Südafrika 🇿🇦 Mein erster Reisebericht: 10 Tage Kapstadt – Südafrika als Newbie

xfelixx2704

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12.12.2025
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Hey Leute,

nachdem ich hier monatelang nur als stiller Mitleser unterwegs war, ist es Zeit, der Community was zurückzugeben. Ich war im August für 10 Tage als absoluter Newbie in Kapstadt.

Und was soll ich euch. sagen? Ich bin komplett angefixt und begeistert von Africa.

Hier ist mein Reisebericht zu Logistik, Sightseeing und vor allem den Mädels vor Ort.

Meine Fixkosten:
- Flug: 650€ (KLM hin/zurück ab Berlin via Amsterdam; Tagflug von 06:00 bis 23:00 Uhr Ankunft).
- Unterkunft: Airbnb für 790€¬ in De Waterkant (nahe V&A Waterfront).
- Ausflüge: Safari (Aquila Private Game Reserve, ca. 2,5h Anfahrt) 140€¬, Kap der Guten Hoffnung Tour 35€ (+ 20€ Eintritt), Tafelberg 30/40€, Signal Hill Bus Tour 15€, Helikopter-Rundflug (16 Min.) 160€
- Internet: eSIM habe ich gebucht über Yesim (39€ für Unlimited Data).
- Transport: Uber. Ab Tag 4 habe ich Bolt entdeckt deutlich günstiger, ab da nur noch Bolt genutzt.
- Essen: ca. 20 % günstiger als in DE. Regional und günstig isst man auf Märkten wie dem Oranjezicht Market (Sa/So/Mi) oder im Time Out Market 6-10€¬ pro Mahlzeit)
- Sicherheit & Guest-Policy August ist südafrikanischer Winter, also Nebensaison, also preislich entspannt und mit 16-20 Grad absolut angenehm. Sichere Viertel für Touristen sind die V&A Waterfront, De Waterkant, Sea Point & Green Point. Zu Fuß abends raus zugehen ist ein No-Go. Man fährt hier konsequent von Ziel zu Ziel mit Uber/Bol Fahrten innerhalb der Stadt Kosten 3/4€ Das soziale Leben spielt sich eh in den Malls und auf den Streetfood-Märkten und weniger auf den Straßen/Promenade ab.

Mein Airbnb war für den Damenbesuch perfekt: Unten gab es eine Security-Schranke, die Mädels mussten ihren ID/Reisepass digital scannen lassen. Das schreckt etwaige Abzockerinnen ab, garantiert Sicherheit und Overnight Stay waren für das Personal absolut kein Thema.

Sightseeing & Tagesabläufe
  • Tag 1/2: Späte Ankunft um ca. 23 Uhr, ab ins Airbnb und direkt der Schock im Bett: Ich habe meine Geldbörse mit allen Karten im Flugzeug vergessen. In Südafrika natürlic der absolute Horror. Am nächsten Morgen mit Rezeption und Uber zurück zum Airport und ein Riesenglück gehabt, das Teil steckte noch in der Sitztasche.
  • Tag 3: Entspanntes Erkunden an der V&A Waterfront.
  • Tag 4: Tafelberg, Camps Bay, Clifton Beach und ein Abstecher an den Llandudno Beach.
  • Tag 5: 8-Stunden-Kap-Tour. Erst Pinguine gucken am Boulders Beach in Simons Town, danach an Pavianen, Straußen und Antilopen vorbei. Der Rückweg zum Sonnenuntergang über den Chapmans Peak Drive war Landschafts-Porn vom Feinsten und atemberaubend schön!
  • Tag 6: Kirstenbosch Botanischer Garten (zurecht als schönster Garten des Landes prämiert mit seiner Artenvielfalt) und abends Signal Hill Tour. Der 360-Grad-Blick zum Sunset über Kapstadt und den Tafelberg ist Pflichtprogramm und Preis/Leistung unschlagbar
  • Tag 7: Day-Trip zur Safari ins Aquila Game Reserve. Ich hatte mal wieder Kaiserwetter und das Privileg 4 der Big 5 sehen zu dürfen! (nur der Leopard hat gefehlt). Sexuell ging an dem Tag nix mehr, ein Tinder-Match (heiße Studentin namens Anne) hat das Treffen auf ihrem Weingut kurzfristig gecancelt.
  • Tag 8: Lions Head Wanderung zum Sonnenuntergang. Unterschätzt das nicht: Nach 6 Stunden Kraxelei über Leitern und Griffe war ich körperlich am Ende und mein Schwanz brauchte nach dem Hike definitiv Pause.
  • Tag 9/10: Perfekter Abschluss. Erst Morning-Sex (siehe unten), um 10:00 Uhr Check-out, nachmittags ein spektakulärer Helikopter-Rundflug über die Küste und zum Ausklingen Sonnenbaden am Clifton Beach (inklusive fettem Sonnenbrand). Um 23:00 Uhr ging dann schließlich der Flieger zurück.

Girls:
Ich hatte das Tinder-Profil vorab auf Englisch umgestellt. Die Match-Quote in Kapstadt ist krank. Du matchst als Europäer mühelos mit den absoluten Top 1% der Mädels dort. Einige rufen direkt ST-Rates auf (1.000 bis 3.000 Rand / ca. 50€-150€ auf)! aber bei vielen reicht schlicht das Entertainment. Mein Standard-Deal bei den Hobby-Damen: Ich habe Uber-Fahrten, Drinks und Food übernommen. Der Altersdurchschnitt meiner 5 Lays: 18-25 Jahre.
  • - Abigail (Tag 2): Nach dem Schock mit der Geldbörse brauchte ich Nervennahrung. Sie kam zu mir ins Apartment: Erst 69 auf der Couch zum Aufwärmen, danach im Schlafzimmer in Doggy, Missionar und Cowgirl durchgenommen. Sie Hat direkt übernachtet und morgens gab es direkt die Verlängerung.
  • - Hazel: War ein Absoluter Selbstläufer. Ich habe sie Nach 2 Minuten am Balkon an der Taille gepackt und wir haben instand rumgemacht. Im Schlafzimmer gab es erst mal 10 Minuten intensivstes Deepthroat inklusive Eier lecken. Hab sie laut ihrer Aussage zweimal zum Orgasmus gebracht. Nach Deeptalk aufm Sofa gab es dann das Finish unter der Dusche.
  • - Filismina: Optisch war sie eine 10/10. Bei Netflix & Chill dauerte es wieder keine 5 Minuten bis wir rumgemacht haben. Sie hat mir den Schwanz so brutal leergesaugt und das war mit Abstand der beste Blowjob des Trips. Danach haben wir noch zwei Runden harten Sex gehabt.
  • - Karibo: Sie war echt Ziemlich curvy mit ordentlich Holz vor der Hütte. Sie hat sich aber immerhin geil von hinten nehmen lassen, aber die Titten waren mir im Nachgang etwas zu fett und haben einen fast erwürgt. Den Fick hätte ich mir sparen und lieber noch mal neu matchen können.!
  • - Hannah (Tag 10): War mein Hinge-Match aus der Nachbarschaft sie hatte nur 2 viertel neben an gewohnt und kam Um 08:30 Uhr morgens vor dem Check-out zu mir. Es gab wieder nach keinen 10 Minuten einen Couch-BJ zum Start, danach im Bett ausgiebig 69 und Arschlecken bevor ich sie Anschließend über 30 Minuten anal gebumst habe. Danach gab es noch eine zweite Runde Missionar.

Mein Fazit: Die Ebony-Ladys da drüben sind eine ganz andere Liga und ein echter Traum. Die haben Null Tabus, sind extrem hemmungslos, stöhnen unfassbar laut was das Zeug hält und die Throat-Skills sind der absolute Wahnsinn. Mein Fetisch für schwarze Frauen ist nach diesen 10 Tagen fest eingebrannt. Südafrika bietet die perfekte Mischung aus geiler Natur, gutem Food und einer Menge Spaß mit den Girls, hier ist für jeden was dabei!

Ich komme definitiv wieder!

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Hey Leute,

nachdem ich hier monatelang nur als stiller Mitleser unterwegs war, ist es Zeit, der Community was zurückzugeben. Ich war im August für 10 Tage als absoluter Newbie in Kapstadt.

Und was soll ich euch. sagen? Ich bin komplett angefixt und begeistert von Africa.

Hier ist mein Reisebericht zu Logistik, Sightseeing und vor allem den Mädels vor Ort.

Meine Fixkosten:
- Flug: 650€ (KLM hin/zurück ab Berlin via Amsterdam; Tagflug von 06:00 bis 23:00 Uhr Ankunft).
- Unterkunft: Airbnb für 790€¬ in De Waterkant (nahe V&A Waterfront).
- Ausflüge: Safari (Aquila Private Game Reserve, ca. 2,5h Anfahrt) 140€¬, Kap der Guten Hoffnung Tour 35€ (+ 20€ Eintritt), Tafelberg 30/40€, Signal Hill Bus Tour 15€, Helikopter-Rundflug (16 Min.) 160€
- Internet: eSIM habe ich gebucht über Yesim (39€ für Unlimited Data).
- Transport: Uber. Ab Tag 4 habe ich Bolt entdeckt deutlich günstiger, ab da nur noch Bolt genutzt.
- Essen: ca. 20 % günstiger als in DE. Regional und günstig isst man auf Märkten wie dem Oranjezicht Market (Sa/So/Mi) oder im Time Out Market 6-10€¬ pro Mahlzeit)
- Sicherheit & Guest-Policy August ist südafrikanischer Winter, also Nebensaison, also preislich entspannt und mit 16-20 Grad absolut angenehm. Sichere Viertel für Touristen sind die V&A Waterfront, De Waterkant, Sea Point & Green Point. Zu Fuß abends raus zugehen ist ein No-Go. Man fährt hier konsequent von Ziel zu Ziel mit Uber/Bol Fahrten innerhalb der Stadt Kosten 3/4€ Das soziale Leben spielt sich eh in den Malls und auf den Streetfood-Märkten und weniger auf den Straßen/Promenade ab.

Mein Airbnb war für den Damenbesuch perfekt: Unten gab es eine Security-Schranke, die Mädels mussten ihren ID/Reisepass digital scannen lassen. Das schreckt etwaige Abzockerinnen ab, garantiert Sicherheit und Overnight Stay waren für das Personal absolut kein Thema.

Sightseeing & Tagesabläufe
  • Tag 1/2: Späte Ankunft um ca. 23 Uhr, ab ins Airbnb und direkt der Schock im Bett: Ich habe meine Geldbörse mit allen Karten im Flugzeug vergessen. In Südafrika natürlic der absolute Horror. Am nächsten Morgen mit Rezeption und Uber zurück zum Airport und ein Riesenglück gehabt, das Teil steckte noch in der Sitztasche.
  • Tag 3: Entspanntes Erkunden an der V&A Waterfront.
  • Tag 4: Tafelberg, Camps Bay, Clifton Beach und ein Abstecher an den Llandudno Beach.
  • Tag 5: 8-Stunden-Kap-Tour. Erst Pinguine gucken am Boulders Beach in Simons Town, danach an Pavianen, Straußen und Antilopen vorbei. Der Rückweg zum Sonnenuntergang über den Chapmans Peak Drive war Landschafts-Porn vom Feinsten und atemberaubend schön!
  • Tag 6: Kirstenbosch Botanischer Garten (zurecht als schönster Garten des Landes prämiert mit seiner Artenvielfalt) und abends Signal Hill Tour. Der 360-Grad-Blick zum Sunset über Kapstadt und den Tafelberg ist Pflichtprogramm und Preis/Leistung unschlagbar
  • Tag 7: Day-Trip zur Safari ins Aquila Game Reserve. Ich hatte mal wieder Kaiserwetter und das Privileg 4 der Big 5 sehen zu dürfen! (nur der Leopard hat gefehlt). Sexuell ging an dem Tag nix mehr, ein Tinder-Match (heiße Studentin namens Anne) hat das Treffen auf ihrem Weingut kurzfristig gecancelt.
  • Tag 8: Lions Head Wanderung zum Sonnenuntergang. Unterschätzt das nicht: Nach 6 Stunden Kraxelei über Leitern und Griffe war ich körperlich am Ende und mein Schwanz brauchte nach dem Hike definitiv Pause.
  • Tag 9/10: Perfekter Abschluss. Erst Morning-Sex (siehe unten), um 10:00 Uhr Check-out, nachmittags ein spektakulärer Helikopter-Rundflug über die Küste und zum Ausklingen Sonnenbaden am Clifton Beach (inklusive fettem Sonnenbrand). Um 23:00 Uhr ging dann schließlich der Flieger zurück.

Girls:
Ich hatte das Tinder-Profil vorab auf Englisch umgestellt. Die Match-Quote in Kapstadt ist krank. Du matchst als Europäer mühelos mit den absoluten Top 1% der Mädels dort. Einige rufen direkt ST-Rates auf (1.000 bis 3.000 Rand / ca. 50€-150€ auf)! aber bei vielen reicht schlicht das Entertainment. Mein Standard-Deal bei den Hobby-Damen: Ich habe Uber-Fahrten, Drinks und Food übernommen. Der Altersdurchschnitt meiner 5 Lays: 18-25 Jahre.
  • - Abigail (Tag 2): Nach dem Schock mit der Geldbörse brauchte ich Nervennahrung. Sie kam zu mir ins Apartment: Erst 69 auf der Couch zum Aufwärmen, danach im Schlafzimmer in Doggy, Missionar und Cowgirl durchgenommen. Sie Hat direkt übernachtet und morgens gab es direkt die Verlängerung.
  • - Hazel: War ein Absoluter Selbstläufer. Ich habe sie Nach 2 Minuten am Balkon an der Taille gepackt und wir haben instand rumgemacht. Im Schlafzimmer gab es erst mal 10 Minuten intensivstes Deepthroat inklusive Eier lecken. Hab sie laut ihrer Aussage zweimal zum Orgasmus gebracht. Nach Deeptalk aufm Sofa gab es dann das Finish unter der Dusche.
  • - Filismina: Optisch war sie eine 10/10. Bei Netflix & Chill dauerte es wieder keine 5 Minuten bis wir rumgemacht haben. Sie hat mir den Schwanz so brutal leergesaugt und das war mit Abstand der beste Blowjob des Trips. Danach haben wir noch zwei Runden harten Sex gehabt.
  • - Karibo: Sie war echt Ziemlich curvy mit ordentlich Holz vor der Hütte. Sie hat sich aber immerhin geil von hinten nehmen lassen, aber die Titten waren mir im Nachgang etwas zu fett und haben einen fast erwürgt. Den Fick hätte ich mir sparen und lieber noch mal neu matchen können.!
  • - Hannah (Tag 10): War mein Hinge-Match aus der Nachbarschaft sie hatte nur 2 viertel neben an gewohnt und kam Um 08:30 Uhr morgens vor dem Check-out zu mir. Es gab wieder nach keinen 10 Minuten einen Couch-BJ zum Start, danach im Bett ausgiebig 69 und Arschlecken bevor ich sie Anschließend über 30 Minuten anal gebumst habe. Danach gab es noch eine zweite Runde Missionar.

Mein Fazit: Die Ebony-Ladys da drüben sind eine ganz andere Liga und ein echter Traum. Die haben Null Tabus, sind extrem hemmungslos, stöhnen unfassbar laut was das Zeug hält und die Throat-Skills sind der absolute Wahnsinn. Mein Fetisch für schwarze Frauen ist nach diesen 10 Tagen fest eingebrannt. Südafrika bietet die perfekte Mischung aus geiler Natur, gutem Food und einer Menge Spaß mit den Girls, hier ist für jeden was dabei!

Ich komme definitiv wieder!

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Gerne mehr Infos !!
 
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Probier nächstes mal Johannesburg zur Abwechslung und berichte auch gerne davon.
 
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Von Johannesburg habe ich auch schon viel gehört. Danke dir für die Empfehlung! Würdest du mir das direkt im Anschluss empfehlen nach Kapstadt? Und warst du dort auch schonmal?
 
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Nein, ich war da nicht😅
Habe aber großes Interesse!
Aktuelle Berichte dazu gibt es aber leider keine.
Wenn dann nur pauschale Aussagen wie "zu gefährlich"
 
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Schön, dass Euch Südafrika gefällt! Es ist wirklich ein Traum - insbesondere kulinarisch und nicht nur für Golfspieler....

Hatte das Glück in der "schlechten Zeit" günstig an eine Immobilie zu kommen und verbringe hier viel Zeit. Soll später mein Alterssitz werden! Ich kann Euch auch Namibia empfehlen. Ist von Kapstadt leicht zu erreichen - am besten nach Walvis Bay fliegen (dauert ca. 2h) und ist ebenfalls Malariafrei. Ein Abstecher von 2-3 Tagen reicht meiner Meinung vollkommen aus. Dann unbedingt die deutscheste Stadt südlich von Palma besuchen = Swakopmund. Hier kommt man auch ohne Fremdsprachenkenntnisse durch. Landschaftlich ein totaler Kontrast zur Kapregion....

Anhang anzeigen Namib.jpg


Vor der Ausübung unseres Hobby möchte ich Euch aber eindringlich warnen!

Ich würde es persönlich noch nicht einmal in Kapstadt riskieren - aber Johannesburg, bzw. die anderen größeren Städte sind noch einmal ein ganz anderes Pflaster. Hier als Kostprobe zwei persönliche Erlebnisse:

Einmal wurde in PE mein Uberfahrer (in der Dämmerung, so gegen 18 Uhr) mit vorgehaltener Pistole zum Stopp gezwungen - der Fahrer gab einfach Gas und hat den Angreifer wirklich über den Haufen gefahren. Es wurde nicht gestoppt sondern während der Weiterfahrt die Polizei angerufen.

Ein anderes mal kam ich beim Tanken in Johannesburg (an einer riesigen Tankstelle an einer der großen Hauptstraßen) tagsüber in einen bewaffneten Überfall. Räuber und Security lieferten sich einen filmreifen Schußwechsel. Als ich nach dem Spuk bezahlt habe, sagte mein Tankwart nur trocken "Welcome in South Africa!"

Wer gute Nerven hat (wegen der Bettler) kann in Kapstadt sich auch zu Fuß fortbewegen. In den Tourigegenden auch noch am frühen Abend. Aber im Rest des Landes sollte man das als Tourist never ever tun. Keine 10 Meter bitte!!! Wenn man für eine Zigarette vor das Restaurant geht, kommt bspw. die Security mit....

Ich denke Südafrika spielt in der gleichen Liga wie Kolumbien oder Mexico. Wer es trotzdem wagt, wird uns hier sicherlich tolle Erlebnisse liefern können! Ich lese gerne mit....
 
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