt. Die Match-Quote in Kapstadt ist krank. Du matchst als Europäer mühelos mit den absoluten Top 1% der Mädels dort. Einige rufen direkt ST-Rates auf (1.000 bis 3.000 Rand / ca. 50€-150€ auf)! aber bei vielen reicht schlicht das Entertainment. Mein Standard-Deal bei den Hobby-Damen: Ich habe Uber-Fahrten, Drinks und Food übernommen. Der Altersdurchschnitt meiner 5 Lays: 18-25 Jahre.
- - Abigail (Tag 2): Nach dem Schock mit der Geldbörse brauchte ich Nervennahrung. Sie kam zu mir ins Apartment: Erst 69 auf der Couch zum Aufwärmen, danach im Schlafzimmer in Doggy, Missionar und Cowgirl durchgenommen. Sie Hat direkt übernachtet und morgens gab es direkt die Verlängerung.
- - Hazel: War ein Absoluter Selbstläufer. Ich habe sie Nach 2 Minuten am Balkon an der Taille gepackt und wir haben instand rumgemacht. Im Schlafzimmer gab es erst mal 10 Minuten intensivstes Deepthroat inklusive Eier lecken. Hab sie laut ihrer Aussage zweimal zum Orgasmus gebracht. Nach Deeptalk aufm Sofa gab es dann das Finish unter der Dusche.
- - Filismina: Optisch war sie eine 10/10. Bei Netflix & Chill dauerte es wieder keine 5 Minuten bis wir rumgemacht haben. Sie hat mir den Schwanz so brutal leergesaugt und das war mit Abstand der beste Blowjob des Trips. Danach haben wir noch zwei Runden harten Sex gehabt.
- - Karibo: Sie war echt Ziemlich curvy mit ordentlich Holz vor der Hütte. Sie hat sich aber immerhin geil von hinten nehmen lassen, aber die Titten waren mir im Nachgang etwas zu fett und haben einen fast erwürgt. Den Fick hätte ich mir sparen und lieber noch mal neu matchen können.!
- - Hannah (Tag 10): War mein Hinge-Match aus der Nachbarschaft sie hatte nur 2 viertel neben an gewohnt und kam Um 08:30 Uhr morgens vor dem Check-out zu mir. Es gab wieder nach keinen 10 Minuten einen Couch-BJ zum Start, danach im Bett ausgiebig 69 und Arschlecken bevor ich sie Anschließend über 30 Minuten anal gebumst habe. Danach gab es noch eine zweite Runde Missionar.
Mein Fazit: Die Ebony-Ladys da drüben sind eine ganz andere Liga und ein echter Traum. Die haben Null Tabus, sind extrem hemmungslos, stöhnen unfassbar laut was das Zeug hält und die Throat-Skills sind der absolute Wahnsinn. Mein Fetisch für schwarze Frauen ist nach diesen 10 Tagen fest eingebrannt. Südafrika bietet die perfekte Mischung aus geiler Natur, gutem Food und einer Menge Spaß mit den Girls, hier ist für jeden was dabei!
Ich komme definitiv wieder!
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